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Rezensionen verfasst von
runner70

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Faszination Eulen
Faszination Eulen
von Helmut Kraus
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar für Eulenliebhaber, 17. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faszination Eulen (Gebundene Ausgabe)
Hallo Eulenfans,
es gibt ein neues Buch mit dem Titel „Faszination Eulen“ von Helmut Kraus. Der Autor ist Besitzer des Eulenhofs in Deining mit 120 Eulen aus allen Kontinenten vom Perlkauz aus Afrika bis zum Sibirischen Uhu. Herr Kraus betreibt zudem auch eine Auffang- und Quarantänestation für verletzte Eulen.
Ich konnte in diesem Sommer den sympathischen Herrn Kraus persönlich in seinem liebevoll und perfekt geführten Eulenhof erleben.
Nun zu seinem „Eulen“-Buch: Es beschreibt die Geschichte der Eulen, angefangen von der Antike. Besonders interessant finde ich den Bericht über die Verehrung der Eulen in der indianischen Kultur. Es werden die verschiedenen Eulenarten detailliert beschrieben z.B. die Eulen, das Federkleid, Verhalten, Ernährung, Krankheiten etc. Interessant sind beim jeweiligen Eulenporträt am Ende kurz die wichtigsten Daten zur Haltung der Tiere zusammengefasst, wie Volierengrösse, Nistplatz, Futtermenge und Verhalten der jeweiligen Eule.
Fazit: Es ist ein großartiges und interessantes Buch mit wunderschönen Abbildungen. Besonders hervorzuheben ist, dass es verständlich für einen Laien geschrieben ist. Also, liebe Eulenfreunde:
Unbedingt dieses Buch kaufen und eventuell einen Besuch im „Eulenhof“ in Deining planen – ich war danach restlos begeistert und bin es noch.


Queen - Hungarian Rhapsody: Live in Budapest
Queen - Hungarian Rhapsody: Live in Budapest
DVD ~ Queen
Preis: EUR 21,99

46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzverdächtig, 9. November 2012
hne Queen gäbe es den Stadion-Rock, wie man ihn so gerne nennt, sicher nicht in der Form, wie man ihn heutzutage kennt. In den 70ern oder frühen 80ern gab es wenige bis keine Bands, die komplette Stadion-Touren durchzogen. Queen machten dies bereits Anfang der 80er Jahre, noch dazu auf unbekanntem Terrain wie z.B. in Südamerika. Auch hinter dem eisernen Vorhang spielten sie im Jahr 1986 auf ihrer leider letzten Tour, der "Magic Tour", ein bahnbrechendes Konzert im Nepstadion zu Budapest. Wer die BluRay (und ich betone BLURAY) sieht, ohne zu wissen, von wann das Konzert ist, würde auf ein aktuelles Konzert aus den letzten Jahren tippen. Klaro, Freddie gibt es seit 1991 nicht mehr und die letzte Tour war vor nunmehr 26 Jahren. Aber danach sieht die vorliegende und clever betitelte "Hungarian Rhapsody" nun wirklich nicht aus. Das Bildmaterial stammt von einem 35mm Film, der in HD gescannt wurde und der Ton ist feinstes
DTS Surround in 5.1. So genial bekommt man Queen in dieser Qualität nicht oft vorgesetzt. Viele werden sicher etwas maulen von wegen "schon wieder ein 80er Jahre Konzert" , hat man doch mit "Live at The Bowl" (Milton Keynes 1982), "Montreal 1981" und "Live At Wembley 1986" eine grosse Auswahl an 80er Konzerten. Auch wenn das Budapest Konzert von der Setlist fast identisch mit dem Londoner Wembley Konzert ist, so schlägt es dies doch um Längen. Nicht nur in der Qualität sondern auch was die Bandperformance sowie die filmische Umsetzung angeht. Man merkt einfach, dass die Truppe um King Freddie extra motiviert für diesen Auftritt war. Stimmlich ist Freddie hier voll auf der Höhe, was man bei dem Londoner Auftritt nicht unbedingt sagen kann (da wurde auch nachträglich noch zu Freddies Lebzeiten herumgedoktort). Und die Bildqualität ist einfach atemberaubend. Ich würde sagen, dass die Montreal-BluRay zwar ein noch schärferes Bild bietet als "Hungarian Rhapsody", dennoch sind Bild und Ton einfach Weltklasse und alleine schon die Anschaffung einer Surroundanlage, eines BluRay-Players sowie eines HDTV-Gerätes wert. Man meint,a ls wäre man live im Geschehen und kann jeden Winkelzug in den Gesichtern der Musiker beobachten. Näher wird man der Band nicht mehr kommen. Die Bühnenshow an sich, zwar auch bereits bekannt, kommt hier farblich gigantisch zur Geltung und ich wage mal zu behaupten, dass die Band mit dieser Tour auch noch in heutiger Zeit bestehen könnte. Wirken andere Konzerte, die ebenfalls so viele Jahre auf dem Buckel haben, doch manchmal leicht antiquiert, so ist dies bei "Live in Budapest" absolut nicht der Fall. Die Musik ist eh zeitlos und auch die geniale Kameraführung sowie die nicht allzu hektischen Schnitte (ein Unding in heutiger Zeit!) lassen einem das Konzert wirklich von Anfang bis zu Ende genießen. Am Schluss angekommen will man am liebsten gleich wieder von vorne anfangen......................................

