ARRAY(0xa241d594)
 
Profil für PepeRoni > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von PepeRoni
Top-Rezensenten Rang: 3.286
Hilfreiche Bewertungen: 2008

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
PepeRoni (BaWü)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Braun Multiquick 3 - MR 320 Omelette (MR 4050 HC) Stabmixer
Braun Multiquick 3 - MR 320 Omelette (MR 4050 HC) Stabmixer
Preis: EUR 37,89

5.0 von 5 Sternen Pürieren mit dem Multiquick macht Spaß, 5. November 2012
Ich war auf der Suche nach einem Pürierstab, um eine Kürbissuppe zu pürieren. Ich habe daraufhin einige Rezensionen gelesen und mir Anregungen von Freunden geholt. Die Mehrheit empfahl mir den Braun Multiquick. Und ich habe es nicht bereut. Besonders praktisch finde ich, dass man den Pürierstab in die Spülmaschine tun kann - durch die einfache und gute Verarbeitung wird er komplett sauber, man muss also keine manuelle Filigranarbeit vollziehen.
Das Pürieren ging wahnsinnig leicht. Selbst größere und härtere Kürbisstücke habe ich binnen Sekunden (!) so schön samtigweich bekommen, dass ich (und meine Gäste waren es auch!) sehr begeistert bin.
Die Zusatzteile habe ich bisher nicht gebraucht, finde es aber klasse, dass man für recht wenig Geld gute Qualität und dann auch noch zusätzliche Geräte bekommen kann.


Der Wald vor lauter Bäumen
Der Wald vor lauter Bäumen
DVD ~ Eva Löbau
Wird angeboten von Good!Movies
Preis: EUR 11,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besticht durch seine unerträgliche Realität, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Wald vor lauter Bäumen (DVD)
Jeder kennt "so Eine". Eine, die irgendwie anders ist als die anderen und einem leid tut, weil sie krampfhaft auf der Suche nach menschlicher Nähe ist, durch ihre verschrobene Art aber keine echten Freundschaften schließen kann. So eine ist die Hauptfigur Melanie. Die frischgebackene Lehrerin wirkt stets bemüht in dieser Welt, hat den Drang, ein bisschen so zu sein wie alle anderen, und schafft dennoch nicht die angemessene Mischung aus Nähe und Distanz zu ihrer Umwelt.
Von ihren Schülern wird sie nicht ernst genommen, kann sich nicht durchsetzen; ihr sensibles Wesen, ihre Angreifbarkeit werden sofort durchschaut. Ein Lichtblick in Melanies Leben ist Tina, die in einer Boutique arbeitet und über alle Maßen freundlich und nett zu Melanie ist - bis diese jedoch zur Klette wird.
"Der Wald vor lauter Bäumen" ist ein unerträglich realer Film. Manchmal mag man kaum hinsehen, weil Melanie sich so peinlich verhält. So wird sie geradezu zur Stalkerin, nutzt jede Gelegenheit, um Tina "zufällig" zu begegnen. Doch selbst der bis dahin noch einigermaßen geduldigen Tina platzt irgendwann der Kragen. Und so bleibt Melanie isoliert, in ihrer Welt, die so anders ist als die Welt der anderen da draußen.
Ein Film, der so nah an einem dran ist, der einen zwingt, ganz nahe und genau hinzusehen, dass man irgendwann an den Punkt kommt, zu denken, dass Melanie wirklich ist. Und am Ende möchte man sich gern bei ihr erkundigen, wie es ihr geht. Am Telefon, versteht sich. Denn allzu nahe kommen möchte man ihr lieber nicht.


Das "L" steht für Gefahr
Das "L" steht für Gefahr
von Hans Sarpei
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leere Seiten für viel Geld, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Das "L" steht für Gefahr (Taschenbuch)
Schade! Wirklich schade! - Ich verfolge seit geraumer Zeit Hans Sarpeis geniale Facebook-Postings und lache mich jedesmal schlapp. Umso höher war meine Erwartung an das Buch mit dem vielversprechenden Nonsens-Titel. Doch weit gefehlt - das Buch könnte man nach dem Durchlesen (was man locker in 25 Minuten geschafft haben dürfte) als Notizbuch oder Einkaufszettelblock zweitverwerten. Denn die vielen leeren, halbleeren und gesparten Seiten vermitteln den Eindruck: Hier wollte ein Verlag schnell Kohle mit einem kultigen Kopf als Aufhänger machen.
Fans sollten sich daher lieber auf Hans' Facebook-Seite herumtreiben, seine Sprüche online verfolgen und sich dort Tag für Tag amüsieren. Die neun Euro für ein halbleeres Buch kann man besser in drei Bier beim nächsten Stadionbesuch investieren!


