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F

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Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro 1:1 Objektiv für Canon
Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro 1:1 Objektiv für Canon
Preis: EUR 291,41

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einsteiger-Makrolinse mit Portraitfunktion, 9. Juli 2011
Ich habe einige Zeit nach einer Makrolinse für meine Canon EOS 500D gesucht. Zum Zeitpunkt des Kaufs besaß ich neben meinem Standardzoom, Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv (bildstabilisiert) für Canon noch das Canon EF 50mm/ 1,8/ Objektiv II (52 mm Filtergewinde) sowie das Canon EF 85mm/ 1,8/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde). Ich hatte nun die Wahl zwischen dieser Linse hier oder der Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro 1:1 SP digitales Objektiv für Canon. Für das 90mm hätte gesprochen, dass man aufgrund größerer Brennweite nicht so nah an das Motiv heran muss und es ein nahezu passender Ersatz für die 85mm-Linse gewesen wäre, von der Blende mal abgesehen. Das 60mm 2.0 hingegen würde die 50mm 1.8-Linse mehr oder weniger überflüssig machen und bietet eine größere Blendenöffnung. Letztenendes habe ich sowohl 50- als auch 85mm-Objektiv verkauft und mir das 60mm-Makro gegönnt. 85mm war mir für meine Hobbyportraits sowieso zu lang und das 60mm-Objektiv lässt sich auch wunderbar als Portraitlinse missbrauchen.

Die Abbildungsleistung ist erste Sahne. Mittlerweile habe ich die Linse hauptsächlich auf dem Body, das 17-50 kommt mir eigentlich nur noch drauf, wenn ich nicht genug Platz habe, um mit der 60mm-Linse alles zu erfassen. Sie macht einfach schärfere und bessere Bilder. Man muss ob der für Makros recht kurzen Brennweite doch sehr nah an die Motive heran, besonders wenn es um Insekten und anderen kleinen Motiven geht. Das kann besonders in Bodennähe arg schlauchen. Der Autofokus ist nicht der schnellste, den benutze ich aber generell für Makroaufnahmen nur selten, da er gerade bei kleinen Motiven nicht richtig bzw. andere Punkte anfokussiert.

Für das Geld kauft man sich hier eine absolut geniale und knackscharfe Linse, mit der jeder Makrofreund großen Spaß haben wird. Volle Punktzahl.


Canon RC-6 Infrarot-Fernauslöser
Canon RC-6 Infrarot-Fernauslöser
Preis: EUR 19,99

161 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht, was er soll., 12. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon RC-6 Infrarot-Fernauslöser (Camera)
Da ich sehr oft Selbstportraits schieße, und es langsam leid bin, immer zwischen Kamera und Position hin- und herzulaufen sowie ewig brauche, bis der Fokus sitzt, weil ich mich ja nicht anfokussieren kann, habe ich entschlossen, mir einen Funkauslöser zuzulegen. Der RC-6 von Canon ist günstig und erledigt seine Aufgabe anstandslos. Allerdings war es das auch, mehr als sofort oder mit zwei Sekunden Verzögerung auslösen kann er auch nicht.

Die diversen Kritiken, dass man den Auslöser direkt gerade vor die Kamera halten muss, weil er sonst nicht auslöst, kann ich nicht bestätigen. Der Winkel ist überraschend groß. Wenn man natürlich ein 500mm-Tele benutzt, welches den halben Body bedeckt, könnte man mit der direkten Verbindung zum Empfänger Probleme bekommen. Mit meinem Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC (Bildstabilisator) digitales Objektiv für Canon, welches ja schon etwas größer als das Kitobjektiv ist, funktioniert der Auslöser jedenfalls wunderbar aus sämtlichen Richtungen.

Ich ziehe einen Stern ab, weil das Batteriefachsystem mit winzigem Hebel rüber- und gleichzeitig anderen Hebel vorschieben reiner Selbstmord ist.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2011 12:24 AM CET


iPig Lautsprechersystem (Docking Station) für Apple iPod weiss
iPig Lautsprechersystem (Docking Station) für Apple iPod weiss

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das iPig - Schweineteil, 30. April 2010
Als Besitzer eines iPods oder iPhones denkt man über kurz oder lang immer mal über eine kleine Soundstation fürs Gerät nach. Auch ich habe irgendwann den Entschluss gefasst, mir ein solches Produkt zuzulegen, weil man so einfach optimal mal eben Musik im Bad, in der Küche, auf dem Balkon, im Garten etc. hören kann. Nun gibt es diese ja in allen möglichen Preisklassen und Qualitäten, und auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wurde mir mehrfach das iPig empfohlen. Nach Studium der Rezensionen habe ich nicht lange überlegt und zugeschlagen.

