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Rezensionen verfasst von
Sven Bergmann
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Lego Agents 70160 - Agenten Buggy
Lego Agents 70160 - Agenten Buggy
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Erstaunlich vielseitig, 1. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Lego Agents 70160 - Agenten Buggy (Spielzeug)
Toll! Selten bekommt man bei Lego für so wenig Geld so viel geboten. 2 Figuren, ein “2-in-1-Buggy-Boot“, 2 überraschend schussstarke Pistolen und 2 Schatzkisten. Selbst meine Tochter (eigentlich Lego Friends Liebhaberin) ist fasziniert von den spielerischen Möglichkeiten dieses kleinen Sets und stellt am laufenden Band Szenen eines typischen Agenten-Superschurken-Alltags nach. :-) Das ideale Mitbringsel für einen Kindergeburtstag...nicht nur für Jungen. ;-)


Tron: Legacy
Tron: Legacy
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Meilenstein, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Tron: Legacy (MP3-Download)
Mittlerweile sind nun ca. 4 Jahre in's Land gezogen und alle paar Wochen höre ich diesen Soundtrack. Sei es beim Autofahren, am Arbeitsplatz oder wenn ich mir den Film zum xten Mal anschaue. Daft Punk hat für mich hier schlichtweg ein Meisterwerk geschaffen, welches vor allem in Kombination mit den Bildern des Films seine Vollendung findet. Daft Punk beweist einerseits sein Können beim komponieren elektronischer Musik und dem geschickten Einsatz von Samples und andererseits eine schlichtweg geniale Vertonung von Bildmaterial. Diese Musik wertet den Film deutlich auf...welcher sich bei uns über die Jahre zu einem der meistgesehensten Familienfilme gemausert hat. Ohne diese Musik wäre es wohl nie soweit gekommen. Besser kann man diese Story nicht vertonen.


Warface - [PC]
Warface - [PC]
Preis: EUR 8,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 Sterne für das Spiel und 4 für die DVD, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warface - [PC] (Computerspiel)
Zum Spiel selbst:

Seit Oktober 2013 spiele ich Warface und habe nun ca. 300 Spielstunden auf dem Buckel, daher spricht hier die pure Erfahrung. ;)

Warface ist ein Multiplayer Online Shooter mit einem Coop- (mehrere Spieler gegen Computergegner) und mehreren PvP-Modi (Spieler gegen Spieler). Es gibt die üblichen 4 Klassen...bestehend aus Gunner, Sniper, Medic und Engineer, welche auch recht gut ausbalanciert sind. Speziell der Coop (PvP ist nicht so meins) macht eine Menge Spaß. Man spielt maximal zu fünft in Schlauchlevels gegen Gegnerhorden. Am Ende eines Matches (ein Match dauert ca. 10 - 15 Minuten) wartet meist noch eine Art Bossgegner (Mech, Apache), welcher i.d.R. nur im Team zu erledigen ist. Täglich werden die Maps rotiert, somit kommt Langweile erst recht spät auf (wenn irgendwann die Rotation von vorn beginnt). Außerdem ändert Crytek ab und an auch die Richtung in der man die Map durchläuft oder stellt Gegner anders auf. Apropos Rotation, alle 2 Wochen rotieren auch die "extrem seltenen" Gegenstände...das ist ein zusätzlicher Anreiz für alte Hasen wie mich, die eigentlich schon alles freigeschaltet haben. So bekommt man auch nach 300 Spielstunden auch mal eine neue Waffe oder andere Sachen in die Hand. Was mir besonders an Warface gefällt (egal ob Coop oder PvP)...das Spiel ist kein Pay 2 Win. Man kann sich zwar mit Echtgeld kleinere Vorteile erkaufen, aber da man neue Waffen, Aufsätze oder Ausrüstung grundsätzlich erst durch Händlerpunkte freischalten muss, nützt einem alles Geld dieser Welt nichts; denn Händlerpunkte gibt es nur durch abgeschlossene Missionen. Außerdem werden die Gegenstände mehr oder weniger der Reihe nach freigeschaltet...zuerst die Einfachen und zum Schluss die Seltenen bzw. extrem Seltenen (also die guten Sachen). Von daher hilft nur spielen, spielen, spielen. Echtgeld kann man z.B. dazu nutzen um sich einen VIP-Status zu erkaufen, dadurch erhält man einen Bonus auf verdiente Ingame-Währung, Erfahrungspunkte und Händlerpunkte. Außerdem kann man sich mit Echtgeld sogenannte "Random Boxen" kaufen...das sind Überraschungskisten mit meist zeitlich begrenzten Goodies. Hat man ganz viel Glück, kann man auch einen zeitlich unbegrenzten Top-Gegenstand (meist eine Waffe) erhalten. Das mit dem Glück meine ich Ernst...die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering über diesen Weg einen Top-Gegenstand zu bekommen. Ich würde euch raten euer Echtgeld (wenn ihr wirklich was investieren wollt) in den VIP-Status zu stecken. Alles andere lohnt sich nicht wirklich. Ihr braucht in Warface aber eigentlich kein Geld, wer etwas mehr Geduld mitbringt kommt genauso an's Ziel und kann sich irgendwann mit der besten Ausrüstung gegen andere Spieler messen. Mal abgesehen davon liegen zwischen den Waffenklassen keine so extremen Unterschiede...wer gut spielt, kann auch mit mittelmäßigen Waffen problemlos ganz vorn mit dabei sein.

