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one more

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HooToo USB 3.0 Notebook Docking Station mit zwei Videoausgängen für Windows 8, 7, XP (HDMI und DVI/ VGA bis 2048x1152, Gigabit Ethernet, Audio, 2 USB 3.0 Anschlüsse, 4 USB 2.0 Anschlüsse, 4A AC Netzadapter)
HooToo USB 3.0 Notebook Docking Station mit zwei Videoausgängen für Windows 8, 7, XP (HDMI und DVI/ VGA bis 2048x1152, Gigabit Ethernet, Audio, 2 USB 3.0 Anschlüsse, 4 USB 2.0 Anschlüsse, 4A AC Netzadapter)
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 92,99

5.0 von 5 Sternen Theorie und Praxis im Einklang, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht selten durfte ich als unbedarfter IT-Laie die Erfahrung machen, dass bei der Installation mancher Hardware-Komponenten Theorie und Praxis etwas auseinanderklaffen. Oft besagt die Theorie: "Anstöpseln, Treiber installieren, loslegen!" Die Praxis jedoch lehrt, dass manches Mal zwischen Anstöpseln und Loslegen eine Phase von Geduldsproben, von Treiberrecherchen im Internet, von Installation und Deinstallation, von Forenbesuchen und Handbuch schmökern liegt. Und zum Schluss schon mal die Erkenntnis resultiert: "Bei Anderen funktioniert's, aber bei mir nicht!?"
Nicht so bei dieser HooToo-Dockingstation angesichts derer vielfältigen Anschlussmöglichkeiten ich durchaus Bedenken hatte, ob denn das alles wirklich so reibungslos funktionieren möchte. Erfreulicherweise war dem aber so. Die Installation über Windows 8.1 von der beigelegten CD verlief ebenso problemlos wie die angeschlossenen Geräte auf Anhieb funktionierten:
An der recht kompakten Dockingstation, die mit einer einzigen USB-Verbindung an einem Sony Vaio Tap 11 angeschlossen ist, betreibe ich ein 24 Zoll TFT-Display (Samsung) per DVI, jeweils per USB 2 eine Funktastatur (Rapoo) und ein älteres 350 GB-Festplattenlaufwerk (EverTech) daneben wechselweise USB-Sticks unterschiedlicher Marken und Kapazitäten. Per USB 3 angeschlossen ist ein externes 1 TB-Laufwerk (WD MYBook) sowie ein externer DVD-Brenner (Samsung). An der 3,5- Klinke ist eine ältere B&O-Stereoanlage angeschlossen. Die Dockingstation hängt an einem fest verkabelten GB-LAN. Den HDMI-Anschluss habe ich derzeit nicht in Gebrauch.
Ich habe die Station seit mehreren Wochen täglich Gebrauch und es gab bisher keinerlei Verbindungs- oder Anzeigeprobleme. Ein durchaus brauchbares Feature ist der selbst haftende Moosgummistreifen auf der Unterseite des Gerätes mit dem es trotz der vielen starren Kabelverbindungen ordentlich und sicher steht - aber Vorsicht - fast wie angeklebt!


Zigarettenpapier ZIG ZAG Red Cut Corners x 100 - 6000 papers
Zigarettenpapier ZIG ZAG Red Cut Corners x 100 - 6000 papers
Wird angeboten von price_win
Preis: EUR 21,19

5.0 von 5 Sternen Ordentliche Qualität zum unschlagbaren Preis, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende dieses Papier nun schon einige Jahre. Obschon ich nicht exzessiv recherchiert habe, ist mir für diesen Preis noch kein zweites Zigarettenpapier untergekommen. Die Qualität ist nicht zu bemängeln: sehr neutral im Geschmack, Gummierung absolut fehlerlos (hatte da schon andere Erfahrungen gemacht); einziger kleiner Nachteil ist, dass die selbst gedrehten Zigaretten relativ leicht verlöschen, wenn die "Zugpausen" zu groß werden. Stört mich aber weniger, da das Papier im Gegenzug sehr wenig ascht.


