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baertione

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Toshiba HDD Retail Kit PA4292E-1HL0 interne Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 5700rpm, 32MB Cache, SATA III)
Toshiba HDD Retail Kit PA4292E-1HL0 interne Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 5700rpm, 32MB Cache, SATA III)
Preis: EUR 89,76

5.0 von 5 Sternen leise Festplatte, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 2 TB Festplatte arbeitet bei mir als Datensicherungsspeicher in einem externen Gehäuse von Inxtron SK 3500. Die Toshiba FP kam ausgezeichnet verpackt hier an, ließ sich problemlos einbauen und für OSX formatieren und arbeitet im externen Gehäuse nahezu geräuschlos. Tagsüber ist sie überhaupt nicht wahrzunehmen, erst nachts bei absolut ruhiger Umgebung kann ich ein leichtes Tickern vernehmen. In dem externen Gehäuse mit USB 3 und SATA 2 brauchte die Platte für 850 GB etwa 2,5 Std. Wobei sie bei den reinen Daten (meistens Fotos) erheblich schneller war, als bei den Systemdateien. Für mich absolut OK. Sofern sich keine frühzeitigen Defekte zeigen, bin ich sehr zufrieden.


TP-Link TL-MR3040 3G/4G WLAN-Router (2,4GHz, 150Mbit/s, USB 2.0, Travel Router (AP), WISP Client Router)
TP-Link TL-MR3040 3G/4G WLAN-Router (2,4GHz, 150Mbit/s, USB 2.0, Travel Router (AP), WISP Client Router)
Preis: EUR 34,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super zur Steuerung der Digitalkamera mit DSLRController, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Tp-Link nutze ich zurdrahtlosen Steuerung meine Digitalkamera. Zusammen mit der Android APP DSLRController lässt sich meine Kamera jetzt drahtlos bedienen. Vorab ist eine neue Firmware von Chainefire notwendig, die dann aber auch die eigentliche Funktion der TP Box löscht. Das ist es mir allerdings allemal Wert, da alles erstklassig funktioniert.

Die Box selbst ist klein und leicht und funktioniert einwandfrei. Der integrierte Akku lässt die Box ca. 4 Stunden laufen, was für meine Zwecke ausreicht. Geladen wird über ein USB Ladegerät. Verbindung zur Box läuft über das mitgelieferte USB Kabel. Die eigentlichen WLan Funktionen kann ich nicht beurteilen, da ich sie nach de Firmwareupdate nicht mehr nutzen kann. Der qualitative Eindruck ist sehr gut. Eine Bedienungsanleitung und eine Mini CD liegen dabei. Die Bedienungsanleitung war allerdings für meine Augen nicht lesbar...sieht aus wie 4er Schrift. Die Mini CD hilft jedoch weiter.
Zusammenfassend: Für meine Zwecke eine wirklich gute Lösung. Auch qualitativ völlig OK. Alle notwendigen Kabel und Anleitungen vorhanden. Klein und leicht und gut zu transportieren. Eine kleiner Abzug für die nicht lesbare Anleitung...da CD vorhanden nur ein virtueller Abzug. Insgesamt also noch 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2014 9:16 PM CET


Inxtron externes 3,5 USB 3.0 / 2.0 Gehäuse aus Alu
Inxtron externes 3,5 USB 3.0 / 2.0 Gehäuse aus Alu
Wird angeboten von Macconnect GmbH
Preis: EUR 35,90

5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Gehäuse passend zum Imac, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gehäuse verwende ich für meinen Imac in Verbindung mit einer Toshiba HDD 2 TB zur Datensicherung. Die Installation der FP in das Gehäuse war spielend einfach: Gehäuse mit 2 Schrauben öffnen, die FP in das innere Fach einsetzen und mit 4 Schrauben befestigen, danach die Schublade wieder einsetzen und diese jetzt mit 4 Schrauben befestigen. Fertig. Netzteil anschließen (das Netzteil ist leider recht groß, da vorgesehen für verschiedene Steckernormen) und beigefügtes USB3 Kabel anschließen...los gehts.

