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Rezensionen verfasst von
xformer "xformer"

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AUKEY Quick Charge 3.0 USB C Auto Ladegerät 49.5W 3 Anschlüsse mit einem Typ C Anschluss Autoladegerät USB für Nexus 6P, Nexus 5X, und andere Typ C unterstützte Geräte
AUKEY Quick Charge 3.0 USB C Auto Ladegerät 49.5W 3 Anschlüsse mit einem Typ C Anschluss Autoladegerät USB für Nexus 6P, Nexus 5X, und andere Typ C unterstützte Geräte
Wird angeboten von AukeyDirect
Preis: EUR 30,99

1.0 von 5 Sternen Hochgradig gefährlich!!!!, 6. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Ladegerät zugelegt, da es einen USB-C-Anschluss hat und hohe Ladeströme verkraftet. Das klang gut und nach den Super-Rezensionen wagte ich es. Das 1. dieser Ladegeräte nutzte ich im Auto und schloss mein Smartphone und meine Dashcam daran an. Nach kurzer Zeit machte das Ladegerät seltsame surrende und summende Geräusche und dann... war meine Dashcam kaputt! Absolut mausetot. Und die USB-A-Anschlüsse des Quick Charge taten nichts mehr. Ich hatte noch einen 2. Quick Charge 3.0 und schloss daran eine Woche später mein Smartphone und meine neue Dashcam (anderer Hersteller, als die erste) an. Das funktionierte auch mehr als eine Woche prima. Gestern nun, ging die Dashcam während der Fahrt plötzlich einfach aus und... sie ist kaputt und die USB-A-Anschlüsse des Quick Charge tun gar nichts mehr. Ich kann vor diesem Gerät nur warnen! Ich hatte 2 verschiedene Geräte, die beide meine Dashcams auf dem Gewissen haben. Aukey zu kontaktieren war extrem mühsam. Auf E-Mails und Nachrichten über die Web-Seite wurde 3 Wochen überhaupt nicht reagiert. Auf eine Nachricht über Amazon kam zwar eine Antwort, allerdings in einem Deutsch, das ich nicht so ganz verstanden habe. Mal sehen, wie es weitergeht.


Bose® QuietComfort® 25 Acoustic Noise Cancelling® Kopfhörer (geeignet für Samsung- und Android-Geräte) schwarz
Bose® QuietComfort® 25 Acoustic Noise Cancelling® Kopfhörer (geeignet für Samsung- und Android-Geräte) schwarz
Preis: EUR 289,00

22 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geräuschdämpfung super, Klang unerträglich, 3. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einigen sehr lärmhaften Reiseerfahrungen wollte ich mir geräuschdämpfende Kopfhörer zulegen. Nach ausführlicher Recherche fiel meine Wahl trotz des hohen Preises auf die QC 25, da deren Geräuschdämpfung in den Rezensionen immer wieder lobend erwähnt wurde. Um es gleich vorwegzunehmen: Die ist supergut. Warum ich trotzdem nur einen Punkt gebe? Lesen Sie weiter...

Schon das Auspacken ist ein Genuss: Der Kopfhörer kommt in einer sehr wertig aussehenden Pappschachtel. Darin verbirgt sich ein schwarzer Kunststoffbehälter mit Reißverschluss, einem kleinen Aufhänger und einem Außennetz. Der Behälter ist sehr durchdacht. Die Kopfhörer lassen sich darin platzsparend verstauen, da die linke Ohrmuschel klapp- und drehbar ist und die rechte drehbar. Er ist aus einem Kunststoff, der zwar fest ist, aber nicht zu hart und nicht zu weich. Der Kopfhörer lässt sich darin sicher und gut verstauen. Er besitzt noch ein kleines Fach mit einem Flugzeug-Adapter und einem Fach für eine Ersatzbatterie. Die Geräuschdämpfung funktioniert nur mit einer eigenen Stromversorgung, eben der Batterie. Sehr durchdacht und praktisch.

Beim Öffnen sieht man auch gleich eine sehr durchdachte, bebilderte Kurzanleitung für die Inbetriebnahme, ohne dass man die beigelegte Gebrauchsanweisung lesen muss. Auch dafür: Top!

Der Kopfhörer selbst macht einen guten und stabilen Eindruck. Das Anschlusskabel wird separat mitgeliefert und passt in jedes Android-Smartphone. Bei normalen Smartphones kann man mit einem Knopf am Anschlusskabel Anrufe annehmen und auflegen. Bei Samsung Galaxy gibt es noch Zusatzfunktionen.

