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Rezensionen verfasst von
Nullerbank "Luftgitarrist" (Sin City)

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Empire of the Undead (Special Edition)
Empire of the Undead (Special Edition)
Preis: EUR 16,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Phönix aus der Studioasche, 6. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem die Songs von Kai Hansens Nebenprojekt Unisonic eher dem Melodicrock zuzuordnen sind, verspürte der Meister ein großes Bedürfnis nach Thrash. Der Brand im Tonstudio verstärkte wohl das Unterfangen, ein volles Trashmetalbrett abzuliefern.
Auch der neue Schlagzeuger Michael Ehré konnte einen überzeugenden Input liefern, um das etwas halbgare "To the Metal"-Album übertreffen zu können.

Zu den Songs im einzelnen:

1) Avalon

Nach Auffassung von Kai Hansen einer der besten Songs, die er je geschrieben hat. Überlang (9.22 Min.) präsentiert sich der Opener. Erinnert von der Machart ein wenig an "The Scarecrow", das Opus Magnum von Kais Kumpel Tobi Sammet von Avantasia. Mystischer Beginn, dann Monsterriffs mit einer kleinen Prise Kashmir (Led Zeppelin) sowie einem gefälligen mehrstimmigen Refrain. Ein toller Tempowechsel ab Minute 4.20, ab 6.00 eine deutliche Reminiszenz an Iron Maiden, gefolgt von den explosivsten Soli, die Gamma Ray jemals gezockt haben. All diese Zutaten machen Avalon tatsächlich zu einem Meisterwerk.

2) Hellbent

Schon vom Songtitel eine Verneigung vor Judas Priest, anstatt Hell Bent for Leather halt Hellbent for Metal. Ein harter Rocker mit viel hoher Stimme gesungen und erneut Gitarrenduelle von einem anderen Stern.

3) Pale Rider

Der einzige Track mit etwas anstößiger Textpassage. Musikalische beherrschen hier satte Riffs das Geschehen, es zeigen sich deutliche Trashanteile. Der Refrain erweist sich als melodiöser Gegensatz.

4) Born to fly

Komplett von Gitarrist Henjo Richter verfasst. Könnte unauffällig auf den beiden Keeper of the Seven Keys-Alben von Helloween bestehen. Uptemponummer mit feinem Refrain.

5) Master of Confusion

Schon das Eröffnungsriff zeigt Einflüsse von Iron Maiden, dann folgt der typische Gamma Ray-Sound, der auch oft in Avantasia- und Helloweenwerken zu finden ist.

6) Empire of the Undead

Thrash at its best. Eine ultimative Riffbombe, böse und ätzend wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Brillante Soloarbeit an der Leadgitarre runden die Nummer ab.

7) Time for Deliverance

Das Tempo wird rapide runtergefahren und wir lauschen eine Ballade, eher selten von Gamma Ray zu hören. Ein wenig Queen in den mehrstimmigen Passagen macht sich gut, grundsolide Angelegenheit.

8) Demonseed

Schon der Titel gibt die Richtung vor. Ein äußerst sattes Riff führt durch die Nummer, der Refrain ist eher durchschnittlich geraten, eines der schwächeren Lieder des Albums.

9) Seven

Pures Iron Maiden-Feeling und eine astreines Hansen-Produkt. Stilsicher wird das Niveau wieder nach oben geschraubt mit allen bekannten Zutaten.

10) I will return

Erneut zeigt Henjo Richter, wie Gamma Ray funktionieren. Eine Melodic-Powermetal-Granate, die auf voller Länge zu überzeugen vermag. Zeitlos gut, könnte auch auf dem ersten Gamma Ray-Album drauf sein.

11) Built a World

Als European Bonus Track tituliert. Weist eine Hookline auf, die im Gedächtnis bleibt. Insgesamt aber eine eher verzichtbare Nummer.

Auf dieser Special Edition folgen dann drei Bonustracks, die live aus den finalen Studiosessions stammen. Neben den bekannten
Songs "Avalon" und "Empire of the Undead" ist auch noch die neue Nummer "The Spirit".

Auf der DVD kann man den Brandschaden ausführlich ansehen, dazu ein "To the Metal"-Video und als Highlight drei Livesongs.
Hier ist bei "Wings of Destiny" das Gitarrenduell hervorzuheben, sehr gut auch die Akustikversion von "Send me a Sign".

