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Karinnina

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Von der Finanzherrschaft zur neuen Weltordnung - XXXL-Leseprobe
Von der Finanzherrschaft zur neuen Weltordnung - XXXL-Leseprobe
Preis: EUR 0,99

5.0 von 5 Sternen Von der Finazherrschaft zur Neuen Weltordnung - ein gutes Buch, 10. März 2014
Hat mich das erste Buch von Wolfgang Voigts >Die Krebslüge< meine Angst vor dieser fürchterlichen Zivilisationskrankheit genommen, so hat mich sein zweites Buch >Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung< mit einer viel schlimmeren „Zivilisationskrankheit“ – die Finanzherrschaft - geschockt
Eine Zukunftsangst genommen, eine neue gelegt.
Das Finanzsystem hat mich bisher nicht besonders interessiert, aber Themen wie >Goldman Sachs beherrscht die Welt< oder >BlackRock - das 4 Billionen-$-Unternehmen< haben ein gewisses Interesse geweckt, mich doch intensiver mit dieser Problematik auseinander zu setzen.
Lange Zeit habe ich die Arbeit der Banken als eine Art Neutrum wahrgenommen. Sie regeln unsere Finanzgeschäfte, Überweisungen, Girokonten, ggf. Kredite.
Dass aber hinter diesem Bankensystem ganz im Verborgenen das größte Herrschaftssystem der Menschheitsgeschichte steckt, wie bei einer Krake, bei der man nur die vordersten Spitze eines Fangarmes siehst, hat mich wirklich aufgerüttelt. Es ist erschreckend, wie diese Großbanken, immer im Hintergrund bleibend, die ganze Welt versklaven, finanziell ruinieren und aus all den Crashs immer reicher hervorgehen, während die einfachen Menschen immer wieder ihr Hab und Gut verlieren. Und das machen sie nicht erst seit 10 oder 20 Jahren, sondern seit über 200 Jahren. Und die Bankiers werden immer reicher.
Und dann liest man etwas von der Krise des Superkapitalismus oder Turbokapitalismus. Alles Quatsch, wir haben keine Kapitalismuskrise.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, dass wir uns derzeit am Ende einer zyklischen Finanzsystem-Entwicklung befinden.
Nach einem Wirtschafts- bzw. Finanzzusammenbruch folgt i.d.R. ein Wiederaufbau. Die Wirtschaft erholt sich, die Bürger fangen an zu sparen, sich Vermögen aufzubauen usw. Die Großbanken heizen diese Entwicklung an. Wenn genug Reichtum durch das Volk geschaffen und angehäuft wurde, legen die Großbanken den Hebel auf Rezension um. Nun kippt das Finanzsystem bis es zum Crash kommt. Die Zeitdauer für solch einen Zyklus ist sehr unterschiedlich. Manchmal dauert das Ganze nicht einmal 20 Jahre, manchmal über 50 Jahre. Das einfache Volk verliert nach solch einem Crash sein Vermögen und die Politiker haben, wie immer, von nichts gewusst. Das Vermögen verschwindet aber nicht, sondern wandert nur von der einen Tasche, in die andere Tasche (der Banker). Dieses Spiel treiben die Banker seit mehreren hundert Jahren so, was von den Medien und Politikern klammheimlich verschwiegen wird.
Auch bei der Pleite der Lehman Brother-Bank seien angeblich viele Billionen US-$ Vermögenswerte verbrannt worden. Aber die Billionenwerte sind nicht verbrannt, sie befinden sich nur in der Tasche der Lehman Familie und der anderen Banker. Eine Bankenpleite bezahlen doch nicht die Bankiers, sondern immer die Anleger.
Was wir derzeit erleben ist das Ende solch eines Finanzzyklus. Wir befinden uns kurz vor dem Knall, dem Finanzcrash, wahrscheinlich der gewaltigste Finanzcrash, den die Menschheit je erlebt haben wird.
Beliebt bei den Großbankern ist auch, solche Finanzcrashs mit irgendwelchen Kriegen zu kaschieren, zu überdecken, damit man das wahre System in Hintergrund nicht erkennt.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, wie das Ganze funktioniert, wie dieses System entstanden ist, wie dieses System die Weltpolitik in den letzten 200 Jahre geprägt hat und wie man es, wenn das Volkes es will, zerstört werden kann.
Übrigens sind die wahren Hauptschuldigen des Ersten und Zweiten Weltkrieges nicht in Berlin oder beim Deutschen Volk, sondern in den Chefetagen der Großbanken zu suchen. Wer mehr darüber wissen will, sollte das Buch lesen.
Ich kann es nur jedem empfehlen.
Wer lieber in einem verschlafenen Dämmerzustand, in dem sich die absolute Mehrheit des deutschen Volkes derzeit befindet, in die Krise rauschen will, dem empfehle ich, das Buch zu meiden.