Achja, im Coop-Modus gibt es noch einen interessanten Ableger..."Tower Raid". Man muss hier (wieder maximal zu fünft) ein 19 stöckiges Hochhaus säubern. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich mit jeder Etage. Spätestens nach dem ersten Drittel geht ohne Teamplay nichts mehr und ab dem zweiten Drittel wird es richtig haarig....ab hier brauch jeder Spieler mehrere Rauchgranaten oder Wiederbelebungsmünzen und alle Aktionen müssen exakt getimt werden. Spielzeit für alle Etagen liegt bei ca. 45 Minuten.

Zum Schluss noch das Negative: Was ich an dieser Stelle nicht verschweigen möchte, sind die technischen Probleme die es in den letzten Monaten gab. Immer wieder wurden User mit verschiedenen Bugs genervt, welches sich von Update zu Update manchmal sogar verschlimmerten. Der Frust war/ist hoch. Das Unwort "Wartungsface" machte schon die Runde. Seit kurzem ist es an dieser Front aber zum Glück wieder etwas ruhiger geworden. Mal schauen was die nächsten Updates bringen.

Zur DVD:

Kurzum...Preis/Leistung stimmt. Selbst bestehende Warface-Spieler machen hier keinen Fehlkauf, denn im Spiel bekommt man normalerweise für 9,95 1500 Warface Credits...bei dieser DVD sind aber bereits (neben diversen anderen Sachen) schonmal 1000 Credits enthalten. Rechnet man 14 Tage VIP-Booster (wohl die wichtigste Sache die man sich mit Echtgeld gönnen kann) und die anderen Dinge mit ein, kommt man wirklich locker über die 8,99 Euro die diese DVD kostet.

Nun zu den "speziellen" Waffen dieser DVD. Hier war ich etwas enttäuscht. Die SVK Jungle ist eigentlich nur das Default-Scharfschützengewehr (identische technische Daten) mit der Möglichkeit mehr Aufsätze aufzustecken. Für Anfänger spielt das aber eh keine Rolle, da sie die zusätzlichen Aufsätze eh noch nicht freigeschaltet haben. Die Machete...tja, eine weitere Klingenwaffe eben, davon gibt es eh schon genug. Hier hatte ich mir doch etwas mehr von der DVD erhofft. Aber wie schon gesagt, allein schon wegen den Boni lohnen sich die 8,99.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 8, 2014 12:57 PM MEST


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Wird angeboten von NORMANI
Preis: EUR 2,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Haltbarkeit mäßig, 4. Februar 2014
Ich hatte diese Tasche das Jahr über zum Angeln dabei, um alle nötigen Papiere mitzuführen. Die Lösung an sich ist super und funktioniert gut. Trotz mehrfachen Wasserkontakts (ich wate häufig) ist mir nie etwas nass geworden. Vor kurzem ist mir aber ein Riss an einer der seitlichen Schweißnähte aufgefallen. Ein paar Monate kommt man also super damit hin, auf Dauer aber ehr wohl nicht zu empfehlen, zumal sich derartige Mängel nicht gleich offenbaren. Mit etwas Glück schlägt (wie bei mir) der Zufall vor der Katastrophe zu. Aber nochmal möchte ich mich auf dieses Lotteriespiel nicht einlassen. Ich schaue mich nun nach Alternativen um.


