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Ext

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Corsair Memory LS CSSD-F60GBLS interne SSD 60GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz
Corsair Memory LS CSSD-F60GBLS interne SSD 60GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz
Preis: EUR 49,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 60GB-Version taugt nichts, 29. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sequentielle Schreibrate von <50MB/s und die IOPS bei 4k-Lese- und Schreibzugriffen (64 Threads) liegen ebenfalls deutlich unterhalb von 10k.

Dazu kommen ungewohnte Hänger, die SSD antwortet manchmal nur stark verzögert auf Zugriffe. Allerdings laut SMART keine Übertragungsfeher, sprich die SSD hängt da intern irgendwo.

Die größeren Modelle (120GB, 240GB) scheinen einigermaßen brauchbar zu sein, aber das 60GB-Modell ist für den Preis definitiv keine Empfehlung wert.


TRITT-SCHALL ABSORBER
TRITT-SCHALL ABSORBER
Wird angeboten von Get-it-quick
Preis: EUR 15,01

5.0 von 5 Sternen Funktioniert, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: TRITT-SCHALL ABSORBER (Elektronik)
Ich habe die Absorber für meine Regallautsprecher (Heco Victa 300) gekauft, da diese den Schreibtisch auf dem sie stehen, in intensive Resonanz versetzt haben. Versuche mit Schaumgummi, Stoff (Zusammengefaltetes Handtuch) oder Spikes zur Entkoppelung sind allesamt gescheitert, jetzt mit den Absorbern ist aber eine deutlich Besserung spürbar, sowohl Tisch als auch die Lautsprecher selber sind jetzt zumindest bei gemäßigten Lautstärken nahezu vibrationsfrei.

Frisch aus der Packung haben die Absorber erst mal einen intensiven Geruch nach Autoreifen, der Geruch verflüchtigt sich aber schnell. Die Absorber werden bei hohen Lautstärken spürbar warm, was darauf zurück zu führen ist, dass die Absorber die Vibrationsenergie in Wärme umwandeln. Der Packungsinhalt reicht dabei um zwei Lautsprecher zu entkoppeln und die Absorber verfügen bereits über Klebeflächen.

Dir Absorber sind natürlich auch geeignet um Geräte vor Vibrationen von Seiten des Fußbodens zu schützen, das habe ich jetzt aber nicht direkt getestet.

Nachtrag: Ich habe für die Boxen inzwischen richtige Ständer gefunden und brauche die Absorber daher nicht mehr. Der große Schrecken: Der Kleber geht nicht ab, stattdessen löst sich nur der Schaumstoff zwischen Gummi und Kleber auf. Wer plant, die Absorber jemals wieder zu entfernen, sollte unbedingt mit Doppelseitigem Klebeband oder dergleichen arbeiten, der werkseitige Kleber ist zu stark.


WMF 1880219750 Wetzstahl 23cm Keramik
WMF 1880219750 Wetzstahl 23cm Keramik
Preis: EUR 36,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Scharf? Nicht wirklich, 25. Juni 2011
Der Artikel wurde als Wetzstahl verkauft, was man aber stattdessen bekommt ist ein Schleifstein in Stabform - und ein ziemlich grober dazu.

Der Schleifstein ist bestenfalls dazu geeignet grob Scharten raus zu schleifen, aber ein Messer das auch nur irgendwie Restschärfe hat richtet man mit diesem Schleifstein eher hin als dass man es schärfen würde. Das Resultat ist bestenfalls eine ziemlich rauhe Klinge die mehr zerreisst als das sie schneiden würde.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2011 7:20 PM CET


Creative Sound Blaster X-Fi Titanium PCI-Express
Creative Sound Blaster X-Fi Titanium PCI-Express

33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr Zeitgemäß, 5. Juni 2011
Zunächst einmal die Rahmendaten:
Ich habe diese Karte jetzt bereits seit über einem Jahr in Betrieb und habe praktisch sämtliche Funktionen der Karte schon einmal genutzt.

