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Beiträge von Christian Köster
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Rezensionen verfasst von
Christian Köster ""Musikprofessor""
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Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar
Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar
von Didier Conrad
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Band hat meine Erwartungen voll zufrieden gestellt ..., 24. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ich glaube fast, Ferri und Conrad haben hier einen neuen Klassiker vorgelegt.

Alles das, was ich an der "Pikten"-Story kritisiert habe, ist hier hinfällig - es ist (im Rückblick) wahrscheinlich auf einen immensen Zeitdruck zurückzuführen gewesen...

Zeichnungen: Wirkte die "Pikten"-Story stellenweise sehr fahrig, sind hier Herrn Conrad zum Teil wunderschöne Zeichnungen gelungen. Gerade an den "Helikopter"-Perspektiven und den Waldszenen konnte ich mich nicht satt sehen. Sehr zu loben ist auch die Kolorierung des Bandes.

Gags: Bei den "Pikten" gab es viel Klamauk, hier gibt es (im Zuge der genialen Gesamt-Story über die Irrungen und Wirrungen der modernen Kommunikationsmedien) sehr viele wirklich gute und intelligente Gags, die bestimmt auch beim zweiten und dritten Mal noch Spaß machen werden.

Szenarien: Ferri und Conrad schaffen es tatsächlich, uns an Orte des "Asterix"-Universums zu entführen, die wir so noch nicht kennen gelernt haben. Da wird es einmal sogar richtig geheimnisvoll. Aber damit wir nicht in Ehrfurcht erstarren - werden gleich wieder ein paar gute Gags gezündet.

Story: Einfach rund und stimmig. Wie seinerzeit Goscinny überträgt Ferri das Zeitgeschehen in die Welt der Gallier und der Römer. Und so haben wir es in diesem Band mit dem Wohl und Wehe von Kommunikations-Netzwerken zu tun. Und Cäsar und seine "Getreuen" kommen durch den vielleicht ersten "Leak" der Weltgeschichte ordentlich ins Schwitzen... Bei soviel Gutem kann ich verzeihen, dass in meinen Augen die Figur des Lehrmeisters von Miraculix vielleicht etwas zu albern geraten ist.

Langer Rede kurzer Sinn: Dieser Band hat wirklich fünf Sterne verdient. Er zeigt das Potenzial, was im neuen Team steckt, und wird viele Asterix-Altleser (wie mich ;-) ) auf jeden Fall zufrieden stellen ...


Asterix 31: Asterix und Latraviata
Asterix 31: Asterix und Latraviata
von Albert Uderzo
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gezeichnet, schlecht erzählt, 7. September 2015
Asterix und Latraviata gehört tatsächlich in die Abteilung der ganz schlechten Asterix-Bände. Ich habe mich oft gefragt, warum das Niveau von Uderzos Alleingängen im Laufe der Jahre (Jahrzehnte) immer weiter abfiel? Hatte er als Solist doch mit Bänden wie "Die Odyssee" durchaus noch Lesenswertes vorgelegt. Hat Uderzo vielleicht mit zunehmendem Alter den Blick auf die eigenen Schwächen verloren? Konnte er nicht mehr selbstkritisch sein? Hatte sich ein gewisses Gefühl der Hybris, der Unantastbarkeit, aufgrund des bleibenden kommerziellen Erfolges, eingestellt?

Wie auch immer: Abgesehen von einigen netten Ideen (wir lernen zB die Eltern unserer Helden kennen) ist die Geschichte des Bandes eine Verwechslungskomödie a la Ohnesorg-Theater, und bewegt sich leider genau auf diesem Niveau. Verschiedene Elemente (Komplott gegen Cäsar, ein versoffener Soldat verkauft wertvolle militärische Gegenstände) kommen uns aus besseren Zeiten leider wohlbekannt vor: hier wird einfach nur Bewährtes aufgewärmt. Ist das alles noch halbwegs erträglich, bewegt sich Uderzo mit dem Einschub des "bekloppten Asterix" (offenbar nur um den verpflichtenden "Running Gag" der Piraten ins Heft zu holen) absolut auf Kindergarten-Niveau. Damit kann man einer in der Regel erwachsenen Leserschaft keine Freude mehr machen.