Wir sind der Staat!: Warum Volk sein nicht genügt
Wir sind der Staat!: Warum Volk sein nicht genügt
von Daniela Dahn
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Illusion ohne politökonomische Grundlagen, 3. März 2014
Das Buch ist an Naivität kaum zu überbieten.
Der Slogan „Wir sind das Volk“ ist völlig richtig und das das Volk endlich die Macht in seine Hände nehmen muss, um nicht völlig in die Knechtschaft der Politmarionetten zu wandern, ist auch korrekt.
Seite 20
„Immer neigen die Funktionäre und Diener des Staatsapparates dazu, die Souveränität an sich zu reißen und mit dieser Machtfülle die Reichen und Einflussreichen nicht ohne Eigennutz zu bevorzugen.“
Genau hier hört die Weisheit von Frau Dahn auf, wenn man nicht erkennt, wer die Macht in der heutigen Zeit inne hat und wer nur Marionette ist.
>Wir sind der Staat< soll heißen, das Volk übernimmt die Macht … Aber von wem? Wer hat denn die Macht in diesem Staat?
Antwort von Frau Dahn auf S.81:
„Die Souveränität liegt beim Kapital“.
… nur leider ist das falsch, grundfalsch. Frau Dahn hat nicht die blasseste Ahnung, was Kapital eigentlich ist.
Dazu müsste Sie beispielsweise das Standardwerk von Karl Marx „Das Kapital“ lesen.
Kurzdefinition Kapital:
Kapital ist ein gesellschaftliches Verhältnis zwischen dem Kapitalisten, dem Besitzer der Produktionsmittel, und dem Arbeiter, der mit den Produktionsmitteln den Mehrwert produziert. Geld, Maschinen und Fabriken sind nicht von Natur aus Kapital. Sie werden erst zu Kapital, wenn sie zur Produktion von Mehrwert durch die Ausbeutung der Lohnarbeiter eingesetzt werden. Erst dann haben wir es mit Kapital zu tun (kann man in jedem besseren Lexikon nachlesen).
Spekulationsgelder an der Börse, beispielsweise sind kein Kapital. Bei dem ganzen Hin- und Herschieben von Geldern zwischen den Banken handelt es sich um kein Kapital.
Kapital hat eine direkte Beziehung zur Produktion. Alles andere ist kein Kapital!
Der Satz müsste richtig lauten: Die Souveränität liegt beim Geld! (nicht beim Kapital)
Und wer hat das meiste Geld? – die Großbanken!
Dahn S. 82 „Hätte eine andere Politik den fortschreitenden Niedergang dessen, was hundertfünfzig Jahre Arbeiterbewegung erkämpft hat, aufhalten können? Sind nicht vielmehr die Bankiers schuld? Nein, in keiner Weise.“
Das ist schon übel, mit welcher Oberflächlichkeit Frau Dahn hier vorgeht. Als die Krise 2008 zuschlug … wer hat damals zuerst die Milliardensummen in den A..sch geschoben bekommen? Die Wirtschaft? …mitnichten, - die Großbanken!
Ja doch, die Bankier sind schuld, in jeglicher Weise!
Nehmen wir nur den Satz von Amschel Mayer Rothschild:
>>Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.<< Dieser Satz ist aktueller denn je. Man braucht sich doch die Realität nur anzuschauen. In den letzten Jahren sind allein in Deutschland mehr als hunderttausend (kapitalistische) Firmen pleite gegangen, aber so gut wie keine Bank. Warum wohl?
Dahn S. 82 „Und offenbar hat sich die Finanzwirtschaft an die Gesetze gehalten, sonst hätten ihre Vertreter für die in der Krise entstandenen Billionenschäden doch reihenweise verurteilt werden müssen.
Diese Schlussfolgerung ist einfach naiv hoch 3, wenn Frau Dahn einfach nicht begreift, wer in diesem Staat die Macht inne hat.
Frau Dahn möchte, dass das Volk die Macht übernehmen soll, ohne zu sagen bzw. zu wissen, wer die derzeitige Macht überhaupt inne hat.
Hier wäre das Buch „Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung“ eine gute Grundlage. Hier wird deutlich aufgezeigt, wer hier im Staat das Sagen hat und wem man, wen man es kann, die Macht vorher wegnehmen muss, bevor man (das Volk) sie übernehmen möchte.