Funktionsumfang:
4x 3,5mm Jack OUT (7.1 maximal)
1x 3,5mm Jack IN (Kann zwischen Line-IN und Mikrofon umgeschaltet werden)
1x Optisch OUT
1x Optisch IN
1x interner HDAudio-Steckerleiste zum direkten Anschluss des Frontpanels des Gehäuses

Die Anzahl der analogen Anschlüsse ist lediglich Mittelmaß und nicht mehr als die meisten Onboardsoundkarten bieten, wenn man den Umstand berücksichtigt das man nur ENTWEDER Mikrofon ODER Line-IN verwenden kann dann liegt die Karte sogar deutlich unter dem Mittelmaß. Der optische Ausgang ist nützlich zum Anschluss eines externen Receivers, allerdings wäre auch ein elektrischer Digitalausgang wünschenswert gewesen - genug Platz auf dem Slotblech wäre gewesen! Zudem bieten auch viele Onboardsoundkarten inzwischen standardmäßig einen optischen Ausgang, die meisten Grafikkarten haben einen digitalen Ausgang im HDMI-Port integriert. Der optische Eingang ist ein Alleinstellungsmerkmal dieser Karte und geeignet um Signale von externen Zuspielern digital und somit verlustfrei aufzunehmen.

Soundqualität Analog:
Die Soundqualität auf den analogen Ausgängen ist "gut", zumindest wesentlich besser als die meisten analogen Onboardsoundkarten. Der SNR liegt grob geschätzt bei 80-90dB was für den Alltagseinsatz mehr als genug ist. Die Karte liefert dabei auf den Ausgängen ausreichend Leistung um auch große Kopfhörer und passive Boxen ohne seperaten Verstärker auch bei hohen Lautstärken und tiefen Tönen mit ausreichend Leistung zu versorgen. Die Qualität der Eingänge ist ebenfalls gut, es waren keinerlei Störungen fest zu stellen. Das Vorhandensein des HDAudio-Konnektors ist lobenswert, wird allerdings durch den Umstand getrübt, dass der Treiber es nicht erlaubt Front- und Rückanschlüsse seperat anzusteuern obwohl dies selbst bei den meisten Onboardsoundkarten möglich ist.
Die Buchsen sind robust gefertigt und Zeigen auch nach einem vollen Jahr keine Wackelkontakte.

Soundqualität Digital:
Wenn ein digitales Digital von einer Quelle (z.B. Bluray oder DVD) durchgeschliffen wird ist die Soundqualität selbstverständlich perfekt was allerdings an der zugrunde liegenden Technik liegt und nicht der Karte zugeschrieben werden kann. Bei der Ausgabe von analogem Material über den optischen Ausgang (der analoge Ausgang wird abgegriffen und in Hardware in digitalen Stereoton konvertiert) zeigt sich leider ein völlig anderes Bild, selbst bei völliger Stille liegt auf dem optischen Ausgang immer ein Rauschen im Hintergrund mit einem SNR von gerade einmal 70dB. Bei aktiviertem DTS Connect (der analoge Ausgang wird abgegriffen und in Software in digitalem Mehrkanalton encodiert) verschlechtert sich dieser Wert auf nur moch 50-60dB womit das Rauschen in stillen Passagen mit bloßem Ohr hörbar wird.
Die Soundqualität des optischen Eingangs hingegen ist wieder makellos was allerdings daran liegt dass dieser in Soft- und nicht in Hardware decodiert wird.

Treiber:
Der Treiber ist nur für Windows-System verfügbar und verfügt über drei verschiedene Modi:
- Multimediamodus: In diesem Modus wird ein Großteil der Arbeit in Software erledigt und es stehen diverse Funktionen zur Soundverbesserungen zur Verfügung.
- Audioerstellungsmodus: In diesem Modus schaltet der Treiber erweiterte Funktionalitäten wie 3D MIDI, ASIO-Treiber und Soundeffekte frei.
- Gamingmodus: In diesem Modus lässt der Treiber möglichst viel Arbeit vom Soundchip selber erfüllen um die CPU zu entlasten.
Was in der Theorie toll klingt, bringt in der Praxis aber nur eine ganze Reihe von Problemen mit sich:
- Vor jeder Umschaltung in einen anderen Modus muss man ALLE Anwendungen beenden da man den Anwendungen den Zugriff auf die Soundkarte stört wodurch sich diese Aufhängen. Es ist unverständlich warum es an der Stelle keine Abstraktionsebene gibt die diese Probleme verhindert.
- Es gibt mehrere Dutzend Einstellungskombinationen die man nicht verwenden kann ohne dass die Software reproduzierbar abstürzt und bis zu einem Neustart des Rechners nicht mehr funktioniert. Das DTS Connect Paket ist an dieser Stelle besonders empfindlich.
- Der Treiber neigt dazu, bei einigen der eben erwähnten Abstürze ab und an komplett kaputt zu gehen was eine MANUELLE, VOLLSTÄNDIGE Deinstallation und eine anschließende Neuinstallation erfordert.
- Das Umschalten zwischen den einzelnen Modi ist mehr als nur lästig, es ist auch nicht nachvollziehbar warum die ganzen Funktionalitäten nicht in einem einzigen Modus vereint sind.
Im Endeffekt macht der Treiber überdurchschnittlich viele Probleme und funktioniert nur selten wie gewünscht. Sämtliche Features die mit dem optischen Ausgang zu tun haben funktionieren nur mangelhaft. Der Kundensupport ist bei den meisten Problemen nicht in der Lage weiter zu helfen und gibt nur die Empfehlung den Treiber neu zu installieren. Beginnt man sich über die ganzen Fehler zu beschweren, trifft man deren Seite nur auf Ungläubigkeit.