Die Geschichte zeigt einfach einmal mehr: Uderzo ist (war) ein wunderbarer Zeichner, aber im fehlte die Kraft, ein guter Geschichtenerzähler zu sein. Er hatte weder den scharfen Blick eines Goscinny auf die Welt in der er lebte, noch die Fähigkeit (wie Goscinny), eine Geschichte entweder so intelligent und witzig zuzuspitzen oder ins Chaos zu führen, dass nur ein "Grande Finale" alles wieder retten konnte. Die Tiefe seines leider viel zu früh verstorbenen Freundes und Szenaristen, der Blick auf eine Meta-Ebene, der sogar zum Nachdenken anregt (siehe zB "Die Trabantenstadt") fehlte ihm völlig.

Das größte Rätsel ist für mich, dass Uderzo sich keinen anderen Szenaristen gesucht hat. War es Respekt vor dem abgetretenen Freund, oder befand sich Uderzo in seiner eigenen Gedankenwelt schon im Olymp der Comic-Götter?

Wie auch immer: Asterix ist unsterblich, und der Name Uderzo für alle Zeiten damit verbunden. Doch Band 31 wird zweifelsohne den meisten Lesern quer im Magen liegen...


Das Gesamtwerk
Das Gesamtwerk
Preis: EUR 62,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Webern 2000“ – Jahrhundertdirigent trifft Jahrhundertkomponisten, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
Pierre Boulez gehört zu der Generation von Musikern, die nach dem Zweiten Weltkrieg „Webern und ich“ (Zitat Strawinsky) sagten, die sich mit dem Wiener Komponisten auseinandersetzten, um sich selbst zu finden oder neu zu erfinden.

Dass diese Auseinandersetzung in der ersten Phase fast ausschließlich analytisch und musikwissenschaftlich verlief und damit zu gewaltigen Irrtümern wie der Seriellen Musik führte, weiß man heute richtig einzuordnen.

Auch Boulez. Der große französische Dirigent versucht bei „Webern 2000“ eine ausschließlich musikalische Annäherung an den Schönberg-Schüler, der gar nicht analysiert, sondern aufgeführt und gehört werden wollte. Der einem Interpreten seiner Klaviervariationen die Anweisung gab, er solle sie so spielen wie ein Stück von Chopin. Der sich fest in der deutschsprachigen Musiktradition verwurzelt fühlte.

Pierre Boulez gelingt diese Annäherung durch eine sehr einfache, aber effektive Lösung: Die Werke werden nicht nach Opuszahl, sondern nach Gattung (Orchesterwerke, Kammermusik, Lieder etc.) angeordnet und mit den Werken ohne Opuszahl angereichert.

So kann der interessierte Klassikliebhaber (zugegeben mit einer gehörigen Portion Geduld, die er mitbringen muss) beispielsweise versuchen, hörend die Entwicklung von der frühen Symphonischen Dichtung „Im Sommerwind“ bis zur Symphonie opus 21 oder den Variationen opus 30 nachvollziehen.

Ansonsten ist die Gesamtaufnahme unter der Anleitung und dem Dirigat von Pierre Boulez absolute Oberklasse. Der Franzose hat die besten Orchester und Interpreten um sich versammelt, um Webern so musikalisch wie möglich zu interpretieren. Auch die Klangqualität ist absolut auf höchstem Niveau.

So treffen sich hier zwei Persönlichkeiten, die eng mit dem 20. Jahrhundert verbunden sind, auf Augenhöhe. Herausgekommen ist eine Einspielung, die wahrscheinlich auch für die kommenden Jahrzehnte Referenzcharakter behalten wird …

Nebenbei: Auch das künstlerische Gesamtkonzept der sechs CDs ist herausragend, und das umfangreiche Booklet eine absolute Bereicherung zum Kennen lernen von Anton Webern.


Legacy
Legacy
Wird angeboten von Freizeitprofis Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 9,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diese CD hinterlässt einen gemischten Eindruck, 6. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Legacy (Audio CD)
David Garrett - das ist eindeutig der Popkünstler unter den klassischen Musikern. Oder der Klassiker unter den Popmusikern? Wie auch immer - sein Markenzeichen, das ist Crossover, die Mischung aus beiden Welten.

Hier versucht er sich mal nur am klassischen Genre. Aber das gelingt nur teilweise gut ...

Die kurzen Stücke sind großartig. Die musikalische Jacke von Fritz Kreisler (seinerzeit auch mehr ein "Popmusiker" als ernstzunehmender klassischer Komponist) passt David Garrett perfekt. Kreisler komponiert Stücke für den Augenblick, es zählt der musikalische Moment. Garrett legt hier alles was er kann in diese Stücke hinein, arbeitet die melodischen Pointen und die Stimmungen gut heraus, und auch das Zusammenspielt mit dem Orchester ist hervorragend.

