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Rezensionen verfasst von
mrblack

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Eric Clapton - Crossroads Guitar Festival 2013 [Blu-ray]
Eric Clapton - Crossroads Guitar Festival 2013 [Blu-ray]
DVD ~ Eric Clapton
Preis: EUR 19,99

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vierte Auflage von Eric Claptons Crossroads Guitar Festival, 15. November 2013
Mir ist zwar aufgefallen, dass dieses Blu-ray Disc Set im Vergleich mit anderen aktuellen Veröffentlichungen relativ starkes Bildrauschen aufweist und die Aufnahmen für HD-Material teilweise etwas unscharf sind, aber die Bildqualität ist trotzdem keinesfalls "unterste Schublade". Das Bild ist auf jeden Fall besser als das jeder DVD, die ich gesehen habe. Für Blu-ray-Verhältnisse ist die Bildqualität zwar etwas schwach, aber ich habe schon wesentlich schlechtere HD-Transfers gesehen. Man sollte sich nicht von übertriebenen Rezensionen abschrecken lassen, welche die Bildqualität dieser Blu-rays schlechter darstellen als sie eigentlich ist.

Abgesehen davon ist die Musik grandios. Das Aufgebot an fantastischen Musikern aller Altersklassen von B.B. King (Jahrgang 1925) bis Quinn Sullivan (Jahrgang 1999) ist beeindruckend und da die beiden Blu-rays zusammen fast fünf Stunden Spielzeit haben, wird man lange Freude an diesen Konzertaufnahmen haben.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2013 10:30 AM CET


Shang-High Noon [Blu-ray]
Shang-High Noon [Blu-ray]
DVD ~ Jackie Chan
Preis: EUR 14,87

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Keine schwarzen Balken mehr!", 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Shang-High Noon [Blu-ray] (Blu-ray)
Als "Shang-High Noon" vor einiger Zeit auf Blu-ray angekündigt wurde, dachte ich, dass es sich bei der Angabe zum Bildformat (1.78:1) nur um einen Druckfehler handeln könnte, denn das Originalformat ist natürlich 2.35:1 und so wurde der Film bereits auch mehrfach auf DVD veröffentlicht. Doch falsch gedacht! Das Bildformat ist tatsächlich 1.78:1, das heißt es wurde links und rechts ein ziemlich großes Stück des Originalbildes weggeschnitten. Für Cineasten ist sowas eigentlich ein K.O.-Kriterium. Den normalen Fernsehzuschauer, der sich gerne mal eine Abenteuer-Komödie ansieht, wird das wahrscheinlich weniger bis gar nicht stören, einige werden bestimmt auch froh sein, dass die "lästigen schwarzen Balken" endlich weg sind. Ich kann vestehen, warum man sich bei Constantin Film für das Aufzoomen des Bildes auf das volle 16:9 Format entschieden hat, denn es gibt wirklich genügend Leute, die sich über schwarze Balken vehement beschweren. Trotzdem ist so ein Vorgehen meiner Meinung nach inakzeptabel, denn der wahre Filmfan möchte den Film so sehen, wie er ursprünglich gedacht war.
Ich war eigentlich der Meinung, dass das Aufzoomen von Filmen, wie man es aus VHS-Zeiten (und auch teilweise bei DVDs) noch bestens kennt, mit dem Blu-ray Medium endlich der Vergangenheit angehören würde. Das ist aber anscheinend nicht so. Ich hoffe nur, dass der Trend nicht weiter in diese Richtung geht, das würde viele Filmliebhaber nämlich vergraulen. "Auf DVD bekommt man den Film im korrekten Bildformat, warum also auf Blu-ray wechseln?", könnte man sich da fragen. Ich lasse es mir eingehen, wenn ein Film von 1.85:1 auf 16:9 aufgezoomt wird, aber alles andere ist eindeutig zu viel. Vom falschen Bildformat einmal abgesehen, ist die Bildqualität aber gar nicht mal schlecht und die Ausstattung der Blu-ray Disc kann sich mit ca. 75 Minuten Bonusmaterial auch sehen lassen. Zum Film selber braucht man glaube ich nichts mehr sagen.