Velbon Ultra Stick L50 Einbein-Stativ (Höhe 155 cm, Belastbarkeit 2,5 kg)
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Wird angeboten von CameraKing UK-DE
Preis: EUR 42,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für Systemkameras, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe wirklich lange nach einem passenden Einbein für meine Systemkamera (Olympus E-PL5) gesucht. Die Modelle, die es üblicherweise zu kaufen gibt, wiegen mindestens 500gr (ehr mehr) und haben ein nicht unerhebliches Packmaß. Alles schön und gut, allerdings völlig überdimensioniert für eine Kamera-Objektiv-Kombination die i.d.R. um die 400 bis in Ausnahmefällen 600 Gramm wiegt. Außerdem bin ich letztes Jahr genau aus diesen Gründen (Gewicht und Größe) von DSLR auf Systemkamera umgestiegen...daher galt für meine Suche nach einem passenden Einbein eine Null-Toleranz-Strategie und schickte zu schwere oder zu große Einbeine (und Kugelköpfe) gnadenlos wieder zurück.

Irgendwann bekam ich ein Gefühl dafür wieviel Gewicht und welche Größe ein Stativ (und ein Kugelkopf) haben sollten, damit meine Ansprüche erfüllt werden...und siehe da, dass Velbon L50 (plus Cullman CB2.7) sind ein absoluter Volltreffer. Für diese Art der Belastung völlig ausreichend dimensioniert...dabei klein und leicht. So soll es sein!


Cisco WAP121-E-K9-G5 SMB Access Point Wireless-N PoE Rangebooster
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Preis: EUR 93,59

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal Cisco, immer Cisco?, 26. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der IT-Branche hört man den Satz "Einmal Cisco, immer Cisco." recht oft. Ich installiere beruflich seit vielen Jahren Netzwerke, warte und troubleshoote sie auch. Cisco steht für mich wie kein anderer Hersteller für zuverlässige (!), performante und gut verarbeitete Produkte. Als für mein Wohnzimmer ein neuer Access Point anstand habe ich ohne mit der Wimper zu zucken den WAP121 gekauft...trotz wesentlich günstigerer Produkte im Customer-Bereich. Dennoch sind 100 Euro für Cisco-Verhältnisse fast schon ein Schnäppchen. Letztendlich waren auch die wirklich geringen Abmaße und Power over Ethernet das Zünglein an der Waage, schließlich sollte der Access Point im Wohnzimmer angebracht werden.

Allerdings hörte ich auch von dem "low bandwith"-Problem bei http-Verbindungen (z.B. bei einem Download aus dem Internet), welches schwer zu greifen scheint und offenbar nur einen recht kleinen Anwenderkreis ereilt. Das Problem ist, Stand heute, leider immer noch nicht gelöst. Das Problem an sich und die lange Bearbeitungszeit sind irgendwie untypisch für Cisco, aber vielleicht auch dem Niedrigpreissegment geschuldet...wer weiß. Fakt ist, dass alle Hersteller (vor allem im Preissegment unter 100 Euro) ebenfalls ihre Leichen im Keller haben. Von daher sollte man es darauf ankommen lassen und sich den WAP121 einmal bestellen, denn das Gerät an sich ist wirklich prima (zumal man recht problemlos überprüfen kann, ob man betroffen ist oder nicht). Um eine lange Geschichte kurz zu machen...ich habe das Problem mit dem geringen Durchsatz NICHT, weder mit meinem Dell Notebook (Intel Chipsatz), noch mit meinen 3 Android Geräten (Sony Xperia SP, Samsung Galaxy Tab und Motorola Defy+). Ich hatte übrigens direkt nach der Inbetriebnahme die aktuelle Firmware 1.0.3.4 vom Mai 2013 aufgespielt.

