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Beiträge von Bernd Haentsch
Top-Rezensenten Rang: 9.614
Hilfreiche Bewertungen: 174
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Rezensionen verfasst von Bernd Haentsch "BFH" (Aichtal)
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1.0 von 5 Sternen
Mangelhaft, 2. Mai 2012
Ich hatte schon 3 Rauchmelder einer anderen Marke bei Amazon gekauft (ELRO, 5 Sterne) und musste noch einen nachkaufen. Da habe ich mir den GLV 4023 bei einem Baumarkt gekauft. Der Rauchmelder ist wohl technisch nicht ausgereift. Das Einsetzen des Gerätes auf die Halterung an der Decke ist eine zeit- und nervenaufreibende Arbeit. Dann nach genau 3 Monaten und 5 Tagen kamen am gleichen Tag gleich zwei Fehlalarme. 13:00 Uhr und 21:00 Uhr. Das Geräte hatte jeweils ca. 8-10 Alarmtöne, dann hörte es von selbst wieder auf. So etwas ist unakzeptabel. Es können natürlich noch mehr Fehlalarme gewesen sein, wenn ich nicht zu Hause war. Die Fehlalarme zeigten mir aber dass ein Gerät pro Wohnung nicht ausreichend ist. Der Fehlalarm in der Diele war bei geschlossener Tür im anderen Raum nur leise zu hören. In der Nacht wäre ich wohl von dem Alarm nicht geweckt worden. Damit würde ich einen Zimmerbrand in einem anderen Raum nicht rechtzeitig gehört haben. Die beste Alternative sind dann Funkrauchmelder die den Alarm an alle anderen Rauchmelder per Funk weitergeben. Dann hätte sich auch mein Rauchmelder im Schlafzimmer gemeldet. Ich werde mir jetzt Funkrauchmelder montieren. Aber natürlich nicht von der Firma GEV.
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ELRO Rauchmelder RM210, 13. Januar 2012
Der Rauchmelder entspricht der erforderlichen Norm EN 14604 und hat darüber hinaus die Gütesiegel CE 1134 und das VdS Kennzeichen. (Verband der Sachversicherer). Er hat also alle Kennzeichen die entweder Pflicht oder wünschenswert sind. Das Gerät ist weiß, hat einen Durchmesser von 11 cm und eine Höhe von 4 cm. An meiner dunklen Holzdecke fällt es natürlich deutlich ins Auge. Das habe ich aber vorher gewusst und ist für mich akzeptabel. Auf der Oberseite (an der Deckte montiert von unten sichtbar und bedienbar) hat es einen Prüfknopf für den Funktionstest. Zum Test muss der Knopf ca. 4 sec. gedrückt werden. Es ertönt dann zweimal bis dreimal kurz der Alarmton von ca. 90 dB. Ich hatte mir den Ton aber lauter vorgestellt. Der Ton ist aber bei meinen beiden Geräten gleich laut. Bei Gerät 1 kommt eine 2-maliger Warnton, bei Gerät 2 ein 3-maliger Warnton. Ein unauffälliges und nicht störendes rotes Blinklicht leuchtet regelmäßig kurz nach ca. 30 sec. auf um die Betriebsbereitschaft anzuzeigen. Das Gerät kann nur mit der Decken-Halterung montiert werden, wenn die Batterie eingelegt ist. Diese Batterie (9-Volt Lithum) ist eine Langzeitbatterie mit einer 10 Jahres Garantie. Dies war auch einer der Gründe für mich, dieses Fabrikat zu kaufen. Ich habe das Gerät dann Testweise eingeräuchert und es hat sich mit dem Alarmton deutlich gemeldet. Auch der echte Alarmton ist kein Dauerton. Nach ca. 8 Alarmtönen hat der Alarm wieder aufgehört, nachdem der Rauch nicht mehr vorhanden war. Ich habe die Geräte mit den dazu angebotenen Magnethalterungen Magnetolink gekauft. Diese sind aber völlig nutzlos da die Deckenhalterung des Rauchmelders uneben ist und eine Klebeverbindung mit der Metallplatte des Magnetbefestigungssets nur zu ca. 1/3 gegeben ist und zudem die Metallplatte auf der Deckenhalterung