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Rezensionen verfasst von
Dottore C. (München)

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Stärker als die Zeit
Stärker als die Zeit
Preis: EUR 14,99

11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fremdschämen, 3. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stärker als die Zeit (Audio CD)
Was soll ich davon haltern?? So viel Selbstbeweihräucherung auf einer CD habe ich noch nie zuvor gehört. Eigentlich geht es in jedem Lied nur immer um … genau: Udo! Meint er das Ernst? Wahrscheinlich ja. Genau wie bei Merkel & Co ist das das Ergebnis davon, wenn man sich nur im eigenen Dunstkreis bewegt und sich mit einem Rudel von Ja-Sagern und Schulterklopfern umgibt. Das peinlichste Beispiel von diesen Leuten ist für mich Stuckrad-Barre, der jeden Rülpser von UL als Genialität verkauft und gar nicht merkt, dass er längst jegliche eigene Persönlichkeit verloren hat. Aber hier geht's um Udo: Wenn ihr eine CD eines absoluten Egomanen hören wollt, kauft "Stärker als die Zeit". Wen ihr noch einen Rest von eigenem Charakter habt, lasst es lieber sein.


John Sinclair - Folge 1966: Das Horror-Hotel
John Sinclair - Folge 1966: Das Horror-Hotel
Preis: EUR 1,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror zur Leipziger Buchmesse, 16. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Pünktlich zur Buchmesse erscheint der neue JOHN SINCLAIR. Johns Intimus Harry Stahl übernimmt den Auftrag, in einer heruntergekommenen Hotel-Ruine nach dem Rechten zu sehen - und verschwindet spurlos. John Sinclair reist nach Leipzig, um nach seinem Freund zu fahnden. in dem leerstehenden Grand-Hotel "Roter Stern" erkannt man schon auf dem Titelbild unschwer das real existierende "Astoria", das jedem Leipzig-Besucher, sofern er mit dem Zug anreist, am Bahnhof ins Auge sticht. Der Roman ist flott und spannend geschrieben und hält einige wirklich schockierende Momente bereit - ich sage nur "Pelzhändler".


Ist das Leben nicht schön? [Special Edition] [2 DVDs]
Ist das Leben nicht schön? [Special Edition] [2 DVDs]
DVD ~ James Stewart
Preis: EUR 8,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal in Farbe reicht, 12. Dezember 2015
Natürlich verdient dieser Film 5 Sterne. Und natürlich ist es einer der schönsten Weihnachtsfilme aller Zeiten. Auch bei mir rangiert er neben "Schöne Bescherung" mit den Griswolds und "Drei Männer im Schnee" von Erich Kästner unter den Top 3. An die Farbfassung musste ich mich jedoch gewöhnen. Vor allem das ständig gute Wetter, das heitere Sonnenlicht, das im Film suggeriert wird, drückte doch sehr auf meine Weihnachtsstimmung. Die eigentlich erst in der letzten Dreiviertel Stunde des Films aufkam. Aber gut, dafür war es interessant, sich die Farbfassung einmal anzuschauen, da mir viele Details in der Schwarz/Weiß-Version so gar nicht aufgefallen waren.


U-Comix Nr. 191 Großformat Christopher Lee
U-Comix Nr. 191 Großformat Christopher Lee
von Steff Murschetz
  Comic