HooToo® 3 Port USB 3.0 HUB mit 1 RJ45 10/100/1000 Gigabit Ethernet LAN Network Adapter für Notebooks, Ultrabooks und Tablets mit USB-Anschlüssen, VL812-Chipsatz, ASM88179-Chipsatz
HooToo® 3 Port USB 3.0 HUB mit 1 RJ45 10/100/1000 Gigabit Ethernet LAN Network Adapter für Notebooks, Ultrabooks und Tablets mit USB-Anschlüssen, VL812-Chipsatz, ASM88179-Chipsatz
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Hier stimmen Theorie und Praxis überein, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auspacken, Blick in die etwas holprig ins Deutsche übersetzte aber leicht verständliche Bedienungsanleitung (2 Minuten), anstöpseln an den USB 3.0-Port meines Sony Vaio Tap 11, Treiber-CD einlegen und alles ging tatsächlich von selber. 3 Minuten später war ich am Netz - stabile und schnelle Vebindung. Am USB Hub betreibe ich eine externe Festplatte (Western Digital MyBook 2 TB) sowie wechselweise je 1-2 USB-Sticks unterschiedlichster Art. Alles problemlos, alles perfekt.


Sony VAIO Tap SVT1122Y9EB 29,5 cm (11,6 Zoll Touch) Tablet-PC (Intel Core i5-4210Y, 1,5Ghz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4200, inkl. Stift VGPSTD2, Win 8.1 Pro) schwarz
Sony VAIO Tap SVT1122Y9EB 29,5 cm (11,6 Zoll Touch) Tablet-PC (Intel Core i5-4210Y, 1,5Ghz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4200, inkl. Stift VGPSTD2, Win 8.1 Pro) schwarz
Wird angeboten von etrodo
Preis: EUR 1.259,90

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Begeisterung und Ernüchterung, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schicke voraus, dass ich lediglich ein durchschnittlicher Computeranwender bin der seine Geräte nur aus Gründen beruflicher Produktivität nutzt. Sämtliche Unterhaltungsfaktoren sind für mich irrelevant und schon in geringen Problemtiefen der IT bin ich hoffnungslos verloren.

Also es war so: Auspacken, öffnen, Strom anschließen zum Laden, einschalten, staunen: so klein und doch so groß! Bildschirmqualität perfekt, gestochen scharf, brillante Farben. Ein erster Test auf der externen Tastatur mündete zunächst in der Erkenntnis, dass hier wohl noch ein wenig Eingewöhnungsbedarf besteht. WLAN wurde problemlos erkannt. Dann richtet ich mich nach den Empfehlungen eines Bekannten: Mc Affee deinstallieren, alle Updates aufspielen, dann die Anwendungssoftware und zum Schluss noch die eigene Datensammlung rüberholen.

Zu Pkt. 1: McAffee
Ich mag und kann die Qualität der Software nicht beurteilen, wir haben hier jedenfalls eine andere in Anwendung. Also weg damit. Die hierzu folgende Odyssee hat zwar weniger mit dem Gerät zu tun, war aber überaus nervig, da die "normale" Deinstallation ja nicht ausreichte. Man muss sich ein zusätzliches Tool von der McAffee-Seite besorgen - wofür man sich einmal mehr mit seiner Emailadresse outen muss. Sorry Sony, aber lasst doch diesen Quatsch endlich mal bleiben, dem User auch noch das Deinstallieren von unerwünschter Software vermiesen zu wollen.

zu Pkt. 2: Updates
Nun ja, da fiel seitens Windows wie auch seitens Sony reichlich was an. Rückblickend war ich da schon rund 2 Stunden mit Runterladen und dem Folgen der Installationsanweisungen beschäftigt.

zu Pkt. 3: Anwendungssoftware
Weitgehend problemlos sowohl die Installation wie auch die Funktion der einzelnen Programme.