An der rechten Ohrmuschel ist außen ein kleiner Schieber, mit dem man die Geräuschdämpfung ein- und ausschalten kann, besser gesagt, die Klangelektronik.

Wenn man ihn aufsetzt, ist er sehr bequem. Die Polster sind sehr weich und dichten gut ab. Es ist ein angenehmes Gefühl ihn aufzusetzen.

Bis hierhin macht der Kopfhörer und seine Verpackung einen superguten Eindruck. Alles sieht tiptop aus und ist hervorragend durchdacht.

Das ändert sich aber mit der Benutzung. Ich habe den Kopfhörer insgesamt ca. 40 Minuten in verschiedenen Umgebungen mit einem Nexus 5 getestet, unter anderem 30 Minuten in ziemlich lauten, alten Regionalzügen. Zusätzlich habe ich noch einen AKG 240 Mk. II und Sennheiser CX 275s-In-Ear-Kopfhörer verglichen.

Hier sind die Ergebnisse:

Wenn man den Kopfhörer einfach nur so, ohne Elektronik benutzt, klingt er einfach fürchterlich. Keine Bässe, keine Höhen und ein ganz matschiger, sehr schwachbrüstiger Klang. Anscheinend ist Bose-typisch für den Klang die Elektronik verantwortlich und nicht die verbauten akustischen Komponenten. Außer ein paar Mitten ist da von der Musik nichts zu hören.

Im rumpeligen, lauten Regionalzug wurde durch die Ohrmuscheln ohne eingeschaltete Elektronik der Krach noch verstärkt. Es war, als gäbe es da eine Resonanz innerhalb der Ohrmuscheln.

Wenn man dann die Elektronik einschaltet, ändert sich das alles deutlich. Der Klang wird voluminöser, aber keineswegs gut. Noch immer sind die Bässe so gut wie gar nicht zu hören und die Höhen nur schwach. Der Klang insgesamt wird noch matschiger, aber... die lauten Umgebungsgeräusche sind weg. Das ist wirklich unglaublich gut. Alle Umgebungsgeräusche sind sehr viel gedämpfter, insbesondere in den Tiefen. Mitten und Höhen werden auch noch gedämpft, aber bei weitem nicht so stark, wie in den Tiefen. Das war wirklich eine Erholung für die Ohren... also, zumindest die Geräuschdämpfung.

Der Klang dieser Kopfhörer ist alles andere, als eine Erholung. Ich bin kein Hifi-Freak, aber was diese Kopfhörer da an Klang produzieren ist einfach nur schlecht. Ich habe verschiedene Stücke abgespielt und es war immer das Gleiche: Matschiger Klang mit sehr wenig Bässen, und wenig Höhen. Mir machte es wirklich überhaupt keinen Spaß meine Musik so zu hören. Das klang einfach nur furchtbar. Am Anfang dachte ich noch, dass ich mich da schon daran gewöhnen werde, denn schließlich ist die Geräuschdämpfung ja klasse. Aber nein, es wurde mit jedem Lied schlimmer und nicht besser und schließlich hat es mir gereicht. Sowas wollte ich meinen Ohren nicht antun.

Zum Vergleich habe ich dann meine Sennheiser CX 275s-In-Ear-Kopfhörer angeschlossen, die so um die 30 Euro kosten und die klangen um Welten besser. Zu Hause kam dann auch testhalber mal der AKG 240 Mk. II dran, um zu prüfen, ob vielleicht doch die Ausgabeelektronik meines Nexus 5 mangelhaft ist, aber nein, an der lag das nicht. Mit dem AKG hört sich meine Musik da ziemlich gut an.

Die Geräuschdämpfung ist wirklich spitze und hat 5 Sterne verdient. Auch die Verpackung und der sehr durchdache Aufbewahrungsbehälter sind sehr gut. Aber der Klang reißt das alles runter und Kopfhörer sind schließlich zum Hören da. Da passen Preis und Leistung überhaupt nicht zusammen. Daher nur 1 Stern.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2016 12:40 AM MEST


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5.0 von 5 Sternen Absolute Spitze, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Stirnlampe habe ich mir gekauft, weil meine alte doch recht klobig war und eine leichtere her sollte. Nach einigen Recherchen kam ich auf diese Lampe, deren Besonderheit der Drehschalter ist. Mit dem kann man einfach die gewünschte Beleuchtungsart einstellen. Auch gefiel mir, dass sie eine rote LED hat, die die Nachtsicht nicht stört, da ich oft im Dunkeln unterwegs bin.