Beim Auspacken flattern einem erst einmal sämtliche Dockadapter für alle möglichen iPod-Generationen entgegen sowie ein dazugehöriges Aushebelwerkzeug. Das iPig an sich breitet sich in etwa 15cm in alle Dimensionen aus und macht erstmal einen knuffigen Eindruck. Von dem sollte man sich aber nicht täuschen lassen, denn beim ersten Anstecken brettert einem ordentlicher Sound entgegen, was man bei der Größe kaum glauben mag. Man sollte natürlich keinen Bose-Sound erwarten, aber mit Standard-Stereoanlagen, wie sie in jedem zweiten Jugendzimmer stehen, kann das Ding locker mithalten, mal vom Stereoaspekt abgesehen.

Als Zubehör gibt es eine kleine Fernbedienung, mit dem sich das Gerät an- und abschalten sowie in Sachen Höhen, Tiefen und Lautstärke kontrollieren lässt. Weiterhin kann man über die Fernbedienung auch durch den iPod steuern. Das geht natürlich nicht so super vonstatten wie am Gerät an sich, aber ist durchaus brauchbar. Es liegt auch ein Klinkenkabel dabei, um andere Geräte per 3.5mm-Stecker ans iPig bringen zu können.

Ich persönlich nutze das iPig mit einem iPhone 3GS, was auch problemlos vonstatten geht. Das iPhone wirft beim Anstecken eine Meldung aus, dass es zu möglichen Störungen kommen kann, falls man das iPhone nicht in den Flugzeugmodus versetzt, und bietet zu dem Zweck auch gleich den passenden Button an. Zu den Interferenzen gehört hier im wesentlichen, dass sich die Lautstärkeeinstellung vom iPig selbstständig macht. Das tritt aber nicht immer auf, unter welchen Umständen vermag ich aber nicht zu sagen. Daher ist es schwer zu empfehlen, der Warnung nachzugehen und das iPhone während seiner Sattlung vom Funknetz zu trennen. Beim abstecken sucht es sich automatisch wieder Netz, so dass man hier keinen großartigen Einstellungsstress hat, mal abgesehen von der einmaligen Bestätigung beim Anstecken.

Gedockte Geräte werden natürlich auch während des Betriebs aufgeladen, so dass uneingeschränktem Musikgenuss nichts im Wege steht.

Von mir gibts für das Design, für den Sound und natürlich auch für den Preis hier volle fünf Sterne. Absolut zu empfehlen.


invisible SHIELD für Apple iPhone 3G (full body)
invisible SHIELD für Apple iPhone 3G (full body)
Wird angeboten von total digital stores
Preis: EUR 11,94

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wohl beste Folie für's iPhone, 7. Oktober 2009
Fast jeder iPhone-Besitzer wird sich wohl fragen, wie er sein neues teures Spielzeug möglichst lange in bestem Zustand hält. Einer steht auf Silikonhüllen, andere auf Folien, das ist im Endeffekt jedem selbst überlassen. Ich gehöre definitiv zur letzten Kategorie, von vornherein war klar, dass ich keinesfalls eine Silikonhülle um mein doch sehr stilvolles Gerät haben möchte. Eine Folie musste also her und ich habe mich auf Empfehlung eines Bekannten für das invisibleSHIELD von Zagg entschieden.

"Ursprünglich für das Militär entworfen, um Helikopterrotorblätter vor Sand und Dreck zu schützen", verspricht der Packungstext reißerisch. Beim Auspacken der Folie wird klar - die nehmen sich sehr ernst. Die Folien sind einzeln verschweißt, es liegt eine 30-Jahres-Garantiekarte bei, die gleichzeitig auch als Aufbringhilfe dient und in meinen Augen der Hammer - "Shield Spray". Eine kleine Flasche mit Spray, was man vor dem Aufbringen auf seine Finger sprühen soll, um Fingerabdrücke zu verhindern. Da weiß man jedenfalls, wo die 20€ hin sind.

Die Folie kommt in mehreren Teilen: Wir haben eine Vorderseite und zwei einzelne kleine schmale Streifen für den oberen und unteren Chromrand (kann ja nicht überlappen, wegen der Kante), sowie eine Rückseite mit Ausläufern auf alle Kanten. Letztere hat es gewaltig in sich, doch dazu später.

