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Pero

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Sony SAL-2875 2,8 / 28-75mm SAM Vollformat Objektiv (67 mm Filtergewinde)
Sony SAL-2875 2,8 / 28-75mm SAM Vollformat Objektiv (67 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 579,45

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DMF fehlt schmerzlich; für den Preis hätte ich eine bessere Verarbeitungsqualität erwartet, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Objektiv zusammen mit dem Tamron SP 24-70mm F2.8 Di USD (natürlich für Sony :) gekauft, um mich danach für eines zu entscheiden. Als Kamera benutze ich die Sony SLT-A99V. Tja, entschieden habe ich mich für das Tamron.

Nun zu meiner eigentlichen Bewertung.

1. Bei diesem Objektiv fehlt mir ganz vor Allem der DMF-Modus.

Zur Erklärung: Der DMF-Modus ist ein Modus, in dem der Autofokus die Fokussierung vornimmt und man danach den Fokus noch von Hand nachjustieren kann, ohne den Fokusmodus umzuschalten. In diesem Modus erscheint im Live-View, sofern generell eingeschaltet, stets die Fokushervorhebung. Der DMF ist insofern hilfreich, indem er für einen vorfokussiert. Möchte man aber einen Bereich des Bildes fokussieren, der nicht von der zentral angeordneten Sonsorphalanx erfasst wird, oder einen Fehlfokus auszugleichen, kann man das ganz problemlos tun, indem man von Hand nachfokussiert.

Die normale Handhabe bei einem Zoom-Objektiv ist doch, dass man zunächst die Brennweite einstellt und sich danach um den Fokus kümmert. Bei diesem Objektiv kann man so nur im manuellen Fokusmodus verfahren. In der Fokusautomatik geht das nicht. Der DMG würde einem dabei viel Arbeit und Zeit ersparen. Leider steht dieser, wie das bei allen SAM-Objektiven der Fall ist, nicht zur Verfügung.

2. Das zweite Negativkriterium ist die Verarbeitungsqualität.

Das Objektiv sieht nicht nur so aus, als ob es übermäßig aus Plastik gebaut ist, sein Gewicht und das allgemeine Gefühl bei der Handhabung unterstreichen diesen subjektiven Eindruck. Die Verarbeitungsqualität hat mich bei dem Preis nicht im Geringsten überzeugt. Ganz im Gegenteil. Wer das Objektiv Sony DT 16-50mm F2.8 SSM kennt (ein Objektiv von Sony für das APS-C Format), welches dank SSM-Antrieb sogar den von mir geschätzten DMF-Modus unterstützt, dabei aber gut 100 Euro günstiger ist, kann die Preisgestaltung bei dem hier bewerteten Objektiv nicht nachvollziehen. Alleine die Eigenschaft als ein für Vollvormat taugliches Objektiv kann den deutlichen Preisunterschied bei spürbar weniger Leistung nicht rechtfertigen; zumindest bei mir nicht.

3. Der Autofokusantrieb

Der integrierte SAM-Motor, der einem das Fehlen des DMF beschert, ist deutlich lauter als ein SSM (bei Sony), bzw. USD (bei Tamron). Doch nach meinem Urteil nicht allzu laut. Absolut im Bereich des Akzeptablen. Ich würde mich nicht genieren, damit zum Beispiel in einer Kirche zu fotografieren. (Obwohl ein superleiser Antrieb doch angenehmer für alle Beteiligten ist :) Wer aber zum Beispiel alte Minolta-Objektive nutzt, der wird diesen Antrieb geradezu als leise empfinden.

