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DKE

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Gehäuse für Raspberry Pi Typ B transparent/clear
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Wird angeboten von ok-haendler-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 5,20

5.0 von 5 Sternen Alles bestens., 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Macht einen soliden Eindruck. Der Pi sitzt absolut fest drin, es wackelt und klappert dabei nichts. Die Anschlussöffnungen passen ebenfalls perfekt.


Quarzuhrwerk "CQ-5001" Polybag
Quarzuhrwerk "CQ-5001" Polybag
Wird angeboten von All die guten Dinge
Preis: EUR 3,29

3.0 von 5 Sternen Qualität entspricht dem Preis, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man bekommt das, was man bezahlt hat - nicht mehr und nicht weniger. Das Teil funktioniert, aber es ist nicht wirklich der Hit. Der Sekundenzeiger bewegt sich kontinuierlich (und nicht ruckartig pro Sekunde wie bei den meisten anderen Uhrwerken). Anfangs was es dadurch tatsächlich flüsterleise, aber nach ca. 1 Woche ist es deutlich zu hören - leider zu früh gefreut... (aber es ist dabei nicht etwa lauter als ein "normales" Uhrwerk, insofern muss man das relativ sehen). Die Zeiger sind aus Plastik, wirken billig und sind teilweise nicht ganz gerade. Die Ganggenauigkeit ist ok: nach einer Woche hat die Minute noch gestimmt. Alles in allem als Bastelobjekt für Kinder trotzdem gut geeignet.


Samsung CLX-4195FW 4-in-1 Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, Faxen, WLAN)
Samsung CLX-4195FW 4-in-1 Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, Faxen, WLAN)
Preis: EUR 339,00

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Druckbild ok, im Detail nervig, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Wichtigste zuerst: dies ist keine vollständige Rezension, sondern ich habe nur ein paar einzelne Eindrücke aufgeschrieben, die für den einen oder anderen vielleicht vor dem Kauf des Druckers wichtig sein könnten. Letztlich habe ich ihn wieder zurückgeschickt (was bei Amazon zum Glück problemlos geklappt hat), deshalb konzentriere ich mich auch vor allem auf die Sachen, die mich gestört haben.

Die Inbetriebnahme verlief an sich problemlos. Man muss aber beim Entriegeln der Tonerpatronen höllisch aufpassen, nicht mit den Fingern auf die Belichtungstrommeln (grüne Rollen) zu kommen, die völlig frei liegen. Mir ist außerdem aufgefallen, dass an zwei der vier Tonerpatronen bereits vor der ersten Benutzung deutlich farbige Tonerreste zu sehen waren. Das macht mich bzgl. des späteren Verhaltens etwas misstrauisch. Der Drucker benutzt wie gesagt Patronen, die jeweils die Belichtungseinheit beinhalten, so dass die bei jedem Tonerwechsel in den Müll fliegen :-(

Das größte Problem war für mich der praktisch nicht vorhandene Einzelblatt-Einzug. Wenn man ein Blatt von beiden Seiten bedrucken will - und das mache ich relativ häufig - wird es mit diesem Drucker sehr umständlich. Es gibt keinen separaten Schlitz oder eine Klappe, wo man das bereits auf einer Seite bedruckte Blatt zum Bedrucken der zweiten Seite reinschieben kann, sondern man muss das ganze Papierfach vollständig rausziehen, das Blatt in eine Führung oberhalb des normalen Papierstapels fummeln, und das Papierfach wieder schließen. Wenn das wenigstens flutschig ginge, wäre es halb so schlimm, aber das Papierfach ist sehr "klemmig" und hakelig und hat außerdem noch eine Macke: Im herausgezogenen Zustand liegt der Papierstapel normalerweise auf dem Boden des Papierfachs auf, und im eingeschobenen Zustand wird er am hinteren Ende durch eine Metallklammer nach oben gedrückt, damit der Drucker das oberste Blatt einziehen kann. Dieser Wechsel sollte meiner Meinung nach automatisch beim Herausziehen und Einschieben vor sich gehen. Es passiert aber ständig, dass die Klammer beim Herausziehen eben nicht nach unten gedrückt wird. Die Folge ist, dass man in diesem Zustand das Papierfach nicht wieder einschieben kann, sondern es 5 cm vor der Endposition irgendwo hart anstößt, ohne dass man weiß, was das Problem ist. Wenn man das Ganze durchschaut hat, kann man die Klammer (auf der rechten Seite des Papierfachs) vor dem Einschieben mit dem Finger nach unten drücken und einrasten lassen, aber das alles nervt auf Dauer. Fazit in dieser Beziehung: wer sowieso nur einseitig druckt und das Papierfach selten und nur zum Nachfüllen anfasst, hat nicht unbedingt ein Problem, aber wer öfter mal beide Seiten (oder andere Formate als A4 - die muss man nämlich auch so zuführen!) bedrucken will: nochmal ernsthaft nachdenken...

