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Rezensionen verfasst von
Electrohead "Morgul" (germoney)

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Asa (Digipak)
Asa (Digipak)
Wird angeboten von ProMedia GmbH
Preis: EUR 14,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhaben, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asa (Digipak) (Audio CD)
Meine Erwartungen waren sehr hoch nach der süchtig machenden single "Eweroun".
Und sie wurden erfüllt.
Vratyas Vakyas beglückt uns wieder einmal mit einem meisterlichen Output - und zwar vielseitiger als es in den letzten Jahren der Fall war!
Das Album deckt das volle Spektrum ab - von der super-eingängigen "Ballade" Eweroun (nach wie vor mein Favorit auf dem Album, der song hat es mir einfach angetan ;)) über das in eine ähnliche Kerbe schlagende "Bluot fuer Bluot" das gegen Ende dann auch nochmal mit Brachialität aufwartet bis hin zu einem der härtesten Falkenbach-Exzesse der letzten Jahre "Bronzen Embrace" der auch die alten Fans der Band verzücken dürfte.
Von der Spieldauer hält man es wieder wie die guten (alten!) Manowar: Kurz aber dafür um so besser und ohne Ausfälle - und wem es nicht paßt, der kann sich ja (zugegeben nicht grade billig) die limited Edition kaufen wo noch 4 weitere Stücke drauf sind die man im Internet anhören konnte und mit "En Lintinbluitin Faran" noch einen weiteren richtig majestätisch schönen balladesken song bietet der alleine es "fast" ;) wert wäre, zuzuschlagen, aber noch bin und bleibe ich bei der normalen Digi-Version. Die anderen drei Bonus-Stücke sind allesamt auch gut und passen 100% ins Album Konzept.

Fazit: Falkenbach bleibt für mich persönlich nach wie vor die Referenz im heidnischen Folk/Viking Metal noch vor Moonsorrow.

Einschalten, Augen zu, abdriften in eine andere Welt...


The Machinists of Joy (Box)
The Machinists of Joy (Box)
Preis: EUR 17,97

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The machinists of EBM!, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Machinists of Joy (Box) (Audio CD)
Vorab ein paar Worte zur limited Edition Box:
Unter "military Cap" hatte ich mehr eine Art (green?) "beret" erwartet - aber umso mehr erfreut war ich, als ich gestern eine schwarze, eher typische EBM cap in den Händen hielt wo vorne sehr edel "Die Krupps" aufgestickt ist! nettes Teil - mal was anderes als das 10182 t-shirt...
Dazu noch ein netter, großer Kühlschrankmagnet mit dem Krupps Schriftzug und Logo - auch cool denn ich "sammel" Kühlschrankmagnete :D
(Irgendeinen Spleen muß man ja haben...)
Dazu noch ne Postkarte und ein Sticker.
-----------------
Jetzt aber zum Wichtigsten:

Die Krupps... verdammte Zeche...wo soll ich anfangen?
Am besten mit ihrer beeindruckensten und womöglich sogar einmaligsten Leistung:
Sie gelten als (Mit-)Pioniere gleich zweier Musikstile! Dem Industrial/Electro der 80iger sowie dem Crossover Industrial Metal der in den frühen 90igern die Metal-Welt aufwühlte!

Die Band wurde gegründet als ich noch mit der Trommel um den Christbaum rannte...
Somit war ich zu ihrer Sternstundenzeit noch zu jung um mich für ihre, damals mit-wegbeschreitende Electro/Industrial-lastige Musik zu interessieren.
Ich wurde erst, wie zahllose andere Metal-jünger, in den frühen 90igern auf sie aufmerksam durch die beiden (wieder einmal!) wegbeschreitenden Metal-Crossover Platten: Das Hit-gespickte II-The final Option" sowie III-Odyssey of the Mind" welche man wohl als Inspirationsquellen für Bands wie Clawfinger, H-Bloxx und sicherlich noch etlicher anderer (u.a. Rammstein, Oomph etc...) nennen kann. (Hits wie To the hilt, Bloodsuckers, crossfire oder Isolation... sind unsterblich und sind sicherlich mitverantwortlich für unzählige Fälle chronischer Schulter-Nacken-Verspannungs-geplagter end-30iger... ;)

Nun war es über 15 Jahre recht ruhig um die Band. Ein paar live-Auftritte hier, ein paar nicht wirklich aus den Socken hauende Maxis da - das wars.

Und jetzt schlagen sie zurück ! Und wie !!!