Mit der von mir bestellten HDD von Toshiba funktioniert alles bestens: Keine Vibrationen, keine hörbaren Geräusche, kaum Wärmeentwicklung. Datentransfer am IMac mit Timemachine ca. 100 MB/s bei 850 GB Sicherung. Für mich alles perfekt. Das gesamte System ist für mich zu einem späteren Zeitpunkt mit einem weiteren Gehäuse zu erweitern, da stapelbar. Die Optik passt gut zum Imac....jedenfalls allemal besser als die diversen Plastik HDD. Ob die Qualitätsanmutung am Ende hält, was sie verspricht, wird sich zeigen...ich bin aber diesbezüglich aufgrund der ersten Erfahrungen sehr optimistisch.


Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS)
Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS)
Wird angeboten von Get-it-quick
Preis: EUR 1.899,00

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Imac 27’’ - 3,2Ghz, Einschätzung und Tipps für Interessierte, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Motivation
Nein, ich war und bin kein Apple Jünger. Ich bin Foto-Amateur und suchte eigentlich einen ordentlichen kallibrierbaren Monitor. Gearbeitet habe ich in den letzten 25 Jahren bisher immer mit Windows PCs – die Apple Jungs waren mir zu abgespaced...und zu teuer.

Bis eines Tages der Imac in einem Media Markt in mein Auge stach und mich seither nicht mehr losließ. Ein toller Monitor, super Hardware dahinter...alles was der Fotoamateur braucht. Dazu die super Optik...und dann noch das Konzept...alles ohne lästige Kabel und lästige Tower“Kisten“ im Wohnzimmer. Ich wollte das „Ding“ haben – trotz des immensen Preises.

Ein halbes Jahr später habe ich das Ding bei Amazon bestellt. Trotz des Preises. Die Lieferung „Premium“ ging so schnell (weniger als 24 Std), dass ich es nicht glauben wollte...und infolge dessen an diesem Freitag auch nicht zuhause war. Leider hat UPS das „Ding“ dann wieder mitgenommen (in der Preislage wird wohl nichts bei Nachbarn abgegeben) und ich konnte es erst nach einem kompletten „unerträglichen“ Wochenende in Empfang nehmen. Merke: Premium Versendung lohnt nur, wenn man am nächsten Tag auch ständig zuhause ist!

Verpackung vorbildlich, erste Anmutung umwerfend
Gut verpackt...kann so ein paar Stöße ab! Extra gepufferter Karton noch über der Verkaufsverpackung. Gut so. Das Auspacken geht zügig. Sowohl Umkarton und Verkaufsverpackung lassen sich leicht lösen. Das „Ding“ ist schwer, und fasst sich cool an und sieht auch so aus: umwerfend! Auf dem Schreibtisch wirkt es doch schon verdammt groß. Aber trotzdem nicht erdrückend. Ich mache mir erste Gedanken über meinen Sitzabstand!

Das“Ding“ also mein Imac ist schnell angeschlossen und eingeschaltet. Die Software (Mountain Lion) ist vorkonfiguriert und der Mac ist wirklich mit einigen Klicks in Minuten im Heimnetzwerk integriert und betriebsbereit. Vorbildlich! Hatte ich nicht so leicht erwartet.

Hardware mehr als ausreichend für fast alle Anwendungen
Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie der IMac konfiguriert sein sollte. Bedenkt man, dass für dieses „Ding“ bei unendlichem Budget locker 4000€ und mehr anfallen können, kann ich heute nur raten, auf dem Teppich zu bleiben, es sei denn die Kohle spielt überhaupt keine Rolle.

Am Ende habe ich mich für die Version 3,2 Ghz mit 1GB Grafik und 8 GB Arbeitsspeicher, 1 TB ohne Fusion Drive entschieden. Letzteres wollte ich eigentlich aufgrund verschiedener Rezensionen kaufen. Allerdings rund 350 Mehrpreis waren es mir dann doch nicht Wert. Bei Amazon gibt es nämlich keine Angebote mit Fusion Drive, dafür aber zur Zeit satte 10% ggü. Apple Store bei Standard Modellen. Mein IMac hat am Ende 1849€ gekostet – mit Fusiondrive im AppleStore wären es dann über 2200,- gewesen.

