Profil für Amazon Kunde > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Amazon Kunde
Top-Rezensenten Rang: 1.251
Hilfreiche Bewertungen: 502

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Amazon Kunde "Elektronik Tester"

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Apps entwickeln für Android 5
Apps entwickeln für Android 5
Preis: EUR 36,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen und sehr umfangreich!, 25. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Apps entwickeln für Android 5 (DVD-ROM)
Wer sich mit der Programmierung von Android Apps beschäftigt braucht als Grundlage immer wieder aktuelle Literatur denn ständig wird dieses beliebte Handy Betriebssystem weiterentwickelt und erscheint in neuen Versionen mit neuen Features. Aktuell ist derzeit bereits die Version 5 des Google Betriebssystems. Einen schnellen Einstieg, nicht nur für lesefaule Programmierer bietet diese brandneue Videotraining von Tobias Polley aus dem Rheinwerk Verlag.
Der Videokurs der sowohl für Windows als auch Mac-User geeignet ist umfasst über 100 Videos, welche sich über 12 Hauptkapitel verteilen. Dabei geht der Auto zunächst auf die beiden beliebten Entwicklungsumgebungen Eclipse und das neuere Android Studio ein. Er erklärt welche wesentlichen Unterschiede diese aufweisen und wie man diese installiert und konfiguriert. Auf Eclipse wird in dem Zusammenhang nur kurz eingegangen da die IDE von Google, also das Android Studio, einige Vorteile aufweist und heute vermutlich von den meisten App-Programmierern bevorzugt wird. Die nachfolgenden Beispiele und Erläuterungen in diesem Video-Tutorial werden daher alle unter Android Studio entwickelt, was insbesondere Android Studio Einsteiger oder Umsteiger freuen wird.
Natürlich wir nach der Einrichtung auch in diesem Training gleich mit dem Hello World Programm begonnen. Dieses dient in diesem Tutorial jedoch im wesentlichen dazu erst einmal den grundsätzlichen Entwicklungszyklus aufzuzeigen, danach geht der Autor erst einmal intensiver auf Android selbst ein. Er erklärt was Android überhaupt ist, wie das Prozessmodell aufgebaut ist und welche Bestandteile eigentlich zur Open-Source-Plattform zählen und welche lizenzrechtlich geschützt sind. Anschließend werden dann erste einfache Apps programmiert und gezeigt wie man per Programm ein Foto aufzeichnen kann, es wird also recht ausführlich auf die sogenannten Intents eingegangen. Also quasi die Schnittstelle über die App's miteinander kommunizieren können.
Danach geht der Autor dann zügig durch die ganze Welt der Android Programmierung, es werden wirklich unzählige Themen angesprochen, also weit mehr als die üblichen Grundlagen eines Einsteiger-Tutorials, daher ist das Training auch für fortgeschrittenere Programmierer durchaus interessant. Der Autor tippt nicht jedes mal jede einzelne Zeile während des Trainings ein, die meisten Beispiele sind bereits vorbereitet und werden nur geladen und dann die wichtigen Stellen erläutert oder um weitere Zeilen ergänzt. Das spart Zeit und gestattet dann viele Themen anzusprechen, zum Beispiel: Tasks, Back-Stack, Layouts, UI- Komponennten, Lebenszyklen von Activitys und Fragments, Grafikprogrammierung, Multithreading, Netzwerkzugriff, Datenbankzugriff, Zugriff auf Sensoren, Bluetooth, WifiDirect, Animationen und vieles mehr.
Manchmal führt das allerdings dazu das das ein oder andere Thema etwas knapp angesprochen wird und es dann für Einsteiger nicht ganz so leicht verständlich wird. Aber immerhin weiß man dann schon mal das Grundprinzip und kann bei Bedarf dann gezielt weiter recherchieren. Auch in ganze 13 Stunden Video lässt sich halt einfach nicht alles bis ins Detail unterbringen!
Am Schluss zeigt der Autor natürlich auch wie man über einen Google Account seine eigene App veröffentlicht.

Fazit: Ein wirklich sehr umfangreiches und gut gelungenes Videotutorial für jeden der mit der App-Programmierung beginnen oder aber von Eclipse auf Andoid Studio umsteigen möchte. Aufgrund der guten Gliederung und des Inhaltsverzeichnisses lässt sich das Videotraining durchaus auch gut als „Nachschlage“-Video nutzen.
Etwas Vorkenntnisse in einer Programmiersprache sollte man aber schon besitzen bevor man sich an dieses Video wagt, sonst kann es schwierig werden.