Als wären sie nie weg gewesen zeigen sie der jungen Generation wo der Hammer hängt!
Das neue Album bietet eine perfekte Symbiose aus allen sounds, die die Krupps in den letzten 30 Jahren ausgemacht haben - Von EBM in Reinkultur bis hin zu den elektronisch/industriellen/metallischen Soundergüssen der 90iger ist alles vertreten, sodaß an und für sich JEDER Krupps fan auf seine Kosten kommen sollte!
Und das ganze in ULTRA-FETTEM Sound - geile druckvolle Produktion !!!!
Sogar fans der Neuen Deutschen Welle" werden bedient mit dem eher Krupps-untypischen song Eiskalter Engel" der auch aus der Feder Joachim Witts stammen könnte.

Besondere Anspieltips gibt's zu Hauf:
Allen voran Das HAMMERGEILE Robosapien" wird mit seinen treibenden EBM-beats gewürzt mit dezentem Gittareneinsatz die Tanzflächen aufwühlen - einer der genialsten und geilsten Krupps songs aller Zeiten!! Hier werden die Massen toben - sehr stark !!!
Der puristische Titeltrack sowie die songs Essenbeck" sowie Schmutzfabrik" überzeugen auf ganzer EBM-Linie und dürften auf jeden Fall auch bei der jüngeren Generation, sprich, Anhängern von Bands wie Spetznaz, gut ankommen.
Part of the machine" klingt (vor allem vom Gesang aber auch musikalisch) ähnlich wie AND ONE zu ihren besten - (also Deutschmaschine/Metalhammer) Zeiten,
Nazis auf Speed" bietet dann wieder den metallisch/elektronischen Klang der 90iger gepaart mit einem Rrrrrramsteingen Refrain" - coole Nummer!
Ja und was haben wir denn da? Eine in französisch gesungene Elekro-Ballade (Sans Fin) auf der (unbedingt notwendigen!!!!!!! Bonus CD) auf der sich neben den bereits bekannten Stücken Industrie-Mädchen" und Risikofaktor" noch 4 weitere ordentliche songs befinden!

Ausfälle gibt es keine - lediglich ein paar wenige mittelprächtige songs die aber alle in Ordnung gehen wie z.B. das eher langweilige, poppig anmutende Im Schatten der Ringe" oder Im falschen Land".

Eins ist vollkommen klar: Engler will es noch mal wissen! Das Comeback ist mehr als gelungen!! 6 von 5 Sternen - ich war sehr lange nicht mehr so begeistert von einer Platte!

NUR eines haben sie nicht geschafft: Auch wenn wieder über 10 Jahre vergangen sind - diesmal haben sie keine neue Sparte erschaffen - sondern sich auf ihre alten Stärken besonnen ;)

DAS COMEBACK-ALBUM der letzten XYZ Jahre !!!!!


Transnational (Digipack)
Transnational (Digipack)
Preis: EUR 15,99

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen VNV goes Apop, 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Transnational (Digipack) (Audio CD)
Fazit: VNV konnten (und hoffentlich KÖNNEN sie auch noch - wenn sie wollen...) deutlich mehr !!
Für mich ist die Entwicklung recht eindeutig und geht klar in Richtung Apoptygma Berzerk - sprich - man schlägt stark den poppigen Weg ein. Allerdings herrscht hier größtenteils eher recht simple Rhytmik vor. Ich weiß nicht ob ich immer "Schlager" zum Vergleich anziehen würde - auf jeden Fall hatten sie musikalisch schon bei weitem ausgefeilteres.
Alleine schon das Instrumental "Electronaut" mit seinen 2-3 Wechseln innerhalb eines songs hatte fast alleine mehr zu bieten als hier die gesamte Platte die eher mit Gefühl und zwanghafter Eingängigkeit als mit coolen Beats aufzutrumpfen versucht.
An und für sich sind wirklich ein paar nette Songs auf der Platte, einge davon dienen gut als Hintergrundbeschallung beim Autofahren - andere dürften auch sehr gut in den Clubs funktionieren wie das recht starke "Retaliate" sowie das druckvolle "Aeroscope" das definitv zu den "härtesten" (mir als fan der harten elektronischen Gangart fällt es generell schwer dieses Wort im Zusammenhang mit VNV zu benutzen;) Stücken des Projektes zählt.
Mit Everything haben sie ihren wohl poppigsten, ja doch - man kann sagen schlagerartigen! - song abgeliefert. Der geht echt gar nicht. Da haben es Apop z.B. mit "Apollo" einfach besser drauf Popsongs zu schreiben die wenigstens nicht an die Schlagerparade erinnern.
Mit dem über 8 minütigen Teleconnect Pt.2 treiben sie es auf die Spitze und lassen den Hörer die ersten 3-4 Minuten vermuten, ihr bis dato nichtssagendstes Insrumental abgeliefert zu haben - doch der song baut dann ab der Hälfte eine gewisse Spannung auf und entwickelt sich dann noch zu einem ganz netten song.
Alles in allem glaube ich hatte bisher kein VNV Album so wenig lyrics wie dieses - schade eigentlich.
Es ist am Ende des Tages noch eine gute 3,5 aber mir reicht es wie gesagt nicht zur 4. Dafür ist es mir einfach musikalisch größtenteils zu plump eingängig.
Ich bin sehr auf Solitary Experiments neues Werk gespannt was dieser Tage veröffentlicht wird und hoffe, das wenigstens die Berliner Jungs noch guten Synth(Electro - was auch immer;) Pop bieten im Jahre 2013...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 3, 2014 5:25 PM MEST