2.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch, 4. Oktober 2015
fällt mir bei dieser mühsam (zumindest was Titelbild und Vorwort betrifft) auf Fisch getrimmten Ausgabe ein. Ich werde mit den neuen U-Comix nicht warm. Und das liegt weniger an den zumeist sogar ganz guten Zeichnungen, als vielmehr an den banalen Blasentexten und Storylines. Es fehlt an guten Textern und Konzeptionern. Gleich die ersten vier Geschichten (Der 50-jährige Hippie, Hammer, Die Zeit-Maschine und Farewell to the, Sir Christopher Lee) sind storytechnisch so unsagbar schlecht, dass sich der Sir im Grabe umdrehen wird. Zwei Lichtblicke immerhin: Das Poster von Rainer Engel ist schön anzusehen, und der kafkaeske Comic von Fufu Frauenwahl überzeugt sowohl zeichnerisch wie storytechnisch. Gegen Schluss des Heftes gibt es jedoch noch einmal einen echten Tiefschlag: Das zweiseitige (!) Thunfischsalatrezept ist an Unsinnigkeit nicht zu überbieten: Rezeptumsetzung und Zutaten werden eins zu eins abgebildet: Also z.B. steht da: "3 Tomaten". Daneben sind dann drei gezeichnete Tomaten zu sehen. Abgesehen davon, dass ich mich frage, was ein solches Rezept, das besser in eine Kinderzeitschrift gehört, in U-Comix zu suchen hat bzw. mir bringt, ist es einfach zu fantasielos umgesetzt.


John Sinclair - Folge 1941: Lockruf des Bösen
John Sinclair - Folge 1941: Lockruf des Bösen
Preis: EUR 1,49

5.0 von 5 Sternen Willkommen in Darkwood!, 22. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum zweiten Mal reist John Sinclair in das südenglische Dorf, und wieder gelingt Logan Dee ein sehr guter und stimmungsvoller Roman. Diesmal ist es eine vermeintliche Selbstmordserie, die John Sinclair auf den Plan ruft. Mir gefallen vor allen Dingen die atmosphärisch düsteren Ortsbeschreibungen klassischer Art: Ein finsterer Teich, ein nebliger Wald, eine unheimliche Lichtung, eine geheimnisumwitterte Schlossruine ... Aber auch die Action kommt nicht zu kurz. Einziges Manko: Am Ende würde ich nur zu gern wissen, wie es mit Rabisana weitergeht. Insofern bin ich gespannt auf einen dritten Teil!


John Sinclair - Folge 1938: Mit dem Segen der Hölle
John Sinclair - Folge 1938: Mit dem Segen der Hölle
Preis: EUR 1,49

1.0 von 5 Sternen Der Segen der Hölle, 20. September 2015
Darüber lege ich jetzt den Mantel des Schweigens. Auch so strotzt der Roman von Wiederholungen und Ungereimtheiten. Ich frage mich zum wiederholten Male, ob hier ein Lektor Hand angelegt hat. Aber wahrscheinlich müsste man dann die Hälfte an Wortmüll streichen. Unfassbar!
Beispiele gefällig?
"Das Essen wurde PÜNKTLICH serviert. Und Alina wollte keinen enttäuschen, deshalb sah sie zu, so PÜNKTLICH wie möglich zu sein."
"Alina hatte nie damit gerechnet, dass sie eine ANTWORT bekommen würde, aber in dieser Hinsicht hatte sie sich verrechnet, denn sie bekam so etwas wie eine ANTWORT."
"Doch wie das Gesicht genau ausSAH, das SAH sie nicht.
Das ist schon reine Leserverachtung, die der Autor hier betreibt. Auch die Beschreibung der Kampfszenen erreicht höchstens Kindergartenniveau (Wobei ich die lieben Kleinen nicht beleidigen will!): "Nicht Godwin wurde erwischt, sondern der Schauspieler. Der Templer hatte hoch gezielt und auch getroffen. Das Kinn war nicht aus Holz, eher aus Glas, und der Mann kippte nach hinten, wobei er sich nicht mehr halten konnte. Rücklings krachte er auf die Bretter, die die Welt bedeuteten. In diesem Fall blieb er liegen und dachte nicht mehr daran, sich zu erheben."
So so, er dachte also nicht mehr daran. Mr Dark, seien Sie gnädig, und denken nicht einmal im Traum mehr daran, uns mit weiteren Ihrer Werke vollzumüllen!
Ich habe wieder angefangen, die Sinclair-Reihe zu lesen, weil weitere Autoren sie mit guten bis sehr guten Romanen bereichern. Von Mr. Dark werde ich mich wohl jetzt endgültig verabschieden.