Den Rest gibts unter [...]
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2014 10:45 PM CET


Never Too Late
Never Too Late
Preis: EUR 20,98

4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte besser sein können..., 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Never Too Late (Audio CD)
Jimi Jamison ist in den letzten Jahren ein wahrer Workoholic geworden. Sicher auch nicht unfreiwillig, denn ewig fließen die Tantiemen aus Survivorzeiten auch nicht und so kam man in den letzten Jahren als Fan zu einem famosen Soloalbum in Form von "Crossroads Moment", einem Soloprojekt mit "One Man's Trash, einer kurzen Solotour sowie seiner Teilnahme an "Rock Meets Classic". Und schon steht Jimi mit seinem neuesten Solostreich vor der Haustür. "Never Too Late" ist zeitweise überraschend hart geraten für ein Melodicalbum. Mit "Everybody's Got a Broken Heart" sowie "The Great Unknown" sind gleich zwei Hymnen im härteren Survivorstil als Einstieg vorhanden und auch die Produktion ist schön fett, wie man es sich bei einem 80er-beeinflußten Album auch gehört. Der Titelsong schließt sich da nahtlos an, man könnte hier aber bereits kritisch einwerfen, dass die Songreihenfolge etwas unglücklich gewählt wurde mit drei Uptempo-Nummern am Stück. "I Can't Turn Back" nimmt etwas Tempo heraus und hat eher einen stampfenden Rhythmus. "Street Survivor" hingegen drückt schon wieder mächtig aufs Gaspedal ohne aber eine göttliche Melodie auszulassen. Mit der Topsong der Scheibe. Wäre an dieser Stelle ein Zwischenfazit zu ziehen, so wäre ich lockerst bei 9 plus x Punkten. Leider, leider krankt die Platte jedoch an dem, was ich "Tyketto"-Syndrom nenne. Deren erste als Klassiker geltende Scheibe war auf Hälfte eins göttlich, während die zweite Hälfte doch mehr oder weniger lau und durchschnittlich war (Ich höre geradezu die "Steinigt Ihn"-Schreie). So ist es weitgehend auch bei "Never Too Late". Die erste Ballade "The Air That I Breathe" (Kein Cover des Hollies-Songs!)zündet nunmal gar nicht und plätschert an einem vorbei. Gerade bei Balladen war Jamison sonst immer am Stärksten, hier aber leider nicht. Die Songs wurden im Wesentlichen von Erik Martensson (mit-)komponiert, den man von W.E.T. und Eclipse kennt. "Not Tonight" ist leider auch keinen Deut besser, ein eher schwacher AOR-Plätscher-Song mit viel zu vielen "WOAAAA's", die an manche Bon Jovi-Verbrechen der Vergangenheit erinnern. "Calling The Game" ist dann wieder ein kleiner Lichtblick und der beste Song der zweiten Hälfte und erinnert irgendwie an Gotthard von der Melodieführung her. Warum dann mit "Bullet in The Gun" schon wieder ein flotterer Song folgt anstatt diese Perlen doch etwas besser zu verteilen sei dahingestellt, auch ein Lied der besseren Sorte aber von der Reihenfolge hier etwas fehl am Platze. Sicher kann man sich das persönlich nochmal anders zusammenstellen aber letztlich kritisiere ich hier das vorliegende Produkt und da muss man sagen, dass die Songreihenfolge doch sehr unüberlegt ist. "Heaven Call Your Name", Ballade Nr.2 und zweiter Balladenausfall, sehr kitschig geraten und auch hier will der Refrain nicht richtig ziehen, ein Todesurteil für eine Melodicballade. Der absolute Tiefpunkt wird jedoch im letzten Song "Walk On (Wildest Dream)" erreicht, auch wenn der Titel anfangs mit einem knackigen Riff beginnt, ist der Refrain dermaßen belanglos und auch textlich daneben, dass es wehtut. Man kann da locker Hasselhoff's "Looking For Freedom" darüberpfeifen, so ähnlich sind sich die beiden Songs. Da rollen sich einem doch leider die Zehennägel hoch. Jamison-unwürdig sag ich mal.

