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WarumBloß?

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The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.)
The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.)
Preis: EUR 19,63

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Bands würden für dieses Output Körperteile abschneiden..., 31. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
...aber für mich ist es ein eher schwächerer Output der Jungs. Das ist zwar Jammern auf Extremniveau, aber wenn ich hier 5 STerne geben würde, wären TGE, EOR oder DHIADW nicht mehr bewertbar....

Das Album ist IMHO sehr stark von den Soloscheiben von Loomis und Dane beeinflusst. Die Melodie und der Gesang stehen weit im Vordergrund. Die Härte wurde deutlich zurückgefahren, ohne das es wirklich schnulzig wird, aber alles in allem fesselt mich die Scheibe nicht (annähernd) so wie die Vorgänger.

Bei "TGE" bin ich lange Zeit nicht weiter als bis zum Dritten SOng gekommen, weil ich die ersten beiden einfach nochmal hören wollte... und nochmal ... UND NOCHMAL....AHHHHHHH Hier warte ich auf den gleichen Effekt, aber er setzt nicht so wirklich ein.

Nach einigen Hördurchläufen denke ich das auch ein weiterer Songwriter noch ganz gut getan hätte, wie bspw. Smyth auf dem letzten Album. Das klingt alles sehr stark nach Riffing und Solo von Loomis und traditioneller Gesangslinie von Dane. "The blue Marble" könnte "Brother 2" sein, ich denke das Thema ist langsam durch, "Termination Proiclamation" und "Poison Throne" sind geile Songs, aber wenn ich an Opener wie "Born/Final Product" (mit zwei starken Solo-Gitarristen) "Enemies/Ambivalent" bspw. denke, sind das nur die zweitbesten Lieder. Für Moonrise gilt im Grunde das gleiche! "The maiden nimmt Fahrt auf, die dann von Emptiness unobstructed" zum Mitgrölen prädestiniert fortgeführt wird, bevor "The marble" wieder Schwung nimmt. Der Vergleich mit "Sentient" geht, zumindest nach meiner Einschätzung deutlich zugunsten vom Sentient aus. Sorry!

"Without morals" ist das beste Beispiel für fehlende Härte und Solo-Scheibe von Dane. Das Teil würde -lassen wir das Riffgewitter von Loomis mal außen vor- jederzeit auf die "Praises to the war machine" passen. Bei einem Text wie "you lie to me, ....this is why I hate you", hätte Dane auf der letzten SCheibe aber noch sowas von Feuer gespuckt, hier ist es eher auf Melodie bedacht als auf Aggression! Da will ich aber, das es weh tut!!!!

"The day" und "She comes in colours" können mich beide (ich betone, für Nevermore Songs nicht vollends überzeugen). Dabei finde ich das erstere aufgrund des geilen Solos noch besser, das letztere ist ebenfalls wieder die zweitbeste "Ballade".

Der Titelsong gibt nochmal richtig Gas und Loomis zeigt warum er für mich zu den absolut besten gehört! Der Mann kann schnell, virtuos ohne dabei zu vergessen, (Sorry John P. (etrucci) ), wie man überirdisches Können, Melodie und Songwriting in sinnvollen Kontext bringen kann....! Dane hat hier auch mehr Feuer in der Stimme und den Barden eher in der Kiste gelassen, das mag ich einfach mehr und macht den Song zeitloser, das Gitarrenspiel erinnert an "This godless endeavour", aber auch hier - ganz klar- der Titelsong des Vorgängers war endgeil, das hier ist schweinegeil, aber halt noch nicht am Limit....

"Temptation" hätte es für mich nicht gebraucht und die Version vom Doors Klassiker "Crystal Ship" ist verdammt gut, ich hätte es aber noch geiler gefunden, wenn die Sanftheit und der geile Text in noch mehr Kontrast zum Restalbum gestanden hätte, also hier gerne der sanfte Barde und dann die harte Keule drumherum in den Restsongs.

Fazit:

Viele Bands würden sich Finger (ok, das macht keinen Sinn....) oder von mir aus Fußzehen abschneiden, wenn sie dafür einmal ein solches Album zusammenschreiben und spielen könnten, im Back-Katalog von Nevermore fürchte ich allerdings, wird es nicht den Langzeittest bestehen. Eines aber nochmal deutlich: ich jammere auf hohem Niveau!