Netzwerk: es hat mich sehr viel Zeit gekostet, das WLAN einzurichten. Die automatische Konfiguration per WPS hat bei mir überhaupt nicht funktioniert (weder Push-Button-Methode noch PIN-Methode; getestet jeweils mit einer EasyBox und einer FritzBox -> jedes Mal nur Fehlermeldungen und als Sahnehäubchen auch mal hier und da ein unvermittelter Drucker-Standby während der Kopplungsversuche). Und auch das manuelle Einrichten hat zunächst keinen Erfolg gezeigt. Ich hatte mich per LAN mit dem Drucker verbunden und per Web-Oberfläche die Netzwerkparameter konfiguriert. Der WLAN-Scan zeigte auch brav die vorhandenen WLANs an und akzeptierte WLAN-Passwort etc. Bloß kam zum Schluss nie eine Verbindung zustande. Warum? Ganz einfach: der Drucker kennt scheinbar nur eine IP, und die nutzt er entweder für das LAN oder das WLAN. Und da ich per LAN verbunden war, war das WLAN blockiert. Wenn man also nach der Konfiguration des WLANs das LAN-Kabel rauszieht und den Drucker neu startet, geht's auf einmal. Er hat dann im WLAN die gleiche IP, die er vorher im LAN hatte. DHCP habe ich nicht probiert, macht bei einem Drucker auch normalerweise nicht viel Sinn. Die Konsequenz ist jedenfalls, dass, wenn man auch nur einen Rechner per WLAN anbinden will (und das wird bei diesem Modell die Regel sein, sonst könnte man ja ein anderes ohne WLAN nehmen), der Anschluss per LAN im Alltag praktisch gestorben ist, da man dann immer aus- und einstöpseln und neu starten muss (wenn ich da etwas übersehen habe, lasse ich mich gern korrigieren). Per USB kann der Drucker aber zum Glück neben WLAN/LAN gleichzeitig an einem Rechner hängen, so dass man sich damit behelfen könnte, den Drucker über diesen Rechner im LAN freizugeben. Dann muss aber natürlich der Rechner laufen, wenn ein anderer per LAN auf den Drucker will...
Und noch folgende Tipps zum Abschluss:
- wer die Standard-Zugangsdaten für die Web-Oberfläche sucht, kann sich im Handbuch einen Ast suchen: admin/sec00000
- der Drucker "leuchtet" im Netzwerk wie ein Weihnachtsbaum, d.h. es sind standardmäßig unheimlich viele Dienste aktiv; wer sich damit auskennt, sollte die nicht benötigten abschalten, um die Angriffsfläche für weniger positiv gesinnte Zeitgenossen zu minimieren
- wer beim Herumspielen mit dem WLAN plötzlich angeblich mit einer SSID namens "PortThru" verbunden ist, sollte sich nicht wundern; ich habe auf die Schnelle nicht herausbekommen, was das genau soll, aber es handelt sich nicht um ein richtiges Netz, und ist eine Eigenheit bei Samsung-Geräten

Stichwort Handbuch: das gibt es (abgesehen von einem A2-Blatt zur Erstkonfiguration) nur auf CD. Ist ökologisch sicher sinnvoller, als bei anderen Herstellern, die einen 500-Seiten-Wälzer beilegen, der 100 Sprachen mit je 5 Seiten beinhaltet. Aber mir hat die CD-Version persönlich nicht besonders gefallen. "Ausführlich" geht meiner Meinung nach anders...

Firmware-Update: geht an sich problemlos, aber auch hier lauert ein Reinleger: Man verbindet den Drucker per USB und startet das Update-Programm, das die Firmware per USB an den Drucker schickt. Klappt auch prima, aber NACH der Übertragung meldet der Drucker frech, dass man ein Firmware-Update nur durchführen kann, wenn man das im Admin-Setup am Drucker vorher freischaltet. Danke. Also ab ins Admin-Setup? Geht nicht, dazu braucht man nämlich die o.g. Zugangsdaten, die sowohl für die Web-Oberfläche als auch eben für das Admin-Setup am Drucker gelten. Bis ich die im Handbuch gesucht und schließlich im Internet gefunden hatte, war die nächste Viertelstunde rum. Beim zweiten Anlauf lief jedenfalls alles gut.