Was bleibt: Eine Top Produktion, eine sehr starke erste Hälfte aber auch eine schlechte Songreihenfolge und einige Ausfälle vor allem ab Song 6. Vielleicht hätte man sich doch etwas mehr Zeit nehmen sollen. Bei unserem selbsternannten Melodicpapst aus Down Under wird der Scheibe schon Klassikerstatus angeheftet und wohl wieder mit "99 von 100" gewertet, als neutraler Zuschauer jedoch ergibt sich eine einfache Gleichung: 9 Punkte für die Songs 1-5, 6 Punkte für den Rest, macht im Schnitt 7,5 von 10. Nicht schlecht, aber es wäre sicherlich einiges mehr dringewesen. Schade an
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2013 10:29 AM MEST


Music from Another Dimension!
Music from Another Dimension!
Wird angeboten von MRTOPSELLER GERMANY
Preis: EUR 4,40

27 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trauriger Abgesang!, 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Music from Another Dimension! (Audio CD)
auch zu lesen auf: [...]

Kurz vor Veröffentlichung der neuen Aerosmith-Scheibe konnte man von Steven Tyler folgendes über seine Kollegen von Kiss hören: "Kiss sind eine Comicband - wenn ich ein Riff von Joe Perry gegenüber einem Riff von Kiss höre, weiss ich was besser ist etc.etc." Paule Stanley gab sich angesprochen darauf recht weltmännisch gelassen und entgegnete lediglich: "Steven muss wohl seine neue Scheibe promoten und braucht einen Realitäts-Check. Wenn die Platte draußen ist vergleichen wir einmal beide Veröffentlichungen und dann sehen wir weiter". Lässig gekontert! Abgesehen davon, dass es für einen 63jährigen ziemlich kindisch ist, über Kollegen zu ätzen, ist nun die Stunde der Wahrheit gekommen, da beide Platten erhältlich sind. Und das Ergebnis der Gegenüberstellung fällt in etwa so aus, wie wenn der FC Bayern München in Stammbesetzung ein Freundschaftsspiel bei einer Altherren-Thekenmannschaft bestreitet. Zugunsten von wem, wird im Folgenden untersucht:
Die Aero-History in den 2000ern war doch recht bescheiden: Nach dem durchaus guten "Nine Lives" und dem Hit "I Don't Wanna Miss A Thing" aus dem "Armageddon"-Film, der sich zu einem Riesenhit entwickelte, war es bald vorbei mit der Glückseligkeit im Luftschmidt-Camp. Die fürchterliche "Just Push Play" war ein einziges Fiasko, die Touren wurden lauer, die Spielzeiten kürzer und es wechselten sich nur noch Greatest Hits-Scheiben mit Live-Compilations ab. Abgesehen davon tourte man so ziemlich jedes Jahr durch Amerika, denn man muss ja auch von etwas leben und die Ex-Frauen verzichten sicher nicht freiwillig auf ihre üppigen Unterhaltsansprüche. Dazwischen gab es im Jahr 2004 eine Cover-Scheibe namens "Honkin' on Bobo", die genauso überflüssig war wie ein Sandkasten in der Wüste Gobi. Kürzlich kam dann noch eine ziemlich konfuse Steven Tyler-Biographie auf den Markt und die Streitigkeiten zwischen Perry und Tyler zogen wieder mächtig an und gipfelten darin, dass sie sich gegenseitig auf der Bühne dissten. Einmal flog Tyler nach einer Attacke von Perry sogar von der Bühne. Nach absolviertem Entzug Nr. xx gab Tyler den Bohlen in "American Idol". So weit so schlecht. Besser sah es wieder aus, nachdem bekannt wurde, dass als Produzent für ein wirklich brandneues Studio-Album Jack Douglas gewonnen werden konnte, der 70er Jahre Haus- und Hofproduzent der Bostoner. Dieser war allerdings bereits bei der Blues-Coverscheibe am Werk und konnte selbige auch nicht retten. Den gestreuten Gerüchten zufolge sollte es wieder "Back to the Roots" gehen, ohne Balladenballast und ohne aussenstehende Songwriter. Blickt man auf die Credits, so kann man dieses Statement schon einmal komplett in die Tonne treten, sind mit Diane Warren & Co genau die üblichen Verdächtigen vertreten, die bereits das Vorgängerwerk verwässerten.