Dyson Digital Slim DC62 beutelloser Handstaubsauger (2 Saugstufen, 350 Watt , Elektrobürste mit Carbon Fibre Technologie, Digitaler Motor, 22,2 V Nickel-Mangan-Cobalt Akku)
Dyson Digital Slim DC62 beutelloser Handstaubsauger (2 Saugstufen, 350 Watt , Elektrobürste mit Carbon Fibre Technologie, Digitaler Motor, 22,2 V Nickel-Mangan-Cobalt Akku)
Preis: EUR 339,00

4.0 von 5 Sternen Hohe Saugstärke, nur Schmutzbehälter ist verbesserungsfähig, 18. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Saugstärke dieses Staubsaugers hat mich wirklich überzeugt, ich habe schon diverse Akku-Staubsauger getestet, aber dieser ist bislang der saugstärkste. Sowohl Katzenhaare als auch jeglicher anderer Schmutz wird durch die hohe Saugkraft und Elektrobürste gut aufgenommen. Mit der geringen Akku-Laufzeit kann man leben, zumal er auch in der schwächeren Stufe schon einiges weg saugt. Wie auch schon im Test auf akku-und-roboter-staubsauger.de gezeigt, füllt sich aufgrund der hohen Saugleistung der Schmutzbehälter schneller als man denkt. Wenn man nicht aufpasst, dann wird er sehr schnell so voll, das er leider recht mühsam zu entleeren ist. Man muss dann schon mit den Fingern oder anderen Gegenstand im Schmutz wühlen um ihn wieder leer zu bekommen. Ein etwas größerer Schmutzbehälter der leichter zu entleeren ist wäre daher noch wünschenswert. Daher gibt es von mir ein Punkt Abzug, aber ansonsten ein wirklich gutes Gerät das ich empfehlen kann.


UNI Trafo 24 Volt 24V Netzteil Trafo Netzgerät Transformator für LED Strip 1A - 24 Watt
UNI Trafo 24 Volt 24V Netzteil Trafo Netzgerät Transformator für LED Strip 1A - 24 Watt
Wird angeboten von Webkaufhaus24 GbR
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Tut was es verspricht, 18. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Netzteil ist schön kompakt und tut was es verspricht, also es gibt nichts zu beanstanden! Ich nutze es in Verbindung mit einem Schwimmerschalter zur Ansteuerung eines Magnetventiles. Läuft seit Monaten problemlos!


2m 250V 16A Schwimmerschalter Pumpe Tauchpumpen Pegelschalter Wechsler
2m 250V 16A Schwimmerschalter Pumpe Tauchpumpen Pegelschalter Wechsler
Wird angeboten von WilTec GmbH
Preis: EUR 9,85

4.0 von 5 Sternen Funktioniert wie es soll, 4. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert bislang wunderbar, und Preis ist auch ok! Lediglich die Klemmvorrichtung für das Gewicht ist nicht sonderlich stabil, ist mir gleich abgebrochen. Ich habe Gewicht dann mit zwei Kabelverschraubungen am Kabel fixiert!


