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Beiträge von P. Albertini
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Rezensionen verfasst von
P. Albertini
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Die Kunst der Bewerbung: Lebenslauf, Bewerbung, Interview: Alles aus einer Hand
Die Kunst der Bewerbung: Lebenslauf, Bewerbung, Interview: Alles aus einer Hand
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollten mehr Bewerber lesen, 8. Oktober 2015
Ich habe schon viele Vorstellungsgespräche geführt, in denen ich in der Rolle war zu entscheiden, ob ein Bewerber für unser Unternehmen geeignet ist. Beim Lesen von "Die Kunst der Bewerbung" dachte ich oft: "Es wäre schön, wenn mehr Bewerber dieses kurze Buch gelesen hätten".

In gut strukturierter Form und dabei kurz und anschaulich zeigt Herr Lambert, wie man als Bewerber einen guten Eindruck hinterlässt, und - und das ist mir besonders wichtig - sich selbst darüber klar werden kann, ob man in ein Unternehmen passt.
Das Unternehmen und den Markt zu kennen mag wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber viele Bewerber wissen nicht einmal, wie groß das Unternehmen ist, in dem sie sich bewerben, was in der Branche gerade wichtige Trends sind usw. Wie soll ich einen Bewerber ernst nehmen, der nicht einmal eine Stunde Recherche im Vorfeld investiert, wenn er sich bei mir bewirbt und sagt er möchte mindestens 3 Jahre in meinem Unternehmen arbeiten?

Danke für dieses Buch, und vor allem für seine Kürze&Würze. Ich hoffe viele Menschen werden es lesen.


Die Informanten (KiWi)
Die Informanten (KiWi)
von Bret Easton Ellis
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informationsgehalt, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Informanten (KiWi) (Taschenbuch)
Nachdem Michel Houellebecq in seiner Essaysammlung "Die Welt als Supermarkt" Bret Easton Ellis als besten amerikanischen Gegenwartsliteraten beschreibt musste ich ihn mal ausprobieren:

Die Informanten erzählt auf recht konfuse Art die Geschichte mehrerer Akteure, die genaue Anzahl konnte ich nicht ausmachen, die alle - mal mehr, mal weniger, mal gar nicht - miteinander vernetzt sind. Die Handlungen spielen sich größtenteils in den reichen Kreisen der Avantgarde Hollywoods ab: Tablettensüchtige Jungschauspieler, die ihre Eltern imitieren. Abgestumpfte Drehbuchschreiber. Ein Mädchen, voller Idealismus und frisch von der Uni, das allmählich im Sumpf versackt und allen Idealismus schnell einbüßt. Einige Morde, einige Perversitäten.

Ellis' Skizze einer Welt deren Bewohner stets den Weg des geringsten Widerstands wählen, eines Lebensstils dessen Modalitäten einzig Spaß und Spiel sind, und das in der egozentrischsten Weise.

Stellenweise erscheint diese Welt surreal, stellenweise schmerzhaft realistisch. Ich kann das Buch empfehlen.


Der Teil und das Ganze: Gespräche im Umkreis der Atomphysik
Der Teil und das Ganze: Gespräche im Umkreis der Atomphysik
von Werner Heisenberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historie der Quantenmechanik, 20. März 2006
Was dieses Buch auszeichnet ist nicht in erster Linie die fachliche Komponente, also die Auseinandersetzung mit der Materie "Quantenmechanik". Zwar geht Heisenberg im Rahmen der Autobiografie oft auf seine Arbeiten ein, beschreibt aber eher den Weg zu seinen Erkenntnissen, als die Erkenntnisse selbst.
So bemüht er sich, wichtige Gespräche im Umkreis der Atomphysik - wie der Name des Buches schon sagt - wiederzugeben und wirft Licht in die Beziehungen zwischen ihm selbst und anderen Physikern, wie zum Beispiel seinen engen Freund Wolfgang Pauli, die ebenfalls maßgeblich an der Entwicklung der Quantenphysik beteiligt waren.
Auch beleuchtet er die geschichtlichen Zusammenhänge, und wie diese sich auf seine Wissenschaft auswirkten. So erklärt er beispielsweise, warum er in der Zeit des dritten Reiches in Deutschland blieb, obwohl er mit der Politik Hitlers alles Andere als einverstanden war, und wie der zweite Weltkrieg Einfluss auf die Entwicklung der Technologie der Kernspaltung und somit der Atombombe und Atomkraftwerke hatte.
Nicht nur für physikalisch Interessierte ist dieses Buch zu empfehlen, sondern vielmehr für Menschen, die sich für die Wissenschaft ganz allgemein interessieren.


Mörderisches Profil: Phänomen Serienkiller
Mörderisches Profil: Phänomen Serienkiller
von Stephan Harbort
  Taschenbuch

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mann vom Fach, 28. Dezember 2005
Was Stephan Harbort hier vorgelegt hat glänzt neben dem Fachwissen des Autors über die Thematik auch durch die Bandbreite an Inhalten.
Neben vielen Fallbeispielen, bzw. teilweise schockierend genauen Schilderungen der Taten und Tätergeschichten, enthält "Mörderisches Profil" auch Ausschnitte aus Interviews, die Harbort mit einigen Tätern führte, gut recherchierte Kriminalstatistiken, die ebenfalls von Harbort erstellt wurden, sowie Erklärungen zum "Profiling".
Bemerkenswert finde ich auch den abgeklärten Umgang mit Paradigmen des Faches: so zeigt Harbort zum Beispiel auf, wie weit gefächert und vermischt die Arten der Motive sind, anstatt sich - wie man es aus thematisch vergleichbaren Büchern kennt - auf "Sex" und "Geld" als Motive zu beschränken.
Es klingt auch deutlich die Kritik des Autors an einigen Praktiken und Sichtweisen des Themas zu Tage; allerdings rütteln diese deutlich als solche erkennbaren subjektiven Ansichten nicht an dem ansonsten sachlich-objektiven Bild, welches das Buch vermittelt. Im Gegenteil: gerade diese Differenzierung stützt den Eindruck der Seriösität.
Die Darstellungen des vielleicht schwierigsten Aspektes, nämlich der Psyche der Täter, finde ich überzeugend. Wenn diese Psyche dem Beobachter unzugänglich erscheint, stürzt Harbort sich nicht in halsbrecherische Spekulationen, sondern steckt die Grenzen deutlich ab, und kennzeichnet tiefergehende Ideen als ebensolche.
Interessant sind auch zwei kurze Einblicke in fachnahe Themenbereiche, nämlich die Therapie und die Rechtsprechung.
Fazit: Ein sehr gut lesbares Buch, das spannend ist, und doch nicht die Sensationsgier der Medien oder eines Hans Pfeiffer ("Der Zwang zur Serie") übernimmt. Harbort schafft es ein Buch zu schreiben, das den Leser in seinen Bann zieht, und gleichzeitig mit vielen Vorurteilen zum "Profiling" aufräumt. Für Interessierte und Fachkundige definitiv zu empfehlen.


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