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Rezensionen verfasst von
Tom "Indiepop1975" (Bonn)

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Tourist
Tourist
Wird angeboten von Mc-MEDIA-LEMGO Alle Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer. Impressum und AGB`s unter Verkäuferinfo.
Preis: EUR 8,97

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Elemente in gewohnter Qualität..., 30. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Tourist (Audio CD)
Athlete waren eine der großen Überraschungen des Musikjahres 2003. Ihr Erstling "Vehicles and Animals" wurde von Kritik und Käufern gleichermaßen gefeiert.
"Vehicles and Animals" bestach durch seine große Experimentierfreude und Bandbreite. Der jungen Band gelang es gleich mit dem ersten Album, sich angenehm von der Masse abzuheben. Da waren ungewöhnliche Arrangements, behutsame Elektronik und die ganz große Fähigkeit in den Songs Geschichten über den Alltag, das Leben und die Liebe zu erzählen.
Die neue Scheibe "Tourist" ist nicht weniger gut, aber doch deutlich anders geraten. Nun reihen sie sich nahtlos in die Tradition von Coldplay und Embrace ein. Große Songs mit viel Herz sind erneut dabei. Die Elektronik ist wunderbaren Streichern gewichen, an manchen Stellen schafft es die Band aber erneut, sich auch ganz reduziert Gehör zu verschaffen.
Die Höhepunkte sind für mich "Chances", "Wires" und vor allem das fantastische "Twenty-Four Hours".
Mit "Tourist" wird es Athlete gelingen, ihren Stellenwert in der britischen Musikszene weiter auszubauen.
Unbedingt reinhören.


Alternative Ballads -- The Best Of Britain And Beyond (exklusiv bei Amazon.de)
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Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 19,55

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stars und Sternchen..., 29. März 2005
Endlich mal eine Compilation, die jeden Cent wert ist. Mit den "Alternative Ballads" ist ein facettenreicher Überblick der (überwiegend) britischen Indie-Pop-Szene gelungen, die neben den ganz Großen wie Radiohead, Oasis und Coldplay auch eine Bühne für interessante Interpreten lässt, die eher Insidern bekannt sind. So sind zum Beispiel die Turin Brakes, die grandiose dänische Emo-Band Saybia und mit Monta (Projekt des Miles-Sängers Tobias Kuhn) auch ein deutscher Act vertreten.
Die Songauswahl ist durchweg gelungen, auch wenn ich zugeben muss, dass ich bei einigen Bands andere Titel gewählt hätte.
Macht ja nichts - denn ich hoffe sehr, dass aus diesem Sampler eine dauerhafte Einrichtung mit noch vielen Fortsetzungen wird.
Die hervorragenden Verkaufszahlen zeigen ja deutlich, dass viele Hörer eine Alternative zu "Just the Best" & Co. suchen.
Fortsetzung folgt (hoffentlich).


The Silent Hours
The Silent Hours
Preis: EUR 11,69

5.0 von 5 Sternen Top-Debüt, 29. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Silent Hours (Audio CD)
Dank einer Empfehlung von amazon bin ich auf The Open aufmerksam geworden, die mit Ihrem ersten Longplayer "The Silent Hours" ein wirklich imposantes Debüt veröffentlicht haben.
Die junge britische Band hat sich an verschiedensten Einflüssen orientiert. Zum einen ist da ein Hang zu langen Gitarreninstrumentals, die eine große Vorliebe für die Konzeptalben der 70er erkennen lässt.
The Open spielen mit erstaunlicher Reife und Hingabe. Die Namen Pink Floyd oder The Who darf man in diesem Zusammenhang durchaus nennen.
Aber auch deren Erben aus den 90ern haben The Open mehr als einmal gehört.
So ist "Just want to live" eine lupenreine Britpop-Hymne im Stile von The Verve oder Embrace geworden.
Die Experimentierfreude und auch den Stil haben sie sich ein wenig bei Mansun abgeschaut, die anno 1997 mit "Attack of the Grey Lantern" ein Debüt veröffentlichten, dass mehr als kleine Ähnlichkeiten mit "The Silent Hours" hat.
Dennoch - insgesamt einer der vielversprechendsten Newcomer aus UK 2004.
Als Anspieltipp sei der grandiose Opener "Close my Eyes" empfohlen.