Die Lampe ist gut verpackt und macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Gehäuse mit den LED wird einfach in das mitgelieferte Band eingehängt und hält sicher. Drei Batterien sind auch dabei und so konnte es gleich losgehen. Die Lampe hat verschiedene Betriebsarten, die man einfach mit dem Drehschalter auf der Seite einstellt. Es gibt 2 weiße und 1 rote LED. Die eine weiße LED gibt das Licht in 2 Helligkeitsstufen in einer breiten Form ab und die andere weiße LED in einer gebündelten, stärker fokussierten Form. Zu guter letzt kann man noch beide weiße LED gleichzeitig einschalten und hat dann eine extrem helle Ausleuchtung in der Breite und der Tiefe.

Ich bin von der Lampe hellauf begeistert und sie begleitet mich auf meinen abendlichen Joggingausflügen. Durch den Drehschalter ist sie extrem einfach zu bedienen, auch mit Handschuhen. Bei Konkurrenzmodellen muss man ja oft einen oder verschiedene Knöpfe in bestimmten Reihenfolgen und Arten drücken, um ein bestimmtes Licht zu erhalten, was ein ziemlich nerviges Gefummel sein kann. Hier hat man das nicht. Die Bedienung ist einfach und kinderleicht. Auch mit Handschuhen ist die Einstellung kein Problem.

Wie lang die Batterie hält, weiß ich noch nicht, da sie nach einigen Stunden Benutzung immer noch hält.

Die Lampe hat nur eine einzige unschöne Eigenheit: Die Bügel, mit denen sie in das Band eingehängt ist, drücken mit der Zeit auf die Stirn. Da müsste eigentlich noch ein Polster drunter. Doch bis jetzt hat mich das noch nicht sehr gestört.

Alles in allem ein Top-Produkt, das ich nicht mehr missen möchte.


Bitdefender Total Internet Security 2016 - 3 PCs / 1 Jahr
Bitdefender Total Internet Security 2016 - 3 PCs / 1 Jahr
Wird angeboten von game-and-fun GmbH
Preis: EUR 59,98

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unzuverlässig, 29. Oktober 2015
Ich war auf der Suche nach einer neuen AV-Lösung, da meine bisherige AV-Lösung den Rechner meiner Frau doch manchmal sehr verlangsamt hat. Ich las viel Gutes von Bitdefender 2016 und habe es dann auf 2 Windows 7-PCs einfach mal ausprobiert.

Man muss sich auf der Web-Seite Bitdefender Central anmelden und kann von dort aus alle geschützten Geräte verwalten. Ich finde das sehr praktisch und kenne das auch von meiner bisherigen AV-Lösung. Manchen gefällt das nicht, aber das ist Geschmackssache.

Bitdefender wirbt damit, dass es extrem schnell sei und den Benutzer nicht stört. Tatsächlich scheint das auch auf den ersten Blick der Fall zu sein. Der Rechner meiner Frau reagierte nach der Installation tatsächlich etwas schneller, aber es war nicht beeindruckend schneller, nur ein bisschen. Das Programm zeigt ein kleines Widget unten rechts, in dem es seine momentane Aktivität anzeigt. Von dort kann man dann auf die Bitdefender-Benutzerschnittstelle zugreifen. Wenn es einen stört, kann man es auch verschwinden lassen.

Nach der Installation läuft das Programm im Autopilot-Modus. Es steuert alles selbst und macht nicht auf sich aufmerksam. Das heißt aber auch, dass man nicht mitbekommt, wenn es etwas gemacht hat. Das kann man dann nur im Log sehen. Wenn man will, kann man den Autopilot-Modus auch abschalten und alles selbst konfigurieren. Das habe ich aber nicht gemacht.