Nach einem sehr spacigen Intro wird der Hörer wirklich gespannt. Leider ist das originelle Intro aber der wirkliche Höhepunkt der ganzen Scheibe, denn was in großen Teilen folgt, ist die schlichte Demontage einer ehemaligen Legende. Anstatt dem Intro ein flottes Stück im Stile von "Toys in the Attic" oder "Eat The Rich" folgen zu lassen, hören wir Steven Tyler in "Love XXX" (gesprochen "Love Three Times") ein langgestrecktes "Helloooooooooo" singen und was zuallererst auffällt ist, dass die Produktion nahtlos an "Just Push Play" anschliesst: Glatt, poliert und ohne Dampf - "Pop" statt "Rock". Das Stück gewinnt gar keine Fahrt, wird zwar zum Ende hin etwas flotter aber kann man getrost als unwürdig für den Opener-Slot einer Aero-Scheibe betiteln. Das nachfolgende "Oh Yeah" klingt in der Tat etwas rauher, recycelt aber ein lahmes Stones-Riff und die deplatzierten Frauen-Chöre, die "Oh Yeah" skandieren, tragen auch nicht dazu bei, dass der Song besser wird. Der aktuell neue Stones-Track "Doom & Gloom" zeigt es den Bostonern, wie es richtig geht. Bereits der zweite Rohrkrepierer. Das Leck im Rohr hält weiterhin an mit "Beautiful" . 1986 feierten Aerosmith mit "Walk This Way"in einer rap-betonten Version ihre Renaissance zusammen mit Run DMC. Den Rap gibt es anno 2012 auch, nur klingt das hier so, als würde ein alter Mann früh beim Rasieren einen Beastie- Boys-Song schmettern. So klingen jedenfalls die Verse des Songs, da rettet auch das ganz nette Perry-Riff nicht mehr viel. Als Chorus wurde dann offenbar in der "Was haben wir denn noch an Pop-Refrains"-Schublade gekramt und ein fürchterlicher Seicht-Refrain in den Song eingebaut, der nun mal so gar nicht passt. Das Leck im Rohr wird immer grösser - soll das wirklich die erste Aerosmith-Studioscheibe nach 11 Jahren sein oder machen sich die Herren nur einen Spass ? "Tell Me", der nächste Stolperstein, wurde von Tom Hamilton mitverfasst und ist die erste (fast-) Ballade der CD (und es wird nicht die letzte sein). Auch hier ist wieder Popmusik ohne Biss angesagt, der Refrain klingt billig dahingenölt und ist erneut einer Band unwürdig, die ruhige Klassiker a'la "Dream On" oder "You See Me Crying" verfasst hat. Mit "Out Go The Lights" wird auf Song 5 das erste Mal annähernd so etwas wie Rockmusik geliefert. Hier allerdings auch wieder sehr stoneslastig und mit Frauenchören, die den Song eher seicht erscheinen lassen. Desweiteren ist die Bridge des Liedes ab "Roses are Red" irgendwie kitschig. Weiterer Negativpunkt: Nach 4 Minuten ist der Song praktisch vorbei um dann nach einem Break noch 3 Minuten lang mit "Oh-Wa-Hoo"-Chören unterlegt mit einem nicht gerade spannenden Gitarrensolopart bis knapp unter 7 Minuten fortgeführt zu werden. Da braucht man starke Nerven - absolut unnötig. Nichtsdestotrotz einer der besseren Songs, was viel über diese Scheibe aussagt. "Legendary Child" klingt nicht nur so wie ein mißglücktes und aus diesem Grund damals nicht veröffentlichtes Outtake zu "Get A Grip" - Zeiten, es ist auch tatsächlich ein Überbleibsel aus dieser 20 Jahre zurückliegenden (guten) Phase. Auch hier zitiere ich wieder Paul Stanley: "Warum alte Songs veröffentlichen, die bereits damals als albumuntauglich verworfen wurden?". Diese mehr als berechtigte Frage ist Aerosmith auch zu stellen, ich wäre auf eine Antwort gespannt. Der Song kombiniert ein geklautes Led Zep-Riff mit dem Luftschmidt-eigenen "Eat The Rich", ohne jedoch dessen Härtegrad und Biss zu erreichen. Der Chorus ist zudem so spannend wie ein Rosamunde-Pilcher-Film. Auch hier sind die inflationären "Oh"'s auffällig und mehrere Nummern zuviel. Zwar ein schwacher Song aber es gibt hier noch bei weitem schwächere. Hört man "What Could Have Been Love" , der nächsten Ballade, so sollte der Truppe doch wirklich mal jemand sagen, dass man als Rockband 2012 mit einer süßlichen Ballade keinen Hit mehr landet. Es scheint an Ihnen völlig vorübergegangen zu sein, dass es heutzutage nicht mehr reicht, ein "More Than Words" oder "I'll be There For You" zu schreiben. So eine Herzschmerz-Ballade wirkt bei älteren Herren dann doch etwas peinlich, wobei man sagen muss, dass der Song so ziemlich der beste auf "Music From Another Dimension" ist. Er geht gut ins Ohr, hat eine epische Melodie und ist gut arrangiert. Nur bereits schon in mehrfacher Fassung auf vorherigen Aerosmithscheiben gehört und das auch um Einiges besser.Tyler finde ich klingt hier langsam müde und alt. "Street Jesus" ist dann einer der wenigen wirklich guten Songs , die einigermaßen rocken. Wenn man es genau nimmt eigentlich der