Und auf der S. 84 die Krönung
„Ich sage: Nicht nur der Kapitalismus ist am Ende, sondern mit ihm das politische System, das ihn nicht bremsen kann.“
Sagen Sie lieber nichts …
Der Kapitalismus ist nicht am Ende, was aber noch viel schlimmer ist, die Großbanken sind es auch nicht und das politische Herrschaftssystem oder besser das Herrschaftsinstrument (Parlamentarismus), das die Großbanken vor ca. 180 Jahren großflächig installiert haben, existiert auch immer noch.
Bei der Lehman-Pleite sind nicht die Familie Lehman und die anderen Eigentümer der Großbank pleite gegangen, sondern die Anleger. Die Banker haben ihr Geld vorher in Sicherheit gebracht. Überraschend war die Pleite nur für die Anleger.
Um den Großbanken ihre Macht zu nehmen, muss man an die Wurzeln ihrer Macht heran.
Aber die kennt Frau Dahn nicht einmal.
Geld regiert die Welt; also muss der Kampf um die Macht auch beim Geld (und nicht beim Kapital) anfangen.
2 Punkte für die schönen Träume, 3 Punkte Abzug für die Unkenntnis der tatsächlichen Machtverhältnisse.


Kapitalismus, was tun? Schriften zur Krise
Kapitalismus, was tun? Schriften zur Krise
von Sahra Wagenknecht
  Broschiert
Preis: EUR 10,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 8. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Sehr geehrte Frau Wagenknecht,

mich erschreckt immer wieder, wie Menschen über den Kapitalismus her ziehen, ohne zu begreifen, was Kapitalismus seinem Wesen nach eigentlich darstellt.
Als ehemaliges oder noch bestehendes Mitglied der kommunistischen Plattform haben Sie sicher das Lebenswerk eines der „Urväter des Kommunismus“ – Karl Marx – >Das Kapital< gelesen.
Und Sie wissen auch, dass keiner auf dieser Welt den Kapitalismus oder besser das Kapital so auseinander genommen und wieder zusammengesetzt hat, wie Marx.
Nur zur Verdeutlichung hier die Kurzdefinition des Kapitals (kann man in fast jedem guten DDR-Lexikon wie z.B. BI Universal Lexikon, Leipzig von 1988 finden):
„Kapital ist ein gesellschaftliches Verhältnis zwischen dem Kapitalisten, dem Besitzer der Produktionsmittel, und dem Arbeiter, der mit den Produktionsmitteln den Mehrwert produziert. Geld, Maschinen und Fabriken sind nicht von Natur aus Kapital. Sie werden erst zu Kapital, wenn sie zur Produktion von Mehrwert durch die Ausbeutung der Lohnarbeiter eingesetzt werden.“
Noch einmal zum Mitschreiben: Geld, Maschinen, Werkhallen usw., die nicht zur Produktion eingesetzt werden, stellen kein Kapital dar. Dieser Grundsatz zum Kapital ist sehr wichtig im Gesamtverständnis zum Kapitalismus, der grundsätzlich auf Kapitalverwertung basiert.