Die Performance ist gefühlt in allen Programmen tatsächlich sehr gut. Ich vermisse nichts. Der Rechner arbeitet flüssig und schnell. Er ist zügig hochgefahren (im Vergleich zu meinem Windows Rechner genauso schnell, obwohl dieser mit einer SSD ausgestattet ist) und alle Programme öffnen ohne relevante Wartezeiten. Wahrscheinlich ginge alles mit Fusion Drive noch schneller...ich vermisse es jedoch nicht, da ich zu vorher keine Einbußen bemerke.

8GB Arbeitsspeicher sind auch mehr als genug. Wenn ich alle auf dem Rechner befindlichen Programme öffne, inkl. Lightroom und IPhoto sind immer noch mehr als 3GB frei im Arbeitsspeicher. Teure Anschaffungen von mehr Arbeitsspeicher halte ich nur für Extremfälle (vielleicht bei Gigapixel Fotos?) für zielführend.

Der Monitor ist eine Klasse für sich: Super Farben, schöne Auflösung, kontrastreich und scharf. Er spiegelt durchaus noch etwas...mich stört es bei der Position meines IMacs nicht.

Mitgeliefert war die „kleine“ drahtlose Maus und Tastatur. Beides Spitze. Qualitativ sehr hochwertig. Auf der Tastatur schreibe ich mit dem kurzen Hub nach kurzer Eingewöhnung erheblich schneller als auf meiner alten „Labber“-Tatstatur. Auch die Maus funktioniert tadellos. Die Gesten auf der Mouse helfen gut beim Navigieren. Eine angestrengte Handhaltung wie wenige meiner vorherigen Rezensenten konnte ich nicht feststellen. Mouse und Tastatur wirken auf dem Schreibtisch sehr harmonisch und lassen sich bei Nichtbenutzung leicht in einer Schublade verstauen. Die Mouse soll wohl nur eine kurze Batterie Laufzeit haben...kann ich erst beurteilen, wenn sie bei mir aufgibt. Bei den jetzt verfügbaren sehr guten Akkus verspreche ich mir allerdings keine Probleme damit.

Software ist umfangreich und benutzerfreundlich

Anfangs hatte ich damit geliebäugelt, den IMac mit Windows zu konfigurieren (sorry an alle Apple Fans!!). Aber keine Sorge...ich habe darauf verzichtet und bin jetzt froh darüber.

Die gesamte von Apple gelieferte Software ist wirklich Klasse und umfangreich. Und...gemessen an Windows sehr zuverlässig und benutzerfreundlich. Safari ist aus meiner Sicht mindestens so gut wie der Explorer, und „Mail“ ist genauso zu gebrauchen wie „outlook“...nur nicht noch extra zu bezahlen. Aber auch IPhoto , ICal usw. sind durchdacht und userfreundlich. Für engagierte Foto Fans ist kostenpflichtig Aperture oder Lightroom zu empfehlen. Photoshop elements (umfangreiche Bildbearbeitung für Amateure) oder Photoshop (teuer...eher für Profis) runden für Fotobegeisterte das Angebot ab.

Einzig für Excel- und Word Verwöhnte ist der Zukauf von MS Office für Mac empfohlen. Apple Programme wie ICalc sind zwar für normale Alltagsanwendungen absolut geeignet, können aber mit Excel + Co im Business nicht mithalten. MS Office für IMac ist für gut 100,- (ohne Outlook) erhältlich. Auf Outlook kann man aber getrost verzichten...Das mitgelieferte “Mail“ funktioniert bei Apple super. Ich selbst habe mir MS Office gegönnt. Es ist in der Performance nicht ganz mit der Windows Version vergleichbar, aber mit allen wesentlichen Funktionen vergleichbar ausgestattet.