Zum Aufbringen muss eins gesagt sein: ohne Zeit und Geschick geht es nicht! Wer sich nicht in Geduld übt, wird seine Folie unwiderbringlich versauen. Klar kann sie nochmal abgezogen und neu aufgebracht werden, aber das auch nicht unendlich oft. Das Gerät muss natürlich einwandfrei sauber sein, so auch die Hände und die Umgebung, in der man die Folie aufbringt. Nachdem man die Teile leicht mit Spray besprüht, kann man sie ansetzen und langsam aufbringen und zur Not auch noch ein paar Mal korrigieren. Man sollte "zur Übung" mit der Vorderseite beginnen, denn diese ist recht schnell und einfach blasenfrei aufgebracht. Für die Rückseite braucht es allerdings beinahe einen Doktortitel - sie deckt die Rückseite sowie auch die Seitenkanten des Geräts am Stück ab, was es sehr schwierig macht, sie problemlos aufzubringen. Zuerst muss das Teil auf der Rückseite selbst ordentlich sitzen und dann müssen die Kanten umgelegt werden. Ich hatte diverse Probleme mit dem Haft der kleinen Kantenteile, aber auch hier hilft nur nachsprühen und nachziehen.

Danach sollte man das Gerät laut Anleitung möglichst einen Tag unbenutzt liegen lassen, aus eigener Erfahrung kann ich sagen eine Nacht reicht auch. Kleinere Blasen verschwinden dann nach zwei bis drei Tagen, größere kann man noch versuchen rauszudrücken oder alternativ minimal aufstechen.

Wenn man alles richtig macht, erwirbt man hier eine zweifelsohne hochqualitative Folie, die kaum auffällt und die Bedienung auch in keiner Weise beeinträchtigt. Der Touchscreen fühlt sich nicht ansatzweise anders an.

Natürlich ist das Display des iPhones auch ungeschützt relativ kratzerresistent. Ob und wie man sein Gerät schützen möchte, muss dann letztendlich jeder selbst entscheiden.


invisibleSHIELD Apple iPhone 3G / 3Gs (Full Body)
invisibleSHIELD Apple iPhone 3G / 3Gs (Full Body)
Wird angeboten von Telefon_Profi
Preis: EUR 14,99

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wohl beste Folie für's iPhone, 7. Oktober 2009
Fast jeder iPhone-Besitzer wird sich wohl fragen, wie er sein neues teures Spielzeug möglichst lange in bestem Zustand hält. Einer steht auf Silikonhüllen, andere auf Folien, das ist im Endeffekt jedem selbst überlassen. Ich gehöre definitiv zur letzten Kategorie, von vornherein war klar, dass ich keinesfalls eine Silikonhülle um mein doch sehr stilvolles Gerät haben möchte. Eine Folie musste also her und ich habe mich auf Empfehlung eines Bekannten für das invisibleSHIELD von Zagg entschieden.

"Ursprünglich für das Militär entworfen, um Helikopterrotorblätter vor Sand und Dreck zu schützen", verspricht der Packungstext reißerisch. Beim Auspacken der Folie wird klar - die nehmen sich sehr ernst. Die Folien sind einzeln verschweißt, es liegt eine 30-Jahres-Garantiekarte bei, die gleichzeitig auch als Aufbringhilfe dient und in meinen Augen der Hammer - "Shield Spray". Eine kleine Flasche mit Spray, was man vor dem Aufbringen auf seine Finger sprühen soll, um Fingerabdrücke zu verhindern. Da weiß man jedenfalls, wo die 20€ hin sind.

Die Folie kommt in mehreren Teilen: Wir haben eine Vorderseite und zwei einzelne kleine schmale Streifen für den oberen und unteren Chromrand (kann ja nicht überlappen, wegen der Kante), sowie eine Rückseite mit Ausläufern auf alle Kanten. Letztere hat es gewaltig in sich, doch dazu später.

Zum Aufbringen muss eins gesagt sein: ohne Zeit und Geschick geht es nicht! Wer sich nicht in Geduld übt, wird seine Folie (wie vermutlich der Vorrezensent) unwiderbringlich versauen. Klar kann sie nochmal abgezogen und neu aufgebracht werden, aber das auch nicht unendlich oft. Das Gerät muss natürlich einwandfrei sauber sein, so auch die Hände und die Umgebung, in der man die Folie aufbringt. Nachdem man die Teile leicht mit Spray besprüht, kann man sie ansetzen und langsam aufbringen und zur Not auch noch ein paar Mal korrigieren. Man sollte "zur Übung" mit der Vorderseite beginnen, denn diese ist recht schnell und einfach blasenfrei aufgebracht. Für die Rückseite braucht es allerdings beinahe einen Doktortitel - sie deckt die Rückseite sowie auch die Seitenkanten des Geräts am Stück ab, was es sehr schwierig macht, sie problemlos aufzubringen. Zuerst muss das Teil auf der Rückseite selbst ordentlich sitzen und dann müssen die Kanten umgelegt werden. Ich hatte diverse Probleme mit dem Haft der kleinen Kantenteile, aber auch hier hilft nur nachsprühen und nachziehen.

