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Rezensionen verfasst von
Jens Jacobsen "www.benutzerfreun.de"
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Designing with the Mind in Mind: Simple Guide to Understanding User Interface Design Guidelines
Designing with the Mind in Mind: Simple Guide to Understanding User Interface Design Guidelines
von Jeff Johnson
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Sammlung der wichtigsten psychologischen Hintergründe für UX-Designer, 8. Juli 2014
Wer nicht Psychologie studiert hat, der findet hier auf 250 Seiten die wichtigsten Grundlagen der Kognitionswissenschaft, die man für die Arbeit als UX-Designer, als Konzepter, Grafiker etc. braucht.

Die Inhalte sind immer an praktischen Beispielen erklärt (praktisch alle aus dem Bereich Web). Man muss also keine theoretischen Konzepte lernen, sondern man erfährt die psychologischen Hintergründe, warum man Dinge so umsetzen sollte, wie sie in guten Benutzeroberflächen umgesetzt werden.

Die Abbildungen sind praxisrelevant und verdeutlichen die angesprochenen Konzepte. Einige scheinen jedoch aus den 1990er-Jahren zu stammen. Das ist inhaltlich eigentlich egal, schmälert das visuelle Vergnügen aber etwas. Das hätte man im Rahmen der 2. Auflage ändern können.

Auch wenn man schon viele Jahre im Bereich UX arbeitet, lohnt die Lektüre. Man lernt vielleicht nicht viel Neues in Bezug auf Lösungsansätze für UI-/Konzeptions-Probleme. Aber man lernt viele Hintergründe, die einem helfen, bestehende Regeln zu hinterfragen, eigene Erfahrungen zu prüfen und Entscheidungen gut zu begründen.


Axure for Mobile, Second Edition (English Edition)
Axure for Mobile, Second Edition (English Edition)
Preis: EUR 16,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knapp, gut zu lesen & empfehlenswert, 10. Juni 2014
Wer in der Konzeption für mobile Geräte noch nicht so drin ist, der findet in den drei angenehm kurzen Kapiteln über die Grundlagen gut ins Thema.

Es folgen in den nächsten Kapiteln die drei wesentlichen Schritte:

1) Axure einrichten
2) Mobile Prototypen erstellen
3) Prototypen ansehen & präsentieren

Der Autor zeigt z.B. auch, wie man Animationen umsetzt, und vor allem, wie man mit den Adaptive Views arbeitet. Das ist die Funktion, die einem am meisten Arbeit sparen kann, wenn man responsive Sites anlegt.

Auch für fortgeschrittene Axure-Nutzer lohnt sich ein Blick in den Anhang Tipps und Tricks. Hier teilt Hennigs einige Erfahrungen, die Zeit und Nerven sparen können.

Fazit: Gut geschrieben und genau richtig lang. Wer selbst schon länger mit Adaptive Views arbeitet, findet zwar nicht viel Neues, aber dennoch ist alles Wesentliche gut zusammengefasst und übersichtlich an einem Platz.
Wer dagegen noch nicht so lange mit Axure arbeitet und/oder erst wenige responsive Designs geplant hat, der findet in dem Buch eine tolle praxisorientierte Einführung.


Bose ® SoundTouch 20 Wi-Fi Music System
Bose ® SoundTouch 20 Wi-Fi Music System

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht was es soll & jede Menge Spaß, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher für ein paar Tage ein System von Sonos und habe das zurückgegeben, weil es mit iTunes nicht so zusammenarbeitet, dass es die Wiedergaben zählt. Außerdem muss man alle Titel auf dem iPad haben, um sie mit dem Gerät wiederzugeben. Daher kann ich ganz gut vergleichen.

Das Bose ist etwas umständlicher einzurichten (man muss es per Kabel mit dem PC verbinden, warum auch immer), aber das ist gut dokumentiert und daher kein Problem.

Dann heißt es: einstecken und Musik hören. Und alles andere auch, was auf iPad oder iPhone läuft - Youtube (auch direkt von der Website), Podcasts, Musik, Videos… alles direkt über AirPlay, was dann eben auch mit Titeln klappt, die via iTunes Match direkt aus der Cloud kommen. Super einfach, im täglichen Betrieb ein Traum.