Scanner: Ganz gut, mit dem normalen Scan-Programm lassen sich aber nur maximal 600 dpi einstellen. Höher habe ich es nur per TWAIN hinbekommen, dort kann man bis 4800 dpi einstellen (TWAIN: man kann nach Installation eines Treibers aus einer beliebigen anderen Bildverarbeitung heraus scannen, z.B. mit dem kostenlosen Paint.NET). Warum der Unterschied? Keine Ahnung... Die Scans sind jedenfalls ok, bis 1200 dpi hatte ich auch eine merkbare Zunahme der Details. 2400 und 4800 kann man sich aber sparen. Zu beachten ist, dass es sich um einen CIS-Scanner handelt: Der fokussiert im Gegensatz zu einem CCD-Scanner genau auf die Ebene der Auflagefläche, hat also keine Tiefenschärfe. Bei Einzelblättern kein Problem, aber wenn man ein Buch scannt, das in der MItte nicht ganz aufliegt, bekommt man dort Unschärfen.

Weitere einzelne Punkte:
- Touch-Display am Drucker: soweit übersichtliches Menü, aber etwas schwergängig (teilw. kräftigeres Drücken notwendig)
- Geräuschpegel: subjektiv recht laut, läuft auch ab und an unvermittelt und lautstark an und kalibriert sich mal eben
- Geruchspegel: unauffällig
- Farbwiedergabe: nichts zu meckern, sieht auch auf Durchschnittspapier gut aus
- Tonerverbrauch: habe nicht viele Seiten gedruckt, aber dafür schien mir die Verbrauchsanzeige schon recht weit fortgeschritten. Ich hatte nur zwei wirklich farbige Seiten und ein paar s/w-Seiten mit sehr geringem Farbanteil. Danach waren die Farb-Toner nur noch bei 97%. Also entweder der Drucker schluckt tatsächlich so viel, oder es ist nur ein "Starter-Set" mit geringerem Toner-Inhalt beim Drucker dabei, oder die Anzeige stimmt nicht.


tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? 5: tiptoi® Wir lernen Englisch: Mit über 1.500 Sounds
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von Inka Friese
  Spiralbindung
Preis: EUR 19,95

54 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt, 28. Dezember 2012
Das Tiptoi-Prinzip ist gut, keine Frage. Die Umsetzung dieses Buches lässt meiner Meinung nach aber zu wünschen übrig. Im Detail trifft man immer wieder auf vermeidbare Dinge, die beim Spielen nerven. Beispiele: suchen nach Lauten: man hört Hundegebell, auf dem Bild sind aber drei(!) Hunde zu sehen, von denen beim Antippen aber zwei "falsch" sind; man soll "Bathroom" suchen und antippen, weiß aber nicht, wohin man tippen soll, da das ganze Bild das Bad darstellt - alles wird auf den ersten Blick als falsch erkannt; Park: alle Spielgeräte sind mit Begriffen hinterlegt - außer der Schaukel!?; Zoo: für den Eismann in der Mitte des Bildes hat sich auch keine Übersetzung gefunden; usw. usf.
Abgesehen davon finde ich die Kinderlieder in quäksigem Ami-Englisch nervig. Die sind - gerade für Anfänger - meist sehr schlecht zu verstehen. Es gibt so viele nette englische Kinderlieder und -reime, verstehe nicht, wieso man das nicht besser machen konnte.
Fazit: nicht wirklich schlecht, aber man sollte bei der Umsetzung mehr Sorgfalt walten lassen und Liebe für's Detail zeigen (es soll auch Firmen geben, die Usability-Tests machen...!). Den Preis finde ich demzufolge nicht angemessen.


Carrera RC 370120007 - Carrera Racing Machine, rot
Carrera RC 370120007 - Carrera Racing Machine, rot

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich nicht schlecht, aber Schwächen, 23. Juli 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Positiv:
- geht ab wie eine Rakete
- Allrad, d.h. z.B. auch auf Gras überhaupt keine Probleme
- Fernbedienung: sehr hohe Reichweite, überhaupt keine "Hänger", proportional (d.h. auch Zwischenstufen), keine lange Antenne, die abknicken kann
- Fernbedienung: lässt sich für Linkshänder umbauen (Drehknopf auf die andere Seite)
- nette Gimmicks, wie Licht und Höher-/Tieferlegen per Fernbedienung
- hat bisher ein paar üble Zusammenstöße zumindest ohne bleibende Schäden überstanden (die Stoßstangen sind recht flexibel und trotzdem haltbar)
- hat Stoßdämpfer, die gut funktionieren (normalerweise, s.u.)
- 6-Jähriger kann nach etwas Training prima damit umgehen (aber besser nur draußen, drin knallt man bei unachtsamer Bedienung sofort irgendwo an)