Tom meets Zizou - Kein Sommermärchen.
Tom meets Zizou - Kein Sommermärchen.
DVD ~ Thomas Broich
Preis: EUR 16,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenz & Fußball - nicht jeder akzeptiert diese Mischung, 24. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Tom meets Zizou - Kein Sommermärchen. (DVD)
Wie sehr ein Mensch anecken kann, wenn er nicht dem gängigen Bild entspricht, das schildert "Tom meets Zizou" so eindrucksvoll und nah wie kein anderer Dokumentarfilm aus dem Bereich Sport.
Thomas Broich ist ein vielversprechender, talentierter Fußballspieler, als er aufgrund seiner für einen Fußballer atypischen Interessen - er liest mit Vorliebe anspruchsvolle Literatur und hört unter anderem klassische Musik - von den Medien den Beinamen "Mozart" bekommt und ihm damit ein Stempel aufgedrückt wird, der nur eine seiner vielen Facetten darzustellen vermag.
Doch dieses Phlegma wird ihm schnell zum Verhängnis - Trainer wie Christoph Daum sehen in Broich einen, der sich für was Besseres hält und können mit seinen fußballuntypischen Hobbys nichts anfangen. Sein Talent wird immer wieder gebremst, er verbringt Monate frustriert auf der Bank.
Nach Leidensjahren, die so unverfälscht und in aller Krassheit vor der Kamera ablaufen - vor allem durch die einfühlsame Arbeit des Filmemachers Aljoscha Pause - dass man als Zuschauer mit Broich leidet, entschließt sich der junge Fußballer, der Bundesliga den Rücken zu kehren. In Australien ist er heute gefeierter Star, hat mit seiner Mannschaft schon mehrere Erfolge eingefahren und ist vor allem: akzeptiert und glücklich.

"Tom meets Zizou" ist ein fesselnder Dokumentarfilm über einen jungen Mann, der viele Hürden überwinden musste, um schlussendlich eine ungewöhnliche, aber nachvollziehbare Entscheidung zu treffen. Auch oder vor allem aber zeigt dieser Film mit aller Heftigkeit, wie die Maschinerie Bundesliga funktioniert: Der Fußballer "mit Köpfchen" ist in diesem Geschäft nicht nur seltenes Phänomen, sondern auch eine diskriminierte Minderheit.


Mattel 52370-0 - Skip-Bo, Kartenspiel
Mattel 52370-0 - Skip-Bo, Kartenspiel
Wird angeboten von The Marketplace Online De.
Preis: EUR 10,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultkartenspiel mit hohem Suchtfaktor, 8. Mai 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mattel 52370-0 - Skip-Bo, Kartenspiel (Spiel)
Ich bin recht spät mit Skip-Bo in Berührung gekommen, doch seitdem hat es mich gepackt: Fernsehen ist out, Skip-Bo ist in! Was ich an dem Spiel besonders mag ist die Tatsache, dass man es auch zu zweit spielen kann! Keine lästige Suche nach dem "dritten Mann", sondern einfach zu zweit loslegen.
Skip-Bo basiert nicht allein auf Glück, sondern auch auf Geschick, guter Wahrnehmung und Taktik. Man schult damit auch sein Gedächtnis (> welche Karten hat der andere abgelegt? > welche Karten kann der andere offensichtlich nicht gebrauchen?) und entwickelt Strategien, um den Gegner auszustechen.
FÜr mich ist Skip-Bo mittlerweile eines der besten Kartenspiele. Es macht absolut sichtig und ist für jeden etwas (von Kindern bis Senioren).
Ganz klar: 5 Sterne


The Film Club: A Memoir
The Film Club: A Memoir
von David Gilmour
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,20

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die andere Erziehung, 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Film Club: A Memoir (Taschenbuch)
Kurzum: Ich hatte Spaß beim Lesen, war stellenweise auch mal gerührt. Ich weiß nicht, wie die Geschichte in der Originalsprache wirkt, die deutsche Übersetzung hat mir jedoch gefallen. Die Idee, seinen Sohn einfach mal leben zu lassen, ihn versuchen zu verstehen, ihn nicht zu bedrängen, sondern lediglich über Filme mit ihm in näheren Kontakt zu kommen - warum nicht? Genügend andere Eltern scheitern, weil sie ihre Kinder unter Druck setzen, ihnen etwas aufbürden, sie zu etwas zwingen. Manche brauchen offenbar mehr Zeit, mehr Freiheit, um irgendwann zu begreifen, dass man nicht den Rest seines Lebens auf dem faulen Hintern sitzen kann. Wenn es hilft, warum also nicht mal eine neue Methode ausprobieren!