Einen sehr schlechten Eindruck hinterlässt auch der Umstand, dass der Autoupdater DEMO-Software als wichtig markiert und somit bei jedem Aufruf des Updaters standardmäßig mit installiert wenn man es nicht explizit abwählt. Updates für den defekten Treiber hingegen findet man höchstens einmal im Jahr.

EAX5:
In der Theorie sollte EAX eine Techologie sein die herausragende Soundeffekt in Hardware berechnet, in der Praxis ist EAX aber seit Vista tot da nicht mehr nativ verwendbar. Über die Alchemy-Software ist es möglich, Spiele die EAX unterstützen auch unter Windows 7 noch mit EAX-Effekten zu spielen, es gibt jedoch seit 2005 keine neuen Spiele mehr die diese Technologie verwenden.
Zumindest Teile der EAX-Funktionalitäten sollten sich daher theoretisch über OpenAL nutzen lassen, allerdings wird diese Technik noch seltener genutzt als EAX damals, die meisten Spiele bringen ihre eigene Soundengines mit die SÄMTLICHE Effekt AUSCHLIESLICH auf der CPU berechnen lassen während die Soundkarte völlig ungenutzt rum hängt. Eine vollständige Liste aller Spieler die OpenAL überhaupt nutzen würden findet man hier: [...]%20Wiki/Games.aspx
Minecraft ist dabei der EINZIGE Titel der letzten beiden Jahre der OpenAL überhaupt nutzt und über die Soundkarte beschleunigt werden kann.

Fazit:
Die Karte war zu den Zeiten von Windows XP gut, die Zeiten sind aber lange vorbei und viele der ehemals herausragenden Features sind heute selbstverständlich oder gar nicht mehr nutzbar. Die Treiber sind eine Katastrophe und an den elektronischen Komponenten wurde ebenfalls gespart was sich an völlig unverständlichen Störungen erkennbar zeigt. Wer einfach nur eine Karte sucht die einen guten Sound auf den analogen Ausgängen sucht, der ist mit einer Asus Xonar oder vergleichbarem deutlich besser aufgehoben da dort Treiber und Bauteile DEUTLICH hochwertiger sind. Wer mit dem Gedanken spielt die X-Fi Titanium wegen der digitalen Fähigkeiten zu kaufen, dem sei DRINGENST davon abgeraten und sollte besser direkt zu einem Moherboard mit entsprechender Onboardsoundkarte greifen oder einfach die integrierte Soundkarte der Grafikkarte nutzen, in beiden Fällen erspart man sich viele Probleme. Wer mit dem Gedanken spielt die Titanium als Teil eines Gamingrechners zu kaufen - vergesst es. In aktuellen Spielen wird die Leistung der Karte nicht einmal entfernt genutzt. Die Soundkarte mag zwar theoretisch die Leistung eines kompletten CPU-Kerns haben, es gibt aber KEINE Möglichkeit diese Leistung zu nutzen.