Insgesamt eine Topscheibe, die zurecht in einer der größten Metalpublikationen in Lande Platz 1 beim monatlichen Soundcheck erreichte. Hoffentlich muss nicht erst wieder das Studio abbrennen, um so einen Klassiker abliefern zu können.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2014 12:03 PM MEST


Vibrate: The Best Of Rufus Wainwright (Limited Deluxe Edition)
Vibrate: The Best Of Rufus Wainwright (Limited Deluxe Edition)
Preis: EUR 19,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollbedienung für Neulinge und Fans, 16. März 2014
Zum ersten Mal mit Rufus Wainwright wurde ich 2001 konfrontiert. Auf dem Soundtrack zu "I am Sam" gab es eine Coverversion der Beatles (Across the Universe) die so anders war als das Original, stimmlich auf ganz hohem Niveau. Von da an musste man sich intensiver mit dem Mann beschäftigen. Diese Coverversion ist ebenso auf der Deluxe-Edition vorhanden wie andere Raritäten.

Da wären z.B. die unsterbliche Cohen-Nummer "Hallelujah", die bisher nur auf dem Soundtrack zu Shrek erhältlich war.
Weitere Filmmusiken aus Brokeback Mountain und Moulin Rouge sind ebenfalls enthalten.

Das Hauptaugenmerk wurde aber auf die besten und einfallsreichsten Nummern des genialen Songwriters gelegt.
Das wunderbare "Going to a Town" als Opener oder der Hit "Oh what a World", in dem Ravels Bolero elegant eingearbeitet ist, zeigen deutlich die Richtung des Künstlers an.
Opulent arrangiert und instrumentiert, das Hauptaugenmerk aber immer auf die kräftige Stimme gelegt.

Der Querschnitt zieht sich zielsicher durch alle Alben, nur von dem Pianowerk "All Days are Nights: Songs for Lulu" ist zurecht kein Song enthalten,
da hier die Trauer über den Verlust der Mutter verarbeitet wurde und hier intime Töne anstatt Hits vorherrschen.

Ansonsten gibt es einige neue Nummern (insbesondere "Me and Liza), Bonustracks und auf CD 2 etliche Livetracks.

Für Neuinteressierte ein absolutes Muss, für Fans aufgrund der raren Songs und der Liveaufnahmen auf alle Fälle ein Gewinn.


ZIPFLRACER-Rennschlitten - Zipfelracer - BLAU / NEON ORANGE
ZIPFLRACER-Rennschlitten - Zipfelracer - BLAU / NEON ORANGE
Wird angeboten von sportexpress_gmbh
Preis: EUR 69,95

4.0 von 5 Sternen Getestet auf der längsten Rodelbahn der Welt, 6. Januar 2014
Der nagelreue Racer wurde von einem Anfänger getestet, der bisher nur als Mitfahrer Rodelerfahrungen sammeln konnte.
Junior, Anfang 9, 1,48 m. groß, knapp 40 kg.

Der Bob ist etwas länger, dadurch lassen sich während der Abfahrt bequem die Füße auflegen. Der lange Griff ist ideal
bemessen, das Gewicht nicht zu schwer. Selbst tragen stellt kein Problem dar.

Getestet wurde auf dem Wildkogel (Bramberg, Neukirchen) in Österreich. Nach Angaben auf der Homepage ist die Schlittenbahn mit mehr als 14 km Abfahrt die längste der Welt. Perfekt wurde der Test dadurch, weil aufgrund der Länge und des Höhenunterschiedes (Start bei 2.101 m) alle möglichen Schneevariationen vorkamen.

Gewalzter Neuschnee:

Hier spielte der Racer sein ganzes Können aus. Wie eine Rakete fliegt er über die perfekte Piste aus Naturschnee. Man hat im Vergleich mit unseren tiefergelegten Rennrodeln von Herstellern aus der Region keine Chance.

Gewalzter Kunstschnee:

Der Untergrund bremst allgemein, auch Skifahrer und Holzrodler werden langsamer. Der Zipflracer verliert etwas an Geschwindigkeit und wird von Rennrodeln überholt, fährt aber trotzdem überdurchschnittlich schnell.

schlecht präparierte Naturpiste:

sobald die ersten Wellen kommen, wird es gefährlich. Der Bob springt wie ein Frosch, die Linie kann nur schwer gehalten werden und Stürze sind vorprogrammiert. Trotz umsichtiger Anpassung der Geschwindigkeit wirkt sich das leichte Gewicht bei der Abfahrt negativ aus.

zusammengeschobener Kunstschnee, griesige und matschige Piste:

Katastrophales Fahrverhalten ist hier angesagt. Wo sich Holzschlitten und Rennrodel, wenn auch langsam, ihre Spuren bahnen kommt der Zipflracer kaum vom Fleck. Ständiges Anschieben mit wenig Erfolg ist ermüdend und verleidet den Gesamtspaß etwas.

