|
|
Beiträge von LorDAvengeR
Top-Rezensenten Rang: 2.804.774
Hilfreiche Bewertungen: 78
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von LorDAvengeR (Oberhausen)
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Kein herkömmlicher Lizenz-Crap, aber viel verschenktes Potenzial., 13. Juni 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Der Titel ist Programm. Das Spiel toppt sicher den üblichen LizenzMüll wie Iron Man 2 und Konsorten, denn die ganze Aufmachung ist viel stimmiger, dennoch verschenkt es sehr viel Potenzial. Die Fähigkeiten erinnern sehr an inFamous und variieren auch recht gut, dennoch ist das Kampfsystem selbst so unfertig, dass alles dennoch sehr eintönig und identisch wirkt. Die Bosskämpfe sind klischeehaft, wenn auch fordernd und die Freiheit in den Leveln ist auch sehr eingeschränkt. Man läuft von Gebiet zu Gebiet, verdrischt alle Gegner und darf weiterlaufen. Nicht einmal die gut/böse Entscheidungen haben weltbewegende Auswirkungen auf die Story und man kann sich seinen Superhelden/-schurken auch nicht selbst erstellen, sondern muss aus einer bescheidenen Vorgabe von drei Figuren wählen und kann dann lediglich ihre Fähigkeiten nach Wunsch entwickeln. Da auch die Grafik eher mau ist, fällt das Spiel in den unteren Durchschnitt, was wiederum echt schade ist, da man viel mehr hätte daraus machen können. Nichts desto trotz war es keine völlige Zeitverschwendung und mal ganz angenehm für zwischendurch - vor allem für mich als TrophyHunter.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
Eine tolle Erinnerung an ein gutes Spiel, 13. Juni 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Die Figur ist sehr schön verarbeitet, mit vielen Details und ansehnlicher Farbe. Die Gliedmaßen lassen sich bewegen, allerdings nicht genug, um die Figur vernünftig aufzustellen ohne Anlehnen (eines der Gürtelholster (?) war dem einen Bein im Weg und beim Versuch die Figur richtig hinzustellen ist es abgebrochen). Auch die beiden Tanks auf dem Rücken kann man nur sehr spärlich anbringen und sie fallen schnell wieder ab bei zu viel Bewegung. Ist die Figur allerdings nur als Dekoration für das SpieleRegal gedacht, so ist es eine hervorragende Anschaffung, die mit rund 20 Euro sicher nicht zu verachten ist.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2.0 von 5 Sternen
Der Splatter ist's nicht wert, sich durch dieses House zu kämpfen, 19. September 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Für den Preis ist es wohl wahrlich keine Anschaffung, die man bereuen müsste, hätte ich allerdings den vollen Preis für Splatterhouse hingeblättert, würde ich mich nun ganz schön ärgern. Die Grafik ist, zumindest was die Cutscenes angeht, beinahe schon beeindruckend und unerwartet und die Sprüche der Maske zwischendrin sind durchaus unterhaltsam, ansonsten ist das Game nach drei Tagen Spielen allerdings eher fad. Trotz diverser Kombos ist das Kämpfen eigentlich nur reines ButtonSmashing und besteht aus stur aufeinander folgenden Räumen, die sich versiegeln und erst wieder öffnen, sobald alle Gegner (von denen es stets viele an der Zahl sind) platt sind. Da steigert auch das ganze Blut kaum den Spielspaß. Im Übrigen hält die eigene Energie kaum etwas aus und das System zum Ausweichen oder Blocken lässt sehr zu wünschen übrig. Zunächst einen guten Eindruck machen die gelegentlichen 2D-Level im Sidescroller-Stil, die allerdings dadurch geschmälert werden, dass bereits simple Fallgruben im Boden zur nervigen Herausforderungen werden. Und das führt mich zum schlimmsten Teil des Spiels: Das CheckpointSystem. Nahezu jedes Game hat inzwischen nach jedem zweiten Gegner, zumindest aber nach jeder Gegnerwelle einen Checkpoint, Splatterhouse allerdings nicht. Das erste 2D-Level musste ich zig male komplett wiederholen, da ich kurz vor Ende einen Sprung nicht ganz geschafft habe und erst gestern hab ich wütend die PS3 ausgeschaltet, weil ich nach satten drei, mit Gegnern voll gestopften Räumen alle von vorne absolvieren musste als ich game over ging. Mein Fazit ist also (und ich bezweifle, dass sich das im Laufe des Spiels noch ändern wird), dass all der Splatter es nicht wert ist, sich durch dieses House zu kämpfen. Vor allem nachdem man zuvor die fesselnden inFAMOUS 2 und Assassin's Creed II gespielt hat, wird die "Minderwertigkeit" dieses Titels deutlich. (Siehe Kommentar für zweite Bewertung)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Für Fans des Kreativmodus und des Vorgängers..., 30. August 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
