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Rezensionen verfasst von
U. Rembor "U.E.Rembor"
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Nur Für Anfänger: Mundharmonika (inklusive Instrument). Eine umfassende, reich bebilderte Anleitung zum Mundharmonikaspielen. Inklusive einer Play-Along CD mit professionellen Begleit-Tracks
Nur Für Anfänger: Mundharmonika (inklusive Instrument). Eine umfassende, reich bebilderte Anleitung zum Mundharmonikaspielen. Inklusive einer Play-Along CD mit professionellen Begleit-Tracks
von Steve Jennings
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist drin was drauf steht !, 24. Februar 2012
Selten, ganz selten kriegen wir beim Kauf das was angeboten und ausgelobt wird. Dieses Set ist die ganz ganz große Ausnahme. Ich bin nun wirklich der Prototyp des amusischen, nicht vorgebildeten Anfängers der weder Noten lesen kann noch irgendwelches natürliches Talent besitzt. Doch ja, sogar ich war fähig innerhalb von 2 Stunden die ersten Lieder nachzuspielen. Dieses Set hat mir mehr Spaß bereitet als ihn ein Moskito in einer Blutbank hat, und das Alles noch zu einem wahren Schenkungspreis! Besser kommt es nicht! Leute, kauft das Teil!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2012 5:07 AM MEST


Business Class: Geschichten aus der Welt des Managements
Business Class: Geschichten aus der Welt des Managements
von Martin Suter
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

8 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...er hat sich stets bemueht..., 26. Dezember 2007
Eine Satire ist gut wenn sie eine Realsatire ist. Um eine Realsatire zu schreiben muss man die Realitaet kennen.

Kennt man die Realitaet nicht, laeuft man Gefahr, dass die beabsichtigte Satire eine unrealistische Phantasie wird, die dann nichts satirisches mehr hat sondern bestenfalls noch slapstick Qualitaet aufweist.

Martin Suter ist ein guter Beobachter und beschreibt praezise menschliche Verhaltensweisen. Daraus koennten echt gute Geschichten werden. Bedauerlicherweise scheint es aber, als schriebe hier eine unwissender Aussenstehender darueber, wie er sich so die grosse weite Welt des Top-Management vorstellt....und liegt damit (natuerlich, zwangsweise) so weit daneben dass es nicht mal mehr besonders witzig ist.

Schade eigentlich. Die menschlichen Verhaltensweisen die Martin Suter so treffend beschreibt, kommen zwar vor, aber sicher nicht in Top-Managerkreisen: Kein Firmendirektor ist so doof wie er hier dargestellt wird. Waere er so doof, dann waere er nicht Vorstand geworden.

Angesidelt im kleingeistigen Milieu von Buchhaltern und Moechtegern Erstverkaeufern wuerden die Geschicten schon mehr Sinn machen.

Man kann Martin Suter gerne bescheinigen, dass er sich stets bemueht hat.....


Bären, Lachse, wilde Wasser: mit Sabine Wünsch
Bären, Lachse, wilde Wasser: mit Sabine Wünsch
von Andreas Kieling
  Gebundene Ausgabe

40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da sagt's einer, wie es ist, 28. Juli 2007
Andreas Kieling's Buch ueber seine in Alaska erlebten Abenteuer ist schon deshalb interessant, weil hier einer so schreibt wie's ist:

Keine romantische Verklaertung a la Jack London, sondern die ehrliche (und immer noch schoene, faszinierende) Beschreibung eines tollen Landes, bei aber auch die weniger schoenen Aspekte nicht verschwiegen werden. Der Einblick in das taegliche Leben in Alaska verschweigt nicht die Probleme die das Land mit Droge, AlkoholWilderei und sozialer Degenration hat. Gerade deshalb ist das Buch ein prima, weil ehrlicher Lesestoff fuer Leute die das Land besuchen wollen.

Da der Autor Jaeger und Tierfilmer ist, fallen die Beschreibungen natuerlich entsprechend bildhaft und kenntnisreich aus und begeistern jeden Naturfreund. Gute Tipssind da automatisch Bestandteil des Lesevergnuegens.