Samsung T220HD 55,9 cm (22 Zoll) WSXGA+ Wide Screen TFT-Monitor, rose schwarz
Samsung T220HD 55,9 cm (22 Zoll) WSXGA+ Wide Screen TFT-Monitor, rose schwarz

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen T260HD - Gut für Blu-ray, als Monitor unbrauchbar, 21. Januar 2009
Ich hatte den T260HD einge Zeit im Test. Dazu muss ich sagen, dass ich den Monitor hauptsächlich für den Anschluss eines Computers und für die Blu-ray Wiedergabe von einem Sony Standalone-Player nutzen wollte. Die weiteren Features und Anschlussmöglichkeiten interssieren mich nur am Rande, deswegen gehe ich darauf auch nicht dirket ein.

Nach ausgiebigem Testen kann ich sagen, dass das Gerät als Monitor meiner Meinung nach überhaupt nichts taugt, bei der Wiedergabe von Blu-ray Discs liefert es aber ein ziemlich gutes Bild, wie man es von den "vollwertigen" Fernsehern von Samsung gewohnt ist. Man hat im Fernsehbetrieb sehr viele Einstellmöglichkeiten, u.a. kann man den dynamischen Kontrast einstellen und die Hintergrundbeleuchtung regeln, das sind tolle Features, die man von normalen LCD Fernsehern her kennt.

Warum also bewerte ich das Gerät als Monitor so schlecht? Weil man über den DVI-Anschluss (VGA nutze ich nicht) mit allen möglichen Einstellung niemals ein vernünftiges Bild von der Grafikkarte bekommt. Die Farben wirken blass, der Kontrast ist niedrig und das Bild hat immer einen Grünstich. Ich habe gelesen, das die Bildqualität hardwareseitig deswegen kaum eingestellt werden kann, weil die RGB-Anpassung im Digitalbetrieb fehlt. Ja und warum fehlt sie?! Im direkten Vergleich mit meinem alten Monitor ist die Bildqualität ungelogen unterirdisch. Ich weiß, dass sich das Bild mit Software verbessern lässt, aber richtig gut wird es damit auch nie und das kann doch keine wirkliche Lösung sein. Ich will Farben, Helligkeit, Kontrast, Schärfe etc. direkt am Monitor gut einstellen können, so wie es bei den alten SyncMaster Modellen der Fall war. Ich hatte bis vor kurzem einen 225BW in Gebrauch und war damit jahrelang zufrieden. Ich besitze auch mittlerweile zwei Samsung LCD Fernseher und bin von deren Qualität überzeugt. Deswegen habe ich von Samsung auch bei diesem Produkt hochwertige Qualität erwartet, aber das war diesmal wohl nichts.

Nun gut, noch kurz etwas zum Betrieb des T260HD als vollwertiges Fernsehgerät. Die eingebauten Lautsprecher sind natürlich erwartungsgemäß Schrott, das sollte jedem klar sein, Fernsehersatz also Fehlanzeige. TN-Panel typisch ist der Blickwinkel, in dem die Farben und der Kontrast gut sind, relativ begrenzt. Von daher kann das Gerät schon mal gar nicht einen normalen Fernseher ersetzen. Man muss direkt vor dem Bildschirm sitzen, um die bestmögliche Bildqualität zu bekommen und das geht normalerweise nur, wenn man vor dem Gerät am Schreibtisch sitzt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen gefällt mir das Design irgendwie gar nicht so gut, das Gerät wirkt klobig und dem Klavierlack-Look kann ich auch nicht viel abgewinnen. Das Material wirkt insgesamt recht billig und nicht so hochwertig wie auf den Produktbildern. Ich mag es eigentlich eher schlicht, aber das ist Geschmackssache.