Erwartung: Der fünfte Fall für Carl Mørck (dtv Unterhaltung)
Erwartung: Der fünfte Fall für Carl Mørck (dtv Unterhaltung)
von Jussi Adler-Olsen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cineastischer denn je !, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorab: Dieses Buch ist das mit ABSTAND cineastischste aus der Reihe!
Gab es in den vorigen Bänden (möchte nicht spoilern deswegen keine Buchangaben;) vielleicht schon Szenen wie rasante Verfolgungsjagten auf Bundestraßen etc... so war dies bisher doch immer recht rar gehalten und es dominierte doch spannende, detektivische Nachforschungsarbeit vor Action - die lediglich in den Schlußszenen der bisherigen Bücher stets Einzug erhielt um es am Ende nochmal richtig Nervenaufreibend zu machen.
Zumindest die Szenen um Marco würden sich stellenweise wirklich prima auf der Leinwand machen - stellenweise natürlich (das ist eben cineastisch) doch recht übertrieben bishin zum unrealistisch aber keine Sorge - James Bond oder Ethan Hunt sind, was das betrifft, doch noch ne Kerbe krasser ;) (aber laßt Marco mal 10 Jahre älter werden, lol ...)
Generell habe ich bei diesem - alles in allem recht rasanten Krimi - doch auch manchmal das Gefühl, gewisse Dinge wirken ein wenig "konstruiert" bzw. irgendwie unwahrscheinlich oder unglaubwürdig aber es ist alles noch irgendwie verzeihbar und nichts, was nicht in anderen vergleichbaren Romanen nicht schon schlimmer "verbrochen" bzw. konstruiert wurde.
Auch ein noch so guter Thriller kommt scheinbar nicht ganz ohne diese "fragwürdigen" Momente aus.
Aber ich möchte gar nicht zu arg auf etwaige negativ angehauchte Elemente eingehen weil das Buch an und für sich wieder ein "klasse read" ist!
Ich habe es in einer knappen Woche verschlungen - das ist für mich extrem schnell weil ich mir normalerweise nicht so lange Phasen am Stück zum lesen nehme aber hier nahm ich sie mir einfach mal wieder seit langem weil ich durch die omnipräsente Spannung/Action einfach nicht anders konnte!
Die privaten Nebenplots um Carl sind auch immer wieder nette Zwischenspielchen die die Handlung auflockern und auch die in jedem Buch weiter und tiefer angedeutete interessante, mysteriöse Vergangenheit Assads wird wieder ein paar Stückchen weiter entlarvt ;)
Für mich ist trotzdem nach wie vor Band 4 (also der vorige) der Beste.
Irgenwie hatte es mir diese Geschichte angetan und das grandiose, überraschende Ende völlig auf dem falschen Fuß erwischt und buchstäblich aus den Socken gehauen - alleine dafür ist es nach wie vor mein Favorit ;)
Aber alles in allem ist diese Serie nach wie vor große (Krimi-)klasse außer Band Zwei. Den ich bereits zweimal begonnen und zweimal nach ca. 100 Seiten wieder beendet ahbe weil ich GAR nicht in die Geschichte reinfand.


Feast
Feast
Preis: EUR 24,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of Analvibrator!, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Annihilator gehören zu den wenigen Metal-Bands aus dem nicht-schwarzen Bereich, denen ich seit Anbeginn die Stange gehalten habe trotz einiger schwächerer Alben in der Vergangenheit die allerdings nun auch schon wieder eine Weile zurückliegen.
Das letzte Album war bereits spitze, sogar für meinen Geschmack noch einen Ticken besser, aber dieses hier gehört auch wieder zu den highlights !
Stellenweise ist es mir irgendwie etwas zu "rockig" aber es hält sich in Grenzen.
Bei manchen Songs wie z.B. dem fetten Opener oder dem ebenfalls geilen "Demon Code" fühlt man sich tatsächlich in die frühen 90iger zurückversetzt als das Sensationsalbum Alice in Hell und das ebenfalls noch coole "Never Neverland" in der von Metallica, Testament und Slayer regierten Trashmetal Welt für Furore sorgten !
Jeff Waters wird nicht umsonst Gitarrengott genannt - alles andere wäre Blasphemie.

