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Rezensionen verfasst von
Christian Doenges
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache und funktionale Schneckenfalle ohne Gifteinsatz, 22. Mai 2011
In einem einfachen Pappkarton werden zwei grüne Kunststoffbecher und zwei Deckel geliefert. Die Becher sind etwa 8,5 cm im Durchmesser und 10 cm hoch. Die Deckel stehen auf Stegen über dem Becher, so dass ein Spalt von ca. 1,5 cm zwischen der Oberkante des Bechers und der Deckelunterkante bleibt, durch den die Schnecken in das Innere gelangen. Der Deckel ragt etwa 1 cm über den Rand des Bechers hinaus und bietet so einen Regenschutz, damit das Bier im Inneren nicht verdünnt wird.

Die Funktionsweise ist schnell erklärt: der Becher wird zur Hälfte mit Bier gefüllt (das billigste aus dem Supermarkt scheint den Schnecken ganz gut zu schmecken), der Deckel wird aufgesetzt und dann wird das Ganze an einen von den Schnecken bevorzugten Platz gestellt. In der Nacht kommen hoffentlich viele Schnecken und ertrinken im Bierrausch in dem Becher. Ein Mal am Tag sollte der Becher gereinigt werden - Schnecken mögen eben sauberes Bier lieber.

Der Kunststoff ist nicht gekennzeichnet. Ich vermute, dass es sich um PVC handelt. Weil ich mir nicht sicher bin, geht das nicht in die Bewertung ein.

Der Schneckenfallen sind einfach und erfüllen ihren Zweck. Wie gut sie die Schnecken tatsächlich fangen, hängt wesentlich davon ab, womit sie gefüllt und ob sie gut platziert werden. Ich kann mich nicht beklagen.

Der wesentliche Vorteil ist für mich, dass die Fallen keinerlei Gift erfordert. Jenseits der persönlichen Einstellung zum Gifteinsatz im heimischen Garten sind die Fallen besonders gut für Haushalte mit Kindern und/oder Tieren geeignet.


LED-Nachtlicht mit Bewegungsmelder und Dämmerungssensor
LED-Nachtlicht mit Bewegungsmelder und Dämmerungssensor

4.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Schwächen, 13. Mai 2011
Dieses LED-Nachtlicht mit Bewegungsmelder und Dämmerungssensor der Firma Brennstuhl ist ein ca. 16x4x4 cm großer Quader mit zusätzlicher Halterung. Die Halterung ist ausreichend stabil um (mit Nachtlicht) zu stehen oder sie kann an Decke oder Wand festgeschraubt oder geklebt werden. Das Nachtlicht kann in der Halterung nach oben geneigt werden. Andere Verstellmöglichkeiten gibt es nicht.

Betrieben wird das Nachtlicht mit 4 AA Batterien oder Akkus. 4 Alkali-Mangan Batterien werden mitgeliefert, ich verwende auf Grund des geringen Stromverbrauchs NiMH Akkus mit geringer Selbstentladung wie z.B. Sanyo eneloop Batterien AA Mignon. Ein Akkusatz hält 2-3 Monate im Betrieb als Nachtlicht. Das Nachtlicht hat keinen Tiefentladungsschutz für die Akkus, bisher war das aber noch nie ein Problem, da die Helligkeit mit fast leeren Akkus deutlich nachlässt.

Um die Akkus einzusetzen muss das Nachtlicht von der Halterung getrennt werden. Das ist recht fummelig, denn die Arme der Halterung sitzen streng und sind aus einem recht spröden Material gefertigt, das bei grober Behandlung abbricht. Die Abdeckung über dem Batteriefach sitzt ebenfalls etwas streng, lässt sich aber trotzdem recht einfach entfernen. Die Öffnung des Akkufachs ist etwas knapp bemessen, die Akkus passen einwandfrei hinein, es ist aber kein Millimeter zu viel Spielraum.

Es gibt drei Schalterstellungen: aus, an und Automatik. In letzterer Stellung werden die LEDs angeschaltet, wenn der Bewegungsmelder Bewegungen wahrnimmt. Durch den Dämmerungssensor bleiben die LEDs bei hellem Umgebungslicht immer ausgeschaltet, was praktisch ist und tagsüber die Akkus schont.

