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Kippels

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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Hangman`s Hangman :-), 5. April 2013
Dieses Album dürfte, obwohl es trotz allem – und von Volbeat gar nicht anders zu erwarten – gutklassig (!) ist, eindeutig das schwächste in der Diskographie der Dänen sein. Die Songs sind insgesamt ZU poppig, vorhersehbar und reißbrettartig konstruiert. Mehr Punch und Thrash, wie etwa auf dem Vorgänger „Above Heaven/Beyond Hell“ noch enthalten, hätte dem Album hörbar gut getan. Man muss auch kein Prophet sein, um vorherzusehen, dass das Album keine zukünftigen Live-Kracher der Marke „Sad Man`s Tongue“, „Still Counting“ oder „Fallen“ enthält.

Anspieltipps sind meiner Meinung nach das ungewöhnlich düstere „Room 24“ mit King Diamond (Mercyful Fate) als Gastsänger und das erstklassige und evtl. doch zum (Live-) Hit avancierende „Lonesome Rider“ mit Sarah Blackwood. Die bandtypischen Trademarks und Signature-Sounds sind im Übrigen auch alle enthalten, sodass sich kein Volbeat-Fan VÖLLIG vor den Kopf gestoßen sehen muss.

Positiv zu vermerken ist zudem, dass sich an der Gitarrenfront einiges getan hat: Durch den Austausch von (Rhythmus-) Gitarrist Thomas Bredahl durch Ex-Anthrax-Gitarrist Rob Caggiano beinhalten Volbeat-Songs jetzt auch „echte“ Soli, die sich mit Michael Poulsens melodischen Lead-Gitarren und "Quasi-Soli" gut ergänzen und die Band rein technisch und von den Arrangements her gesehen (!) auf ein höheres Level hieven. Leider ist das technische Können an den Instrumenten jedoch nicht das, wofür Volbeat – vorranging – verehrt werden.

Volbeat-Fans können sicherlich zugreifen, solche, die es noch werden wollen, sollten zunächst lieber eines der vier Vorgängeralben antesten, es sei denn, sie sind gewohnt an sich dem Mainstream allzu anbiedernde Songs wie die Single „Cape of our Heroes“, die außer einer sehr schönen Lead-Gitarren-Melodie eher weniger zu bieten hat. Scheuklappenfreie und Charts-kompatible Metaller greifen lieber zu Avantasias neuem Output „The Mystery of Time“.

Die Luft in der dänischen Prärie scheint – wie erfreulicherweise Michael Poulsons Körper – langsam dünner zu werden, dafür nehmen die „Tumbleweeds“ zu. Wenn die Skalierung es zulassen würde, hätte ich 3,5 Punkte gegeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2013 3:57 PM MEST


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