Anfänglich sah das auch ganz gut aus. Mich störte erst mal nur, dass ich gar nichts mehr mitbekam. Doch nach ein paar Tagen wandelte sich das Bild. Ich benutze auf meinem Rechner virtuelle Rechner mit der Software VirtualBox. Das sind eigene Betriebssysteme (Windows 7 und Linux), die als in Software emulierte Rechner in meinem Rechner laufen. Ich benötige das, da ich auch unter Linux Software entwickle und dann mit dem virtuellen Linux-Rechner unter meinem Windows 7 sehr gut arbeiten kann. Als ich 2 Tage nach der Bitdefender-Installation meine Linux-VM startete, wurde ich mit einer Fehlermeldung begrüßt, die besagte, dass die Hardwarevirtualisierung bereits von einem anderen Prozess benutzt wird und die VM deswegen nicht gestartet werden kann. Kurz gesagt, er kann nicht virtualisieren, da das aktuelle Betriebssystem bereits eine virtuelle Maschine ist. Ups. Wie kann das sein? Eine kurze Recherche ergab, dass das ein bekannter Fehler von Bitdefender ist, den man angeblich abstellen könnte, indem man Bitdefender mit der Systemsteuerung repariert. Das habe ich gemacht und danach funktionierte die VM wieder (Puh!), aber ... Bitdefender ließ sich nicht mehr aufrufen. Die Reparatur hatte Bitdefender kaputt gemacht. Aha, ich dachte, das heißt Reparatur, nicht Beschädigung. Nun gut, ich habe Bitdefender deinstalliert und neu installiert und dann funktionierten beide, Bitdefender und VirtualBox. Hm, hat mir nicht wirklich gefallen. Seltsame tief unter dem Betriebssystem sitzende Fehler und eine Reparatur, die das reparierte Programm kaputt macht?

OK, ich habe dann noch den separaten Desktop für Online-Banking ausprobiert, bei dem ein Bitdefender-eigener Browser unter einem separaten Windows-Desktop gestartet wird, auf den der normale Windows-Desktop nicht zugreifen kann. Aus Sicherheitssicht ist das eine gute Idee, denn so haben es Viren, Würmer und Trojaner schwerer, an die Online-Banking-Daten heranzukommen. Allerdings ist der Bitdefender-eigene Browser sehr wackelig. Er zeigte mir mehrfach an, dass die Verbindung zu meiner Online-Banking-Web-Seite nicht verschlüsselt sei, obwohl ich "https" in der Adresszeile eingegeben hatte und mein normaler Browser damit keine Schwierigkeiten hat. Ich habe keine Ahnung, ob die Verbindung nun verschlüsselt war oder nicht. Entweder war die Anzeige falsch oder der hat aus einem mir nicht nachvollziehbaren Grund tatsächlich nicht verschlüsselt, was für ein Programm, das ja die Sicherheit erhöhen und nicht senken soll, fatal wäre.

Den Todesstoß für Bitdefender gab es dann, als ich nach ein paar Tagen etwas auf meinem Canon MP620 drucken wollte, der über WLAN angeschlossen ist. Es ging nicht. Beide Rechner meldeten immer, dass der Drucker nicht online sei, was nicht stimmte. Nach einigem Suchen habe ich dann testhalber mal Bitdefender abgeschaltet und ... der Drucker funktionierte sofort wieder. Boah. Ich glaube es ja nicht, eine AV-Lösung, die den Drucker blockiert! Sowas hatte ich noch nie.

Mein Eindruck von dem Programm war vorher schon, dass ich mich nicht darauf verlassen konnte, aber dass es mich jetzt auch noch am arbeiten hindert! Ne, das ging gar nicht. Sowas hatte ich mit meiner alten AV-Lösung noch nie. Die war immer absolut zuverlässig, hat nie irgendetwas behindert und mich immer darauf aufmerksam gemacht, wenn ein Virus oder ein Trojaner mit der E-Mail eingegangen war.

Daraufhin habe ich Bitdefender wieder deinstalliert und meine alte AV-Lösung auf beiden Rechnern wieder installiert. Jetzt laufen beide wieder absolut zuverlässig. Kein wackeliges AV mehr. Mir ist absolut unbegreiflich, wie man Bitdefender so hochjubeln kann, wie ich es in verschiedenen Artikeln gelesen habe. Eine gute Erkennungsrate ist nicht alles. Ich muss vergessen, dass es die AV-Software überhaupt auf meinem Rechner gibt und mich nicht mit ihren Fehlfunktionen herumschlagen. Und das habe ich mit ESET. Das verlangsamt die Rechner etwas mehr, als Bitdefender, aber es ist absolut zuverlässig. Seit Jahren. Bitdefender nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2016 11:08 PM CET


Olympus LS-3 Digitaler PCM-Rekorder (4 GB interner Speicher, 24bit/96kHz)
Olympus LS-3 Digitaler PCM-Rekorder (4 GB interner Speicher, 24bit/96kHz)

4.0 von 5 Sternen Super in Preis und Leistung, 17. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Gerät zur Aufzeichnung von verschiedenen Darbietungen gekauft. Zuerst ein Mal ist mir die "Kleine" dieses Rekorders aufgefallen. Er ist wirklich ausgesprochen handlich. Dazu fühlt es sich sehr wertig an. Der Rahmen ist aus Metall, oben und unten besteht es aus Kunststoff. Sowohl das Batteriefach, als auch die SD-Karten-Abdeckung sind stabil und da wackelt nichts.

Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv und das Menü leicht zu verstehen. Allerdings habe ich die Menüsprache auf "Englisch" gestellt, weil die Deutsche Übersetzung unverständlich ist und alle Umlaute durch "_" ersetzt sind. Dann steht im Display "ZUR_CK"... Da hat Olympus sich überhaupt keine Mühe gegeben.

Sehr gut finde ich die Möglichkeit 3 verschiedene zeitgesteuerte Aufnahmen zu machen. Das Gerät muss dafür nicht ein Mal eingeschaltet sein. Prima. Allerdings ist deren Einstellung nicht ganz so intuitiv, da man eine Zeiteinstellung erst auf "An" schalten muss und dann noch mal extra sagen muss, dass man jetzt mit den Einstellungen fertig ist. Aber an diese kleine Umständlichkeit gewöhnt man sich schnell.

Aufnahmen können im WAV- oder MP3-Format mit verschiedenen Datenraten gemacht werden. Die eingebauten 4 GB Speicherplatz sind zumindest für mich ausreichend, so dass ich keine Micro-SD-Karte benötige.

Mit voll aufgeladenen Akkus habe ich schon mal 12 Stunden am Stück Aufnahmen gemacht. Das Gerät ist also sehr sparsam im Stromverbrauch.

Der Klang der Aufnahmen ist recht gut. Er ist ein wenig "matschig" und es fehlt immer wieder mal die Klarheit, aber es sind alle Frequenzbereiche vorhanden. Ich hatte auch ein Olympus LS-12 gekauft, das zwar deutlich klarere Aufnahmen gemacht hat, aber denen fehlten trotzdem die Höhen. Beim LS-3 sind die vorhanden.

Kurzum: Ich bin voll mit diesem Gerät zufrieden. Man kann gute Aufnahmen machen und es ist sein Geld wert. Wer einen besonders klaren Klang braucht, sollte ein anderes Gerät nehmen, aber da kann ich nicht weiterhelfen, denn ich habe noch keines gefunden, dass das kann und bezahlbar ist.

Ach ja, der mitgelieferte Windschutz ist völlig unbrauchbar, denn er schützt überhaupt nicht vor Windgeräuschen. Ich habe mir einen richtigen Windschutz von Gutmann dazu gekauft, der erheblich besser ist.


Olympus LS-12 Digitaler PCM-Rekorder (24bit/96kHz)
Olympus LS-12 Digitaler PCM-Rekorder (24bit/96kHz)
Preis: EUR 119,72

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 17. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Olympus LS-3 zu Hause, mit dem ich zwar sehr zufrieden war, aber ich dachte mir, dass man bei der Aufnahmequalität doch mehr herausholen können muss.Nach einiger Recherche entschied ich mich für das Olympus LS-12. Als das Gerät ankam, habe ich es gleich ausprobiert. Es ist deutlich größer, als das LS-3 und besteht zu deutlich mehr Teilen aus Plastik.Die Wertigkeit fühlt sich nicht so gut an, wie beim LS-3, aber noch in Ordnung. Die Aufnahme ist ganz einfach. Mit einem Drehrad kann man zwischen den Aufnahmemodi "Smart", "Quick" und "Manual" auswählen. Dann "Rec" drücken zur Vorbereitung und nochmal "Rec" und los gehts. "Quick" mach alles alleine mit automatischer Aussteuerung, Bei "Smart" muss man den lautesten Ton vorgeben und dann geht der Rest von alleine. Bei "Manual" muss man die Aufnahmeempfindlichkeit selbst einstellen. Einstellen kann man das Aufnahmeformat, entweder WAV oder MP3 mit verschiedenen Bitraten. Alles lässt sich leicht und intuitiv einstellen. Das Menü ist einfach, durchdacht und schnell zu verstehen. Nach wenigen Minuten kann man damit schon umgehen.