Westfälisches Mordkompott: Kriminelles zwischen Schinken und Wacholder
Westfälisches Mordkompott: Kriminelles zwischen Schinken und Wacholder
von Peter Gerdes
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Appetitlich angerichtet - die Mischung macht's!, 12. Juni 2015
Das Westfälische Mordkompott bietet für jeden etwas - ob er nun aus Westfalen kommt oder nicht. Eröffnet wird das mörderische Dinner mit einer Story von -ky und seinem Schinkenbegräbnis in Gütersloh. Joachim H. Peters beackert Gladbeck (erinnert sich noch jemand an das Gladbacher Geiseldrama? Der Autor war zur Zeit der Entführung dort Polizist). Mechtild Bormann, Trägerin des Deutschen Krimipreises, schaute sich in Soest um. Ihre Story "Gnadenlos" um den Mord oder Nichtmord (wie der Richter halt entscheidet) an einer Lehrerin geht unter die Haut und gehört zu den absoluten Highlights dieses Bandes. Uwe Voehls doppeldeutiger Titel "Nice to meat" spielt auf der A2 bei Hamm-Uentreop und ist (auch) eine Anklage gegen die Massentierhaltung. Sandra Niermeyers "Jahrhundertwinter" ist in Bielefeld angesiedelt. Eine solch vergnügliche Story habe ich von der Autorin bisher noch nicht gelesen. Macht Spaß! Und so geht es munter weiter. Die Creme westfälischer Krimiautoren gibt sich die Hand, u.a. noch Sandra Lüpkes, Jürgen Reitemeier, Karr/Wehner, Monika Detering oder Christiane Güth. Und auch "auswärtige" Autoren wie der Mitherausgeber Peter Gerdes oder der bereits genannte -ky steuern ihre kriminellen Ansichten auf die Westfalen bei. Für mich eine der besten Anthologien aus Westfalen, wobei - wie anfangs erwähnt - gerade die abwechslungsreiche Mischung zum Lesespaß beiträgt.


Schwesternschmerz (Hochspannung 6)
Schwesternschmerz (Hochspannung 6)
Preis: EUR 3,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung vom Feinsten, 25. April 2015
Entwickelt sich die Hochspannungsreihe so langsam zur Nachfolge der vermissten HORROR FACTORY? Den Autoren nach ja. Uwe Voehl hatte ich eigentlich als Horror-Schreiber verortet, insofern habe ich auch Horror erwartet. War es aber gar nicht. Mich erwartete ein spannender Thriller mit interessanten Charakteren. Entsprechend wurde es zwar unheimlich, aber eben nicht übernatürlich. Der Schlussteil war extrem nervenaufreibend, das hätte ich gerne noch länger ausgekostet, aber das gibt das Format ja wohl nicht her.


John Sinclair - Folge 1910: Der Schrecken von San Diego
John Sinclair - Folge 1910: Der Schrecken von San Diego
Preis: EUR 1,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Schrecken aus alten Grüften, 22. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diesmal verschlägt es John nach San Diego, wo er es (das Titelbild führt da etwas in die Irre) mit einem Geistersurfer zu tun bekommt. Ein paar Piratenzombies treiben ebenfalls ihr Unwesen. Die Surferszene San Diegos kommt m. E. sehr gut rüber, der Roman punktet aber auch mit einer ultraspannenden Handlung. Vor allem, als John unter Wasser tätig wird, spürte ich wieder das altvertraute Gänsehautfeeling.


John Sinclair - Folge 1903: Das Dorf aus dem Jenseits
John Sinclair - Folge 1903: Das Dorf aus dem Jenseits
Preis: EUR 1,49

5.0 von 5 Sternen Beginnt rasant ..., 22. Februar 2015
... mit einem fulminanten Hexen-Showdown, wie man ihn eher am Ende eines Romans erwartet. Großes Kino! Danach geht es sehr atmosphärisch zur Sache. Die Story um ein verschwundenes und wieder auftauchendes Dorf ist Gänsehaut pur. Ab der zweiten Hälfte geht dem Roman etwas die Luft aus, daher einen halben Stern Abzug.


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