Sie schlagen immer auf den Kapitalismus (auch in „Freiheit statt Kapitalismus“) ein, dabei ist der Kapitalismus gar nicht das beherrschende Element der heutigen Zeit.
Was ist den 2008 passiert? Hat da der Zusammenbruch von kapitalistischer Produktion eine Krise ausgelöst? Natürlich nicht, die Lehman Brother-Bank ist aufgrund einer Immobilienblase Pleite gegangen und hat eine weltweite Finanzkrise ausgelöst. Wer glaubt, nun sei die Familie Lehman bankrott, der hat von dem System aber auch gar nichts verstanden. Verloren haben die Anleger (Billionen von Dollar). Die Banker haben ihr Geld schon lange vorher in Sicherheit gebracht. Einen Bankenzusammenbruch zahlen immer die Anleger, niemals die Bankiers.
Oder nehmen wir die Pleite von Griechenland. Da flossen schon mehr als 300 Mrd. Euro, angeblich nach Griechenland. Flossen diese „Hilfsgelder“ in die Taschen von Kapitalisten? Nein, in die Taschen von Großbanken, wie die Commerzbank, die Deutsche Bank, BNP Pariba u.a. französischen Banken usw.
Wo ist hier die Produktion, wo ist das Kapital und wo wird Mehrwert erzeugt? – Nirgendwo !
Die derzeitige Krise hat mit Kapitalismus rein gar nichts zu tun.
Es hat nur etwas mit Banken zu tun … es ist eine Finanzkrise, die von den Großbanken erzeugt und gesteuert wird.
Auf Seite 33 schreiben Sie: „Spekulanten sind für das Auf und Ab der Börse in letzter Konsequenz ebenso verantwortlich wie deregulierte Finanzmärkte für kapitalistische Krisen.“ Für das Auf und Ab an der Börse sind die Großbanken (aus dem Hintergrund agierend) verantwortlich. Das ist ihr „Spiel“. Es handelt sich, wie bereits ausgeführt, nicht um eine kapitalistische Krise, sondern um Spekulationsblasen, die mit kap. Produktion nichts zu tun haben.
Zweites Beispiel auf Seite 44: „Die Börse vernichtet nicht nur Vermögen, sie verteilt es vor allem auch um; in der Regel auf die dem Kapitalismus so nachhaltig eigenen Weise: von unten nach oben:
Börsenspekulation und die spekulative Verteilung von unten nach oben ist älter als der Kapitalismus. Das Bankwesen treibt dieses Spiel schon viel länger.
Und diese Fehleinschätzungen im Buch bezüglich der Verursacher gehen munter so weiter…

Und nun der entscheidende Gedankenschritt, den Sie Frau Wagenknecht noch nicht gegangen sind:
Kapitalwesen und Bankwesen sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Bankiers (Finanzoligarchie) und Kapitalisten gehören zwei unterschiedlichen Klassen an, und das ergibt sich aus drei wesentlichen Punkten:
1. Die Historie
Das Banksystem entstanden im 12. Jahrhundert mit den Tempelrittern. Nach dem die Tempelritter zu mächtig wurden, haben die Feudalherren sie alle abschlachten lassen, was in den späteren Jahrhunderten dazu führte, dass Banken ihre ökonomische Macht nicht mehr zur Schau trugen. Die älteren heutigen Bankhäuser sind über 500 Jahre alt.
Der Kapitalismus entstand dagegen erst vor ca. 250 Jahren mit der Entwicklung der Dampfmaschine in England.
2. Die ökonomische Grundlagen
Die ökonomische Grundlage des Kapitalismus ist das Kapital und die Produktion von Mehrwert durch die Produktionsarbeiter (das Humankapital), die Ausbeutung der Arbeiter und dem sich daraus ergebenden Profit.
Die ökonomische Grundlage der Banken ist das Geld und das Finanzsystem. Hierzu gehören vor allem das Zinssystem, das Spekulationssystem, wobei Banken auch mit kap. Firmen spekulieren, aber das ist nicht ihr Hauptgeschäfts- bzw. -betätigungsfeld.
3. Ziel
Der Kapitalist hat das Ziel durch Ausdehnung von Produktion den Maximalprofit durch höchstmögliche Ausbeutung der Arbeiter, aus dem Verkauf der in den Waren steckender Mehrwert in der Marktwirtschaft, zu erlangen.
Das Primat des Bankiers ist die höchst mögliche Geldverwertung, egal wie und mit was.
Dazu gehören in erster Linie Zinsen, Spekulationsgewinne und ggf. auch Produktionsanlage, dann aber mehr als Spekulationsobjekt, denn als Produktionsobjekt.
All das zeigt nur zu deutlich, dass Sie, Frau Wagenknecht, sich bezüglich der gegenwärtigen Herrschaftssituation auf dem Holzweg befinden.

Das beherrschende Element der heutigen Zeit ist nicht der Kapitalismus, sondern der Finanzimperialismus, gesteuert durch die Großbanken, gesteuert von der so genannten Finanzoligarchie. Nehmen Sie sich beispielsweise das Buch „Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung“ zur Hand. Dort sind die Zusammenhänge weitaus besser dargelegt.
Das Fatale ist, dass Sie durch die falsche Zielrichtung den Großbanken in die Hände spielen, indem Sie den Kapitalisten die Schuld für die heutige Misere in die Schuhe schieben.