Der Bewegungsmelder hat ein Sichtfeld von ca. 100°. Die Reichweite von 5 m (Herstellerangabe) kann ich so nicht bestätigen außer direkt vor dem Sensor. Etwas seitlich sind es eher 3 m. Das Sichtfeld ist nicht ganz gleichmäßig, es gibt einzelne blinde Bereiche. Der Sensor reagiert manchmal sofort, manchmal mit bis zu einer Sekunde Verzögerung. In der Praxis führt das dazu, dass es manchmal hilft stehen zu bleiben und mit den Armen zu wackeln um Licht zu erhalten.

Das Licht wird ausgeschaltet, wenn der Sensor etwa 60 Sekunden lang keine Bewegung mehr registriert hat. Bei dauernder Bewegung ist also für Dauerlicht gesorgt.

Die 6 LEDs spenden ein helles gelbes Licht. Das gelbe Licht hat den Vorteil etwas gedämpft zu sein und so in der Nacht weniger zu stören als weißes. Nachteilig ist die geringere Helligkeit als bei weißen LEDs. Nach meiner Erfahrung reicht es um in einem dunklen Zimmer Hindernisse zu umgehen.

Mit frischen Alkali-Mangan-Batterien sind die LEDs ein ganzes Stück heller als mit Akkus, was wohl an der höheren Spannung der Zellen liegt. Wer also auf maximale Helligkeit Wert legt, sollte Batterien statt Akkus verwenden.

Ich verwende seit drei Jahren insgesamt vier dieser Lichter als Nachtlichter für die Schlaf- und Kinderzimmer. Der weiße Kunststoff eines Nachtlichts hat sich (wohl durch Sonneneinstrahlung) gelblich verfärbt und bei einem Nachtlicht ist ein Arm der Halterung abgebrochen. Ansonsten gibt es keine Ausfälle oder Probleme.

Obwohl das Nachtlicht einige kleine Schwächen hat, halte ich nur den Halter für ein echtes Problem. Alles andere ist in der Praxis für meine Anwendung keine echte Einschränkung. Wer ein robustes und langlebiges Nachtlicht sucht, das einfach seinen Dienst tut, der sollte das Brennstuhl LED-Nachtlicht in die engere Wahl nehmen.


Speedliter's Handbook: Learning to Craft Light with Canon Speedlites
Speedliter's Handbook: Learning to Craft Light with Canon Speedlites
von Syl Arena
  Taschenbuch
Preis: EUR 45,19

5.0 von 5 Sternen Das Handbuch der Lichtgestaltung für Canon Systemblitze (und andere), 12. Mai 2011
Mit elektronischen (System-)Blitzgeräten lässt sich Licht gestalten um entweder das vorhandene Licht zu ergänzen oder eine komplett eigene Lichtgestaltung zu erschaffen. Syl Arena beschreibt in seinem "Speedliter's Handbook" Grundlagen und Techniken für Fortgeschrittene.

Im Gegensatz zu den aus der "Strobist"-Szene bekannten Größen David Hobby und Joe McNally verwendet er dazu Ausrüstung von Canon und beschreibt deren Verwendung.

Aber der Reihe nach: das Buch fängt damit an in einfachen Worten die physikalischen Zusammenhänge, die in der Photographie wichtig sind, zu erläutern. Hier werden Begriffe wie Belichtung, Tiefenschärfe und Weißabgleich praxisnah erklärt. Es folgen Kapitel über die Charakteristika von Licht (hart/weich, hell/dunkel, Farbe, etc.) und deren Wirkung, gefolgt von jeweils einem Kapitel über das Verhältnis von Umgebungslicht und Blitzlicht und der Wirkung von Licht aus verschiedenen Richtungen.

Im zweiten Teil werden erst die Systemblitze von Canon und deren Bedienung vorgestellt, dann folgen Kapitel über manuelle und automatische (E-TTL) Steuerung der Blitzintensität. Als nächstes werden verschiedene Möglichkeiten des entfesselten Blitzens, bei dem der Blitz nicht auf dem Blitzschuh der Kamera befestigt ist, vorgestellt um schließlich ausführlich auf das drahtlose Blitzsteuerungssystem von Canon und dessen Möglichkeiten einzugehen. Das letzte Kapitel dieses Teils beschreibt, wie man Blitze und andere Lichtquellen harmonisch mischt.