Zu Pkt. 4: Daten kopieren.
Da die Batterieanzeige 100% Ladung auswies stöpselte ich das Gerät von der Stromzufuhr ab und machte es mir für diesen Vorgang auf der Coucht gemütlich:
1. Problem: Die Datenübertragung war uferlos langsam (5 MB ca. 10 Minuten)
2. Problem: Die Netzwerkverbindung brach immer wieder ab (4,5 MB von 5 ... Abbruch)
Also erstmal neu gestartet und von vorne begonnen.
3. Problem: Es beschlich mich die Tobsucht. Denn die Probleme 1 und 2 blieben bestehen, folglich war auch die Internetverbindung mit einer Übertragungsrate von 56 kB/s, gefolgt von Verbindungsabbrüchen, wenig erheiternd.

Also ran an den anderen PC und rein in die Foren. Einige Tipps ausprobiert, wie Neuinstallation der Treiber mittels Sony Care, Firewalleinstellungen ändern und weitere wirkungslose Maßnahmen. Auch der Neustart des Routers brachte nichts, was mich auch gewundert hätte, denn die Verbindungsanzeige am Sony wie auch am Router zeigten während dieser Vorkommnisse vollen Ausschlag. Das war's dann erstmal für diesen Abend. Ich ließ weitere Bemühungen bleiben und vertagte die Problemlösung auf den nächsten Tag.

Tag 2: Ans Stromnetz anstöpseln, Neustart, Verbindungstest: Siehe da, es schien alles in Ordnung zu sein. Die Netzwerkverbindung steht und hält. Also weitere Daten rüberschaufeln und gar nicht weiter darüber nachdenken, ob mir das was sagen möchte.

1. Produktivitätstest:
Es ist schön, mit dem Tap zu arbeiten, auch speicherintensive Programme aus der Abobe-Palette laufen zackig und rund. Bürosoftware ebenso. Jetzt zog ich die externe Tastatur heran. Einschalten am Mini-Schiebeschalter (die mittlere Einrastposition ist etwas fummelig zu erreichen). Schön flach, angenehmer Druckpunkt, völlig unbrauchbar! Verschluckte Zeichen wechselten sich mit vervielfachten Zeichen ab (1 Anschlag = 5 + x Wiederholungen), egal wie man den Tastenanschlag dosiert. Also alles nochmal aus, Tastatur zum Laden auf das Tablett gelegt (eine schöne Idee im Übrigen, dass die Tastatur bei Verwendung als Deckel für das Display geladen wird!).
Nach einer Stunde neuer Versuch aber alte Verhaltensweisen. Genervt stöpselte ich das Gerät vom Strom ab und setzte mich wieder auf die Couch um mit meinem Vaio Tap 11 in den Internetforen zu suchen.

Ernüchterung:
Netzwerkverbindung extrem langsam, bricht ab. Internetzugang ebenso instabil wie der Zugang zum Fileserver. Verbindungsqualität laut Anzeige: volle Dosis der Balken aber mit Vermerk "eingeschränkt". Nebenbei Tastatur nochmal probiert: unverändertes Eigenleben und unkalkulierbare Aussetzer, Touchpad hakelig sprunghaft.

Was tun? Zurück mit dem Teil , oder was?
Eine letzte Chance wollte ich dem Tap noch einräumen. Also Mail an den Sony-Support mit der Schilderung des Ganzen. Nur wenige Stunden später kam die Anwort.: "Am besten auf Werkseinstellungen zurücksetzen". Eine Anleitung dafür war dabei.
Kurz und gut: alles von vorne und alles beim Alten - fast. Die Tastatur funktionierte daraufhin etwas besser, verschluckt aber nach wie vor - wenn auch nicht mehr in der Häufigkeit wie zuvor immer wieder Zeichen. Von rund 60 Zeichen fehlen je nach Schreibgeschwindigkeit 10 - 20. Je langsamer ich tippe umso weniger Zeichen fehlen!