Zitat vom Rückumschlag: Es gab selten ein System, dass so wenige Profitteure und so viele Verlierer hatte wie dar heutige Kapitalismus. Es gibt keinen Grund, sich mit ihm und in ihm einzurichten.“
Der Erste und der Zweite Weltkrieg einschl. Adolf Hitler wurden vornehmlich von den Wallstreet Banken finanziert (Siehe Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ von Sutton). Das Übelste auf dieser Welt ist das weltweit agierende Banksystem, nicht der Kapitalismus.

Zu Ihrem Buchtitel kann ich deshalb leider nur sagen: Thema verfehlt … Note 5 … setzen. Bei solch wichtigen Fragen der Neuzeit sollte man mit dem Finger in die richtige Richtung zeigen. Ihr Finger zeigt in die falsche… deshalb auch nur ein Punkt.


Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung: Wer sind die Mächtigen dieser Erde
Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung: Wer sind die Mächtigen dieser Erde
von Wolfgang U. Voigts
  Broschiert
Preis: EUR 21,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch - Von der Finansherrschaft zur Neuen Weltordnung, 26. Januar 2014
Hat mich das erste Buch von Wolfgang Voigts >Die Krebslüge< meine Angst vor dieser fürchterlichen Zivilisationskrankheit genommen, so hat mich sein zweites Buch >Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung< mit einer viel schlimmeren „Zivilisationskrankheit“ – die Finanzherrschaft - geschockt
Eine Zukunftsangst genommen, eine neue gelegt.
Das Finanzsystem hat mich bisher nicht besonders interessiert, aber Themen wie >Goldman Sachs beherrscht die Welt< oder >BlackRock - das 4 Billionen-$-Unternehmen< haben ein gewisses Interesse geweckt, mich doch intensiver mit dieser Problematik auseinander zu setzen.
Lange Zeit habe ich die Arbeit der Banken als eine Art Neutrum wahrgenommen. Sie regeln unsere Finanzgeschäfte, Überweisungen, Girokonten, ggf. Kredite.
Dass aber hinter diesem Bankensystem ganz im Verborgenen das größte Herrschaftssystem der Menschheitsgeschichte steckt, wie bei einer Krake, bei der man nur die vordersten Spitze eines Fangarmes siehst, hat mich wirklich aufgerüttelt. Es ist erschreckend, wie diese Großbanken, immer im Hintergrund bleibend, die ganze Welt versklaven, finanziell ruinieren und aus all den Crashs immer reicher hervorgehen, während die einfachen Menschen immer wieder ihr Hab und Gut verlieren. Und das machen sie nicht erst seit 10 oder 20 Jahren, sondern seit über 200 Jahren. Und die Bankiers werden immer reicher.
Und dann liest man etwas von der Krise des Superkapitalismus oder Turbokapitalismus. Alles Quatsch, wir haben keine Kapitalismuskrise.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, dass wir uns derzeit am Ende einer zyklischen Finanzsystem-Entwicklung befinden.
Nach einem Wirtschafts- bzw. Finanzzusammenbruch folgt i.d.R. ein Wiederaufbau. Die Wirtschaft erholt sich, die Bürger fangen an zu sparen, sich Vermögen aufzubauen usw. Die Großbanken heizen diese Entwicklung an. Wenn genug Reichtum durch das Volk geschaffen und angehäuft wurde, legen die Großbanken den Hebel auf Rezension um. Nun kippt das Finanzsystem bis es zum Crash kommt. Die Zeitdauer für solch einen Zyklus ist sehr unterschiedlich. Manchmal dauert das Ganze nicht einmal 20 Jahre, manchmal über 50 Jahre. Das einfache Volk verliert nach solch einem Crash sein Vermögen und die Politiker haben, wie immer, von nichts gewußt. Das Vermögen verschwindet aber nicht, sondern wandert nur von der einen Tasche, in die andere Tasche (der Banker). Dieses Spiel treiben die Banker seit mehreren hundert Jahren so, was von den Medien und Politikern klammheimlich verschwiegen wird.
Auch bei der Pleite der Lehman Brother-Bank seien angeblich viele Billionen US-$ Vermögenswerte verbrannt worden. Aber die Billionenwerte sind nicht verbrannt, sie befinden sich nur in der Tasche der Lehman Familie und der anderen Banker. Eine Bankenpleite bezahlen doch nicht die Bankiers, sondern immer die Anleger.
Was wir derzeit erleben ist das Ende solch eines Finanzzyklus. Wir befinden uns kurz vor dem Knall, dem Finanzcrash, wahrscheinlich der gewaltigste Finanzcrash, den die Menschheit je erlebt haben wird.
Beliebt bei den Großbankern ist auch, solche Finanzcrashs mit irgendwelchen Kriegen zu kaschieren, zu überdecken, damit man das wahre System in Hintergrund nicht erkennt.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, wie das Ganze funktioniert, wie dieses System entstanden ist, wie dieses System die Weltpolitik in den letzten 200 Jahre geprägt hat und wie man es, wenn das Volkes es will, zerstört werden kann.
Übrigens sind die wahren Hauptschuldigen des Ersten und Zweiten Weltkrieges nicht in Berlin oder beim Deutschen Volk, sondern in den Chefetagen der Großbanken zu suchen. Wer mehr darüber wissen will, sollte das Buch lesen.
Ich kann es nur jedem empfehlen.
Wer lieber in einem verschlafenen Dämmerzustand, in dem sich die absolute Mehrheit des deutschen Volkes derzeit befindet, in die Krise rauschen will, dem empfehle ich, das Buch zu meiden.