Multicopter selber bauen (edition Make:): Grundlagen - Technik - eigene Modelle
Multicopter selber bauen (edition Make:): Grundlagen - Technik - eigene Modelle
von Christian Rattat
  Broschiert
Preis: EUR 34,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal um Wunsch Multicopter schnell umsetzen zu können, 4. Mai 2015
Seit dem vor einigen Jahren die ersten Bastler in Foren wie dem Roboternetz ferngesteuerte Quadrocopter bastelten, hat dieses Thema unzählige Modellbau- und Mikrocontroller-Bastler in den Bann gezogen.
Heute redet man nicht mehr nur von Quadrocopter sondern auch von Hexacopter, Drohnen oder allgemein gesagt Multicopter. Gemeint sind ferngesteuerte Flugobjekte die über mehrere unbewegliche Rotoren angetrieben werden. Sie benötigen in keinerlei bewegliche Mechanik wie Servos und lassen sich dadurch verhältnismäßig einfach konstruieren. Zudem haben Sie den Vorteil das sie aufgrund einer intelligenten Flugsteuerung leicht fernsteuerbar sind und sehr langsam schweben können. Sie können sogar ähnlich wie ein Hubschrauber in der Luft an einem bestimmten Punkt stehen bleiben.
Aber den Leuten die sich für dieses Buch interessieren ist das vermutlich auch alles schon bekannt. Das Buch von Christian Rattat soll anregen und dabei helfen einen Multicopter selbst zu konstruieren und zu bauen. Das bauen war zu Anfangszeiten ja nicht ganz so einfach, da man einiges an Sensoren brauchte und die Flugsteuerung dann auch noch programmiert werden musste, was ohne Mikrocontroller-Kenntnisse kaum nur wenigen erfolgreich gelang. Auch die Wahl von geeigneten Baumaterial und Motoren war nicht immer einfach. Inzwischen gibt es zwar Multicopter in jeder erdenklichen Form als Fertiggerät oder Bausatz zu kaufen, aber das ist zum einen nicht immer ganz billig und zum anderen macht ein selbst gebauter einfach viel mehr Spaß!
Damit der Aufbau nicht so schwierig wird setzt der Autor in diesem Buch zwar auf einen kompletten Eigenbau ohne Bausatz, nutzt aber die in Handel verfügbaren Modellbaukomponenten die speziell für Multicopter erhältlich sind. Das heißt er zeigt zunächst auf aus was so ein Multicopter alles besteht, erläutert wie man sich an die Dimensionierung herantastet und zeigt auf welche Fertigteile man sinnvoll mit eigenen Material kombinieren kann. So nimmt er in einem Modell beispielsweise kleine Holzlatten als Ausleger für die Rotorbefestigung, setzt aber dann bei Basis-Platte, Motoren, Rotoren, Flugsteuerung auf bewährte Modellbauteile. Er behält immer das Fluggewicht im Auge und zeigt auf wo man mit welchem Teil Gewicht sparen kann oder aus anderem Grund gut beraten ist. Natürlich werden im Buch auch Bezugsquellen und Preise genannt. Auf den Anschluss, Einstellungen und Abstimmung der einzelnen Komponenten geht der Autor recht umfassend ein, wobei farbige Screenshots und Fotos das ganze auch genau aufzeigen.
Neben den technischen Multicopter-Grundlagen erläutert der Autor auch rechtliche als auch sicherheitstechnische Dinge die man beim Aufbau und fliegen beachten muss.
Das interessanteste sind natürlich die drei funktionsfähigen Bauprojekte die im Buch vorgestellt werden. Ein Einsteiger-Quadrocopter der recht flott aufgebaut ist und nur um die 200 Euro an Kosten verursacht sowie ein FPV-Hexacopter und ein Video-Quadrocopter.
Ein weiteres Kapitel soll bei problemen helfen, die sich beim Bau oder Flug zeigen. Zu allen erdenklichen Problemen, gibt der Autor einen Lösungshinweis bzw. Tipps woran es liegen könnte.

Fazit: Wem es zu langweilig ist einen fertigen Multicopter zu kaufen oder einem der Leistungsumfang bzw. Preis eines Fertigmodells nicht gefällt, der findet in dem Buch eine tolle Lösung wie man sich seinen eigenen maßgeschneiderten Multicopter basteln kann, ohne fundierte Mikrocontroller-Kenntnisse zu besitzen. Da auf fertige Flugsteuerungen gesetzt wird, muss eigentlich nur noch alles verdrahtet und eventuell einige Konfigurationsdateien im fertigen Programm geändert werden. Zum Teil wird da auf Flugsteuerungen gesetzt, die als Basis ein kleines Arduino Board beinhalten. Fertige Programme werden in der Regel mitgeliefert. Für die Foto und Video-Aufzeichnung verwendet der Autor meist sogenannte FPV-Sender und Empfänger, die ebenfalls im Modellbau-Handel fertig erhältlich sind.
Man kommt also recht schnell mit dem Buch zu einem Erfolgserlebnis!
Nur Bastler die gerne auch etwas tiefer in die Elektronik oder die Multicopter Programmierung schauen möchten, kommen in dem Buch zu kurz. Auf die internen Details der Flugsteuerungen und Sensoren wird in dem Buch nicht näher eingegangen. Das Buch ist durchgehend farbig gestaltet und enthält auch zahlreiche Bilder von Komponenten und Aufbau, dennoch wirkt es auf der ein oder anderen Seite aufgrund des einspaltigen Layouts manchmal etwas textlastig. Die ein oder andere Zwischenüberschrift und farbige Unterlegung einer Textpassage, hätte vielleicht dem Buch noch gut getan, dennoch es ist auch so ein empfehlenswertes Werk für Modellbau Anhänger entstanden.


