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Rezensionen verfasst von
Finisterra

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From the Flame Into the Fire (Ltd Box)
From the Flame Into the Fire (Ltd Box)

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lord of the Lost - From the Flame into the Fire, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lord of the Lost haben es geschafft: vom Underground-Liebling zu richtigen Stars mit einer aktuell nahezu ausverkauften Tour, zahlreichen Zusatzshows und Kooperationen mit Bands, von denen andere nur träumen können. Auf Studioalbum Nummer vier zeigt sich erneut, dass all dies aus gutem Grund so ist: Chris Harms und seine Mannen arbeiten sich nämlich nicht umsonst seit Jahren sprichtwörtlich den Arsch ab - es kommt immer etwas Großes dabei heraus! "From the Flame into the Fire" steht wieder auf weiter Flur für sich, wobei die Herrschaften ganz schön an Tempo und Härte anziehen. Tracks wie "Holy F" oder der Opener "Fists up in the Air" gehen schon fast in Richtung Cradle of Filth oder Caliban, wobei die Band natürlich kein Plagiat abliefert, das ist vollkommen klar. Aus dem Rahmen fällt "La Bomba", das ein bisschen wie "La Cucaracha" auf Metal klingt, sich aber durch Refrain und Bridge im Ohr festbeißt wie ein Blutegel. Auch die Bonus-Disc des Digipaks kann sich hören lassen: Remixe von und Kollaborationen mit allerlei namhaften Acts reihen sich aneinander, darunter großartige Arbeiten von Formalin, Ost+Front, Letzte Instanz, A Life Divided, Subway to Sally oder Rabia Sorda.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2014 3:54 PM MEST


The Quantum Enigma [Earbook]
The Quantum Enigma [Earbook]
Preis: EUR 39,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epica - The Quantum Enigma, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Quantum Enigma [Earbook] (Audio CD)
Das zehnjährige Jubiläum haben Epica zum Anlass genommen, in Sachen Komposition und Albumproduktion nochmals einen Schritt weiter zu kommen. Das Intro mit Orchestern und Chören führt in klassischer Manier in die Welt von Epica ein, dann prescht "The Second Stone" mit vollem Temp nach vorne. Der Gitarrensound ist erste Sahne und lässt die Nackenmuskeln gehörig zucken. Trotz etwas weich gewaschenem Refrain macht man unmissverständlich klar, dass eine sanftere Gangart nicht zu erwarten ist. Mark Jansen darf so bereits im Opener seine tiefen Grunts auspacken. Auf "The Quantum Enigma" werden die Extreme ausgelotet. Die Songs sind schneller, die Kompositionen komplexer und die Gesangspassagen höher. Die Chöre im Refrain von "The Essence of Silence" bewegen sich zwar an der Schmerzgrenze, ansonsten geht der Plan aber voll auf. Die satten Gitarren- und Doublebass-Parts hauen so richtig rein. Ein neues Element gibt es in "Unchained Utopia" zu entdecken. Erstmals haben es elektronische Klänge aufs Album geschafft. Im Kontrast zu den klassischen Chören im Refrain, kommen die richtig gut. Dass man Epica auch als Filmmusik-Komponisten engagieren könnte, beweisen Sie mit dem rein instrumentalen und sehr atmosphärischen "The fifth Guardian - Interlude". Weite Landschaften öffnen sich vor dem inneren Auge - Zeit für Träumereien. Vom nachfolgenden "Chemical Insomnia" wird man jedoch schlagartig zurück in die Realität geholt. Es folgen weitere Highlights, wie "Natural Corruption" mit dem wunderschönen Refrain. Zu "Kingdom of Heaven" vom Album "Design your Universe" gibt es eine Fortsetzung in Form des aktuellen Titelsongs. Dieser beschließt in einer fast zwölfminütigen epischen Erzählung das Meisterwerk "The Quantum Enigma".