wackelt, wenn man beim Handling Druck ausüben muss. Die Magnetplatte ist zudem deutlich kleiner mit nur 7 cm im Durchmesser. Ich habe ein Foto von der Rückseite der Deckenplatte eingefügt. Die Bedienungsanleitung ist knapp gehalten aber ausreichend. Es gibt auch nicht viel zu bedienen. Allgemeine Hinweise zur Anbringung von Rauchmeldern und Verhaltensmaßnahmen im Brandfalle sind dabei. Es gibt zwei kleine Schrauben mit Dübeln für die Anbringung der Deckenplatte. Ich habe dann aber für meine Holzdecke Holzschrauben benutzt. Der Kauf der Magnethalterungen war leider nutzlos. Ich kann das Gerät in Hinblick auf Funktion und Preis empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Toshiba STOR.E ALU 2S UBS3, eine Frechheit von Festplatte, 7. Januar 2012
Ich möchte hier gar nicht auf die üblichen Beschreibungen eines Artikels eingehen. Die Festplatte Toshiba STOR.E ALU und die Firma Toshiba haben sich schon völlig bei der Erstinstallation der Festplatte als unseriös ausgewiesen. Bei der Installation der Festplatte wird automatisch und ungefragt ein CD-Laufwerk installiert, auf dem der Zugang zum Toshiba Marketplace gespeichert ist. Dieses Laufwerk lässt sich im Gerätemanager zwar deinstallieren. Aber bei jedem neuen PC-Start kommt dieses Laufwerk neu. Auch eine Formatierung der Platte behebt dieses nicht. Ich habe bisher noch keine solche Frechheit eines Lieferanten im PC-Bereich erlebt. Toshiba ist für alle Produkte für mich zukünftig gestrichen. Ich brauche meine Laufwerksbuchstaben um diverse Synchronisierungen mit externen Laufwerken durchführen zu können. Und da drängt sich jedes Mal diese Unverschämtheit von Toshiba Festplatte dazwischen. Ich konnte auch das Spezialprogramm das ein User hier erwähnt hat, DuraMicro, nicht von Toshiba erhalten um diese Funktion dauerhaft zu löschen. Eigentlich handelt es sich hier um einen Fall für die Gerichte. Ich habe ein Produkt mit nicht gewünschten und beschriebenen Funktionen erhalten. Ich habe Toshiba nicht erlaubt auf meinem PC etwas anderes als eine Festplatte zu installieren. 13.01.2012 Ich konnte heute das Löschprogramm für das virtuelle Laufwerk von Toshiba Hotline erhalten. 01805-96901-0. Natürlich eine kostenpflichtige Hotline. Der Mitarbeiter von Toshiba hat gleich gewusst worum es geht und hat mir dann kurzfristig per Email das Löschprogramm zugeschickt. Leider musste ich dafür meine Email-Adresse angeben. Solche Programme müssen auf der Hompage zum runterladen vorhanden sein. Ich habe also zum Kaufpreis der Festplatte noch weitere Kosten gehabt. Das Löschprogramm formatiert die Platte komplett neu. Es werden alle sich darauf befindlichen Daten gelöscht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
HP M 1212, Ein Fehlkauf, 3. Januar 2012
Die schlechte Bewertung ist die Summe von einigen Gerätemängeln und der quasi nicht existenten Hilfe der Hotline von HP. Das Gerät ist wie üblich bei solchen Multifunktionsgeräten sehr groß geraten. Breite 43,5 cm, Tiefe 45 cm (incl. Papierfach und den Kabelanschlüssen an der Rückseite), Höhe 31 cm (bei geöffneten Scannerdecke ca. 45 cm). Es beinhaltet Drucker, Scanner, Kopierer und Fax. Das Papierfach ist offen und staubanfällig ausgeführt. Auch sonst hat das Gerät keine geschlossene Bauweise. Es ist ein schlimmer Staubfänger, und durch die schwarze Farbe wird der Staub auch sehr schnell sichtbar. Die Druckgeräusche sind gegenüber meinem HP1020 sehr laut. Nach dem Einschalten dauert es ca. eine halbe min bis der