Der dritte Teil des Buches behandelt Zubehör: Diffusoren, Reflektoren, Schirme, Softboxen, usw., Ständer und Halter und Batterien und andere Stromquellen. Hier wird nicht nur die grundlegende Funktionsweise der einzelnen Gerätekategorien besprochen, sondern auch Praxisberichte und Empfehlungen aus Syls Erfahrung angeboten.

Im vierten Teil geht es um die Praxis: klassische Portraits, Portraits mit nur einem Blitz, Portraits mit zwei oder mehr Blitzen, farbiges Licht, Blitzen bei hohen Verschlusszeiten (High-Speed Sync), Blitzen um den Tag zur Nacht zu machen, Blitzen mit sehr, sehr vielen Blitzen um die Intensität zu erhöhen, Blitzen bei Veranstaltungen und schließlich stroboskopisches Blitzen. In diesem Teil gibt es sehr viele Beispiele, jeweils mit mehreren Photos, Belichtungsdiagramm und ausführlicher Beschreibung.

Der fünfte und letzte Teil bietet Begriffserklärungen, Ressourcen im Internet, eine Übersicht über Custom Functions (CF) der einzelnen Blitze und eine Checkliste für die Praxis.

Besonders gut hat mir gefallen, dass es in dem Buch hunderte von Bildern gibt: neben Abbildungen der verwendeten und besprochenen Ausrüstungsgegenstände gibt es unzählige Bilderreihen die verdeutlichen, wie sich die möglichen Variationsmöglichkeiten auswirken. So sieht man zum Beispiel auf einen Blick, wie sich die Bildwirkung ändert wenn das Licht in einem Kreis um das Modell wandert oder was passiert, wenn sich zwei Blitze um das Modell bewegen.

Das ist natürlich universell anwendbar und hat nichts speziell mit dem Canon-System zu tun. Hier liegt auch die große Stärke des Buches: es handelt sich um ein Buch über das Gestalten mit Licht, wobei das System von Canon verwendet wird. Bis auf die Beschreibung der Bedienung der Geräte ist alles auch auf andere Systeme übertrag- und anwendbar.

Das vorliegende Buch ist ein Handbuch im besten Sinne: solides, fundiertes Wissen, das schnell in die Praxis umzusetzen ist und dabei die Grundlage für die Umsetzung eigener Ideen und Projekte bietet. Ich empfehle es Einsteigern und Fortgeschrittenen, die sich mit den Möglichkeiten der Lichtgestaltung mehr oder weniger intensiv beschäftigen möchten.


Lowepro LP36301 Objektivköcher (8 x 6 cm)
Lowepro LP36301 Objektivköcher (8 x 6 cm)
Preis: EUR 16,58

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter, teurer Schutz für Objektive, 8. Mai 2011
Das Lowepro 8x6cm Lens Case ist eine (schwarze) gepolsterte Tasche, in die Objektive bis zu 8 cm Durchmesser und 6 cm Länge passen. Die Polsterung ist 4-5 mm dick und ziemlich fest an Deckel und Seite. Am Boden ist innen ein zusätzlicher weicher Schaumstoff unterfüttert um Stöße von unten abzufangen.

Der Deckel wird durch einen Reißverschluss gehalten, der etwa 1,5 cm unterhalb des oberen Randes angebracht ist. Dadurch wirkt die Polsterung als zusätzlicher Staubschutz - Staub, der es durch den Reißverschluss schafft, muss erst nach oben über die Polsterung wandern, bis er das Innere der Tasche erreicht.

Der Reißverschluss hat zwei Schieber an denen ein Band mit Kunststoffknopf befestigt ist, so dass er sich von beiden Seiten einfach öffnen lässt.

An der Rückseite befindet sich eine mit doppeltem Klettverschluss gesicherte Lasche um die Tasche an einem Gurt oder Gürtel zu befestigen.

Ich verwende das Lens Case um Objektive beim Transport in anderen Taschen (Rucksack, Manteltasche, Koffer oder ähnliches) zu schützen. Dafür ist das Lens Case hervorragend geeignet: das Objektiv ist vor Dreck und leichten Stößen gesichert, das äußere Behältnis schützt vor gröberen Gefahren.

Im Gegensatz zu den sonst häufig verwendeten gepolsterten Beutel bieten die festen Wände des LowePro deutlich mehr Stabilität und Schutz.

