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Beiträge von Wolfgang Keller
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Rezensionen verfasst von
Wolfgang Keller (München, Deutschland)
(REAL NAME)   

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Seite: 1-10 | 11 | 12 | 13 | 14
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Prefactoring
Prefactoring
von Ken Pugh
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,50

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Redundant bis auf dem Titel, 18. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prefactoring (Taschenbuch)
Bis auf den Titel, der neu ist, steht in dem Buch nichts drin, was man nicht bei Steve McConnell (Code Complete) oder Bertrand Meyer (Object-Oriented Software Construction) schon tiefer beschrieben gelesen hätte. Einzige Scheininnovation ist der Titel - der steht im Endeffekt für "gutes Design" - das man anwenden sollte, damit man hinterher nicht zu viel Refakturieren muss. Also Prefactoring vor dem Refactoring. NoNa sagt der Oesterreicher.
Wer also 2000 Seiten McConnell und Meyer lückenhaft auf 200 Seiten zusammengedampft haben möchte und nur die Stichworte braucht, kann das Buch kaufen. Wer wirklich etwas über guten Code und gutes Design lernen möchte, ist mit den 2000 Seiten doch noch besser bedient.


Silentium
Silentium
DVD ~ Josef Hader
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 14,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles drin .., 14. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silentium (DVD)
in diesem Film wird wirklich alles in's Visier genommen, worüber sich österr. Kabarettisten lustig machen können: Politischer Filz, die Affäre Krenn - wenn auch an einen anderen Ort versetzt - die schöne 70er Jahre Athmosphäre, die man teilweise noch findet. Wer "Komm süßer Tod" kennt, der wird diesen Film noch beser finden. Wer jemals Nachts um 2:00h in Favoriten am Quellenplatz am Würstlstand eine Burenwurst mit Brot gegessen hat, wird den Film lieben. Der morbide Schmäh in diesem Film ist einfach grenzgenial.


Logitech Personal Digital Pen io2
Logitech Personal Digital Pen io2

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal ein nettes Gadget, 17. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Logitech Personal Digital Pen io2 (Zubehör)
Vorneweg so viel: Der elektronische Stift ist ein Gadget - aber ein nettes. Wie schon andere Rezensenten geschrieben haben, sollte man sich von der Handschrifterkennung keine Wunder erwarten. Ich hatte schon den ersten Apple Newton und war von daher gewarnt. Es ist leider nicht so, dass sich das in 10 Jahren drastisch verbessert hätte.
Das Gerät hat aber aus meiner Perspektive einen anderen Nutzen - man kann beim Kunden normal mitschreiben und hat hinterher sofort alles elektronisch zum Verteilen an alle Teilnehmer, ohne mal eben gerade den Scanner dabei gehabt zu haben. Wie die anderen Rezensenten schreiben - das Abbild der Seite, die man geschrieben hat, ist perfekt. Man kann auch mal eben im Flieger ein paar Mails schicken und die handgeschriebenen Mails dann übertragen - das funktioniert alles suppi. Nur von dem Gedanken, die Handschrift zu OCRen oder Zeichnungen zu vektorisieren sollte man sich verabschieden - das gibt nur Frust. Vektorisieren geht sogar - solange kein Text in der Zeichnung drin ist - aber wann ist das bitte mal der Fall.
Ich hätte jetzt gerne einen SDK zu dem Stift dazu und einen Drucker mit dem man seine eigenen Formualere auf das "digitale Papier" drucken kann - ich glaube die Anwendungsgebiete im Unternehmensbereich wären erst richtig interessant. Einfach mit dem Kunden auf Papier arbeiten - und schwupps ist das Formular im Rechner. Und große Blockbuchstaben und Kreuze in Formularen kann die Software 100% sicher erkennen. Faszinierende Ideen. Also für mich ein tolles Gerät.


Service-Oriented Architecture Compass
Service-Oriented Architecture Compass
von Norbert Bieberstein
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 42,75