Toll fand ich die vielen erwähnten Filme, von denen ich bereits viele kannte. Um eine vollständige Zusammenstellung zu erlangen, habe ich mir alle notiert. Vielleicht hat auch der ein oder andere Interesse daran ...

12 Uhr mittags (1952)
52 Pick-Up (1986)
Absolute Power (1997)
Achteinhalb (Fellini, 1963)
Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
Alarmstufe: Rot (1992)
Alien (1979)
American Graffiti (1973)
Apocalypse Now
Basic Instinct
Beetlejuice (1988)
Berüchtigt (Hitchcock, 1946)
Blutgericht in Texas (1974)
Brennpunkt Brooklyn (1971)
Bullitt (1968)
Carlito's Way
Casablanca (1942)
Charade (Stanley Donen, 1963)
China Town (Robert Towne, 1974)
Chungking Express (1994)
Citizen Kane (1941)
Das Gesetz bin ich (1974)
Das letzte Kommando (1973)
Das süße Leben (Federico Fellini, 1960)
Das weiße Band
Dead Zone ' der Attentäter (1983)
Der Chef (1947)
Der dritte Mann (1949)
Der Einzelgänger (Michael Mann, 1981)
Der eiskalte Engel (1967)
Der Exorzist (William Friedkin, 1973)
Der große Gatsby (1974)
Der letzte Tango in Paris (1972)
Der Pate (1972)
Der Pate II (1974)
Der schwarze Falke (1956)
Der Stadtneurotiker (1977)
Der unsichtbare Dritte (Hitchcock, 1959)
Der weiße Hai (1975)
Die Faust im Nacken (1954)
Die Freunde von Eddy Coyle (1973)
Die heiße Spur (1975)
Die Katze kennt den Mörder (1977)
Die Nacht des Jägers (Charles Laughton, 1955)
Die Nacht des Leguan (John Huston, 1964)
Die Vögel (Hitchcock)
Die Waltons (1972-81)
Dirty Harry
Duell (1971)
Ein Herz und eine Krone (1951)
Eine andere Frau
Endstation Sehnsucht (1951)
Erbarmungslos (1992)
Fahrraddiebe (1948)
Frühstück bei Tiffany (1971)
Für eine Hand voll Dollar (1964)
Full Metal Jacket (1987)
Giganten (1956)
Glengarry Glen Ross (1992)
Haben und nicht haben (1944)
Hannah und ihre Schwestern (1986)
Herzflimmern (1971)
Hexenkessel (Scorsese, 1973)
Ich glaub ich steh im Wald (1982)
In 80 Tagen um die Welt (1956)
Internal Affairs ' Trau ihm, er ist ein Cop (1990)
Ishtar (1987)
Ist das Leben nicht schön? (1946)
Jackie Brown (Tarantino, 1997)
James Bond - 007 jagt Dr. No (1962)
Jungle Fever (1991)
Leon - der Profi (1994)
Lolita (Adrian Lynnes, 1997)
Man nannte ihn Hombre (1967)
Manche mögen's heiß (1959)
Manhattan (Woody Allen, 1979)
Meine liebe Rabenmutter (1981)
Miami Vice (1984-89)
Nikita (1990)
Onibaba - die Töterinnen (1964)
Out of sight (Steven Soderbergh, 1998)
Parasitenmörder (David Cronenberg, 1975)
Plan 9 aus dem Weltall (1959)
Plenty - eine demanzipierte Frau (1985)
Polizei greift ein (1953)
Pretty Woman (1990)
Psycho (Hitchcock, 1960)
Pulp Fiction (1994)
Quiz Show (Robert Redford, 1994)
Ran (1985)
Reservoir Dogs (Tarantino, 1992)
RoboCop
Rocky 3 - das Auge des Tigers (1982)
Rosemaries Baby (1968)
Scanners
Scarface (1983)
Schnappt Shorty (1995)
Sexy Beast (2002)
Shining (Kubrick, 1980)
Showgirls (1995)
Sie küssten und sie schlugen ihn (Francois Truffaut, 1959)
Sie nannten ihn Stick (1985)
Singing in the rain (1956)
Stardust Memories (1980)
The Hollywood factor (1994)
The Stepfather (1987)
Tootsie (1982)
Tote schlafen fest (1946)
True Romance (1993)
Vanya 42. Straße (1994)
Verbrechen und andere Kleinigkeiten (Woody Allen, 1989)
Volcano (1976)
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966)
Yeah! Yeah! Yeah! (1964)
Zwei Banditen (1969)