Am Gürtel wäre ein Objektiv wahrscheinlich auch ausreichend gesichert. Ich habe das bisher nicht ausprobiert, da ich selten ein Objektiv verpacken und die Kamera ungesichert lassen möchte.

In das 8x6cm Lens Case passt z.B. ein Olympus M.Zuiko Digital ED-M14-42mm 1:3,5-5,6 /EZ-M1442 Objektiv recht gut. Das Objektiv hat noch etwas Spiel und ist so leicht ein- und auszupacken, sitzt aber fest genug um gegen Stöße geschützt zu sein. Wer sehr hohe Belastungen erwartet kann z.B. mit einem (sauberen) Reinigungstuch polstern um den Schutz weiter zu erhöhen.

Den Preis finde ich mit ca. €27 (Mai 2011) recht hoch. Da die Verarbeitung tadellos ist und die Tasche einen robusten und langlebigen Eindruck macht (ich habe andere Taschen von Lowepro seit über 15 Jahren im Einsatz) ist er jedoch nicht überzogen.

Eine klare Kaufempfehlung für jeden, der ein Objektiv einzeln geschützt sehen möchte.


Sunbouncer Mini Kit Zebra gold/silber - Rückseite weiß (nahtlos)
Sunbouncer Mini Kit Zebra gold/silber - Rückseite weiß (nahtlos)
Preis: EUR 242,95

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Qualität in Verarbeitung und Funktion, 6. Mai 2011
Der California Sunbounce Mini wird in einer armdicken, etwa 130 cm langen Tasche verpackt. Heraus komen vier daumendicken Aluminiumrohren mit Kunststoffzapfen und eine Bespannung.

Um den Rahmen zusammen zu setzen, werden die beiden langen Rohre durch die schwarzen Schlaufen auf der langen Seite der Bespannung gesteckt. Sehr hilfreich ist dabei, dass die Eckschlaufen geschlitzt sind, damit sich die Rohre durch das Ende durchschieben lassen. Dadurch ist keine Kraft notwendig für diesen Schritt der Montage.

Als nächstes werden die beiden kurzen, gewinkelten Rohre in die Kunststoffzapfen des einen langen Rohres gesteckt. Ich lege dazu das lange Rohr auf den Boden und stecke im Stehen die kurzen Rohre auf.

Der letzte Schritt erfordert etwas Kraft: jetzt müssen die kurzen Rohre auf in die Zapfen des anderen langen Rohres gesteckt werden. Ich steige dazu mit dem Fuß auf das liegende lange Rohr (im Stoff gibt es eine praktische Aussparung, die gerade groß genug ist) und ziehe das obere lange Rohr hoch um genügend Spielraum zum Stecken zu erhalten.

Das Ganze hört sich kompliziert an, lässt sich aber in ca. 90 Sekunden erledigen.

Jetzt ist der Stoff der Bespannung glatt und faltenfrei gespannt und kann als Reflektor verwendet werden. Die eine Seite ist weiß, was für ein weiches Licht sorgt, die andere gold/silber im Zebra- bzw. Zick-Zack-Muster, was für ein minimal härteres, etwas wärmeres Licht sorgt. (Der Effekt ist lang nicht so stark wie bei einem rein goldenen Reflektor).

Der Reflektor ist sehr leicht (knapp unter 1 kg) und angenehm zu halten. Und er ist sehr stabil und gibt kaum nach. Deshalb wird er bei Wind ganz schnell zum Segel. Da gibt eher das Stativ oder der Assistent als der Sunbounce nach ... also gut befestigen!

Mit dem Sunbounce zu arbeiten macht wirklich Spaß: das Licht läßt sich leicht dahin bringen wo man es haben will und dann bleibt es auch da. Vor allem draußen kein Vergleich mit windigen Faltreflektoren.

Nachteilig ist neben der Kraft, die beim Aufbau benötigt wird, vor allem, dass in der Hülle kaum Platz für die Bespannung ist. Ich wickele sie um die Stangen und schiebe das ganze dann in die Hülle. Eleganter wäre es, den Stoff einzeln in einem Kunststoffbeutel gegen Schmutz geschützt in die Hülle packen. Dazu ist die Hülle jedoch etwas zu eng.

