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Rezensionen verfasst von
runner70

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Hot Streak
Hot Streak
Preis: EUR 14,99

0 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen GRausames Gejaule von Richie Kotzen, 5. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Hot Streak (Audio CD)
Der Name von ihm ist ja zumindest Programm: Seine Stimme ist wirklich zum Reihern. So macht er die manchmal guten Ansätze komplett zunichte. Musikalisch ist das wie Wegwerfware von mr. Big mit schlechtem Sänger. Grauenvoll
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2015 2:50 PM CET


Rebel
Rebel
Preis: EUR 16,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer das gleiche Tempo......, 15. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Rebel (Audio CD)
George "Schorsch" Lynch war ja in den letzten Jahren ein äußerst vielbeschäftigtes Kerlchen. Sei es jetzt Projekte als "KXM" mit Doug Pinnick oder "Sweet/Lynch", aber auch mit Guitar Clinics war er viel unterwegs. Die Rechnungen wollen ja auch bezahlt werden.

Trotz der Vielzahl der Projekte und seines nach wie vor famosen Gitarrenspiels war jedoch ein richtiger Knaller für mich leider nicht dabei. Daran ändert auch "Rebel", die neue Scheibe seiner Hauptband Lynch Mob, leider nichts.

War "Sweet/Lynch" noch auf traditionellen Melodicrock ausgerichtet so ist die neue Lynch-Mob-Scheibe eine Mischung aus bluesigem Heavy Rock mit modernen Untertönen.

Mein Hauptkritikpunkt an der CD ist die doch über weite Strecken vorherrschende immer gleiche Tempoführung der Songs, die sich meist im Midtempobereich bewegen und über weite Strecken auch nicht wirklich aufregende Refrains bieten.

Wird ab und an doch einmal aus dem sehr engen rythmischen Konzept ausgebrochen, sind gleich entsprechende Höhepunkt vorhanden, welche leider doch zu selten geboten werden.

Doch im Einzelnen:
Zum Opener "Automatic Fix" gibt es ein gelungenes Video (siehe unten). Der Song gibt die Marschrichtung vor, die die nächsten 50 min aus den Lautsprechern dröhnen wird: Midtempo, der gutklassige Gesang von Oni Logan und doch ein eher trister Refrain. Nicht gerade der Stoff aus dem Legenden gemacht werden. "Between the Truth and The Lie" schlägt in die selbe Kerbe, groovt jedoch bei Weitem besser.
Spätestens jetzt wäre Zeit gewesen für einen Tempowechsel, doch mit "Testify" folgt der nächste zähe Track, der zudem noch fast ohne jeglichen Refrain auskommt. Reichlich unausgegoren das Ganze und eher wie eine Jamsession wirkend. Leider langweilig.

Mit "Sanctuary" wird endlich das Tempo angezogen. Das Stück wäre als Opener viel besser aufgehoben gewesen als erst an vierter Stelle.

Ein Coverdale-artiger Schrei eröffnet die nächste Midtempo-Heavy-Blues-Nummer namens "Pine Tree Avenue", die tatsächlich etwas an Whitesnake erinnert, der Refrain kommt sehr cool aus der Hüfte. Letztlich einer der besseren Stücke auf "Rebel".

Mehr gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de


Burning Bridges
Burning Bridges
Preis: EUR 7,99

8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar schlecht, 22. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Burning Bridges (Audio CD)
Was kommt dabei heraus wenn die SOngs, die auf den letzten (bereits unfassbar schlechten) Alben keine Verwendung fanden und Riocheis Sambora nicht dabei ist: Genau ein blanker Alptraum. Unfassbar, dass dies die gleiche "Band" (ist es ja keine mehr) sein soll, die New Jersey oder These Days eingespielt hat. Kein Feuer, ein sehr alt gewordender JBJ mit seinem mittlerweile unsäglichen Pressgesang und eine langweilige Schnulze nach der anderen, die ins Nirgendwo geht. Sambora hat das einzig richtige gemacht und diesen sinkenden Kahn für immer verlassen. R.I.P. Bon Jovi, bis 1995 wart ihr eine Rockband!


