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Beiträge von Th. Möller
Top-Rezensenten Rang: 11.242
Hilfreiche Bewertungen: 135
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Rezensionen verfasst von Th. Möller
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unkaputtbar, 25. Januar 2013
Ich dachte immer, die Otterbox wäre das Maß aller Dinge - weit gefehlt! Die Griffin-Box ist das Beste in dieser Art, was ich je gesehen habe. Die dicke Gummipolsterung umgibt eine Hartschale, die mit Abstandhaltern für zusätzlichen Aufprallschutz sorgt. Außerdem ist noch eine Folie über dem Display (jetzt sind es zusammen zwei), die aber die Bedienung kein bisschen behindert. Die zwei 'Nasen' im Inneren der Hartschale habe auch ich weg gefeilt, jetzt paßt es irgendwie noch besser. Wenn das Teil nicht gerade mit der Displayfläche auf einen Stein fällt, ist das iPhone optimal geschützt. Einen kleinen Haken gibt es allerdings doch: die Einbringung des iPhones dauert schon ein Weilchen. Mal schnell rein und raus ist nicht. Ist etwas Gefummel - aber der Aufwand lohnt sich. Das Ding ist 100% dschungel- und wüstentauglich, will es scheinen. Man ist fast versucht, damit ins Wasser zu gehen ;-) Ob ich den Gürtelclip brauche, wird sich zeigen. Ggf. bastle ich daraus eine Fahrradbefestigung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht alltagstauglich, 18. Dezember 2012
Das Headset macht zunächst einen guten Eindruck und ist von der Ergonomie auch nicht schlecht - allerdings haben sich schon nach einigen Monaten Nutzung (mit einem Gigaset C610) die Gesprächsteilnehmer beschwert, dass es rauscht und knistert. Nun ist auch auf meiner Seite die Akustik defekt (Gesprächsteilnehmer kaum hörbar) und somit ein Fall für die Tonne. Das fast zeitgleich erworbene Headset von Plantronics, funktioniert hingegen noch einwandfrei. Werde mir dieses jetzt auch als Ersatz bestellen. Ärgerlich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ziemlich gut?, 27. November 2012
Der Aku meines alten Phillips hat nach über 10 Jahren den Geist aufgegeben und eigentlich wollte ich mir das neue Flagschiff von Phillips holen. Nun waren die Rezensionen vom 795cc so überschwenglich, daß ich konvertiert bin. Einen Braun Reiserasierer hatte ich schon und mit dem war ich auch ganz zufrieden. Gleich eines vorweg - der Braun ist kein Wunderding - Punkt. Er rasiert gut - aber das war es auch schon. Subjektiv ist er deutlich langsamer als mein Phillips und auch nicht ganz so gründlich, finde ich. Mit den 3 Scherköpfen bin ich einmal kurz über den Bart und fertig war die Rasiererei. Mit dem Braun (egal in welcher Einstellung) muß ich immer mehrmals über die gleichen Stellen um diese leidlich glatt zu bekommen. Dicht anliegende Barthaare kriegt er übrigens genauso wenig weg, wie mein alter Phillips. Da leistet der ausklappbare Trimmer sehr gute Dienste. Kurz über die anliegenden Barthaare und weg sind diese. So stark und kräftig sich der Motor des 795cc auch anhört, manchmal hatte ich das Gefühl, daß er gleich stecken bleibt. Und das bei einem 24 Std. Bart. Vielleicht bilde ich mir das auch ein. Also alles in allem kein überragendes Ergebnis. Oder doch? Doch! Es gibt tatsächlich KEINE Hautirritationen und das ist für mich enorm wichtig. Beim Phillips hatte ich IMMER Rasierbrand und das gibt es beim Braun einfach nicht. Außerdem finde ich die Reinigungsstation recht nett. Natürlich werde ich der Intervall-Empfehlung nicht folgen - dann wäre ja nach 1 Mon. die Kartusche verbraucht. Das wäre dann ein teurer Spaß (zu den erheblichen Anschaffungskosten). Ich versuche es jetzt mit einer wöchentlichen Reinigung durch die Station. Zwischendrinn spüle ich den Scherkopf nach der Rasur mit Wasser ab. Mal sehen, wie das funktioniert. Haptisch ein schönes