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Rezensionen verfasst von
Martin "awonderfuldream"

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Schiffsverkehr
Schiffsverkehr
Wird angeboten von MasterDVD
Preis: EUR 11,11

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grönemeyer mit einem guten Album, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Schiffsverkehr (Audio CD)
Man ist zwiegespalten bei diesem Album!
Grönemeyer immer noch mit teils unverständlichen, wirren, letztlich irgendwie leeren Worthülsen. Er sollte nicht immer versuchen auf Krampf probieren intellektuell zu sein - es geht in die Hose.
Er probiert was, ähnlich wie Westernhagen auf seinen letzten Album. Er macht wohl teilweise auf experimentelle Art und Weise das, was ihm Spaß bereitet, was er will. Jedoch noch nicht so konsequent wie sein geniales Pendant. Und es ist nur bedingt positiv zu sehen.
Und doch sind die ruhigen Songs auf dem Album berührend, emotional und nachdenklich/träumend machend. Teilweise sind dann auch die Texte wirklich gut. Hab das Album gestern auf der Autobahn gehört - wirklich schön teilweise. Absoluter Höhepunkt ist natürlich "Wäre ich einfach nur feige" mit einem von Grönemeyer mutigen aber gerade darum großartigen Songende.
Dass er eine schöne Stimme hat, ist unbestritten. Dieses Album ist gut, nicht großartig. Aber Herbert Grönemeyer beweist, dass er zusammen mit Marius Müller-Westernhagen das Beste und Größte ist, was Deutschland zu bieten hat!


Nahaufnahme
Nahaufnahme
Wird angeboten von CD Titan
Preis: EUR 11,89

15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der beste!, 21. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Nahaufnahme (Audio CD)
WESTERNHAGEN ist wieder da! Anders als früher, ruhiger, aber trotzdem geil! Die Musik ist anspruchsvoll geworden (auch wenn hier und da Akkordeon o.ä. ein bisschen überflüssig sind), seine Texte auch nicht mehr so einfach gestrickt. Den alten Rock'n'Roller Westernhagen vermisse ich ein klein wenig, aber diese künstlerische Weiterentwicklung ist wirklich positiv zu sehen.
"Versuch dich zu erinnern" macht einen gleich ein bisschen nachdenklich und melancholisch. Die Trompete ist hervorragend eingesetzt, Marius beweist sofort Gefühl. Am Ende ist der Song nur noch instrumental gestaltet und man wird gleich drauf hingewiesen, was einen auch musikalisches jetzt noch erwarten wird.
"Alles ist möglich" ist gleich die erste Klavierballade. Marius muss hier aufpassen, dass er nicht zu kitschig wird mit seiner Stimme. Ansonsten aber sehr gefühlvoll...
"Du entkommst mir nicht" ist herrlich. Dieses „Duuuuuuuuuuuu" ist zum Mitgehen und Mitsummen. Die Gitarren sind genauso klasse - definitiv einer der besten Tracks des Albums!
In "Schweige still" wird wieder die Orgel eingesetzt. Ein wenig langsamer als der Vorgänger, aber auch stark.
"Georgie" ist eine Story, die an Songs wie „Johnny Walker" erinnert. Die Story zaubert einem ein Lächeln aufs Gesicht.