Alles in allem taugt der Samsung T260HD als Monitor-/TV-Hybridgerät leider nicht besonders viel. Sehr Schade, denn die Idee, Fernseher und Monitor in ein Gerät zu packen, ist sehr gut, nur die Umsetzung kann mich noch nicht überzeugen (übrigens auch bei Geräten anderer Hersteller wie LG nicht). Hoffentlich wird die nächste Generation besser, denn so eine Monitor-/TV-Kombi wäre eine perfekte Sache.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2009 1:31 AM CET


Samsung Syncmaster 225BW 55,9 cm (22 Zoll) wide screen TFT Monitor siber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 5Ms Reaktionszeit) (Auflösung 1680 x 1050 Bildpunkte)
Samsung Syncmaster 225BW 55,9 cm (22 Zoll) wide screen TFT Monitor siber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 5Ms Reaktionszeit) (Auflösung 1680 x 1050 Bildpunkte)

5.0 von 5 Sternen SyncMaster 225BW - Zwei Jahre glücklich!, 21. Januar 2009
Diesen Monitor hatte ich fast zwei Jahre in Betrieb und konnte mich nie beklagen. Es war mein erster 16:10 Bildschirm und die Umstellung vom 4:3 Format war damals angenehmer als ich gedacht hatte. Die Qualität des SyncMaster 225BW ist wirklich hervorragend, sowohl was Bildqualität als auch Verarbeitung und Bedienbarkeit anbelangt. Das Design ist schlicht aber sehr funktionell. Dieser Monitor hat einen höhenverstellbaren Fuß, was heutzutage schon fast eine Ausnahme in diesem Preissegment ist. Die Farbwiedergabe hat mich von Anfang an begeistert und die Einstellmöglichkeiten wie Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur, etc. sind wirklich vielfältig. Es gibt sogar die Möglichkeit, die Schärfe zu justieren, was kein selbstverständliches Feature ist. Ja, der Monitor hat Lichthöfe am oberen und unteren Bildschirmrand, an diese gewöhnt man sich aber sehr schnell und sie sind auch nur bei Filmen und Spielen in dunklen Szenen wahrzunehmen. Die Ausleuchtung ist bei TN-Panals aber ein allgemein bekanntes Problem, deswegen kann man dafür auch eigentlich keine Punkte abziehen.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich mit dem Monitor immer mehr als zufrieden war. Ich habe mir in den zwei Jahren wahrscheinlich einige 100 Filme auf diesem Display angesehen, deshalb musste ich jetzt einfach auch mal einen kleinen Bericht über dieses schöne Gerät verfassen. Vor allem der höhenverstellbare Standfuß ist ein super Feature, das man heute sogar bei so manch teurerem Modell vermisst. Mittlerweile musste mein guter alter 225BW aber einem neuen 16:9 Full HD Modell weichen, nicht weil etwas nicht mehr funktioniert hätte, sondern weil ich mir Blu-rays in voller High Definition Auflösung ansehen will. Dafür eignet sich das 16:9 Format, das ja bekanntlich bereits bis nächstes Jahr auch bei TFT Monitoren zum Industriestandard werden soll, am besten. Jedenfalls kann ich den Samsung SyncMaster 225BW nur empfehlen. Es ist einfach ein tolles Gerät mit dem man nichts falsch machen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2009 7:12 PM CET


LG M2794D 68,6 cm (27,0 Zoll) Full-HD TFT-Monitor (DVI, HDMI, Reaktionszeit 5ms, TV-Tuner)
LG M2794D 68,6 cm (27,0 Zoll) Full-HD TFT-Monitor (DVI, HDMI, Reaktionszeit 5ms, TV-Tuner)