Dafür konnte ich aber auf Parallels (ca. 60,- €) verzichten ebenso wie auf Bootcamp (mitgeliefert). Beide Programme lassen Windows auf dem Mac neben OS Mountain Lion laufen. Ersterer läuft parallel zu OS letzterer nur in einer eigenen Partition nach Neustart des Rechners. Parallels soll zu nicht unerheblichen Performanceverlusten führen und Bootcamp ist lästig zu handhaben. Besser ist, wenn alle Programm unter OS laufen. Probleme gibt es nur für Spiele-Fans. Hier ist das Angebot für Apple deutlich kleiner und Windows-Spiele würden mit guter Grafik nur auf einer Windows Partition mit BootCamp laufen. Ich selbst brauche die Spiele allerdings nicht.

Zusammenfassend ein faszinierendes Gerät

Ich bin immer noch kein Apple Jünger. Dazu machen mich die Berichte zu den Arbeitsbedingungen bei der Herstellung bei FoxCom zu betroffen. Auch die Meldung, dass Apple nicht einmal 1% Steuer zahlt bei Milliarden Gewinnen lassen mich nicht gerade zum Apple Anhänger werden (leider, leider Samsung + Co sind auch nicht besser). Aber der IMac ist ein tolles Stück Technik mit großer Bedienerfreundlichkeit, die ich auf dem PC Markt so noch nicht kennen gelernt habe. Es macht mir riesigen Spaß mit dem Imac zu arbeiten...viel mehr als ich vorher geglaubt hätte. Außerdem sieht er Klasse aus. Leider auch sehr teuer. Für das Gerät und die Software aber 5 Sterne!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 17, 2013 12:34 PM CET


SIRUI T-1204X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Carbon, Höhe: 140cm, Gewicht: 1.1kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
SIRUI T-1204X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Carbon, Höhe: 140cm, Gewicht: 1.1kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
Preis: EUR 259,90

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides und kompaktes Reisestativ mit hohem Gebrauchswert, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
da es erst 6 Rezensionen zu diesem Stativ gibt, kann ich zur Beurteilung vielleicht noch etwas beitragen. Ich habe das Sirui T-1204X heute nach sehr kurzer Lieferzeit erhalten und konnte es bereits gründlich mit meinem Vorgängerstativ vergleichen. Das war ein Dörr A10, ein Mittelklasse Alu-Stativ für damals knapp 100,- €. Nach 2 Jahren war es dann defekt (ein Alurohr hat sich in den Rohrverbindungen gelöst und rutscht nun beim Ausziehen der Beinsegmente leicht heraus: nicht reparabel).

Das Dörr war recht stabil im Stand. Mich störte allerdings das lange Maß im eingefahrenen Zustand und das für längere Wanderungen hohe Gewicht von 1900 Gramm inkl. meines Sirui Kugelkopfes G10 (280gr). Länge und Gewicht führten beim Transport am Rucksack angebracht zu einer ungünstigen Gewichtsverteilung. Hier habe ich mir vom neuen Sirui so einiges versprochen.

Das Sirui Stativ kam gut verpackt inkl. einer Stativtasche und einer weiteren kurzen Mittelsäule + etwas Imbus-Werkzeug bei mir an. Insgesamt macht es beim Auspacken einen gemessen am geringen Gewicht stabilen Eindruck. Es ist 3-fach ausfahrbar und dreifach rastbar, was auch hervorragend funktioniert. Die Qualitätsanmutung ist dabei sehr hoch. Die Beine werden über Ringlocks festgedreht. Sind die Schraubverschlüsse losgedreht, haben die Beinsegmente tatsächlich etwas Spiel (deutlich mehr als beim Dörr), was allerings nicht mehr stört, sobald man die Verschlüsse festdreht. Vorteil ist, dass die Beine von alleine ausfahren, sofern losgedreht und senkrecht gestellt. Das erleichtert das Aufstellen des Stativs.

Voll ausgefahren + Stativkopf ist die Kamera in der Höhe gut zu Bedienen, ohne sich sehr bücken zu müssen. Bei eingefahrener Mittelsäule ist etwas Bücken erforderlich...ist aber erträglich. Es ist empfehlenswert, die Mittelsäule nicht voll auszufahren, da das Stativ dann mit der Kamera darauf doch recht labil wirkt. Das Dörr Stativ hat in der Normalstellung einen etwas breiteren Stellwinkel der Beine als das Sirui. Das ist sicher von Vorteil, wenn das Stativ im Gelände ausgerichtet wird und trägt zur Standfestigkeit bei. Andererseits ist die benötigte Grundfläche beim Sirui kleiner, gut für beengte Raumverhältnisse. Der steilere Anstellwinkel ist natürlich dem extrem kompakten Konzept des Sirui geschuldet.