Ein ganz prima Buch, bei dem, wenn ueberhaupt, mich nur stoert dass der Lektor die fuer meinen Geschmack teilweise zu ausgepraegte Umgangssparche und das permanente "Denglish" haette ausmerzen muessen.

"Taff" gibt es nicht, im englischen heisst es "tough" und das heist "zaeh". So was stoert mich. Hinterwaeldler heissen auch nicht "Redmax" sondern "Rednecks", das ist einfach falsch und stoert mich auch. Dass alle paar Seiten jemand "gut drauf" ist, stoert mich ebenfalls weil es sprachliche Faulheit des Autors ist, nicht genau zu beschreiben was damit gemeint ist. Ein Buch lebt von Sprache, und unsere Sprache gibt schoene und praezise Feinheiten her, fuer "gut drauf" sein, wie z.B.gutgelaunt sein, optimistisch sein, energetisch sein, dynamisch, froehlich, witzig, Espirt habe, clever sein und Vieles mehr.

Aber vielleicht bin ich ja zu kleinkariert, das gebe ich gerne zu. Da letztendlich aber eine gute Geschichte, erstklassig erzaehlt, mehr zeahlt als die letzten Stilfeinheiten und das Buch nun wirklich lesenwert ist, kriegt es von mir 4 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 27, 2012 8:47 PM CET


Fremde Länder, neue Freunde: Vom Suchen und Finden der Freundschaft auf Reisen
Fremde Länder, neue Freunde: Vom Suchen und Finden der Freundschaft auf Reisen
von Don George
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sitten, Strolche und Salvatoren, 26. Juli 2007
Ach welch herrliches Buch! Da kriegt man so richtig Reiselust. "Fremde Laender, neue Freunde" ist so ein Buch das man ebensogut zu Hause lesen kann um sich Apetit zu machen wie an einem Brunnen auf irgend einer Plaza, um sich auf den gerade begonnenen Urlaub einzustimmen.

Die Kurzgeschichten sind super geschrieben, da merkt man halt gleich dass hier gestandene Autorenprofis am Werk waren, und nicht irgendwelche Moechtegern-Schriftsteller.

Das tolle an den Geschichten sind die meist abgefahrenen Erlebnisse und die absolut schraegen Voegel. Wir alle kennen das: Die Wirklichkeit ist oft so absurd, dass man es sich gar nicht ausdenken koennte, und genau das merkt man diesen Kurzgeschichten an: Das sie teilweise viel zu surreal sind um erfunden zu sein und schon deshalb wahr sein muessen.

Da geht es aus der Irrenanstalt entlaufene, gemeingefaehrliche Killer die Anhalter mitnehmen, die aber gar nicht merken mit wem sie da durch die Gegend fahren, um Rikschafahrer mit Mathe-Professur, liebe Militaers in Uganda, viele nette Menschen die einfach eine Freundlichkeit erweisen und einige anstrengende Zeitgenossen, die einen so zwangsbegluecken dass man danach erst recht Urlaub braucht.

Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, schon alleine deswegen weil es Vorurteile abbaut.


Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt: Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker
Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt: Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker
von Mick Conefrey
  Gebundene Ausgabe

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh je !, 25. Juli 2007
Herrjeh, ich fuerchte dieses Buch was das schlechteste Druckerzeugnis das ich seit langer Zeit in den Haenden hielt.

Das Buch ist so schlecht lektoriert, dass man sich fragt wo der Lektor ueberhaupt war, wenn es denn einen gab.

Unzusammenhaengende Geschichten von Polarexpeditionen wechselns sich ab mit Berichten ueber Afrikaexpeditionen, um dann wieder zur gleichen Polarexpedition zurueckzukehren. Bildunterschriften fehlen grundsaetzlich, sodass man sich neugierig fragt wer die eingestreuten Personen sind, die da zu sehen sind.

In einer Geschichte ueber die Eroberung des Mount Everest taucht ploetzlich als eingeschobene Uebersicht "eine kurze Geschichte Polynesiens" auf, bei der noch die Jahreszahlen voellig durcheinander geraten sind (auf 1595 folgt 1797 und dan 1768).