Shine
Shine
Preis: EUR 13,99

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anette Olzon - Shine, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Es war zu erwarten, dass Anette Olzon nach ihrer Trennung von Nightwish auf Solopfaden unterwegs sein würde - so wie ihre Vorgängerin Tarja Turunen es auch gemacht hatte. An die Erfolge mit Nightwish konnte Tarja indes nicht anknüpfen - und es darf bezweifelt werden, dass es Anette anders ergehen wird. Zu groß sind der songschreiberische Schatten eines Toumas Holopainen und die daraus resultierende Erwartunghaltung der Hörer. Trotzdem versucht auch Anette, aus diesem Schatten herauszutreten und verläst die Gefilde des symphonischen Metal zu weiten Teilen. Auf "Shine" gibt es folglich zeitgemäßen Pop Rock zu hören, dessen Härtegrad man größtenteils mit "radiotauglich" bemessen kann. Natürlich steht Anettes helle, klare Stimme im Vordergrund, der musikalische Unterbau ist nicht unbedingt dezent, aber eben doch klar reduzierter als bei Nightwish. Streicher und unauffällige Electronica gibt es im Titeltrack, im kraftvolleren "Lies" sowie im dramatisch-schönen "Falling". Demgegenüber stehen ruhigere Stücke, bei denen die Fragilität prima mit Anettes Stimme harmoniert, wie das gitarrenlose, aber hübsch arrangierte "Floating", die zarte Ballade "Invincible" und das herrlich melancholische "Hear Me". Irgendwo zwischen Evanescence und dem Soloschaffen von Anneke van Giersbergen positioniert, ist "Shine" ein Album mit einigen wirklich hübschen Songs, aber auch unauffällig-gefälligen Stücken, die nur bedingt etwas mit Rock und noch weniger mit Metal zu tun haben.


Pariah's Child
Pariah's Child
Preis: EUR 16,99

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonata Arctica - Pariah's Child, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Gegenüber ihrem letzten Output reiten die Finnen nun wieder auf ihren metallischen Wurzeln durch die Länder. Die Stimme von Tony Kakko ist wie immer herauszuhören und verleiht den Songs ihren eigenen Glanz. Es ist kein Wunder, dass sich Sonata Arctica mit ihrer eigenen Mischung aus melodischem Power Metal mit unverkennbar eigenen Melodien in die erste Liga katapultiert haben. Einfühlsame, mitreißende und mitsingbare Melodien wie in "The Wolves Die Young" oder "Cloud Factory" bestätigen das Bild. Die obligatorische Ballade "Love" darf selbstverständlich auch nicht fehlen, auch wenn sie ganz untypisch für Sonata Arctica mal nicht traurig ist. Auch der übliche lange Rausschmeißer ist mit "Larger than Life" vertreten. Hohe Qualität war schon seit je die Maxime der Mannen um Tony, auch hier ist es so geschehen. Das Flair der Anfangstage ist wieder zurück. Vielleicht auch wegen der Neubesetzungen - für Elias an der Gitarre ist es das zweite Album, für Bassist Pasi, der es auch gemischt hat, das erste. "Pariah's Child" ist nahe dran an dem überragenden "Th Days of Grace" aus dem Jahre 2009. Wer Power Metal also mag, hat hiermit seine wahre Freude. Bleibt nur noch resümierend zu sagen: Power Metal at its best - ohne Fehl und Tadel.


Mitgift
Mitgift
Preis: EUR 14,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Subway to Sally - Mitgift, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mitgift (Audio CD)
Die "Henkersbraut" liegt schon lange zurück, jetzt machen Subway to Sally Konzept-Nägel mit Köpfen und stellen ein ganzes Album in den Kontext von "Mördergeschichten" wie der Untertitel ihres zwölften Albums besagt. Nach "Schwarz in schwarz", einem eher halbseidenen Rückgriff auf die Frühphase der Band, beweist man wieder Mut zur Neuerung, indem man "Mitgift" mit vordergründigen Electro-Elementen bestückt, die jedoch innerhalb der einschlägig dafür bekannten Szenen weitgehend ohne Beispiel bleiben. Damit untermauert die Gruppe noch einmal ihren Status als Vorreiter, gleichzeitig da sie ihre Kompositionsprinzipien - seit Jahren im Guten wie Schlechten vorhersehbar - und den metaphorischen R-Fetisch (Rosen, Rot) zu keinem Augenblick beiseite legt. "Ad Mortem Festinamus", die Bearbeitung eines mittelalterlichen Bußliedes, und das rhythmische "Grausame Schwester" geben die musikalische Marschroute vor: harsch modern und melodiös zugleich, oftmals aber beides abwechselnd im drastischen Kontrast. Subtil, manchmal aber auch fast brutal verzerrte Töne treffen auf den altbekannten Wohlklang ("In kaltem Eisen") der sich häufig aus dem nach wie vor beispiellosen Chorgesang der Musiker und ihrer herausragenden Fähigkeit zu arrangieren ergibt. Das verspielte Instrumental "Vela Dare!" verweist ebenso wie der flotte Mittelteil von "Für immer" wie selten in den vergangenen Jahren auf Subway to Sally's virtuose Qualitäten, "Schwarze Seide" hingegen stellt perkussive Loops in den Vordergrund, und "Warte, warte" schlägt den Boden des Fasses mit synthetischen Stakkato-Beats aus. Selbst den lichten Momenten, etwa der Bridge von "Dein Kapitän" oder der aus dem irischen stammenden Mörderballade "Im Weidengarten", geht jedweder Kitsch ab, vor dem die Band ja nicht immer gefeit war. Die im melodischen Bereich vorherrschenden orientalisch wirkenden Motive ("Haus aus Schmerz") machen die Scheibe zu einer der finstersten im Katalog der Künstler, spannender als erwartet und damit auch ein akustischer Spaltpilz für die Basis. Dürfte mit der Zeit wachsen wie "Engelskrieger".