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen LG M2794D - Nur als PC-Monitor brauchbar, 20. Januar 2009
Erst einmal muss ich sagen, dass ich auf der Suche nach einem TFT-Monitor war/bin, der zusätzlich auch einwandfrei zum Anschluss eines Blu-ray Players, nämlich des Sony BDP S 350, verwendet werden kann. Er sollte folgende Kriterien erfüllen: Bildschirmdiagonale mindestens 24 Zoll (aber eher 26''/27''), vorzugsweise 16:9 Format, Full HD Auflösung (also min. 1920x1080), mindestens 1 HDMI Eingang, Computer-Anschluss per DVI oder HDMI. Mein Review deckt also hauptsächlich auch nur diese Punkte ab. DVB-T-/Kabel-Tuner, VGA-Anschluss, eingebaute Lautsprecher, Anschlussmöglichkeiten wie Scart, Cinch, S-Video etc. interessieren mich nur am Rande und sind für meine Bewertung deshalb auch nicht wirklich ausschlaggebend.

Den Monitor will ich wie gesagt haupsächlich nur für PC und Blu-ray verwenden. Ich hatte vorher bereits den Samsung T260HD getestet, der bei Blu-ray-Wiedergabe zwar mit guter Bildqualität überzeugen konnte, im PC-Betrieb am DVI-Anschluss aber ein unterirdisch schlechtes Bild ablieferte. Außerdem ist der Samsung im 16:10 Format, weshalb ich mich nach einem ähnlich ausgestatteten Gerät umgesehen habe und auf diesen LG Monitor gestoßen bin. LG ist neben Samsung derzeit leider der einzige große Hersteller solcher Monitor-/TV-Hybridgeräte. Man hat bei Bildschirmdiagonalen ab 26'' eigentlich nur die Wahl zwischen dem Samsung T260HD und dem LG M2794D.
Im Gegensatz zum T260HD liefert der M2794D nach einigen Einstellungen per DVI ein relativ gutes Bild ab, mit dem man zufrieden sein kann. Ich war jedenfalls positiv überrascht. Dann habe ich meinen Blu-ray Player per HDMI angeschlossen und gleich hat sich eine gewisse Ernüchterung eingestellt, denn das Bild konnte mit allen möglichen Einstellungen nie die Brillanz des Samsung Displays erreichen. Der Kontrast ist nicht besonders hoch (20.000:1 ist utopisch), weshlab in dunklen Szenen Schwarz eher wie dunkles Grau wirkt. Damit könnte man aber noch leben, denn das ist ein grundlegendes Problem TFTs dieser Art, obwohl ich sagen muss, dass der Samsung in diesem Punkt sehr gute Ergebnisse lieferte. Nun gut, nach einigem hin und her mit den Einstellungen hatte ich eine passable Bildqualität, doch dann sind mir beim laufenden Film einige kleine weiße Punkte aufgefallen, die sich über das Bild bewegten. Nun gut, es war ein älterer Film, deswegen habe ich anschließend einen brandneuen ausprobiert, doch auch hier das gleiche. Ich war ziemlich geschockt, denn diese weißen Punkte sind für mich einfach unerklärbar, soetwas hatte ich bei einer digitalen Verbindung noch nie gesehen. Ich habe den Player dann sicherheitshalber noch mit einem anderen HDMI-Kabel verbunden, aber es hat sich nichts geändert, auch am zweiten HDMI Eingang nicht.

Das Problem lag also eindeutig am Monitor selbst, was für mich total inakzeptabel ist. Man kann doch kein Produkt mit derartigen Macken auf den Markt werfen, die dem unbedarften Käufer vielleicht erst gar nicht auffallen. Es kann natürlich sein das dieser Fehler ein Einzelproblem ist, das nur bei meinem Gerät auftrat, dazu kann ich aber nichts sagen. Jedenfalls kann ich persönlich den Monitor für Blu-ray Wiedergabe per Standalone-Player nicht empfehlen.