Lösung?
Frustriert versuchte ich nochmal, im Forum fündig zu werden um das immer noch bestehende Verbindungsproblem zu lösen. Da stolperte ich über einen Tipp, der das Energiemanagement als Quelle des Übels erkannt haben wollte: Die Standardeinstellung bei Akku-Betrieb (siehe meine Couch) sah für den Netzwerktreiber "Strom sparen" vor. Kaum dass ich dies unterbunden hatte und die Einstellung für den Netzwerktreiber auch bei Akkubetrieb auf Höchstleistung stellte waren die Verbindungsprobleme dauerhaft gelöst.

Fazit:
Ein gutes Gerät, das für meine Bedürfnisse recht leistungsfähig ist, gut verarbeitet und auch schön anzusehen. Die Displaygröße von 11,6" halte ich für optimal, Dank der ansonsten äußerst kompakten Bauweise finde ich das Tap auch als Tablett angenehm dimensioniert.
Externe Anzeigegeräte (größerer Monitor, Beamer) harmonieren einwandfrei, ebenso ein DVD-Laufwerk/Brenner. Zu guter Letzt ist auch die WLAN-Verbindung weder in- noch outhouse zu bemängeln, wenn auch ein wenig empfindlicher auf Störungen oder Distanzen als bei meinem Sony Smartphone. Das Kasperltheater mit der Netzwerkverbindung aber ist nicht tolerierbar. Den Foren zufolge bin ich beileibe nicht der Einzige, der diese Probleme hat/hatte.

Die externe Tastatur war mir ein wichtiger Grund, mich für das Tap 11 zu entscheiden. Deren Funktionsfähigkeit ist allerdings nur beklagenswert. Auch das Touchpad ist nahe an der Grenze zur Unbrauchbarkeit - was mich zwar etwas weniger stört, da dieses Geräte ohnehin nicht zu meinen bevorzugten Bedienelementen gehören und ich mir daher grundsätzlich eine kleine Bluetooth-Maus zugelegt habe - die im Übrigen problemlos mit dem Tap zusammenarbeitet.

Beim mobilen Einsatz in der Praxis habe ich mich schon ein wenig an die Bildschirmtastatur gewöhnt, die präzise arbeitet, aber eben nahezu das halbe Display für sich beansprucht.. Daneben ist der enthaltene Stift ein Werkzeug, das wohl zunehmend mehr Zuspruch meinerseits erhalten wird. An meinem Arbeitsplatz behelfe ich mir derzeit mit einer Schnurlos-Tastatur mit USB-Empfänger obschon mein Blick häufig zur Tap-Tastatur wandert und mich fragen lässt: "Braucht's das!?"
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2014 9:08 PM MEST


Bugatti TwoWay Case für Sony Xperia Z schwarz
Bugatti TwoWay Case für Sony Xperia Z schwarz
Wird angeboten von danimare
Preis: EUR 12,50

5.0 von 5 Sternen Gute Idee für einfaches Handling, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle aus echtem Leder macht einen wertigen Eindruck und ist sehr passgenau. Die Nähte sehen robust aus - Langzeittest steht allerdings noch aus. Der zweiseitige Einschub ist so einfach wie genial: Das Verstauen wie auch das Herausnehmen geht fix und einfach, eine innen befestigte Schlaufe verhindert dabei ein Durchrutschen des Gerätes von welcher Seite auch immer es eingeschoben wird. Eine konstruktionsbedingte Dauerbetätigung des Einschaltknopfes - wie hier schon mal erwähnt - konnte ich trotz straffer Führung nicht feststellen. Die Schutzfunktion für das Phone ist einerseits gut gegen Kratzer am Display oder Gehäuse, für das Runterfallen sicher nicht wirkungslos aber je nach Aufprall (vor allem auf die offenen Seiten) wohl eher mäßig. Da es mir bei der Bestellung klar war, dass ich hier keine Panzerung erhalte und mich das schlichte Design und die gute Handhabung absolut überzeugen, bleibe ich dennoch bei 5 Punkten für das Teil.