Der Weg zum Java-Profi: Konzepte und Techniken für die professionelle Java-Entwicklung
Der Weg zum Java-Profi: Konzepte und Techniken für die professionelle Java-Entwicklung
von Michael Inden
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professionelles und sehr lehrreiches Werk, 29. April 2015
Dieses Buch von Michael Inden gibt es offenbar schon einige Jahre und ist jetzt nur in einer neu überarbeiteten und erweiterten Auflage erschienen. Für mich war es allerdings ganz neu, da ich die vorherigen Ausgaben nicht kannte.
Wie der Titel schon andeutet richtet sich das Buch nicht unbedingt an Java-Einsteiger sondern mehr an Java-Programmierer die bereits die ersten Schritte in Java gemacht haben und vielleicht schon das ein oder andere JAVA Buch gelesen haben und jetzt ihren Entwicklungs-Workarround professionalisieren möchten.
Das Buch unterscheidet sich schon gravierend von den üblichen Java. Einsteiger-Büchern. Wenn man ehrlich ist, dann muss man ja sagen das sich die herkömmlichen Einsteiger-Wälzer doch zu einem großen Teil an Informationen überschneiden, was ja in der Natur der Sache liegt da immer wieder die wesentlichen Konzepte wie Objektorientierung, Sprachelemente, wichtige Packages, IDE's usw. näher gebracht werden müssen.
Bei diesem Buch ist es anders, es geht einfach davon aus das man schon dieses Grundwissen besitzt und geht nicht mehr systematisch darauf ein, weshalb es zu relativ geringen Überscheidungen mit den üblichen Standard-Werken kommt.. Hier geht der Autor vielmehr auf völlig unterschiedliche Dinge ein und zeigt auf wie man in diesem Bereich seine Programmiertechniken verbessern kann. Das kann sowohl das Debuggen, eine Projektstruktur wie Maven, Gradle, eine Versionsverwaltung, ein Framework, das objektorientierte Design, Multithreading, Speicherverwaltung, Logging, Entwurfsmuster, Coding Conventionen, Optimierungen und vieles andere betreffen. Überall da wo es sich lohnt mal etwas genauer hinzuschauen ob nicht doch Optimierungen oder eine bestimmte Systematik hilfreich sein kann, da hilft der Autor mit seinem Zweifel umfangreichen Wissen neue Wege aufzuzeigen. Dabei geht der Autor zu großen Teilen sehr ausführlich drauf ein, so werden hier beispielsweise nicht nur die üblichen Entwurfsmuster wie Singleton, Observer oder die Fabrikmethode erläutert, sondern noch ca. 13 andere. Zudem untergliedert der Autor solche Entwurfsmuster in Erzeugungsmuster, Strukturmuster und Verhaltensmuster! Aber auch auf Programmdesign und Fallstricke die in der Praxis immer wieder vorkommen, geht der Autor in einem eigenen Kapitel ein. In der neuen Auflage werden nicht nur die populären Neuerungen von Java 8, wie Lambda-Ausdrücke, Zeitfunktionen erläutert, sondern auch Dinge die in anderen Werken etwas kurz kommen wie Defaultmethoden, statische Methoden in Interfaces und vieles mehr. Auch ein Java FX Kapitel ist vorhanden, es ist mit 40 Seiten zwar nicht das umfangreichste, vermittelt aber dennoch interessante Grundlagen und ist keineswegs ein „Alibi-Kapitel“.