Hier meine postiven und negativen Eindrücke zusammengefasst:
+ 16:9 Format
+ Full HD
+ mit 27'' genügend groß für Filme
+ sehr viele Anschlussmöglichkeiten
+ gute Bildqualität über DVI
+ gutes Design
- relativ schlechte Bildqualität über HDMI
- Bildstörungen an den HDMI-Eingängen
- relativ geringer Kontrast
- Display nicht gleichmäßig ausgeleuchtet

Es ist schade, dass es bisher noch kein Hybridgerät gibt, das sowohl als PC-Monitor, als auch als vollwertiges TV-Gerät für die Wiedergabe von Blu-rays überzeugende Ergebnisse abliefern kann. Derzeit ist man wohl mit einem Blu-ray-Laufwerk am PC noch besser bedient. Für die nächsten Monate sind einige weitere Geräte dieser Art angekündigkt, vielleicht ist da dann etwas dabei...
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2009 8:05 PM MEST


AC/DC - Die Biographie (gelesen von Heinz Hoenig) Hörbuch
AC/DC - Die Biographie (gelesen von Heinz Hoenig) Hörbuch
Preis: EUR 12,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen AC/DC - Die Biographie, 1. April 2007
Bei der Doppel-CD "AC/DC - Die Biographie" handelt es sich um die Hörbuchausgabe eines von Martin Huxley verfassten Buches mit dem Titel "AC/DC - Hammerhart und felsenfest" (OT: AC/DC - The World's Heaviest Rock), das bereits vor einigen Jahren erschienen ist. Das Buch wurde nun gekürzt und von Schauspieler Heinz Hoenig eingelesen. Inwieweit Kürzungen vorgenommen wurde kann ich nicht sagen, denn ich kenne das Original-Buch nicht, aber ich hatte beim Anhören den Eindruck, dass oftmals an den falschen Stellen etwas weggelassen wurde.
Das Hörbuch ist schon interessant, keine Frage, aber viele Informationen werden dem Fan bereits bekannt sein. Dennoch kann man es auch dem Einsteiger nur bedingt empfehlen, denn man braucht schon einige Vorkenntnisse, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Stellenweise sind die beiden CDs jedoch wirklich spannend, z.B. werden die Wochen vor und nach Bon Scotts Tod und Brian Johnsons Eingliederung in die Band sehr genau und anschaulich geschildert. Auch aus den Anfangszeiten der Band bekommt man einige interessante Geschichten zu hören, ich hätte mir aber noch mehr Anekdoten gewünscht. Die Touren von AC/DC werden sehr genau beschrieben, eigentlich sogar zu genau. Hier hätte man Einiges kürzen können, vor allem im letzten Segment, in dem der komplette Aufbau der 2000er Tour genau beschrieben wird inkl. Veränderungen der Songauswahl o.ä.. An anderer Stelle fehlen dann einfach wichtige Details und obendrein sind die Jahre von Mitte der Achtziger bis 2000 in dieser Biographie komplett unter den Tisch gefallen. Das ist natürlich schon ärgerlich, denn es gibt auch aus dieser Zeit vieles zu erzählen.
Neben dem Hörbuch selbst befinden sich auf den CDs auch noch sechs Cover-Aufnahmen von AC/DC-Songs gespielt von Musikern von Motörhead, L.A. Guns, Rainbow, Def Leppard, Styx, Foreigner u.a.. Diese Lieder sind eine nette Beigabe, mehr aber auch nicht, denn qualitätsmäßig reichen sie kaum an die Originale heran. Man hätte diese Tracks eigentlich weglassen und der Biographie der Band mehr Platz geben sollen... Noch etwas zur Aufnahmequalität: Man hört zum Teil genau die Schnitte im Ton und Heinz Hoenig nuschelt stellenweise. Seine Aussprache von englischen Ausdrücken und Songtiteln ist auch nicht gerade die beste. Da hätte ich doch mehr Professionalität erwartet. Trotzdem hat Hoenig eine angenehme Stimme und passt auch vom Typ her zu AC/DC. Er spielte früher übrigens selber in einer Band. Insgesamt ist "AC/DC - Die Biographie" kein schlechtes Hörbuch, aber auch nicht essentiell, da einfach Vieles nur oberflächlich erzählt und recht uninteressanten Details über Plattenfirmen und Management zu viel Platz geschenkt wird. Hörenswert ja, aber empfehlenswert nicht unbedingt.


