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Rezensionen verfasst von
StefanExs (Hamburg)

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Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran?
Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran?
von Stefan Bonner
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

40 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesellschaftsstudie, keine fachliche Auseinandersetzung, 20. Dezember 2011
Wie alle Rezensenten, die diesem Buch ablehnend gegenüberstehen und es mit 1 Stern bewertet haben, übersehen haben, ist dies KEINE fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Religion. Wer hierzu eine fundierte Darstellung sucht seien die zahlreichen Werke von Karlheinz Deschner empfohlen. (Er wird auch einmal im Buch genannt.)

Inhalt sind vielmehr die Ansichten und Erlebnisse ganz normaler Alltagsmenschen zu diesem Thema. Wie bereits in ihren ersten 2 Büchern zählen sich auch die Autoren zu dieser von ihnen so genannten "Generation Doof" ausdrücklich hinzu.
Damit stellt das Buch quasi die Gegenposition dar, die einem automatisch in den Sinn kommt, wenn man sieht, wie in den unzähligen Diskussionsrunden im Fernsehen studierte Theologen mit humanistischen Philosophen um Standpunkte streiten, die wir Doofen erst einmal gar nicht einsortieren können: Was interessiert das die in der Moderne aufgewachsenen Menschen von heute?

Wenn man diese Position erst einmal war genommen hat, wird einem klar, wie gelungen dieser Rundkurs durch die Berührungspunkte des Alltagslebens mit der Religion ist:
- Man erkennt gleich die Leute wieder, die strikt ohne Religion leben, aber dennoch mit allem Prunk in der Kirche heiraten wollen
- Man fühlt mit den Autoren mit, die sich einen Gottesdienst "anschauen" und das Geschehen einfach nur anachronistisch und befremdlich finden.
- Man erlebt den Graben zwischen streng Gläubigen, die einem eine Bibel schenken, und den Beschenkten, die darin nur einen Party-Jucks sehen können
- Schließlich gibt es doch noch einen Art Exkurs in rationale Kritikpunkte, in dem aber die Widersprüche der eigenen Vernunft mit theologischen Aussagen nachfühlbar werden, die jedes Jahr Menschen in Massen aus den Kirchen austreten lassen, in die sie ungefragt hinein getauft wurden.

Dieses Buch liefert wie seine 2 Vorgänger eine Nabelschau einer halbgebildeten Normalo-Gesellschaft, zu der nun mal die meisten von uns, wie auch ich, gehören. Bei diesem Punkt der "Halbbildung" und "Selbstbetrachtung" haben alle Negativrezensenten nicht verstanden, worum es in diesem Buch geht.
Es stellt an jeden von uns, der nicht speziell anders geprägt ist die Frage: "Was können wir heut'-zu-tage noch mit Religion und Kirche anfangen?" Die Antwort: "Nichts! - Ratio sei Dank."


Nintendo Wii - TopDrive Lenkrad mit Pedalen
Nintendo Wii - TopDrive Lenkrad mit Pedalen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rennfeeling an der Zappelkonsole, 10. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Das Wheel ist gut verarbeitet, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt und wirken robust. Es läßt sich bei jedem Spiel einsetzen, daß mit der Wii-Mote alleine (ohne Nunschuk/Wii-Plus!) gesteuert werden kann.

An der Wii meldet es sich wie jede Remote an (Bluetooth) und verhält sich zunächst wie ein solche: Alle Tasten einer Remote findet man auch auf dem Wheel. Die Bewegung des Cursors mit der Remote (wenn man z.B. einen Channel auswählen will) wird ersetzt durch das sog. D-Pad in der Mitte des Steuerrades. Dies ist ein Steuerkreuz, das mit einer Taste wahlweise als Entsprechung für das Remote-Steuerkreuz oder eben zum manovieren des Cursors über den Bildschirm umgeschaltet wird.
Die Pedale und die Schaltpaddle hinter dem Lenkrad (drehen sich beim Lenken mit) können in dem Wheel selber als Ersatz für jede Remote-Taste programmiert werden: Wenn im Spiel beispielsweise mit '2' Gas gegeben wird, programmiert man einfach das rechte Pedal als Pendant zu '2' und schon hat man mit dem rechten Fuß die Option zum Bleifuß. Die Programmierung der Pedale/Paddle ist unkompliziert und schnell gemacht.
Schwenkung/Steuerung der Remote übernimmt natürlich das Lenkrad selber. Es gibt 2 Modi für Vertikal/Horizontal je nachdem in welcher Haltung das Spiel mit der Remote gesteuert wird.
Durch diese Programmierfunktion ist, wie gesagt, das Wheel zu JEDEM Spiel, das komplett mit der Remote gesteuert werden kann, kompatibel.

