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Rezensionen verfasst von
M. V. D. Weiden (Koblenz)
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5.0 von 5 Sternen scheint sehr gut zu sein..., 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...das ist zumindest der Eindruck nach lediglich einem Monat Benutzung.
Die Metalösen haben mir anfangs auch Sorgen bereitet; aber ehrlich gesagt glaube ich, dass sie eigentlich nur bei Fehlhaltungen wirklich drücken. So gesehen könnte man sie auch als Korrektiv begreifen ;-) Ausserdem kann man sie auch bei geschlossener Umwicklung immer noch etwas vom Handgelnk wegdrücken. Sonst alles gut und schön. Mal abwarten, wie sie sich in ein paar Monaten machen.


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß keine Sensation, aber ein gutes Album, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Rezension von Mapambulo unterschreibe ich uneingeschränkt und habe auch kaum etwas hinzuzufügen. Eigentlich möchte ich diese Stelle nur missbrauchen, um meiner Irritation über zahlreiche über-kritische Rezensionen einen Raum zu geben.

Man darf sich fragen, mit welcher Erwartungshaltung die Leute dieses Album anhören, bevor sie ihre teilweise sehr scharfen Kritiken schreiben. Diese Musiker sind um mehr als zwanzig Jahre gealtert; man kennt Ihre Musik von früher nun eben so lange und mißt "Indie Cindy" an den vier Alben der späten 80er bzw frühen 90er Jahre, die allesamt als Klassiker des Indie-Rocks gelten.

Obwohl diese Alben in dem, was man unter "Indie" versteht eine ordentliche Portion Dilettantismus verankert haben, bieten sie eine bemerkenswerte musikalische Bandbreite: Zwischen liebenswerten Verschrobenheiten, die sich instrumental durch eine sehr eigene Mischung aus Dissonanzen, recht uneingäniger rhythmischer Maßnahmen und dem entgegengesetzt naiver, bisweilen geradezu kitschiger melodiöser Schönheit auszeichnen, findet sich überraschend straighter Punkrock, alternativer Pop, sowie einiges an Zitaten traditioneller amerikanischer Rockmusik. Passend dazu fasziniert Black Francis' Gesang mit grotesken Phrasierungen, andersweltischem Wohlklang und sich überschlagenden Gewaltausbrüchen.

Sicher läßt es sich sagen, dass die Leadgitarre Joey Santiagos' früher bissiger und auf angenehmste Weise unsicherer war; sie liegt liegt auf "Indie Cindy" auch für meinen Geschmack zu tief im Mix. Keine Ahnung, ob das hier wirklich zutrifft; aber die unerfreuliche Entwicklung möglichst massiver Komprimierung könnte hier eventuell auch eine Rolle spielen. (?) Richtig: wir hören keine Aneinanderreihung von Klassikern und erlebenden die ein oder andere Belanglosigkeit. Andererseits ist dieses Album aber auch nicht über zwanzig Jahre, sondern aktuell gerade mal ein paar Wochen alt. Vielleicht sollte man es doch ein paar mal hören, anstatt nach einem Durchlauf sein Urteil zu fällen.

Man beklagt, dass der Opener "What goes boom" mit Metalriffs aufwartet. Exakt dieselbe Kritik hatte damals "Planet of Sound" von "Trompe Le Monde" erfahren. Es wird moniert, dass Francis auf "Blue Eyed Hexe" schreien würde, wie ein AC/DC-Möchtegern. Tatsächlich fühlt man sich an AC/DC erinnert; das muß aber nicht bedeuten, dass man den Song nicht mögen muß. Ein bisschen zitiert haben sie immer und das kann hier auch gute Laune machen... Andro Queen sei eine belanglose Ballade, bei der Francis per Gesangseffekt eine gewisse Merkwürdigkeit erzeugen wolle.
Alles was wie in diesen Beispielen in vielen Rezensionen kritisiert wird, sind schlichterdings Trademarks, die die Band geprägt hat.
Auch "Bossanova" und "Trompe Le Monde" hatten bei ihrer Veröffentlichung viel Kritik von der radikalen "SurferRosa"/"Doolittle" Fraktion einstecken müssen.