Drucker betriebsbereit ist. Wenn er denn betriebsbereit ist. Bei mir kam bei dem neuen Drucker mit HP-Originaltonerkassette gleich der Fehlercode 010, Materialspeicherfehler. Das Handbuch hat diesen Code nicht aufgeführt. Auch auf der Homepage ist dieser Code unbekannt. Irgendjemand bei HP müsste er aber bekannt sein, sonst wäre der Code 010 nicht programmiert worden. Ich habe dann eine Onlinefehlersuche bei HP gestartet. Ein Diagnoseprogramm von HP habe ich auf meinen PC geladen. Dieses Diagnoseprogramm konnte dann aber auf meinem PC kein HP-Gerät diagnostizieren. Der Treiber war aber komplett installiert und das Gerät als Standarddrucker im Rechner definiert. Dieses unnütze Programm dann wieder deinstalliert. Ich habe dann die kostenpflichtige Hotline angerufen, bei mehreren Versuchen und längerem kostenpflichtigen Warten in der Warteschleife habe ich dann aufgegeben und habe über die Zentrale einen Techniker verlangt. Diese Damen am Empfang waren sehr freundlich und sagten mir, dass der Rückruf aber bis zu 4 Stunden dauern kann. Dieses Spiel habe ich dann im Laufe einer Woche dreimal durchgeführt. Bis jetzt, ca. 4 Monaten nach dem ersten Versuch, habe ich noch keinen Anruf erhalten. Ich habe dann etwas mühselig im Internet eine Fehlerbeschreibung in Foren gefunden. Es handelt sich anscheinend um die Meldung dass es ich hier bei mir um keinen HP-Toner handeln soll. Es war aber der Originaltoner vom Auslieferungszustand. Ich kann aber wenigsten den Fehler (bei jedem Benutzen neu) stornieren, dann druckt das Gerät. Ich konnte das Gerät erst 3 Wochen nach dem Kauf installieren, sonst hätte ich es gleich zurückgegeben. Die Faxfunktion des Gerätes ist auch nicht zufriedenstellend. Es ist eine passive Faxweiche eingebaut. Ich habe das Gerät an die Telefondose angeschlossen und mein Telefon an die Ausgangsbuchse am M1212. Mein Telefon konnte dann keine Telefonnummern von Anrufen mehr erkennen und speichern. Bei meinem alten Gerät war dies kein Problem. Ich habe dann das Telefon an einen separaten F-Stecker angeschlossen und das Fax an den N-Stecker. Dann ging es wieder. Nur erkennt das Faxgeräte nicht alle Faxgeräte und ich kann nun an manche Teilnehmer kein Fax senden und auch von manchen Geräten nicht empfangen. Auch kommt es vor, das bei einem Anruf von Mobilfunknummern (wenn ich nicht das Telefon abnehmen kann, das Faxgerät einen 2-seitigen Fehlerbericht (T.30 Trace) ausdruckt und darin darauf aufmerksam macht, dass es sich bei dem Anruf um kein Faxgerät gehandelt hat. Sehr klug mir das jedes Mal zu melden! Wenn ich dann einmal einige Zeit außer Haus war, kann ich mich über einem nutzlosen Stapel von Papier ärgern. Nur HP kann sich freuen da sie jetzt schneller wieder eine Tonerkassette verkaufen können. Es ist völlig unnötig das bei jeden Anruf das Gerät in den Druckmodus geht. Dies ist sehr laut und verbraucht unnötig Strom. Es würde ausreichen das die Faxweiche nach der einstellten Anzahl von Klingeltönen erst untersucht ob überhaupt ein Fax kommt. Ich würde das Gerät nicht wieder kaufen. Ich habe seit dem Jahr 1990 alle Drucker, privat wie geschäftlich, von HP gekauft. Dies hier war der letzte. Die Gesamtleistung die HP heutzutage zeigt, ist zu schlecht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Faxgeräte nach 2 Jahren weggeworfen, 3. Januar 2012