Songbook - The Singles
Songbook - The Singles
Preis: EUR 18,65

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Furry forever..., 26. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Songbook - The Singles (Audio CD)
Gruff Rhys und seine Super Furry Animals tummeln sich nun schon eine ganze Dekade am (britischen) Musikhimmel.
Die Waliser sind mit ihrem unkonventionellen Sound, der über all die Jahre nie in Kategorien zu fassen war, immer eine Ausnahmeerscheinung geblieben.
Nun liegt eine Single-Compilation vor, die absolut alle Fan-Wünsche erfüllt. Das "Songbook" enthält 20 absolute Kracher, die auch in dieser Mischung absolut zueinander passen und dem deutschen Fan die einzigartige Gelegenheit geben, diese großartigen Musiker kennenzulernen.
Als Anspieltipps seien das wunderbar-ironische "Juxtaposed with U" (auch ein großartiges Video), '"If you don't want me to destroy you" (vom 96er Debüt "Fuzzy Logic") oder "Golden Retriever", ein rockiger Ohrwurm vom letzten Album "Phantom Power" genannt.
Eines haben all die Hits auf dem Album gemeinsam:
Sind sind wunderbar individuell, unkalkuliert - und haben so gar nichts mit kommerziellen Erwägungen zu tun.
Die Band sei allen auch live empfohlen - ein humorigeres Konzert einem echtem Entertainer als Frontmann ist Euch gewiss.


Once More With Feeling-Singles
Once More With Feeling-Singles
Preis: EUR 12,85

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragender Überblick..., 26. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Once More With Feeling-Singles (Audio CD)
Ich mag das Gejammer vieler, ach so geplagter Musikfans nicht mehr hören, wenn ihre Lieblingsband nach einigen Jahren eine "Greatest Hits" vorlegt und überraschenderweise nur 1 bis 2 neue Titel drauf sind.
Placebo haben die Welt des Indie-Pop seit 1996 entscheidend geprägt und gestaltet und haben als Künstler genau wie all die Anderen keinen besonderen Einfluß darauf, wenn die Plattenfirma kompilieren möchte.
"Once more with Feeling" ist selbstredend jeden Cent wert - schließlich hat die Band um Brian Molko in den letzten Jahren ein Bündel an großartigen Songs hinterlassen.
Überragend: "Pure Morning", "Taste in Men" und mein persönlicher Favorit "Slave to the Wage".
Aber ein Füller ist hier nicht nicht zu finden, mal abgeshen von "I do" einem der Neuen, der allenfalls B-Seiten-Qualität erreicht.
Placebo haben auf ihren 4 Longplayern den Weg von Düster-Rock, hin zu synthetisch-melodischen Sounds konsequent gemacht und spätestens seit "Black Market Music" einen Ausnahmestatus erreicht. "Sleeping with Ghosts" mag ob der zu dominanten Elektronik die Fans zwar gespalten haben - ist aber in puncto Homegenität nur schwer zu übertreffen.
Wer nun wenig von Placebo hat und die Band mag, kann hier blind zugreifen. Den Fans, die alle Alben haben, bleibt die Frage ob die geniale Single "20 Years" den Kauf rechtfertigt oder ob es auch die Maxi tut.