Negativ:
- Fernbedienung: Batteriefach ist klapprig und wird oft aus Versehen geöffnet, da das per Druckknopf erfolgt, der zu leicht zugänglich ist
- Fernbedienung: Batteriefach hat einen Wackelkontakt: ab und an geht sie einfach aus und erst nach etwas Schütteln wieder an
- Auto war schlecht verarbeitet: ein Vorderrad war bei Auslieferung völlig schief eingestellt, und ein Stoßdämpfer hat geklemmt (ließ sich nicht eindrücken); beides ließ sich zum Glück mit etwas Bastelei beheben, da das Auto andererseits recht gut zerlegbar ist
- wenn man beim Fahren direkt mit einem Vorderrad irgendwo anstößt, springt schnell die zugehörige Lenkstange beim Kugelgelenk raus (lässt sich aber halbwegs problemlos wieder einrasten; ich hoffe nur, dass das nicht irgendwann ausleiert - wahrscheinlich passiert das auch schneller, wenn man das Fahrwerk in Offroad-Stellung hat)
- Fahrzeit mit dem mitgelieferten Akku liegt nur bei ca. 45 min - man ist ständig am Aufladen

Fazit:
- hab den Kauf trotzdem nicht bereut
- Auto hält prinzipiell, was es verspricht, ist aber absolut nichts für drinnen
- Fernbedienung ist von der Qualität her verbesserungswürdig, mit ihr kann man allerdings im Normalfall recht exakt steuern
- Carrera wäre gut beraten, wenn man die Qualitätskontrolle (wenn es dort schon sowas gibt...) stark verbessert - bei dem Preis kann es nicht sein, dass Autos mit eklatanten Mängeln in den Handel kommen - es hat nicht jeder Lust, nach dem Auspacken erstmal drei Stunden dran herumzufummeln, damit man das Geschenk auch guten Gewissens verschenken kann


Pioneer X-SMC5-S Kompaktanlage (DVD-Laufwerk, WiFi, Internet Radio, DLNA, 40 Watt, Apple AirPlay kompatibel, USB 2.0) silber/schwarz
Pioneer X-SMC5-S Kompaktanlage (DVD-Laufwerk, WiFi, Internet Radio, DLNA, 40 Watt, Apple AirPlay kompatibel, USB 2.0) silber/schwarz

38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte gut sein können..., 6. Januar 2012
(zum Gesamturteil: siehe unten)

positiv:
- ansprechendes Design
- Gerät ist ordentlich verarbeitet
- Verbindung per LAN und WLAN ohne Probleme, WLAN auch mit WPA2