CASO VC 200 Vakuumierer mit Folienbox und Cutter (1390) / doppelte Schweißnaht / natürliches Aufbewahren ohne Konservierungsstoffe / inkl. 2 gartis Profi-Beutel & Vakuumiersachlauch für Behälter
CASO VC 200 Vakuumierer mit Folienbox und Cutter (1390) / doppelte Schweißnaht / natürliches Aufbewahren ohne Konservierungsstoffe / inkl. 2 gartis Profi-Beutel & Vakuumiersachlauch für Behälter
Preis: EUR 159,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein neues Hobby: Vakuumieren mit dem Caso-Vakuumierer, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor längerer Zeit schaffte ich mir einen billigen Haushalts-Vakuumierer an, der mich nach anfänglichen Versuchen schnell zu der Überzeugung brachte, dass derartiges völlig ungeeignet ist um damit ernsthaft Lebensmittel vakuumieren zu wollen. Nach ein paar Jahren Abstand verflüchtigte sich mein Trauma und ich versuchte es aufs Neue, mit einem Modell der Caso-Serie (1390, VC 200). Wohlwissend, dass auch dieser kein wahres Profigerät ist hegte ich aufgrund der im Wesentlichen recht positiven Rezensionen doch gewisse Erwartungen an die Leistungsfähigkeit des Gerätes.
Das Gehäuse ist natürlich aus Kunststoff und konnte mich im ersten Augenblick nicht davon überzeugen, etwas erheblich besseres zu besitzen als das damalige Billiggerät, obschon es vom Design her etwas mehr hermacht. Im Gegenlicht betrachtet weist die alusilberne Farbe einige Flecken auf, aber eben nur bei genauer Betrachtung und entsprechenden Lichtverhältnissen.
Da aufgrund der Plakstikkonstruktion völliger Gewaltverzicht angezeigt war, gestaltete sich das Einhängen der Rollenbox etwas fummelig-hakelig, aber ein letzter beherzter Druck auf das Gehäuse brachte diese in ihre vorgesehene Stellung, ohne dabei Schaden zu nehmen.
Die Bedienungsanleitung mühte sich, mir die Verwendung des Gerätes darzulegen, was hinsichtlich der Tastenbedienung leicht gelang. Für das erstmalige Aufrüsten des Gerätes mit einer der beigefügten Folienrollen musste ich jedoch eine Anstrengung machen, meinen Verstand zurate zu ziehen um der Folienführung folgen zu können - im Nachhinein betrachtet jedoch war es so logisch, dass es wohl eher an mir anstatt in den Ausführungen der Bedienungsanleitung gelegen hat. Nachdem ich die beiden Entriegelungstaster für das integrierte Folienschneidemesser entdeckt hatte, erschloss sich mir auch diese recht hilfreiche Funktion.
Für den ersten Versuch vakuumierte ich das erste in greifbarer Nähe liegende Objekt: eine Cocktailtomate. Diese doch eher sinnfreie Maßnahme zeigte mir eindringlich, was Vakuum sein kann, ... nämlich Tomatenmatsch in der Tüte. Trotz der Sauerei empfand ich dies als zufriedenstellendes Ergebnis meines Versuches, konnte ich mich doch auch gleich davon überzeugen, dass der herausnehmbare Vakuumschacht in solchen Fällen dessen leichte Reinigung ermöglicht. Doch machte ich mich gleich daran, möglicherweise eine weitere Tomate zu opfern, um die Funktion des Stoppens zu testen. Und siehe da, anhand des unversehrten Gemüses verstand ich sofort, dass mir diese Möglichkeit in der weiteren Verwendung des Gerätes hilfreich sein würde.
Neben den Original-Caso-Folien habe ich bereits auch den Restbestand an Folienrollen meines Erstgerätes aufgebraucht. Trotz der spürbar schlechteren Qualität dieses Folienmaterials tat das bisher der Vakuumqualität aus dem Caso-Vakuumierer keinen Abbruch.
Bestärkt von den in der Folge makellosen Vakuumierergebnissen schaffte ich mir bald auch ein Set an Vakuumierbehältern an, die vom Caso-Vakuumierer ebenso problemlos ihres (Luft-)Inhaltes entledigt werden, wie diverse selbst hergestellte Portionsbeutel mit unterschiedlichsten Lebensmitteln. Dabei ist die unüberhörbare Geräuschkulisse beim Betrieb des Gerätes ebenso beeindruckend wie die Vakuumierergebnisse, aber solange letzteres stimmt, sei ihm die Lautstärke zugestanden.
Ich habe bisher ca. 50 Vakuumier- bzw. teilweise nur Schweißvorgänge durchgeführt, die allesamt problemlos verliefen. Ein tolles Gerät für den Hausgebrauch, dem ich jetzt schon ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis bescheinige. Das Pünktchen Abzug begründe ich mit der etwas billig geratenen Plastikausführung des Gehäuses.