Peace Out
Peace Out
Wird angeboten von A2Z Entertains
Preis: EUR 14,70

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut wie immer, 31. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Peace Out (Audio CD)
Nelson sind für mich die ultimative Gute-Laune -Truppe. Wer eine ihrer Scheiben anhört und danach noch schlecht drauf ist ist entweder dauerdepri oder bereits tot.
Zyniker würden sagen, dass die Jungs klassische One-Hit-Wonder sind bzw. waren und in der Tata war ihr MIllionenseller "Love and Affection sowie der zugehörige Longplayer "After The Rain" ihr verkaufstechnisches Highlight, die nachfolgenden Veröffentlichungen fanden - wenn überhaupt - leider nur noch in Asien eine größere Käuferschicht, was nicht bedeutet, dass es sich dabei um schlechte Alben handelt, im Gegenteil! Eine richtig üble Scheibe haben Nelson noch nie aufgenommen und auch "Peace Out" ist ein gelungener Longplayer.

"Hello Everybody" ist der ideal Konzertopener, flott und auf den Punkt und total nach Cheap Trick klingend. Bereits hier fällt jedoch der arg trocken produzierte Sound auf, der mit persönlich nicht so ganz zusagt, gehört zu einer schmissigen Melodicrockscheibe für mich doch immer ein richtig fetter Sound anstatt einer eher abgespeckten Klangausstattung.

weiter gehts auf rockingboymagazin.blogspot.de


Risk Everything
Risk Everything
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Hochwertige Scheibe, 31. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Risk Everything (Audio CD)
Nach längerer Funkstille gibt es endlich einmal wieder neues von Jim Peterik zu vermelden. Seit dem letzten Pride Of Lions-Werk war nicht mehr viel von ihm zu hören und zu sehen, was sich ja in Europa meist auf CD-Veröffentlichungen beschränkt, denn Touren ist in unserer heutigen Musiklandschaft auch für einen (zumindest in Melodic-Kreisen hochgeschätzten) Jim Peterik wohl finanziell nicht drin, ausser man tourt unter dem Survivor-Banner, aber da ist er ja schon lange nicht mehr mit von der Partie.

Survivor ist das Stichwort, denn was der Gute zusammen mit dem mir bislang doch recht unbekannten Marc Scherer hat er ein sehr gutes Melodicscheibchen auf den Markt gebracht, welches sich in seinen besten Momenten durchaus mit dem Survivor -D'Oevre messen kann und das ist schon ein wirkliches Kompliment, das man ihm mit dieser Veröffentlichung machen kann.

Entgegen dem Titel gibt es auf "Risk Everything" sicherlich keine großartigen Experimente, aber die Songs haben durchaus das gewisse Etwas welche das Album vom üblichen Melodic-Einheitsbrei abheben und den gewissen "oha"-Effekt bieten.
Allen voran die Eingangshymne in Form des Titelstücks, welches auch auf einem 80er-Jahre Survivor Album positiv aufgefallen wäre. Die Produktion ist wie von Peterik gewohnt schön klar und fett und Marc Scherers Stimme ist ein weiterer Pluspunkt. Er hat eine klare hohe Stimme, die für Mel-Rock wie gemacht scheint, ohne jedoch das teilweise unangebrachte Vibrato in der Stimme zu haben wie es Toby Hitchcock von Pride Of Lions teilweise überstrapaziert. Ein wirklicher Genuss.
Die erste Hälfte der Scheibe gehört mit zum besten aus dem Haus Frontiers in diesem Jahr und hat ein sehr hohes Niveau. Sei es nun das ebenfalls famose "Chance Of A Lifetime", das treibende "Cold Blooded" oder das balladesk beginnende "Desparte in Love", welches sich in einen ebenfalls treibenden Rocker ala Pride Of Lions verwandelt - alles Knaller vor dem Herrn.
"Thee Crescendo" ist AOR in seiner pursten Form und Peterik at his best. Ich würde sogar soweit gehen, dass die Scheibe - zumindest die ersten zwei Drittel- mit zum Besten gehören was Peterik seit langer, langer Zeit zustande gebracht hat. Quasi eine Zusammenfassung seines bisherigen Schaffens in neue tolle Songs verpackt.