Unendlich
Unendlich
Preis: EUR 11,83

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schandmaul - Unendlich, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Unendlich (Audio CD)
16 Jahre Bandhistorie und bisher sieben Studioalben sprechen eine deutliche Sprache. Mit dem ursprünglichen Genre des Mittelalter Rock haben Schandmaul auf "Unendlich" nicht mehr viel zu tun. Vielmehr geht es stark in Richtung Folk und klassisches Liedermacher-Gut. Natürlich kommen weiterhin alte Instrumente zum Einsatz, aber zeitgemäß in eine cleane und trotzdem hervorragende Produktion eingebettet. Absolute Sternstunden sind unter anderem das ganz stark an Reinhard May erinnernde "Tippelbruder" oder das mit Tempowechseln versehende "Bunt und nicht braun". Da auf "Unendlich" die ruhigeren Töne dominieren, muss man auch die drei sehr guten Balladen erwähnen. Die obligatorischen Instrumental Stücke hätte man sich auf der Scheibe vielleicht sparen können, denn sie stören ein wenig den Fluss. Trotzdem liefern Schandmaul ein Album mit wenig Schatten und ganz viel Licht.


Henkt Ihn!
Henkt Ihn!
Preis: EUR 17,99

3.0 von 5 Sternen Ingrimm - Henkt Ihn!, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Henkt Ihn! (Audio CD)
Dass Mittelaltermusik nicht immer nur aus historischen Instrumenten rühren muss, beweisen Ingrimm mit ihrer vierten Produktion "Henkt Ihn!". Reinrassiger Heavy Metal trifft auf Altertum. Weiterhin fällt die derbe raue Produktion auf. Diese wirken zur keinerlei Zeit störend oder aufgesetzt und fügen sich gut in das Gesamtbild ein. Teilweise driftet das Album in die NDH ab, zum Beispiel bei "Carpe Diem" und "Asche auf mein Haupt". Trotz der ganzen Härte haben Ingrimm die Platte mit einer ruhigen (Halb-)Ballade ausklingen lassen. Auf "Engel" dominieren die klassischen Instrumente wieder. Weitere Anspieltipps sind das leicht verfrickelte "Sanduhr" und der Opener "Hetzer". Gutes Album mit zehn vorwiegend harten und eigenständigen Songs.


Unendlich Viele Wege
Unendlich Viele Wege
Preis: EUR 12,99

3.0 von 5 Sternen Ignis Fatuu - Unendlich viele Wege, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Unendlich Viele Wege (Audio CD)
In manchen Genres ist es unheimlich schwer, sich mit einer neuen Veröffentlichung von der Konkurrenz abzuheben, so auch im besonders umkämpften Bereich des Mittelalter Rock. Umso erfreulicher, wenn die neue Scheibe von Ignis Fatuu gleich im ersten Durchlauf positiv überrascht. "Unendlich viele Wege" erfindet den Musikstil nicht neu, bietet aber eine gute und abwechslungsreiche Zusammenstellung. "Wenn alle Worte schweigen" und "Der Rabe und der Wolf" kennt man schon von der bereits 2013 veröffentlichten Single. Ersteres ist eine balladeske Hymne, der zweite Teil ein knalliger Hit. Weitere Highlights sind der Opener "Glaube", ein eingängiger Song, und der Titeltrack. Generell harmonieren der männliche und weibliche Gesang auf "Unendlich viele Wege" gut und machen den besonderen Touch von Ignis Fatuu aus. Nicht unerwähnt soll "Letztes Wort" bleiben, vermutlich der schnellste Song in der Historie der Gruppe. Da ist es auch nicht schlimm, dass sich die Veröffentlichung ein wenig verzögert hat.