Ich meine, dass man "Indie Cindy" als logischen Schritt nach den beiden Vorgänger-Alben verstehen kann. Den muß man natürlich nicht zwangsläufig gut finden und - wie gesagt - es gibt Schwächen, die nicht zu leugnen sind. Mir gefallen die Trademarks der Pixies jedoch und ich bin nicht enttäuscht, dass sie nun nicht etwas anderes machen. Auch bei mir wird es das neue Album wohl nicht in die Top Four des Pixies Output schaffen, aber mir ist ein "Trompe Le Monde" Nachfolger sehr viel lieber als keiner.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2014 12:14 PM MEST


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4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung super, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Handschuhe benutze ich seit etwa 8 Monaten 1 bis 3 mal pro Woche. Ich empfinde sie als sehr angenehm und schätze die Bandage. Ich habe bisher keinerlei Geruchseindrücke gehabt und habe den Eindruck, dass Handwäschen keinen negativen Einfluß auf die Dinger haben. Den einen Punkt Abzug gibt es für die Verarbeitung: Obwohl bisher nicht wirklich etwas aufgegangen ist, mußte ich einige aufgehende Nähte mit dem Feuerzeug wieder "fest kleben"; was gut geklappt hat. Tatsächlich gibt es einige Stellen, an denen sie sich aufgerieben haben - obwohl ich bescheiden unterwegs bin (Bankdrücken höchstens 80 Kg) - aber das tut ihrem Nutzen keinen Abbruch. Und bei dem Preis ist das sicherlich ok.


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1.0 von 5 Sternen Sehr ärgerlich, 28. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Call Of Duty - Ghosts bietet einen Single Player, der - wenn man den Stil der bekannten COD SP Kampagnen mag - Spaß machen wird. Die gewohnten Nachteile: Sehr kurz, linear, unglaublich primitive Weltsicht (USA! USA! USA!) Die Vorteile: Gelungene Action nonstop, trotz ihrer Primitivität ist die Story unterhaltsam und stringent (anders als z.B. bei Battlefield 3 und 4).

Die Tatsache, dass es mir nach einigen Wochen und endlosem Forschen in sämtlichen einschlägigen Foren nicht möglich ist, den Multiplayer zu starten, sorgt für den einen Stern. (Mein PC ist den Systemanforderungen des Spiels eindeutig überlegen.)
Derartige Probleme scheinen bei Käufern der PC-Version aber weit verbreitet zu sein. Die Hersteller äußern sich mit keinem Wort dazu und liefern Updates, die sich dieses Problems nicht annehmen. Das ist insofern untragbar, als der Multiplayer schon lange, wenn nicht schon immer das Hauptinteresse des Call Of Duty Spielers/Käufers ist.

Fazit: Hier wird ein zum größten Teil unbrauchbares Produkt verkauft und die Hilfestellungen/der Service des Herstellers sind/ist gleich Null.

Die geschilderte Problematik gilt nicht für alle PC User; auch darf man hoffen, dass es irgendwann ein Update gibt, welches das Problem behebt.
Zur Zeit besteht jedoch eine gute Chance, dass das Spiel nicht funktioniert. Darum gilt für jetzt: Hände weg!


Das Traumstern-Orchester spielt Hits von Pink Floyd
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsensible Zusammenstellung, 22. Mai 2012
Es liegt mir völlig fern, den pikierten Fan zu geben, denn der ist hier fehl am Platz. Über die musikalische Geschmackssicherheit der Umsetzung dieser Coverversionen ließe sich aus Sicht von Musikern/Produzenten sicherlich vehement streiten, aber sie mag dem speziellen Zweck dieser CD-Reihe gerecht werden. Ein schläfriges Baby wird sich nicht an eventuell durchaus "bezahlbaren" Synthie-Sounds stören. Auch wird man in sehr jungen Jahren kaum die beispiellos ernsthafte, unaufgesetzte Depression und den ernsthaften, unaufgesetzten Zynismus von Pink Floyds Roger Waters erahnen, aber wenn man an eine "wortlose" Wirkung von Musik glaubt, wird man mit diesen Melodien und Harmonien dennoch mindestens Melancholie erleben.
Davon abgesehen ist die Vorstellung, Babies mit Musik über extreme oder absurde Daseinsphasen einschlafen zu lassen für mich sehr befremdlich.
Obwohl die Auswahl an Songs meinem persönlichen Pink Floyd - Geschmack viel näher kommt als die sonst anzutreffende, erscheint sie mir für ein solches Projekt als total verfehlt. Es sind unversöhnliche, bissige und zum Teil zutiefst verzweifelte Songs. Gerade "Mother" geht in diesem Kontext überhaupt nicht. Eine Zeile aus "The Final Cut" lautet ziemlich akkurat übersetzt: "Ich hielt die Klinge in zitternden Händen [...] ich hatte nie den Nerv, den letzten Schnitt zu machen." Wie gesagt, das hört man nicht, aber es ist dennoch leider geschmacklos und zynisch daraus ein Schlaflied zu machen. Hier wäre ausnahmsweise eine Compilation aus den eher auf Wohlklang bedachten David Gilmore-Songs angezeigt gewesen. Meines Erachtens nach ist das Kaputte auch ohne Worte in Roger Waters' Musik spürbar.
Diese Kritik bezieht sich ausschliesslich auf die Pink Floyd CD - andere CDs aus dieser Reihe mögen für den angegebenen Zweck sicherlich sehr gut geeignet sein, aber das hier ist daneben.