Ich habe dann gleich mal das LS-3 und das LS-12 miteinander verglichen und dieselben Aufnahmen mit beiden Geräten gemacht und der Vergleich fällt eindeutig aus: Das LS-3 ist besser. Zwar klingen die Aufnahmen mit dem LS-12 natürlicher und klarer, als mit dem LS-3, aber ich habe fast keine Höhen in den Aufnahmen gehört. Bei den Aufnahmen des LS-12 hatte ich das Gefühl, dass ich auf den Höhen taub bin. Bass und Mitten sind prima, aber die Höhen sind gedämpft. Ich verstehe nicht, wie manche Rezensenten hier den Hochtonbereich so loben können. Bei meinem Gerät war er faktisch wenig vorhanden. Sehr, sehr schade.

Weiterhin fehlt dem LS-12 die Möglichkeit zeitgesteuerte Aufnahmen zu machen, die das LS-3 hat.

So habe ich das LS-12 zurückgeschickt. Es ist zwar ein gutes Gerät, aber ich empfinde das LS-3 als besser.


Philips RQ1187/16 SensoTouch 2D Nass- & Trockenrasierer (Bartstyler)
Philips RQ1187/16 SensoTouch 2D Nass- & Trockenrasierer (Bartstyler)
Preis: EUR 99,99

35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rasierergebnis und Trimmen mangelhaft, 25. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
OK, der Rasierer kommt in einer schönen Verpackung. Es ist etwas Rasierschaum dabei, da man sich mit ihm auch nass rasieren kann. Versprochen wird eine sanfte und gründliche Rasur. Insbesondere mit Rasierschaum oder -gel sollte das ja möglich sein.

Als ich den Rasierer auspackte, war ich von der Anmutung schon ziemlich skeptisch. Das Gehäuse des Rasierers besteht aus einfachem Kunststoff und die Vorderseite ist einfach sowas wie eine PVC-Folie. Es gibt keinen richtigen Schalter und der Druckpunkt des Ein- und Ausschalters ist sehr schwammig. Dieser Aufbau ist wohl der Wasserdichtigkeit geschuldet.

Es ist noch der Haartrimmer dabei, von dem ich mir viel erhoffte. Der sah auch gut aus. Man muss halt immer den Rasierkopf abmachen und dann den Trimmer aufsetzen, wenn man ihn benutzen will. Das Abziehen und Aufstecken der beiden Köpfe geht einigermaßen leicht von der Hand, auch wenn ich immer Bedenken hatte, dass ich nichts kaputtmache, weil die Einsteckkupplung recht wackelig ist.

Zuerst muss man den Rasierer aufladen. Der Ladezustand wird mit 5 weißen Leuchtdioden klar angezeigt. Man kann den schwammigen Ein-Aus-Schalter für Reisen blockieren, indem man ihn länger als 3 Sekunden drückt. Dabei geht der Rasierer immer an und nach den 3 Sekunden wieder aus. Gewöhnungsbedürftig.

Laden kann man nur in dem zusammenklappbaren Ladegestell. Ein direktes Aufladen über das Netzteil am Rasierer ist nicht möglich. Das Gestell ist sehr minimalistisch, aber nimmt immerhin nicht viel Platz weg. Sehr stabil sieht es aber wirklich nicht aus.

Nachdem das Gerät voll aufgeladen war, freute ich mich auf die erste Rasur. Schaum ins Gesicht und los ging's. Da erschrak ich erst mal. War das Gerät kaputt? Die Geräusche, die der Rasierkopf von sich gab hörten sich so "jämmerlich" an, dass ich dachte, er funktioniert nicht. Doch er funktionierte. Allerdings ziemlich laut (mehr als 70 dbA in 3 cm Entfernung). Trotz des Geräusches, als ob der Rasierer bald schlapp machen wollte, hat er die Barthaare abgeschnitten. Aber wie... Nach der Rasur musste ich mich nochmals rasieren... und nochmals... und nochmals. Dann ging es endlich einigermaßen, ohne dass noch Stoppeln standen.

Und, nein, ich bin nicht zu blöd für einen Philipps-Rasierer. Vor 5 Jahren hatte ich mir einen 7000er von Philipps gekauft, mit dem ich hoch zufrieden und immer bestens rasiert war. Das war ein tolles Gerät. Leider ist er vor 5 Jahren kaputt gegangen.