State of the Ark
State of the Ark
Preis: EUR 18,16

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohin geht die Reise ?, 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: State of the Ark (Audio CD)
Genau das muss man sich fragen, im Bezug auf das neue Album von The Ark.
In Schweden sind die Jungs um Frontmann Ola Salo neben Kent die erfolgreichste Band des Landes und auch in Italien verkaufen sie größere Hallen aus.
Tja, bei uns sieht das leider anders aus.
Trotz Kritikerlob gelang es in ihnen in Deutschland nicht, sich mit dem überragenden, epischen Pop-Musical "In Lust we Trust" durchzusetzen.
"State of the Ark" ist das dritte Album der Band - und dieses zu bewerten führt mich in einen aboluten Zwiespalt.
Wer gibt seiner Lieblingsband schon gerne eine zurückhaltende Bewertung? Sicherlich niemand.
Aber: Den Fans war eigentlich klar, das nach großartigem Debüt ("We are the Ark", 2000) und Jahrhundertalbum ("In Lust we Trust"), die Spielräume nach oben ausgereizt waren.
"State of the Ark" schlägt nun auch eine insgesamt neue Richtung ein. Weg von der epischen, oppulent instrumentierten Stilistik des Vorgängers - hin zu Songs die in 3 Minuten auf den Punkt kommen und der Band live neue Möglichkeiten eröffnen sollen.
Die Fangemeinde hat aufgeschrien (auch in Schweden) und sich den alten Stil zurückgewünscht, doch auch The Ark sind eine Band, die Entwicklungen durchmacht.
Das neue Material hat entgegen aller Befürchtungen doch wieder seine ganz großen Momente:
Da ist "Clamour for Glamour", ein Seventies-Rock-Gassenhauer mit grandioser Ohrwurmqualität.
"One of us is gonna die young", die Singleauskopplung, besticht durch ihren sehr ernsten Text, verpackt in eine nostalgische Melodie, die durchaus von ABBA stammen könnte.
"Let me down gently" ist eine eingängige Elektro-Ballade, die stark an "Let your Body decide" vom Erstling "We are the Ark" erinnert.
"The Others" zeigt einmal mehr, die Botschaft und den Wunsch der Band, Ausgrenzung von Menschen wegen ihrer Neigungen nicht zuzulassen.
"No End" ist eine sehr reduzierte Ballade, auf der Mastermind Ola Salo mit verzerrter Stimme zu hören ist.
"Rock City Wankers" wühlt im Rock der 70er und will die Garagenband-Schwemme in New York ein wenig sarkastisch kommentieren.
Die genannten Songs sind alle absolut hörenswert und mindestens 5 Sterne wert.
Leider gibt es unter den restlichen Titeln den einen oder andernen, der nicht mal einen wert ist. "Hey Kwanongoma", ist eine absolut unpassende und sinnfreie Vertonung. "Girl you're gonna get em" erinnert schwerstens an "My Sherona" und an Electric Light Orchestra anno 1981.
Dennoch bleibt The Ark die wichtigste Band für mich.
"State of the Ark" ist ein typisches Übergangsalbum, nach dem man sehen wird, wohin die Reise geht. Hoffentlich ein wenig zurück zum Zenit.
Wer sie nicht kennt, sollte allerdings den Einstieg unbedingt mit dem Album "In Lust we Trust" machen, das mit seinen großartigen Texten und den überschäumenden Chören zum Album meines Lebens geworden ist.


Blood Panic
Blood Panic
Preis: EUR 10,82

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magie..., 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Blood Panic (Audio CD)
Moneybrother aus Schweden ist einer der talentiertesten Songwriter unserer Zeit. Ein weiterer Export aus dem hohen Norden, der manche etablierte Musiker aus UK und USA weit hinter sich lässt. Moneybrother sind keine Band, auch wenn dies auf "Blood Panic" manches Mal so erscheinen mag - sondern
ein Soloprojekt. Um so erstaunlicher, wie dieser schmächtige junge Mann die Einflüsse aus 40 Jahren Musikgeschichte miteinander kombiniert. Moneybrother hat einen Stil kreiert, wie er in dieser Form bis heute selten gehört worden ist.
Soul, Folkrock, Indie- und Britpop in werden in einem großartig gemixten Cocktail dargereicht, der viele Musikgeschmäcker auf sich vereinen kann. Bob Marley, Marvin Gaye, Bruce Springsteen, Billy Joel, Dexy's Midnight Runners, Madness, Prince sind noch lange nicht alle Einflüsse des Künstlers, aber eindeutig die Interpreten, die ihn geprägt haben.
Kein schwacher Song findet sich auf "Blood Panic" - im Gegenteil, es wimmelt von Hits.
Allen voran die fantastische Single "It's been hurting all the Way with you, Joanna", die in der Tradition der großen, pompösen britischen Ballade steht.
Moneybrother ist mal wieder ein Solokünstler, der sich über Jahre halten wird, weil es ihm mit seiner Musik gelingt zu fesseln - diese Magie heraufzubeschwören, die vielen Sängern von der Stange abgeht.


Before the Storm
Before the Storm
Preis: EUR 11,58

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als ein Geheimtipp..., 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Before the Storm (Audio CD)
The National Anthems haben mit "Before the Storm" ein wunderbares Melancho-Pop-Album vorgelegt, von dem in Deutschland im Zuge der letzten Embrace-Tour, die sie als Vorgruppe begleiteten mittlerweile immerhin ein paar Leute Notiz nehmen.
Die jungen Skandinavier haben ein soldies Songwriting und ein Gespür für große Meldiebögen vorzuweisen. The National Anthems stehen eindeutig in der Tradition des emotionalen britischen Pop und können Einflüsse von Teenage Fanclub bis Coldplay nicht verleugnen. Absolut hörenswert - auch wenn in der zweiten Albumhälfte der eine oder andere Füller dabei ist.