Die Kammer - Season 2: Views From The Inside
Die Kammer - Season 2: Views From The Inside
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 14,88

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Kammer - Season II: Views from the Inside, 27. März 2014
Einen völlig neuen-musikalischen Ansatz hat die Kammer anno 2012 auf ihrem Debüt-Album gewählt und dabei schnell das Interesse von Presse und Fans auf sich gezogen. Mit dem zweiten Teil der alternativ gestalteten Kammermusik muss die Band um Matthias Ambré nun beweisen, dass ihr spannender Ausflug in das klassische Singer/Songwriter-Konzept keine Eintagsfliege war, und das ist den Herrschaften zwischen Bläsern, Streichern und einigen verzerrten Gitarren auch ganz annehmbar gelungen. Allerdings benötigt "Season II: Views from the Inside" eine Weile, bis die klassische Maschinerie einmal in Gang kommt. Gerade im ersten Abschnitt des neuen Albums fehlt es noch an zündenden Ideen, sei es im düsteren "The Line of Last Resistance" oder aber im eher gezügelten Opener "Be Careful". Erstaunlicherweise ist man diesmal vor allem dann richtig stark, wenn man das Instrumentarium auf ein Minimum begrenzt und Sänger Marcus Testory das Zepter in die Hand nehmen darf. Das melancholische "Lest We Forget" sowie das balladeske "The Inivitation" sind die Sternstunden der neuen Scheibe, dicht gedrängt vom Varieté-Schnupperkurs in "Sinister Sister" und dem dreiteiligen Titelstück. Dazwischen findet man zwar viele interessante Ideen, aber leider auch einige durchschnittliche Kompositionen wie etwas das langweilige "Praying Mantis" oder das sperrige "Endangered Memories", die den Gesamteindruck immer wieder schmälern und dazu führen, dass "Season II: Views from the Inside" nicht an seinen gelobten Vorgänger heranreicht.


Let the World Know
Let the World Know
Preis: EUR 12,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dead by April - Let The World Know, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Let the World Know (Audio CD)
An der polarisierenden Aufstellung von Dead by April hat sich nichts geändert. Metal-Puristen werden sie vielleicht sogar als schlimmer denn je empfinden. Dachte man zunächst nach dem selbstbetitelten Debüt von 2009 und später nach dem 2011er "Incomparable", dass noch mehr Pop als im modernen Melodic-Death nicht möglich sei, kommt man angesichts "Let the World Know" nun ein drittes Mal ins Grübeln. Phasenweise ist den Göteborger Grenzgängern abzusprechen, noch Metal zu sein. Keyboards und Klavier, sonstige Elektronik und Rave-Sounds, Vocoder-Vocals und zuckersüße Gesänge mit ausgeprägtem Pathos ziehen sich durch alle 13 Tracks von "Let The World Know". Zwischendurch sind durchaus kernige Death-Riffs, herbe Screams und präzises Drumming zu vernehmen, doch der Eindruck des Albums ist bestimmt durch die dominant-verträglichen Pop-Akzente. Dead by April gehen stärker noch als in der Vergangenheit auf den Mainstream zu; weitaus nachdrücklicher, als es die tendenziell ähnlich gelagerten The Unguided oder Sonic Syndicate (vorbehaltlich der neuen Songs, die gerade im Entstehen sind) tun. Mit Christoffer Andersson ist inzwischen ein ex-Frontmann von eben Sonic Syndicate (und auch By Night) zur Band gestoßen, nachdem sich diese aufgrund anhaltender Drogenprobleme von Gründungsmitglied Jimmie Strimell getrennt hat. Legt man das Drittwerk der Schweden allein positiv aus, ist von einem mutigen, innovativen und selbstbewusstem Album zu sprechen, mit dem Dead by April wiederum über vermeintlich feststehende Grenzen hinaus gehen und Ihre Symbiose aus Pop und Metal in neue Sphären treiben. Der Opener ist viel sagend "Beautiful Nightmare" betitelt. Beim Hören von "Let The World Know" ist man hin und her gerissen.


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