The Film Club: No School. No Work ... Just Three Films a Week
The Film Club: No School. No Work ... Just Three Films a Week
von David Gilmour
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die andere Erziehung, 14. Dezember 2011
Kurzum: Ich hatte Spaß beim Lesen, war stellenweise auch mal gerührt. Ich weiß nicht, wie die Geschichte in der Originalsprache wirkt, die deutsche Übersetzung hat mir jedoch gefallen. Die Idee, seinen Sohn einfach mal leben zu lassen, ihn versuchen zu verstehen, ihn nicht zu bedrängen, sondern lediglich über Filme mit ihm in näheren Kontakt zu kommen - warum nicht? Genügend andere Eltern scheitern, weil sie ihre Kinder unter Druck setzen, ihnen etwas aufbürden, sie zu etwas zwingen. Manche brauchen offenbar mehr Zeit, mehr Freiheit, um irgendwann zu begreifen, dass man nicht den Rest seines Lebens auf dem faulen Hintern sitzen kann. Wenn es hilft, warum also nicht mal eine neue Methode ausprobieren!

Toll fand ich die vielen erwähnten Filme, von denen ich bereits viele kannte. Um eine vollständige Zusammenstellung zu erlangen, habe ich mir alle notiert. Vielleicht hat auch der ein oder andere Interesse daran ...

12 Uhr mittags (1952)
52 Pick-Up (1986)
Absolute Power (1997)
Achteinhalb (Fellini, 1963)
Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
Alarmstufe: Rot (1992)
Alien (1979)
American Graffiti (1973)
Apocalypse Now
Basic Instinct
Beetlejuice (1988)
Berüchtigt (Hitchcock, 1946)
Blutgericht in Texas (1974)
Brennpunkt Brooklyn (1971)
Bullitt (1968)
Carlito's Way
Casablanca (1942)
Charade (Stanley Donen, 1963)
China Town (Robert Towne, 1974)
Chungking Express (1994)
Citizen Kane (1941)
Das Gesetz bin ich (1974)
Das letzte Kommando (1973)
Das süße Leben (Federico Fellini, 1960)
Das weiße Band
Dead Zone ' der Attentäter (1983)
Der Chef (1947)
Der dritte Mann (1949)
Der Einzelgänger (Michael Mann, 1981)
Der eiskalte Engel (1967)
Der Exorzist (William Friedkin, 1973)
Der große Gatsby (1974)
Der letzte Tango in Paris (1972)
Der Pate (1972)
Der Pate II (1974)
Der schwarze Falke (1956)
Der Stadtneurotiker (1977)
Der unsichtbare Dritte (Hitchcock, 1959)
Der weiße Hai (1975)
Die Faust im Nacken (1954)
Die Freunde von Eddy Coyle (1973)
Die heiße Spur (1975)
Die Katze kennt den Mörder (1977)
Die Nacht des Jägers (Charles Laughton, 1955)
Die Nacht des Leguan (John Huston, 1964)
Die Vögel (Hitchcock)
Die Waltons (1972-81)
Dirty Harry
Duell (1971)
Ein Herz und eine Krone (1951)
Eine andere Frau
Endstation Sehnsucht (1951)
Erbarmungslos (1992)
Fahrraddiebe (1948)
Frühstück bei Tiffany (1971)
Für eine Hand voll Dollar (1964)
Full Metal Jacket (1987)
Giganten (1956)
Glengarry Glen Ross (1992)
Haben und nicht haben (1944)
Hannah und ihre Schwestern (1986)
Herzflimmern (1971)
Hexenkessel (Scorsese, 1973)
Ich glaub ich steh im Wald (1982)
In 80 Tagen um die Welt (1956)
Internal Affairs ' Trau ihm, er ist ein Cop (1990)
Ishtar (1987)
Ist das Leben nicht schön? (1946)
Jackie Brown (Tarantino, 1997)
James Bond - 007 jagt Dr. No (1962)
Jungle Fever (1991)
Leon - der Profi (1994)
Lolita (Adrian Lynnes, 1997)
Man nannte ihn Hombre (1967)
Manche mögen's heiß (1959)
Manhattan (Woody Allen, 1979)
Meine liebe Rabenmutter (1981)
Miami Vice (1984-89)
Nikita (1990)
Onibaba - die Töterinnen (1964)
Out of sight (Steven Soderbergh, 1998)
Parasitenmörder (David Cronenberg, 1975)
Plan 9 aus dem Weltall (1959)
Plenty - eine demanzipierte Frau (1985)
Polizei greift ein (1953)
Pretty Woman (1990)
Psycho (Hitchcock, 1960)
Pulp Fiction (1994)
Quiz Show (Robert Redford, 1994)
Ran (1985)
Reservoir Dogs (Tarantino, 1992)
RoboCop
Rocky 3 - das Auge des Tigers (1982)
Rosemaries Baby (1968)
Scanners
Scarface (1983)
Schnappt Shorty (1995)
Sexy Beast (2002)
Shining (Kubrick, 1980)
Showgirls (1995)
Sie küssten und sie schlugen ihn (Francois Truffaut, 1959)
Sie nannten ihn Stick (1985)
Singing in the rain (1956)
Stardust Memories (1980)
The Hollywood factor (1994)
The Stepfather (1987)
Tootsie (1982)
Tote schlafen fest (1946)
True Romance (1993)
Vanya 42. Straße (1994)
Verbrechen und andere Kleinigkeiten (Woody Allen, 1989)
Volcano (1976)
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966)
Yeah! Yeah! Yeah! (1964)
Zwei Banditen (1969)