Torchlight
Torchlight
Wird angeboten von Rare-Games
Preis: EUR 20,95

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu eintönig!, 31. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Torchlight (Computerspiel)
Zum Spielprinzip ist im Grunde schon alles gesagt (auch wenn das locker auf einen kleinen Bierdeckel gepasst hätte....:-) ). Was in der Spielbeschreibung al sPositivum dargestellt wird ist für mich das absolut negativste: "alle Level werden nach dem Zufallsprinzip generiert..." !

Und so siehts auch aus. Alles spielt immer in den ewig gleichen Dungeons, Abwechslung gleich null! Irgendwann ist das Waffenarsenal auch für lange Zeit ausgereizt und man braucht die unzähligen, immer wieder zu identifizierenden (gähn) Gegenstände nur noch zum Verhökern gegen Kohle, mit der man dann Tränke kauft und die Waffe beim Zauberer hochlevelt. Dann geht man ins nächste Dungeon und stellt fest, dass dieses im Grunde genauso aussieht wie das letzte, die Gegner haben sich ein klein wenig verändert, aber das wars dann auch. Story? Keine! Also nichts was das Niveau von GZSZ übersteigt... :-)

Von daher kann ich ehrlich gesagt die überschwänglichen Rezensionen lediglich für die ersten 10 Spielstunden verstehen, danach wirds unerträglich eintönig und der Vergelich mit Diablo geht aber mal meilenweit zugunsten des Genre-Königs aus.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 17, 2010 9:25 AM MEST


Mairegen
Mairegen
Preis: EUR 7,99

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß melancholisch, 9. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Mairegen (Audio CD)
Die Scheibe ist im Grunde genau so, wie ich sie erwartet habe. Sie schwelgt in Erinnerungen, verarbeitet die Geschehnisse um Meys' Sohn und ist dabei dezent instrumentiert, im Grunde so wie zumindest ich ihn am liebsten mag. Mairegen ist von vorne bis hinten authentisch und frei von Fehlgriffen wie es sie noch auf der letzten Scheibe überraschend viele gab. Zumindest nach meinem Verständnis.

"Bontempi Nummern" wie beispielsweise "ich liebe meine Küche", das textlich zwar gewohnt souverän, musikalisch allerdings einfach überfrachtet war (vergleiche live Version, da ist es viel besser), sind hier nicht an Bord! Witzlieder a la "Das Etikett"/"Meine Brille" etc. ebenfalls nicht, auch das ist für die Halbwertzeit der Platte zweifelsfrei ein Gewinn!

Was bleibt sind Lebenserfahrungen, Rückblenden, Dankbarkeit und Melancholie die nur dezent von aufmunternden Akzenten unterbrochen wird. Die ganze Klasse des Albums und somit des Künstlers kommen für mich zum Ausdruck, wenn die letzten Töne von "Drachenblut" nicht einfach ausgeblendet oder nach dem letzten Wort zum Ende gebracht werden, sondern der ganze Schwermut, die Verzweiflung mit einem abschliessenden Instrumentalpart dem Hörer auf ewig ins Gemüt gebrannt werden, um dann die vorsichtige, kindliche Hoffnung des "Mairegen" zu intonieren.

Es trifft somit -wie auf viele andere Künstler- auch auf Reinhard Mey zu, dass das Verarbeiten von persönlichen Schicksalsschlägen zu den zeitlosesten und besten Outputs führt. Eine Art "Alterswerk", welches auch in vielen Jahren immer wieder im Player landet und genauso fesselt, wie beim ersten Hören.
Mir bleibt hier nur die Höchstwertung und dabei die Hoffnung, dass das nächste Album ebenso gut, aber von positiven, erlebten Lebensinhalten zu erzählen weiss! Dabei wünsche ich viel Glück!


Hang Cool Teddy Bear
Hang Cool Teddy Bear
Preis: EUR 7,99

123 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich frisch!, 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Zunächst ein Vorwort, wer die eigentliche Rezension direkt will, ohne Hintergrund info...ab Absatz 4!

Ich gebe zu, ich bin bei Neuerscheinungen Meat Loafs vorsichtig geworden!Klar, da gibt es zunächst einmal die typische Lobhudelei seitens des Künstlers(was soll der auch anderes sagen, und wenn es noch so ein bescheidenes Werk ist), Plattenfirma (hier gilt gleiches) und den ganzen Heerscharen von Fans, die das Werk dann gleich aus innerstem Antrieb auf die höchsten Stufen neben den alten Klassikern heben... und dann sitzt man ein paar Wochen später vor dem Player und hört Durchschnittsmaterial das von jedem anderen x-beliebigen Künstler hätte verbrochen sein können...