...zu denen ich eigentlich nicht gehört habe. Ich habe mir das Spiel aufgrund der Trophies geholt und weil ich ein wenig gespannt auf die Neuerungen war, womit ich aber eher enttäuscht wurde. Wenn man so will bietet der 2. Teil des farbenfrohen, Kreativität fordernden Little Big Planet so gut wie keine Neuerungen. Der StoryModus ist mit seiner Geschichte und Nebencharakteren erheblich interessanter gestaltet als im Vorgänger, die Level allerdings unterscheiden sich kaum in ihren Aufmachungen oder Herausforderungen. Einzig die für den Fortschritt unrelevanten Nebenlevel sind neuartig gestaltet, sodass es forderndere SurvivalLevel gibt oder so genannte VS-Level, die beispielsweise auch aus dem 3-Ebenen-SideScroller heraus reichen und beispielsweise ein Rennen aus der Vogelperspektive ermöglichen. Auch wenn man dabei in Ratten oder Mäusen sitzt... Die wahren Neuerungen beinhaltet wohl einzig der Kreativmodus, der versprochenerweise ausgebaut wurde und nun das erschaffen eigener Spiele anstatt nur eigener Level ermöglicht. Nun... da eine Trophy es fordert, satte 24 Stunden im KreativModus zu verbringen, verbringe auch ich dort viel Zeit, doch in meinen Augen findet man sich sehr schwer zurecht. Wie auch im Vorgänger gibt es Tutorials für die meisten Funktionen, doch selbst damit ist man kaum in der Lage seine Gedanken und Ideen entsprechend umzusetzen und muss sich praktisch alles selbst aneignen, was bei der Flut von Funktionen und Möglichkeiten ein hartes Stück Arbeit ist. Wenn man sich allerdings online die CommunityLevel anderer Spieler ansieht, kommt man wirklich zu dem Schluss, das man Großartiges vollbringen kann, wenn man sich im KreativModus zurecht findet. Ich hab unter den Tausenden Leveln bereits zahlreiche, beeindruckende Werke begutachten können, die teilweise die Level des Spiels um ein Vielfaches getoppt haben, selbst wenn es sich nur um Cutscenes handelte (die man nun auch erstellen kann). Wer also Spaß an besagtem Kreativmodus findet und vor der Einarbeitungszeit nicht zurück schreckt, dem kann man das Spiel sicher nur ans Herz legen. Gute Level werden durchaus mehrere Tausend Mal gespielt und verbreiten sich schnell, so dass man auch für viele Stunden des Bastelns einen entsprechenden Lohn in Form von Anerkennung findet. Ansonsten... wie gesagt, alles beim Alten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Wunschlos glücklich, 8. September 2010
Ich bin außerordentlich zufrieden mit dem Drucker. Nachdem unser alter langsam den Geist aufgegeben hat und nicht mehr in der Lage war, vernünftig zu drucken, legten wir uns diesen hier zu. Nicht nur, dass er direkt einen Sanner eingebaut hat, er druckt auch äußerst hochwertig und die Ergebnisse lassen, vor allem bei Buntdruck, keine Wünsche offen. Auch das Touchscreen macht einem die Bedienung noch leichter, sodass man gar nicht erst über ein entsprechendes Programm auf dem PC die Bedienung einleiten muss. Die WirelessFunktion und den Kartenleser habe ich bisher nicht benutzt, halte ich auch für überflüssig, aber dafür kann ich mich für den günstigen Preis der Patronen aussprechen. Sie sind in derselben Preislage wie das Nachfüllen in der örtlichen Tintenstation. Definitiv sehr zu empfehlen. Und das Design ist auch wirklich schick und sauber verarbeitet.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Brauchbar, aber mit zu vielen Schwächen, 2. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