Ich habe das Teil mit F1 2009 getestet. Durch das griffige Lenkrad und die gut erreichbaren Schalt-Paddles kommt richtiges Rennfeeling auf! Ist man vorher mit dem Mario-Kart- oder vergleichbarem 'Luft-Lenkrad' gefahren (also auch dem aus dem Bundle), muß man sich erst umstellen, da das Wheel sensibler auf Lenkeinschläge reagiert, als bei der Luft-Rotation mit der Remote.
Einziger wirklicher Kritikpunkt ist die Befestigung des Lenkrades auf dem Tisch: Hier gibt es 5 Saugnäpfe die Konsequent abreißen, wenn man sich mal wieder in der Hairpin verbremst hat, und mit letztem radikalem Lenkeinschlag doch noch die Kurve nehmen will. Anschließend hat man Gelegenheit zu üben, wie es ist den Rest des Rennes freihändig zu fahren. Die Pedale hingegen bleiben durch die Gummipunkte auf der Unterseite und dem Pedaldruck von direkt oben auf ihrer Position. Komisch: Bei vielen PC-Rädern war es immer andersrum: Dort rutschen die Pedale und das Rad, dank Schraubzwingen, bleibt fest auf dem Tisch.
Das Rad nicht ständig abzureisen ist eventuell Übungssache. Provisorische 'Erweiterungen des Befestigungskonzeptes' durch Leimklemmen haben noch nicht zur wirklichen Verbesserungen geführt.

Konzeptbedingt funktionieren die Pedale nur binär. D.h.: So wie die Knöpfe auf der Remote ('2' und 'B' z.B.) kann man sie drücken oder nicht. Sie haben zwar ein Pedalweg, dennoch gibt es nur die Zustände: 'Pedal oben' und 'Pedal unten'. Dies zu ändern ginge nur, wenn der Analog-Joystick des Nunschuk simuliert werden könnte. Da der Nunschuk aber aus Sicht des Wheels nicht vorkommt (auch kein Anschluß für diesen), fällt dies flach.

Noch mal zusammengefaßt:

Pro
+ Verarbeitung & Robustheit der Button/Pedale/Paddles
+ Programmierbare Zuordnung Button -> Pedal/Paddle. Dadurch mit jedem Remote-Spiel kompatibel. (Wird also als Remote von der Console/vom Spiel erkannt.)
+ Steuerung präzise / Rennfeeling. Button gut zu erreichen mit Händen am Lenkrad
+ Jump-Funktion (vermutlich gemeint: 'mit Remote einmal nach unten Schlagen') über Taste implementiert

Neutral
o Forcefeedback nett, aber schwach (so wie bei der Remote). Nur Vibrationen, keine Bewegung des Lenkrades
o Keine Umlegung der Button untereinander.

Cons
- Keine Nunschukfunktionen
- Pedal nur binär/digital: 'Pedal unten' oder 'Pedal oben' (kein Halbgas etc.)
- Saugnapfbefestigung zu schwach

Wegen dem Preis und da die Cons IMHO konzeptbedingt - nicht zuletzt bei den Spielen selber - sind, gibt es 5 Sterne. Habe kein anderes Wheel für die Wii, das akzeptabel und kompatibel wäre, gefunden. (Wenn es jetzt noch Schraubzwingen für das Lenkrad gäbe ....)

P.S.: Wenn jemand weiß, was außer Jump/'Z-' (und Cursor-Reset & Mode-Switch horizontaol/vertikal) mit den 'X+','X-','Z+' und 'Z-' zu machen ist: Bitte im Kommentar schreiben. Kann mir nicht vorstellen, daß der Hersteller 4 Tasten spendiert nur damit man für Einstellungen immer 2 gleichzeitig drücken muß. In der Anleitung steht ausser Jump nix.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2011 11:40 AM CET


Wii - Lenkrad (Piranha)
Wii - Lenkrad (Piranha)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein zu billiges Plagiat zu vollem Preis, 28. November 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Wii - Lenkrad (Piranha) (Zubehör)
Um Mario Kart zu spielen braucht es ein zweites Wheel zu dem, das mit dem Spiel kommt.
Den Vergleich mit dem "Original" hält dieses Produkt nicht stand:

* Die Verarbeitung ist deutlich simpler: Teile sind/scheinen nur zusammengepresst. Nintendos Wheel ist verschraubt. Auch der verwendete Kunststoff ist dünner, scheint leicht durch, ist weniger griffiger. Die schwarzen Seitenteile ändern da nicht viel.
* Die Halterung enthält zwar einen Hebel, mit dem man die Remote extra wieder frei geben kann, dennoch ist die Halterung weniger fest: mehr Mühe beim Befestigen der Remote, zweimal wäre die Remote beim spielen fast rausgeknallt. Ein verkanten ist leicht möglich, nervt.
* Um die Remote überhaupt mit Schlaufe einsetzen zu können, muß man eine Abdeckung entfernen. Immerhin kann man so auch den Nunchuk anschliessen; weiß allerdings nicht, wozu man einen Nunchuk beim Lenken gebrauchen kann.
* Das größte Manko überhaupt: Während Nintendo den B-Knopf über einen Zwischenknopf leicht zugänglich macht - unerläßlich für Drifts in Mario Kart - läßt das Piranhaprodukt nur eine Aussparung, durch die man den B-Knopf durch Fingerverrenkung erreichen kann - in heißen Spielmomenten ein Kunststück.

Nun der Hammer: Beide Produkte kosten etwa das selbe!
Ich überlege nun, ob ich nicht ein Original nachkaufen soll. Sonst heißt es immer beim Spielen bei uns: "Ne, ich will nicht das billige ..."

Ich muß also jeden von diesem Produkt abraten.


LG KP100 Handy, weiß, ohne Vertrag, ohne Branding, kein Simlock
LG KP100 Handy, weiß, ohne Vertrag, ohne Branding, kein Simlock

159 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Telefon, 12. Juni 2008
Das KP100 ist ein Telefon, Punkt. Motorola fing mit seinem F3 den neuen Trend der Minimaltelefone an. Anders als dieses hat das KP100 ein farbiges gut lesbares Display.
Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und fühlen sich griffig an. Ihre Größe ist Wurstfingerkompatibel.

Durch die wenigen Funktionen ist auch das Menü übersichtlich und schnell zugreifbar. Angenehm ist, daß überlange Menüeinträge automatisch durchscrollen sobald man sie auswählt.
Für den noch schnelleren Zugriff gibt es die Favoritenliste. Über diese sollte man sich z.B. für sein Telefonbuch auch eine Schnellzugriffstaste legen, eine extra Taste hierfür ("Buchsymbol") fehlt nämlich. In dem Telefonbuch kann man bequem suchen, für jeden Kontakt kann man 3 Nummern hinterlegen.

Schon in den Komfortbereich zählen kann man Kalender, Wecker und Taschenrechner. Auch hier besticht die klare Darstellung. Wer also gerade nicht weiß, an welchem Wochentag der nächste Monat anfängt, hat mit ein paar Klicks einen Kalender vor der Nase. Bei gleicher Übung habe ich mich bei einem eher einfachen Nokia schon mal ziemlich tot gesucht im Menü ....

Wer ein mobiles Sudokugerät sucht muß dieses Handy kaufen 8-) - soviel zu Spielen.

Der eingebaute Vibrationsalarm ist kräftig und somit gut spürbar.

Über Akkulaufzeit und SMS/MMS kann ich im Moment nichts sagen, da noch nicht so weit ausprobiert. Nach Erfahrung mit anderen featurearmen Geräten kann man aber eine recht hohe Bereitschaftszeit erwarten.

Beim Nur-Telefon-Konzept erwartet niemand viele Einstellungsmöglichkeiten, schon gar keinen Erweiterungsspeicher. Ein wenig nervig sind nur alle der 10 auswählbaren Klingeltöne und die 3 Hintergrundbilder. Was eigenes einspielen: Fehlanzeige! Muß mal testen, ob man Bilder und Töne als MMS bekommen kann; vermute aber nicht, da hierfür keine Folder o.Ä. angezeigt werden.
Allerdings habe ich in den FAQs auf der LG-Homepage gelesen, daß es dort demnächst Klingeltöne zum hochladen geben wird - mal abwarten.

Wegen der nervigen Töne würde ich die Note 4,8 vergeben, macht gerundet 5.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2009 7:57 PM CET


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