Unzulänglichkeiten:
- Klang ist nicht wirklich berauschend (subjektiv zu flach); als vollwertige Musikanlage für's Wohnzimmer jedenfalls denke ich nicht geeignet
- Netzteil ist nicht eingebaut, die Stromversorgung erfolgt über ein separates Notebook-Netzteil
- Einschaltzeit: gemessene 50 Sekunden (man schaue mal auf die eigene Uhr, um ein Gefühl dafür zu bekommen)
- einzige Alternative: "Schnellstart-Modus": verbraucht aber lt. Handbuch auch im "ausgeschalteten" Zustand
genauso viel Strom wie im eingeschalteten (das Gerät ist also in diesem Fall scheinbar weiterhin an, es ist lediglich das Display dunkel)
- nach Trennung vom Netz u.U. mehrere Minuten überhaupt kein Einschalten mehr möglich (hatte ich schon, steht auch so im Handbuch - aber muss man das verstehen?)
- Meta-Informationen bei MP3's werden nicht immer angezeigt (es werden scheinbar keine V1.0-Tags angezeigt, man sieht dann einfach nur den Dateinamen; wenn man also eine lange gewachsene MP3-Sammlung hat, steht man erstmal dumm da und muss ggf. die Tags mit einem Tool konvertieren)
- FM-Tuner hat kein RDS, zeigt also einfach nur die Frequenz statt des Sendernamens an; man sieht auch nicht, welchen der (gerade mal) 9 Speicherplätze man ggf. gewählt hat
- Fernbedienung macht einen billigen Eindruck und hat ein eher undurchdachtes Tasten-Layout
- der Start eines Internet-Radio-Senders läuft grundsätzlich immer nur über den Umweg eines Internet-Dienstleisters namens vTuner, und dieser hat derzeit teilweise Erreichbarkeitsprobleme; das führt dazu, dass manchmal einfach kein Start und kein Umschalten von Sendern möglich ist ("URL nicht gefunden") - selbst wenn vorher die ganze Zeit ein anderer Sender lief und das Internet prima per 16 MBit erreichbar ist;
nicht mal die eigenen Stations-Favoriten helfen weiter, da die Verbindung aus Abrechnungsgründen(*) immer nur über vTuner hergestellt wird (siehe dazu Website von vTuner)
(*)zwischen den Firmen; selbst kostet einen das natürlich nichts
- steht die Verbindung zu einer Radiostation erst einmal, bleibt sie aber zum Glück bis auf Ausnahmen stabil (kaum Aussetzer o.ä.)
- die Navigation in Stationslisten (die jedesmal, so der Dienst gerade erreichbar ist, neu von vTuner geladen werden...) ist in vielen Fällen sinnvoll kaum möglich: auf dem Display sind nur ein paar Zeilen sichtbar, und man kann nur zeilenweise(!) durch die je nach Suchvorgehen teilweise mehrere Hundert Einträge umfassenden Listen "scrollen", wobei dann das Gerät bei mir regelmäßig nach 10-15 Zeilen auch noch 15s Zwangspause einlegt -> völlig unbrauchbar (ich habe ca. 20 min gebraucht, um innerhalb der Sender aus Deutschland zu einem zu gelangen, der mit "M" anfängt...)
- als Alternative bleibt nur der Zugang zu den Favoriten des eigenen Geräts über das Internet (man muss sich mit seiner Geräte-ID anmelden, und kann sich dann die Favoriten halbwegs bequem zusammenstellen; die werden dann das nächste Mal vom Gerät über das Internet abgeholt)
- und wenn vTuner gerade nicht erreichbar ist, läuft wie gesagt in Punkto Internet-Radio sowieso schlicht GAR NICHTS
- Handbuch ist sehr knapp im Umfang; es werden nur die wichtigsten Dinge erklärt (ich bin damit klargekommen, aber ohne ein bisschen technischen Sachverstand hat man es vielleicht schwer damit); es gibt auch kein umfangreicheres zum Download
- Bedienoberfläche ist nicht sehr übersichtlich, und nicht komplett in Deutsch; es tauchen hier und da immer mal englische Begriffe auf (Menüpunkte unterhalb von "Internetradio wählen" sind z.B. komplett in en.); stört mich nicht wirklich, ist aber ein Zeichen von Schlampigkeit der Entwickler
- das Gerät ist zwar scheinbar bzgl. Software/Firmware aktualisierbar (es gibt einen entsprechenden Menüpunkt), aber es ist bei Pioneer aktuell nichts in der Richtung erhältlich (und ein Mitarbeiter eines großen deutschen Elektronik-Marktes sagte zu mir, dass Pioneer "für diese preiswerten Geräte auch erfahrungsgemäß keine Updates bereitstellt")

Fehler:
- CD zieht manchmal nicht ein
- CD wird manchmal nicht ausgeworfen (angeblich "No Disk", beim zweiten Versucht klappts dann i.d.R.)
- das Weiterschalten der Funktion über den Punkt "CD" hinweg dauert teilweise ewig, da das Gerät dann immer versucht, eine CD/DVD zu erkennen (selbst wenn überhaupt keine im Laufwerk ist)
- manchmal schaltet nach Druck auf die Fernbedienung zwar die Funktion um, aber ohne dass die Anzeige wechselt; die springt erst 10-20s später um
- generell passiert es sehr oft, dass das Gerät nicht unmittelbar auf Druck einer FB-Taste reagiert, sondern erst mit ca. 20s Verzögerung
- USB-Stick wird manchmal trotz mehrfachem Anstecken und Abziehen nicht erkannt ("Empty"); Abhilfe schafft nur "richtiges" Ausschalten (d.h. Schnellstart-Modus deaktivieren und dann ausschalten), und wieder Einschalten (und 50s warten...)

nicht getestet:
- iPod/iPhone-Funktionalität
- Media-Server-Verbindung
- Bluetooth