Sunlight Makes Me Paranoid
Sunlight Makes Me Paranoid
Wird angeboten von INNER PEACE MUSIC
Preis: EUR 12,75

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigene Identität gesucht.., 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Sunlight Makes Me Paranoid (Audio CD)
Elefant sind eine Band aus den USA, auch wenn man denken mag den letzten Hype von der Insel vor sich zu haben.
Ich kann der Band insgesamt nur wenig Vorwürfe machen, bin aber von dem Album insgesamt nicht besonders angetan.
Für meine Begriffe sind die Vorbilder von Elefant eindeutig Interpol aka Joy Division. In New York sind Interpol mittlerweile ein Einfluss für lokale Bands geworden, die deren große Vorbilder Joy Division altersbedingt oft nur vom Hörensagen kennen.
"Sunlight makes me paranoid" ist sehr düster und ein wenig sperrig geraten - auch wenn man der Band das Talent nicht absprechen kann. Die ganz große Single - und allgemein der Wiedererkennungswert fehlen leider. Deshalb kann man leider nur sagen: Durchschnittt, eine Band unter vielen.
Allerdings hat das Album nach mehreren Durchgängen einen gewissen Charme, dem man sich nicht entziehen kann - aber keine Botschaft, die mich in einem Jahr noch daran erinnern wird.
Mal sehen, ob die Band mit dem nächsten Album zulegen kann - die Voraussetzungen sind allemal vorhanden.


Hurricane Bar
Hurricane Bar
Preis: EUR 5,93

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Band der Stunde..., 18. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Hurricane Bar (Audio CD)
Was für eine Genugtuung ! Endlich mal eine der vielen, starken Bands aus Schweden, der der internationale Durchbruch gelungen ist! Das Debüt "Bring 'em in" von Mando Diao höre ich seit Ende 2002 rauf und runter - und kann bis jetzt nicht begreifen, warum es über 2 Jahre dauerte, um es auf Deutschland loszulassen. Sei's drum. Mit "Hurricane Bar" knackt der schwedische Rock-express nun sogar hohe Chartregionen. Auf "Hurricane Bar" schlummert wieder ein Bündel an ganz großen Ohrwürmern. "Cut the Rope", "Clean Town", "Down in the Past" oder "You can't steel my Love" sind absolute Singlehits und werden dieses Jahr noch manche Tanzfläche füllen.
Mando Diao bleiben auf "Hurricane Bar" ihrem Stil treu, sind aber etwas ruhiger und balladenorientierter, als auf dem ersten Album geworden. Allerdings nur etwas - denn nach wie vorher gelingt es diesen Provinzbuben (gerade mal gut 20 Jahre alt), allen noch so angesagten "The"-Bands der Stunde, die Rücklichter zu zeigen. Sie spielen mit unheimlich viel Herz, sie kennen die Vorbilder mit denen man sie in Verbindung bringen will zum Teil nur vom Hörensagen. Aber in den Plattenschränken ihrer Eltern müssen viele Platten der Beatles, Kinks, Who und auch Soulpop der späten Sixties gestanden haben. "Hurricane Bar" würde man ohne jeden Zweifel auch ein VÖ-Datum in den frühen 70ern abkaufen. Dennoch klingt es absolut frisch, unverbraucht und neu. Sie haben vom ersten Moment an einen eigenen, unverwechselbaren Stil kreiert.
Das Gehabe und der Stil der Band erinnert unweigerlich an Oasis - und das sie mit denen und der Britpop-Zeit im Allgemeinen groß geworden sind, können sie nicht verleugnen.
Fantastisch ist erneut das Resultat - wobei für jeden der sich "Hurricane Bar" gekauft hat, auch der Vorgänger "Bring 'em in" ein absolutes "Muss" ist. Wer dann einmal "Sheepdog", "Mr. Moon" oder "Paralyzed" gehört hat, wird mir sicherlich Recht geben.
Mando Diao ist sogar mehr als die Band der Stunde - sie könnten Dank ihres tollen Sounds und des großen Charismas mal wieder ein Act werden, der sich sehr lange am Rockhimmel hält.
Ich freu mich über jedes neue Werk und bin schon gespannt auf den Festival-Sommer, der uns die Jungs dieses Jahr bescheren wird.


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