Es handelt sich um ein Gerät mit teurem Ink-Film. Wer nur gelegentlich ein Fax bekommt kann damit Leben. Das Gerät lässt sich einfach bedienen, Grundeinstellungen und Telefonbucheinträge sind einfach zu machen. Es fällt einem natürlich ärgerlich auf dass das Gerät alles Mögliche versucht um Ausdrucke zu produzieren. Dies soll natürlich den Umsatz am Inkfilmen erhöhen. Ich wäre mit dem Gerät zufrieden gewesen wenn der Papiereinzug funktioniert hätte. Jetzt nach ca. 2 Jahren ist es unmöglich mit dem Gerät noch Faxe zu empfangen. Endlose Versuche das Gerät dazu zu bewegen ein Blatt einzuziehen um ein im Speicher befindliches Fax zu drucken. Ich musste das Gerät jetzt schon entsorgen und werde mir kein zweites Gerät von Philips antun.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Toshiba Werbe-Festplatte STOR.e Alu, 19. Dezember 2011
Die Festplatte verrichtet ihre Arbeit zufriedenstellend. Sie ist leise und in Schreib- und Lesezugriffen im Bereich üblicher USB-Festplatten. Die große über 4 cm lange blaue LED-Anzeige stört mich mit ihrem hektischen Blinken. Etwas Kleineres als Anzeige hätte auch ausgereicht. Ein Mini-USB-Kabel von nur 40 cm ist im Lieferumfang enthalten. Aber auch diese Sparausführungen sind heute bei fast allen Lieferanten üblich. Das Kabel der Stromversorgung ist ausreichend lang (120 cm). Der Stecker mit Netzteil ist wieder ärgerlich groß geraten. Breite 47 mm, Länge 72 mm. Dies bedeutet dass bei Steckdosenleisten oft gleich 3 Steckplätze belegt sind. Also das Netzteil die Steckplätze links und rechts davon mit überdeckt. Dies ist heute eine Krankheit bei vielen Netzteilen. Denken diese Hersteller bei der Konzeption ihrer Geräte auch noch an den Nutzer? Ich benötige für meine 2 PC mit allen Peripheriegeräten zwischenzeitlich 6 Mehrfachsteckdosen mit 36 Steckplätzen. 8 Steckplätze davon sind durch solche fetten Netzteile blockiert. Ein gut zu bedienender Ein-Ausschalter ist vorhanden. Dies war für mich auch eine Vorbedingung für den Kauf. Meine schlechte Bewertung für diese Festplatte begründet sich fast ausschließlich wegen der Installation. Ich wollte meinen Augen und Ohren nicht trauen als mein PC gleich 2 neue Geräte entdeckt hat. Einmal ein CD-ROM-Laufwerk und einmal eine Festplatte. Und mein PC hat das richtig gesehen. Die Festplatte installiert automatisch zusätzlich ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk und reserviert sich dafür auch gleich fest einen Laufwerksbuchstaben. Es öffnet sich dann auch gleich dieses CD-ROM-Laufwerk. Darauf ist nur der Zugang zum TOSHIBA-Market-Place gespeichert, damit man dort noch mehr Geräte von Toshiba kaufen kann und Werbung von Toshiba erhält. Deswegen sind wohl auch auf der leeren Festplatte schon 8 GB belegt, von denen man aber im Explorer nichts sehen kann. Es ist eine Frechheit von Toshiba unerlaubt auf meinem PC ein virtuelles CD-Laufwerk mit festen Laufwerksbuchstaben zu installieren. Ich habe nur eine Festplatte gekauft. Dies sind unseriöse Methoden wie bei den berüchtigten Drückerbanden, die beim Verkauf an der Haustüre den Fuß in die Türe stellen. Toshiba ist für mich zukünftig als Lieferant gestrichen. Nicht jeder Nutzer hat die Kenntnisse so ein Laufwerk wieder los zu werden. Ich konnte sie im Gegensatz zu machen anderen entfernen. Machen Sie einen Rechtsklick auf Arbeitsplatz und wählen Sie Verwalten, gehen Sie auf den Gerätemanager und dann auf DVD/CD-ROM-Laufwerke Hier erscheint dann ein neues CD-Laufwerk mit dem Namen TOSHIBA Virtual CD Drive USB Device. Dann auf reche Maustaste klicken und dort deinstallieren auswählen. 