Insgesamt ist die Stabilität aber mit meinem Vorgängerstativ in etwa vergleichbar, auch wenn es im Gelände vielleicht etwas schwerer auszurichten ist. In normaler Stellung hält es meine Mittelklasse Canon mit angesetztem 200er Tele locker. Teleobjektive mit noch längerer Brennweiten sollte man dann eh besser mit größeren und schwereren Stativen benutzen. Belastet man das Sirui Stativ mit etwas Druck auf die Beinsegmente, so geben diese nur wenig nach...überhaupt kein Vergleich mit einem Billig-Reisestativ. Stößt man das 200er Tele bei 10fach Vergrößerung etwas an. so beruhigen sich die Schwingungen umgehend....ist auch in etwa vergleichbar mit dem Dörr.

Das Dörr Stativ hatte nur nur 3 Segmente pro Bein mit 2 Verschlüssen(Sirui = 4/3) und es war etwa 10 cm höher - was als Vorteil aufzufassen ist. Aber jetzt kommt der wesentliche Vorteil des Sirui: es ist nicht nur gemessen sondern auch in der Praxis spürbar leichter (940 gr + 280 gr Kugelkopf = 1220 gr) und dabei wesentlich kompakter. Man kann nämlich die Beine einmal völlig umschlagen, so dass das Stativ dann inkl. (!) Stativkopf K10 nur 40 cm lang ist (der Stativkof befindet sich dann zwischen den eingefahrenen Stativbeinen, was bei dem kleinen Kopf von Sirui locker klappt - bei einem größeren Kopf könnte das schwieriger werden, da die Beine dann je nach Kopfbreite abgespreizt werden müssten). Die von Sirui angegebenen 800gr Stativgewicht sind tatsächlich deutlich untertrieben und wurden vielleicht ohne Mittelsäule gemessen...in jedem Fall irreführend. Für mich dann aber auch nicht sooo dramatisch, da ich wie beschrieben mit dem Gewicht in Verbindung mit dem kompakten Maß dennoch sehr zufrieden bin.

Nimmt man bei Aufbau des Stativs eine breitere Rastung vor, so dass die Beine weiter abstehen, wird das Stativ m.E. fast unbrauchbar, da es sehr schwingt. Das gilt aber ebenso für das hier verglichene Dörr Stativ.

Die Füße sind bei dem Sirui T-1204X mit Kunststoffkappen versehen und verfügen nicht über Spikes. Diese sind erst bei der nächsten Stativgröße von Sirui enthalten. Meine altes Dörr hatte tatsächlich ausfahrbare Spikes, was u.U, nützlich sein könnte, ich selbst habe die Spikes aber nie wirklich genutzt. Manchmal sind die Spikes versehentlich herausgefahren, was auf Parkettböden oder ähnlichem zu Schäden führen kann.

Spannend wurde es, als ich das Sirui Stativ an meinem Rucksack angebracht habe. Hier spielt es wirklich seine großen Stärken aus. Der Rucksack (Loewpro flipside 300) ist jetzt mit Stativ wesentlich leichter und vor allem handlicher als noch mit dem Dörr Stativ. Der Schwerpunkt ist viel tiefer, da das Staiv jetzt nicht mehr über den Rucksack oben hinausragt und das Stativ schwingt daher nicht mehr beim Gehen hin + her. Auch lässt sich jetzt die Kamera viel leichter herausnehmen, ohne das Stativ abnehmen zu müssen. Der Rücksack wird vor den Bauch gezogen und das Rückteil des Rucksack von oben geöffnet. Das Stativ verbleibt dabei unten am Rucksack und stört jetzt fast gar nicht mehr. Super! Das war vorher 100mal umständlicher.