Logitech X 210 2.1 25 Watt RMS PC-Lautsprecher-System
Logitech X 210 2.1 25 Watt RMS PC-Lautsprecher-System

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes 2.1 Lautsprecher-System zum günstigen Preis, 9. März 2007
Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses 2.1 PC-Lautsprecher-Systems von Logitech kann man als sehr gut bezeichnen. Für mich waren beim Kauf folgende Kriterien entscheidend: Kompakte Satellitenlautsprecher, kraftvoller Subwoofer und natürlich auch gutes Design. Logitech-Produkte sehen allgemein recht gut aus und dass trifft auch auf das X 210 System zu. Es passt hervorragend zu meinem Cordless Desktop. Die beiden Lautsprecher sind sehr kompakt (nur ca. 15 cm hoch) und finden so perfekt auf jedem Schreibtisch Platz.

Der Klang des 2.1 Systems ist gut: Druckvoller Bass, klare Höhen und ein guter Stereoeffekt fallen positiv auf. Jedoch fehlen im Klangbild etwas die Mitten, aber das ist bei so einem kompakten System bauartbedingt kaum zu vermeiden. Das sollte natürlich vor dem Kauf klar sein. Die Kabelfernbdienung mit Lautstärkeregler, Kopfhörerbuchse und Netzschalter ist praktisch, hätte aber meiner Meinung nach besser in eine der beiden Satellietnlautsprecher eingebaut werden sollen, denn sie verbraucht unnötig zusätzlichen Platz und der entstehende Kabelsalat kann zum Teil schon nervig sein...

Insgesamt kann ich das Logitech X 210 2.1 System auf jeden Fall empfehlen. Für den Betrieb am PC, Laptop, MP3-Player etc. ist es hervorragend geeignet und bietet einen klaren, bassstarken Sound für Musik, Filme und Spiele. Für die Beschallung eines kleinen Zimmers reichen die 25 Watt Sinusleistung allemal aus, für den Musik- und Filmgenuss im Wohnzimmer braucht man aber immer noch ein große, leistungsstarke Anlage ;-)


Full Metal Jacket [HD DVD]
Full Metal Jacket [HD DVD]
DVD ~ Vincent D'Onofrio

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genialer Film - schwache HD-Veröffentlichung, 1. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Full Metal Jacket [HD DVD] (HD DVD)
Ich glaube zu "Full Metal Jacket" selber muss man nicht mehr viel sagen: Ein geniales Meisterwerk von Regisseur Stanley Kubrick und zweifellos einer der besten Filme aller Zeiten. Meiner Meinung nach neben Shining Kubricks bester Film und einer der wichtigsten Antikriegsfilme überhaupt.

Nun möchte ich aber auf die produktionstechnischen Aspekte dieser HD-DVD von Warner eingehen. Es handelt sich bei "Full Metal Jacket" ja um eine der ersten HD-Veröffentlichungen auf dem deutschen Markt und in dieser Hinsicht ist die High Definition Umsetzung doch eher enttäuschend. Beim Ansehen des Films kommt der Eindruck eines Next Generation Mediums wirklich nur selten auf, da die angepriesene Tiefenschärfe zumindest bei dieser HD-DVD kaum vorhanden ist. Insgesamt wirkt das Bild ziemlich grobkörnig und weich gezeichnet. Das liegt zum Teil sicherlich am bereits 20 Jahre alten Ausgangsmaterial, andere Veröffentlichungen wie "Lethal Weapon" (ebenfalls von 1987) beweisen aber, dass der HighDef-Transfer auch besser machbar ist. Für das Alter des Films ist die Qualität einigermaßen in Ordnung aber bei weitem nicht überragend. Eine Bildverbesserung durch die HD-Auflösung gegenüber der alten DVD erkennt man nicht unbedingt auf den ersten Blick, was mich doch sehr verwundert hat.