weiter gehts auf rockingboymagazin.blogspot.de


War of Kings
War of Kings
Preis: EUR 18,90

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder hohe Qualität (rockingboymagazin.blogspot.de Review), 22. März 2015
Rezension bezieht sich auf: War of Kings (Audio CD)
Auch wenn es auch anno 2015 noch immer Stimmen gibt, die wollen, dass Europe ihren süßlichen 80er Sound wiederbeleben: Es wird nie mehr dazu kommen und das ist gut so, und wer derartigs haben will, der labt sich an Eclipse und Konsorten. Mir ist jedoch eine glaubhafte Band im Hier und Jetzt jedenfalls lieber und auch auf "War Of Kings" beweisen Europe, dass sie wohl die glaubhafteste 80er Truppe überhaupt ist. Hier ist eine Band am Werk, die Spass daran hat, klassischen Rock zu zelebrieren. So werden die reinen Melodicfreaks wohl auch diesmal wieder enttäuscht umkehren und behaupten, dass da zu wenig für sie dabei ist. Tja Jungs, da verpasst ihr aber einiges, denn die Platte hat Melodien und Hooks im Überfluss, braucht aber zugegeben einige Durchläufe , ehe sich einem diese auch wirklich endgültig erschließen. Aber soviel Zeit haben die meisten MelRockfreaks anscheinend nicht mehr um sich mit einer Platte eingehend zu beschäftigen.

"War Of Kings" startet fulminant mit dem Titelsong, einer schweren groovigen Hymne und bereits hier fällt auf, dass die Produktion vom Rival-Sons-Hausproduzenten Dave Cobb absolut top und voluminös ausgefallen ist, viel besser als beim (auch nicht schlechten) "Bag Of Bones"-Vorgänger.
Besonders toll dabei das melodische Solo von Meister Norum, der auf dem neuen Silberling wieder alle Register zieht und der heimliche (oder auch nicht so heimliche) Star der Veranstaltung ist.

Mit "Hole In My Pocket" wird die Geschwindigkeit erhöht. Die harte Abgehnummer hat auch eine klasse Melodie und wird live sicherlich ein absoluter Abräumer werden.
Mit "The Second Day" gibts eine erste Verschnaufpause, wobei auch hier der Chorus gut ins Ohr geht und Joey Tempest zeigt, dass er auch heutzutage noch zu den Top-Vokalisten im Rockbereich gehört.
"Praise You" fällt für mich etwas ab, auch eine eher langsame Nummer, die aber im Chorus irgendwie so vor sich hin wimmert. Wenn man einen Kritikpunkt an der Scheibe anbringen möchte, dann sicherlich den, dass es zu viele Songs im gleichen Rythmus gibt, die dann etwas zu langsam angelegt sind. Noch ein oder zwei flottere Tracks hätten das Ganze doch noch ein bisschen auflockern können.

"Nothin To Ya" macht wieder Boden gut, der Chorus kickt, während "California 405" der ideale Wegbegleiter für eine Highwayfahrt durch die Staaten darstellt, einr sehr schöner relaxter Song.

Die Suche nach dem Übertrack hat mit "Days Of Rock and Roll" ein Ende. Auch wenn der Song sehr stark von Lizzy und vor allem Ufo's "Doctor Doctor" beeinflusst ist (manche böse Zungen würden sogar behaupten "abgekupfert") so ist das doch ein wirklicher Hammer, der die Repeattaste herausfordert. Das als Opener bei den Livegigs und die Menge steht Kopf. Sehr geil gemacht!

Den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2015/03/europe-war-of-kings.html


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Preis: EUR 68,85

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unfassbar übel, 4. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben. Diese Firma ist wirklich unfassbar übel. Seit gut zwei Wochen bestellt, keinerlei Ware feststellbar, trackingnummer falsch und niemand weiss, wo die Ware ist. Am Telefon die üblichen Standardfloskeln um abzuwimmeln. Freitags ist das Lager angeblich nicht besetzt. Unfassbar!Am Freitag geht das Ganze gleichzeitig zum Anwalt als auch zum Verbraucherschutz. Es ist davon auszugehen, dass die Firma Waren verkauft, die sie gar nicht besitzt. Wird auch amazon gemeldet. Absolut unseriös.