Es ist also immens wichtig, die richtige Piste auszusuchen.
Für einen kleinen Hügel mit wenig Neigung eignet sich ein Holzschlitten mit Kufen weitaus besser.
Hat man die Aussicht auf präparierte Rodelbahnen, ist der Racer top.

Fahrverhalten:

Es bedurfte nur einer Abfahrt (also 30 Minuten) und der Anfänger hatte die Steuerung samt Kurvenverhalten verinnerlicht.
Bremsen gestaltet sich einfach und pragmatisch, die Füße können jederzeit mithelfen. Bei den Kurven ist die Körperlagerung das A und O. Wer hier eine Begabung aufweist, bekommt vom Racer auch bei steilsten Kurven eine dankbare Mithilfe.
Der Bob reagiert auf kleinste Korrekturen mit dem Handschuh im Schnee sensibel und genau.
Nur bei unruhiger Piste (siehe oben) ähnelt das Fahren einem Bullriding.

Insgesamt ein feines Produkt und auf alle Fälle eine Empfehlung für Anfänger.


Zipflracer Schlitten 60 cm Blue / Neon Orange
Zipflracer Schlitten 60 cm Blue / Neon Orange

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Getestet auf der längsten Rodelbahn der Welt, 6. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zipflracer Schlitten 60 cm (Misc.)
Der nagelreue Racer wurde von einem Anfänger getestet, der bisher nur als Mitfahrer Rodelerfahrungen sammeln konnte.
Junior, Anfang 9, 1,48 m. groß, knapp 40 kg.

Der Bob ist etwas länger, dadurch lassen sich während der Abfahrt bequem die Füße auflegen. Der lange Griff ist ideal
bemessen, das Gewicht nicht zu schwer. Selbst tragen stellt kein Problem dar.

Getestet wurde auf dem Wildkogel (Bramberg, Neukirchen) in Österreich. Nach Angaben auf der Homepage ist die Schlittenbahn mit mehr als 14 km Abfahrt die längste der Welt. Perfekt wurde der Test dadurch, weil aufgrund der Länge und des Höhenunterschiedes (Start bei 2.101 m) alle möglichen Schneevariationen vorkamen.

Gewalzter Neuschnee:

Hier spielte der Racer sein ganzes Können aus. Wie eine Rakete fliegt er über die perfekte Piste aus Naturschnee. Man hat im Vergleich mit unseren tiefergelegten Rennrodeln von Herstellern aus der Region keine Chance.

Gewalzter Kunstschnee:

Der Untergrund bremst allgemein, auch Skifahrer und Holzrodler werden langsamer. Der Zipflracer verliert etwas an Geschwindigkeit und wird von Rennrodeln überholt, fährt aber trotzdem überdurchschnittlich schnell.

schlecht präparierte Naturpiste:

sobald die ersten Wellen kommen, wird es gefährlich. Der Bob springt wie ein Frosch, die Linie kann nur schwer gehalten werden und Stürze sind vorprogrammiert. Trotz umsichtiger Anpassung der Geschwindigkeit wirkt sich das leichte Gewicht bei der Abfahrt negativ aus.

zusammengeschobener Kunstschnee, griesige und matschige Piste:

Katastrophales Fahrverhalten ist hier angesagt. Wo sich Holzschlitten und Rennrodel, wenn auch langsam, ihre Spuren bahnen kommt der Zipflracer kaum vom Fleck. Ständiges Anschieben mit wenig Erfolg ist ermüdend und verleidet den Gesamtspaß etwas.

Es ist also immens wichtig, die richtige Piste auszusuchen.
Für einen kleinen Hügel mit wenig Neigung eignet sich ein Holzschlitten mit Kufen weitaus besser.
Hat man die Aussicht auf präparierte Rodelbahnen, ist der Racer top.

