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Beiträge von Hadmut Danisch
Top-Rezensenten Rang: 64.811
Hilfreiche Bewertungen: 72
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Rezensionen verfasst von Hadmut Danisch
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Netzladegerät 90-240V / Netzteil / Stromkabel / Reiselader Output: 5V - 1000mA - micro-USB für SAMSUNG Galaxy Y S5360, Galaxy Ace 2, Galaxy Ace S5830, i9100 Galaxy S II, Galaxy Note, Galaxy Ace Duos i589, Galaxy Nexus, Galaxy W i8150, Galaxy Mini S5570, Galaxy Y Duos S6102
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| Wird angeboten von arcotec Mobilfunktechnik (AGB/Widerruf) |
| Preis: EUR 5,39 |
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2.0 von 5 Sternen
Mechanisch schwach, 23. Dezember 2012
Ich habe mir vor ein paar Monaten drei von den Netzteilen gekauft, u.a. zum Laden von Handys und für einen Raspberry Pi. Elektrisch funktionieren die Netzteile bisher sehr gut, aber bei einem haben sich schon nach ganz kurzem Gebrauch die beiden Stifte des 230V-Steckers gelöst und sind ca. 1cm nach innen in das Gehäuse gerutscht -> nicht mehr brauchbar. Das ist nicht nur schwach, sondern auch gefährlich.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Dummes Netzteil, 23. Mai 2012
Das Radio hat mich in mehrfacher Hinsicht positiv verblüfft: Es ist viel kleiner, als es in der Werbung aussah, und trotzdem hat es für seine kleine Größe eine verblüffend gute Tonqualität. Kann natürlich nicht mit einer großen Anlage mithalten, aber trotzdem erstaunlich. Und kann sogar Akkus laden, wenn man welche einsetzt. Eigentlich alles prima. Was mich allerdings ziemlich nervt: Obwohl das Ding eine Stromversorgung von 5 Volt braucht, haben sie keinen USB-Stecker als Ladeanschluß (allerdings will das Radio 600 mA haben, was im Zeitalter des iPad aber auch drin sein sollte) verwendet, sondern ein proprietäres Netzteil mit Rundstecker. Das heißt, daß der Vorteil des kleinen Geräts auf Reisen futsch ist, weil man wieder das dumme Netzteil mitnehmen muß. USB-Stromversorgungen gibt es heute zuhauf, zumal man für das Handy sowieso ein Mini-Ladegerät dabei hat. Daß sie da einen Rundstecker und keinen USB als Stromversorgung verwendet haben, ist schon eine enorme Dummheit, zumal man heute ohnehin Einheitsnetzteile verwenden will. So gut das Gerät ist, dafür, daß man das Netzteil mit herumschleppen muß, ist es nicht mehr den (relativ hohen) Preis wert. Allerdings soll es demnächst eine Sonderedition mit einem USB-Adapterkabel geben. Trotzdem blöd.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 13. November 2011
Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich in Fotozeitschriften sehr lobende Rezensionen und tolle Beispielbilder gesehen hatte. Das waren dann aber auch schon die besten. Das Buch selbst ist zwar hervorragend gefertigt und fototechnisch gut, aber die Bilder selbst sind - von den paar guten, die auch in den Fotozeitschriften gezeigt wurden - eher langweilig und alle irgendwie gleich. Kind ist ungewöhnlich angezogen und steht vor der Wand wie Kinder normalerweise nicht vor Wänden stehen. Ich könnte mir die Bilder sehr gut nebeneinander an der Wand einer Galerie vorstellen (und dafür waren sie wohl gemacht), aber als Buch zum Blättern funktioniert's irgendwie nicht, zumal einem dabei auffällt, daß viele der Bilder ziemlich deckungsgleich sind. Als Anregung für die Fotografie von Kindern kann man es nehmen. Ob man es auch sollte, ist eine andere Frage, weil ich die meisten der Bilder auch gar nicht so besonders schön finde. Ich glaube, man kann Kinder anders besser fotografieren.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Für Anfänger nützlich, 13. November 2011