Und dann ist da noch der Preis ... sagen wir das mal so: man bekommt Profi-Qualität zum Profi-Preis. Bezahlt macht sich das beim ersten Schooting unter freiem Himmel. Wer Geld sparen möchte, findet für einen Bruchteil des Preises Faltreflektoren, die ebenso schönes Licht machen, aber in der Handhabung bei Wind Kompromisse erfordern.

Eine klare Kaufempfehlung für jeden, der Geld mit Photoshootings unter freiem Himmel verdient oder für den das Beste gerade gut genug ist. Für diese Qualität gibt es auch fünf Sterne. Trotzdem gilt: man kann auch wesentlich günstiger schönes Licht bekommen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 31, 2014 8:45 PM MEST


Zapfen für 2 x 035 in 45¢-Schr.
Zapfen für 2 x 035 in 45¢-Schr.
Preis: EUR 12,87

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nur aus Aluminium, 6. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Zapfen für 2 x 035 in 45¢-Schr. (Camera)
Der Manfrotto MA061RA ist ein Aluminimum-Bolzen, der aus zwei um 45° gegeneinander versetzte sechseckigen Teilen besteht. Jede der beiden Hälften verschwindet in der Aufnahme jeweils einer Manfrotto 035 Super Clamp. Die beiden Super Clamps lassen sich so, um vielfache von 45° verschränkt, aneinander befestigen und werden dadurch sehr flexibel.

Der Bolzen ist ein billiger Aluminiumguss. Das heißt: die Oberfläche ist rau, eine Gussnaht ist sichtbar. Ästhetisch nicht mit den sonstigen Messing-Spigots von Manfrotto vergleichbar. Positiv ist zu vermerken, dass der Bolzen sehr leicht ist.

So stabil wie ein Messing-Bolzen ist der vorliegende Aluminium-Bolzen sicher nicht. Ob er so stabil ist wie die Super Clamp, denn darauf kommt es letztendlich an, wird sich zeigen. Bisher kann ich mich nicht beklagen. Der Preis ist mit ca. €7 (Mai 2011) recht hoch bemessen, dafür einen Stern Abzug.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverwüstlich und sehr praktisch, 6. Mai 2011
Ein Spigot oder Bolzen dient dazu Gegenstände (meist Beleuchtungszubehör oder Kameras) an Stativen, Klemmen, etc. zu befestigen. Überall, wo eine Verbindung zwischen zwei Teilen mit entsprechenden Gewinden gebraucht wird, kommt ein Spigot zum Einsatz.

Spigots sind im allgemeinen in Zoll bemessen und entweder rund oder sechseckig mit 5/8" bzw. 16mm Durchmesser. An beiden Seiten befinden sich jeweils entweder ein männliches (= Schraube) oder weibliches (= innen) Gewinde mit 1/4" oder 3/8" Durchmesser. Dadurch ergibt sich eine große Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten.

Ein Spigot sollte aus einem harten, widerstandsfähigen Material gefertigt sein. Gut ist das weit verbreitete Messing oder das seltenere Eisen. Aluminium ist zu weich und reißt leicht ab (vor allem die Gewinde).

Der Manfrotto Kamera-Bolzen MA 036-14 ist aus Messing, 50 mm lang und an einem Ende sechseckig und glatt, am anderen Ende rund mit 1/4" Gewinde (männlich). Es gibt auch eine Variante MA 036-38 mit 3/8" Gewinde, die ansonsten gleich ist.

Das sechseckige Ende passt genau in die entsprechende Aussparung der Manfrotto 035 Super Clamp und ist dort lagestabil. In meiner Rezension der Super Clamp erkläre ich das näher.

Die Verarbeitung ist sauber und präzise, es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Wahrscheinlich hält das Spigot länger durch als die meisten anderen Ausrüstungsgegenstände.

Wer eine Super Clamp besitzt, der liegt mit diesem Spigot genau richtig. Wer hingegen andere Haltesysteme verwendet, die einen runden Bolzen erwarten, sollte sich nach einem runden Spigot, z.B. dem 5/8 Adapter Spigot with 3/8 and 1/4 Threads umsehen. Ich verwende die Super Clamp und gebe deshalb 5 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2011 11:47 AM MEST


Zapfen 16mm 6-Kant Gew. 3/8''
Zapfen 16mm 6-Kant Gew. 3/8''
Wird angeboten von Pro Lighting e.K., Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,44

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super in Verarbeitung und Funktion, 6. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Zapfen 16mm 6-Kant Gew. 3/8'' (Elektronik)
Ein Spigot oder Bolzen dient dazu Gegenstände (meist Beleuchtungszubehör oder Kameras) an Stativen, Klemmen, etc. zu befestigen. Überall, wo eine Verbindung zwischen zwei Teilen mit entsprechenden Gewinden gebraucht wird, kommt ein Spigot zum Einsatz.