4. Zu guter Letzt Bildqualität.

Ich habe im Vorfeld viel recherchiert, welches Objektiv das beste Standardzoom für die A99 ist. Die Beurteilung der Profis, wie zum Beispiel DxO, kann ich dabei durchaus bestätigen. Eine für den Preis annehmbare bis gute Abbildungsqualität. Scharfe Bilder, in den Ecken aber ein spürbarer Schärfenverlust. So gut wie keine qualitativen Effekte, wie Vignettierung oder Aberration, was dann doch sehr beeindruckend ist. Ghosting und so konnte ich aufgrund kurzer Zeit nicht adäquat testen. Aber heutzutage sollte die Glasveredelung bei allen Herstellern so sein, dass Ghosting gut unterdrückt wird. Alles in Allem ist die Abbildungsleistung dem Preis entsprechend. Laut Recherche aber bekommt man dasselbe zu einem deutlich niedrigeren Preis von Tamron geboten (SP 28-75 F2.8 Di). Mache behaupten sogar, dass es sich dabei um technisch baugleiche Objektive aus der Minolta-Zeit handelt. Kann ich aber nicht bestätigen, da ich das nicht gekauft habe.

5. Fazit.

Im Großen und Ganzen ein für das untere Preisspektrum an Vollformatzooms grundsolides Objektiv mit relativ guter Abbildunsqualität. Doch für meinen Geschmack in Anbetracht der Konkurrenz dennoch viel zu wenig für den Preis. Der eine Vorteil, dass man ein Objektiv von Sony hat, bei dem die Objektivkorrektur greift und man einen AF-D Modus hat, ist meines Erachtens auch des Preisunterschieds nicht wert.

Zum Thema Objektivkorrektur würde ich mir eher die Software DxO Optics Pro kaufen, bei der ich für sehr viele Kameras in Kombination mit sehr vielen Objektiven eine Objektivkorrektur bekomme, anstatt diesen Mehrpreis nur in ein einziges Objektiv zu investieren. Wer Lightroom nutzt, kann auch nach Objektivprofilen suchen oder sich selber eines erstellen.

Und zum Thema AF-D: so wirklich wertvoll scheint mir diese Funktionalität eher bei Telezooms und nicht bei Standardzooms. Ich persönlich nutze sie nicht, da ich eher DMF nutze. Für Fotografen, die sich schnell bewegende Objekte fotografieren (Sportler, Fahrzeuge, Tiere, etc.) kann ich mir aber den als AF-D wirklich nützlich vorstellen. Doch eben nur bei Telezooms.


Tamron SP AF 70-200mm 2,8 Di LD (IF) Macro digitales Objektiv für Sony
Tamron SP AF 70-200mm 2,8 Di LD (IF) Macro digitales Objektiv für Sony
Preis: EUR 529,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Urteil als Neuling: Super, 11. Juli 2014
Also erstmal vorweg: Ich bin vor etwa zwei Monaten in die SLR-Fotografie eingestiegen, indem ich in der Bucht eine Sony SLT-A77V (Mark I) mit Kit-Linse SAL1650 F2.8 und dieses Tamron ersteigert habe. Ich bitte daher, mein Urteil entsprechend zu bewerten. Ich habe zuvor noch nie eine Spiegelreflexkamera in der Hand gehalten. Neben der Tatsache also, dass sich meine Erfahrung mit einer Spiegelreflex auf zwei Monate beziffern lässt, habe ich zudem auch keine Vergleichsmöglichkeiten mit ähnlichen Objektiven oder demselben auf anderen Systemen.

Dennoch möchte ich hier zum Ausdruck bringen, wie sehr mich dieses Objektiv umgehauen hat. Egal ob als Macro oder als richtiges Tele, die Ergebnisse, die ich erhalte, betrachte ich als perfekt.