Mit diesem hier war es mir nicht möglich, mein Gesicht mit einem Rasurgang glatt zu bekommen. Ich musste jedes Mal 2 bis 3 Mal einen Rasierversuch starten. An den Koteletten war es mit diesem Gerät überhaupt nicht möglich eine saubere Kante hinzubekommen. Trotz vieler, vieler Rasurbewegungen an diesen Stellen blieben da einfach jede Menge Haare stehen und ich sah aus, als ob ich im morgendlichen Vollrausch die Abgrenzung nicht richtig getroffen hätte. Mein alter Braun 340 hatte damit absolut gar keine Probleme.

Also habe ich den Trimmer aufgesteckt und dachte, dass es ja dann wohl damit funktionieren müsste. Fehlanzeige. Das ging kein bisschen besser. Auch der Trimmer hat die Haare nicht abschneiden können. Ich hatte den Eindruck, der macht eigentlich ziemlich genau gar nichts.

So habe ich es über 4 Tage wieder und wieder versucht, mit diesem Rasierapparat ein anständiges Rasierergebnis hinzubekommen. Ohne Erfolg. Schließlich ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihn zurückgeschickt. Da ist jeder Cent, den man ausgibt, einer zuviel.

Wann hat die Menschheit eigentlich die Fähigkeit verloren, gute Rasierapparate zu bauen. Das war jetzt innerhalb von 3 Wochen der dritte neue Rasier, der nichts taugte. Der von Panasonic war extrem, unerträglich laut. Der Braun 9040s wet&dry war ebenfalls ungeheuer laut und vom Rasierergebnis mangelhaft. Der Philips RQ1187 ist zwar vom Geräusch der erträglichste, aber er rasiert einfach nicht richtig.

Mein Eindruck ist, dass alle diese Firmen ihre Rasierer immer, immer schlechter machen. Sie werden von der Fertigung und der Wertigkeit immer billiger, im Preis immer teurer und die Rasurergebnisse immer schlechter. Bitte, Philips und Braun und Panasonic, könnt ihr aufhören soviel Geld ins Marketing zu stecken und endlich mal wieder Rasierer bauen, die anständig rasieren?
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2016 1:22 PM CET


Panasonic ES-LV95-S803 Rasierer
Panasonic ES-LV95-S803 Rasierer
Preis: EUR 200,77

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr laut, 15. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic ES-LV95-S803 Rasierer (Badartikel)
Ich habe mir diesen Rasierer gekauft, weil ich einen neuen Rasierer benötigte. Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, die ja allesamt sagten, dass er 1. sehr gründlich und 2. sehr leise sei, dachte ich, dass er doch genau der Richtige sein konnte.

Die Lieferung erfolgte schnell und problemlos. In dem ziemlich großen Karton sind der Rasierer enthalten, eine Reinigungsbürste, ein Kunstlederetui, das Reinigungsgerät, ein Beutel mit Reinigungskonzentrat und das Ladegerät.

Das Reinigungsgerät macht einen eher "billigen" Eindruck und passte für mich nicht zur hochwertigen Anmutung des Rasierers. Außerdem hatte ich am Anfang ziemlich Schwierigkeiten es zu öffnen.

Der Rasierer selbst ist in silber und scharz gehalten, wobei das Silber überwiegt. Das sah für mich auf dem Foto mehr nach schwarz aus. Er macht einen hochwertigen Eindruck. Da der Scherkopf 4 Scherblätter hat, besitzt er wirklich eine enorm große Fläche. Ich habe mich gefragt, wie man sich mit dieser Scheibe wohl rasieren kann? Eine Antwort darauf habe ich nicht, aber dazu später.

Der Rasierer hat eine digitale Ladeanzeige, die sehr gut zu erkennen ist.

Alles in allem machte der Rasierer einen sehr guten Eindruck und ich war schon sehr darauf gespannt ihn auszuprobieren.

Doch dazu kam es nicht. Denn als ich ihn einschaltete wusste ich: Das geht gar nicht. Dieser Rasierer ist ungeheuer laut. Ich weiß nicht, wie man das in der Nähe der Ohren aushalten soll.

OK, ich bin etwas lärmempfindlich, aber wie einige Rezensenten hier schreiben können, dass dieser Rasierer "leise" sei, ist mir absolut unerklärlich. Der macht richtig ordentlich Krach.