Spigots sind im allgemeinen in Zoll bemessen und entweder rund oder sechseckig mit 5/8" bzw. 16mm Durchmesser. An beiden Seiten befinden sich jeweils entweder ein männliches (= Schraube) oder weibliches (= innen) Gewinde mit 1/4" oder 3/8" Durchmesser. Dadurch ergibt sich eine große Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten.

Ein Spigot sollte aus einem harten, widerstandsfähigen Material gefertigt sein. Gut ist das weit verbreitete Messing oder das seltenere Eisen. Aluminium ist zu weich und reißt leicht ab (vor allem die Gewinde).

Der Manfrotto Kamera-Bolzen MA 036-38 ist aus Messing, 50 mm lang und an einem Ende sechseckig und glatt, am anderen Ende rund mit 3/8" Gewinde (männlich). Es gibt auch eine Variante MA 036-14 mit 1/4" Gewinde, die ansonsten gleich ist.

Das sechseckige Ende passt genau in die entsprechende Aussparung der Manfrotto 035 Super Clamp und ist dort lagestabil. In meiner Rezension der Super Clamp erkläre ich das näher.

Die Verarbeitung ist sauber und präzise, es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Wahrscheinlich hält das Spigot länger durch als die meisten anderen Ausrüstungsgegenstände.

Wer eine Super Clamp besitzt, der liegt mit diesem Spigot genau richtig. Wer hingegen andere Haltesysteme verwendet, die einen runden Bolzen erwarten, sollte sich nach einem runden Spigot, z.B. dem 5/8 Adapter Spigot with 3/8 and 1/4 Threads umsehen. Ich verwende die Super Clamp und gebe deshalb 5 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2011 11:53 AM MEST


5/8 Adapter Spigot with 3/8 and 1/4 Threads
5/8 Adapter Spigot with 3/8 and 1/4 Threads

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 6. Mai 2011
Das vorliegende Spigot ist aus Messing, 54mm lang und hat an jedem Ende ein Gewinde (männlich), auf der einen Seite 1/4", auf der anderen 3/8". Das Spigot ist rund und somit nicht lagestabil in der Manfrotto 035 Super Clamp, wie ein sechseckiges.

Die Verarbeitung ist sauber es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Das Material macht einen durchaus robusten Eindruck.

Bei Preisen von knapp €8 (plus Porto, Stand Mai 2011) sicher kein Schnäppchen für so ein einfaches Metallteil, andererseits ist das Spigot robust und wird den Fotografen leicht überleben - wenn es nicht verloren geht. Deshalb eine klare Kaufempfehlung. Einen Stern Abzug für den Preis und die runde Form, sechseckig ist einfach praktischer.


Manfrotto MA 066 Zapfen mit Doppel-Innengewinde
Manfrotto MA 066 Zapfen mit Doppel-Innengewinde
Preis: EUR 5,96

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr praktisch!, 6. Mai 2011
Der Manfrotto Kamera-Bolzen MA 066 ist sechseckig und damit hervorragend für die Manfrotto 035 Super Clamp geeignet (meine Rezension dort erklärt warum). Am einen Ende befindet sich ein 1/4"- am anderen ein 3/8"-Innengewinde (weiblich). Mit 25mm ist der Messing-Bolzen eher kurz geraten und versinkt vollständig in der Super Clamp. Ein eingeschraubter Gegenstand kann somit die Klammer als Auflagefläche nutzen, was bei größeren Massen (z.B. einer Kamera) für deutlich mehr Stabilität sorgt.

Das Spigot ist sauber verarbeitet, es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Das Material macht einen sehr robusten Eindruck.

€8 (inkl. Porto, Stand Mai 2011) sind sicher kein Schnäppchen für so ein einfaches Metallteil. Dafür erhält man allerdings ein gut durchdachtes und sauber gefertigtes Produkt, das wohl länger halten wird als so manch anderer Ausrüstungsgegenstand. Deshalb eine klare Kaufempfehlung.


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