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Checkliste - Technisch wenig Neues, 16. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch sammelt Best Practices und motiviert im ersten Teil (Kapitel 1-4) den geschäftlichen Nutzen von SOA. Der erste Teil motiviert, warum SOA weniger Technik als vielmehr auch ein Geschäftsprinzip ist oder ein relativ universelles Mittel, um neue geschäftliche Möglichkeiten zu entdecken und umzusetzen.
Der zweite Teil des Buches ist im wesentlichen eine lange Checkliste von Dingen, die man nicht vergessen darf, wenn man in einer Organisation SOA einführen möchte oder einführen soll. Wer dieses Buch kauft, weil er neue technische Erkenntnisse über SOA erwartet würde enttäuscht werden. Die meisten Technologien gibt es schon lange - neu ist eher der Anspruch an das Business Alignment dieser Technologien.
Zu den einzelnen Kapiteln
(1,2) Einführung: Was ist SOA und warum kann man damit Werte generieren. Einen harten Controller kann man auch mit diesem Buch mal wieder nicht überzeugen - die Werte werden nicht in Euros ausgedrückt - in Dollars auch nicht. Es gibt viele Organisationen in denen es auch ausreicht, den inhaltlichen Nutzen darzustellen. Für den Umgang mit "sehr harten Controllern" wünscht man sich noch etwas mehr Argumentationshilfen
(3) Architekturelemente: Liste der Zutaten, die man für eine SOA benütigt
(4) SOA Project Planning Aspects: Was muss ich in der Organisation machen, um mit SOA Erfolg zu haben - und wir wissen alle - genau da wird es meistens haken :-)
(5,6) Analyse, Design, Modellierungsmethoden - nicht die stärksten Kapitel - recht kurz - Running Example wäre noch hilfreich
(7) Determining Non-Functional Requirements: Gute Checkliste - dafür und für das nächste Kapitel lohnt sich das Buch alleine schon für einen Architekten
(8) Securing the SOA Environment: Wird gerne übersehen :-) daher ein sehr wertvolles Kapitel, damit man hier nichts vergißt
(9) Managing the SOA-Environment - geht sicher länger, aber verdienstvoll, dass der Betrieb besprochen wird
(10) Case Studies: Nicht wirklich tief - dafür würde man das Buch nicht kaufen
(11) Navigating Forward: Ausblick
Das Buch würde vermutlich noch besser werden, wenn man ein pro Nutzergruppe (Manager. Techniker) ganz klar sagt, was welche Zielgruppe davon hat und die Leser jeweils auf einen eigenen Track schickt.
Nutzen pro Zielgruppe:
Manager können sich im wesentlichen auf die Kapitel 1-4 beschränken
IT Architekten werden das komplette Buch nützlich finden - den ersten Teil zum Verkaufen der Idee - den zweiten als sehr gute Checkliste für die Umsetzung
Implementierer werden sich in dem Buch nicht zu Hause fühlen - das Buch ist weitgehend frei von Implementierungdetails.


Enterprise Architecture at Work: Modelling, Communication and Analysis
Enterprise Architecture at Work: Modelling, Communication and Analysis
von Marc Lankhorst
  Gebundene Ausgabe

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Forschung - wenig Pragmatismus, 6. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ob man dieses Buch gut findet, hängt davon ab, woran und wie man daran arbeitet. Wenn man Forscher ist und eine Dissertation auf dem Gebiet schreiben möchte, wie man Unternehmensarchitekturen beschreiben kann, wie man das formal angeht und was auf dem Gebiet so gemacht wurde, wird man nicht umhinkommen, dieses Buch zu kaufen - auszuwerten und neben andere Werke zu dem Thema zu legen - zum Beispiel neben das, was im Forschungsgebiet "Software-Kartographie" getan wird
Wenn man allerdings als Praktiker arbeitet, dann wird einen das Buch nicht schnell weiterbringen, weil all der "feinfiligrane" Formalismus in der Praxis deutlich zu langsam ist und man sich dort nach der 80/20 Regel überlegen muss, wie man mit wenig Aufwand ausreichende Ergebnisse bekommt, um die aktuellen betrieblichen Erfordernisse zu erfüllen.
Zu dem "Inhaltsverzeichnis" siehe Beschreibung des Verlages - hier noch Nutzen pro Zielgruppe
* IT Manager: Werden dem Buch wenig abgewinnen
* Unternehmensarchitekten aus der Praxis können es schnell diagonal durchziehen und sich noch ein paar nützliche Tipps suchen
* die eigentliche Zielgruppe ist nach meiner Vermutung die "Academia" - was ja auch o.k. ist - nur wissen muss man es halt


Das Regenmacher-Phänomen: Widersprüche und Aberglaube im Konzept der lernenden Organisation
Das Regenmacher-Phänomen: Widersprüche und Aberglaube im Konzept der lernenden Organisation
von Stefan Kühl
  Gebundene Ausgabe