So musste ich ihn leider sofort unbenutzt wieder einpacken und zurückschicken. Sehr schade.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 18, 2015 4:59 PM MEST


Braun Series 9 9040s Wet & Dry Elektrorasierer
Braun Series 9 9040s Wet & Dry Elektrorasierer
Preis: EUR 177,90

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So nicht, 15. Juni 2015
Vor 3 Tagen habe ich mir diesen Rasierer gekauft, da ich einen neuen brauchte, mich wieder nass rasieren wollte und in meinem lokalen Elektromarkt ein einigermaßen günstiger Preis aufgerufen wurde. Braun macht ja viel (teure) Werbung und nennt ihre Serie-9-Rasierer die "effizienteste und angenehmste Rasur der Welt". Nun, ich kann weder das eine, noch das andere bestätigen.

Der Rasierer macht einen hochwertigen Eindruck und liegt gut in der Hand. Er wird mit Reinigungspinsel, Ölfläschen, einem harten Etui und dem Ladegerät geliefert. Eine Abdeckung für den Scherkopf hat er nicht. Die Ladeanzeige zeigt mit Balken den Ladezustand an. Vor der ersten Benutzung muss der Rasierer erst ein Mal aufgeladen werden, was ca. 1 Stunde dauert. Er kann nur mit Akku betrieben werden. Wenn er am Netzteil hängt, startet er nicht, was für einen Nassrasierer auch durchaus sinnvoll ist. man sollte also ein Auge darauf haben, wie voll der Akku noch ist, damit man nicht mit halb-abrasiertem Bart und einem Rasierer mit leerem Akku dasteht.

Der Scherkopf kippt ziemlich weit um die Längsachse und passt sich sehr gut den Gesichts- und Halskonturen an. Der Scherkopf kann arretiert werden, wenn man z.B. die Region zwischen Nase und Oberlippe rasieren möchte. Das funktioniert auch sehr gut.

Die Scherelemente sind elastisch aufgehängt und passen sich der Gesichtskontur ebenfalls sehr gut an.

Der Rasierer ist ziemlich laut. Ich bin etwas geräuschempfindlich und dieser Rasierer ist mit seinem Geräusch an der Obergrenze dessen, was ich noch vertrage.

Ich habe den Rasierer sowohl trocken, als auch mit Rasierschaum benutzt. Die Trocken-Rasierleistung ist, finde ich, ausreichend bis ungenügend. Da standen immer noch ziemlich viele kurze Stoppeln. So hatte ich die Hoffnung, dass es mit Rasierschaum besser wäre, da die Haut dann ja auch besser "präpariert" ist.

Doch, weit gefehlt. Die Rasierleistung ist auch mit Rasierschaum allenfalls ausreichend bis ungenügend. Selbst wenn ich 10 Mal über den Hals oder die Gegend unter dem Kiefergelenk fahre, bleiben noch kurze Stoppeln stehen. Die gehen einfach nicht weg. Von gründlicher (und damit effizienter) Rasur keine Spur. Da hatte ich früher nun wirklich erheblich bessere Rasierer.

Auch von "angenehm" habe ich nichts gemerkt. Ich habe ziemlich empfindliche Haut und die wird von diesem Rasierer ziemlich stark gereizt.

Alles in allem rasiert dieser Apparat also weder effizient, noch angenehm. Dazu ist er noch sehr, sehr teuer. Und diesen Preis ist er meiner Meinung nach absolut nicht wert. Ich werde mich nach einem anderen Rasierer umsehen. Das war ein Fehlkauf.


Gloria Feinsprüher Feinsprüher Hobby 1,0 Liter mit Doppelpumpe, gelb
Gloria Feinsprüher Feinsprüher Hobby 1,0 Liter mit Doppelpumpe, gelb
Preis: EUR 8,50

1.0 von 5 Sternen Reproduzierbar unbenutzbar, 24. Mai 2015
Ich habe 2 dieser Sprühflaschen gekauft. Die erste fing nach 3 Monaten an massiv zu tropfen und wurde dadurch unbenutzbar. Ich habe sie auseinandergenommen, um zu sehen, woher das kommt und es war der Sprühkopf selbst, der undicht geworden war. Keine Chance da etwas zu reparieren. Die 2. Sprühflasche versagte nach einem Monat von jetzt auf gleich ihren Dienst. Auf ein Mal sprühte sie überhaupt nicht mehr ohne das zu erkennen gewesen wäre, warum? Ich werde diese Sprühflasche garantiert nicht noch ein drittes Mal kaufen.


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