Einzige. Doch auch hier werden Fehler begangen. Nicht etwa dergestalt, dass das Lied ziemlich von "Rats In The Cellar" kopiert wurde, nein, statt einem kurzen knackigen Rocksong wird er auf über sechs Minuten gestreckt und das "Street Jesus" am Ende hin derart oft wiederholt, dass man sich vor die Boxen knieen möchte, um darum zu betteln, dass der Song doch bitte endlich endet. Wieder eine verpasste Chance. Dass Tyler in der Jury von "American Idol" (dem Gegenstück zu DSDS bei uns) sitzt, hat leider auch seine Spuren hinterlassen und zwar in Form von "Can't Stop Loving You", einer seichten Country-Ballade, die zusammen mit der AI-Siegerin Carrie Underwood vorgetragen wird. Die Nummer wäre auf einem Tyler-Solo-Album (sofern dass denn einer benötigt) nicht weiter tragisch aber auf einem Aerosmith - Album ?? Nein Danke. Einer der absoluten Tiefpunkte der Scheibe und der Bandkarriere. Erinnert mich an eine Gruppe aus New Jersey, die auch mal als Rockband gestartet ist und sich dann auserkoren sah, einen auf Nashville-Seicht-Pop-Country zu machen. Angebiedere an ein jüngeres Publikum und die Gitarren wohlweisslich in den Hintergrund gemixt. "Lover A Lot" soll dann wohl wieder etwas den Rockfan zurückbringen, schafft mit seinem eintönigen sich dauerwiederholenden Refrain jedoch nur, dass man die Skip-Taste betätigt. Nervtötend. Weil es so schön war, steht dann schon wieder die nächste Ballade an, die da "We All Fall Down" heisst und von Diane Warren im Alleingang geschrieben wurde, in der Hoffnung, dass sich der "I Don't Wanna Miss A Thing"-Erfolg wiederholen mag. Klingt wie am Reißbrett entworfen (wurde der Song wahrscheinlich auch) und schon Tausendmal gehört. Die Drums klingen hierbei erschreckend synthetisch und Gitarren sind einmal mehr Mangelware. Auf "Freedom Fighter" ist einmal mehr Joe Perry am Mikrofon zu hören, der wohl eine der langweiligsten und monotonsten Stimmen im gesamten Rockzirkus hat. Offenbar traut sich das ihm keiner zu sagen und der von ihm vorgetragene Song plätschert auch nur langweilig vor sich hin ohne zu überzeugen. "Closer" geht auch als Ballade durch (nein nicht schon wieder!!!!!!!!!!!!!!!!) und verkackt auf ganzer Linie durch seinen in allen Belangen misslungenen Refrain, die Band klingt saft- und kraftlos und man reibt sich weiter verwundert die Augen bzw. Ohren bei dem hier Dargebotenen. Irgendwie merkt man, dass das keine richtige Band mehr ist, die Spass am gemeinsamen Musikmachen hat und ein Kollektiv darstellt, anders kann ich mir dieses Fiasko wahrlich nicht erklären. Das ist unterdurchschnittliche Auftragsarbeit , die den Namen "Aerosmith" nicht verdient hat Ein Song wie "Something" (wieder von Perry intoniert) wäre früher nicht einmal eine B-Seite wert gewesen, ein weiterer absolut nichtssagender Song, bei dem man erleichtert ist, wenn er vorbei ist. Ein weiteres Lowlight haben sich die Jungs für ganz zum Schluss aufgehoben. Eine erneute (!!) Ballade namens "Another Last Goodbye", auf der nur Tyler mit Piano und Streichern zu hören ist. Der Song führt irgendwie nirgendwo hin und erinnert höchstens an Aufwärmübungen von Steven Tyler vor einem Konzert. Wie vor allem der schief gesungene Chorus, bei dem man wirklich kurz davor ist, das Ganze für eine Parodie zu halten, die Qualitätskontrolle passiert hat, ist mir ein Rätsel. Über die weiteren drei Songs der "Deluxe"-Edition noch Worte zu verlieren erspare ich mir, den sie ziehen das Niveau noch weiter in den Keller (ein von Tom Hamilton gesungenes recht hüftsteifes Stück, ein Popsong sowie ein akustisches Nichts wieder mit Perry an den Stimmbändern) und macht mich nur noch wütender als ich es mittlerweile schon bin.
Von einer Band dieses Stellenwerts habe ich seit langem kein belangloseres, unrockigeres, balladenbetonteres, unharmonischeres und letztlich schwaches Werk gehört als "Music From Another Dimension". Den Titel muss man geradezu dergestalt deuten, dass diese Dimension eine ist, deren negatives Ausmaß man sich vorher wirklich nicht vorstellen konnte. Dass ich mit dieser Meinung nicht alleine dastehe, zeigen die mehrheitlich negativen Stimmen im Forum auf der bandeigenen Website (siehe oben).