Fahrverhalten:

Es bedurfte nur einer Abfahrt (also 30 Minuten) und der Anfänger hatte die Steuerung samt Kurvenverhalten verinnerlicht.
Bremsen gestaltet sich einfach und pragmatisch, die Füße können jederzeit mithelfen. Bei den Kurven ist die Körperlagerung das A und O. Wer hier eine Begabung aufweist, bekommt vom Racer auch bei steilsten Kurven eine dankbare Mithilfe.
Der Bob reagiert auf kleinste Korrekturen mit dem Handschuh im Schnee sensibel und genau.
Nur bei unruhiger Piste (siehe oben) ähnelt das Fahren einem Bullriding.

Insgesamt ein feines Produkt und auf alle Fälle eine Empfehlung für Anfänger.


Swings Both Ways
Swings Both Ways
Preis: EUR 9,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robbie macht, was er am besten kann, 1. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Swings Both Ways (Audio CD)
Das erfolgreichste Album von Robbie Williams "Swing when you're winning" hat mittlerweile 12 Jahre auf dem Buckel. Nach den etwas halbgaren Veröffentlichungen der letzten Jahre besann sich Mr. Williams wieder auf seine Kernkompetenz: let's swing!

Eine gelungene Mischung aus Coverversionen und neuen Titeln, verabreicht mit feinen Duettpartnern, befindet sich auf diesem Album.

Hervorzuheben sind der Titeltrack mit Rufus Wainwright. Allein der Wortwitz im Text ist so genial wie selbstironisch.
Ebenso sehr gelungen ist die Dschungelbuchadaption "I wanna be like you" mit Olly Murs, dieser Song macht mächtig gute Laune.
Interessant ist die Swingversion von "A Love Supreme", ein guter Song bleibt halt immer ein guter Song.

Bei den zwei Duetten mit den weiblichen Stars kommt Lily Allen bei "Dream a little Dream" wesentlich besser weg als Kelly Clarkson bei "Little Green Apples", da sie
in dem Lied leider nur die zweite Geige spielt.

Ganz toll zieht sich Robbie bei den absoluten Klassikern aus der Affäre:"Minnie the Moocher" und "16 Tons" (aus der Deluxe Edition) sind eine wahre Pracht.

Insgesamt ein riesiges Comeback des Familienvaters, Spaß und Mehrfachrotation sind garantiert.


Devil Man
Devil Man
Preis: EUR 15,94

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Next Big Thing, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Devil Man (Audio CD)
Die Blues Pills sind momentan wohl das heißeste Pferd im Stall von Nuclear Blast Records. Die Sängerin aus Schweden, der Gitarrist (17 Jahre) aus Frankreich sowie Bassist und Drummer aus den Staaten: das sind die Grundvoraussetzungen für ein explosives Gemisch. Bluesiger Rock mit starken Anleihen aus den 70ern, die stimmgewaltige Elin Larsson braucht einen Vergleich mit Janis Joplin wahrlich nicht zu scheuen.
Die Tracks:

1)Devil Man - viel Groove und noch mehr Stimme machen die Nummer zu einem Erlebnis
2)The River - eine Bluessong mit viel Gefühl, Gänsehautstimmung inklusive.
3)Time is now- ein Uptemporocker mit einer Prise Black Sabbath, die frühen Fleetwood Mac mit Peter Green, dazu ein tolles Solo vom Jungspund Dorian Sorriaux
4)Dig in - wieder schlägt der Blues durch, Elin Larsson gibt Vollgas und die lässig eingestreuten Licks sind ein Genuss, am Ende noch toller Tempowechsel.

Hier liegt ein feines "Value for Money"-Scheibchen vor, das enorme Vorfreude auf das im Februar angekündigte Album macht.


Die Schlümpfe [3D Blu-ray]
Die Schlümpfe [3D Blu-ray]
DVD ~ Neil Patrick Harris
Preis: EUR 12,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großer Spaß für Jung und Alt, 20. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Schlümpfe [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Wer vor nicht allzu langer Zeit in New York war, wird diesen Film noch mehr genießen. Tolle Bilder aus dem Big Apple, beginnend im Central Park, später in einem der größten Spielzeugläden der Stadt und auf dem Times Square. Die Schlümpfe sind sehr gelungen animiert, das Drehbuch hat neben vielen heiteren Momenten auch seine nachdenklichen Stellen und die Realschauspieler wissen zu überzeugen.
Die dreidimensionalen Effekte sind außerordentlich gut, hier macht der Einsatz der Brille Sinn und Freude. Die kleinen Zuschauer staunen mit offenem Mund, die älteren können über die Anlehnungen an verschiedene Klassiker des Kinos knobeln (Kevin allein zu Haus, Herr der Ringe).
Insgesamt ein erstklassiger Zeitvertreib für regnerische Tage.


