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Beiträge von hartmutw
Top-Rezensenten Rang: 2.615
Hilfreiche Bewertungen: 1852
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Rezensionen verfasst von hartmutw (München)
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2.0 von 5 Sternen
1952, not 1955, 19. März 2013
Only to confirm that this mp3-CD is not the 1955, but the 1952 "Ring" by Keilberth. Hopefully, Amazon will link correctly.
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2.0 von 5 Sternen
1953, not 1955, 19. März 2013
Only to confirm that this mp3-CD is not the 1955, but the 1953 "Ring" by Keilberth. Hopefully, Amazon will link correctly.
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5.0 von 5 Sternen
Bestes Haargel?, 6. Februar 2013
Ich habe vor drei Jahren begonnen, dieses Fibre Gum-Mittelchen zu verwenden und seitdem trotz täglicher Nutzung erst 2 Dosen komplett verbraucht (die dritte ist halb leer). Das Mittelchen ist also extrem ergiebig und zudem formtreu über etliche Stunden. Am besten finde ich aber, dass das Haar sich nie klebrig oder schmierig anfühlt: Weder im Winter unter der Mütze, noch im Sommer bei Hitze oder beim Sport - es fällt nach dem Auftragen gar nicht auf. Habe noch nichts Besseres gefunden und bin sehr begeistert. Zwei kleine "Nachteile": Es kann nicht immer wieder in Form gebracht werden, etwa nach dem Abnehmen der Mütze, also kein "Helmeffekt". Zudem fühlen sich die Hände nach dem Einarbeiten leicht klebrig an und sollten kurz mit klarem Wasser gespült werden. Beides halte ich aber für normal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mitreißender, temperamentvoller Händel, 2. Januar 2013
Als leidenschaftlicher Fan der Münchener Händel-Produktionen von Alden, Jones etc. war ich lange Zeit auf der Suche nach einer wirklich adäquaten Version auf DVD / Blu-ray. Endlich hatte meine Suche ein Ende: Dieser Giulio aus Glyndebourne bietet einen spritzigen und leicht selbstironischen Cesare, wie ihn momentan vielleicht nur Great Old Britain aufführen kann. Das gesamte Ensemble, aber auch Orchester und W. Christie wirken beseelt von Spielfreude, agieren lebendig und zupackend. Kritik an Frau de Niese kann ich - in dieser Produktion - nicht nachvollziehen, da ihre Kleopatra zwar keck und sinnlich, aber nie als Abziehbild angelegt ist, zudem eine gut dargestellte charakterliche Entwicklung durchmacht und auch der Gesang vollkommen zufrieden stellt. Überragend sind für mich aber Guilio Cesare (Sarah Connolly) und Sesto (Angelika Kirchschlager). Auch die bunte, originelle Inszenierung, die sich nicht auf das alte Rom, sondern auf Ägypten während der englischen Kolonialzeit bezieht, ist ein Augenschmaus und erfreut durch witzige, nie zu verspielt oder gar albern wirkende Details. Mein Fazit: Allerbeste Unterhaltung, die den süffigen Barockgeist zwar atmet, Händel aber dennoch ernst nimmt und optisch wie akustisch einen Genuß bietet. Gerade den Freunden des eher menschelnden Händelansatzes sehr zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Küchenradio mit kleinen Mängeln, 14. November 2012
Das Radio ist bei mir seit 2 Wochen trotz mangelhafter Bedienungs- und fehlender Montageanleitung in Betrieb und läuft insgesamt sehr gut. Pro: - Sehr guter, rauscharmer Empfang. selbst österreichische Stationen können in München vereinzelt gehört werden, und das nur mit Wurfantenne. - Gut auflösendes Display mitRDS. Automatischer Dimmer spart Energie - Bis zu 60 Sender speicherbar, erfordert allerdings mehrmaliges Umschalten - 2 Weckzeiten, 1 Timer, eine separate datumsspezifische Erinnerungsfunktion sind mehr als ausreichend. - Schöner weicher Klang - ungewöhnlich für so eine "Quetsche" Contra: - Bedienungsanleitung mit nur einer einzigen kleinen Abbildung aller Steuerelemente und ohne jede Montageanleitung. Dass die Unterbauhalterung umgedreht als Standfuss fungiert muss man eben wissen... - Funktioniert nur mit zwei Batterien, die nicht beiliegen. Schade, wenn man am Samstag Nachmittag loslegen möchte und gerade keine zur Hand hat... - Stationstasten mit A-F belegt, statt numerischer Bezeichnung. Sicherlich eine Lappalie, aber eben nicht intuitiv gemacht. Ohne Anleitung geht bei diesem Modell gar nichts.
