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Beiträge von Daniel P.
Top-Rezensenten Rang: 171.194
Hilfreiche Bewertungen: 172
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Rezensionen verfasst von Daniel P.
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5.0 von 5 Sternen
Der Name ist Programm, 14. September 2010
Mit diesem Best of liegt eine großartig zusammengestellte Sammlung der besten Werke dieser genialen Band vor. Wie einer meiner Vorredner bereits schrieb, dieses Album hat die Bezeichnung "The very best of" wirklich verdient. Es wird die gesamte Entwicklung sicht bzw. hörbar, welche die Jungs durchlebt haben. Auch wenn ich trotzdem ein oder zwei Songs anders gewählt hätte ... ich vermisse "London Girl", "Little Boy Soldiers" und "English Rose" ... Dennoch wird hiermit "The Jam" ein wunderbares Denkmal gesetzt welches ich sicherlich in 50 Jahren noch rauf und runter hören werde. F***ing gorgeous ...
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Awaydays
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| DVD ~ Stephen Graham |
| Preis: EUR 12,99 |
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zur Ehrenrettung !!!, 14. September 2010
Unglaublich wie schlecht dieses Meisterwerk hier wegkommt !!! Dieser Film ist genial und stylish. Das einzige was man ihm eventuell vorwerfen kann, ist, dass er vielleicht einfach nicht das genretypische Publikum anspricht. Wer hier einen Hool-Film wie Football Factory erwartet wird sicherlich enttäuscht sein, da hier das Thema Hooligans meiner Meinung nach lediglich einen Nebenstrang darstellt. Die Geschichte an sich ist viel komplexer. Sie behandelt neben der Hooligan-Thematik auch das Stil- und Lebensgefühl der späten 70er und der früher 80er Jahre wie z.B. die Kleidung (Adidas Forest Hills, Lois-Jeans, adidas originals Kaputzenparka etc.) die Musik (einer der genialsten Soundtracks aller Zeiten, z.B. The Jam, The Cure, Ultravox, Joy Division und Dalek um nur einige zu nennen). Außerdem geht es in dem Film in erster Linie um eine komplizierte Freundschaft zwischen zwei Jungs aus verschiedenen Schichten - Arbeiterschicht und Mittelschicht, was im England der Thatcher-Ära schon ein Thema gewesen ist. Man sollte diesen Film als ein großartiges Zeitdokument verstehen und nicht einfach als just-another-Hool-Movie ... dann würde es auch nicht zu solch katastophalen Bewertungen kommen. Fazit: Nicht von den negativen Bewertungen abschrecken lassen. Mit "Awaydays" liegt eine anspruchsvolle Geschichte in genialen, detailverliebten Bildern vor. Allerdings ist bei mir der Funke auch erst nach mehrmaligem Anschauen so richtig übergesprungen, da man beim ersten Mal eben einen klassischen Hool-Film erwartet, was "Awaydays" zum Teil auch ist aber eben nur zum Teil ...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Hammer !, 16. Juni 2007
"Born to be wild" ist für mich eine der besten, wenn nicht die beste Komödie der letzten 5 Jahre. Selten habe ich bei einem Film so gelacht. Und die Besetzung ist auch einfach nur großartig. Also, unbedingt ansehen ...
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Einfallsloser Abklatsch . . ., 16. Juni 2007
Ich habe mir den Film gestern im Kino angesehen ... und bin maßlos enttäuscht. Was zunächst noch ganz vielversprechend begann entpuppte sich nach und nach als schlechter Abklatsch des Vorgängers. Die Handlung wurde beinahe 1:1 aus dem ersten Teil übernommen. Der einzige Lichtblick des Films war die Szene, als der Kerl von der Rezeption des "Hostel" ein "Angebot" von 3 Amerikanerinnen auf die Pager der modernen Welt rausschickt. Nach dem Ebay-Prinzip 3..2..1..meins konnte man das Opfer ersteigern. Dies war ja noch innovativ und einfallsreich aber der Rest war einfach nur billig und flach. Schade, Chance vertan ... Und so brutal wie er angepriesen wurde war er nun auch wieder nicht. Da fand ich Teil 1 wesentlich härter.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach Genial !, 7. Juni 2007