Die Schreibe des Autors klingt naiv und wirkt auf mich wie die wenn ein Schueler einen Aufsatz geschrieben haette, und, ach die liebe Guete, am Ende des Buches versucht sich der Autor auch noch als Ratgeber fuer Sachbuchautoren und will uns erzaehlen, wie man ein gutes Buch schreibt.

Von Allem ein bisschen, scheint das Motto des Buchleins zu sein, aber nichts Richtiges will dabei herauskommen.

Tut mir leid fuer den Verriss, aber wahr bleibt wahr, auch wenn's weh tut.

Ich habe nur deshalb einen Stern vergeben, weil es nicht moeglich ist, keinen Stern zu vergeben.

Wer gerne eine Antwort darauf haette, wie man bei Windstaerke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt, der wird leider enttaeuscht. Eine Geschichte zu diesem Titel oder eine Ausfloesung der Frage gibt es leider nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 18, 2007 11:29 AM CET


So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript: Schritt für Schritt zur eigenen Veröffentlichung
So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript: Schritt für Schritt zur eigenen Veröffentlichung
von Sylvia Englert
  Taschenbuch

38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sachbuchautoren kommen zu kurz, 23. Juli 2007
Ich habe das Glueck und Privileg, mich zu den bereits veroeffentlichten Autoren zaehlen zu duerfen und kaufte mir den Ratgeber, weil ich auf der Suche nach einem Verlag fuer mein zweites Buch bin.

Sylvia Englert's Ratgeber ist zwar voller guter und praktischer Tips, aber waere mir das Buch in die Haende gefallen bevor ich meinen literarischen Neigungen nachgegangen bin - ich haette es frustrriert von vorn herein sein lassen. Ein gutes Buch, und ganz speziell ein Ratgeber, sollte meiner Ansicht nach wie ein Freund sein. Freunde geben nicht nur Rat, sonder ermutigen und motivieren auch. Doch so sehr man das Buch ob seiner praktischen Tips fuer Lyrik, Prosa und Belletristik Autoren loben muss, so sehr muss man es fuer die staendige Entmutigung kritisieren, denn Sylvia Englert erinnert einem alle 5 Seiten daran dass es praktisch ein Sechser im Lotto ist wenn man einen Verlag findet, und man ansonsten Schreiben als ein Hobby betrachten sollte mit dem man vielleicht, wahrscheinlich aber nicht, ein wenig Geld verdienen kann, i.d.R. aber weniger als eine Putzfrau.

Die vielen praktischen Tips eignen sich eher fuer Autoren der Bereiche Lyrik, Prosa, Belletristik, aber Sachbuchautoren kommen eindeutig zu kurz.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2014 11:06 PM MEST


Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
von Hape Kerkeling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich empfehl das dann mal, 21. Juli 2007
Ich habe Hape's Buch Freitag morgen um 11 Uhr gekauft und bis Samstag 13 Uhr praktisch nicht aus der Hand gelegt, so spannend und unterhaltsam ist das Buch! Zeitweise konnte ich mich nicht beherrschen, minutenlang laut zu lachen, denn wie Hape's hier die schraegen Voegel beschreibt die wir alle kennen aber aus Scham oder Peinlichkeit eher totschweigen, ist zwerchfellerschuetternd.

Interessanterweise wird das Buch Kapital fuer Kapitel ernsthafter, tiefsinniger und ruehrender. Was mir gefaellt ist die Wirkung die Hape mit seinem Buch erzielt: Naemlich dass man wieder ueber Religion sprechen und sich zu seinem Glauben bekennen kann ohne uncool zu gelten, ganz im Gegenteil: Wer das Buch liest wird feststellen, dass viel mehr dazugehoert, sich zu seinem Glauben (welcher auch immer das sein mag) zu bekennen und zu seinen Werten zu stehen, als auf cool zu machen und so zu tun als braeuchte man diesen ganzen religioeusen Firlefanz nicht. Mit dieser Haltung luegen wir uns naemlich bloss selbst in die Tasche.