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3.0 von 5 Sternen
Spannung nur tröpfchenweise im Glas, 31. Mai 2012
Eigentlich mag ich Krimis. Auch Wein mag ich. Also müsste ich die Polt-Krimis auch mögen. Dachte ich und lag falsch. Es ist ja ganz witzig, wenn hier und da ein bekannter Wein erwähnt und kommentiert wird und es ist auch noch ganz drollig, wenn die Hauptpersonen dieser doch sehr einfach gestrickten Kriminalgeschichte sich ungefähr fünf Mal pro Woche gemeinsam in einem der Weinkeller besaufen. Da ansonsten aber keine wirklich überzeugende Geschichte in Schwung kommt, langweilt dieser Alltagstrott schnell: Gleich nach dem Mord zu Begin wird in altbewährter Schwarzweissmalerei geklärt, dass das Opfer ein Scheusal war und einfach jeder im Dorf ein Motiv hatte. So weit, so klassisch whodunnit. Polt stolpert (oder torkelt) im Folgenden eher ziellos durch diesen Fall, ohne durch seine Ermittlungen auf Brauchbares zu stossen. Konsequenterweise wird die Geschichte dann allein durch Hinweise von aussen (ein anonymer Zettel, ein verschrobener Dorftrottel usw.) ihrem Ende zugeführt. Man hat beim Lesen stellenweisefast den Eindruck, dass der Autor selbst nicht mehr weiter wusste: "Ach, aber so ein Zettel, das könnte schon passieren,prima Idee." Das Ende ist dann ebenso konventionell wie vorhersehbar und selbst hier wird noch versucht, der Geschichte einen möglichst tröstlichen Anstrich zu geben, als wäre weiter kaum etwa spassiert. Glücklicherweise leist sich dieser dünne Band schnell und leicht durch, sonst hätte ich ihn verschenkt. Für einen süffigen Ausflug ins Burgenland taugt dieser "Krimi" allemal, Spannung kommt aber kaum auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nett gemacht, aber nicht robust, 15. Mai 2012
Nach circa 5 Monaten kann bzw. muss ich die Rezension von Indira bestätigen. Die Tasche ist schön gemacht, leicht und zweckmäßig. Leider eignet sie sich aber nicht für größere Belastungen: Der Teleskopgriff ist wackelig, die Räder stehen so eng, dass die Tasche sehr leicht kippelt und die Füsse sind nicht sauber montiert, so dass die Tasche auch abgestellt zum Umfallen neigt. Insofern eine passable "Schlampertasche" für Wochenendfahrten, wo man kurz mal alles zusammen wirft, aber kein vetrauenswürdiger Begleiter für weitere oder längere Reisen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Information statt Rezension, 24. Februar 2012
Die Filme will ich hier gar nicht einzeln beurteilen, auch nicht die anderen Rezensenten so wichtigen Untertitel im spanischen Original. Diese 16er Box enthält im Gegensatz zur 14er Box von 2008 zwar "Zerrissene Umarmungen", "Pepi, Luci, Bom und der Rest der Bande" sowie "Matador". Absurderweise fehlt aber "Live Flesh". Letzterer ist auch nicht im freien Handel erhältlich, so dass sich eventuell das Warten auf eine Neuausgabe dieser Edition lohnen könnte. Ansonsten für Almodovar-Fans ein gefundenes Fressen.
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3.0 von 5 Sternen
Ganz praktisch, aber arg klein, 16. Februar 2012
Diesen Pack-It Organizer von EagleCreek habe ich mir vor einigen Monaten zugelegt, da mir bei meinen häufigen Kurzreisen die Wäsche im Koffer zu oft durcheinander geraten war. Zusammen mit einem der anderen Folder (z.B. Pack-It15) garantiert er auch nach längerer Anreise frische und annähernd faltenfreie, sauber zusammengelegte Wäsche. Einziges, leider nicht unbeträchtliches, Manko ist die Größe: Mehr als 3, maximal 4 Shirts passen einfach nicht in das größte Fach. Genauso begrenzt ist der Platz für Socken und Shorts, so daß dieser Organizer für längere Reisen praktisch sinnlos ist. Für Wochenendreisen aber durchaus nützlich!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kopieren ist ja populär, 16. Februar 2012
Ein ganz nettes Büchlein, das schon. Allerdings ist es für den Preis arg dünn. Zudem gab es nicht nur exakt dieses Buch schon unter einem anderen Namen, auch hat der werte Klaus Egle all' das schon vor Jahren noch wesentlich pointierter im "Handbuch für Weinsnobs" zu Papier gebracht: http://www.amazon.de/Handbuch-f%C3%BCr-Weinsnobs-Klaus-Egle/dp/3216304671/ref=cm_rdp_product
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