Fazit: Es ist wirklich ein gelungenes Buch für Java-Programmierer die ihre Kenntnisse vertiefen und professionalisieren wollen! Es ist kein Buch das man einfach von hinten nach vorne liest, dazu sind die Themen zu vielseitig und zu unterschiedlich. Sie sind auch nicht so angeordnet als das man sie einfach hintereinander weg lesen müsste. Vielmehr pickt man sich immer gerade den Bereich heraus der einem besonders interessiert. Je nach Thema können auch unterschiedliche Vorkenntnisse erforderlich sein, so dass man nicht davon ausgehen sollte das ein frischer Java Programmierer gleich mit allen Kapiteln was anfangen kann. Aber auf den über 1400 Seiten findet garantiert jeder Dinge die einem bei der Programmierung zu Lösungen oder zur Zeitersparnis helfen können. Je nach Kenntnisstand wird man sicherlich immer wieder das Buch mal vor kramen und dann wieder neue Dinge erarbeiten. Auch mir geht es so, ich habe keineswegs schon alles durchgearbeitet, habe aber vieles interessante gefunden und lese immer wieder gerne in dem Buch. Der klare Sprachstil des Autors und die professionelle Auflockerung des Textes mit vielen grau unterlegten Codeabschnitten oder Screenshots hilft einem die teilweise komplexe Thematik zu verstehen. Es gibt eigentlich nichts was ich derzeit kritisieren könnte, außer das es halt leider auch ein Mammutwerk ist das schon etwas Muskelkraft beim Lesen erfordert. Toll wäre es wenn solche dicken Wälzer in unterschiedliche Bänder aufgeteilt und zusammen verkauft würden, es würde einem das Lesen doch noch etwas vereinfachen.


Lautstärkemessgerät (mit LCD-Display, kompakt, tragbar)
Lautstärkemessgerät (mit LCD-Display, kompakt, tragbar)
Wird angeboten von SOLDELA ®
Preis: EUR 21,96

5.0 von 5 Sternen Gutes Teil, ich nutze es für Geräte Tests, 16. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Teil akku-und-roboter-staubsauger.de zum Messen der Lautstärke von Roboter- und Akku-Staubsaugern. Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil, es scheint auch recht genau zu sein, zumindest kommen die Ergebnisse den gemessenen Werten der Hersteller immer sehr nahe.

Ich habe noch ein zweites aktuelles Lautstärke Messgerät eines Elektronik-Herstellers (ein Multimeter mit Lautstärke, Licht, Temperatur und anderen Messmöglichkeiten), dessen Messwerte haben mich schon immer etwas verwundert. Im Vergleich zu diesem, waren die Werte des Multimeters reine Zufallswerte, das ist wirklich kein Vergleich!

Das Teil funktioniert super, Bedienung ist kinderleicht und die Funktion das nur der Maximalwert auf der Anzeige gespeichert bleibt ist sehr hilfreich! Ich habe nichts zu meckern!


JavaFX 8: Grundlagen und fortgeschrittene Techniken
JavaFX 8: Grundlagen und fortgeschrittene Techniken
von Anton Epple
  Broschiert
Preis: EUR 34,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Java FX mit wirklich nützlichen Codebeispielen, auch Dinge die man nicht an jeder Ecke im Internet findet!, 16. April 2015
Auf ein solches Buch warte ich schon eine ganze Weile, endlich mal ein deutsches Buch das sich etwas tiefergehender mit Java FX 8 beschäftigt. Ich hatte die Gelegenheit das Buch schon kurz vor dem offiziellen erscheinen zu lesen.
Dieses Buch von Anton Epple ist nach meiner Meinung eine sehr gute Ergänzung zu dem Java FX Einsteiger Buch von Ralph Steyer das ich vor einer Weile schon in meinem Wiki rezensiert habe..