Danach sollte man das Gerät laut Anleitung möglichst einen Tag unbenutzt liegen lassen, aus eigener Erfahrung kann ich sagen eine Nacht reicht auch. Kleinere Blasen verschwinden dann nach zwei bis drei Tagen, größere kann man noch versuchen rauszudrücken oder alternativ minimal aufstechen.

Wenn man alles richtig macht, erwirbt man hier eine zweifelsohne hochqualitative Folie, die kaum auffällt und die Bedienung auch in keiner Weise beeinträchtigt. Der Touchscreen fühlt sich nicht ansatzweise anders an, wie der Vorrezensent es beschreibt.

Natürlich ist das Display des iPhones auch ungeschützt relativ kratzerresistent. Ob und wie man sein Gerät schützen möchte, muss dann letztendlich jeder selbst entscheiden.


Nokia CR-39 Gerätehalter universal
Nokia CR-39 Gerätehalter universal

4.0 von 5 Sternen Hochwertig verarbeitet und wirklich universell, 16. Mai 2009
Ich habe mich nach einigem Hin und Her mit gerätespezifischen- sowie billigen Universalhalterungen dazu hinreißen lassen, mir eine etwas teurere Universalhalterung zuzulegen - was sein Geld allerdings in jedem Fall wert war. Die Halterung umfasst zahlreiche Einstellmöglichkeiten, vom iPod Nano bis zum iPhone kann man da alles reinklemmen. Die Halterung hier muss, wie in einer der Vorrezensionen behauptet, natürlich nicht geschraubt werden. Man kann sie schrauben, aber auch kleben, und es gibt sie auch mit Saugfuß. Der Artikel hier umfasst aber nur die Halterung ohne zusätzliche Utensilien.

Ein Stern Abzug gibt es für die inzwischen kaum noch zeitgemäßen riesigen verstellbaren Greifer, die sind mehr als doppelt so dick wie das Telefon das ich darin nutze (zur Zeit HTC Touch Diamond II (GPS, Kamera mit 5 MP, Bluetooth) Smartphone ohne Branding), wodurch die Halterung ein wenig zu klobig wirkt. Ansonsten bedingungslos zu empfehlen.


Guitar Hero: World Tour - Solo Guitar Pack
Guitar Hero: World Tour - Solo Guitar Pack

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das Gelbe vom Ei, 17. November 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Vorab: Dies soll nur eine sehr kurze Meinung werden, damit hier in den Rezensionen überhaupt mal etwas sinnvolles und vor allem wahres steht.

Ich besitze nun seit einer Woche die UK-Version samt neuer Gitarre. Die Songauswahl ist in meinen Augen bescheiden. Es sind sehr viele schöne Songs dabei, allerdings auch einige meiner Ansicht nach unnötige Titel. Auf Country/Pop-Variationen, die zudem noch ellenlang sind, hätte ich getrost verzichten können. Der Schwierigkeitsgrad ist angemessen, nicht schwerer als Guitar Hero III, aber doch etwas happiger als Rock Band. Ich spiele auf Profi und wie in jedem Guitar Hero-Teil ist es auch hier wieder so, das fast alle Lieder recht einfach sind und die letzten paar Songs beinahe unschaffbar.

Die Gitarre macht einen sehr schönen Eindruck, der Korpus ist insgesamt größer ausgefallen, auch ist der Anschlagbutton feingängiger und auch leiser. Die Vorteile der Slide-Leiste erschließen sich mir noch nicht ganz, damit kann man bestimmte Bereiche spielen ohne die Noten anschlagen zu müssen, allerdings kann ich da auch die bunten Knöpfe drücken anstatt mit meiner Hand erst zum Slide-Bereich greifen zu müssen.

GHTunes ist selbstverständlich kostenlos, die Songs können direkt an der Box erstellt werden. Das überlasse ich lieber anderen und erfreue mich an deren Kreationen. Dank einem bequemen Bewertungssystem kann man sich jederzeit die besten Songs anzeigen und kostenlos herunterladen.