abgemurkst. Maggie Abendroth und das gefährliche Fischen im Trüben
abgemurkst. Maggie Abendroth und das gefährliche Fischen im Trüben
von Minck
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach "totgepflegt" leider Murks!, 7. November 2011
Nachdem ich "totgepflegt" gelesen hatte (und total begeistert war), habe ich mir sofort "abgemurkst" bestellt, bin aber nicht belohnt worden. Es war zwar schön und witzig, Maggie wieder zu "lesen", aber die schier unüberblickbare Fülle an Neben- und Randfiguren, die wie mit dem Salzstreuer in das Buch hineingeschüttet wurden, haben mich schon auf den ersten dreißig Seiten genervt und überfordert. Und nicht nur das: Jede der Figuren hat nicht nur einen "normalen", sondern auch noch einen (oder gleich mehrere) Spitznamen. Das Problem ist nicht nur, dass man sich diese Überfülle an Namen und Figuren und Charaktereigenschaften nicht merken kann, sondern dass jede einzelne Figur darunter leidet. Man verliert sie aus den Augen, kann sie nicht greifen, hat keinen Bezug zu ihnen.

Und NEIN: Nein, "abgemurkst" ist kein Krimi. Definitiv nicht. Der anfängliche Fund in Bad Camberg verliert zwischenzeitlich völlig an Bedeutung; über zig, ja hunderte von Seiten ist der eigentliche "Kriminalfall" Nebensache. Es geht einzig um die seltsamen Verstrickungen und Verwicklungen diverser Liebschaften Maggies und ihrer Kumpanen, um Alltäglichkeiten, ja Belanglosigkeiten. Der ein oder andere Witz zwischendrin kann dieses Wirrwarr auch nicht mehr retten. Figuren tauchen auf, plötzlich und ohne tieferen Sinn; man gewinnt den Eindruck, es sollten möglichst alle Figuren in einem Buch verbraten werden, die die Autorinnen sich in einer Kartei zurechtgelegt haben. Dabei hätte man aus einigen davon sicher tolle, charakterstarke Typen machen können - nur eben nicht in einem einzigen Buch.

Die letzten Szenen, als endlich einige kriminalistische Handlungsstränge wieder zusammengeführt wurden, die machten plötzlich wieder Spaß und wurde sogar spannend. Die Spannung war aber hunderte Seiten vorher völlig auf der Strecke geblieben, sodass die Aufregung am Schluss beinahe zu überzogen, zu überraschend war.