Bei Mr. Aday, der glaube ich seinen "Echt-"Namen kürzlich ändern ließ, so glaube ich mich zu erinnern, trifft das im besondern Maße zu! Viele, so auch ich- unterscheiden ganz klar zwische Steinman-Songs und sonstigen Liedern. Meat schreibt weitestgehend bekanntlich nicht selbst und ist somit auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn er seinem tw. Kumpel, tw. Intimfeind Steinman die nötige Zeit gab (und ein Output bei Steinman liegt zeitlich im Schnitt bei gefühlten Jahrzehnten) dann kam da meist zeitloser Bombast auf höchstem Niveau heraus. Hatte sich Meat mit Jim zerstritten schrieben andere mit häufig mäßigem Talent für den Fleischklopps. Dann gab es entweder Kopierversuche des Steinmanschen Machwerks a la "I`d lie for you and that's the truth" oder "Couldn't have said it better", oder Allerweltsrocker wie "Testify", "Do it" (Oh mein Gott!) oder Schlagerschnulzen wie "You're right I was Wrong", die Liste läßt sich beliebig ergänzen, man schreckte selbst nicht davor zurück, in so scheint es übermenschlicher Verzweiflung einen Frank Farian ins Studio, da sit eigentlich alles gesagt....!

Für mich stehen in kurzen Worten die Bat Alben, und damit meine ich Bat 1, Bat 2 und Dead Ringer über allem als zeitlose Rockgeschichte. Daneben stehen viele der sonstigen Steinman Songs die ja (inkl. Bat 2) weitestgehend schon einmal -in Ermangelung von Zeit und/oder Freundschaft- nicht mit Meat sonder bei anderen Künstlern oder von Steinman selbst (höchst witzig) eingesungen wurden. Das vorliegende ALbum ist ohne Steinman und daher zunächst höchst suspekt! Aber es sollte mich positiv überraschen!Soviel zur Vorgeschichte!

Das Album ist wie gesagt nicht aus Steinmans Feder, der braucht vermutlich für wirklich neue Songs weitere Jahrzehnte und da Meat im Moment Lust hat zu singen und selbst kein Songschreiber ist, müssen andere her! Die haben ihm ein frisches Rockalbum gecshreiben, bei dem die Gitarren fett und brachial im Vordergrund stehen, ohne dabei Banalitäten a la "Testify" und "Couldn't have said it better" zu verbrechen.

Das Album startet "Bat-mäßig" mysteriös bis dann "Peace on Earth" losbricht. Alleine der Mut diesen knapp 6,30 Minuten Rocker mit all seinen Breaks und Tempowechseln an den Anfang zu stellen gehört belohnt! Und das Schöne: die Befürchtung, dass man ein Album voller Pseudorocker wie "Do it" und Konsorten vor sich hat, ist völlig unbegründet! Beeindruckend!

"Living on the outside" schiesst mit einem frischen Refrain weiter voran!Meat schreit, rockt, die Gitarren sind nie weichgespült oder mit Keyboards bis der Arzt kommt weichgespült... ich fass es nicht! Das ist für mich vielleicht die entscehidende Neuerung. Die Soli sind auf dem gesamten ALbum keine Allerweltssoli. Und sie dürfen scheinbar auch ruhig mal eine Oma im Supermnarkt verschrecken und das macht große Teile des Unterschiedes aus!

Die Single ist wie ich höre "Los Angeloser". Die ersten akustischen Gitarren bis hierher, nicht -Danke, Songschreiber!- der Versuch fürs Radio die 7. Kopie von Steinmans Balladen a la "I'd do anything for love" zu liefern. Nichts, was der Radiohörer spontan honoriert, aber durchaus cool!

Und dann kommt es doch noch, aber frisch, rockig und druckvoll, dass obligatorische Duett. Klingt zwar am ehesten nach Meat, ist aber weit vonm einer schnöden Kopie entfernt. na ja... recht weit....

Dann wird etwas eingebremst. "Love is not real" nimmt erst mal das Tempo etwas raus und erinnert mich dann im Gitarrenriff ein bisschen an Deep Purple mit Morse an der Klampfe. Bin gespannt wer dafür verantwortlich ist! Und plötzlich mitten im Song gerade als der Radiohörer sich auf den 12.Refrain einstimmen wollte ein Break! Damit hätte ich nicht mehr gerechnet! Geil!