Ein schmales Bändchen, in dem verschiedene Posen vorgestellt und kommentiert werden. Eine Zusammenfassung, Regeln, Bildgestaltung, irgendwas über Größenverhältnisse oder dergleichen findet man nicht. Und die vorgestellten Posen sind einfache Grundlagenkost. Insofern eher trocken bis dröge. Wer ein wirklich gutes Foto machen will, wird alle dieses Standardposen meiden, weil es eben die Grundübungen sind, die man überall sieht. Und eine gewisse Einschränkung (je nach Interessenlage) des Buches ist, daß fast alle Posen nur für weibliche Models geeignet sind. Trotzdem enthält das Buch einige nützliche Anregungen und Vorschläge, wobei man am meisten davon lernen kann, wenn Negativbeispiele gebracht und deren Fehler erklärt werden. Letztlich ist das Buch ein ordentlicher Leitfaden (etwas zum dran Festhalten) für die Anfänger und wenig geübten unter den Fotografen und auch unter den Models. Mit zum Schlimmsten bei einer Fotosession ist, wenn dem Fotografen nichts einfällt, was der dem Model sagen soll, oder wenn sich das Model völlig unsicher ist, wie es sich hinstellen und was es machen soll. Es ist daher eine gute Grundübung, auch zum Üben der Fotografie, sich an den vorgestellten Posen entlangzuüben. Viele wollen ja fotografieren bzw. sich fotografieren lassen und wissen gar nicht, wie sie es anfangen sollen, stehen dann vor der Sehenswürdigkeit wie bestellt und nicht abgeholt. Damit ist das Buch zum Lesen und Ausprobieren für die Unsicheren und die Anfänger unter den Models und den Fotografen ganz gut geeignet, die Notfallhilfe für den Fotografen bei Kreativitätsengpässen und einfach mal ne gute Grundübung für beide, die Posen einfach mal der Reihe durchzuprobieren (und sich hinterher anzuschauen, was und warum es gut geworden ist oder auch nicht). Je fortgeschrittener Fotograf und Model werden, desto weniger nutzt einem das Buch noch. Für den Preis aber in Ordnung, wenn man sowas sucht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
belanglos, 12. November 2011
Die Druckqualität des Buches ist sehr hoch, damit hätte man einen exzellenten Bildband machen können. Das Buch enthält nur Schwarzweiß-Aufnahmen, auch das wäre eine hervorragende Grundlage gewesen. Die Aufnahmen selbst sind aber völlig uninteressant, belanglos, wirken teils amateur- oder sogar anfängerhaft. Mich hat nicht ein einziges Bild wirklich angesprochen, das Titelbild ist noch am besten. War ein Fehlkauf, hatte ich auch nur aufgrund einer Buchempfehlung auf einer Webseite gekauft.
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2.0 von 5 Sternen
Stinkt grauenhaft, 28. Oktober 2011
Die Silikonhülle wäre im Prinzip nicht schlecht, paßt gut und schützt. Aber sie stinkt so bestialisch nach Lösungsmittel/Weichmacher/Chemie, daß es mich schier umhaut (so nach 1-2 Stunden in Gebrauch). Erst mal sehen, ob das noch besser wird, aber so ist das nicht auszuhalten und eine Belästigung für alle Anwesenden. Und ganz sicher ungesund, ich bekomme schon Kopfschmerzen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Fehlkauf, 12. November 2010
Das Ding ist zwar günstig (oder eher billig), und im Prinzip tut's auch, was es soll, ist auch gar nicht so schlecht verarbeitet, stellte sich aber trotzdem als Fehlkauf heraus (nur leider habe ich es erst nach der Rückgabefrist in vollem Umfang gemerkt). Der Kopf ist im Vergleich zur Leistung zu groß und zu schwer. Es scheint, als würde man fehlende Präzision und Materialqualität durch eine größere Kugel ausgleichen wollen. Man merkt auch, daß sich die Oberflächenbeschichtung sehr viel schneller abnutzt als bei hochqualitativen Produkten. Immerhin kommt der Kopf ohne Fett und den schlimmen China-Honig aus. Die Nutzbarkeit ist leider eingeschränkt. Die Panorama-Drehung ist schwergängig. Den Drehgriff zum Feststellen muß man sehr weit drehen, bis er faßt. Ist die Kugel nicht festgestellt, sondern im beweglichen Zustand mit Friktion, "wackelt" der Kopf, weil sich innen was mitbewegt und man beim Hin- und Herbewegen immer so eine Hysterese mitschleppt. Genaues Einstellen ist so nur schwer möglich. Ärgerlich ist auch, daß die Gummibeschichtung der Stellgriffe nicht richtig verklebt ist. Dreht man fest (was man bei diesem Kopf zwangsläufig muß) rutscht der Gummiring mit und der Griff bleibt stehen. Ganz schlecht. Als höchst ärgerlich hat sich auch erwiesen, daß der Kopf zwar Arca-Swiss-Kompatibel erscheint, es aber nicht ist (hier verglichen mit Zubehör von Benro), obwohl die Wechselplatte und die Klemme an sich genau die richtigen Maße haben. Die Wechselklemme am Kopf geht nicht weit genug auf, um eine Wechselplatte nach oben herauszunehmen. Man kann nur lockern und herausziehen. Seitlich bekomme ich einige meiner Schienen und Platten auch nicht hinein, weil diese unten Sicherungsstifte gegen Herausfallen