Hier geht es einfach noch etwas mehr bezüglich der Programmierung zur Sache. Das Buch wendet sich also an den etwas erfahreneren Java Programmierer, es werden zwar nicht unbedingt Java FX Kenntnisse vorausgesetzt aber ich würde sie schon empfehlen (daher der andere Buchtipp). Zu Anfang erklärt der Autor kurz wie man in den gängigen Entwicklungsumgebungen Netbeans, IDEA, Eclipse als auch Maven ein Java FX Projekt anlegt.
Nach einem kleinen Hello-World Beispiel durchzieht das ganze Buch eigentlich ein Beispielprojekt, ein Twitter-Client. Anhand dieses Beispielprojektes demonstriert der Autor die zahlreichen Eigenschaften, Steuerelemente und Programmiermöglichkeiten von Java FX. Er zeigt wie man im Code Dialoge erstellt, die verschiedensten Steuerelemente und deren Datenelemente anlegt, wie man Propertys nutzt und miteinander bindet usw. Die Benutzeroberfläche gestaltet der Autor fast durchgängig manuell im Code. Der Scene Builder wird zwar auch angesprochen und kommt mal zum Zuge, aber ist kein Schwerpunkt.
Für den der sich schon etwas mit Java FX beschäftigt wird sicherlich vieles schon bekannt sein, aber oft ist man dann doch noch überrascht wie effizient sich so manches im Code machen lässt. So war ich doch beeindruckt wie einfach dem Autor durch ein paar Bindings die komplexe Überprüfung von einem Formular gelang, bislang hatte ich das noch relativ umständlich über Listner gemacht.Überhaupt wird das interessante Konzept der Bindings hier sehr gut und anschaulich mit vielen Beispielen erklärt.
Auch zeigt der Autor Dinge auf, die man im Internet oder anderen Werken nicht so leicht findet. Das man die Daten von vielen Steuerelementen oft in einer sogenannten ObservableList übergibt weiß sicherlich schon jeder Java FX Programmierer, aber hier zeigt der Autor auch wie man Daten von Datenbanken dynamisch in Tabellen bringen (also ohne im Speicher zu halten) könnte.
Fast zu allen Steuerelementen oder Themen wie Animation sind im Buch kleine Beispiele abgedruckt. Der Autor vermeidet es stets den kompletten Programmcode abzudrucken und zeigt meist nur die entscheidenden Programmzeilen. Das erspart dem Leser viele Seiten die alle den gleichen Code beinhalten, erschwert aber manchmal etwas den Kontext zu verstehen. Da aber alle Beispielprogramme, seit gestern auch komplett über eine GitHub-Seite heruntergeladen werden können, ist das also kein echter Schwachpunkt.

Am Anfang verwirrte mich der Autor ein wenig mit der Beschreibung von Maven. Maven ist ein sogenanntes Build System das praktisch die Projekte verwaltet und zu einem ausführbaren Programm binden kann. Ehrlich gesagt hatte ich mich mit Maven nie beschäftigt, da ich generell alles mit der IDE Netbeans programmiere, compiliere und packe und man so nicht direkt in Kontakt mit Maven kommt. Der Autor hat aber alle seine Projekte im Maven Projektformat auf GitHub abgelegt. Dies hat den Vorteil das man diese Projekte wohl leicht in alle anderen IDE's übernehmen kann, aber bei der ein oder anderen IDE noch ein paar Handgriffe nötige sind. So ganz durchgestiegen bin ich bei ersten lesen diese Kapitels nicht, da muss ich wohl noch mal reinlesen. Aber ich habe dann gemerkt das man die Projekte zumindest in Netbeans ganz normal öffnen und compilieren kann. Netbeans holt sich völlig automatisch die notwendige Zusatzdateien, sobald man das Projekt startet. Wer also wie ich in Sachen Maven keine Ahnung hat, kann entspannt bleiben ;-)

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch das jeder Java FX-Programmierer haben sollte, für mich ist es derzeit das beste deutsche Java FX Buch. Es ist sehr hilfreich bei der Einarbeitung und auch ideal als Nachschlagewerk nutzbar. Die Gestaltung ist auch gut gelungen, Screenshot, erklärender Text und Codeabschnitte wechseln in einem vernünftigen Verhältnis und sorgen dafür das man das meiste auch ohne Compiler gut nachvollziehen kann und das Buch nicht so textlastig wirkt.
Es ist aber kein absolutes Einsteigerwerk, die öfters verwendeten Generics und Lambdas sind schon nicht so ganz leicht zu verstehen. Man braucht also schon noch Java und Java FX Einsteigerliteratur, auf RN-Wissen.de habe ich ja schon vieles empfohlen.
Die Beispiele ließen sich problemlos compilieren und starten!
Kleine Kritik: Der Code enthält manchmal noch unnötige Imports Anweisungen von von Packages die nicht gebraucht werden. Auch bei manchen Anweisungen sind noch redundante Angaben vorhanden da der Diamond Operator nicht genutzt wurde. Also nicht wundern wenn dies IDE's wie Netbeans durch eine kleine Glühbirne am Rand anmerken! Das ist aber unerheblich und hat natürlich keinen Auswirkungen auf Compilierung oder Ausführung und kann bei Bedarf per Klick durch die meisten IDE's geändert werden.