Ich habe früher immer schon gerne fotografiert. Bin wohl der typische Anwender: Urlaubs- und Ausflugsfotos, Fotos von mir selbst und meiner Frau und gelegentlich von kleineren familiären Events. Dafür hat mir meine kompakte Nikon D7000 aber eigentlich immer ausgereicht. Jetzt aber habe ich zwei Kleinkinder (Sohn zweieinhalb, Tochter ein Jahr alt) und ich liebe es, sie abzulichten. Also kaufte ich die a77. Ich schweife wohl etwas ab... :)

Ich habe mit diesem Objektiv bislang Wahnsinns Fotos gemacht. Einige Beispiele:

- Von meinem Sohn, wie er rennt. Perfekt scharf gestellt, ohne Bewegungsunschärfe: 150mm, ISO100, f5,6 1/500s. Nun, ich muss zugeben, war ein sonniger Tag mit sehr guten Lichtverhältnissen.
- Von meiner Frau ein Porträt an einem leicht schattigen Plätzchen. Perfekt scharf gestellt, das Gesicht ist scharf, die Ohren fangen schon an, unscharf zu sein, das Bokeh ist prima: 140mm, ISO100, f4, 1/250s.
- Von meiner Tochter, wie sie im Wasser plantscht. Perfekt scharf gestellt, die Wassertropfen im Flug mit minimalster Bewegungsunschärfe eingefroren: 150mm, ISO100, f5,6, 1/250s. Es war ein bewölkter, aber heller Tag.
- Von einem Kirchenchor in einer Kirche von der Empore aus. Und wieder perfekt scharf gestellt: 70mm, ISO400, f2,8, 1/30s, kein Blitz. Dort herrschten richtig üble Lichtverhältnisse vor. Es war zudem mein erster außerfamiliärer Einsatz mit meiner neuen Kamera. War richtig cool von der Empore aus zu knipsen :)

Zurück zu Bewertung.

Ich kann keine Unschärfen, Verzeichnungen und auch keine Aberration feststellen. Wird wohl daran liegen, dass ich ein Vollformat-Objektiv an einem APS-C Sensor einsetze.

Der Autofokus ist meiner Meinung nach langsam und neigt gelegentlich dazu, keinen Fokus einstellen zu können. Dann muss man den Finger vom Auslöser nehmen und erneut drauf tun, dann fängt sich der Autofokus wieder ein. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es umso häufiger passiert, je heller die Umgebung ist. Wenn der Autofokus aber eingestellt hat, dann hat er perfekt eingestellt.

Der manuelle Fokus läuft sehr angenehm. Die Haptik ist gut. Praktisch finde ich die Art, wie man zwischen manuellem und Autofokus umschaltet. Man schiebt dazu den Fokussierring nach vorne oder nach hinten. Viel praktischer, als so einen kleinen Schalter an der Seite zu suchen. Einziges Manko: Wenn die Streulichtblende umgekehrt drauf ist, überdeckt sie den Fokussierring.

Fazit: Auch wenn ich kein Vergleich habe, beschleicht mich das Gefühl, dass das Preisleistungsverhältins unglaublich gut ist.

Wäre es nicht so groß und schwer, so wäre es mein Immerdrauf. :) Ich habe mir eine Umhängetasche gekauft, mit der ich es immer dabei haben kann.


Case Logic SLRC205 SLR Slingbag S Kamerarucksack mit einstellbarem Schultergurt (für Spiegelreflex) schwarz/orange
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Preis: EUR 41,62

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausreichend Platz für Ausrüstung, kein Platz für privates Zeug, 20. Juni 2014
Ich finde die Tasche in Ordnung. Habe es mir in der Bucht gekauft, weil damals hier der Preis doch schon sehr hoch war.

Der Tragekomfort ist gut. Ich bin 172cm groß und auch ansonsten nicht stark gebaut. Mir passt die Tasche. Der sogenannte "Hüftgurt" ist eher ein Bauchgurt (selbst bei meinen 1.72), das stört mich aber nicht, da ich keinen großen Bauch habe. Ansonsten passt alles.

Wenn's draußen brüllend heiß ist, dann schwitzt man unter den Gurten schon, aber seinen wir mal ehrlich: Bei welchem Rucksack schwitzt man nicht, wenn's heiß ist? (Zumindest in dieser Preiskategorie, da muss man die Kirche schon im Dorf lassen.)