Samsung Galaxy Tab S 26,7 cm (10,5 Zoll) WiFi Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB interner Speicher, Android) weiß
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6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Müll - bereits zweimal an Samsung zurückgesandt, 14. Februar 2015
SO nett das DIng anzusehen ist und auch in der Hand liegt. Das Gerät ist der letzte Müll. Nach 5 Monaten hatte der Akku eine Laufzeit von ca 45 Minuten (!!!). Eingeschickt an Samsung - Ergebnis: Es wurde irgendwo etwas zusammengelötet. Dann gings wieder.
1 Monat später: Gerät braiuch 10 Minuten zum Hochfahren erkennt weder SImcard noch das WLAN Netz - offenbar SOftware Defekt, Derzeit wieder an Samsung geschickt. Leider sind 6 Monate rum sonst würde ich mein Geld zurückfordern (lt. MM muss das Gerät innerhalb von 6 Monaten zweimal defekt sein damit mans umtauschen kann - ist bei mir leider rum!)
Somit also FInger weg von dem Ding das gibt nur Ärger. Für das Geld hätte ich lieber nen kleinen Urlaub machen sollen. Absoluter Müll wie gesagt. Wird wenns zurück ist über Ebay vertickert
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2015 1:16 PM MEST


Only to Rise
Only to Rise
Preis: EUR 16,99

2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Dokken & Stryper Leftovers, 26. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Only to Rise (Audio CD)
Mal wieder ein typisches Frontiers Projekt. Die Firma geht mir ja nun schon seit geraumer Zeit schwer auf den Senkel. Man nehme zwei abgehalfterte 80er Jahre Heroen, die nehmen sich ein paar in den 80ern auf Halde gelegte schwache Songs vor und heraus kommt ein klinisch totes unterdurchschnittliches Album ohne jegliche Höhepunkte zum Gähnen langweilig. Zu Melodicrock ist an sich alles gesagt - in den 80ern bis Anfang der 90er wirklich eine geile Musikrichtung mit tollen Scheiben. Jetzt ist das Ganze nur noch eine einzige Peinlichkeit. Lediglich aufgrund Lynchs Gitarrenspiel 2 Punkte Wert sonst wirklich absolut belanglos.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2015 12:16 AM MEST


Thirteen
Thirteen
Wird angeboten von beaches_canada
Preis: EUR 11,78

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt, 26. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Thirteen (Audio CD)
Wieder mal ein Abschied, der keiner war. Vor. ca 6 Jahren verkündeten Harem Scarem ihr Farewell um im letzten Jahr den Klassiker "Mood Swings" neu einzuspielen und zum Jahresabschluss 2014 nunmehr gar ein komplett neues Album einzutüten. Je nach Sichtweise kann das nun positiv oder negativ bewertet werden, für mich ist es so eine Art Mittelding. Die Neueinspielung von "Mood Swings" war für mich mehr als überflüssig und erfolgte wie so oft ausschliesslich aus monetären Gründen, nachdem keine Rechte an den Originalaufnahmen bestanden. Dass man den Spirit und das Feeling von anno dazumal nicht so einfach mir nichts dir Nichts wieder einfangen kann hört man "Mood Swings II" aber auch stark an. Die Scheibe habe ich seit der Review (siehe hier) nie mehr angehört. Die Bonustracks in Form neuer Studiostücke waren auch nicht derart ausgestattet, dass man nun lechzend einer neuen HS-CD entgegenfiebert und so ist das Endergebnis dann auch eher biederer Durchschnitt denn ein Klassiker, den ich auch nicht wirklich erwartet habe (auch wenn gewisse Webseiten es anders sehen).
Die Scheibe ist sicherlich nicht schlecht, doch wirklich neue Impulse werden nicht gesetzt. Die Songs bieten Versatzstücke von Altbekanntem, nur dass es das eben schon einmal besser gegeben hat in früheren Tagen.
Was sich bereits auf der letzten regulären Studioscheibe "Hope" andeutete, setzt sich auch auf "Thirteen" fort: Die unwiderstehlichen Refrains, die die Band früher ausgemacht hat, gibt es leider nur noch andeutungsweise.
Rockingboymagazin.blogspot de liefert den Rest


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