Wer das Stativ ohne Rucksack befördern möchte, kann die beigefügte sauber verarbeitete Tasche mit Trageriemen nutzen. Wie hier schon mehrfach beschrieben, passt ein großer Stativkopf dann allerdings nicht mit hinein und muss separat transportiert werden. Auch wenn die Montage des Kopfes im Handumdrehen erledigt ist....die kleine Tasche bleibt ein Manko. Wer einen kleineren Kopf verwendet (z.B. mein bereits erwähnter Sirui G10) kann das umgeklappte Stativ mit Kopf tatsächlich noch in der Tasche verstauen.

Wie immer, ist ordentliches Fotozubehör leider recht teuer. Gut 235,- € für ein Stativ ohne Kopf gibt man nicht mal eben so aus. Das Stativ ist aber ordentlich und hat für mich beim Reisen und Wandern unschätzbare Vorteile, bei absolut befriedigender und praxisgerechter Nutzungsmöglichkeit.

Zusammenfassend:

Man darf von dem Sirui keine Wunder erwarten. Bei Langzeitbelichtungen mit Wind usw. oder bei extremen Telebrennweiten sind stabilere aber dann auch wesentlich schwerere und größere Stative notwendig. Für Naturaufnahmen mit vorwiegend Normal und Weitwinkelobjektiven ist es aber völlig ausreichend und zum Transport wie oben beschrieben unschlagbar. Es ist zudem hervorragend verarbeitet. Wenn es jetzt noch wirklich länger hält als mein Vorgängerstativ, das nur 2 Jahre durchgehalten hat, gebe ich dem Sirui für seine Zwecke auch 5 Sterne.


Aputure Kabelfernauslöser Wired Remote Switch AP-R3C für Canon 30D 40D 50D 5D 1D
Aputure Kabelfernauslöser Wired Remote Switch AP-R3C für Canon 30D 40D 50D 5D 1D
Preis: EUR 13,87

5.0 von 5 Sternen ...funktioniert einwandfrei, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schnelle Lieferung. Der Fernauslöser passt problemlos in die Buchse der Kamera. Die Haptik ist völlig in Ordnung. Die Funktion ebenso. Der Auslöseknopf hat einen angenehmen Druckpunkt...leicht Drücken - die Kamera fokussiert....fest drücken - Kamera löst aus. Durch Schieben des Knopfes nach vorn ist ein Dauer-Auslösen (bulb) für Langzeitbelichtungen möglich. Alles bestens!


Canon EF 70-200mm 1:4L USM Objektiv (NICHT bildstabilisiert, 67 mm Filtergewinde)
Canon EF 70-200mm 1:4L USM Objektiv (NICHT bildstabilisiert, 67 mm Filtergewinde)
Wird angeboten von JF empire
Preis: EUR 553,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht viel hinzuzufügen, 22. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Objektiv bei Amazon als ERgänzung zum EF 24-105 für den Telebereich bei Amazon gekauft. Lieferung und Schnelligkeit waren absolut ok. Die positiven Bewertungen bei Amazon zum EF 70-200 Objektiv will ich hier gerne bestätigen. Dieses Objektiv ist auch an einer Vollformat Canon jeden Cent wert. Gemessen an einigen anderen Objektiven ist dieses mit knapp 600,- € sogar fast als günstig im Verhältnis zur Abbildungsleistung zu bezeichnen.

Ich rede hier von der Ausführung EF 70-200 ohne Bildstabilisator. Der fast doppelte Mehrpreis war mir die Mehrleistung der Ausführung mit Stabi (zusätzlich IS in der Typenbezeichnung = Immage Stabilizer) nicht Wert. Wer jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen aus der Hand fotografieren möchte, dem kommen ca. 4 Belichtungsstufen mehr sicher sehr gelegen. Für bewegte Aufnahmen und bei halbwegs gutem Licht gehts ohne Stabi aber auch sehr gut, zumal wenn die Kamera bis Iso 1600 noch ordentliche Ergebnisse liefert. Subjektiv kann ich nur sagen, dass die Ergebnisse an meiner EOS 5d hervorragend sind und ich begeistert bin. Aufnahmen vorbeifliegender Vögel ergaben bei mir z.B. erstaunlich viele Schärfe-Treffer bei mitziehendem Objektiv (und das, obwohl das Autofocus-System der 5d mittlerweile etwas veraltet ist), was ich u.a. dem sehr schnellen Zoom zuschreibe.