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entlarvung von "Corporate Bull**it", 25. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn Sie sich zum Beispiel schon immer gefragt haben, warum in allen Leitbildern fast dasselbe drinsteht, oder wenn Sie mal Zweifel hatten, ob die Ergebnisse einer Funktionskostenanalyse nicht schon vorher feststanden, also ob zum Beispiel vor einer Reorganisation das einzige was vorher bekannt war, das Personaleinsparungsziel war - aber keinerlei inhaltliches betriebswirtschaftliches Konzept - dann haben Sie hier das richtige Buch gefunden. Der Autor ist auf der einen Seite ein seriöser Wissenschaftler, der mit peniblen Quellenangaben arbeitet - auf der anderen Seite sind seine Thesen aber wirklich interessant zu lesen und das Buch macht von der ersten bis zur letzten Seite Spaß.
Wenn Sie gegen Corporate Bull**it aller Art argumentieren wollen, ist das hier das Buch - wobei einem klar sein muss, das gute sachliche Argumente angesichts von 5 Mio Arbeitslosen und der derzeitigen Konjunkturlage selten was ändern werden - aber Sie wissen dann immerhin, was und warum es gespielt wird.
Nutzen pro Zielgruppe:
* Karrieristen sollten das Buch nicht lesen - es kann Ihnen passieren, dass Sie nicht mehr an das glauben, was Sie verkünden müssen - und das ist schädlich für ihr berufliches Fortkommen :-), wenn Sie anfangen die falschen Fragen zu stellen.
* Für Betriebsräte eigentlich ein Muss-Buch. Eine bessere Argumentationshilfe um über Umstrukturierungen zu diskutieren, werden sie nicht finden. Sie werden sie damit nicht verhindern - aber man kann helfen, sie so zu gestalten, dass das Unternehmen wenigstens was davon hat und dass die restlichen Arbeitsplätze sicherer werden
* für Unternehmensführer aus meiner Sicht ebenfalls ein Muss - hilft zu reflektieren, was die Berater da so tun.


IT Governance: How Top Performers Manage IT Decision Rights for Superior Results
IT Governance: How Top Performers Manage IT Decision Rights for Superior Results
von Peter Weill
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 36,40

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kochbuch für IT Governance. Damit solte man starten, 25. April 2005
Die Autoren haben u.a. für die Gartner Group am MIT Sloan Institute über IT Governance geforscht und haben das Thema auf ein paar wesentliche Schlüsselentscheidungen kondensiert. Man findet zwar auf den Web Seiten der Autoren und im Web verstreut die selben Inhalte auch umsonst - oder bei Gartner viel teurer - das Buch ist aber eine runde Sache und es gehört einfach in den Schrank.
Inhalt:
* was ist IT Governance?
* wie gehört das in die Corporate Governance?
* was sind die wesentlichen (empirisch gefundenen) Styles?
* welche Entscheidungen muss man treffen?
* welche Gremien kann man aufbauen und verwenden?
* wie machen es die Besten (Case Studies)?
Es gibt dann noch ein paar mehr Aspekte von IT Governance, wie Risk Management, Performance Management, Cobit etc. die die Autoren nicht oder nur schwach abdecken. Aber das Buch ist der ideale Einstieg.
Nutzen pro Zielgruppe
* CIOs, Unternehmensarchitekten: Muss man gelesen haben
* Realisierungsnahe IT Leute: Kann man zur Horizonterweiterung lesen - man wird dann vieles darüber lernen, wie die unternehmensinternen IT-Gremien warum aufgebaut sind


Does It Matter?: Information Technology and the Corrosion of Competitive Advantage
Does It Matter?: Information Technology and the Corrosion of Competitive Advantage
von Nicholas G. Carr
  Gebundene Ausgabe

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessanter Denkanstoß für IT-Leute, 25. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
dieses Buch ist das ausformulierte Follow-Up zu dem berühmten (und berüchtigten) Artikel "IT Doesn't Matter" von Nicholas Carr in der Harvard Business Review. Die Story in kürze: IT ist heute eine Commodity, die sich jeder kaufen kann. Damit führt es nicht mehr automatisch zu Wettbewerbsvorteilen, in IT zu investieren. IT ist heute da, wo vor 100 Jahren die Elektrizität war - einfach nur eine Infrastruktur-Technologie aus der Steckdose - so wie heute niemand mehr einen "Chief Electricity Officer" hat, werden die Leute in ein paar Jahren auch keinen CIO mehr brauchen, sondern das mit erledigen. So wie man heute Strom "on demand" kauft, wird man das mit IT tun.
Es ist klar, dass diese Thesen kontrovers diskutiert werden - aber egal ob sie final richtig sind oder nicht, ob sie einem gefallen oder nicht, regen sie zum Nachdenken an. Man bekommt eine Idee warum das Business heute langsamer und bedächtiger in IT investiert. Und man wird anfangen sich zu fragen, ob es nicht sehr oft auch die Open Source, Low Tech Variante tut, statt "latest vendor technology"- das Buch regt also primär mal zum Nachdenken an - das tut es wie sonst nur wenige Bücher.
IT Marketiers werden es hassen - ihr CFO wird es lieben, weil man mit dem nachdenken über teure Spitzentechnologie versus zum Beispiel "good enough open source" einfach noch viel Geld verdienen kann.
Für alle Leute, die IT Strategie machen oder eben (noch) CIO sind oder drüber nachdenken, was sie in Zukunft in der IT tun, ein toller Denkanstoß.