Der Film wurde für die HD-Produktion vom Original-Bildformat 1.33:1 auf 1.78:1 aufgezoomt, was einige Filmfans mit Sicherheit stören wird. Klar ist es schön, wenn man den Film auf dem LCD-TV in voller Breite sehen kann, aber "Full Metal Jacket" wurde von Kubrick bewusst aus stilistischen Gründen in dem von ihm bevorzugten Bildformat 4:3 gefilmt. Durch die Maskierung auf 16:9 wird der Film um ein tragendes Element beraubt, nämlich seinen dokumentarischen Charakter. Mich hat das zwar nicht wirklich gestört, da ich sowieso auch die normale DVD besitze, aber im direkten Vergleich der beiden Fassungen kann man zum Teil schon deutliche Unterschiede in der Bildsprache ausmachen. Am besten wäre natürlich eine doppelseitige HD-Disk mit dem Film in der Full Screen Fassung auf der einen und im 16:9 Format auf der anderen Seite, aber das wird derzeit wahrscheinlich noch zu kostspielig sein... Übrigens kommt der Dolby Digital Plus 5.1 Ton auf der HD-DVD nicht so kraftvoll rüber wie der normale DD 5.1 Ton auf der DVD. Extras gibt es bis auf den original Kino-Trailer natürlich auch nicht.

Der Film selber würde von mir auf jeden Fall 5 Sterne bekommen, der HD-DVD gebe ich wegen der schwachen Produktion aber nur 3 Sterne.


Die Simpsons - Die komplette Season 6 (Collector's Edition, 4 DVDs)
Die Simpsons - Die komplette Season 6 (Collector's Edition, 4 DVDs)
DVD ~ Matt Groening
Preis: EUR 12,90

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpsons Season 6 im Digipak, 4. Juli 2006
Endlich! Über ein halbes Jahr nach dem Erscheinen der sechsten Staffel der Simpsons in der umstrittenen Homer Kopf Verpackung gibt es nun auch in Deutschland eine Digipak Version dieser klassischen Season. In Amerika und England sind die beiden Ausgaben damals zeitgleich erschienen. Warum FOX in Deutschland so lange mit der Veröffentlichung gewartet hat bleibt schleierhaft. Alle zukünftigen Staffeln werden wahrscheinlich wie auch bereits Season 7 in einer Plastik-Kopf und in einer Digipak Version auf den deutschen Markt kommen. Die DVDs sind bei beiden Ausgaben immer inhaltsgleich.

Soviel lässt sich zum Season 6 Digipak im Vergleich zum Homer Kopf sagen: Es steht stabiler, sieht besser aus, ist hochwertiger verarbeitet und das Booklet ist größer und handlicher. Das sind die Pluspunkte. Nicht so gelungen finde ich allerdings die neue Aufbewahrungsmethode der DVDs in vier Plastikregistern. Dieses System wurde bereits in der Kopf Version verwendet und ist eindeutig nicht so hochwertig und stabil wie bei einem normalen Digipak, das man mehrmals aufklappen kann (siehe Season 1-5). Hoffentlich wird dieses System wieder verworfen, denn das alte Digipak mit einem großflächigen Bild hinter den vier DVDs war eindeutig besser und schöner anzusehen.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen, denn die Season 6 ist ein absoluter Klassiker unter den Simpsons Staffeln. Es gibt wirklich keine schlechte Episode, sondern nur gute Gags und Stories auf höchstem Niveau. Das Bonusmaterial ist auch reichhaltig, vor allem die 55 (!) unveröffentlichten Szenen sind sehr interessant. Ich persönlich würde ein Digipak einem instabilen Plastik-Kopf allerdings immer vorziehen, schon alleine, weil es besser ins Regal passt.