08. Jan. 2012 Leider musste ich feststellen das die Löschung des virtuellen Laufwerks nicht endgültig war. Bei jedem neuen Systemstart wird das virtuelle CD-Laufwerk neu installiert. Und sogar wenn man zwischendurch neu starten muss, z.B. nach einem Windows-Update. Ich konnte auf der Homepage auch das von einem anderen Nutzer genannte Programm DuraMicro.... nicht finden. Meine Laufwerksbuchstaben sind für bestimmte Aufgaben vorgesehen. Laufend setzt sich dieses Toshiba CD-Laufwerk immer wieder frech in meine Laufwerksbuchstaben rein. Auch arbeitet die Festplatte aus unbekannten Gründen oft Stunden. Die Indizierung ist ausgeschaltet. Gerade jetzt arbeitet die Platte schon wieder seit über einer Stunde ohne Grund. Die Angelegenheit mit dem virtuellen CD-Laufwerk ist für eine seriöse Firma indiskutabel. Von einer solchen Firma kann man nichts mehr kaufen. Nochmals an die Adresse von Toshiba, ihr seid als Lieferanten für immer gestrichen. Nicht nur für Festplatten. Natürlich mein Rat an andere Leser, diese Platte ist kein Kauf.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Steganos Suite 11 mit Mängeln, 24. Januar 2011
Es ist sicher so das andere Nutzer das Programm korrekt einsetzen können. Bei mir arbeitete das Programm aber fehlerhaft. Die Installation begann erst nach 1-2 Minuten. Ich dachte schon es fängt überhaupt nicht mehr an. Das Programm geht dann während der Installation ungefragt ins Internet, öffnete aber nur meine Startseite im Firefox. Sonst sah ich nichts. Das Programm wurde von mir korrekt mit im Internat aktiviert. Dann arbeitete das Programm aber mit Fehlern. Datensafe etc. funktionierte größtenteils. Der Datenshredder arbeitete nur bei ca. 10% der Aufträge richtig. Sonst kam nur die Meldung: "0 Daten wurden vernichtet". Ich habe dafür keinen Grund gefunden. Ich habe auch testweise de Virenscanner ausgeschaltet. Das Programm wollte dann korrekt im Internet nach einen neueren Version schauen. Diese fand sie auch korrekt. Der Download der neuen Version funktionierte aber nie. Nie wurde etwas geladen. Auch der Button "Steganos-Website" funktionierte nicht. Natürlich war ich korrekt im Netz. Ich konnte die Website Steganos nur manuell aufrufen. Der FAQ's dort sind ein Witz. Da gibt es fast nicht und ich fand natürlich da auch keine Antwort auf meine Fragen. Ich habe das Programm zweimal neu installiert, ohne Erfolg. Ich werde das Programm jetzt auf dem Müll werfen und frage mich wie ich überhaupt ein solches Programm kaufen konnte, wo ich doch seit Jahren TrueCrypt in Gebraucht habe. Diese kostenlose Programm hat in allen bisher genutzten Versionen immer funktioniert und hat die meisten Funktionen von der Steganos Suite. Die fehlenden Funktionen gibt es auch alle als kostenlose Downloads von anderen Quellen. Ich hatte nur nach einem Programm geschaut was USB-Sticks verschlüsseln kann. Die kann die Steganos Suite. Ich hatte aber mein TrueCrypt nicht korrekt untersucht, TrueCrypt kann die ebenfalls und dies sogar exzellent.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schöne und genau Karte für ihre Touren, 1. Juni 2010