Stadium Arcadium (Limited Edition mit Bonus-DVD)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu geniessen..., 5. Mai 2006
ist diese limited edition box. Der Kasten sieht zweifelsohne sehr hübch aus, das extragrosse booklet ebenfalls, aber was dann? 55 € sind ja nun kein Pappenstiehl und den Kreisel mit vier auswechselbaren Motiven kann man sich selber Basteln, die "Notizen" der Bandmitglieder sind vier Blättchen: 1 x kindisches Gekrickel wie es von John Lennon schon versteigert wurde nur ohne Phallus, 1 x ein Handabdruck von Chad, mit dem er uns "Hallo!" sagen will, nochmal Gekrickel, das wohl Kunst sein möchte und schliesslich ein Zettel mit 5 guten Ratschlägen (sei Du selbst, stelle eine Verbindung zu einer Pflanze her, etc...) Weiter gibt's einen winzigen Schreibblock, der aussieht wie ein Schreichholz-Heftchen aus dem man sich ein Daumenkino basteln könnte, wenn man Stift und Bock hat. Als letztes finden wir einen Beutel mit 4 Murmeln. Tja, da drängt sich fast die Vermutung auf, dass Flea's Töchterchen hier auf dem art-direction Sessel Platz genommen hat - ach nee, doch nicht, die ist schon lang zu alt für die gelieferten Utensilien. Was bleibt sind die cds, die nach erstem Eindruck tatsächlich sehr, sehr gut und abwechselungsreich geworden sind sowie die dvd, auf der es das Video zu Dani California, ein etwa halbstündiges making of desselben sowie eine Stunde Kommentare zu einigen Songs des Albums gibt. Das ist schon ganz interessant, aber ich würde mich wohler fühlen, wenn ich für Doppel cd und dvd zwischen 20 und von mir aus 30 € hätte zahlen können/müssen und nicht nochmal 20 - 30 € für Krimskrams, den man selber schon vor Jahren rausgeschmissen hat.


Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch)
Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch)
von Thomas Bernhard
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,50

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht wesentlicher Zusatz zu den oben stehenden Rezis, 7. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den obenstehenden Rezensionen im grossen und ganzen folgend, soll nur hinzugefügt werden, dass dieses Buch für die richtigen Augen auch ein immenser Spass sein kann. Die Wiederholungs- Orgien Bernhards nehmen in "Watten" ein dermassen groteskes Ausmass an, dass der Rezensent darauf wettet, dass er nicht der einzige Leser ist, der sich von lautem Auflachen geschüttelt kaum von der faulen Fichte zur Schottergrube schleppen kann. Wie so oft liegt der befreiende Effekt der Bernhard-Lektüre auch hier im Zusammenprall der Erkenntnis der totalen Unerträglichkeit des stets happyend-freien Lebens mit dem Humor der Sprache, die prinzipiell nur Horror spricht; diesen aber durch ihre eigene Kraft ad absurdum führt. Wahrscheinlich der "lustigste" Text Bernhards.


Book of Horizons
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Preis: EUR 19,39

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr. Bungle für Fortgeschrittene, 7. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Book of Horizons (Audio CD)
Trey Spruance, Gitarrist von Mr. Bungle und auf Faith No Mores "King for a day..." führt weiter, was er mit Mr. Bungle begonnen hat. Auf "Book of Horizons" erwartet der Hörer ein Stilmix aus Oriental/viel Soundtrack/Death bzw. Black Metal etwas Klezmer und etwas Avantgarde. Das ist nicht immer sehr eigen; böse Zungen könnten von Identitätslosigkeit sprechen(Einiges klingt z.B. haargenau wie Morricones Western-soundtracks) aber stets absolut souverän vorgetragen. Fühlte man sich bei Mr. Bungle teilweise humoristisch unterhalten, kommt hier kein Zweifel an der totalen Ernsthaftigkeit der Darbietung auf. Vokale Performance gibt's nur bei den 3 Metalnummern bei denen unspektakulär aber angemessen Gebrüllt wird. Obwohl eine Pattonsche Gesangs-Exzentrik die ganze Sache noch etwas aufwerten würde, bleibt die CD brilliant wegen der augenfälligen, besonderen Sorgfältigkeit des Komponisten/ Produzenten/Musikers. Eine Platte für Solche, die Überraschungen und - Musik im Allgemeinen speziell und speziell allgemein mögen.


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