Zum Album: Deadlock wird sich nahtlos einreihen in die endlose Liste der Band-Klassiker. Weltklasse Nackenbrecher.
Voll auf die 12 - da paßt alles. Die folgenden tracks "No way out" und "Smear Campaign" wollen bei mir nicht so wirklich zünden - sie sind zwar nicht schlecht aber irgendwie fehlt mir das gewisse etwas.
Erst der sehr modern anmutende track "No surrender" ist mir im Chorus etwas zu seicht aber der song geht geil vorwärts!

Fight the World läßt vermuten, daß es sich um eine weitere old(Annihilator)school Ballade handelt - wenn es dann aber nach knapp 11/2 Minuten atmosphärischen Gitarrenmelodien plötzlich voll auf die Glocke gibt wird man knallhart aus seinem Spaziergang durchs Wunderland gerissen ;) cooler song!

Alles in allem ist es für mich keine souveräne 5, etwas schlechter gelaunt hätte ich auch guten Gewissens eine 4 geben können, da ich das letzte Werk doch noch besser fand. Aber alleine schon wegen dem echt fetten value for money package finde ich eine 5 gerechtfertigt!

Ja das bringt mich dann auch...

...Zur an und für sich gut gemeinten Bonus-CD (und ehrlich gesagt schäme ich mich etwas das jetzt zu sagen weil ich mir vorstellen kann, wieviel Aufwand in diesen Re-recordings gesteckt haben muß und einem (fast)geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul) aber ... ehrlich gesagt...
Ich finde die Originale größtenteils besser...

Dafür gibt es auch zwei Gründe:
1) die Aufnahmen von Annihilator waren seit dem Debut-Album bereits immer schon sehr gut und technisch eigentlich nicht verbesserungsbedürftig.
2) Und der Hauptgrund: Ich glaube nicht, daß es nur mir so geht aber remakes funktionieren doch in den meisten Fällen nicht. Einfach deswegen, weil sich die Originale einfach über Jahre/Jahrzehnte im Hirn festgesetzt haben. Man kennt jede Note, jeden Ton, einfach alles. Wenn auch nur die GERINGSTE Abweichung ist, fühlt man sich betrogen. Zumindest geht es mir so. Ich mag keine Re-recordings bei denen die songs an und für sich nahezu unverändert bleiben. Etwas anderes ist es, wenn sie TOTAL anders klingen SOLLEN und auch entsprechend neu interpretiert wurden was hier nicht der Fall ist.
Ein gutes Beispiel ist die Wiederauflage von Dimmu Borgirs Stormblast Album. Das Original war (ist) Weltklasse und das Re-recording hat mir auch zu 90% gefallen einfach weil beide Werke so gut wie gar nicht vergleichbar waren.
Also nix für ungut - mir wäre hier anstatt Neuaufnahmen eine GUTE !! Live-Aufnahme der songs, bei der die Atmosphäre des Konzerts auch richtig rüberkommt, lieber gewesen.
ABER für alle die erst später zur Band kamen und die ersten Alben nicht bereits seit 20-25 Jahren kennen und 1000mal gehört haben ist es sicherlich ne super Sache und eine fast perfekte Best of Compilation (von der songauswahl her ;)!

Annihilator sind weiterhin einer der Big-player des Trash!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2013 1:32 PM MEST


From Beer to Eternity (Ltd.Boxset)
From Beer to Eternity (Ltd.Boxset)

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen With loads of beer to the hall of eternal fame ?!, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Beer to Eternity (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Bevor ich zur Musik übergehe vier Worte zur Box: Laßt die Finger davon!
Ich habe meine umgehend wieder retour geschickt – so verarscht habe ich mich bisher noch von keiner Limited Edition gefühlt. Anstatt schwarze Wachskerze ein Glas mit weißem Wachs gefüllt und eine billigfolie drumrum – auch noch schief aufgewickelt.
Der Anhänger ist ein Witz – komplett anders als abgebildet und würde ich so im Leben nicht tragen.
Billiger Pappsarg – lächerlich sich den irgendwo hinzustellen.
Zur Musik:

Da ist es also, das nächste (3.) Abschiedsalbum…

Wenn man mich fragt, ist es aber eigentlich bereits das fünfte, denn für mich persönlich haben sich die ECHTEN Ministry eigentlich mit dem Weggang Barkers nach Animositisomina verabschiedet.
Was nicht heißen soll, daß ich alles schlecht fand was danach unter dem Namen Ministry veröffentlich wurde – ganz im Gegenteil. Es war lediglich anders, trashiger, weniger Industrial.