Gesamturteil:
- Funktionsumfang gut
- Verarbeitung gut
- Klang durchschnittlich
- Software völlig unausgereift
- Bedienung deshalb vielfach sehr nervig und frustrierend
- unter diesen Umständen zu teuer
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2013 11:51 AM CET


LeapFrog 42187048 - Leapster Multimedia-Lernsystem, grün
LeapFrog 42187048 - Leapster Multimedia-Lernsystem, grün

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spaß für die Kids, aber technisch nicht ganz auf der Höhe, 12. Juni 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Das Fazit vorweg: ein Gerät, das im Preis angemessen ist, den Kindern Spaß macht, und nebenbei spielerisch Wissen vermittelt. Technisch ist es jedoch meiner Meinung nach nicht mehr auf Höhe der Zeit. Im Detail muss ich sagen, dass mir in den letzten Jahren kein qualitativ schlechteres LCD-Display untergekommen ist. Die Auflösung (Feinheit) ist zwar für den Zweck ok, aber es ist extrem blickwinkelabhängig. Am schlimmsten ist es aus Richtung "Norden": wenn man den Blickwinkel auch nur einen Hauch in diese Richtung verlagert, sieht man bloß noch Falschfarben. Auch von links/rechts ist es nicht viel besser. Ein Kind allein stört das vielleicht noch gar nicht so, da es das Gerät intuitiv so hält, dass es auch was sieht, aber wenn zwei draufschauen, oder man als Erwachsener mitbekommen will, was das Kind damit so treibt, ist kaum was zu erkennen. Das Gerät ist auch ziemlich schwer: mit Batterien 420g (fast ein halbes Kilo!). Mit zwei Händen ist es für die Kinder zwar beim Spielen noch gut zu halten, aber wenn es durch die Gegend getragen wird, reicht eine nicht, und es bleibt z.B. keine für das Treppengeländer frei. Es ist auch überall recht rundlich, was das Problem verschärft (ein Griff oder eine Griffmulde wären sehr hilfreich). Positiv: die Sprachausgabe mit Hinweisen, auf die die Kinder mangels Lesefähigkeit dringend angewiesen sind, ist sehr gut verständlich. Ich würde mir lediglich wünschen, dass die Einstellung zur Hintergrund-Dudelmusik auch mit gespeichert wird, und man das nicht nach jedem Einschalten wieder deaktivieren muss. Unterm Strich trotzdem ein Gerät, dessen Kauf man nicht bereut (die Kinder würden es sowieso nicht wieder rausrücken... ;-). Ich würde mir aber wünschen, dass es im Hinblick auf die o.g. Dinge technisch verbessert wird. Das grottige Display sollte sich für ein paar Euro mehr leicht gegen eine bessere Variante austauschen lassen, und woher das Gewicht kommt, ist mir angesichts des Funktionsumfangs wirklich ein Rätsel -> das geht mit Sicherheit leichter.


LeapFrog 45146000 - Alpha Betty
LeapFrog 45146000 - Alpha Betty

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 20. Mai 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LeapFrog 45146000 - Alpha Betty (Spielzeug)
Die Raupe sieht auf den ersten Blick ganz witzig aus, aber meine Kinder sind davon nicht besonders begeistert. Nach den ersten paar Tagen ist sie in der Ecke gelandet. Sie soll dazu taugen, das Alphabet zu trainieren, macht das aber auf eine trockene Art, die meinen Kindern schnell langweilig wird. Das Funktionsprinzip beruht darauf, dass man eins der Beine drückt, und irgendwas passiert: Buchstabe wird genannt, Buchstabenlaut wird genannt, Farbe wird genannt, Lied wird gespielt. Die Buchstaben- bzw. Buchstaben-Laut-Nennung ist ganz ok, aber die Kinder machen das nicht lange mit (und die Sound-Ausgabe ist eher schlecht: man versuche mal, die Laute von 'V', 'S' oder 'F' akustisch zu unterscheiden...). Die Farben-Nennung ist witzlos, da alle 26 Beine nur rot, gelb, grün oder blau sind. Und die Lieder schließlich werden so lieblos dahingedudelt wie in jedem anderen Billig-Spielzeug auch. Man kann die Raupe theoretisch auch an einer Schnur hinter sich herziehen, allerdings frage ich mich, wie das mit der vorhandenen 40cm-Schnur gehen soll - im Entengang? Einziger Lichtblick: die Verarbeitungsqualität scheint in Ordnung zu sein. Fazit: nicht wirklich teuer, aber letztlich kann man sein Geld trotzdem besser anlegen.


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