Zu „Eins" braucht man nicht mehr viel sagen. Ein weltklasse Song! Midtempo, eine geile musikalische Begleitung und Marius' Text ist wundervoll. Eine würdige Single, ganz klar!
„Willst du tanzen" ist eigentlich eine hervorragende Ballade mit Gefühl. Die Gitarre passt wunderbar zu Marius' Stimme, mich nervt nur das Akkordeon ein wenig. Gibt mir das Gefühl des Mitschunkelns auf einem Dampfer mit hundert anderen Rentnern...
"Gejammer" geht gut nach vorn. Endlich mal eine schnellere Nummer! Das Banjo und diese Muntamonika hört man sofort raus, das erinnert alles an alte Zeiten. Die Stimme ist hier toll abgemischt.
"Mit dem Rücken zur Wand" ist eine weitere Klavierballade. Besser als die erste wie ich finde! Gänsehaut-Feeling ist garantiert, Marius' Stimme ist sehr dramatisch. Die Trompete muss nicht sein...
"Daneben" ist die rockigste Nummer von „Nahaufnahme". Der Track reißt einen gleich vom Hocker. Ich wurde sofort an Anfangszeiten von „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" erinnert. Schnelle Nummer, super Gitarren (das Gitarrensolo am Ende ist zum Abrocken!), und wüsste man nicht, dass Marius inzwischen 56 ist - man würde denken er ist gerade 25 geworden!
"Ich wollte nie" ist so reizvoll durch die Mehrstimmigkeit und die langgezogenen Wörter im Refrain. Etwas zum Mitschunkeln, aber diesmal nicht kitschig und volksmusikmäßig. Einfach herrlich!
"Ignoranz" zeichnet sich wieder mal durch die Gitarren aus. In einigen Passagen wird hoch und tief gesungen und dieses lange „uuuuuuuuuuuuuh" zwischendurch ist auch eine Wohltat fürs Ohr. Der Text wird zum ersten Mal politisch, ich finde hier wird auch ein stückweit Marius' Intelligenz klar!
"Liebst du mich" ist eine wunderschöne Liebeshymne. Auch das hat Westernhagen also nicht verlernt. Musikalisch auch eine Wohltat. Streicher, Klavier und Gitarren perfekt im Einklang!
„So lange wir noch leben" gefällt mir persönlich nicht. Dieses orgelartige Instrument neben Marius' Stimme, die hier kitschig rüberkommt, passt einfach nicht und ist beinahe ein wenig grässlich.
Fazit: Ein gelungenes Album mit nur wenigen Schwachstellen! Manchmal wird's zu kitschig, wenn z.B. ein Akkordeon ins Spiel kommt (passt nicht zu diesem erfolgreichsten Deutschrocker). Ansonsten aber sind auch die musikalischen Kompositionen sehr ausgereift. Marius' Texte sind weitestgehend sehr persönlich und haben sprachlich gesehen Klasse. Sie gehen ins Herz und sind persönlich. Der ein oder andere hätte sich sicherlich noch mehr rockige Nummern gewünscht, aber auch so was macht einen Künstler aus: die Entwicklung und Verwirklichung seiner eigenen musikalischen Vorstellungen und Wünsche!
Marius Müller-Westernhagen ist zurück mit einem starken Comeback-Album. Die Kritiker müssen Marius' Erfolgskarriere einfach respektieren, und das Album schießt sowieso von 0 auf 1. Die Tour wird auch ausverkauft sein - also was will man mehr?!
Anspieltipps: Vor allem - Liebst du mich, Eins, Daneben, Du entkommst mir nicht, aber auch Georgie, Versuch dich zu erinnern, Ignoranz, Ich wollte nie...