Kommen wir zum Pro & Contra:

+ Abmaße (wirklich klein und keine externen Antennen, daher IDEAL für das Wohnzimmer)
+ gute bis sehr gute Reichweite (meine Anforderungen wurden erfüllt; Reichweite und Durchsatz liegen über den Werten meines bisherigen 802.11g-Access Points)
+ PoE
+ 4 virtuelle APs möglich (verschiedene SSIDs, getrennt durch 4 VLANs)
+ Single-Point-Setup für mehrere Geräte
+ eingebaute Sniffer-Funktion (inkl. Promiscuous Mode!), welche den Datenstrom sogar live über das LAN-Interface an einen PC mit Wireshark streamen kann (alternativ kann eine pcap-Datei heruntergeladen werden)
+ Backup Konfiguration und Mirror Konfiguration (letztere wird automatisch erstellt, wenn die "produktive" Konfiguration 24h nicht verändert wird)
+ Firmware Fallback (falls beim Update mal was schief läuft)
+ viele andere Features, welche ich aber nicht nutze (QoS, Bridge, WDS, WPS, ACLs, 802.1x...)

- Die Aussparung für das LAN-Kabel an der Montageplatte bietet KEINEN PLATZ für ein Kabel mit Knickschutzhülle! Da ich nicht auf das recht kurze (und leuchtend blaue) mitgelieferte Kabel zurückgreifen wollte, habe ich an einem vorhanden Kabel den alten Stecker (mit Knickschutzhülle) abgeschnitten und einen einfachen Stecker (ohne Knickschutzhülle) gecrimpt. Alternativ kann man der Knickschutzhülle natürlich auch mit einem Cuttermesser zu Leibe rücken. Hin oder her...an dieser Stelle eine schwache Leistung von Cisco...da hat jemand beim Produktdesign der Montageplatte echt geschlafen.

Fazit: Abgesehen von der Geschichte mit der Montageplatte (1 Stern Abzug) ein hervorragender Access Point, den ich wärmstens weiterempfehlen kann.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Standfuß rostet nach 6 Monaten, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich eine sehr gute, praktische und vor allem platzsparende WC-Garnitur. Allerdings gab es schon nach wenigen Monaten Roststellen am Fuß. Das Schlimme dabei ist, dass auch die Fließen etwas vom Rost abbekamen und wir diese Flecken nur mit Mühe und Not geradeso noch entfernen konnten.

Wirklich schade drum. :(


Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz
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Preis: EUR 392,00

141 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstieg von DSLR, 18. Dezember 2012
Ich habe als engagierter Hobbyfotograf jahrelang mit 2stelligen Canon DSLRs fotografiert und mir auch über die Zeit einen gewissen Stamm an Objektiven (vor allem Festbrennweiten) zugelegt. Wie sich daraus vermuten lässt stammte für mich optische Qualität und Freistellpotential immer an erster Stelle. In den letzten Jahren blieb aber die DSLR-Ausrüstung immer mehr im Schrank...zu schwer, zu unflexibel...es waren die üblichen Gründe die man zur Zeit häufig zu lesen bekommt.

Letztendlich habe ich einen Schlussstrich gezogen, da mir die Fotografie nach wie vor sehr am Herzen liegt, ich aber dennoch keine Abstriche bei Familienausflügen, Fahrradtouren, Urlaub oder anderen Ausflügen machen wollte. Kurz gesagt habe ich meine Canon Ausrüstung komplett verkauft und mit dem Erlös (u.a.) die E-PL5 inkl. zweier Festbrennweiten gekauft. Für MFT habe ich mich aufgrund der sehr guten Objektivauswahl entschieden und somit gezielt gegen Sony NEX (trotz des etwas größeren Sensors).

Trotz anfänglicher Bauchschmerzen bezüglich der Sensorgröße erlebe ich nun eine Renaissance meines Hobbys. Die Qualität, die ich mit den Festbrennweiten (Olympus 45/1.8 und Panasonic 20/1.7) erziele, ist schlichtweg fantastisch...da unerwartet gut und definitiv auf dem Niveau meiner DSLR (mit Festbrennweiten!).

Als Canon-Umsteiger fiel mir auch die Umstellung nicht schwer...innerhalb von 2 Tagen konnte ich mich sicher durch die Menüs bewegen und wusste wo ich was zu finden habe. Inzwischen sind auch die 2 Fn-Tasten mit einer HDR-Reihe und einem Belichtungsspeicher belegt. Da fühle ich mich vom Handling her doch gleich wie zuhaus.