Eine Fahrradkarte von Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Dies ist der richtige Herausgeber einer Fahrradkarte. Der Maßstab ist 1 : 75.000. Dies ist dann eine Karte für größere Touren. Die Art und die Qualität der Radwege sind entsprechend der Erklärungen und Symbolen auf der Rückseite der Karte eingezeichnet. Beschilderte Radwege sind ebenfalls bezeichnet. 20 besondere Touren sind hier als Vorschlag beschrieben. Soweit ich dies aus eigener Erfahrung beurteilen kann, sind die Fahrradwege korrekt eingezeichnet. Besonders aufgefallen ist mir dies bei der in natura saudummen Beschilderung in Göppingen-Faurndau. Dort zeigt eine Beschilderung einen schlechten Weg durch eine Unterführung des Bahnhofes mit großem Umweg nach Schwäbisch Gmünd. Der kürzeste und beste Weg ist aber auf der Karte korrekt eingetragen. Steigungen und Gefällestrecken sind mit den üblichen Pfeilen markiert. Die Höhenangaben sind meistens leider nur auf Berg- und Hügelgipfel beschränkt. Ich hätte für die Planung meiner Touren doch mehr Höhenangaben auf Höhe der Fahrradstrecken. Die Karte hat ein Format von 12,5 auf 23,5 cm. Damit passt sie nur in die größeren Lenkertaschen. Ich kann die Karte für den Tourenfahrer empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guter und preiswerter Sattel für einen Tourenradler., 31. Mai 2010
Vorausschicken möchte ich, das hier bei Hotopp auf dem Foto zwar der Moody GEL abgebildet ist, geliefert wird aber der billigere Moody ohne GEL. Ich hatte den Sattel hier bestellt da ich dachte das es sich um dem handelt den ich schon auf einem Fahrrad montiert habe. Das ist so nicht korrekt. Die Auswahl eines zu einem passenden Sattels kann eine kleine Wissenschaft werden und viel Zeit und Mühe erfordern. Es gibt natürlich Fahrradfahrer, die haben überhaupt keine Probleme mit Sätteln. Die könnten vielleicht sogar auf den Sattel verzichten und direkt auf der Sattelstütze fahren. Ich kenne solche Leute und beneide sie. Ich musste aber viele Sättel testen und musste leider viel Schmerzensgeld zahlen. Da ich gerne lange Fahrten, auch deutlich über 100 km pro Tage mache, hatte ich öfters wunde Stellen im Schritt, die sogar teilweise blutig waren. Dies ist dann keine Fahrrad-Tour sondern eine Fahrrad-Tortur. Oft wird man einen teuren Sattel auch als den besseren Sattel ansehen und oft ist es dies auch. Dies ist aber nicht immer so. Der preisgünstige Selle Royal Moody ist so ein Fall. Es gibt ihn in der Ausführung GEL und ohne GEL. Ich habe jetzt beide Versionen da ich bei dem Preis den Sattel nicht zurückschicken wollte. Der mit GEL ist eine Kleinigkeit weicher und hat den typischen GEL-Effekt, wenn auch nicht sehr ausgeprägt. Der Preis schwankt je nach Anbieter zwischen 11 (ohne GEL) und über 20 Euro (mit GEL). Von meinen 8 getesteten Sätteln war der Moody für mich am besten geeignet. Dabei hatte ich diesen Sattel schon längere Zeit und hatte ihn nie auf Fahrrad montiert, da ich dachte, er wäre sowieso für mich zu breit. Technische Daten des Sattels: Breite 170 mm, Länge 265 mm, die Sattelnase ist zwischen 60 bis 50 mm breit, Höhe des Sattels ab der Befestigung ca. 85 mm. In dieser Preisklasse hat der Sattel natürlich einen Kunststoffbezug. Dies ist für die Feuchtigkeitsabfuhr nicht so gut. Wenn man aber Fahrradhosen mit Einsatz trägt, ist dies kein Problem. Der Moody hat eine ergonomisch gute Stufenform und eine Rinne in der Mitte um den Dammbereich zu entlasten. Das Gewicht des Moody GEL beträgt 685 Gramm, der Moody ohne GEL 610 Gramm. Dieses Gewicht ist nicht wenig für einen Sattel. Der Moody hat aber so große und sehr wirksame Stahlfederelemente, (wie bei einem Brooks-Sattel) die die Unebenheiten des Straße so gut abfedern, das man auf eine Federsattelstütze problemlos verzichten kann. Durch den Verzicht einer gefederten Sattelstütze spart man so viel Gewicht ein, das das Gesamtgewicht mit