One (Always Hardcore)
One (Always Hardcore)
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 15,96

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 28. November 2004
Rezension bezieht sich auf: One (Always Hardcore) (Audio CD)
Schon als das Album erschien, stach für mich sofort der Titel "One (Always Hardcore)" u.a. heraus. So ähnlich wie "Maria", bloß besser! Endlich mal keine Pitch-Vocal o.ä., endlich mal wieder ein Track, der richtig nach vorne geht und scooter-typisch- aber nicht billig ist. Habe das Video gestern gesehen und gemerkt, dass noch eine Extra-Melodie hinzugefügt wurde, die auf der Albumversion nicht vorhanden ist. Das macht den Track noch besser! Denke mal, dass das gute Stück in die Top 5 einsteigen wird... Also: Kaufempfehlung!!!


Mind the Gap-Regular Version
Mind the Gap-Regular Version
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 4,95

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scooter schlagen neue Wege ein - gutes Album, 7. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Mind the Gap-Regular Version (Audio CD)
"Mind the Gap" heißt das neue Album von Scooter, der Nachfolger von "The Stadium Techno Experience". Nach dem ersten Hören war ich nicht sehr angetan, desto mehr und länger ich mir die Tracks aber einzelnd anhöre, bin ich mitunter doch recht überzeugt.
Das Album beginnt mit einem unauffälligen Intro.
"One (Always Hardcore)" ist dann mal gleich einer besten Stücke des Albums. Erinnert ein bisschen am "Maria (I Like It Loud)", ist aber ausgereifter und klingt besser. Geiler Partykracher zum Mitsummen (im positiven Sinne), der hart und doch charttauglich ist. Könnte eine der nächsten Singles sein.
"Shake That" kennen wir aktuell aus den Charts. Ein House-Titel, also ganz was Neues von der Truppe um Hans-Peter Baxxter, der wirklich gelungen ist. Smooth!
"My Eyes Are Dry" ist ok, aber nicht mehr. Nichts besonderes!
"All I Wanna Do" ähnelt für mich den Technoschlümpfen. Kindisch diese hochgepitchte Vocal! Einer der schlechtesten Tracks des Albums!
"Jigga Jigga", der einer der Bonus Tracks in der Regular Version ist, ist schon ein wenig älter. Muss trotzdem rauf auf dieses Album! Toller, tranciger Song, der mitunter zwar ein wenig geklaut ist, aber: Wen stört's?! Einer besten Tracks!
"Panties Wanted" ist das zweite Stück, was mehr in die housige Richtung geht. Ist ganz nett, kommt aber dennoch nicht ganz an "Shake That" ran!
"Trance Atlantic" ist ein guter Instrumental-Trancesong. Endlich mal ein Titel ohne H.P.'s Stimme, die manchmal ein bisschen nervt. Ich persönlich finde die Titel ohne seine Stimme manchmal sogar besser.
"Stripped" ist von Depeche Mode, den Helden der 80ern, "geklaut". Ballade mit dem Tranceelementen, die Stimme von Dave Gahan wurde zum Glück übernommen und nicht durch Hans Peters ersetzt. Ist in Ordnung!
"Suavemente" geht dann in die Schranz-Richtung. Erinnert an Chris Liebing, passt aber nicht zu Scooter und ist zu unausgereift. Klingt trotzdem ganz gut!
"The Chaser" ist endlich mal wieder scooter-typisch. Für mich der zweite Titel neben "One (Always Hardcore)", der als Single ausgekoppelt werden könnte!
"The Avenger's Back" ist auch ganz cool, aber hier fehlt eine eingängige Melodie. Ansonsten außergewöhnlicher Rhythmus!
"Trip To Nowhere" ist der zweite Bonustrack und wieder instrumental. Toller Trancetitel!
Bonusmaterial ist die Video-Version von "Shake That", das Making Of "Shake That" und ein Interview mit Scooter. Das Making Of und vor allem das Interview sind sehr interessant und wirklich hörens- und lohnenswert!
Fazit: Die beiden instrumentalen Trancekracher gehen richtig nach vorne. Die werden aber wahrscheinlich nicht ausgekoppelt, weil H.P. hier nicht dabei ist. Schade eigentlich!
Ansonsten ragen wie gesagt "The Chaser" und "One (Always Hardcore)" hervor, die wirklich charttauglich sind und normalerweise ausgekoppelt werden MÜSSEN als nächste Singles. Wenige Titel wie "All I wanna Do" sind grottenschlecht. Leider aber fehlen manchmal geile Melodien und so versinken manche Tracks im Mittelmaß.
Also: Ein gutes Album! Habe mir persönlich aber irgendwie mehr versprochen!


Vertigo
Vertigo
Preis: EUR 11,13

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammergeil!, 7. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Vertigo (Audio CD)
Ich kenne U2 eigentlich nur von den Best-Of-Scheiben, aber diese Single stellt ja alles in den Schatten.
Der Song geht komisch und verzerrt los, wird dann aber gleich richtig geil rock'n'rollig durch die E-Gitarre. Die Strophe stellt noch nix besonderes dar, aber im Refrain, wo Bono dann so was singt wie "Hello, hello, I'm at place called Vertigo" o.ä. muss man einfach abgehen und mitnicken. Das tue selbst ich, der nicht so der Rockfreund ist! Vor allem in den letzten anderthalb Minuten geht der Titel noch mal so richtig nach vorne. Das Zwischenstück bei 2:10 min ca. ist einfach genial, und der letzte Refrain dann ist unglaublich rockig und trotzdem geil und melidiös irgendwie!
Also: Ein hammerharter Party-Rocksong, den man sich immer wieder anhören muss! Zumindest war's so bei mir! Album-Kauf ist auch Pflicht!!!