We Shall Overcome (CD+Dvd)
We Shall Overcome (CD+Dvd)
Wird angeboten von thomas-ruecker
Preis: EUR 29,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Springsteen went a courtin'..., 6. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: We Shall Overcome (CD+Dvd) (Audio CD)
Folk Music ist nicht unbedingt der Musiktstil, den man mit dem Boss Bruce Springsteen in Verbindung setzt, deshalb fand ich die Idee, ein komplettes Album mit Pete Seeger Songs zu veröffentlichen von Anfang an sehr interessant. Springsteens Herangehensweise bei den Aufnahmen zu seinem neuen Album "We Shall Overcome" ist eine völlig andere als man sie von seinen bekannten Veröffentlichungen gewohnt ist. Das komplette Material wurde an lediglich drei 1-Tag-Sessions eingespielt, wobei der Titelsong bereits 1997, also acht Jahre vor den eigentlichen Sessions, für ein Seeger Tribute Album aufgenommen wurde. Damals wollte Springsteen unbedingt mehr über den Musiker Pete Seeger und Folk Music überhaupt erfahren, weshalb er sich einige alte Platten besorgte und schon nach kurzer Zeit die Idee für ein eigenes Folk Album fasste. Dieser Gedanke sollte sich aber erst 2005/2006 umsetzten lassen und hier ist nun das Ergebnis.

Die "Pete Seeger Sessions" fanden in einem kleinen Farmhaus statt, in dem die komplette Band inkl. Streicher und Horn Section auf mehrere Zimmer verteilt war. Das Album wurde also, von einigen Overdubs einmal abgesehen, komplett "live" und nicht in einem professionellen Studio eingespielt, was den Songs mehr Authentizität verleit. Der informelle Charakter einer Home-Session gefällt mir sehr gut, denn beim Folk sind Ecken und Kanten wichtig, eine absolut glatte Produktion hätte in gewisser Weise das Feeling dieser klassischen Songs zerstört. Alle Lieder wurden übrigens ohne Proben eingespielt, die Arrangements entstanden während der Aufnahmen und wurden beim Spielen mit Einbezug der Band weiterentwickelt. Man merkt beim Anhören des Albums einfach, dass diese Musik noch handgemacht ist, die Stimmung erinnert z.B. an kleine irische Pubs.

"We Shall Overcome" ist ein abwechslungsreiches Album, denn bei allen Songs kann man auch andere Stileinflüsse als Folk bzw. Country heraushören. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Titel "Jacob's Ladder", bei dem Folk mit Gospel und Dixieland Jazz vermischt wurde. Die Horn Section verleit im Grunde fast allen Liedern einen Sound, der auf jeden Fall an Dixieland angelehnt ist. Bruce Springsteens Stimme passt sehr gut zu den Titeln und teilweise erinnert sein Gesang sogar an Bob Dylan, wie beispielsweise bei "My Oklahoma Home". Stimmungslieder wie "John Henry" oder "Pay Me My Money Down" wechseln sich ab mit melancholischen Titeln wie "Oh, Mary, Don't You Weep" und Protestliedern ("We Shall Overcome").

Insgesamt kann ich dieses Album jedem empfehlen, der sich für die Wurzeln der modernen Musik interessiert und etwas für Folk oder Country übrig hat. Auch ist das Album sehr informell, es ist also nicht "durchproduziert" wie die meisten aktuellen Alben, was nicht umbedingt jedem gefällt. Ich persönlich mag aber handgemachte Musik und bei diesem Album hat man das Gefühl, mit Bruce Springsteen in einem Zimmer zu stehen. Übrigens ist die gesamte Tracklist auf der Bonus-DVD noch einmal in PCM Stereo enthalten, daneben gibt es noch die zwei Bonustracks "Buffalo Gals" und "How Can I Keep From Singing". Eine halbstündige Dokumentation über die Sessions mit einigen In-Studio-Performances und Kommentaren komplettiert das Paket.


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