Ich habe "totgepflegt" innerhalb weniger Tage verschlungen, immer auf dem Weg zur Arbeit, voller Begeisterung. Doch diesmal musste ich mich regelrecht zwingen. Mehrere Wochen habe ich mich durch das Buch gequält, denn trotz der Gesamtenttäuschung wollte ich wissen, wie es mit Maggie weitergeht, was die Autorinnen sich für sie überlegt haben. Und ja, ich werde die nächsten Bücher auch lesen! Denn "totgepflegt" gibt mir Hoffnung, dass es nach dem "Murks" nun wieder in gewohnter Qualität weitergeht. Bitte!


Couch Fiction: Wie eine Psychotherapie funktioniert
Couch Fiction: Wie eine Psychotherapie funktioniert
von Philippa Perry
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich - und gerade das macht das Buch so stark, 11. Oktober 2011
Eine sehr unkonventionelle Art, Menschen Psychotherapie nahe zu bringen. In Comicform! Meine Skepsis war groß, doch sie löste sich nach und nach in Wohlgefallen auf.

Der behandelte Fall ist sicher nicht maßgebend, genauso wie das ganze Buch, die ganze Story nicht maßgebend sein kann. Darauf wird auch immer wieder hingewiesen. Dennoch ist der Fall des Mannes, der zum ersten Mal eine Sitzung bei einer Therapeutin besucht, ein gutes Beispiel: Er ist ein Dieb! Und er will damit aufhören zu stehlen, schafft es aber nicht aus eigener Kraft. Die beiden - Therapeutin und Patient - beschnuppern sich, gehen langsam aufeinander zu. Und schließlich, nach einer Phase der Verwirrung (Skepsis, Unwille, Angst, Überforderung), packen die beiden gemeinsam sein Problem an und finden wie Detektive heraus, was für Ursachen hinter seinem Drang zum Stehlen steckt.

Dass es dabei oft auch seltsame Zickzack-Wege zu beschreiten gilt, ist ebenso spannend wie interessant. Es gibt keine Paradelösung sowie es kein Paradebeispiel gibt. Oft stecken hinter Problemen Dinge, auf die man von allein nicht gekommen wäre oder die ggfs so gut verdrängt wurden, dass sie nur durch die intensive Arbeit mit einem Therapeuten aufgearbeitet werden können.

COUCH FICTION packt das sensible Thema Psychotherapie am Schopf, klärt auf und zeigt, dass es nicht schlimm ist, sich mit seinen Ängsten, Problemen und Lebenshindernissen an einen Profi zu wenden. Die Situationskomik, die durch den Comicstil entsteht, lockert die Thematik noch mehr auf.

Absolut empfehlenswert für jeden, der sich für das Thema Psychotherapie interessiert oder Vorurteile abbauen möchte.


52TM Tipps für frischgebackene Eltern
52TM Tipps für frischgebackene Eltern
von Lynn Gordon
  Zubehör
Preis: EUR 6,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele Ideen für Eltern, 3. Oktober 2011
Die spannende Zeit als frischgebackene Eltern zu überstehen gehört sicher zu den größten Herausforderungen und Aufgaben des menschlichen Lebens. Gerade Eltern des ersten Babys können Tipps und kleine Hilfestellungen gebrauchen, und so kaufte ich als kleines Zusatzgeschenk dieses Kartenset.
Es erwies sich als echter Goldschatz, denn hier ist an fast alles gedacht, was im Laufe der ersten Zeit mit Baby passieren kann: Ob Tipps fürs Stillen, für schlaflose Nächte, für quängelige Autofahrten oder einfach mutmachende Worte für Eltern mit Selbstzweifeln - hier ist für nahezu jede Situation ein kleiner Kniff, eine kleine Idee vorhanden, die einen aus dem gröbsten Wahnsinn herausholt. man benötigt keinen großen Wälzer, sondern kann sich mit den kleinen Kärtchen auch prophylaktisch auf manche Sachen vorbereiten: Wie können wir Essen gehen ohne Stress? Was kann ich wann für mein Baby selbst kochen? Wie gestalte ich den Wohnraum möglichst sicher und kleinkindgerecht?
Und damit die Zweisamkeit der Eltern auch nicht auf der Strecke bleibt: Was sollte ich beim Babysitter beachten? Und wie kriegt man einen Abend zu zweit hin, ohne ununterbrochen mit den Gedanken beim Kind zu sein?

Ein kleines und feines Mitbringsel, für Geburt oder Taufe oder für zwischendurch. Absolut empfehlenswert!


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20