Governance of the Extended Enterprise: Bridging Business and IT Strategies
Governance of the Extended Enterprise: Bridging Business and IT Strategies
von IT Governance Institute
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 119,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als erwartet * aber guter Überblick * viele Pointer, 25. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wenn man normalerweise etwas vom IT Governance Institute anschafft, glaubt man, man habe mal wieder ein normales Buch über IT Governance vor sich. Vorsicht - das ist es im engeren Sinne nicht. Es ist aber in mancher Beziehung sogar nützlicher. Es geht nämlich darum, wie man das Governance-System (und auch die IT Governance) für virtuelle Unternehmen aufsetzt - also solche, bei denen Wertketten über Unternehmensgrenzen gehen.
Nachdem das Buch ohne Anhänge 104 Seiten hat, sollte man kein Kochbuch erwarten - was man aber findet sind die Überschriften und eine Menge nützliche Pointer und Checkliste. Nachdem es hier kein Inhaltverzeichnis gibt, noch die Kapitel:
1) Extended Enterprise
2) Strategy - Challenge for the Extented Enterprise
3) Value Creation and Management of Performance in the Extended Enterprise
4) Operational Business Activities: Value Ralization for the Extended Enterprise
5) Governance Framework for the Extended Enterprise
6) Enterprise Architecture: Governance Implementation for the Extended Enterprise
Appendices
Nützlichkeit nach Zielgruppe:
* Business Leute: Werden nicht erfahren, wie man Geschäftsmodelle aufbaut - nur wie man sie kontrolliert, wenn man eines hat
* Enterprise Architekten: Das Buch hat gute Pointer und Überblicke - aber wie gesagt ist kein Kochbuch - dafür braucht man die Originalliteratur von Cobit, Gartner, Meta - über Scorecards, Enterprise Architecture vom IT Gov Institute und und und ... Davon sollte man auch schon einiges gelesen haben - sonst ist man in der recht kompakten Form dieses Buches etwas verloren
* IT Projektleute: Werden sich fragen, was das denn sein soll - für realisierungsnahe ITler nur zur Horizonterweiterung. Für das Tagesgeschäft nicht notwendig.


Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden
Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden
von Gernot Starke
  Taschenbuch

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Tipps für Praktiker - Für Theoretiker bedingt tauglich, 13. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
man kann sich dem Thema Software-Architektur aus zwei Richtungen nähern. Entweder man schaut sich das an, was die Leute vom SEI (Software Engineering Institute) der CMU (Carnegie Mellon University) schreiben. Da liest man einen sehr systematischen Aufbau des Themas Software-Architektur von Autoren, wie Bass, Soni, Hofmeister, Garlan, Shaw. Das ist dann theoretisch sehr sauber, man kriegt auch ein paar Tipps für die Praxis aber es ist nicht auf amüsantes Lesen getrimmt und für die Praxis, wie man ein System baut, hat man nicht so sehr viel davon.
Oder aber man kommt aus der Ecke Patterns, Best Practices, Anekdoten und liest dieses sehr amüsant zu lesende Buch von Gernot Starke - das zugegeben eine Sammlung von Tipps und Best Practices ist und sich auch mal gut im Flugzeug auf dem Weg nach Hause vom Consulting Job lesen läßt und viel Spaß macht. Da hat das Buch auch ein Alleinstellungsmerkmal - staubtrockene theoretische Literatur zu dem Thema gibt massenhaft - wirklich gut zu Lesendes mit Praxistipps gibt's deutlich weniger.
Ob man's mag, hängt von der Zielgruppe ab:
* Leute, die an der Uni über das Wesen von Software-Architektur nachdenken, werden an dem Buch wenig Spass haben.
* Praktiker, die moderne, webgestützte Softwaresysteme bauen, werden nicht nur viel Spaß beim Lesen haben, sondern sehr viele wirklich nützliche Tipps finden'und gute Hinweise auf die zugehörige Pattern-Literatur finden.
* das Buch ist also auch und gerade für Leute geeignet, die in die Praxis der Softwarebranche einsteigen - wenn man dadurch auch nur einen teuren Fehler nicht macht, hat sich der Kaufpreis schon mehrfach amortisiert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 5, 2011 8:40 PM MEST


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