Natürlich ist Java FX mit diesem Buch noch nicht abschließend behandelt, es gibt immer noch viele Themen und Fallstricke die dem Programmierer manchmal zu schaffen machen, daher hoffe ich auf eine Fortsetzung. Es fehlen noch Themen wie das Drucken mit Java FX !
Interessant wären auch Themen: Wie kann man in Java PDF's erstellen und wie kann einem da Java FX behilflich sein? Und etwas mehr Einsatz vom Scene Builder in komplexeren Applikationen wäre sicher auch noch interessant!


Einführung in Java: Ideal für Studium und Ausbildung
Einführung in Java: Ideal für Studium und Ausbildung
von Kai Günster
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Einsteiger Buch das unnötigen Swing Ballast weglässt aber das moderne Java FX gleich mitbehandelt!, 10. April 2015
Dieses weitere recht mächtiges Buch zum erlernen der Programmiersprache Java ist erst vor wenigen Monaten erschienen und somit noch ganz aktuell. Das Buch umfasst 678 Seiten, was in Bezug auf Java Literatur gar nicht mal so viel ist. Das hat aber auch den Vorteil das dieses Buch, im Gegensatz zu den dicken Wälzern mit vierstelligen Seitenzahlen, auch noch relativ bequem in der Hand gelesen werden kann. Auch der Preis fällt mit unter 30 Euro noch recht angenehm auf.

Es wird sowohl in die Grundlagen von Java als auch in die moderne Gui-Programmierung von Java FX eingeführt. Erwähnen muss man das das Kapitel 16, also die Java FX Programmierung, ein Gastbeitrag von dem Autor Philip Ackermann ist! Der Java FX Teil ist mit etwas über 50 Seiten durchaus angemessen groß für ein Java Einführungsbuch. Hier wird dem Leser recht umfassend aufgezeigt welche Steuerelemente (GUI-Komponenten) Java FX besitzt und wie man diese mit ein paar Codezeilen zum Einsatz bringt. Zahlreiche Screenshots demonstrieren dabei anschaulich wie die Komponenten in der Anwendung aussehen. Natürlich wird hier auch gezeigt wie man Event-Listener und Properties nutzt um einer Java FX Oberfläche leben einzuhauchen. Für Leser die sich schon etwas mit Java FX beschäftigt haben wird dieses Kapitel kaum neues bieten, aber für Java und Java FX Einsteiger bietet das Kapitel einen tollen Einblick und zeigt auf das sich in Java auch ganz moderne Benutzeroberflächen programmieren lassen. Auf die ältere AVT und Swing GUI wird in dem Buch nicht mehr eingegangen. Dies empfand ich als sehr angenehm denn heute wird vermutlich kaum noch jemand mit AVT und Swing beginnen wollen, wo doch Java FX wesentlich einfacher zu programmieren ist und auch moderner und hübscher in der Ansicht ist. Unnötiger Ballast der Einsteiger auch letztlich mehr verwirrt als hilft wurde also gleich weggelassen, auch ein Grund warum das Buch keine vierstelligen Seitenzahlen erreicht.

Angenehm empfand ich auch das der Autor bei der Einführung die Entwicklungsumgebung Netbeans vom Java Hersteller Oracle nutzt. Diese IDE ist kostenlos und kann bequem zusammen mit Java 8 über die Oracle Seite heruntergeladen werden. Sie ist nach meiner Meinung besonders Einsteiger freundlich da man nicht erst zahlreiche Plugins und Tools installieren muss sondern direkt nach der Installation mit der Programmierung beginnen kann. Und genau so macht es der Autor in dem Buch auch, er beschreibt zunächst wie man Netbeans installiert und startet und beginnt sofort danach mit dem laden des ersten Beispielprogrammes, ein Wortzähler! Die Beispielprogramme können über eine Webseite des Verlages heruntergeladen werden.
Der Autor beginnt damit die einzelnen Programmzeilen und Anweisungen im Quellcode zu beschreiben, so das man einen recht praxisnahen und schnellen Einstieg hin bekommt. Stück für Stück tastet sich der Autor mit dem Leser auf diese Weise vor und versucht so das algorithmische Denken zu fördern. Nebenbei wird man auch immer vertrauter mit der IDE und an Dinge wie den eingebauten Debugger herangeführt.
Natürlich spricht der Autor dann auch alle grundlegenden Sprachelemente der aktuellen Java Version an, also Klassen, Objekte, Exceptions, Array, Collections, Lambda-Ausdrücke, Dateien, Multithreading oder Datenbanken an. Also alles was man braucht um einen soliden Einstieg in das moderne Java zu finden. Lediglich etwas schade fand ich das bei den Datenbanken ausschließlich mit der Java Persistence API (JPA) gearbeitet wird. Dies geht zwar mit Netbeans recht gut da alle notwendigen Werkzeuge vorhanden sind, aber ist meiner Meinung nach für Einsteiger etwas zu schwierig sobald die Datenbankanwendung etwas umfangreicher wird. Hier hätte ich mir etwas mehr realitätsnahe SQL Anwendungsbeispiele und einen Blick auf JDBC gewünscht. Erwähnenswert ist noch das der Autor auch auf fast 40 Seiten auf die sogenannte Servlets Programmierung eingeht. Das ist eigentlich für ein Einsteiger Buch ungewöhnlich, den Servlets werden nur auf Servern im Internet eingesetzt und komplexere Webanwendungen zu realisieren, also ein Thema das meistens erst für erfahrenere Java Programmierer interessant wird.