Gerät, von der Rasierleistung - wie gesagt - kein Wunderding. Der ausbleibende Rasierbrand und die nette Reinigungsstation sind aber recht überzeugende Pluspunkte. Hätte vielleicht doch ganz gerne mal den neuen Phillips zum Vergleich ausprobiert. Den Anschaffungspreis finde ich nach wie vor sehr grenzwertig. Nachtrag nach 2 Wochen Nutzung: Also irgendwie werde ich mit dem Ding nicht warm. Die dicht anliegenden Barthaare kriegt der Braun genauso wenig ab wie mein alter Phillips und ich frage mich, was das mit der sensationellen Schalltechnologie zum Aufrichten der Barthaare soll. Kompletter Humbug! Also entweder Trimmer (gibt dann doch wieder Hautrötungen) oder kurz mit dem Nassrasierer über die nicht entfernbaren Haare. Für den Preis hätte ich mir ein deutlich besseres Rasierergebnis erhofft. Ich würde ihn nicht mehr kaufen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr zufrieden!, 4. Mai 2012
Habe bisjetzt nur ein paar Bilder gemacht, die waren aber alle extrem gut. Schön leicht und gut im Handling. Fehlt mir noch die Streulichtblende und ein UV-Filter. Wenn ich sehe, was das Tamron 18-270mm kostet, sollte man sich überlegen, ob das hier nicht (in Verbindung mit dem Kit-Objektiv), eine preiswerte Alternative ist. Für mich auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Neues Fotogefühl, 9. April 2012
Nach den ersten 2 Teststunden, hatte ich das Teil schon wieder verpackt und wollte es zurück schicken. Gut, daß ich es nicht gemacht habe! Ich war von meinem Canon IS 28-135mm in Punkto AF sehr verwöhnt und er AF hier ist - hm, ...doch etwas anders. Laut, ruckelig und teilweise komplett daneben. Andererseits gibt es so viel positive Rezensionen und ich gab dem kleinen 50mm einfach noch eine Chance. Nicht zuletzt - und diesen Aspekt sollte man keinesfalls unterschätzen - wegen des traumhaft geringen Gewichts. Mein 28-135mm wiegt so um die 780g und in Verbindung mit der 400d ist das ein Gefühl, wie mit dem Bohrhammer wandern zu gehen. Nee, das ist nicht mein Ding. Die kleine Nikon P300 macht hervorragende Schnappschüsse und der Zomm meiner Finepix S2000HD ist bestens - beiden fehlt aber entschieden die Bildqualität. Nun, so ging es gestern ins Blütenmeer der Bergstraße zum Testen. Die 400d hatte endlich ein praktikables Gewicht und entsprechend oft drückte ich den Auslöser. Die Auswertung Zuhause brachte Fotos zwischen 'unscharf' und 'gigantisch'! Die freigestellten Kirschblüten waren so was von scharf, da wußte ich, das Objektiv werde ich behalten. Es gibt zur Verbesserung noch viel zu lernen - das Material ist jedenfalls überzeugend. Zwei Rehe ziemlich weit entfernt wurden so gut und scharf abgebildet, daß es eine Freude war. Allerdings habe ich jetzt ein Problem. Bei aller Abbildungsleistung - ein Zoomobjektiv für sehr weit entfernte Objekte, ist das 50mm halt nicht wirklich. Ein extra Teleobjektiv (wie mein 28-135mm) ist mir zu schwer. Kurz und gut - das Objektiv hat mich überzeugt! Nachtrag: Nach einer ausführlichen Testserie mit meiner P300 und der uralten Finepix S2000HD, geht das Teil nun doch zurück! Begründung: Realistisch betrachtet, sind gut 70% aller gemachten Fotos irgendwie unscharf. Den Schärfefokus habe ich getestet, der ist in Ordnung. Ich kann einfach kein Objektiv gebrauchen, bei dem die Fokusierung Glückssache ist. Auch wenn die beiden anderen Kameras nicht so rauscharme Fotos machen - die Bilder sind durchweg scharf und kontrastreich. In Sachen 'Freistellung' kommt natürlich nichts an das 50mm ran - aber zur Not gibts da noch die Weichzeichnung via Software. Ich finde es wirklich schade das Objektiv zurück zu schicken aber mit diesem Schärfeproblem möchte ich mich langfristig nicht rum ärgern. Manueller AF habe ich ausprobiert - das kommt für mich gar nicht in Frage.