Wer also seine Ausrüstung um ein hervorragendes Telezoom erweitern möchte, dem kann ich hier nur ernsthaft dieses Objektiv empfehlen - ob mit oder ohne Stabi entscheiden die Ansprüche und Motive und...das Portemonnaie.


Canon Speedlite 270EX Blitzgerät (Leitzahl 27)
Canon Speedlite 270EX Blitzgerät (Leitzahl 27)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Blitz für den Normalgebrauch, 30. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Blitzgerät habe ich mir für die Verwendung an meiner 5d zugelegt, da diese Kamera keinen Blitz integriert hat. Ich kann mich den vorherigen Rezensenten in der positiven Berwertung ganz anschließen.
Vor allem möchte ich hier die unkomplizierte Bedienung und das geringe Gewicht nebst den kleinen Maßen hervorheben. Auch mit Blitz wird die Kamera nicht zu einem unkontrollierbaren Monster. Es fällt eigentlich kaum auf, wenn der Blitz aufgesteckt ist. Auch der Transport in der Fototasche ist weder vom Gewicht noch vom Platz her ein Problem. Die Blitzergebnisse sind einwandfrei, die Blitzleistung ist für den Normalbedarf völlig ausreichend. 5 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 27, 2012 11:41 PM MEST


Nissin Speedlite Di622 Mark II Blitz für Canon
Nissin Speedlite Di622 Mark II Blitz für Canon
Wird angeboten von BL Fotohandel
Preis: EUR 179,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Preisgünstiger Blitz mit Mängeln, 28. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für die 5d MK2 habe ich zwischen dem kleinen Speedlite 270 und dem hier bewerteten Nissin DI 622 geschwankt. Ich hatte mich für das Nissin entschieden, da es recht gut bewertet und sehr preisgünstig ist und mit einer ordentlichen Leitzahl sprich Blitzleistung ausgestattet ist.
Das Nissin wurde blitzschnell geliefert und von mir sofort getestet. Es ist ordentlich verpackt, eine ausführliche Betriebsanleitung sucht man jedoch vergeblich. Einzig ein kleines Beiblatt in Deutsch und Englisch, extrem klein bedruckt und äußerst spär.lich in der Information liegt bei.
Also Batterien einlegen (nicht mitgeliefert) und den Einschaltknopf hinten drücken (lt. Beiblatt). Mein Exemplar gab daraufhin ein knirschendes Geräusch des Zooms von sich, die Ladeleuchte blinkte kurz rot, danach war der Blitz wieder tot. Vorgang wiederholt, gleiches Spiel. Batterien gewechselt (ist recht fummelig, da Batteriefach nicht voll öffnet) und noch mal versucht: gleiches Spiel. Die krächzenden Geräusche des Zooms wirken qualitativ wirklich schlecht.
Sollte ich bis hier etwas falsch bedient haben? Nachsehen kann ich mangels Bedienungsanleitung nicht!
Ich versuche es also mit mehrfachem Dauerdrücken der Starttaste. Äh...jetzt tut sich etwas. Nach einiger Zeit leuchtet die Bereitschaftslampe grün. Der pfeifende Ladeton ist dabei schon etwas nervend. Leider ist auch nach dem Ladevorgang zumindest bei dem von mir erhaltenen Exemplar ein leiser Pfeifton zu hören. Mich stört es.
Jetzt der Praxistest. Das Aufsetzen auf den Blitzschuh funktioniert gut. Der Blitz wird mit einer Rändelschraube arretiert und hält bombenfest. Der Blitz läßt sich über die Kamera mittels ETTL steuern. Was mich etwas irritiert: auf der Kameraverpackung wird auch Unterstützung von ETTL2 ausgelobt, im Kameramenü ist diese Funktion jedoch ausgegraut. War für mich nicht so wichtig. Eine Betriebsanleitung hätte mir hier jedoch sicher einige Fragen beantworten können.
Die Testbilder fand ich auch nicht so optimal belichtet. Alle Bilder neigten zur Unterbelichtung. Vielleicht waren es Bedienungsfehler, wahrscheinlicher ist, dass ich ein Montagsmodell erwischt habe. Ich habe den Blitz zurückgeschickt.