"Like a rose" Bluesiges (ja bluesig) Gitarrenintro, cooler Text, wahrscheinlich dafür ein parental advisory button in den USA ... frischer Rocker, kurz schmerzlos. In Ordnung!

"Song of madness" Düsteres Intro, akustische Gitarren, schmachtender Meat, und dann wieder Dampf auf den Karren! Vielleicht mein Highlight auf der Platte. Brian May im Solo. Geiles Teil und nicht so offensichtlich May wie noch bei "Bad for good". Es ist Meat, aber es ist untypisch und absolut frisch!

"Did You ever Love Somebody" Ballade, kurz, trocken! Meat Original!

"California..." ist für mich so der überflüssigste Song auf der Scheibe, aber auch der ist zumindest nicht so, dass man die Rozine und Langeweile hört. Der geht auch noch absolut hörenswert durch, auch wenn er vermutlich den "test of time" nicht besteht!

"Running away from me". Was ist das denn? Die zweite Single? Was ganz anderes! Ein cooles "la la la lalla " im Refrain. Das hat was und lässt automatisch den Fuss mitwippen...

Wir vermerken Lied 11 und ich höre das erste mal ein Pianointro! Spätestens jetzt fällt auf, was bis hierher passiert ist. Klar eine Ballade, aber eine mit Daseinsberechtigung! "Let's be in Love!"

"If it rains" . Midtempo. Läutet irgendwie das Albumende so langsam ein! If it rains it rains! Was gibt es da noch zu sagen?

Elvis in Vegas als Abschluss ist stimmig. Keine Schnulze a la Cry to heaven (die ich aber auch mochte). Ein entspannter Midtemporocker mit Piano der das wirklich gelungene Album abschließt!

Fazit: Ich bin positiv überrascht. Das hätte ich ihm ganz ehrlich nicht mehr zugetraut! Eine echte Frischzellenkur und volle 4 Sterne für diesen Befreiungsschlag aus den "Fängen" von Steinman und Steinmankopien. Es bleibt Meat, aber "er" hat alles versucht um nicht zu kopieren und dabei was frisches eigenes zu fabrizieren! Respekt! Jetzt habe ich deutlich mehr geschrieben als ich wollte und werte das auch mal zugunsten des Albums!

UNd warum nur 4 Sterne? Weil Bat immer noch einen besonderen Stellenwert genießt und ich kein Fanboy bin!
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 27, 2010 7:32 AM MEST


American VI: Ain't No Grave (Limited Digipak)
American VI: Ain't No Grave (Limited Digipak)
Preis: EUR 25,99

53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hundred Highways Teil 2, 19. Februar 2010
Zunächst mal für die Einsteiger in Cashs Werk:

Ich selbst bin später Jünger des Meisters. Bis zu dem Zeitpunkt als mir AR 3 und 4 geschenkt wurden war Cash für mich ein weiterer dauergrinsender Country Freak aus den Südstaaten mit ein paar dennoch geiler Songs. Nach den ersten Tönen von "Hurt" stieg er im Ansehen auf die höchsten Stufen! Die von seinem Produzenten/Freund Rick Rubin aufgelegte Serie der "American Recordings" oder auch die Box "Unhearted" geghören zum großartigsten was ich im Plattenschrank habe und da steht eine ganze Menge....! Und mit dieser Scheibe geht sie nun definitiv zu Ende wie man hört. Leider!

Vorweg sei gesagt, die Scheibe erreicht für mich nicht ganz alle der herausragenden Vorgänger. Aber das ist jammern auf extremem Niveau. Ich habe die 4,5 Sterne mit gutem Wille aufgerundet. Die Songs sind nach meiner Einschätzung, zusammen mit Teil 5 produziert. Auch die Abfolge der Songs ist spürbar auf "Teil 2" ausgerichtet. "Ain't no grave" endet da wo "God's gonna cut you down" aufgehört hat. Die Songs inhaltlich sind voller Dramatik, Tod und Erlösung. Nahezu identisch instrumentiert wie der direkte Vorgänger.