Dennoch würde ich sagen, ist das hier von den 3 offiziellen Abschiedsalben das mindestens zweit-beste, vielleicht entwickelt es sich sogar noch zum besten ;)

Auf jeden Fall ist es das mit Abstand abwechslungsreichste und überraschendste – möglicherweise sogar der ganzen Bandhistorie !

Relapse war ein Schlag ins Gesicht (worauf der neue song „punch in the face“ zweifelsfrei in Selbsterkenntnis hinweist… lol ;) und eine Beleidigung für die fans.
W.B.T.E. stimmt doch wieder versöhnlich !

Der schleppende, Spannung-erzeugende Opener „Hail to his majesty“ leitet ein in ein mit größtenteils stampfenden Midtempo-Nackenbrechern gespicktes Soundinferno das diesmal wieder mehr nach klassischen Ministry und nicht nach einer x-beliebigen, austauschbaren Trash-Metal-Combo klingt!
Es dominieren experimentelle und einfach coole Industrial-Soundfragmente und größtenteils virtuose und ausgefallene Gitarrenarbeit, garniert mit Überraschungen wie orientalische sounds (change of luck) oder gar Frauengesang.
Und über allem thronen wie gewöhnlich Al's anprangernde vocals im Wechselspiel mit den typischen Sprachsamples.

Ausfälle gibt es kaum, lediglich „the horror“ und Enjoy the Quiet würde ich benennen.
Das stört MICH jedoch keineswegs. Ministry hatten für mich seit eh und je – zu Barkers Zeiten noch mehr als danach – Füllelemente mit denen ich gar nichts anfangen konnte. Dafür hatten sie aber 95% ihrer unsterblichen Klassiker ebenfalls auf diesen alten Alben…
ABER: Auch ein paar neue tracks haben das Zeug, Klassiker zu werden, auf diesem Album hier zum Beispiel „Punch in the face“!
Der song klingt so sehr nach oldschool-Ministry, das man sogar verleitet ist zu sagen, Erinnerungen an Psalm69 werden wach!
Wer hier nicht mim Arsch voraus ins Moshpit springt oder zumindest abbangt als gäbe es kein morgen ist taub oder tot!
Der ebenfalls grandiose folgende track „PermaWar“ stampft ebenfalls im klassischen Soundgewand im Midtempo vor sich hin und erinnert an alte Zeiten vor allem auch Al's Sprechgesang. Der fast schon poppige Refrain hätte keinen Ticken penetranter ausfallen dürfen um den Song nicht zu schädigen. So geht das in Ordnung.
Danach geht es eher wieder im Stile der letzten Platten weiter.
Teilweise mit innovativen Soundelementen aber größtenteils, ohne das Rad neu erfunden zu haben.

Bei „Side Fx Include Mikey's middle finger“ hat sie dann wieder der Hafer gestochen und man versucht, ähnlich wie bei Relapse, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen... Dennoch muß ich sagen, jetzt nach 3 mal hören ertappe ich mich dabei, dem song doch etwas abgewinnen zu können aber auf Dauer macht das Teil eher nervös als Spaß :D

Mit „lessons unlearned“ kommt dann die totale Überraschung – wobei ehrlich gesagt eigentlich nur für Ministry Puristen, denn die Leute die all die zig side Projects von Jourgensen kennen, dürften höchsten überrascht sein, so einen song auf einem Ministry – und nicht eher Revolting Cocks oder LARD –Album zu finden.
Ist hier somit m.E. eher deplaziert aber tut mir nicht weh.

Fazit: Das Album versöhnt und lässt den Ausrutscher Relapse vergessen. Hätte ich die Box behalten, hätte ich die Kerze an dem Tag abgebrannt, wenn Minitry tatsächlich für immer abgetreten wären 
Da dies aber voraussichtlich sowieso nie geschehen wird, es sei denn es treten noch weitere Bandmitglieder ab was ich natürlich nicht hoffe, habe ich mit der Rücksendung sicher nichts falsch gemacht …;)


Urwerk
Urwerk
Preis: EUR 21,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Children of Blackforest, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urwerk (Audio CD)
Wow. Ich bin zufällig über diesen Namen gestolpert, habe dann mal kurz reingehört und was soll ich sagen, die Jungs haben mich echt überzeugt!