Aber ... der Beethoven ... hier geht es um Zusammenhänge, um Tiefe, um große Bögen. Und hier versagt Garrett (der sich im Pop-Bereich an Formate von drei bis fünf Minuten gewöhnt hat) leider völlig. Oder ist es die Angst, Position zu beziehen, WIRKLICH zu interpretieren? Denn dass muss man, weil dieses Konzert so viele Seiten und Facetten hat: Es gibt die geheimnisvollen, es gibt die "wilden" Momente, und der Interpret MUSS sich entscheiden, welchen Weg er nehmen will. Garrett tut das nicht. Er bleibt gefällig, immer im Wohlklang, und damit leider an der Oberfläche.

Trotzdem: Viele Rezensenten, die dieses Stück nicht in anderen Versionen kennen, sind begeistert. Und das ist Garrett mit dieser CD als Verdienst anzurechnen: Dass er eine Gruppe von Zuhörern für die Klassik gewinnt, die sich sonst im Leben den Beethoven wahrscheinlich nicht ein einziges Mal angehört hätten ...


Der freie Wille (Arthaus Collection)
Der freie Wille (Arthaus Collection)
DVD ~ Sabine Timoteo
Preis: EUR 8,49

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cineastische Prügelstrafe, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der freie Wille (Arthaus Collection) (DVD)
Muss ein zeitgenössischer Kinofilm so plastisch drastisch sein, um uns zu erreichen? In anderen Worten sind wir durch mediale Dauerbefeuerung so abgestumpft, dass man uns mit Filmbildern verprügeln muss, damit wir schwere Themen begreifen? Ich glaube das immer noch nicht.

Früher lebten große Filme mitunter durch die Kunst des Weglassens. Heute "leben" sie vom Gegenteil: Die Kamera hält immer drauf, sie ist immer präsent, es ist eine "Zeig alles was geht und auch das was nicht geht"-Haltung. Ich halte das für die Todsünde des modernen Kinos, nicht nur dieses Filmes.

Nur in einem Punkt gehe ich mit dem Team dieses Filmes absolut überein: Es wird diese für meine Begriffe unendlich wichtige Frage gestellt, ob man psychische Defekte der dargestellten Art mit den uns gegebenen Mitteln in den Griff bekommen kann. Die Antwort bleibt offen, jeder muss sie für sich selbst finden - vor allem nach Betrachtung dieses Filmes ...


Loriot erzählt Richard Wagners "Ring des Nibelungen"
Loriot erzählt Richard Wagners "Ring des Nibelungen"
Preis: EUR 17,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ironisch-poetischer Blick auf einen großen Künstler, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass Wagner zwar ein Genie war, aber gleichzeitig charakterlich oft ziemlich daneben lag - und dann auch noch mit seinem in Opern gegossenen Weltbild einen der größten Despoten dieses Planeten (Hitler) befeuert hat: Das alles sollte spätestens seit diesem Jahr in den meisten Köpfen angekommen sein. Von daher darf man Wagner bewundern, aber nicht vorbehaltlos. Genau diese Geisteshaltung nimmt Loriot in der ihm typischen Weise ein.

Selbst ein bekennender Wagner-Fan, fällt Loriots Blick auf die großen Zusammenhänge, aber auch auf Kurioses und Absonderliches der "Ring"-Opern. Heraus kommt eine mehr als hörenswerte Zusammenfassung, die selbst einem Wagner-Laien wie mir diesen gigantischen Opernzyklus nahe bringen kann. Dabei tut es gut, dass nicht sprachliches Pathos aufgrund von haltloser Bewunderung verbreitet, sondern kritische Distanz gewahrt wird. Der Hörer kann sich an Loriots sprachlichem Witz erfreuen - und nach dem Hören selbst entscheiden, wie er zu den Wagner-Opern stehen mag.

Fazit: Eine sprachliche Meisterleistung über ein musikalisches Meisterwerk!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2014 9:36 AM CET


Asterix 35: Asterix bei den Pikten
Asterix 35: Asterix bei den Pikten
von Jean-Yves Ferri
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

22 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend ... einfach nur enttäuschend, 24. Oktober 2013
Nach dem Lesen von "Asterix bei den Pikten" kann ich verstehen, wie weise Hergé gewesen war, die Verantwortung für seine Helden Tim, Kapitän Haddock, Struppi etc. niemals in andere zeichnerische Hände zu legen. Der neue Asterix-Band konnte mich weder von den Zeichnungen noch von der Story zufrieden stellen.