Was soll ich sonst noch sagen...zu den technischen Qualitäten der Kamera brauch man wohl nicht mehr viel sagen. Es gibt unzählige Tests die ihre Qualitäten belegen. Vor allem gefällt mir das geringe iso-Rauschen, der schnelle und treffsichere AF, die sehr gute Serienbildgeschwindigkeit (8 Bilder pro Sekunde), der hohe Dynamikumfang und natürlich die sehr gute Bildqualität. Eigentlich gibt es für mich nichts zu bemängeln...außer vielleicht die Haptik. Aber ok, so ist das eben mit kleinen Kameras. Dieser "Mangel" geht für mich aber in der Flut der positiven Eigenschaften völlig unter. Dennoch hat man auch hier gewisse Möglichkeiten eine Besserung herbeizuführen...wie z.B. den größeren Handgriff MCG-2 zu probieren oder den Griff gleich komplett abzuschrauben...je nach Größe der Hand findet sich hier sicherlich eine brauchbare Kombination.

Zusammen mit dem sehr flachen Panasonic 20/1.7 nehme ich nun die Kamera auf jede Fahrrad- und Wandertour mit. Platz findet sie in einem gefütterten Objektivbeutel aus meinen Restbeständen und nimmt dabei im Rucksack sehr wenig Platz ein...bei gerade mal etwas über 400 Gramm. Absolut fantastisch...das wäre mit meiner alten DSLR nie möglich gewesen!

Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es wirklich bereue nicht schon früher diesen Schritt gewagt zu haben. Der Abschied war längst überfällig. Aber so ist das eben mit einer Trennung...die Einsicht kommt meist erst sehr spät... ;)
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 16, 2014 12:13 AM MEST


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3.0 von 5 Sternen Qualitativ sehr gutes Rücklicht, nur leider sehr kurze Laufzeit, 2. November 2012
Ich benutze dieses Rücklicht schon viele Jahre, hauptsächlich in den Wintermonaten, wenn die Tage kurz sind. Es ist vor allem am Mountainbike im Einsatz und bekommt somit ständig Dreck und Nässe ab. Ich mache das Rücklicht auch öfter vom Rad ab und habe schon x mal die Batterien gewechselt. Das Rücklicht ist im Grunde wie am ersten Tag, die Verarbeitungsqualität lässt keine Wünsche offen, die Halterung mit dem Gummiring ist auch nach Jahren noch tadellos und wasserdicht ist das Rücklicht auch immer noch. Eigentlich eine Anschaffung für's Leben...tja, wenn denn nicht der häufige Wechsel der Batterien wäre. :( Ich kann es nicht in Stunden ausdrücken, aber sollte man mal vergessen das Rücklicht am Morgen auszumachen, dann stehen mir am Abend bereits die Schweißperlen auf der Stirn und ich mache mich in Gedanken schon zum nächsten Supermarkt auf um die teuren LR1 Batterien zu kaufen. Für die Wintermonate brauche ich somit das ein oder andere Pärchen LR1. Ein Ersatz-Pärchen ist eigentlich immer im Rucksack.

Wer nicht all zu viel mit diesem Rücklicht fährt (z.B. für gelegentliche MTB-Touren im Dämmerlicht oder in der Nacht) ist BESTENS mit diesem Produkt beraten. Für die tägliche Nutzung (aufgrund des Batterieverschleißes) aber nicht empfehlenswert.


Prometheus - Dunkle Zeichen (+ Blu-ray + DVD + Digital Copy) (Collector's Edition) [Blu-ray 3D]
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353 von 466 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder SciFi!, 16. August 2012
Leider sind in den letzten Jahren (bzw. Jahrzehnten) SciFi-Filme aus irgendeinem Grund aus der Mode gekommen. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gab es für den Genre-Fan auch nur sehr wenige wirklich nennenswerte Titel (wie z.B. Sunshine). Derart ausgehungert stand für mich eigentlich schon vor dem Start von Prometheus fest, dass ich mir diesen Film 2mal im Kino anschauen werde (das mache ich sonst nicht). ;)

Hier wurde bereits viel über Begeisterung und Enttäuschung geschrieben und gerade beim lesen der negativen Rezensionen fällt immer wieder auf, dass diese aufgrund zu hoher Erwartungshaltungen (frei nach dem Motto: Scott+Alien=Monumentalwerk) und/oder Logikfehler, die oft eigentlich gar keine sind, entstanden sind.

Übersteigerte Erwartungshaltungen kann man bei diesem Film wohl niemandem übel nehmen. Die Namen sprechen schon eine deutliche Sprache und da lässt es nicht vermeiden, dass der ein oder andere enttäuscht ist weil er z.B. keinen beklemmenden SciFi wie z.B. Alien 1 zu sehen bekommt. Denn Prometheus ist vieles, aber auf keinen Fall beklemmend und somit recht weit weg von Alien 1.