LG CCL-300 Ledertasche für LG GT540
LG CCL-300 Ledertasche für LG GT540
Wird angeboten von danimare
Preis: EUR 6,99

1.0 von 5 Sternen Zu klein, schlechter Schutz, kein Leder, 3. Juni 2011
Man kann der Hülle nur eins zugute halten: Zumindest das Display wird vor Kratzern geschützt. Oder es führt zu Kratzern wenn sich Staub in der Hülle befindet und die Hülle diesen dann mit viel Druck über den Bildschirm schleift.

Ansonsten ist die Hülle aber völlig nutzlos:
- Bereits beim reinschieben in die Hülle wird der Power-Knopf gedrückt weil die Hülle zu eng ist, es reicht leichter Druck von außen um den Knopf noch ein weiteres mal zu drücken. Mit etwas "Glück" schaltet sich das Handy dann trotz (oder eben wegen) der Schutzhülle ungewollt in der Hosentasche aus.
- Das Handy geht nicht nur ziemlich schwer rein, sondern auch schwer wieder raus, sprich wenn man einen Anruf bekommt ist man erstmal 5-10 Sekunden damit beschäftigt das Handy mit Gewalt wieder aus der Hülle zu ziehen.
- Leder? Vonwegen, parfümiertes PVC das nicht einmal von der Optik her als Leder durchgeht.
- Keine Aussparungen für Tasten, Anschlüsse oder das Mikrofon, nicht einmal der USB-Anschluss ist uneingeschränkt erreichbar, da die Hülle da einen halben Milimeter über die Klappe reicht. Dafür lassen sich aber alle Tasten von außen bereits durch leichten Druck auf die Hülle versehentlich drücken. Oder drücken sich wie schon erwähnt von selbst.


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sitzfläche bequem, aber katastrophale Mechanik, 18. April 2011
Vorneweg: Ich habe den Stuhl jetzt bereits seit einem 3/4-Jahr in Betrieb, und habe bereits den ersten Austausch der Kippmechanik sowie des Gasliftes hinter mir.

Auf den ersten Blick macht der Stuhl einen guten Eindruck, die Polsterung ist bequem, die Rückenlehne ist angenehm hoch und doppelt mit der Sitzfläche verschraubt.

Der Kippmechanismus ist ebenfalls robust ausgelegt, ist allerdings selbst auf härtester Stufe bereits viel zu weich für Personen mit 100kg Körpergewicht. Ohne feste Arretierung kippt der Stuhl somit immer direkt in die Liegeposition. Außerdem ist der Mechanismus nicht so leise wie man es erwarten würde und neigt dazu laut zu knacken wenn man sich bewegt. Im arretierten Zustand hat die Kippmechanik zudem immer noch ein deutliches Spiel wodurch man richtig hören kann, wie beim Hinsetzen etwas gegen den Arretierungsbolzen schlägt.

Der Fuß mit den Rollen ist gut verarbeitet, die Rollen laufen auch bei voller Belastung noch leichtgängig.

Die Schwachstelle an diesem Stuhl ist der Gaslift. Zunächst einmal ist er verhältnismäßig kurz, für Personen mit >1.80m ZU kurz. Des weiteren hat der Gaslift die unangenehme Eigenschaft zu wackeln, der innere Kolben hat im äußeren Rohr ein deutlich spürbares Spiel wodurch der Stuhl unkontrolliert nach links und rechts schwankt. Fatal ist aber erst der Umstand, dass der Gastlift durch das eben erwähnte Spiel nicht dicht hält, sprich der Stuhl sinkt wenn man nicht aufpasst innerhalb weniger Minuten ungewollt auf die niedrigste Stufe.

Bei den Mängeln am Kippmechanismus und dem Gaslift handelt es sich NICHT um Einzelfälle, nachdem der erste Gaslift und Kippmechanismus bereits nach einem Monat diese Probleme zeigten hat man mir unkompliziert und freundlich Ersatz zugeschickt, nach einem Monat traten die gleichen Probleme aber wieder auf. An der Stelle sind selbst die billigsten IKEA-Stühle stabiler, sowohl in Hinsicht auf den Kippmechanismus als auch den verbauten Gaslift.