Der Klang ist vergleichbar zu dem der Konkurrenz - um Details zu berichten, bräuchte man beide gleichzeitig im Haus. Für meine große Wohnküche ist die Lautstärke völlig ausreichend, und das Gerät hat ordentlich Bass, ohne zu übertreiben.

Bei den Apps zum Steuern hat mir die von Sonos ein bisschen besser gefallen - aber eigentlich braucht man die sowieso nicht, wenn man alles über AirPlay einspielt.

Fazit: Mein Tipp!


Sonos Play:1 All-in-One Player mit sattem, kristallklaren Sound (wireless, kabellos steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß
Sonos Play:1 All-in-One Player mit sattem, kristallklaren Sound (wireless, kabellos steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß
Preis: EUR 199,00

30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Gerät, schlechte iTunes-Integration, 8. Januar 2014
Verarbeitung und Design gefallen mir sehr gut. Der Klang ist für die Größe gut, etwas basslastig für meinen Geschmack, aber das kann man mit dem Equalizer ausgleichen. Schade ist, dass die Lautstärke der Lieder nicht automatisch angepasst werden kann, wie es iTunes macht.

Aufstellen, verbinden, abspielen – all das klappt wirklich sehr schnell und macht Spaß.

Aber, und das ist der Grund, warum ich das Gerät zurückgeschickt habe: Es heißt zwar, Sonos sei mit iTunes kompatibel, aber das stimmt eigentlich nicht. Denn die Zusammenarbeit mit iTunes geht nur über Umwege. Vom Rechner aus greift die Sonos-Anwendung nur auf die Musikdateien zu, die iTunes verwaltet. Playlisten lassen sich importieren, aber bei jeder Änderung muss neu importiert werden. Und: Playcounts werden weder gelesen noch geschrieben. Das heißt, weder Sonos noch iTunes wissen, welches Lied wann gespielt wurde. Wer also intelligente Playlisten in iTunes nutzt, um z.B. alle nur Lieder zu hören, die seit 6 Monaten nicht gespielt wurden, der hat an Sonos keine Freude.

Und beim Betrieb via iPad oder iPhone auch ungut: iTunes Match geht ebenso wenig. Man muss die Lieder erst auf das Gerät laden, dann erscheinen sie in der Sonos-App. Wiedergabe aus der Cloud geht mit Sonos nicht.
Wer nun einfach über den Kopfhörerausgang sein Gerät anschließen will, schaut auch in die Röhre: Einen Aux-Eingang hat erst der doppelt so teure Sonos Play 5. Schwach.

Und mit einem kostenlosen Last.fm-Account konnte ich auch keine Verbindung herstellen.

Schön dagegen ist die Integration von Hypemachine und Internetradio.

Wer also nicht mit iTunes-Playlisten arbeitet oder von seinem iPhone/iPad aus iTunes Match streamen will, für den ist das Gerät sehr zu empfehlen (dafür würde ich 5 Sterne geben). Da die iTunes-Integration aber eigentlich nicht geht, ist das Gerät für mich nicht das Richtige.


Quantifying the User Experience: Practical Statistics for User Research
Quantifying the User Experience: Practical Statistics for User Research
Preis: EUR 25,92

5.0 von 5 Sternen Richtig tief einsteigen in die Statistik, 8. November 2013
Wer als UX-Praktiker arbeitet und richtig tief einsteigen will ins Thema Statistik, der wird hier glücklich.

Das Buch geht in die Vollen. Die Formeln sind hier nicht nur kurz erwähnt, sondern detailliert erklärt. Beispielrechnungen belegen, warum in manchen Fällen manche übliche statistische Tests ungünstig sind und zeigen, wie man es besser machen kann. Nachvollziehbar für jeden, der die mathematischen Details nachvollziehen will.

Wer etwa den Chi-Quadrat-Test verwendet, um festzustellen, ob bei einem Usabilitytest gefundene Ergebnisse signifikant sind, der lernt in diesem Buch, dass die Ergebnisse damit meist verfälscht sind. Denn bei kleinen Stichproben liefert der Fischer Exact-Test korrektere Ergebnisse. Wie der angewandt wird, ist natürlich genau erklärt.