Dass Glaube lustig, klasse, abenteurerlich, sexy, aufregend, entspannend, weisheitsfoerdernd, hochleistungssportlich, schoen, natuerlich, schraeg, unterhaltsam sein kann, das zu zeihen ist fuer mich der groesste Erfolg des Buches.

Ich glaube nicht zu hoch zu greifen wenn ich vermute dass Hape Kerkelings Buch einen neuen Trend zureuck zum Glauben ausloesen koennte.

Mein Praedikat: Ein lesevergnuegliches Muss.


Tender Bar. Roman
Tender Bar. Roman
von J.R. Moehringer
  Gebundene Ausgabe

41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnen Katalysator, 17. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar. Roman (Gebundene Ausgabe)
Ob ein Buch gut oder schlecht ist, wissen viel Leser bereits nach einigen Seiten. Bei mir ist das anders. Ich erkenne ein gutes Buch an den Gefuehlen, die es bei mir ausloest, wenn ich es beendet habe.

Nachdem ich Tender Bar ausgelesen hatte (in einem Rutsch, uebrigens) geriet ich in langanhaltendes, tiefes Nachdenken. Ich bewunderte den Autoren, der innerhlab seiner bisher recht kurzen Lebensspanne viel mehr und abtenteuerlicheres erlebt hatte als ich selbst. Ich fuehrte, wie der Titelheld, eine eigene Standortbestimmung durch. Ich dachte ueber meine Beziehung zu Maennern im allgemeinen und zu meinem Vater im Besonderen nach.

Ich dachte ueber die Definition von "Freundschaft" nach.

Ich dachte ueber Gewalt nach.

Ich dachte nach...

Was mehr kann ein Buch erreichen und was mehr kann man von einem Buch erwarten, als dass es einem wirklich, echt zum Nachdenken bringt?

Deswegen ist "Tender Bar" ein wirklich gutes Buch fuer mich. Sie sollten es lesen.


Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2: Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2: Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache
von Bastian Sick
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sandkornwegblaser des Deutschen Sprachgetriebes, 17. Juli 2007
Als ich den ersten Band von Bastian Sick's Zwiebelfisch Kolumnen las, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Laut musste ich immer wieder auflachen und amuesierte mich koeniglich ueber die Kommentare dieses verschmitzten Pfadfinders des Deutschen Grammatikdschungels.

Der zweite Band ist immer noch unterhaltsam, aber die ueberraschende Komik des Neuen ist etwas weg und ich bilde mir ein der Tonfall Sick's sei ein ganz klein wenig oberlehrerhafter geworden und nicht mehr so unschuldig witzig in seiner Betrachtugns- und Schreibweise.

Dennoch ist das Buch unterhaltsam, witzig und dank Sick, der die Sandkoerner aus dem Grammatikgetriebe der deutschen Sprache zielsicher herausblaest, auesserst hilfreich. Ich hab's gekauft, fand's gut, aber ob ich mir den dritten Bank auch noch zulege, da bin ich noch nicht ganz sicher. Es koennte ein klein wenig langweilig werden.


1001 Ways to Reward Employees
1001 Ways to Reward Employees
von Bob Nelson
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das einzige Buch das Manager brauchen, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: 1001 Ways to Reward Employees (Taschenbuch)
Amerikaner sind die unbestrittenen Meister der Motivation. Waehrend sich der Einfallsreichtum und die Bemuehungen deutscher Bosse meist mit dem Motto "nicht gemeckert ist genug gelobt" erschoepfen, (und die Unternehmensergebnisse dementsprechend ausfallen), zeigt uns Dr. nelson hier wie's geht.

Das Motivation nicht immer Geld kosten muss und dass jeder, aber auch wirklich jeder seine Mitarbeiter motivieren kann, wenn er nur will, wird anhand hunderter Beispiele gezeigt.

Ich bin selbst Unternehmensberater und Chef von 45 Mitarbeitern, und kann nur aus Erfahrung sagen: Geben motivierte Mitarbeiter ihr Bestes, loesen sich auch alle anderen Probleme automatisch, deswegen braucht man meiner Meinung nur dieses eine Buch - vorausgesetzt man bewegt sein Hinterteil und setzt aus wirklich um, was da drin steht.


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