Im Angesicht dieser Mängel kann ich den Stuhl nicht weiter empfehlen, ich selber werde wohl den Kippmechanismus und Gaslift entweder durch Stuhlbeine oder ein Modell eines anderen Herstellers ersetzen müssen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2012 3:09 PM MEST


Hitachi HDTravelstar 7K500 500GB interne Festplatte (6,3 cm / 2,5 Zoll, 7200rpm, 8ms, 16MB Cache, SATA)
Hitachi HDTravelstar 7K500 500GB interne Festplatte (6,3 cm / 2,5 Zoll, 7200rpm, 8ms, 16MB Cache, SATA)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schnell, 25. Februar 2011
Die Festplatte bringt es auf den inneren Sektoren auf eine Geschwindigkeit von guten 120MB/s lesend, selbst auf den Randsektoren sind es noch 70-80MB/s. Damit ist diese Platte selbst für Desktoprechner verhältnismäßig schnell und bei Laptopplatten gute 50-100% schneller als die standardmäßig verbauten Platten. Durch die 7,5k RPM sind zudem auch noch die Zugriffszeiten deutlich geringer als bei einer standardmäßigen 5,4k RPM-Platte was sich zusammen mit der enormen Lese- und Schreibperformance spürbar auswirkt. Mein Linux-Laptop bootet mit der neuen Festplatte jetzt in unter 10 Sekunden bis zum Desktop, im Gegensatz zu den 30-40 Sekunden die es vorher mit der Serienmäßig verbauten Festplatte war.

Die Festplatte verbleibt dabei relativ kühl, sogar deutlich kühler als das Serienmodell. Zu Beginn waren Schreibzugriffe als störend lautes Klacken zu hören, das hat sich jedoch nach 3-4 Stunden komplett gelegt. Allerdings vibriert die Festplatte im Betrieb spürbar was bei einer schlechten Entkoppelung das komplette Gehäuse zum Brummen bringt. Das war allerdings zu erwarten, insofern gibt es keinen Abzug für.

Fazit:
++ Schnell. Sogar extrem schnell für eine 2,5"-Festplatte
+ Akzeptabler Stromverbrauch, jedoch höher als bei einer 5,4k RPM-Platte
+ Geringe Hitzeentwicklung
- Der Preis
-- Relativ laut, die Festplatte vibriert deutlich spürbar.


The Frozen Tears of Angels
The Frozen Tears of Angels
Preis: EUR 14,45

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rhapsody of Fire ist zurück, leider ohne ihren Stil, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Frozen Tears of Angels (Audio CD)
Keins der Stücke hält meiner Meinung nach mit älteren Glanzstücken wie "Erian's Mystical Rhymes", "Nightfall on the grey mountains" oder "Pride of the Tyrant" mit. Häufig erkennt man Passagen aus vorherigen Stücken wieder, allerdings wirken diese völlig aus dem Kontext gerissen.
Langsam aufbauende Disharmonien wie sie für die Band typisch sind vermisst man leider völlig, stattdessen kommen immer wieder völlig unerwartete Stilbrüche innerhalb der einzelnen Stücke, gefolgt von eintönigen Gitarrensolos. Diese klingen dabei häufig so als hätte man sich diese bei Dragonforce "ausgeliehen", allerdings passen sie selten in den Spannungsbogen.
Beim Gesang muss ich anderen Rezensionen zustimmen, es fehlt der Chor. Zudem klingt die Stimme des Frontsängers häufig ziemlich gequetscht und geht immer wieder ungewollt in der Musik unter. Es wäre ratsam gewesen die Stimme nach einer solchen Pause erst einmal wieder zu trainieren ehe man sich an ein so schwieriges Werk macht. So schreit der Sänger nur vergeblich gegen die dominanten E-Gitarren an anstelle mit ihnen zu harmonieren.

Einzig der Titel "The Frozen Tears of Angels" vermag im Gedächtnis zu bleiben, das verdankt er jedoch weniger eingängigen Melodien als einer unverkennbaren Ähnlichkeit mit den Intros der Alben "Symphony of Enchanted Lands 2" und "Triumph or Agony", es fehlt jedoch auch hier an einer klaren Struktur oder eigenen Sounds.

Eine Kaufempfehlung kann ich nicht unbedingt aussprechen, dennoch bleibt zu hoffen dass Rhapsody mit zukünftigen Alben wieder einen eigenen Stil entwickelt. Leuten die erst jetzt auf auf Rhapsody of Fire gestoßen sind und gefallen an dem Intro oder "Sea of Fate" gefunden haben empfehle ich klar stattdessen zu den älteren Studioalben zu greifen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 23, 2011 6:16 PM MEST


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