Der opener stimmt passend auf das Album ein. Mit Redemption day folgt ein Titel der stellvertretend für die späte Schaffensphase gelten kann. Spärlich hinterlegt, klare Gitarren. Eindringlicher Gesang, die Instrumente vorsichtig akzentuiert, die Stimme des Meisters ist nicht mehr voll und kräftig und geht bei zuviel Instrument leicht den bach runter. Rubin schafft diese Gartwanderung nach wie vor perfekt. Die drei ersten Songs sind gesanglich übrigens die kräftigsten. Die nachfolgenden Stücke, allen voran "Corinthians 55" erinnern an die brechende Stimme in "If you could read my mind" oder "Streets of Laredo" und könnten nur Stunden auseinander aufgenommen worden sein. "Cool Water" erinnert vom Gitarrenspiel auch sehr stark an letzteres. ALles in allem merkt man in jedem Song die zur Neige gehende Kraft Cashs. Wenn er mit zittriger, aber nach wie vor faszinierender Stimme in "Corinthians 55" dem Tod ein wackliges "Oh death, where is thy sting" entgegenwirft geht das schon unter die Haut!

Und dann, nach runden 30 Minuten ist mit dem durch Hawaiianische Gitarrenklänge eingeleiteten "Aloha Oe" alles viel zu schnell vorbei! Das Lied bildet einen perfekten Abschluss der Serie, wobei man natürlcih Fragen kann, ob man mit Teil 5 und 6 zwei so gleichartige SCheiben nicht in eine hätte packen können aber seis drum.

Fazit:
Ich verneige mich vor einem großartigen Künstler dessen wahrscheinlich letztes Werk weit davon entfernt ist ein letztes Abzocken zu sein, sondern der bis zum Tod gelebte unbändige Wille ist, zu singen und seiner Stimme damit Ausdruck zu verleihen!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 9, 2010 6:07 PM CET


If on a Winter's Night
If on a Winter's Night
Preis: EUR 13,99

55 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nein, es ist nicht Police!!!, 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: If on a Winter's Night (Audio CD)
Wer hier immer noch hofft, oder besser gesagt erwartet, die Wiedergeburt von Police zu finden, (s.a. Mark Knopfler/Dire Straits) der hat einfach den Schuß nicht gehört! Stings neue Scheibe hat -geplanterweise- nichts mit Poplice zu tun! Das mag man mögen oder nicht, aber nur, weil Sting hier seinen eigenen Ideen nachgeht, ist das nicht per definition schlecht, oder einfallslos! Ganz im Gegenteil, ich wäre enttäuscht, wenn ich hier den 17. Näherungstitel an "Roxanne" a la Meat Loaf, Survivor, Foreigner und wie sie alle heissen hören müßte! Gähn! Spätestens nach der dritten Scheibe ohne Weiterentwicklung ist doch dann Langeweile, oder?? Ab da ist es doch dann geschmackssache, oder??

Aaaalso, jetzt zur eigentlichen Rezension....:

Wie gesagt, wer Police hören will, entsprechende "Best of" kaufen und "zurück in die Vergangenheit", der ist hier in jedem Falle falsch! Das Album ist weitgehend geprägt von einer schwermütigen, weinhnachtlichen Stimmung, aber abslut ohne dabei in die Region : "Sting sings the World Hits of Christmas"... abzugleiten. Gleich zu Beginn eröffnet der EX(!)-Police Frontmann das Album mit einem völlig neuen Gesangsstil. Wer dann nach dem darauffolgenden "Soul Cake" glaubt, aha, jetzt ist wieder alles beim "neueren Alten", dem muss spätestens nach dem dritten Song klar werden, Sting macht hier was ganz neues! Richtig, hier wirds richtig weihnachtlich, aber halt nicht kitschig! Mit "Christmas at sea" macht Sting noch mal eine Art Rolle rückwärts zu den "Soul Cages", dem Album seiner Solo Karriere, mit dem ich zumindest die Stimmung des aktuellen Werkes am ehesten vergleichen möchteŽund mit dem Sting den Tod seines Vaters verarbeitete.

Insgesamt bleibt der Eindruck eines eigenwilligen, stimmigen Albums, dessen Ziel es nicht ist, Menschen zum Mitgrölen zu verleiten, sondern eher bei einem Glas Wein vorm Kamin zuhören zu lassen! Meine persönlichen Befürchtungen, Pop-Songs a la Summoner's Tales zu hören, oder gar Dancefloor a la (mancher Teile auf) "Sacred Love" um die Ohren geballert zu kriegen, hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet! Deshalb...:

Fazit:
Für Fans von Sting, klarer Kauf (wozu ist man schließlich Fan???), für Gelegenheits-Sting-Hörer, die eher die Pop-Richtung in der Art der Summoners Tales oder "Englishman in New York" etc. mögen, die denke ich, sollten auch eher die Finger davon lassen. Wer aber die sentimentale Stimmung auf "Soul Cages" mochte, für den ist es ein guter Versuch. Wer weiterhin grundsätzlich gerne mal handgemachte Musik von Ausnahmemusikern hört, die mal was wenig radiotaugliches machen, die finden hier auch Gefallen. Wer die Schnauze voll hat von Weihnachtsliedern a la Rock-Christmas und Roger Whittaker und wie sie alle heissen, der findet hier ebenfalls eine echte Alternative für die kalte Jahreszeit (Für Weintrinker mit Kamin: klarer Kauf!)!Für alle Anderen : Roxanne ist tot! Es lebe der Bart....(der hat mich wirklich am meisten "geschockt"....)