Von der Finanzherrschaft zur neuen Weltordnung
Von der Finanzherrschaft zur neuen Weltordnung
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch - Von der Finansherrschaft zur Neuen Weltordnung, 25. Januar 2014
Hat mich das erste Buch von Wolfgang Voigts >Die Krebslüge< meine Angst vor dieser fürchterlichen Zivilisationskrankheit genommen, so hat mich sein zweites Buch >Von der Finanzherrschaft zur Neuen Weltordnung< mit einer viel schlimmeren „Zivilisationskrankheit“ geschockt
Eine Zukunftsangst genommen, eine neue gelegt.
Das Finanzsystem hat mich bisher nicht besonders interessiert, aber Themen wie >Goldman Sachs beherrscht die Welt< oder >BlackRock - das 4 Billionen-$-Unternehmen< haben ein gewisses Interesse geweckt, mich doch intensiver mit dieser Problematik auseinander zu setzen.
Lange Zeit habe ich die Arbeit der Banken als eine Art Neutrum wahrgenommen. Sie regeln unsere Finanzgeschäfte, Überweisungen, Girokonten, ggf. Kredite.
Dass aber hinter diesem Bankensystem ganz im Verborgenen das größte Herrschaftssystem der Menschheitsgeschichte steckt, hat mich wirklich erschreckt. Es ist erschreckend, wie diese Großbanken, immer im Hintergrund bleibend, die ganze Welt versklaven, finanziell ruinieren und aus all den Crashs immer reicher hervorgehen, während die einfachen Menschen ihr Hab und Gut verlieren. Und das machen sie nicht erst seit 10 oder 20 Jahren, sondern seit über 200 Jahren. Und die Bankiers werden immer reicher.
Und dann liest man etwas von der Krise des Superkapitalismus oder Turbokapitalismus. Alles Quatsch, wir haben keine Kapitalismuskrise.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, dass wir uns derzeit am Ende einer zyklischen Finanzsystem-Entwicklung befinden.
Nach einem Wirtschafts- bzw. Finanzzusammenbruch folgt i.d.R. ein Wiederaufbau. Die Wirtschaft erholt sich, die Bürger fangen an zu sparen, sich Vermögen aufzubauen usw. Die Großbanken heizen diese Entwicklung an. Wenn genug Reichtum geschaffen und angehäuft wurde, legen die Großbanken den Hebel auf Rezension um. Nun kippt das Finanzsystem bis es zum Crash kommt. Die Zeitdauer für solch einen Zyklus ist sehr unterschiedlich. Manchmal dauert das Ganze nicht einmal 20 Jahre, manchmal über 50 Jahre. Das einfache Volk verliert nach solch einem Crash sein Vermögen und die Politiker haben, wie immer, von nichts gewußt. Das Vermögen verschwindet aber nicht, sondern wandert nur von der einen Tasche, in die andere Tasche (der Banker).
Auch bei der Pleite der Lehman Brother-Bank hieß es, es seien viele Billionen US-$ Vermögenswerte verbrannt worden. Aber die Billionenwerte sind nicht verbrannt, sie befinden sich nur in der Tasche der Lehman Familie und der anderen Banker. Eine Bankenpleite bezahlen doch nicht die Bankiers, sondern immer die Anleger.
Was wir derzeit erleben ist das Ende solch eines Finanzzyklus. Wir befinden uns kurz vor dem Knall, dem Finanzcrash, wahrscheinlich der gewaltigste Finanzcrash, den die Menschheit je erlebt hat. Beliebt ist auch, solche Finanzcrashs mit irgendwelchen Kriegen zu kaschieren, zu überdecken, damit man das wahre System in Hintergrund nicht erkennt.
Wolfgang Voigts zeigt uns auf, wie das Ganze funktioniert, wie dieses System entstanden ist, wie dieses System die Weltpolitik in den letzten 200 Jahre geprägt hat und wie man es, wenn das Volkes es will, zerstört.
Übrigens sind die wahren Hauptschuldigen des Ersten und Zweiten Weltkrieges nicht in Berlin oder beim Deutschen Volk, sondern in den Chefetagen der Großbanken zu suchen. Wer mehr darüber wissen will, sollte das Buch lesen.
Ich kann es nur jedem empfehlen.
Wer lieber in einem verschlafenen Dämmerzustand, in dem sich die absolute Mehrheit des deutschen Volkes derzeit befindet, in die Krise rauschen will, dem empfehle ich, das Buch zu meiden.


Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln
Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln
von David Servan-Schreiber
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ant-Krebs-Buch, 14. Oktober 2012
Was hält man von einem Anti-Krebs-Buch, dessen Autor mit 50 Jahren nach dem 3. Krebsrückfall selbst an Krebs verstorben ist?

Der Autor, David Servan-Schreiber, hat einige Wahrheiten über Krebs erkannt und in seinem Buch veröffentlicht. Was er geschrieben hat ist nicht falsch, aber nur die Hälfte der Wahrheit.
Die wirkliche Ursache hat er nicht erkannt bzw. gefunden, ansonsten wäre er heute noch am Leben.
Wer den Gesamtkomplex Krebs verstehen möchte, sollte sich das Buch „Die Krebslüge - Krebs ist eine Infektionskrankheit“ bei amazon bestellen.
Richtig ist: Krebs entsteht durch Fehlernährung.
Falsch ist: Man kann Krebs nicht immer dadurch heilen, dass man sich nun wieder richtig ernährt, (manchmal klappt es, aber nicht immer!)
Wenn sich die Krebsprotozoen im Körper erst einmal entwickelt haben, dann reicht eine Ernährungsumstellung allein meist nicht mehr aus.
Das belegen mehrere Erfahrungsberichte.

Das Buch ist somit bedingt empfehlenswert.
2 Sterne
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2012 7:50 PM CET


Krebs ist keine Krankheit
Krebs ist keine Krankheit
von Andreas Moritz
  Broschiert
Preis: EUR 18,90

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krebs ist keine Krankheit, 20. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Krebs ist keine Krankheit (Broschiert)
Ein sehr riskantes Buch.
Positiv ist, dass Andreas Moritz erkannt hat, dass es die böse selbst zerstörerische Zelle nicht gibt und dass unser Immunsystem zu stärken das Wichtigste ist.
Moritz schreibt:
Eine Krebszelle ist überhaupt nicht in der Lage, irgendwas zu töten.
Da hat er völlig recht.
Unsere eigenen Zellen richten sich nicht gegen uns selbst. Hier bindet uns die Onkologie, die Schulmedizin, einen Bären auf.