Der Platz ist für meine Bedürfnisse genau richtig. Meine Sony A77V passt mit einem mittelgroßen Objektiv daran perfekt hinein (bei mir SAL16-50 mit richtig herum aufgesteckter Streulichtblende). Allerdings ist dann auch schon Schluss. Größere DSLRs oder welche, mit Batteriegriff finden darin keinen Platz mehr.

Aus meiner Sicht hervorragend ist die Seitentasche, in die wahlweise entweder mein nicht ganz kleiner Telezoom (Tamron 70-200 Macro, mit verkehrt herum aufgesteckter Streulichtblende und mit Objektivschelle) oder meine zwei kleinen Festbrennweiten hineinpassen. Mehr Objektive habe ich auch nicht :)

Vorsicht ist angeraten, wenn man zwei kleinere Objektive in die Seitentasche steckt. Man hat keine Trennmöglichkeit und damit keine Polsterung zwischen den beiden. Ich habe mir von einem Fotografen den Tipp geben lassen, dass man sich zwei zusätzliche Objektiv-Rückdeckel kauft und diese dann mit den Rückseiten miteinander (also gegenläufig) verschweißt. Dann kann man beide Objektive über den nun einen doppelten, gegenläufigen Objektiv-Rückdeckel fest miteinander verbinden und schon läuft man keine Gefahr mehr, dass sich die Objektive gegenseitig beschädigen. Funktioniert prima.

Was mir fehlt, und deswegen auch ein Punkt Abzug, ist Platz für Handy, Geldbörse, Schlüsselbund und dergleichen. Man hat zwar zwei zusätzliche Taschen. Die eine (an der linken Schulter) ist aber gerade mal so groß, dass ein Akku und wirklicher Kleinkram (wie z.B. Speicherkarten) hineinpassen. Die andere Tasche vorne wird durch die Kamera und das Objektiv eigentlich unbrauchbar. Würde ich da was rein tun, dann würde das nur Druck auf meine Kamera oder das Objektiv ausüben und das will ich nicht. Zumal darin ohnehin nur flache und biegsame Dinge, wie loses Geld, lose Kreditkarten oder Reisedokumente rein passen. Während ich also meine Geldbörse da noch hinein bekäme, weil sie sehr flach ist, wüsste ich echt nicht, wohin mit meinem Handy oder mit meinem Schlüsselbund.

Also bei der Größe der Tasche hätte man echt noch ein wenig Platz schaffen können für Geldbörse, Schlüsselbund und Handy.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2014 7:41 PM MEST


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Preis: EUR 131,58

5.0 von 5 Sternen Genial, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ich werde jetzt nicht einen Bohrhammer beschreiben. Diejenigen, die mit dem Kauf liebäugeln, wissen ohnehin, was ein Bohrhammer ist.

Erwähnenswert ist - und das ist auch der Grund, wieso ich diese Bewertung überhaupt schreibe - die Art des Schlages. Der Schlag (Hammer) ist richtig fein und dennoch durchdringend. Geht durch Beton wie durch Butter, so wie man es von einem Bohrhammer erwartet. Dabei ist es dar reinste Vergnügen, es in der Hand zu halten. Wie gesagt, der Schlag ist echt fein.

Ich habe mit der zudem noch ein Set aus sechs SDS-Steinbohrern erhalten, was das Adapterbohrfutter schon fast überflüssig macht.

Für mich, der ich kein Profi bin, aber in einem Hochhaus mit Betonwänden wohnend einen Bohrhammer brauche, ist es das perfekte Allrounder-Gerät.

Mich hat der Bohrhammer überzeugt!


Braun Thermoscan IRT 4520 Fieberthermometer
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5.0 von 5 Sternen Gold wert, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir finden das Thermometer gold wert. Das Messen der Temperatur unserer Kinder (0,5 und 2,5 Jahre) ist kinderleicht. Drei, vier Sekunden und die Temperatur ist gemessen. Geht echt flott. Selbst bei einer üblen Erkältung hat man die Temperatur gemessen, die Kinder haben garkein Zeit, sich gegen das Messen zu wehren.