Das Buch ist für Praktiker, und das Inhaltsverzeichnis ist so geschickt gemacht, dass man sich bei fast jeder Überschrift denkt: “Das muss ich wissen!” Es enthält Fragen wie:

Welchen Test nehme ich wann?
Wie groß muss meine Stichprobe sein?
Median oder Mittelwert für Bearbeitungszeiten?
Wie vergleicht man die Ergebnisse für zwei Prototypen?
Wie erhebe ich die Nutzerzufriedenheit?
Darf man verschiedene Metriken kombinieren?

Ein Tipp: Wer noch nicht ganz so fit ist in Statistik, der sollte als Erstes den 18seitigen Anhang lesen – den Crashkurs in Statistik.

Und eine Warnung: Bei diesem Buch reicht es nicht, wenn man Grundwissen in Mathematik hat – ein gewisses Interesse an Formeln und das Durchhaltevermögen, auch komplexere Gleichungen zu verstehen, sind ebenfalls gefragt. Dabei sind keine schwierigen mathematischen Operationen nötig, nur die Länge der Formeln und die Vielzahl der Parameter machen die Arbeit anspruchsvoll.
Auch sind einige Berechnungen nicht mit Excel-Bordmitteln möglich. Dazu muss man ein Tool des Autors erwerben oder sich mit der Sprache R anfreunden.

Aber trotz allem sehr lohnend, und hervorragend geschrieben.


Measuring the User Experience: Collecting, Analyzing, and Presenting Usability Metrics (Interactive Technologies)
Measuring the User Experience: Collecting, Analyzing, and Presenting Usability Metrics (Interactive Technologies)
Preis: EUR 25,92

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstieg in die quantitative Auswertung für UX-Praktiker, 8. November 2013
Das Buch räumt im 1. Kapitel mit zehn Mythen zu UX-Metriken auf, dann beschreibt es knapp und leicht verständlich die erwähnten Methoden. Das heißt, auch wer in den Methoden noch nicht ganz firm ist, findet sich gut zurecht – dabei ist die Beschreibung so knapp, dass sich auch der erfahrene Profi nicht langweilt.

Wer bisher keine statistischen Methoden angewandt hat, wird nicht durch lange Formeln verschreckt. Auch mit nur ganz grundlegenden Mathematik- und Excel-Kenntnissen lässt sich alles problemlos verstehen und vor allem selbst praktisch anwenden.

Im 2. Kapitel geht es um die verschiedenen Datentypen, die bei verschiedenen Methoden entstehen und wie man mit ihnen jeweils umgeht.
Dann geht es zu absolutem Grundwissen wie dem Konfidenzintervall und der grafischen Darstellung der Ergebnisse.

Wer dieses Kapitel gelesen hat, für den hat sich der Kauf des Buchs schon gelohnt. Mit diesen 25 Seiten macht jeder einen großen Schritt vorwärts, der um das Thema Statistik bisher einen Bogen gemacht hat.

Die weiteren Kapitel sind natürlich auch lohnend. Es geht um Planung, die verschiedenen Messgrößen, die man untersuchen und auswerten kann, um Web-Analytics, A/B-Tests und um Kartenlegen (Card Sorting).

Kapitel 11 schließlich fasst alles schön zusammen – insgesamt ein Muss für jeden, der bisher keine oder kaum quantitative Auswertungen seiner qualitativen Untersuchungen macht.


Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO
Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO
von Michael Firnkes
  Broschiert
Preis: EUR 24,95

5.0 von 5 Sternen randvoll mit persönlichen Erfahrungen, 6. November 2012
Das Buch ist vor allem für Blogger, die Geld verdienen wollen mit Anzeigen oder Affiliate-Programme. Aber auch wer mit seinem Blog sich oder sein Unternehmen bekannt machen will, dem bietet das Buch viele wertvolle Informationen. (Ca. 70 der 438 Seiten behandeln Monetarisierung, also Geldverdienen mit dem Blog.)