Angenommen, der Bltz hätte sofort richtig funktioniert, so gäbe ich dennoch nur 2 Sterne: für mich wiegt die fehlende Bedienungsanleitung, der laute knarzende Zoom und das ständige Pfeifen schwer. Der günstige Preis steht dagegen. Ein Hinweis noch zum Schluss: Der Blitz ist mit 4 Batterien bestückt doch recht schwer (sicherlich bauartbedingt). Die 5d mit dem 24 bis 105 wiegt dann zusammen mit dem Nissin Blitz schon gut über 2 kg und wird auch aufgrund der Gewichtsverteilung sehr unhandlich. Ich werde auch deshalb jetzt auf das wesentlich kleinere, etwas schlechter ausgestattete und teurere Canon Speedlte 270 ausweichen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2012 6:55 PM CET


Lowepro Flipside 300 SLR-Kamerarucksack (für SLR mit bis zu 300-mm-Objektiv und bis zu 3 zusätzlichen Objektiven) schwarz
Lowepro Flipside 300 SLR-Kamerarucksack (für SLR mit bis zu 300-mm-Objektiv und bis zu 3 zusätzlichen Objektiven) schwarz
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 89,85

4.0 von 5 Sternen entspricht meinen Erwartungen, 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte einen Fotorucksack für Tagestouren und eine kleine Fotoausrüstung mit 3 Objektiven, Blitz und Stativ. Dabei bin ich auf den Flipside gestossen und hatte zunächst den Flipside 400 bestellt. Dieser war mir jedoch letztendlich zu groß und unhandlich und habe ihn deshalb zurückgeschickt und gegen den 300er getauscht .

Ich habe den flipside 300 jetzt 3 Wochen im Urlaub intensiv getestet und bin weitgehend damit zufrieden.

Positiv:
1.) Verarbeitung sehr gut (ein chinesische Produkt...dieses hier ist absolut ok.)
2.) Innenaufteilung für eine kleine bis mittlere Ausrüstung ist völlig ausreichend
3.) auch ein 2 kg Stativ hat aussen Platz und wird sicher verstaut
4.) Anfänglich war ich skeptisch..aber das Herumschwenken des Rucksacks vor den Bauch bei angelegtem Hüftgurt klappt problemlos und erstaunlich gut. Die Kamera ist dann flux entnommen und auch wieder verstaut. Selbst wenn das Stativ hinten aufgestetzt ist, klappt das noch, wenn auch ein wenig hakeliger.
5.) Der Diebstahlschutz durch am Rücken liegende Reißverschlüsse ist bei Städtetouren nicht zu unterschätzen
6.) Tragekomfort durch gut gepolsterte Schultergute, Beckengurt und Brustgurt (beide nicht gepolstert)ist sehr gut und auch für längere Tagestouren geeignet.
7.) Variabler Innenraum
Negativ
1.) Bei Mitnahme von Stativ, kann der Rucksack nicht senkrecht abgestellt werden (Stativ steht unten über..man kann halt nie alles haben)
2.) Ich habe eine zusätzliche Schnalle oben vermißt, um eine Regenjacke oder einen Pullover aufschnallen zu können. Diese passen nämlich nicht in den Rucksack
3.) 2 zusätliche Ösen um weitere Taschen anzuzippen wären in manchen Situationen hilfreich
4.) Der Rucksack hält zwar leichten Regen ab, dennoch wäre ein integrierte Regeschutz wie beim Flipside 400 angebracht.

Die negativen Punkte wiegen nicht so schwer, daher nur 1 Punkt Abzug. Am meisten habe ich die Schnalle für eine Regenjacke oder Pullover vermißt. Nimmt man kein Stativ mit, kann man die Schnalle für das Stativ dafür zweckentfremden. Insgesamt bleibt der Rucksack sehr handlich und schränkt die eigene Bewegungsfreiheit kaum ein. Auch für Fahrradtouren ist er bestens geignet.


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