Die CD's rattern bei mir momentan hoch und runter im Auto - trotz der "relativen Eintönigkeit" der songs (irgendeine Form der Abwechslung hätte den CD's vielleicht mal ganz gut getan aber das ist ein MINI-Kritikpunkt) werden sie nicht langweilig!
Für alle die die Band ebenfalls noch nicht kennen: Die Musik ist meiner Meinung nach recht stark an den alten Children of Bodom (erste 3 Alben) orientiert.
Irgendwie eine Symbiose aus CoB, Viking- (a'la erste 3 Thyrfing Alben) & alten (90iger Jahre) Blackmetal Combos garniert mit einer ordentlichen Prise Folklore und Epik.
FANTASTISCH!

Über allem thront die omnipräsente Seemannsorgel (Akkordion) die für die Unverwechselbarkeit der Musik - sowie für die Ohrwurmlastigkeit der Songs sorgt.
Wie selbige wiederum ihren Weg in den Dark Forest fand, ist mir ein Rätsel ;)

Die Songs sind allesamt meist sehr melodiös und teilweise recht episch was mir sehr gut gefällt.

Diese Platte wird nicht meine letzte sein von den Jungs, das ist sicher.
Besondes genial ist natürlich auch der Bonustrack "Försterhochzeit" hehe ;) den ich dieser Tage jetzt unbedingt mal meiner 3 1/2 jähr Tochter vorspielen muß - mal gucken wie sie auf die Metal-Variante
dieses uralten deutschen Volkslieds (Vogelhochzeit) abgeht :D


The Jelly Bean Factory Carrying Jar 1400 g, 1er Pack (1 x 1.4 kg)
The Jelly Bean Factory Carrying Jar 1400 g, 1er Pack (1 x 1.4 kg)
Preis: EUR 14,93

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen taugen keinen Schuß Pulver, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als bekennender Jelly Bean Liebhaber (ja ich kannte die Teile schon etliche Jahre VOR Android :D ) und Gourmet habe ich es drauf ankommen lassen und mich vom verführerischen Preis verlocken lassen.
Und jetzt hab ich den Salat und muß zusehen wie ich die Dinger wegkriege...
Auch neulich auf einer Riesenparty von uns hate ich sie als Special-Gag zum Nachtisch gestellt aber Am nä. Tag waren noch so gut wie alle drin.
Warum?
1) Das Wichtigste: Der Gaschmack. Taugt nix. Stinklangweilig. Die meisten (gut 70%) schmecken undefinierbar langweilig nach Zuckerbonbon mit etwas (zumeist) fruchtiger Note. Meist Undefinierbar. Die einzigen die rocken sind die Lakritz und vor allem Zimt, alle anderen kann man in der Pfeife rauchen.

2) Die Konsistenz: Man merkt SOFORT den Unterschied zum Original: Klebrige Substanz, kein Vergleich zum bißfesten Original.

3) (das unwichtigste): Form & Aussehen. Es wird bei weitem nicht die Gleichmäßigkeit der Form und Farbe der Originale erreicht.

kurzum: Nicht mal für Zwischendurch eignen die sich wenn man die Originale über die Jahre schätzen und lieben gelernt hat. Nicht mal mit goodwill.

Feinschmecker sollten UNBEDINGT zu den echten Jelly Beans greifen, auch wenns teurer ist. Dann halt lieber in kleineren Mengen, dann wird man der Teile auch nicht überdrüssig.

Ach - nur am Rande: Ich habe mir auch im gleichen Zuge von den Original Jelly Beans die (für mich neue) SAURE Mischung geholt ! Sehr geil! Zwar etwas wenig Sorten aber gewohnte super Qualität! Könnten noch etwas saurer sein aber sind sehr empfehlenswert!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 12:47 PM MEST


Magician's End: the final volume in the epic Riftwar Cycle (Riftwar 4)
Magician's End: the final volume in the epic Riftwar Cycle (Riftwar 4)
von Raymond E. Feist
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The end of maybe the greatest of all Fantasy Sagas - imho!, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wow.
Irgendwie schon ein seltsames Gefühl gestern abend ... wenn so eine Mega-Saga zuenede geht, die man selbst knappe 20 Jahre begleitet hat (ich habe mit 'Magician' vor ziemlich exakt 20 Jahren begonnen)
Für mich persönl. - und da habe ich mir schon unzählige Diskussionen mit anderen Fantasy fans geliefert ;) ist Feists Midemia Saga (ich verwende jetzt mal diesen Begriff als Überbegriff für sein Lebenswerk)
die Referenz im Fantasy Genre - ja sogar vor der Fantasy-Bibel: LOTR !