Um den Faden von "Kiss vs. Aerosmith" von oben nochmals aufzunehmen: Kiss sei "eine Comicband" ? Schau Sie sich das Cover Ihrer neuen Scheibe an, Herr Tyler, ist das nicht ein Comic ? Die Riffs von Perry wären "in einer anderen Liga als die von Kiss"? Mag sein, wären sie denn auf MFAD zu hören. Der Vergleich zwischen "Monster" und "Music From Another Dimension" ist eigentlich schon Blasphemie. Wo auf der einen gerockt wird, als ob es kein Morgen gäbe, bekommen wir auf der anderen fade und kraftlose Kost geboten, mit Songs, die dem Namen der Band auf dem Cover unwürdig sind. Diese Scheibe reiht sich bei mir nahtlos in die "Hall Of Shame" neben "Lost Highway", "Dedicated To Chaos" , "Chinese Democracy" und ein paar anderen schwarzen Schafen ein. Sollte das wirklich die letzte Aerosmithscheibe sein, und danach sieht es ja nun wirklich aus, so ist das ein wirklich trauriger Abschied.

Für die sehr raren, einigermaßen guten (aber bei weitem nicht brillanten!) Momente der Scheibe, namentlich das coole Intro, "What Could Have Been Love", "Out Go The Lights" sowie "Street Jesus", welche jedoch auch ihre Macken haben, vergebe ich 3 Gnadenpunkte. Der Rest spottet zum Teil wirklich jeder Beschreibung. Mir ist ein Rätsel, wie in so mancher Fachpresse das Werk als das beste Aerosmith-Teil seit Jahrzehnten abgefeiert wird. Kann an sich nur an den großflächig platzierten, ganzseitigen Anzeigen im Heftinneren liegen. Hier gibt es jedoch die (in diesem Fall leider schmerzhafte) unbeeinflusste Kritik.

R.I.P. Aerosmith - ihr wart mal echte Helden!
Kommentar Kommentare (55) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2014 11:57 PM MEST


Bang Bang Boom Boom (Limited Edition)
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 26. Oktober 2012
Ruhig ist nicht gleich schlecht aber in diesem Fall ist das Teil zu ruhig und viele Songs wiederholen sich nur.
Joe Bonamassas Einfluss auf "Don't Explain" hat ihr leider nicht gut getan und das neue sexy Vamp Image geht gar nicht.
Wirkt aufgesetzt und nicht authentisch. Die "alte" Beth Hart blitzt leider nur noch selten durch.

Ausführliche Review unter

[...]
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 27, 2012 8:14 AM CET


Age of the Joker (Limited Digipack)
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Preis: EUR 9,99

2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen München , Säbener Strasse, 30. August 2011
München Säbener Strasse - FC Bayern München Headquarters.

Uli Hoeness erscheint zum Dienst und trifft auf Franz Beckenbauer:

Franz Beckenbauer (FB) Hallo Uli wie gehts Dir - gut geschlafen ?
Uli Hoeness (UH) : Hi Franz - naja nicht so gut - ziemlich kurze Nacht gehabt

FB: Wieso das denn Uli ? Hast ne Neue ?

UH: Nene Franz im Gegensatz zu Dir ist meine Familienplanung abgeschlossen - ich hab gestern nur
eine neue CD zugeschickt bekommen von so ner Rocker-Truppe aus Fulda. Edguy heissen die. Deren Sänger bedankt sich immer
ganz artig beim FC Bayern und bei mir - und das auf jeder CD. Und das beste: Ich bekomm immer eine kostenlos geschickt!
Und auf Konzerten macht der Sänger auch immer Werbung für uns - egal in welcher Stadt er grade spielt.

FB: Klingt ja gut - aber: Ist das sowas mit Gitarren und langen Haaren und so ?