Serviettenspender silber flach
Serviettenspender silber flach
Wird angeboten von Markenwarenshop
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen nett anzusehen, ausreichend funktional, 30. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Serviettenspender silber flach
Ist man sich dessen klar, dass es sich letztlich um eine Blechdose mit federbelastetem Innenboden handelt ist man zunächst überrascht, wie wertig dergleichen aussehen kann. In Kombination mit grauen Duni-Servietten (30 x 30 cm) gewinnt das Ensemble nochmals an Charakter. Das Befüllen geht leicht, der Halt der Servietten ist gut. Zu gut gar, wenn man nicht auf die empfohlene maximale Füllmenge von 25 Stck Servietten achtet. Das Befüllen ging auch mit 40 Stck. ganz gut, der Entnahme jedoch verweigerte sich der Spender mit Nachdruck. Mit korrigierter Bestückung ist er aber nun deutlich spendabler.
Einziges Manko: mehr Eigengewicht würde es wohl ermöglichen, die Servietten einhändig zu ziehen, so aber braucht es doch zumeist die zweite Hand, um nicht mit der Serviette das ganze Behältnis über den Tisch zu zerren. Stellt man diesem Sachverhalt jedoch den Preis von gerade mal 5 Euro (meinetwegen auch 8,-) gegenüber, gibt es absolut nichts zu nörgeln.


Kein Titel verfügbar

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Flüsterer aber recht ordentlich, 29. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben das Kühlschränkchen in unserem Besprechungsraum stehen, wo er sich optisch gar nicht schlecht macht. Die Kühlleistung ist ordentlich und er läuft seit knapp zwei Wochen im Dauerbetrieb - bedingt, zugegebenermaßen: Da das Lüftergeräusch im Grenzbereich von unüberhörbar und lästig liegt, haben wir ihn an eine Zeitschaltuhr angeschlossen, um ihn bei den regelmäßigen Raum-Belegungen abzuschalten. Für außertourliche Nutzung hängt er zudem an einer Funksteckdose mit welcher er dann eben manuell aus- und eingeschaltet wird. Damit gestaltet sich seine Arbeitszeit in etwa so, dass er über Nacht mit einer dreistündigen Pause durchläuft und tagsüber etwa dem Intervall "zwei Stunden kühlen, 3 Stunden Pause" folgt. Unsere Temperaturmessung ergibt hieraus seit Inbetriebnahme eine Minimaltemperatur von ca. 5,5 Grad und eine Maximaltemperatur von ca. 12,5 Grad. Dies bei einer momentanen Raumtemperatur von rund 22 Grad. Für eine deftige Halbe Bier wären mir 12 Grad zwar schon zu warm aber für Wasser und Säftchen ist das durchaus o.k.
Gelagert sind im Schränkchen sechs 0,25l-Flaschen Mineralwasser (stehend) sowie sechs 0,2l-Flaschen Fruchtsaft (liegend). Bei optimaler Flaschengeometrie passt womöglich jeweils noch eine zusätzliche Flasche davon rein. Obschon das für die Gesamtgröße des Kühlraumes durchaus o.k. ist, wäre ein wenig mehr Höhen-Variabilität der Zwischenböden nützlich, um sozusagen auch noch das allerletzte Eckchen nutzen zu können.