Aber dann hört es schon auf mit dem Positiven.
Moritz schreibt außerdem:
Wenn die Bestimmung des Körpers das Leben und nicht die Selbstzerstörung ist, warum sollte er dann auf einmal Zellwucherung erlauben und sich selbst vernichten wollen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Das Hauptproblem im Zusammenhang mit der modernen Krebsbehandlung besteht in der Annahme, dass der Körper sich selbst zerstört. ... Geht man der Sache jedoch auf den Grund, ist dieselbe Krankheit eine Bemühung des Körpers, sich selbst zu reinigen und zu heilen, oder zumindest sein Leben zu verlängern." (S. 26)
Woher weiß er dass? Seine Herleitung hängt ziemlich in der Luft.
Es gibt noch eine andere viel plausiblere Erklärung. Und diese andere Erklärung ist nachweislich von mehr als 10 Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern unabhängig von einander entdeckt, unter dem Mikroskop beobachtet und publiziert worden: der Krebserreger – die Protozoen.
Die Krebs-Protozoen sind Anaerobier, d.h. sie leben unter Sauerstoffausschluss. Für sie ist Sauerstoff gefährlich. Die menschliche Zelle ist aerob, d.h. sie benötigt Sauerstoff für ihren gesunden Stoffwechsel. Wenn Protozoen in eine Zelle eindringen, dann verändern sie die Lebensbedingungen in der Zelle, wie sie sie benötigen – nämlich anaerob (ohne Sauerstoff)!
Die Parasiten in den Zellen stellen den Stoffwechsel nach ihren „Wünschen“ um.
Diese Erklärung ist weitaus einleuchtender als die von Herrn Moritz, zumal eine kranke nicht mehr funktionierende Zelle vom Immunsystem vernichtet und eliminiert wird. Wenn in ihr aber ein Parasit sitzt, der sich tarnen, das Immunsystem täuschen und zudem bekämpfen kann, dann bekommt das einen ganz anderen Sinn.

Hier sind Bücher wie „Die Krebslüge“ von Voigts oder das Buch „Krebserreger entdeckt“ von Lebedewa viel aufschlussreicher und logischer.

Deshalb nur zwei Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2013 11:01 AM CET


Die Krebslüge: Krebs ist eine Infektionskrankheit
Die Krebslüge: Krebs ist eine Infektionskrankheit
von Leo Koehof
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

71 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unser Gesundheitssystem stinkt zum Himmel, 5. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dass unser Gesundheitssystem zum Himmel stinkt, war mir irgendwie schon lange klar.
Der Inhalt des Buches hat mich trotzdem ziemlich erschüttert. Was hier offenbart wird, ist schon ziemlich ernüchternd. Wenn man an harten Fakten erläutert bekommt, dass die Pharmaindustrie das gesamte Gesundheitswesen beherrscht und steuert, und vor allen Dingen, wie sie es tut, das lässt einen schon erschaudern. Wenn man diese Entwicklung weiter denkt, sieht es um unsere Zukunft nicht besonders rosig aus.
Schlimm ist auch die Erkenntnis, wie die Pharmaindustrie im Verein mit den Krebsverbänden und Krebsvereinen es versteht, aus Profitinteressen die Einführung neuer, preiswerter und vor allem wirksamer Antikrebstherapien zu verhindern.
Sehr viele Ärzte und Wissenschaftler haben seit mehr als 80 Jahre unabhängig voneinander den Krebsverursacher (Protozoen) erkannt und dokumentiert. Die Pharmaindustrie hat all diese Wissenschaftler und Ärzte weggesperrt, kalt gestellt, lächerlich gemacht oder auf eine andere Art vernichtet.
Die Pharmaindustrie lässt sich von den paar Wissenschaftlern nicht ihr großes Geschäft verderben. Sie kauft sich die Wissenschaftler und versteckt sich hinter pseudowissenschaftlichen Phrasen.
Und zum Schluss stellt sich raus, dass eine Antikrebstherapie relativ einfach und ungefährlich ist:
Heilfasten oder ähnliche Anti-Glukose-Kuren wie die Breuss-Kur, die Öl-/Eiweißkost von Frau Dr. Budewig sind sehr wirksame Anti-Krebs-Kuren. In Verbindung mit Vitalstoff- und Entgiftungs-Kur gehören sie zu den wirksamsten Anti-Krebs-Therapien. Ich kenne selbst Menschen, die mit Heilfasten ihren Krebs besiegt bzw. den Tumor verschwinden haben lassen und ich musste es miterleben, wie Menschen, die dem Gesundheitswesen vertraut haben, an Chemotherapien jämmerlich zugrunde gegangen sind.
Sowohl die Zusammenhänge, wie das System entstanden ist, als auch die Möglichkeiten, wie man Krebs alternativ bekämpft sind gut hergeleitet.
Ein interessantes Buch auch für Menschen, die noch keinen Krebs haben.
In dem Buch steht die Antwort, warum das Heilfasten und andere Fastenkuren so gut klappen.
Das Buch hat die 5 Punkte wirklich verdient.


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