Sterne
mag ich fast gar nicht vergeben. Dafür ist die Platte zu zeitlos und eigenwillig! Ich kenne nur wenige Alben, die wirklich "dauerhaft" 5 Sterne verdienen. Deshalb habe ich mich für 4 entschieden. Wenn der Langzeittest in ein paar Monaten auch noch positiv ist und es sich zeigt, das das Album mit jedem weiteren Hören besser wird, kann man da noch ne Schippe drauflegen!Es zählt aber in jedem Falle für meinen persönlichen Geschmack, den ich oben im Grunde beschrieben habe, zu seinen besten Werken.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2009 10:15 AM CET


Der Zorn der Wölfe: Roman
Der Zorn der Wölfe: Roman
von Rong Jiang
  Gebundene Ausgabe

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen für mich überbewertet!, 29. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich beim Kauf des Buches von den sehr überzeugenden Kritiken und auch den Rezensionen hier leiten lassen. Ich habe mich jetzt bis zur Seite 200 durchgekämpft und ich muss sagen, ich bin eher enttäuscht! Hatte ich bunte Landschaften für's Kopfkino, das Eintauchen in eine fremde Welt (wie beispielsweise bei Drachenläufer oder dem Nachfolger Tausend leuchtende SOnnen) erwartet, so konnte zumindest ich mich nicht wirklich für die Schilderungen des Chinesen erwärmen.

Warum?

1. Der Schreibstil:
Schwer und wenig flüssig zu lesen, wenig Spannungsbogen und im Stil erinnert es mich so etwas an einen modernen Karl May. Muss nichts negatives sein, aber May's Bücher sind nun fast alle über 100 Jahre alt...

2. Charaktere und Umfeld:
Es mag an den sehr fremden Namen zumindest tw. liegen, aber ich kann zu den Leuten dort keine echte Verbindung aufbauen. Vielschichtig ist der letzte Begriff der mir einfällt. Beschreibungen des Landes und der Gebräuche sind eher dürftig oder wirken extrem weit hergeholt. Auch das erinnert mich in den Handklungsweisen eher an einen Old Shatterhand als an lebende Wesen des 21. Jh. . Ich hatte gehofft, wie bei "Drachenläufer" in eine wirklich fremde Welt und deren Charaktere einzutauchen, das gelingt aber wirklich -zumindest mir- zu einem Zeitpunkt!

3. Die Hauptpersonen, die Wölfe:
Die Wölfe mögen in Asien schlauer sein als hier! Ok! Was diese Burschen da drüben aber veranstalten, erinnert mich eher an "Die Vögel" bei Hitchcock! Dadurch ist das Buch für mich noch distanzierter! Ich weiß manchmal nicht, ob ich mich in einem Fantasy Roman befinde oder mir die Mongolen nähergebracht werden sollen. Das mag ein bißchen überzogen sein, aber was die Wölfe veranstalten ist so ein bißchen wie Old Shatterhand als Wolf....

Fazit: Sorry, aber für mich insgesamt 3 Sterne mit der Hoffnung auf mehr im nächsten Abschnitt des Buches, aber um hier die Höchstpunktzahl zu geben, müßte der Schreiber sich hier komplett wandeln und das sehe ich nicht, ich sehe lediglich , dass es noch ein verdammt langer Weg bis zu Seite 575 oder so ist....
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2009 10:43 AM MEST


No Line on the Horizon
No Line on the Horizon
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 7,92

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts, worüber man allzulange reden müßte!, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: No Line on the Horizon (Audio CD)
Zunächst einmal eines vorweg:

Wenn ich bereit bin "Überalben" wie Joshua Tree oder "Achtung Baby", jedes auf seine Art jeweils die Höchstwertung zu geben, dann muss man hier einfach Abstriche machen!
"Singleauskopplung" und "hat nichts vom Rest des ALbums" hin oder her, "get on your boots" ist und bleibt ein sehr mittelmäßider Song, den es vergkleichsweise auf den beiden vorgenannten Alben nicht gibt!