UH: Ja Franz aber super gemacht - da musst unbedingt mal reinhören - das ist quasi das musikalische Gegenstück
zum FCB - 11 super Nummern drauf - fast so geil wie unsere erste Elf

FB: Du machst mich neugierig Uli - ich hör ja sonst nur Stefanie Hertel und Stefan Mross. Das Härteste was ich jemals
live gehört habe war ein Elvis-Medley von Florian Silbereisen. Also schiess mal los....

UH: Also diese 11 ist wirklich super aufgestellt: Nummer 1 ist "Robin Hood" - ne absolut solide Nummer (im Gegensatz
zu unserem Krafft, den wir zum Glück nach Berlin abgeschoben haben). Über 8 Minuten lang und abwechslungsreich wie Sau. Als
Singleauskopplung vielleicht ne Fehlplanung aber das war Klinsmann ja schliesslich auch. Tolle Melodie, ein mehr als druckvoller
Sound, langsamer Mittelteil. Groovt wie die Hölle.

FB: Na sauber Uli das geht ja gut los....

UH: "Nobody's Hero" ist die Nr. 2. Geniales Anfangsriff - kommt höllisch fett nur aus der linken Box. Der Chorus ist Melodic-
Rock Heaven. Die, die sagen Edguy wären zu weich geworden haben echt einen an der Waffel. Das ist richtiger Metal!!

FB: Mätäl ? *Grmppfffff*

UH: Ja Metal Franz - richtig heissgeschmiedet. Aber lass mich weitererzählen...

FB: Ok Uli mach mal

UH: Mit "Rock of Cashel" gehts weiter.Anfangs gehts eher ruhig los - Ein paar nette Tempowechsel drin. Und wieder fällt die super Gitarrenarbeit auf.
Der Oberknaller ist aber der irisch angehauchte Mittelteil. Das ist so richtige Folklore...

FB: Folklore ? Du meinst Volksmusik ? Super....

UH: Nein Franzl, das ist ROCK-Musik irisch angehaucht. Super gemacht - schöner neuer Einfluss - macht das Ganze abwechslungsreich.

FB Na gut - dann eben Rock-Volksmusik

UH (schüttelt entsetzt den Kopf). "Pandora's Box" ist der nächste Kracher - ziemlicher Mid-Tempo Rocker, der auch wieder oredntlich groovt und wie fast alle Songs auf der Scheibe einen sehr guten einprägsamen Chorus hat, den man nach ein paar Durchgängen sofort intus hat.

FB Du hast dir das ein paar Mal hintereinander angehört ?

UH: Ja Franz, deswegen bin ich ja heute so unausgeschlafen

FB: Na gut vielleicht ist das ja doch ganz gut

UH: Hör Dir nur mal "Breathe" an Franzl - da kommt der schnellste Stürmer außer Atem (unser Klose hätte die Geschwindigkeit nicht mehr drauf gehabt). Ein absoluter
Speed-Song, der seinem Titel gerecht wird. Auch wieder mit nem Klasse-Chorus. Mein Lieblingsstück auf der CD. Ich hoffe die spielen das live....

FB: Wie- du gehst auf ein Konzert von denen ???

UH Na klar - sie spielen zwar nie in München (ausser als Vorband der Scorpions) aber die Bratwürste aus Franken bekommen sie jede Tour zu sehen. Zum Glück hab ich dort ne Wurstfabrik und verbind das mit einer Dienstreise.

FB Na Du musst Zeit haben Uli.....

UH (wird langsam sauer): Du weisst eben nicht was gut ist. Lass mich lieber weitererzählen....

FB: ok..

UH: "Two out of Seven" ist der nächste Track - textlich gelungen umgesetzt und inspiriert durch das Bewerten nach Punkten.

FB: Du meinst, wie wenn Neuer im Kicker ne 6 bekommt für das Spiel gegen Gladbach ?

UH: Ja so ähnlich - aber musikalisch top - am Ende wirds sogar textlich schweinisch.

FB: Na das gefällt mir schon besser!!

UH: So kenn ich DIch Franz. Der einzige Durchhänger der CD kommt mit "Faces in the Darkness". Der Song zündet irgendwie nicht ganz so.
Der Chorus ist der schwächste der Scheibe. Mehr sowas für die Auswechselbank. Wird aber wieder sofort wieder gutgemacht durch "The Arcane Guild" - nem schnellen
Rocker, der Dir das letzte Haupthaar vom Kopf weht. Ne richtige Ansage der Song. "Fire On the Downline" steigert das Niveau sogar noch. Recht melodisch
mehr Hard'n Melodic als Heavy aber das tut der Qualität keinen Abbruch. So in etwa der Robben der CD. Feine Geschichte mit toller Melodie. Und Tobi singt sich
hier echt den Hintern ab. Der hat sich echt gemausert!