Auch sind die hier in manchen Rezensionen aufgeführten (vermeintlichen!) Logikfehler zum Teil so haarsträubende Beispiele, dass man dem Verfasser schlichtweg Unaufmerksamkeit unterstellen muss. Ein "Klassiker" ist da z.B. der nur für Männer kalibrierte Operationstisch. ACHTUNG SPOILER: Wenn man dem Film etwas konzentrierter anschaut, dann weiß man, dass sich dieser Tisch im abgeschotteten Privatteil des Raumschiffes befindet (was zeitgleich auch der erste Hinweis darauf ist, dass Meredith Vickers Weylands Tochter ist bzw. in einem sehr engen Verhältnis zu ihm steht) und davon nur 13 Stück auf der ganzen Erde existieren. Ergo passt dies vorzüglich in das Charakterbild des Weyland dieses seltene Stück Wunderwerk der Technik nur für sich zu beanspruchen. Kurzum...der Tisch gehört Weyland selbst und daher ist dieser nur für Männer kalibriert. Ist das denn so schwer zu erkennen?? SPOILER ENDE

Nichtsdestotrotz hat dieser Film auch seine Logikfehler, aber dennoch halten die sich meiner Meinung nach absolut in Grenzen. Da wird einem aus Hollywood normalerweise WESENTLICH mehr Nonsens aufgetischt. Sieht man dies im Verhältnis kommt der Film meiner Meinung nach eigentlich recht gut weg. Auch will ich es Scott zu Gute halten, dass sich eine frisch operierte Frau am laufenden Band mit Spritzen und Tabletten vollpumpt, um (mit dauerndem Geächze und Gejammer) weiter am bunten Alien-Treiben mitzumischen. Logisch...ein frisch operierter Mensch ist erstmal eine Zeit lang außer Betrieb. Dennoch schickt Scott sie nicht (wie in den meisten anderen Filmen) einfach so wieder auf die Zuschauer los. Immerhin sehe ich hier eine Besserung zum üblichen Hollywood-Brei. Von daher Daumen hoch.

Lange Rede, kurzer Sinn. Jeder Alien Film war anders und für sich betrachtet ein toller Streifen (Ok, Alien Ressurrection fällt schon extrem ab). Daher ordnet sich Prometheus meiner Meinung nach hervorragend in diese Reihe ein. Der Film hat keine Längen, die Logikfehler halten sich in Grenzen, die Charaktere finde ich bis auf Weyland selbst durchweg gut gewählt (im Falle von Fassbender, Theron und vielleicht Rapace sogar hervorragend) und auch der Spannungsbogen passt gut.

Als absolutes Highlight empfinde ich ja die Eröffnungszene, welche die Darwinsche Evolutionstheorie auf den Kopf stellt. Die Szene ist nicht nur sehr gut umgesetzt, sondern auch gleichzeitig der Kern des Films auf welchem viele weitere Entscheidungen und Handlungen aufbauen.

Ich habe mich im Kino als SciFi-Fan 2mal prächtig unterhalten gefühlt und ich freue mich jetzt schon auf den 20 Minuten längeren Director's Cut. Beim 2ten mal anschauen fallen übrigens Kleinigkeiten auf, die man beim ersten Mal übersehen hat...so werden z.B. auch nachträglich Verständnisprobleme oder vermeintliche Logiklücken geschlossen. Dies ist aber wohl ehr ein Problem der dann doch etwas komprimiert wirkenden Story....ich persönlich hätte daher nichts dagegen, wenn der Film 2,5 oder 3 Stunden gegangen wäre, nur damit in der ein oder anderen Szene etwas mehr ausgeholt werden kann. Ich glaube das hätte dem Gesamtwerk sehr gut getan. Allerdings lockt ein so langer Film wohl auch weniger Zuschauer in's Kino. Aber ok, wie schon gesagt...der Directors Cut wird kommen.

Kurzum...Prometheus ist ein hervorragender Genrevertreter und zweifelsohne der beste SciFi der letzten Jahre. Und wenn der Director's Cut dann noch die etwas komprimiert wirkende Story entzerrt, dann könnte es wirklich eine kleine Perle werden.
Kommentar Kommentare (58) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 11, 2013 9:15 PM MEST


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