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Rezensionen verfasst von
Thomas Jahn (Bayreuth)
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Inobit Datensysteme Samsung i9500 (i9505) Galaxy S4 Front Glas Touchscreen SCHWARZ mit Klebefolie und Werkzeug (Artikelstandort Deutschland)
Inobit Datensysteme Samsung i9500 (i9505) Galaxy S4 Front Glas Touchscreen SCHWARZ mit Klebefolie und Werkzeug (Artikelstandort Deutschland)
Wird angeboten von inobit-de
Preis: EUR 9,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passt sehr gut, aber Touch-Empfindlichkeit ist gestört, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem Sturz war das Display meines Handys total zersprungen, aber zum Glück der Digitizer noch in Ordnung. Also habe ich mich für diese Kompromisslösung entschieden. Bei dem geringen Preis kann man ja fast nichts falsch machen. Eine Anleitung ist nicht dabei, aber es wird auf ein Youtube Video verwiesen. Nachdem ich mir dieses und ein Weiteres angesehen habe, konnte es los gehen.

=== 1. Ablösen des alten Glases ===
Gelinde gesagt: Eine s***** Arbeit. In den Videos sieht das sehr einfach aus, was wohl daran liegt, dass dort das Display nur minimal gesprungen ist. Bei meinem Handy war es schon ordentlich zersplittert und beim Ablösen fliegt einem dann alles um die Ohren.... da kann man fönen wie man will. Das Glas hat einfach keine Festigkeit mehr, um am Stück abgelöst zu werden. Nachdem ich mir zwei Mikro-Splitter wieder aus der Hand gezogen habe, habe ich das Display komplett mit einem klaren Klebeband abgeklebt, und damit ging es wesentlich besser. Das mitgelieferte Werkzeug ist für diesen Arbeitsschritt unbrauchbar. Besser geht es mit einem langen stumpfen Messer, mit dem man oben ansetzt und das Display vorsichtig über die komplette Breite hinweg nach unten ablöst. Fangt nicht unten an, da macht ihr die Flexkabel der Touch-Buttons kaputt.

=== 2. Ablösen der Klebereste ===
Mit den mitgelieferten Kunststoff-Werkzeug muss man jetzt vorsichtig den kompletten UV-Kleber von dem Digitizer schaben und auch den Rand sauber machen.... das dauert seine Zeit. Anschließend sah bei mir der Digitizer wirklich schlimm aus, da sich überall verschmierte Klebereste festgefressen haben, die mit dem Werkzeug nicht mehr zu entfernen waren. Glas-Reiniger, Essig, Spülmittel half alles nichts. Die letzte Rettung fand ich dann in einem Motorrad-Forum, wo beschrieben wurde, dass jemand seine Acrylglas-Scheibe immer mit WD40 reinigt. Und tatsächlich: es hat Wunder gewirkt! WD40 erst auf ein Stück Zewa sprühen und damit vorsichtig den Digitizer abreiben. Sämtliche Klebereste lösen sich sofort. Passt aber auf, dass ihr nur wenig von dem Zeug nehmt, das kriecht euch sonst über die Ränder in die Elektronik rein und könnte dort auch andere Klebestellen anlösen. Anschließend muss der Schmierfilm wieder mit einem feuchten Tuch mit Spülmittel entfernt werden bis es nicht mehr flutscht, nochmal mit klaren Wasser oder Scheibenreiniger nachwischen und fertig! Der Digitizer glänzt wie neu.

=== 3. Neuen Kleber aufbringen ===
Netterweise liegen gleich ein paar Lagen Klebestreifen bei. Ob das Zeug nichts taugt, und man beizeiten nacharbeiten muss? Wir werden sehen. Die Klebestreifen haben die Größe des gesamten Displays und sind vorgestanzt. Man kann nur den Rand verwenden. Für das restliche Display ist der Streifen nicht passend gestanzt. Vorsorglicherweise hält einen ein seltsames gestanztes "U" in der Mitte des Klebestreifens davon ab, den Mittelteil für den Digitizer zu nehmen, da man dafür einen flüssigen UV-Kleber verwenden muss (nicht dabei). Beim Verarbeiten des Rands fällt einen auf: Wie man es dreht und wendet: Das Ding scheint spiegelverkehrt geprägt zu sein. Es wäre wohl am einfachsten gewesen, wenn man einfach den Mittelteil und die Öffnungen für Kamera & Co. von der Trägerfolie entfernt, das Glas auf den Übrigen Rand legt, die andere Seite des Klebebands abzieht und das Ding dann auf das Handy legt.... fertig. Da die Trägerfolie aber auf der falschen Seite des Klebebands ist, muss man in mühevoller Kleinstarbeit einzelne Teile des Klebebands abnehmen und auf dem Glas anbringen. Anschließend die andere Seite abziehen, reinkleben und fertig.... ach ja: den Home-Button nicht vergessen, vorher wieder einzusetzen bzw. den Sitz zu überprüfen. Anschließend nochmal den Rand mit einem Fön anwärmen, damit der Kleber sich gut verbindet.