+ Videosequenzen haben comichaften Humor + Kampfsystem ist eben Hack N Slay und besteht primär aus stupidem Knopfgedrücke, Bayonetta hat aber eine unglaubliche Vielzahl von Kombos, die während des Ladebildschirms geübt werden können und sich mit wechselnden Waffen ändern + zwar ist die Story sehr knapp geraten, aber es gibt einiges zu entdecken, wie z.B. Items, die Gesundheit und Magie aufleveln oder die sogenannten Alfheim-Portale, die mit den Challenges von God Of War vergleichbar sind - kurze, nicht wesentlich abwechslungsreiche Level - das Spiel hat quasi keine Story, woran man sich auch gewöhnt, bis dann aber zum Schluss doch noch versucht wird, allem irgendeinen Sinn zu geben, was schlichtweg stört - abenteuerliche Ladezeiten, vor allem auch bei so simplen Funktionen, wie dem Aufrufen des Pausenmenüs - Durch die maue Story sind auch die wenigen Charaktere überaus schwach gezeichnet und abgesehen von Bayonetta selbst überzeugt kaum jemand - Videosequenzen bestehen zu fast 70% aus flimmernden, synchronisierten Standbildern, was einfach nur erbärmlich ist - erschöpfender Schwierigkeitsgrad, wie dem Spiel auch nachgesagt wird. Ich sterbe schon beim zweiten Durchlauf auf Normal andauernd und es gibt noch zwei höhere Grade. Von den AlfheimPortalen ganz zu schweigen, die teilweise höllisch schwer und frustrierend sind. Alles in allem ist Bayonetta ein recht passables Spiel, das man sich für kleines Geld ruhig zulegen kann, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich enttäuscht gewesen wäre, wenn ich meine Erwartungen zu hoch geschraubt hätte. Es geht in diesem Game einfach nur ums Spielen, Story/Charaktere/und alles andere, das in sonstiges Spielen zählt, ist nicht mal drittrangig. Auf leicht hat mich das Spiel übrigens nur knapp 7h gekostet, als Richtlinie für die Spieldauer.
|
|
|
|
|
|
|
Kingdom Hearts 358/2 Days
|
| Wird angeboten von Banggames (Preise inkl.Mwst.,Impressum, AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe) |
| Preis: EUR 20,99 |
|
|
|
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Genauso enttäuschend wie Chain Of Memories..., 15. Mai 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Ich habe ohnehin nicht viel von dem Spiel erwartet, da ich nichts von diesen Zwischenteilen halte, aber als jemand, der KH I als sein LieblingsSpiel auserkoren hat, musste man es natürlich spielen. Ehrlich gesagt, war es fast schon eine Qual, weil ich mich wirklich zwingen musste, bis zum Ende durchzuhalten. Ich gebe zu, die Grafik ist für den DS ohne Frage gigantisch und bei den Videosequenzen habe ich durchaus neugierig zugeschaut, aber damit hat es sich dann auch schon. Die Story, die sich in annähernd fünf Sätzen zusammenfassen lässt geht so schleppend voran, weil kaum etwas wirklich Story-relevant ist. Über 80% des Spiels geht man auf die Missionen der Organisation, die so viel Abwechslung bieten wie ein Busfahrplan. Immerhin muss man Square Enix anrechnen, dass sie sich weitestgehend auf das originale Kampfsystem beschränkt haben und nicht wieder so einen Stuss wie mit den Karten in CoM erfunden haben, was den Spielfluss immerhin etwas erträglicher macht. Ansonsten wechselt man wirklich nur ab und zu die Welt, die Missionen bleiben aber ewig gleich und - in meinen Augen - ungemein langweilig wie eintönig. Und Videosequenzen sind viel zu selten, als dass sie das besser machen könnten. Die Geschichte an sich hat mich auch nicht übermäßig aus den Socken gehauen, vor allem das Ende nicht, da habe ich mir erheblich mehr aus der Sichtweise der Organisation XIII erhofft. Den Multiplayer habe ich nicht angespielt, da ich das Spiel sofort nach dem Abschließen at acta gelegt habe. Fazit: Wer Kingdom Hearts spielen möchte, sollte bei den RICHTIGEN Teilen für die PS2 bleiben und auf den PS3-Titel warten, alles dazwischen scheint wirklich nichts zu taugen (mal sehen, ob Birth By Sleep wenigstens überzeugen kann). Wer sich mit CoM anfreunden konnte (sofern es solche Menschen gibt), der wird sicher auch mit 358/2 Days gut klar kommen, mir persönlich war es einfach viel zu eintönig und langweilig und die Story hat nichts wirklich Neues ans Tageslicht gebracht, auch wenn viel Wirbel um Xion gemacht wurde. Wirklich kein gutes Spiel.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Herrlich sinnlos mit bescheuerten Dialogen und hohen Unterhaltungswert, 8. März 2010