Kerkmann Servierwagen Artline 3 Böden BxTxH 70x40x84cm chrom/alusilber
Kerkmann Servierwagen Artline 3 Böden BxTxH 70x40x84cm chrom/alusilber
Wird angeboten von mcbuero_gmbh
Preis: EUR 227,40

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optisch wertig, erstaunlich stabil, 29. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Servierwagen kam ausgesprochen gut verpackt hier an. Kein einziger Kratzer, keine abgeriebene Stelle, sowohl die Chromteile wie auch die alusilber beschichteten Teile waren makellos. Die Anzahl der nun zusammenzufügenden Teile hielt sich in Grenzen, das beigelegte Werkzeug (Innensechskant-Schlüssel und Gabelschlüssel) musste mit einem eigenen Kreuzschlitz-Schraubendreher ergänzt werden, was jedoch wohl kaum jemanden vor unüberwindliche Hindernisse stellen dürfte. Als eher ungeübter und vor allem mit wenig Geduld gesegneter Bastler war das Montieren der Böden ein wenig fummelig - mein leicht magnetischer Schraubendreher war da eine recht große Hilfe. Jedoch überzeugten die Teile durch auffallend präzise und sauber geschnittene Innengewinde, in die sich die Schrauben ohne ruckeln, hakeln und kratzen eindrehen ließen (insgesamt 12 Schrauben für die drei Böden sowie insgesamt 8 Inbusschrauben für die Chromrohre - welche im übrigen gut zugänglich und deshalb weit weniger fummelig einzudrehen waren als die Verschraubung der Böden), jede Bohrung war exakt gesetzt die Verschraubungspunkte gut gewählt, wodurch sich der nun zusammengesetzte Wagen als erstaunlich stabil erwies. Die Befestigung der ebenfalls recht stabil wirkenden und gut laufenden Rollen war problemlos. Gesamte Aufbauzeit rund 15 Minuten, das Ergebnis: ein stabiler, wertiger Servierwagen der gegenüber so manchem billigen Blechungetüm die Nase optisch und verarbeitungstechnisch weit vorne hat. Trotz aller Zufriedenheit ist aber bei 200 Euro meine persönliche Preistoleranz für den schönen und für meine Anforderungen gut dimensionierten Wagen erreicht - obschon ich jetzt nicht so recht weiß, was er mir noch bieten müsste, damit er mir auch noch 50 Euro mehr wert wäre.


Neutrogena Schrundensalbe, 40 ml
Neutrogena Schrundensalbe, 40 ml
Preis: EUR 4,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilft - wenn man hartnäckig bleibt, 27. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neutrogena Schrundensalbe, 40 ml (Badartikel)
Ich habe die Salbe seit längerer Zeit relativ regelmäßig in Anwendung. Etwa 5x die Woche schmierte, cremte, salbte ich meine Barfußgeher-Füße damit. Der Effekt war da, aber eher mäßig, und kaum dass ich mal zwei drei Tage hintereinander gar nichts auftrug, schien alles wieder wie vorher zu sein. Der Gedanke, endgültig den Rest aufzubrauchen und es dann sein zu lassen beschlich mich immer öfter, bis ich ein paar Tage in Folge je einmal morgens und einmal abends cremte. Siehe da: nach nur etwa einer Woche waren selbst die heftigsten Schrunden erheblich reduziert. Ich kann zwar nicht behaupten, dass meine Füße jetzt wie Baby-Füße aussähen, aber diese Intensiv-Kur hat offensichtlich geholfen. Mittlerweile begnüge ich mich wieder mit einer (fast) täglich einmaligen Behandlung und es scheint zu reichen. Vergleichen kann ich den Effekt allerdings nicht, da ich bisher noch keine andere Salbe ausprobiert habe.


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