Frasier ist und bleibt die intelligenteste, anspruchsvollste und beste Sitcom aller Zeiten. Obwohl ich den Ausdruck Sitcom für ein Meisterwerk wie Frasier fast schon zu abgedroschen finde. Viele denken wenn sie Sitcom hören direkt an niveaulosen Mist wie Die Nanny, Full House und Alle unter einem Dach. Doch Frasier ist eine völlig andere Liga. Neben Seinfeld meiner Meinung nach die beste Comedyserie überhaupt. Wortwitz, scharfzüngige Dialoge und jeder Gag exakt auf den Punkt gebracht. Nicht umsonst mit Preisen und Auszeichnungen geradezu überhäuft und mit 11 Staffeln eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Und das zu Recht. Wer Frasier nicht kennt tut mir leid. Sehr merkwürdig, dass es hier in Deutschland nicht so recht ankommt. Wahrscheinlich liegt es aber auch an den mehr als fragwürdigen Sendezeiten. Also, unbedingt ansehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur genial !, 27. Mai 2007
Woody Allen ist meiner Meinung nach einer der Besten. Und dieser Film auch. Es ist unglaublich wie gut "Der Stadtneurotiker" ist. Obwohl ich ihn schon ca. 30 Mal gesehen habe kann ich ihn mir immer wieder ansehen und über diese vor Ironie und NY-Intellekt triefenden Dialoge Tränen lachen. Eine ganz klare Sache: Kauft den Film, denn wir brauchen die Eier :)
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Genial wie eh und jeh . . ., 27. Mai 2007
Ich kann einige Rezensionen hier wirklich nicht nachvollziehen. Die Luft soll raus sein ? Schon mal dran gedacht, dass es Absicht ist, die Mafia als vorübergehend witzigen Social Club darzustellen aber am Ende eben zu zeigen, was die Mafia wirklich ist, nämlich eine trostlose Fassade von Ehre, Familie und Stolz, doch in Wirklichkeit nur ein Zusammenschluss von skrupellosen Verbrechern ? Ich finde nicht, dass die Luft raus ist, im Gegenteil. Die Perfektion dieser Serie, die vielen Zuschauern offensichtlich über all die Jahre verborgen blieb, lebt eben nicht nur von Humor sondern von ihrer knallharten Realität. Hier wird eben nichts beschönigt. Wer romantischen Mafia-Kitsch sehen will sollte sich "Der Pate" ansehen und nicht "Die Sopranos". (Nix gegen den Paten.) Und zu diesem lächerlichen und von Neid durchtränktem BILD-Leser-Kommentar von wegen 1 Million pro Folge und dann im Koma liegen: WAS FÜR EIN QUATSCH. Denn James Gandolfini liegt nur teilweise im Koma. Sonst ist er als "Kevin Finnerty" zu sehen, was übrigens auch sehr genial gemacht ist. Aber leider nicht für jeden Ignoranten zugänglich. Also, an alle echten Fans, lasst Euch nix erzählen, die Sopranos sind immer noch die beste Serie überhaupt, auch wenn dies einige leider nie verstehen werden :(
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5.0 von 5 Sternen
Sehr gut !, 22. Januar 2007
Zu meinem "Vorredner": Trotz der Detailtreue ein gelungenes Buch? Gerade wegen seiner Detailtreue ist "Der Herr des Regens" so lesenswert. Es ist sehr interessant zu erfahren, wie das Shanghai der 20er Jahre gewesen ist. Ein exotischer Schmelztiegel, der sowohl tragische als auch sehr spannende Geschichten bietet. Und wenn der Autor dann ein wenig mehr ins Detail geht als in einem Buch, welches in der Gegenwart in Berlin oder New York spielt ist dies doch verständlich. Es sei denn man ist so ein Shanghai-Experte, dass man selbst auch ohne entsprechende Recherche weiß, wie die wilden 20er in dieser Metropole ausgesehen haben. Ein sehr gutes Buch. Durchweg spannend, außergewöhnlich und düster. Die Irrungen und Wirrungen sind ebenfalls sehr gelungen und nicht vorhersehbar. Also, wer sich für spannende Thriller interessiert, die an exotischen Plätzen spielen kommt um dieses Buch nicht herum.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
John Rain is back !, 22. Januar 2007
Auch im dritten Teil dieser außergewöhnlichen Reihe um den halb-japanischen und halb-amerikanischen Profikiller und Vietnamveteranen John Rain gelingt es seinem Erschaffer Barry Eisler das Niveau zu halten und mal wieder einen sehr spannenden und teilweise melancholischen Pageturner vorzulegen. Nur das diesmal das ganze nicht in Japan sondern in Macau, Rio und Hongkong spielt. Gerade das ist auch ein weiterer Vorteil der John Rain-Reihe. Man erfährt viel über exotische Plätze und Metropolen und fühlt sich fast so, als wäre man selbst dabei.
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5.0 von 5 Sternen
Ebenso gut wie Teil 1, 22. Januar 2007
Wieder mal ein sehr gutes Buch von Barry Eisler. Allerdings muss man hier auf jeden Fall Teil 1 zuerst lesen. Sonst kommt einem vieles ziemlich spanisch vor ...
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