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Rezensionen verfasst von
Esther77 (Leipzig)

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The Age Of Innocence (Translated)
The Age Of Innocence (Translated)

1.0 von 5 Sternen Falscher E-Book-Inhalt!, 3. Februar 2014
Trotz Werbung für die Translated Edition (Deutsch) des E-Books "Zeit der Unschuld"/"Age of Innocence" von Edith Wharton sendet amazon eine italienischsprachige Fassung an den Kindle. Diese wird auch beim "Blick ins Buch" angezeigt ... also an alle E-Book-Besteller: vorab prüfen!


Zeit der Unschuld  (Translated)
Zeit der Unschuld (Translated)

1.0 von 5 Sternen Inhalt des E-Books in Italiensch!, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz Anzeige als German Edition des E-Books "Zeit der Unschuld"/"Age of Innocence" von Edith Wharton sendet amazon eine italienischsprachige Fassung an den Kindle. Also an alle E-Book-Besteller: vorab prüfen! (Stand: 03.02.2014)


Gefährten
Gefährten
von Michael Morpurgo
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War Horse, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Gefährten (Taschenbuch)
Michael Morpurgos 1982 erschienenes Kinderbuch "War Horse" schildert die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jungen englischen Farmerssohn Albert Narracott und seinem Pferd Joey vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges. Die (großen wie kleinen) Leser erleben die Geschehnisse aus der Sicht von Joey, der eben nicht - auch nicht sprachlich - zwischen Engländern, Franzosen und Deutschen unterscheidet. Joey erfährt während der vier Kriegsjahre auf allen Seiten menschliche Güte und Fürsorge, erlebt aber auch das verstörende und für ihn letztlich unerklärliche Grauen der Feldschlachten in Frankreich, das tausendfache sinnlose Sterben von Mensch und Tier. Gerade die Schilderung der Ereignisse aus der naiven und unpolitischen Perspektive des Tieres zeigt die ganze Absurdität des Krieges.

In einer sehr anrührenden Episode erlebt der Leser, wie ein walisischer und ein deutscher Soldat gemeinsam versuchen, den verletzten und zwischen den Stacheldrähten der Schützengräben im Niemandsland gefangenen Joey zu befreien. Der Waliser verabschiedet sich von seinem Feind nach erfolgreicher Rettungsaktion mit folgenden Worten (in der engl. Originalausgabe "War Horse"): "In an hour, maybe, or two (...) we will be trying our best again to kill each other. God only knows why we do it, and I think he has maybe forgotten why (...) Jerry, boyo, I think if they would let you and me have an hour or two out here together, we could sort out this whole wretched mess. There would be no weeping widows and crying children in my valley and no more in yours."

Auf die konkreten historisch-politischen Hintergründe des Ersten Weltkrieges wird dabei nicht eingegangen, weil sie letztlich für die pazifistische Botschaft des Buches nicht relevant sind.


War Horse
War Horse
von Michael Morpurgo
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,10

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War Horse, 16. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: War Horse (Taschenbuch)
Michael Morpurgos 1982 erschienenes Kinderbuch "War Horse" schildert die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jungen englischen Farmerssohn Albert Narracott und seinem Pferd Joey vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges. Die (großen wie kleinen) Leser erleben die Geschehnisse aus der Sicht von Joey, der eben nicht - auch nicht sprachlich - zwischen Engländern, Franzosen und Deutschen unterscheidet. Joey erfährt während der vier Kriegsjahre auf allen Seiten menschliche Güte und Fürsorge, erlebt aber auch das verstörende und für ihn letztlich unerklärliche Grauen der Feldschlachten in Frankreich, das tausendfache sinnlose Sterben von Mensch und Tier. Gerade die Schilderung der Ereignisse aus der naiven und unpolitischen Perspektive des Tieres zeigt die ganze Absurdität des Krieges.

In einer sehr anrührenden Episode erlebt der Leser, wie ein walisischer und ein deutscher Soldat gemeinsam versuchen, den verletzten und zwischen den Stacheldrähten der Schützengräben im Niemandsland gefangenen Joey zu befreien. Der Waliser verabschiedet sich von seinem Feind nach erfolgreicher Rettungsaktion mit folgenden Worten (in der engl. Originalausgabe "War Horse"): "In an hour, maybe, or two (...) we will be trying our best again to kill each other. God only knows why we do it, and I think he has maybe forgotten why (...) Jerry, boyo, I think if they would let you and me have an hour or two out here together, we could sort out this whole wretched mess. There would be no weeping widows and crying children in my valley and no more in yours."

Auf die konkreten historisch-politischen Hintergründe des Ersten Weltkrieges wird dabei nicht eingegangen, weil sie letztlich für die pazifistische Botschaft des Buches nicht relevant sind.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2012 7:54 PM MEST


Schicksalsgefährten
Schicksalsgefährten
von Michael Morpurgo
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War Horse, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Schicksalsgefährten (Gebundene Ausgabe)
Die Absicht des bekannten englischen Kinderbuchautors Michael Morpurgo (und nicht "der Autoren") war es sicherlich nicht, einen "historischen Roman" zu schreiben. Und mit Sicherheit hat er mit "War Horse" (der deutsche Titel "Schicksalsgefährten" ist sehr ungeschickt gewählt) kein "Pferdebuch" verfasst, wie in einer Rezension weiter unten abschätzig behauptet wird.

Sein 1982 erschienenes Kinderbuch "War Horse" schildert die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jungen englischen Farmerssohn Albert Narracott und seinem Pferd Joey vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges. Die (großen wie kleinen) Leser erleben die Geschehnisse aus der Sicht von Joey, der eben nicht (auch nicht sprachlich!) zwischen Engländern, Franzosen und Deutschen unterscheidet. Joey erfährt während der vier Kriegsjahre auf allen Seiten menschliche Güte und Fürsorge, erlebt aber auch das verstörende und für ihn letztlich unerklärliche Grauen der Feldschlachten in Frankreich, das tausendfache sinnlose Sterben von Mensch und Tier. Gerade die Schilderung der Ereignisse aus der naiven und unpolitischen Perspektive des Tieres zeigt die ganze Absurdität des - jedes! - Krieges.

In einer sehr anrührenden Episode erlebt der Leser, wie ein walisischer und ein deutscher Soldat gemeinsam versuchen, den verletzten und zwischen den Stacheldrähten der Schützengräben im Niemandsland gefangenen Joey zu befreien. Der Waliser verabschiedet sich von seinem Feind nach erfolgreicher Rettungsaktion mit folgenden Worten (in der engl. Originalausgabe "War Horse"): "In an hour, maybe, or two (...) we will be trying our best again to kill each other. God only knows why we do it, and I think he has maybe forgotten why (...) Jerry, boyo, I think if they would let you and me have an hour or two out here together, we could sort out this whole wretched mess. There would be no weeping widows and crying children in my valley and no more in yours."

Auf die konkreten historisch-politischen Hintergründe des Ersten Weltkrieges wird dabei nicht eingegangen, weil sie letztlich für die pazifistische Botschaft des Buches gar nicht relevant sind.


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