haben, und am Kopf aber die Ausbuchutungen für diese Stifte fehlen. Als gehen diese Schienen und Platten gar nicht in den Kopf hinein, obwohl die Maße an sich passen würden. Richtig dämlich ist auch die Sicherung gegen herausfallen der Platte. Die funktioniert nämlich auch nur mit der mitgelieferten Platte, die unten eine passende Ausfräsung hat. Bei allen anderen Platten steht diese Sicherung im Weg. Man kann sie zwar einfach herausschrauben, aber dann hat man eben keine Sicherung mehr. Billig, aber mehr oder weniger rausgeworfenes Geld, falls man es mit irgendwelchem anderen Zubehör verwenden will. Sieht nur aus wie kompatibel, ist es aber nicht. Und selbst wenn man den Kopf nur so verwenden will, wie er geliefert wird, sind die durchrutschenden Stellgriffe und der Wackeleffekt ein Ärgernis. Es zeigt sich mal wieder: Wer billig kauft, kauft zweimal.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Geht so, 1. November 2010
Also allzuviel taugt's nicht. Der Kugelkopf ist hakelig und macht einen sehr schwachen Eindruck. Und gleich beim ersten Auspacken sind zwei der drei Gummifüsse abgefallen, die mußte ich erst mal wieder ankleben. Das ganze Ding ist eher wackelig. Ich habe noch ein Slik Sprint Mini, das für einen ähnlichen Preis eine bessere Qualität hat (der Kugelkopf taugt da allerdings auch nicht viel), aber deutlich kleiner ist. Der Vorteil des Bilora A245 ist, daß man damit so ungefähr in Augenhöhe kommt und sich nicht bücken muß (ich jedenfalls). Mit einer Spiegelreflex ist das Stativ aber überfordert. Mit einer kleinen Kompaktkamera ist es allerdings brauchbar, und dann paßt auch die mickrige Schnellwechselplatte ganz gut. Allerdings sollte man dann wegen der mangelnden Stabilität einen Fernauslöser (am besten drahtlos) verwenden. Mit diesen Einschränkungen ist es für diesen günstigen Preis eigentlich akzeptabel.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht so der Brüller, 1. November 2010
Ich habe mir die Tasche für eine Nikon P7000 gekauft, die ja angeblich reinpassen soll. Zwar paßt die Kamera auch in die Tasche, aber nur, wenn an der Kamera kein Trageriemen dran ist. Die P7000 wird aber typischerweise mit dem mitgelieferten Trageriemen verwendet. Zumal das Befestigen des Riemens so fummelig ist, daß man ihn normalerweise dran läßt und nicht ständig dranmacht und abnimmt, zumal man ihn ja unterwegs braucht. Mit Riemen paßt die Kamera aber nicht in die Tasche. Deshalb halte ich das für eine Fehlinformation, daß die P7000 da reinpassen würde. Ärgerlich ist auch, daß kein Fach für Ersatzbatterie oder Speicherkarten vorhanden ist. Zwar hängt auf der Innenseite mit Klettverschluss so ein komischens SD-Karten-Täschchen, aber dem Ding traue ich nicht, da dürfte man die Karte schnell verlieren, zumal es stört. Und ob das so ratsam ist, wenn die Gürtelschlaufe mit einem Klettverschluß geschlossen wird und damit leicht aufgehen kann, wage ich auch zu bezweifeln. Also nicht so gut.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eher mäßig, 28. August 2007
Ich habe mir das Buch gerade aus der Bibliothek ausgeliehen und bin froh, daß ich das Geld nicht ausgegeben habe. Der Autor mag sich ganz gut mit Raytracing auskennen, mit Bücherschreiben aber nicht. Er versucht bisweilen, das ganze im locker-flapsigen E-Mail-Stil zu schreiben, mit Smileys, gekünstelten Witzen und Platzhaltern wie "WasWeisIch" zu füllen. Is nich lustig, lustig geht anders. Wundert mich, daß die Lektoren bei Hanser sowas überhaupt rauslassen. Was aber wirklich fehlt, ist eine durchgängige Erklärung der Beschreibungssprache. Es wird nicht strukturiert, sondern exemplarisch erläutert, mal dies, mal jenes erwähnt, und woran man drehen kann, aber manchmal fehlt schlichtweg die Erklärung, was der einzelne Parameter eigentlich genau bedeutet, oder wie die Syntax genau aufgebaut ist. Manchmal muß man sehr mühsam suchen und andere (kostenlose) Anleitungen hinzunehmen, um das nachzuvollziehen und (!) vollständig zu verstehen. Das Buch allein taugt dazu nicht. Und die beigefügte CD ist auch etwas wild zusammengestoppelt. Da fehlt es einfach an Wettbewerb, es gibt wohl kaum Bücher zu dem Thema. Ich finde das Buch nicht gut und vor allem überteuert.
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