Gleiches gilt für mich auch für "stand up comedy" und "I will go crazy!" Soryy Jungs, aber nennt mir solch schwache Songs auf Achtung Baby oder JT....!

Jetzt mal zu den positiven Dingen! Es ist nicht der Stadionrock der Vorgänger, die nun wirklich wenige, dann aber echte Highlights geboten haben ("Kite" ist für mich beispielsweise komplett perfekt!)Das zum einen!
Der Opener ist der genialste Opener von U2 seit langem! Simpel, genialer Gesang, Perfekt. "Magnificant" ist mir für den überschaubaren Inhalt 3 Minuten zu lang. "Moment of Surrender" ist wieder genial, dann dümpelt der Mittelteil des Albums auf gutem Niveau vor sich hin und haut mich erst wieder ab "White as Snow" vom Hocker. Das hat eine ebenso eindringliche wie gefühlvolle Melodieführung wie "Kite", ohne den Kitsch von bspw. Magnificant zu entwickeln. Was das Intro soll, bleibt mir verborgen. Vielleicht hatte Brian E. einfach noch was in der Pipeline, was er verarbeiten wollte... Zu den Produzenten komm ich noch...!

"Breathe" ist die Hymne die ich 5 mal toll finde und die ich dann mehr und mehr "skippe"... Geht hammerhart links rein, bricht dann aber sehr schnell auch genauso heftig rechts raus und ist dann irgendwie weg....!

Den Abschluß eines gelungenen, aber keinesfalls Überalbums bildet ein "weniger ist mehr Song" erster Güte namens "Cedars of Lebanon"! Hier stimmt alles! Technik, Gesang, Produktion, Text! Und mit diesem Ding bleibt die SCheibe dann doch irgendwie hängen und man gibt ihr gerne noch ein paar Hördurchläufe in der Hoffnung, dass auch die restlichen SOngs einfach noch nicht verstanden worden sind. Die Hoffnung hat sich bei mir allerdings nicht erfüllt. Im Gegenteil hab ich dann eher Sachen wie Breathe oder Magnificant übersprungen...

Zu den Produzenten möchte ich mal folgendes sagen: Ich würde mir wünschen, dass sich U2 mal trauen, völlig neue Wege zu gehn und Daniel L. von mir aus als Background Sänger und Gute-Laune-Bär behalten, Eno ein paar dicke Pcs schenken und samt denen mal ein paar Jahr ePause geben und sich dann einen Produzenten holen, der das "weniger ist mehr" mal weiter auslotet und so mal völlig neue Wege beschreitet. Bei den letzten Alben war doch nur die Frage "Klingt es wie JT oder eher wie Pop, oder Achtung Baby!" U2 muss sich nicht neu erfinden um an die alten Klassiker wirklich ranzukommen, sondern sie müssen mal wieder neuen Input bekommen und wieder mal ganz neue Fußspuren in den Schnee setzen, ohne nur zu überlegen, in welcher Spur es sich am besten läuft!


Nevermore - The Year of the Voyager (+ Audio-CD) [2 DVDs]
Nevermore - The Year of the Voyager (+ Audio-CD) [2 DVDs]
DVD ~ Nevermore
Wird angeboten von BestSellerRecordshop
Preis: EUR 12,85

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt!!!, 19. Oktober 2008
Trotz der Tatsache, dass ich großer Nevermore Fan bin, das Konzert damals in der ersten Reihe mitverfolgt habe, und somit natürlich voreingenommen sein könnte, versichere ich Euch, klar bin ich vorbelastet in diese Rezension gegangen... aber das spielt absolut keine Rolle! Diese DVD, insbesondere die Special Edition ist nahezu perfekt! Egal mit welcher Brille man guckt!