FB: Muss mal meinen kleinen Sohn fragen ob der einen Tobi kennt...

UH: Naja dafür isser wohl doch etwas zu jung - aber frag mal eines Deiner anderen 8 Kinder. Da ist sicher irgendwo ein Edguy-Fan dabei.

FB: Werd mal nicht frech Uli... ich hab nur 7 Kinder

UH: Das sagst Du.....

FB: Erzähl lieber weiter von der Musik, ich werd langsam neugierig....

UH: Der längste Song der CD geht knapp 9 Minuten und heisst "Beyond the Gates to Midnight World". Der könnte auch auf einer der ganz alten Edguy CD's stehen.
Richtig episch, erst etwas balladesk, dann steigert er sich stetig. Die 9 Minuten vergehen wie im Flug. So wertwoll wie Robben für den FCB.

FB: Ist aber sicher auch wieder so was Lautes - gibts da nix zum Schunkeln oder was Ruhiges ?

UH: Franz, die CD ist super-abwechslungsreich und auch für Balladen-Freunde ist was dabei - "Every Night without you" kannst Du mit einer Deiner Frauen gemeinsam
vor dem Kamin hören. Sie wird dahinschmelzen. Aber nicht so ne Kitschballade wie von Bon Doofi zB. - eher auch wieder episch angehaucht. Könnte Dein Lieblingssong werden.

FB: Ich hab aber nicht mal nen CD-Spieler - und die CD hab ich auch nicht.

UH: Die Edguy-Jungs danken mir nicht nur auf jeder CD sondern schicken mir auch noch alle Ausgaben davon mit. Mir haben sie sogar das Box-Set geschickt. Da ist sogar noch ne Bonus-CD und die ganze CD als Schallplatte mit dabei. Die Scheibe ist mit Sicherheit die beste Edguy seit "Hellfire CLub". Ich hör die ganze Zeit nichts anderes mehr. Nachdem wir ja gute Freunde sind, die niemand trennt, schenk ich dir einfach die Doppel-Lp dann kannst Du Dir daheim mal auf deiner Schellack-Anlage reinziehen. Du wirst begeistert sein. Die wächst mit jedem Hördurchgang.

FB (erfreut): Danke Uli - aber ist denn heute schon Weihnachten ?????
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 5, 2011 6:58 PM MEST


Revelation
Revelation

1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenvoll, 9. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Revelation (MP3-Download)
nicht nur der Re-Recordings wegen. Die neuen Tracks klingen wie der peinliche Versuch alte Hits neu zu schreiben - noch dazu mit einem Perry-Clone am Mirko der leider null Feeling (und noch weniger Bühnenpräsenz) hat. Ein TRauerspiel. Noch schlimmer klingen die Tracks des kommenden Albums Eclipse.
Journey RIP!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2013 12:27 PM MEST


Foreigner - Rockin' at the Ryman [Blu-ray]
Foreigner - Rockin' at the Ryman [Blu-ray]
DVD ~ Foreigner
Wird angeboten von ___THE_BEST_ON_DVD___
Preis: EUR 17,61

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider defekt (schon zweimal!), 29. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Offenbar handelt es sich um einen Manufakturfehler! Nach 12 Sekunden schaltet sich die BluRay leider von selber ab und man gelangt nicht mal zum Menu

Auch bei der Ersatzlieferung so gewesen! Schade hätte die BluRa gerne gesehen!!!!
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2011 7:33 PM MEST


ROCKMOS! The first and only photobook of Queen + Paul Rodgers
ROCKMOS! The first and only photobook of Queen + Paul Rodgers
von Thilo Rahn
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiger Rückblick, 12. Dezember 2010
Ein SPitzenbuch über die beiden QPR Touren 2005/6 und 2008. Für die die dabei waren ein grandioser Rückblick mit einem Blick hinter die (Fan-)Kulissen. Und für die die nicht dabei waren ein Abriß dessen was sie verpasst haben. Sehr zu empfehlen. Etwas andere als der "Übliche" Bildband!
Drei Daumen hoch!


The Circle (Ltd.Deluxe Edt.)
The Circle (Ltd.Deluxe Edt.)
Wird angeboten von hostedde (Preise inkl. Mehrwertsteuer)
Preis: EUR 11,99

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trauerspiel, 17. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Ltd.Deluxe Edt.) (Audio CD)
Mehr ist zu dieser "Band" (???) wirklich nicht mehr zu sagen. Recycelte Riffs (WOrking Man) udn Shalalas wie bei den WIldecker Herzbuben. Der Hausfrau gefällts dem Rocker kommt das Grauen.
Bon Jovi RIP


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