Alles in allem vergebe ich aus Gründen der Songauswahl vier von fünf Sternen. Wer zwischen diessem und Rock Band 2 schwanken sollte, dem würde ich aufgrund der Songauswahl doch eher zu letzterem raten.


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der letzte Mist, 20. Oktober 2008
Ich musste mir aufgrund dass ich für mein Gerät einen anderen Akku gekauft habe, wodurch es dicker wird, eine universelle Autohalterung zulegen, da es passend keine gibt. Diese hier machte von den Bildern her einen guten Eindruck, habe das Teil nun erhalten und bin beinahe angewidert von der Hässlichkeit diese klobigen Dings. Die Seitenteile lassen sich zusammenschieben und mit einem Knopf wieder lösen - nur funktioniert der Knopf nicht wenn ein Gerät drinsteckt und die Teile einigermaßen fest angezogen worden sind. Der Knopf ist mir dann auch zwischendurch mal ins Gehäuse reingerutscht, was ich wohl der extrem schlechten Konstruktion zu verdanken habe. Das bogenförmige Teil, welches als untere Abstützung dient, ist nicht verstellbar und bietet etwa 2cm Platz - damit sitzt so gut wie jedes Gerät schräg drin und hat unten Spielraum. Beigelegt ist noch ein "Adapter" für die Lüftungsgitter, mit dem man das ganze Konstrukt an sage und schreibe einer Lamelle festmachen können soll - wenn das halten soll, wäre ich ja überrascht.

So oder so ist dieses Teil der größte Schrott und niemandem zu empfehlen.


Gray's Anatomie für Studenten: Übersetzt und herausgegeben von Friedrich Paulsen
Gray's Anatomie für Studenten: Übersetzt und herausgegeben von Friedrich Paulsen
von Richard L Drake
  Taschenbuch
Preis: EUR 54,95

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnittskost, 16. Oktober 2008
Das ultimative Standardwerk der Anatomie in der Studentenversion wurde nun also auch endlich auf Deutsch veröffentlicht. Das Buch macht viel richtig, aber auch einiges falsch. Der Text ist gut verständlich geschrieben und von vielen Bildern unterlegt, und auch die zahlreichen klinischen Beispiele sind schön zu lesen, aber was mir in meinen einigen Wochen mit dem Buch ein großer Dorn im Auge war, war die Gliederung der Themen nach Region und nicht im Zusammenhang der jeweiligen Struktur. Wenn ich beispielsweise die drei Äste des N. trigeminus 50 Seiten voneinander entfernt aufsuchen muss, stellt das dem Gesamtverständnis nur unnötige Hürden in den Weg.
Letztenendes habe ich mich entschieden, das Buch wieder zu verkaufen und habe mir stattdessen die Anatomie. Duale Reihe zugelegt. Diese bietet neben besseren Prometheus-Abbildungen auch noch eine Kurzlehrspalte, was zum schnellen Wiederholen wunderbar geeignet ist.


Nero 8 Multilingual
Nero 8 Multilingual

54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Support aus der Hölle, 27. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Nero 8 Multilingual (CD-ROM)
Anfangs vorneweg, natürlich ist Nero eine der besten Brennsuites, kann alles und bringt noch eine Menge nützlicher Zusatzprogramme wie Vision und Recode mit.

Aber was da beim Kundensupport abgezogen wird, ist schlicht und einfach das allerletzte.

Nachdem ich meine Serial erhalten hatte und irgendwann mal Recode benutzte, kam ein Fensterchen mit Patentaktivierung erforderlich... Gesagt getan, fehlgeschlagen, ich solle doch Firewall überprüfen etc...

Dann hat sich nach etlichen Mails mit dem Support herausgestellt dass die Serial bereits registriert worden sei und dass sie doch vermeiden wollen, dass das Programm illegal genutzt wird, ich solle ihnen doch bitte die Rechnung zuschicken. Da wurde ich also schonmal faktisch als Kopierer hingestellt, und warum zur Hölle war die Serial benutzt?

Das ist jetzt etwa drei Wochen her, ich hab die Rechnung sicher schon fünfmal hingeschickt, da regt sich absolut keiner. Meine Serial wird nicht zurückgesetzt, ich bekomme auch keine neue, die antworten nicht mal.

Das war mit Sicherheit das erste und letzte Mal, dass ich Geld in diese Firma geschmissen habe. Schade drum, denn vom Funktionsumfang mischt Nero wohl ganz oben mit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2008 11:04 PM MEST


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