Seit Transformers sind die meisten Typen ja verrückt nach Megan Fox und zu denen zählte ich mich auch, weshalb ich auch diesem Film entgegenfieberte. Ich muss zwar sagen, dass sie weit weniger ansehnlich ist, wenn man sie die ganze Zeit vor der Kamera hat, aber es ist ja auch mehr ihr Sexappeal, der sie ausmacht, und weniger ihr Schönheit. Auf jeden Fall macht der Film genau von dem ordentlich Gebrauch, was der Titel schon verspricht: Fox'/Jennifer's Body. Damit aber nicht genug, denn der Film bietet noch eine Menge völlig sinnloser und überzogen dargestellter Szenen, die in Kombination mit den stumpfsinnigen Dialogen einen Heidenspaß machen. Zudem ist der rockige Soundtrack einsame Spitze und die zahlreichen Gastauftritte von Serienstars, u.a. aus O.C., Veronica Mars oder Dead Like Me haben zumindest mir zusätzliche Unterhaltung beschert. Wer den Film nicht ernst nimmt, so wie der Film sich selbst nicht ernst nimmt, der kann mit dieser DVD sicher ordentlich Spaß haben. Zumindest würde mir spontan kein anderer Film einfallen, der perfekter für einen Männerabend geeignet wäre, als dieser wunderbare Trash-Spaß.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Herrlich skurrile Geschichte voller Hommagen an alte B-Horror-Movies, 7. März 2010
Ich wusste nichts über diesen Film, als ich ihn gerade sah, außer, dass Monaghan und Perlman darin mitspielten und das war auch ziemlich gut so, denn der Film wusste immer wieder wunderbar zu überraschen und zu überzeugen! Die Story ist ein herrlich skurriles Feuerwerk an bizarren Situationen, Figuren und komischen Wendungen. Die Harmonie zwischen den Charaktern ist beinahe greifbar und man merkt, wie viel Spaß die Darsteller beim Dreh hatten - wahrscheinlich sogar noch mehr, als ich beim Anschauen. Der Film gibt sich als B-Movie, benutzt Make-Up, wie man es aus Zombiefilmen der frühen 80er kennt, simple Kulissen und Drehorte aber das alles trägt nur zum Charme und zur Atmosphäre des Films bei, die er zweifelsohne neben sehr gelungenen schauspielerischen Leistungen hat. In meinen Augen ein klarer und sehr zu empfehlender Geheimtipp für Zuschauer, die erkennen, dass der Film sich selbst kein Stück ernst nimmt und auch nicht ernst genommen werden will ;]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eine innovative Sitcom, die einen allerdings nur schwerlich zum Lachen bringt, 2. März 2010
Nachdem meine Fernsehzeitung der ersten Staffel dieser mir bis dato völlig unbekannten Serie den berühmten "Grünen Smiley" verlieh, wurde ich neugierig und schaute sie mir an. Das Ergebnis: Ich habe die Folgen relativ schnell verschlungen und ich habe auch nahezu alle Figuren wirklich liebgewonnen, vor allem Alec Baldwin ist die perfekte Besetzung für den Big Boss. Auch die zahlreichen Gastauftritte von anderen NBC-Stars und bekannten Schauspielern wie Whoopi Goldberg und Salma Hayek waren ein Augenschmaus (vor allem Letztere). Allerdings wird das enorme Potenzial dieser im Kern schon wirklich lustigen Figuren meiner Meinung nach großzügig verschenkt, denn wirklich lachen musste ich nicht mal bei einer Handvoll Stellen. Es gibt nette Ideen und alle fünf Folgen schafft es auch ein wirklich lustiger Gag hinein, aber insgesamt wird die Sitcom ihrer Absicht nicht gerecht, Leute zum Lachen zu bringen. Vielleicht hätte Tina Fey ihren Platz als Hauptdarstellerin einer richtigen Schauspielerin überlassen sollen, anstatt den Mittelpunkt ihrer eigens entworfenen Serie zu beanspruchen. Und wenn sie wirklich mal Autorin bei "Saturday Night Live" gewesen ist, frage ich mich, wann sie ihren guten Humor denn nun genau verloren hat? Die Serie hat was, sie bietet großartige Figuren und eine innovative Machart, die auf die typischen, eingesessenen SitcomKulissen und das eingespielte Publikumsgelächter verzichtet, was aber auch besser ist, denn Gelächter bei unlustigen Witzen ist weiß Gott nicht sehr schön. Ich habe mich während des Anschauens nicht gelangweilt, aber ich habe auch nicht sehr viel lachen können. Jetzt müssen erst eine Menge anderer Serien versagen, bevor ich mir eventuell die zweite Season anschauen würde.
|
|
|