dem Moody deutlich leichter ist als ein leichterer Sattel mit Federsattelstütze. Schon mein guter und deutlich teurer SQ-Lab 602 in der Breite von 16 cm bringt auch schon 560 Gramm auf die Waage. Und bei dem SQ-Lab brauche ich eine Federsattelstütze. Und bei dem SQ-Lab musste ich eine weiche Gel-Satteldecke (nochmals 200 Gramm) darüber ziehen, sonst hätte ich ihn auf langen Fahrten nicht fahren können. Vor der Wahl meiner Sättel habe ich meine Sitzknochen vermessen. Dies geht ganz einfach. Man setzt sich nur dünn bekleidet für ca. halbe Minute auf ein Stück Wellpappe. Danach kann man mit einem Stift die Eindrücke der leicht ovalen Konturen der Sitzknochen nachzeichnen und den max. Außenabstand messen. Dann die Mittelpunkte der Sitzknochen anzeichnen und den Mittelpunktsabstand ebenfalls messen. So kam ich bei mir zu einem Außenabstand der Sitzknochen von 150 mm und einen Mittelpunktsabstand von 105 mm. Eine Länge des Sattels von 260 bis 275 ist für eine Körpergröße von 183 cm richtig. Die Länge des Sattels ist aber nicht so wichtig wie die Breite. Damit sollte man einen guten Anhaltspunkt haben um die minimalen Abmessungen des Sattels festlegen zu können. Die Sitzknochen sollten bei einem Tourenradler nicht über den Sattel hinausragen, sonst wird das Gewicht nur von einem Teil der Sitzknochen getragen. Deswegen hatte ich für mich Sättel mit einer Breite von 15 bis 16 cm gewählt. Ich musste dann aber feststellen, dass eine Breite von 17 cm für mich die bessere Wahl ist. Jeder der einen Sattel wählt, sollte mehrere Breiten ausprobieren. Die Stärke der Oberschenkel spielt hier auch eine Rolle. Auch die für einen passende Härte der Sitzfläche kann nur durch testen herausgefunden werden. Zurzeit werden in fast allen Testberichten die harten Sättel empfohlen. Für mich ist dieser Rat aber komplett falsch. Ich habe diese harten Sättel gefahren und musste das büßen, trotz guter Fahrradhosen mit Einsatz. Der Selle Royal Moody Gel hat sich für mich als der beste Sattel herausgestellt. Ich kann jetzt endlich schmerzfrei fahren. Es gibt sicher noch andere Sättel die ich fahren könnte, ich kann und will aber zu Testzwecken nicht noch mehr als die bisher gekauften 8 Sättel einkaufen. Für längere Touren sind trotzdem auch Fahrradhosen mit Einsatz für Leute wie mich sehr wichtig. Der Selle Royal Moody ist also einen Test Wert, wenn ihre Sitzknochen zu der Breite des Moody passen. Ich habe für den Moody 4 Sterne vergeben. Die Qualität der Materialien ist in dieser Preisklasse natürlich die allerbeste, deswegen ein Stern Abzug. Ich bin jetzt mit dem Sattel 300 km gefahren und habe keine Abnutzung feststellen können. Die von mir vergebenen 4 Sterne geben zum Ausdruck, dass der Sattel exakt zu mir passt, er muss deswegen nicht auch für sie der richtige Sattel sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Detailtreue Karte, 21. Mai 2010
Die Karte ist reißfest und Kunststoff - Versiegelt. Damit für jedes Wetter zu gebrauchen. Maßstab ist 1 : 25.000. Damit kann man im Detail die Route planen. Sogar innerhalb von Ortschaften sind wichtige Straße mit Namen beschriftet. Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten sind auf der Rückseite aufgelistet. Mit der gefalteten Größe von 9 x 20 cm passt die Karte in jeder Lenkradtasche. Wer auf seinen Radtouren Gewicht sparen möchte, die Karte wiegt nur 60 Gramm. Ich kann die Karte für kleinere Touren sehr empfehlen.
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