Es gab Höhen und Tiefen. Was hat der Mann uns für Wahnsinns Bände bzw. Saga-Abschnitte geliefert, ich glaube das brauche ich nicht weiter auszuführen, die Fans wissen was ich meine.
Die meisten sind sich wohl auch einig, daß es die letzten Jahre etwas abflaute, ich würde sagen nach der Reihe um Talon of the Silver Hawk irgendwann.
Aber mir persönlich, der ich langsam auf die 40 zugehe und neben Feist auch u.a. Salvatores Mega-Sagen all die Jahre begleitete und dort das gleiche Phänomen der langsam eintretenden Langeweile auftrat, stellt sich irgendwie die Frage: Sind wirklich die Bücher schlechter geworden oder bin einfach nur ich langsam zu alt für den Kram geworden bzw. hat sich einfach generell für mich der ganze klassische Fantasy Kram mittlerweile abgenutzt durch u.a. zuviel Wiederholung?
Ich weiß es nicht.
Fest steht: Auch dieses letzte Buch reicht sicherlich nicht an seine Altwerke (Midkemia 1-6, Serpentwar 1-6... heran - trotz des Bedienes raffinierter Hilfsmittel wie das kurzzeitige "Auflebenlassen" lange nicht mehr gesehener bzw erwähnter alter Bekannten (damit meine ich nicht nur die bereits im vorigen oder vorvorigen Band wieder "animierten" Nakor und Miranda...
Natürlich treibt es dem Fan da die Nostalgietränen in die Augen ;) und man fühlt sich beim Lesen des Buches irgendwie immer wieder an die guten alten Zeiten erinnert - raffiniert ;)
Alles in allem ist es ein solides Werk.
Im Prinzip haben wir zwei Handlungsstränge: Einen weltlichen um die Vergabe bzw. Krieg um die Krone sowie einen - man kann klar sagen - science fiction lastigen 2. Hauptstrang bei dem, so stark ausgeprägt wie wohl in noch keinem anderen Band zuvor, Feist seine zweifelsohne stark ausgeprägte Phantasie in Bezug auf Astrophysik zur Geltung kommen läßt.
Es liegt mir fern, die Sinnhaftigkeit selbiger Ansätze hier diskutieren geschweige denn in Frage stellen zu wollen - es ist ja schließlich Fantasy :D
Aber ich, der ich u.a. auch die Werke S. Hawkings gelesen (ich sage NICHT verstanden !! :D :D) habe, fand seine Ideen in Bezug auf Universum und der Enstehung von Zeit etc... doch stellenweise recht erfrischend :)
Immerhin hat er es unterlassen auf Singularitäten einzugehen und nicht versucht, ALLES im Universum auf seine Art zu erklären, lol ;)
Und Götter sind einem nach dem Genuß dieses Werkes doch auch gleich viel sympatischer als vorher...:)
Wie auch immer. Dem letzten Buch eine 5 zu geben ist vielleicht nicht ganz gerechtfertigt aber ich tue es dennoch.
Als Abschlußnote für ein Meisterwerk - über 20-30 Jahre. Und eine gute 4 hat der Band allemal verdient.
Es ist sicherlich nicht das spannendste Buch, aber dennoch ein relativ guter page-turner - auf seine eigene Art. Sicherlich der bereits erwähnte Nostalgiefaktor auch mit beteiligt.

Fans müssen es sowieso lesen. Ich war entsetzt als ich mir im Vorfeld die Rezis auf der engl. Amazon Seite anschaute. Da wurde das Buch größtenteils zerissen. Kann ich nicht ganz verstehen aber ok.
Geschmacksache.

Und ob es wirklich das Ende ist, sei mal dahingestellt :)
Es wurden definitiv genügend mehr als eindeutige Ansätze eingebaut, die eine Fortsetzung rechtfertigen würden/könnten.
Ich glaube aber für mich persönlich geht die Saga hier definitiv zuende - genau wie ich auch unlängst nach dem Tod sämtlicher alter Recken rund um Drizzt die Dunkelelf-Saga letztes Jahr zu den Akten legte.
Bevor ich irgendwann auch anfange, Bücher per Rezi zu zerreissen, nur weil ich persönlich vielleicht einfach schon zuviel von dem Kram hatte in all den Jahren.

Danke Rymond Feist für 20 Jahre gute bis SAGENHAFTE Unterhaltung !