Das Konzert in Bochum war genial und ist perfekt eingefangen! Die Mischung aus Schwarz-Weißen Bildern und Farbfilm, Zeitlupe, Publikum und Fretboards ist hervorragend gelungen. Das ist zwar sehr lebhaft, aber nie hektisch, wie beispielsweise bei Rush in Rio, wo Du eigentlich keine CHance hast, irgendwelche Spielkünste zu erkennen. (Ruhig Jungs, die Kanadier sind natürlich Götter....!) Der Sound insbesondere der Bochum Show istüber alle Zweifel erhaben! Wer also Nevermore ohnehin mag, der wird hier in keiner Weise enttäuscht. Mein einziger klitzekleiner Minuspunkt ist, dass es an 2 oder 3 Stellen recht lieblose Übergänge gibt, wo Längen zwischen den Songs rausgeschnitten wurden. Ansonsten ist die Setlist natürlich komplett!
Witzig: Auf der DVD wurde der falsche Einsatz von Drummer Van Williams, der trotz Ansage zu Heart Collector, "Born" loswummerte nicht geschnitten. Gute so! War einfach witzig! Allerdings wurde die etwas unter der Gürtellinie laufende Ansage zu "Heart Collector" vermutlich fürs Ami-Publikum geschnitten...! Auf der CD ist es allerdings genau umgekehrt. Volle Ansage, aber Williams macht alles richtig! Sei's drum!

Das Bonus Material ist einfach Spitze! Auf Selbstbeweihräucherungen a la "Yes" und "Dream Theater" wird komplett verzichtet und wir konzentrieren uns auf die Mucke! Danke Jungs! Wenn ich mir da die vermutlich 17. DVD von letzteren ansehe, mit völlig ungezwungenen Aussagen wie viel Spass Musik macht und dass man sich überhaupt bicht verändert hätte.... da frag ich mich einfach nur noch was das soll und wünsch mir lieber noch etwas Musik mehr... ich meine ein sinnvolles INterview, Making of etc. gerne, aber Gesülze.... nein Danke!

Das Packaging der SE ist grandios. Sei es die Cover Art, die Gesamtoptik oder die Verarbeitung! Einfach nur perfekt. Weder fällt mir der Kram wie bei Rush in Rio nach kurzer Zeit auseinander, noch habe ich den Eindruck, dass die SE im Grunde genau das gleiche Zeucg ist, wie die Normalversion, lediglich teurer....!

Fazit: Danke Warrel und Kollegen! So soll es sein! Wenn Ihr das jetzt mit den 3 Übergängen noch perfektioniert, dann weiss ich nicht -über die Musik als solche läßt sich ja immer streiten- wie man da noch irgendeinen obendrauf setzen sollte! Aber vielleicht/hoffentlich belehrt Ihr mich da ja in ein paar Jahren eines Besseren....! Die Messlatte liegt in jedem Falle verdammt hoch!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2008 7:06 PM CET


Die Tore der Welt
Die Tore der Welt
von Ken Follett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu lang, zu umständlich, zu wenig roter Faden...., 10. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tore der Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe Säulen der Erde mit seiner ersten Auflage vor Anfang der neunziger Jahre gelesen und war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert. Zum Weiterlesen zwingen musste ich mich nie, eher musste ich mich zwingen "das Licht auszumachen"... Ähnliches hatte ich hier zumindest erhofft. Die Enttäuschung ist jedoch groß!

War und ist für mich der erste Teil (was inhaltlich ja auch ein Witz ist, ich meine keiner würde auf die Idee kommen, die Alien-Teile als die Fortsetzung von 2001 von Kubrick zu bezeichnen, nur weil beide halt im Weltall spielen...) das beste was es an historischen Romanen bisher gegeben hat und stand immer weit über den Fließbandveröffentlichungen a la Gable oder ähnlichen Werken muss ich das hier jedoch genau in die gleiche Kategorie durchschnittlicher Kost einordnen! Mir fehlt der rote Faden, das Ganze wirkt auf all den vielen Seiten irgendwie konzeptlos, die Charaktere sind lange nicht so präzise skizziert wie noch im "Vorgänger"! Die Lovestories sind irgendwie auch zu schnulzig, der Bau der Kathedrale in "Band 1" war fesselnd, hier gibt es nichts vergleichbares. Die Seiten/Dialoge/Handlungen ziehen sich wie Kaugummi und man muss das Gefühl haben, dass Follett irgendwie auf Seitenbasis abgerechnet hat. Klar, dass alles ist noch nicht ausreichend für einen richtigen Verriß, aber wenn ich es mit dem Vorgänger vergleiche, dann kann ich hier nur drei Sterne geben! Oder ich müsste den Säulen der Erde acht geben und das geht ja nicht....

Es bleibt für mich -auf Basis der Erwartungen- die vermutlich größte Enttäuschung auch am Ende des Jahres für 2008 und ich finde nicht, dass es gerechtfertigt ist, hierfür Zeit für 1300 Seiten zu opfern! Dafür gibt es definitiv bessere Alternativen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 11, 2008 12:19 AM MEST


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