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Rezensionen verfasst von
Mungo5000

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Wicked Chili KFZ Ladekabel für Samsung Galaxy Smartphone / Tablet mit microUSB Anschluss (12/24 V, 1.000 mA) schwarz
Wicked Chili KFZ Ladekabel für Samsung Galaxy Smartphone / Tablet mit microUSB Anschluss (12/24 V, 1.000 mA) schwarz
Preis: EUR 5,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider Schrott, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nehme an, dass das nicht immer der Fall ist, dennoch gehört Wicked Chili zu den Billiganbietern im Bereich Handyzubehör und wie schon häufiger musste ich die Erfahrung machen: Wer billig kauft, zahlt doppelt.

Nach nur 2 Fahrten, in denen das Ladegerät leider nicht den gewünschten Effekt des Aufladens hatte, sondern lediglich das Entladen verlangsamte (Samsung Galaxy S2, Navi in Benutzung), brach schlussendlich das Kabel erst im inneren und nach mehreren Versuchen doch noch etwas Akku zu sparen KOMPLETT. Der Micro-USB Stecker im Handy, das Kabel flog im Auto rum.

Da es mir bei so einem kleinen Artikel zu umständlich war die Reklamation auch noch in Anspruch zu nehmen, habe ich keine Erfahrungen mit dem Umtauschprozedere gemacht, sondern mir einfach ein Original Samsung Ladekabel für nur wenig mehr gekauft, das nicht nur eine wesentlich größere Reichweite, sondern vor allem eine AUFLADEFUNKTION hat.

Wer Zweifel hat, sollte lieber zum Original oder zumindest einem anderen Anbieter greifen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 5, 2013 9:24 AM MEST


Speedminton Schläger Set S400 im Back Pack, (incl. Easycourt), silver-black
Speedminton Schläger Set S400 im Back Pack, (incl. Easycourt), silver-black

18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee sehr gut, Umsetzung nicht ganz ausreichend, 1. Mai 2011
Ich spiele seit 15 Jahren Tennis, 9 Jahre davon aktiv. Ich bin durch Freunde auf Speedminton aufmerksam geworden und habe es direkt in mein Herz geschlossen.
Die Geschwindigkeit, die Flexibilität und vor allem die Einfachheit zeichnen das Spiel aus, so dass es nicht nur nahezu überall spielbar ist, sondern auch mit fast jedem. Ungeübte Spieler können schnell mit geübten Badminton, Tennis oder Squashspielern konkurrieren, so dass auch sie ihren Spaß daran finden. Trotzdem bleibt ein gewisser Vorteil...

Doch wird das Spiel hier schon ausreichend gelobt, so dass ich nun zu den (meiner Meinung nach gravierenden) negativen Punkten kommen möchte:

1. Die Monopolstellung des Herstellers zeichnet sich durch mangelnde Qualität aus. Die Schläger selbst sind zwar sehr gut verarbeitet und halten auch etwas aus, aber z.B. gibt es nur eine Griffgröße und sowohl beide meiner S300 Schläger, wie auch einer der S100 Schläger eines Freundes, weisen nach dem ersten Spieltag schon abgebrochene Ösenbänder auf, 2 mal sogar an Stellen, an denen die Saiten bald durch scharfe Rahmenkanten reißen werden. Das darf nicht sein.
Die Tasche ist, wie in einer anderen Rezension schon erwähnt, eher Sondermüll und zwar praktisch, aber die Schläger reiben beim Transport aneinander. Das muss nicht sein.
Der mitgelieferte Easy Court ist ein Witz. Zwar wohl für ein ordentliches Match sehr hilfreich, aber das Band ist äußerst dünn und schlecht verarbeitet. Ein schwereres Gurtband (z.B. wie bei einem Spanngurt) wäre wesentlich stabiler und vor allem schwerer, so dass man nicht Gefahr läuft über das gespannte Band zu stolpern. Außerdem fluoresziert es nicht, hier muss natürlich der fluoreszierende Easy Court extra nachgekauft werden. Warum? Das spielt allerdings keine Rolle denn:

2. Das Knicklichtspiel ist nicht durchdacht. Wer schnell und mit einer gewissen Kraft spielt, wird die Knicklichter nach wenigen Ballwechseln zerbrechen. Spätestens beim ersten Rahmentreffer. Die Flüssigkeit ist zwar nicht giftig, aber stinkt gewaltig und verteilt sich beim Schlagen gerne über Schläger und Kleidung. Außerdem verliert der Ball durch die nun fehlende Öffnung im Kopf an Aerodynamik und fliegt deutlich langsamer und dadurch schwächer. Wer also mit fortgeschrittenem Können in das Spiel einsteigt braucht also auf diese Variante nicht zu hoffen. Ungeübte Freizeitspieler, die nur hin und her schlagen werden unter Umständen ihren Spaß daran haben.
Dazu kommen die unverhältnismäßigen Kosten für die sogenannten "Speedlights", die man im Angelladen für den Bruchteil des Preises bekommt und die dort auch in rot erhältlich sind, was in der Dämmerung besser zu sehen wäre.

3. Insgesamt ist das Spiel auch leider nicht wirklich so flexibel, wie es angepriesen wird. Bei etwas stärkerem Wind hilft kein Windring mehr und ohne Windring braucht man draussen eigentlich garnicht spielen. Und sucht man Bäume als Windschutz, hängen diese zumindest im Tiergarten in Berlin gerne mal in der Flugbahn hoher Bälle. Auch der Platzfaktor spielt beim Aufbau des Easy Courts eine größere Rolle als erwartet. Der notwendige Abstand ist auf gefüllteren Liegewiesen im Sommer eher schwer zu erreichen. Und unebene Flächen auf verschiedenen Höhen können schnell einen Vorteil für eine Partei bringen.

Was die kaputten Schläger anbelangt werde ich mich auf jeden Fall an den Hersteller wenden und berichten. Bis dahin allerdings nur 3 von 5 Sternen. Das Spiel und die Idee ist super, hat einen hohen Suchtfaktor und bringt extrem viel Spaß, aber die genannten Punkte haben mir schnell die Euphorie geraubt und zeigen, dass es eben doch nicht das perfekte Spiel ist, von dem der Hersteller so gerne schwärmt. Zumindest nicht, so lange die großen Racket- und Equipmentanbieter wie Wilson, Prince, Head, Babolat, etc. nicht in den Wettbewerb einsteigen...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 18, 2012 12:50 PM MEST


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