When Evil Speaks (Deluxe Edition)
When Evil Speaks (Deluxe Edition)
Preis: EUR 12,79

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen back to the roots, 18. Mai 2013
Wie bereits den meisten bekannt sein dürfte, klingt dieses Neuwerk tatäschlich größtenteils eher wie eines der Altwerke.
Die meisten Songs erinnern an die SC Zeit der mittleren bis späten 90iger.
Ich finde, wenn man sich die Mühe machen würde und seine üppige SC Sammlung im Detail durchginge, fiele einem sicherlich zu fast jedem der neuen Stücke ein alter song ein, an den es erinnert ;) Weiß nicht ob es nur mir so geht.
Für mich persönlich waren die letzten drei bis vier, überwiegend schnellen, brachialeren Werke gerade deswegen so gut, weil sie mal etwas neues darstellten im Vergleich zu den (natürlich auch guten!!) alten Werken die aber irgendwie ab einem bestimmten Zeitpunkt nichts neues mehr boten.
Dennoch haben wir es hier keineswegs mit einem schlechten Album zu tun, ganz im Gegenteil!
Es finden sich wieder einige echte Perlen darauf die ins Repertoire der SC Klassiker eingehen werden!

hier ein paar Worte zu den einzelnen songs:
"Feeding my inner hate" - sehr geiles Spannung-aufbauendes Intro! Das kann er immer noch der gute Johan! ich LIEBE alle seine Intros und dies hier muß sich hinter keinem der älteren verstecken!
"Cut bleed Evicerate" - Netter song aber keine Granate. Ich finde nach dem Intro hätte ein Stampfer besser gepaßt aber gut. Klingt wie einige SC midtempo Nummern der 2000er. NIchts wirklich innovatives aber überdurchschnittlich.
My Blasphemy ist eine Zeitreise in die guten alten 90iger als SC und Wumpscut stellenweise noch verdammt ähnlich klagen. Eine schöne "Ballade" die mehr nach alten :W: als nach SC klingt und auf Werken wie Bunkertor 7 oder Embryodead nicht als alien aufgefallen wäre ;)
Beim Titeltrack "When Evil speaks" gehts wieder schneller voran aber Johan hat schon spannenderes hinbekommen. Klingt auch wieder nach oldschool aber kann nicht wirklich vom Hocker reißen - da ziehen etliche alte Nummern eher auf die Tanzfläche.
Mit "Monster" kommt dann m.E. die erste richtig gute Nummer die Lust auf mehr macht auch wenn hier ebenfalls soundtechnisch nicht von Innovation gesprochen werden kann.
Mit dem bereits von der Vorab-bekannten single "Attention Whore" werden dann erstmals die fans der moderenern Stunden bedient und zwar vom Feinsten!
Wen's hier nicht auf die Tanzfläche zieht, dem ist nicht mehr zu helfen :D
Klasse Nummer!
"Repent or Perish" - Der Songtitel lies großes erhoffen - leider Fehlanzeige, der song ist völlig überflüssig.
auch das folgende, schnellere "In guns we trust" kommt nicht über Mittelmaß hinaus, kein Suchtfaktor, nichts raffiniertes an dem song.
"Time rewind" - wieder oldschool Marke frühe 90iger. Hier paaren sich typische SC Industrial sounds mit technoiden Klängen in einem durchaus gelungenden Mix. Guter Song. Erinnert etwas an das grandiose "Traumatize" ohne diesen (einer meiner alltime-SC faves) qualitativ zu erreichen ;)
"Unterwelt" schafft den Spagat zwischen neu und alt und könnte das Zeug dazu haben, sowohl Gasmasken-oder Leuchtstäbe haltenden Nachwuchs als auch Oldschool-Veteranen gleichzeitig auf die Tanzfläche zu ziehen! Gutes Stück, endlich mal wieder mit deutschem Text, finde ich immer geil bei SC, sollte er öfter machen!
"Evacuate" - wieder Gasmaken und Leuchtstäbe angesagt. Gute Fortführung der moderenen SC Stücke. Gefällt mir auch gut - vielleicht sollte ich mir auch mal so Stäbchen und Predator-Maske zulegen?? :D
"Song of no tomorrow" - das Album schließt ruhig ab. Sehr atmosphärisch, wäre ein super soundtrack zu einem Endzeit Aftermath movie oder game (Wasteland II ?)

Von den Remixen der Bonus CD glänzen die wengisten mit Innovation.
Kaum ein remix überrascht wirklich, die meisten sind lediglichschnellere oder härtere Versionen der Originale oder taugen einfach nix... Einzige Ausnahme ist der "first black pope"(daraus wurde ja leider nix :D:D) remix" von "God is in the Rain" der mir sehr gut gefällt.
Vielleicht sollte hier einfach mal mehr genre-übergreifend kooperiert werden und nicht immer andere Elektro-acts remixen lassen...
Ich hatte z.B. zuerst freudig gestaunt als ich "Apocalyptika Remix" las bis mir auffiel, daß hier nicht Band gemeint ist sondern lediglich der Remix so getauft wurde :(

Fazit: Für mich persönlich definitiv nicht das beste SC Album aber überdurchschnittlich. Als einzigen "Über-clubhit" a'la BTK würde ich das bereits bekannte "Attention Whore" benennen.


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