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2.0 von 5 Sternen
zu teuer, 29. Januar 2012
Hab mich verguckt, bei PEARL kostet er etwas mehr als die Hälfte. Außerdem geht nur Querformat, kein Hochformat. Würde ihn nicht noch einmal kaufen. Da gibt es bessere Aufsteller.
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4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht!, 29. Januar 2012
Die Tastatur ist schon deutlich kleiner als normal, funktioniert aber recht gut. Nur die Umschalt-Taste rechts ist definitiv zu weit weg. Von 10 Versuchen landen 8 auf der falschen Taste. Ansonsten läßt sich ordentlich mit dem kleinen Teil schreiben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Haare bleiben kleben, 1. Januar 2012
Ein angenehm leichtes und leises Gerät mit langer Laufleistung. Allerdings sammeln sich die abgeschnittenen Haare hartnäckig im Kamm und blockieren nach und nach die Schneidfläche. Zum Entfernen muß der Kamm runter und selbst dann bleiben die Haare noch kleben. Ich weiß nicht, ob ich das Gerät noch mal kaufen würde.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
täuschend echt mit einem Fehler, 1. Januar 2012
Habe die Kamera noch nicht installiert - sieht aber wirklich ausgesprochen echt aus. Alles sehr wertig - bis auf die fehlende Kameralinse. Bei diesem Preis wäre doch wohl eine kleine Glaslinse drin gewesen. Statt dessen besteht diese aus schwarzem Plastik, was für richtig gute Augen garantiert zu erkennen ist. Ich werde das was basteln müssen, so kommt mir das Teil nicht an die Wand. Ich halte eine Linsenreflektion für den Echtheitseffekt für zwingend notwendig.
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4.0 von 5 Sternen
Extrem passgenau, 1. Januar 2012
Wie schon bei einer Rezension beschrieben, ist diese Folie EXTREM passgenau. Tatsächlich ist es reines Glück die Folie ohne den geringsten Überstand im ersten Versuch aufzubringen. Bei geringster Abweichung gibt es Luft unter dem Überstand und die Prozedur muss wiederholt werden. Eine minimal kleinere Stanzung wäre sicher hilfreich gewesen und hätte dem Nutzen keinen Abruch getan. Bei jedem erneuten Aufbringen steigt die Wahrscheinlichkeit das winzige Fussel angezogen werden und das Ergebnis immer schlechter machen. Zum Glück - und das könnte der Hersteller ruhig angeben - gibt es die Möglichkeit die Folie mit Wasser und etwas Spülmittel gründlich zu reinigen und erneut aufzubringen. Die Paar Tropfen Wasser schaden nicht - im Gegenteil! So ermutigt läßt die Folie sich immer wieder aufbringen und abwaschen, bis sie dann endlich perfekt sitzt. Alles in allem können da schon mal 30 Min. vergehen. Dann ist die Folie allerdings wirklich unsichtbar. Also: verfusselte Folien nicht wegwerfen! Einfach mit Spülmittel und warmen Wasser gründlich abwaschen und die größten Tropfen vorsichtig abschütteln. Auf das sorgfältig gereinigte Display aufbringen - fertig.
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