Finkes beschreibt seine eigenen Erfahrungen. Er hat ungezählte Blogs eingerichtet - übers Bloggen, zur Existenzgründung, über Finanzen, Haustiere, DSL-Tarife und vieles mehr. Diese Erfahrung merkt man dem Buch an. Dabei bleibt der Autor stets angenehm bescheiden und schreibt ganz klar, wenn er über Dinge nur spekulieren kann.

Das Buch wird man kaum auf einmal durchlesen. Die Umsetzung der Tipps ist mit Arbeit verbunden. Diese kann in wenigen Minuten erledigt sein, indem man ein PlugIn installiert. Sie kann aber auch Monate dauern, wenn man etwa den Erfolg der einzelnen Posts über längere Zeit beobachtet, und daraufhin neue Beiträge verfasst, um an die besonders erfolgreichen Themen anzuknüpfen.

Nach so viel Lob auch ein wenig Tadel. Sprachlich erscheint mir nicht immer alles ganz rund. Da “lauert Geld scheinbar in jeder Internet-Ecke”, es wiederholt sich ein Satz auf derselben Seite oder es “verwirren” Anführungszeichen, wo keine nötig wären. Aber generell ist alles gut lesbar geschrieben - man kann also über diese Kleinigkeiten hinwegsehen.

Das wichtige Thema Datenschutz kommt etwas kurz. Als Stichwort steht es nicht im Index, beim Einbinden von Facebook-Buttons etc. erfährt man dazu nichts, beim Abschnitt über Google Analytics ist es lediglich kurz erwähnt.

Eine wichtige Einschränkung: Technische Tipps wie Hinweise auf PlugIns etc. sind alle ausschließlich für WordPress. Etliche der technischen Tipps sind also nur für Blogger umsetzbar, die WordPress nutzen.

Insgesamt aber ein lohnendes Buch für jeden Blogger.


PhoneGap Essentials: Building Cross-Platform Mobile Apps
PhoneGap Essentials: Building Cross-Platform Mobile Apps
von John M. Wargo
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,95

4.0 von 5 Sternen Solid introduction, 2. August 2012
This book is a solid introduction in the PhoneGap framework. It covers some troubles you're likely to run into and is a big help for anyone working with PhoneGap. But you will likely need some other books for writing the actual application, this books only covers how you bring it in the PhoneGap wrapper to distribute it on mobile devices.

It is difficult to stay up to date since the development cycle of PhoneGap is so short, but right now (August 2012), everything seems quite current.

The writing is OK, but don't expect a fun read.


ICY BOX IB-111StU3-Wh HDD Docking USB3.0 Dockingst
ICY BOX IB-111StU3-Wh HDD Docking USB3.0 Dockingst
Preis: EUR 31,89

4.0 von 5 Sternen Macht, was es soll, 4. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät funktioniert genau wie beschrieben, es kann vor allem auch 3TB-Platten lesen (anders als ältere Konkurrenzprodukte). Die Verarbeitung finde ich völlig OK, etwas weniger poliert als ein Apple-Produkt ist es natürlich (im Wortsinn), aber da steht nichts raus, und es sieht auch anständig aus.

Nur der Steckmechanismus hat mir bei meiner Vorgänger-Docking-Station deutlich besser gefallen - bei der IcyBox weiß man nie so genau, ob die Platte jetzt sitzt oder nicht und muss manchmal ein bisschen ruckeln.
Aber alles in Allem gut.


Logitech Tablet Keyboard for iPad (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)
Logitech Tablet Keyboard for iPad (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)

5.0 von 5 Sternen Angenehm, edel und praktisch, 15. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin sehr angetan von der Tastatur. Sie ist gut durchdacht, funktioniert perfekt und sieht auch noch gut aus. Positiv überrascht war ich von der hochwertigen Anmutung. Wirkt fast wie ein Apple-Produkt.

Druckpunkt der Tasten ist gut, Anordnung und Abmessung ist fast identisch mit der der Apple-Tastaturen, daher kaum Umgewöhnung nötig.

Es sind vier Markenbatterien dabei, sogar schon eingelegt, man muss nur ein Pappschildchen rausziehen und kann loslegen.

Einziger Schwachpunkt: Das Ding ist ganz schön schwer, gefühlt fast ein zweites iPad. Aber dafür fasst es sich eben auch hochwertig an.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2012 9:54 PM MEST


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