Just Be
Just Be
Preis: EUR 19,99

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Trance!, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Just Be (Audio CD)
Tiesto setzt nach seinem Erstlingswerk "In my memory" noch deutlich eins drauf. Das neue Album - noch spannender, noch klanghafter, noch melidiöser, noch abwechslungsreicher...
Der erste Track "Forever today" beginnt mit sinnlichen Streichern, entwickelt sich dann im Laufe der 12min-Spielzeit zu einem Dancefloor-Knaller. Die beiden Singleauskopplungen "Love comes again" und "Traffic" burnen weiter. Klingen vom Instrument her irgendwie sehr ähnlich, ist aber egal, weil sie trotzdem in tiesto'scher Manier auf die Ohren und in die Beine gehen. Gut, dass sie hintereinander als Titel 2 und 3 auf dem Album erscheinen... Mit "Sweet Mysery" hört man den ersten etwas ruhigeren Track auf dem Album, der dank der Klänge und der wunderbaren Frauenstimme den Hörer verzaubert. "Nyana" folgt - einer meiner Favoriten! Kennen wir ihn doch schon von der gleichnamigen Mix-CD, überragt der Titel durch eine tolle Melodie und viel Abwechslung bei den Klangfarben. Hier muss der Hörer einfach wieder voll aufdrehen!!! "UR" ist der melancholischste Track des Albums, der zum Nachdenken und Träumen einlädt. Hier beweist Tiesto endgültig und eindeutig, dass er auch für so etwas ein herausragendes Händchen hat. "Walking on clouds" mag für manch einen ein wenig vor sich her plätschern. Fällt aber dennoch meines Erachtens nicht aus dem Rahmen, sondern ist einfach wieder gut tanz- und hörbar. "A tear in the open" ist noch mal was ganz anderes. Der Track beginnt nämlich mit einer tollen alleinigen Vocaleinlage, wo einem Gedanken an Berge und klassische Musik kommen, er entwickelt sich dann wieder zum vollen Burner mit wahnsinns Arrangements. Der Titeltrack "Just be" an Nr. 9 ist einfach wieder cool für die Tanzfläche, die tolle Frauenstimme zaubert einem das Lächeln aufs Gesicht. "Adagio for strings" ist mein Lieblingstrack. Der wuchtet nochmal so richtig rein, ist temporeich und dröhnt heftigst in den Ohren dank der gitarren-ähnlich klingenden Melodie.
Also: Ein super Album von Meister TIESTO. Harte aber abwechslungsreiche Bässe, wunderschöne Melodien, füllige Tracks, toll klingende Stimmen... Aber Achtung: Wahrscheinlich nix für Mark'Oh-/Starsplash- und Jan Wayne-Fans!!!


Remix Collection
Remix Collection
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,11

0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so doll!, 24. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Remix Collection (Audio CD)
Hab mir die CD ohne zu überlegen gekauft - und wurde enttäuscht! Kein Mix, sondern eine langweilige Titelzusammenstellung. Die Tracks sind mitunter richtig langweilig und spröde, Feierstimmung kam bei mir nicht ein einziges Mal so richtig durch. Da waren die letzten beiden Mix-CDs wirklich besser, diese hier ist enttäuschend für eine CD von Ellen!


Crush
Crush
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 5,81

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich geil..., 6. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Crush (Audio CD)
"Crush" ist der erste und gleichzeitig beste Track des Albums "Reflections". Die Melodieidee und der Klang sind richtig klasse. Doch das kommt in der Single eindeutig zu kurz! Der Gesang ist zwar schön, davon gibt's aber eindeutig zu viel, vor allem in der Video-/Single-Version. Die ganzen 3 Minuten lang singt "Second Sun", der Name des Projekts, mit dem Paul diesen Track gestaltet hat, und irgendwann wird das einfach nervig. Da ist die lange Albumversion noch besser. Paul hätte die Melodie in der Single-Version mehr ausbauen und entwickeln sollen. Praktisch 1 Mal kommt die Melodie zum Zuge, ist ansonsten nur im Hintergrund, wobei der vordergründige Gesang übertönt.
Fazit: PvD hat hier einiges an Erfolg und Qualität verspielt, aus dem Albumtrack hätte er als Single mehr machen können und müssen! Trotzdem ein schöner Song, den man sich auch als Nich-PvD-Fan kaufen kann!


7 Years and 50 Days
7 Years and 50 Days
Wird angeboten von Music-Club
Preis: EUR 2,00

7 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen OH NO!, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: 7 Years and 50 Days (Audio CD)
Das ist der Kirmes-Techno, den viele so lieben, aber viele auch so hassen! Bum-Bum-Bass, der sich bei jedem Titel gleich anhört und einfach nur billig ist, immer der gleiche Melodieklang und auch ansonsten billige bzw. sehr sehr wenige Elemente. Ein grauenvoller Song, der wie der letzte klingt und einfach lächerlich ist! Groove Coverage kann sich in die Reihe der schlimmsten Kirmes-Technokünstler wie Jan Wayne, Special D. oder Mark 'Oh einreihen!


Nobody (Likes the Records That I Play)
Nobody (Likes the Records That I Play)
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,29

0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig!, 14. März 2004
Ein schwacher Titel! Billig produziert a la Jan Wayne oder Special D. Das hat kein Stil, keine Klasse und keine Qualität. Außerdem ist der Titel wieder mal geklaut von Electro-Legende WestBam, was auch wieder so einiges aussagt zu Tocadisco und Nobody. Schlechte Beats, kindermäßig klingende Melodie und dazu eine verzerrte Stimme, die vielleicht 11-jährige vom Hocker haut, aber mich nicht!!!


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