Die Bilder sind in der Regel viel zu vollgestopft mit Personen und Gegenständen, es entwickelt sich überhaupt nicht mehr die bei Uderzo geliebte Klarheit, Weite und Tiefe, die Konzentration auf das Wesentliche. Die Gags sind teilweise unterirdisch, die Charaktere völlig überzeichnet, und gerade deswegen eigentlich hohl. Von Neuanfang kann für mich hier keine Rede sein ... Da waren selbst sämtliche Alleingänge Uderzos im Vergleich ein Hochgenuss ...

Man hätte besser die Serie mit "Gallien in Gefahr" zu Ende gehen lassen sollen - auch wenn es ein unrühmliches Ende gewesen wäre. Aber bestimmt spielte das liebe Geld wieder eine entscheidende Rolle bei der Fortsetzung ... Wetten ...?

Eines muss ich allerdings sagen: Die zeichnerische "Qualität" von Band 35 hat mich einmal mehr erkennen lassen, was für ein Meister seines Faches Uderzo gewesen ist. Er gehört - wie ich jetzt sehen kann - wohl auch zu denen, deren Stil unnachahmlich gewesen ist ...

Band 36 werde ich mir bestimmt nicht mehr kaufen ...!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2013 9:25 AM CET


Tiefer sehen
Tiefer sehen
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Albert Frey: Ganz großes Kino im deutschen Lobpreis ..., 1. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Tiefer sehen (Audio CD)
... aber erst auf den zweiten oder dritten Blick. Die Schönheiten der hier neu vorgestellten Lieder (sowohl textlich, kompositorisch als auch bei den Arrangements) sind oft so zart, dass sie erst bei mehrfachen Hinhören bewusst werden. Die Texte sind keine leichte Kost, die man beim ersten Hinhören sofort "verdaut". Das Album trägt den Titel zu Recht: Albert Frey ist keiner, der mit "grellen Farben" malt - aber der tiefere Blick lohnt sich ... Dieses Album wird mich im besten Sinne noch lange beschäftigen.

Mein absolutes Highlight des Albums: Die vielen "analogen" Retro-Synthie-Klänge und Klangeffekte, die im Hintergrund ablaufen (Kopfhörer-Musik!!!).

Aus meiner Sicht einziges Manko des Albums: Leider kommen die Streicher, soweit ich hören kann, dieses Mal komplett "aus der Dose" (sprich auch aus dem Computer). Das hätte ich mir eher wirklich akustisch gewünscht ...

Aber sonst: Ein echter Meilenstein von und für Albert Frey!


Die Abenteuer von Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn
Die Abenteuer von Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn
DVD ~ Jamie Bell
Preis: EUR 5,55

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technisch perfekt, aber nicht im Geiste Herges ..., 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was Spielberg anpackt, hat in der Regel keine technischen Mängel vorzuweisen. So ist es auch hier. Die Animation ist teilweise verblüffend. Leider atmet der Film überhaupt nicht den Geist Herges - der feine Humor und die Menschlichkeit des Originals sind einem nicht enden wollenden Action-Getöse gewichen. Für "Tim und Struppi"-Neulinge bestimmt ein großer Spaß, für echte Fans von Herge sicher eine herbe Enttäuschung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 31, 2013 2:20 PM MEST


Das ultimative Geschenk
Das ultimative Geschenk
DVD ~ Drew Fuller
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich saß ganz vorn auf der Stuhlkante ..., 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ultimative Geschenk (DVD)
... von der ersten bis zur letzten Minute und war total gefesselt von diesem Film. Ein Film für Menschen, die an Sinn und Werten im Leben interessiert sind. Ich war völlig entsetzt, als ich sehen musste, das "Das Ultimative Geschenk" von professionellen Kritikern überwiegend schlecht beurteilt wurde. Umso schöner, die ganzen positiven Rezensionen hier auf Amazon zu lesen.
Zugegeben: Kinogänger, die von Hollywood-Streifen mit gewaltiger Bildsprache und viel Action verwöhnt sind, werden sich hier nicht einfinden können. Aber wer etwas mit Tiefe sucht, das zum Nachdenken über das eigene Leben führt, ist genau an der richtigen Stelle ...
Für mich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe!


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