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Preis: EUR 6,99

3.0 von 5 Sternen Steckt keine Karten rein!, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist nun seit knapp einem Jahr im Einsatz und hat schon die ersten Zerfallserscheinungen. Ich frage mich, wie lange es wohl halten wird.

Karten werde ich da nicht mehr hineinstecken. Das Teil ist so schlecht geklebt, der Kleber erfasste auch die Karten und klebte sie im Etui fest, wodurch ich sie fast nicht mehr herausbekommen hätte.

Nun, es sieht einigermaßen schick aus und mein Handy schützt es recht gut. Ansonsten hält es nicht, was es verspricht und ist gar gefährlich für Karten. Ich schwanke zwischen zwei und drei Punkten. Na gut, drei Punkte, weil ich heute gut gelaunt bin :)

P.S.: Eigentlich hat eher Apple Kritik verdient, weil sie ihr iPhone 4 so fragil entworfen haben, dass so ein Produkt überhaupt notwendig ist.


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Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 5,05

5.0 von 5 Sternen Funktioniert., 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Teil funktioniert seit Monaten nun zuverlässig. Mehr gibt es dazu wahrlich nicht zu sagen.

(Und noch fünf Worte, um die erforderlichen 20 zu erreichen :)


LG 42LN5758 106 cm (42 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 100Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) schwarz
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preisleistungsverhältnis, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Produkte von LG haben im Allgemeinen ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. So auch dieser Fernseher, den ich für meinen Zweitwohnsitz gekauft habe.

Das Bild ist gut. Es hält dem Vergleich mit meinem Sony in meinem Erstwohnsitz durchaus stand. Auch die anderen Features und Gimicks sind Zeitgemäß. Der Fernseher ist damit gut ausgestattet.

Alles in Allem ein gutes Produkt, das in dieser Preiskategorie bei dieser Ausstattung seinesgleichen sucht. Vier Sterne für das Produkt und ein Stern für das Preisleistungsverhältnis, was dan fünf Punkte ergibt! :)


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5.0 von 5 Sternen Super, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach nun einigen Jahren regen Benutzens funktioniert das Kabel nachwievor Einwandfrei. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis. Was soll man dazu noch sagen? :)


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Treiber sind 'ne Katastrophe, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Reichweite kann ich nicht einschätzen, da der Stick unter dem Schreibtisch ist und damit höchstens zwei Meter von seinen Geräten angebracht ist. Wieso ich die Reichweite nicht einschätzen kann, dazu später mehr.

Doch die Treiber sind 'ne Katastrophe! Ich frage mich immer: Wieso kann man Treiber nicht so entwickeln, dass sie sich nahtlos in Windows (oder dasjenige Betriebssystem) eingliedern? Wieso muss man immer ein eigenes Süppchen kochen?

Windows erkennt die Hardware nicht (ist aber bei Bluetooth-Sticks nicht ungewöhnlich und damit OK). Nachdem die Treiber installiert wurden, hat man es aber mit einer eigens geschriebenen Verwaltungssoftware zu tun, die eher schlecht als recht ist. Der Stick integriert sich nicht in die windows-eigene Bluetooth-Verwaltung. Meiner Meinung nach ein absolutes NO-GO! Geht gar nicht.

Mit meinem Jabra Bluetooth Headset funktioniert der Stick im Stereo-Audio-Protokoll übrigens überhaupt nicht. Das ist Alleinstellungsmerkmal. Das Jabra koppelt sonst mit allen Geräten äußerst zuverlässig (ich habe vier andere Geräte, mit denen das Jabra koppelt). Das wäre auch der einzige Anwendungsfall, bei dem ich die Reichweite hätte austesten können, was nun eben nicht geht.

Von mir KEINE Kaufempfehlung. Ganz im Gegenteil, lasst die Finger von dem Schrott!


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