Beechfield - Slouch Beanie one size,Purple
Beechfield - Slouch Beanie one size,Purple
Wird angeboten von urbandreamz
Preis: EUR 3,87

4.0 von 5 Sternen Mode-Accesoire auf alle Fälle - Herbstbekleidung nein, 20. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beechfield - Slouch Beanie (Misc.)
Als letzten Montag eine Mutter über den ganzen Parkplatz plärrte, wo es diese coole Mütze zu kaufen gibt und auf ihren ca. 12 Jahre alten Sohn deutetet, wusste ich, dass die Beanie modisch höchste Ansprüche erfüllt. Sie fällt und knickt genau richtig, liegt gut auf und die Farbauswahl ist erfrischend. Bei einem windig-kühlen Tag, allerspätestens auf dem Fahrrad merkt man, dass die Kopfbedeckung in keinster Weise für ein wärmendes Wohlempfinden ausgerichtet ist. Der Wind und die Kälte blasen nur so durch die Maschen, zudem entwickelt sich bald ein Loch am Ende der Zipfelmütze. Bei diesem Preis ist das aber allemal drin, denn Spass bereitet die Slouch Beanie durchaus.


Live on the Inside (+Dvd)
Live on the Inside (+Dvd)
Preis: EUR 12,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sugarland - Rockklassiker in neuem Gewand, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Live on the Inside (+Dvd) (Audio CD)
Jennifer Nettles ist in unseren Breitengraden nur durch ein Duett mit Bon Jovi bekannt(Who says you can t go home).
Hier zeigt sie in den 10 Songs auf der Live-Cd, dass Klassiker des Rock durchaus gefällig in die Country-Richtung
adaptiert werden können. Sei es "Better Man" von Pearl Jam, "Irreplaceable" von Beyoncé oder sogar "Sex on Fire"
von den Kings of Leon, alle Versionen wissen wunderbar zu gefallen. Highlights sind neben den drei eigenen grossen Hits noch die Covers von R.E.M. (Nightswimming, The One I love) sowie das unkaputtbare "Love Shack" von den
B-52s. Eine grandiose Beigabe ist die Live-DVD mit 16 Tracks, aufgenommen in der Lexington-Arena.
Für Country-Einsteiger und Freunde großer Livealben ein Freudenfest, zudem Value for Money.


Pretty.Odd.
Pretty.Odd.
Preis: EUR 7,97

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein neues Album der Beatles, von Queen und Paul McCartney in einem, 22. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Pretty.Odd. (Audio CD)
Nachdem die Rezension in der Fachpresse bereits euphorisch war und der Erstling auf grosse Gegenliebe bei mir stiess, musste ich natürlich am Erscheinungstag zuschlagen... und was war das für ein Glücksgriff.
Schon nach dem ersten Durchlauf bin ich ausser mir vor Freude.
Endlich nach knapp 40 Jahren ein neues Beatles-Album, oder eins von Queen oder eins von Paul McCartney

Was sich verrückt anhört, lässt sich aber schlüssig erklären: Die Jungs haben sich inspirieren lassen (klauen wäre ein zu böses Wort, da keine Melodien sondern nur Fragmente genommen wurden) - über 20 Ideen hab ich bisher bemerkt: sei es Sgt. Peppers, Eleanor Rigby, die Gitarrenarbeit von George Harrison, anstatt McCartneys Pipes of Peace werden im selben Rhythmus die
"marching Drums" besungen, eine Verneigung vor Paules "Dance Tonight, die orchestralen bzw. klassischen Einschübe wie bei den Fab Four, eine Hommage an Queens Seaside Rendezvous, ein astreiner Country-Song (Folkin around), eine Würdigung von Harrisons Asien-Trip, der exakte mehrstimmige Gesang und und und...

ein Füllhorn an wunderbaren Ideen und Songs, ein Meisterwerk moderner Popkultur: die Fab Four des neuen Jahrtausends aus Las Vegas.

Egal was heuer noch kommen mag, das Album des Jahres steht fest, meilenweit vor den Siegern der letzten Jahre.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2008 1:32 AM CET


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