Fazit: Alles in allem handelt ein durchaus gutes empfehlenswertes Einsteiger Buch das unnötigen veralteten Ballast weglässt und den Leser sehr gut an das moderne Java heranführt. Farbe gibt es leider keine in dem Buch aber einige schwarz/weiß Bildschirmfotos, viele Programmzeilen und etwas Auflockerungen durch grau unterlegte Skizzen, Beispiele oder Tabellen. Einen kleinen Punkteabzug gibt es von mir nur, weil auf JDBC so gut wie gar nicht eingegangen wurde. Aber dieses Defizit kann man durch Internet Recherche oder einige andere ergänzende Werke leicht ausgleichen. Ein wenig vermisse ich ein sinnvolles praktisches Beispielprogramm das ein Teil der erworbenen Kenntnisse auch praktisch nutzt und vorführt, aber dieses Manko besitzen viele Bücher! Diese Buchvorstellung habe ich auch bei RN-Wissen.de gepostet!


iRobot Roomba 871 Staubsaug-Roboter
iRobot Roomba 871 Staubsaug-Roboter
Preis: EUR 599,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reinigungsleistung sehr gut / Neue Bürsten wickeln Haare nicht mehr auf, 21. März 2015
Ich habe den iRobot Roomba 880 getestet, dieser ist im Grunde aber identisch mit dem 871 und unterscheidet sich nur im Lieferumfang.
Überzeugt hat mich bei dem Gerät vor allem das er nicht mehr auf Bürsten setzt. Aufgrund meiner Katzen hatten sich bei anderen Geräten immer sehr schnell die Bürsten mit Haaren zugesetzt und mussten mühselig gereinigt werden. Das passiert bei dem neuen Gerät kaum noch, die sogenannten Gummi Extratoren sorgen dafür das die haare aufgesaugt und nicht um die Bürste gewickelt werden. Trotzdem ist die Reinigungsleistung bei dem Gerät sehr gut, wie ich auch in einem Test in dem Blog akku-und-roboter-staubsauger.de zeige.
Bei der Navigation hat sich wenig sichtbares getan, das ist ähnlich bei bei den älteren iRobot Serien, Lediglich eine gezielte Hin- und Herfahrt erfolgt mehrfach, sobald ein Schmutzsensor schmutz erkennt. Die Schmutzerkennung wurde bei dem 880 und wohl auch 871 verbessert, da nun schmutz nicht mehr nur akkustisch sondern auch optisch erkannt wird. So werden auch Verschmutzungen durch leichte Partikel oder Haare erkannt. Lediglich die Steuerung per Fernbedienung fand ich etwas hackelig, vermutlich wegen der Verzögerung und zudem muss man aufpassen das man sie einigermaßen genau auf das Gerät ausrichtet (IR). Allerdings benutze ich die Fernbedienung sowieso kaum, von daher stört mich das weniger. Gewünscht hätte ich mir noch eine etwas systematischere Navigation, aber man muss auch zugeben das der Roboter auch so das Zimmer recht gründlich reinigt, es dauert aber ein bisschen länger wie im Blog-Testvideo schon gesagt wurde.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7