=== 4. Ergebnis begutachten ===
Das Resultat kann sich eigentlich sehen lassen. Die Textur ist etwas anders als auf dem original Glas. Ein Samsung-Logo wurde freundlicherweise auch gefälscht, damit es fast wie ein Original aussieht. Der Sitz des Glases ist meiner Einschätzung nach wirklich super und eigentlich wäre jetzt alles gut. Da das Glas aber nicht mit dem Digitizer verklebt ist, treten zwei Effekte auf. Zwischendrin ist eine dünne Luftschicht. Diese führt zu verstärkter Reflexion und matteren Farben. Außerdem ist scheinbar die Touch-Empfindlichkeit ziemlich gestört. Manchmal werden Gesten nicht erkannt, obwohl das vorher selbst mit zersprungenen Glas noch der Fall war. Ich gehe davon aus, dass die Luftschicht die elektrische Kapazität des Displays+Digitizer verändert, und die Software damit manchmal nicht klar kommt. Der Effekt ist nicht auf bestimmte Bereiche beschränkt und tritt sporadisch auf. Einen Defekt des Digitizers oder einer Kabelverbindung schließe ich aus.

=== Fazit ===
Okay.... naja... es waren gerade mal 7 Euro, 2 Stunden Zeit und nur ein kleines bisschen Blut, das mich dieses Ding gekostet hat. Wunder erwarte ich da sicherlich nicht. Das Resultat sieht auch wirklich sehr schön aus... zumindest wesentlich besser als mit zersprungener Scheibe. Aufgrund der gestörten Touch-Empfindlichkeit werde ich aber wohl doch irgendwann mal noch 50 Euro investieren und das ganze von einem Profi vernünftig erneuern und verkleben lassen. Zumindest weiß ich jetzt, dass der Digitizer nicht defekt ist und ich brauche mich nicht mehr von einer Reparatur-Firma, die in diesem Fall ganz gerne einen kompletten Austausch für 200 Euro macht, über den Tisch ziehen zu lassen ("Ui, schon wieder ein funktionierender Digitizer für unsere Sammlung. Ha, so ein Idiot!"). Sozusagen war es die Investition dann schon wert... aber wirklich nur deswegen :-)


Zalman ZM-NC2000-BK Notebook Kühler - schwarz
Zalman ZM-NC2000-BK Notebook Kühler - schwarz
Wird angeboten von AV-ELECTRONIX GmbH
Preis: EUR 46,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Cool-Pad, macht was es soll..., 8. Januar 2012
Anlässlich des Problems, dass mein Laptop bei 3D-Spielen aufgrund von Hitzeproblemen nach 30 Min. heruntergetaktet wird, habe ich mir nach längerer Recherche dieses Cool-Pad besorgt.

Gespannt habe ich gleich einige Tests laufen lassen, um zu messen um wie viel Grad denn nun mein Laptop kühler ist. Der erste Test: Im Leerlauf. Enttäuscht stellte ich fest, dass CPU und GPU-Temperatur um weniger als Messtoleranz abgekühlt wurden... also praktisch garnicht. Nagut... dann besitzt mein Dell XPS M1330 vielleicht von Haus aus eine gute Kühlung... also auf zum Belastungstest: glxgears (ein kleines Open GL-"Benchmarkprogramm") wird maximiert in Dauerschleife ausgeführt und die Temperatur dabei beobachtet... zuerst ohne Pad. Nach 10 Minuten haben CPU und GPU die mehr oder weniger stabilen Temperaturen von 82° bzw. 100° erreicht. Die Überraschung folgte auf dem Fuße: MIT diesen Cool-Pad sind die Temperaturen beim gleichen Test.... *trommelwirbel*... 82° bzw. 100°!

Also gut. Ich gebe zu, dass ich spontan ebenso enttäuscht war, wie der eine oder andere Rezensent dieses Produkts. Allerdings bin ich froh, dass ich diesem Impuls widerstehen konnte, und mir die Sache aus dem regelungstechnischen Blickwinkel angesehen habe.

Die Temperaturen der Prozessoren sind ja bereits Regelgrößen in einem nicht-trivialen Regelkreis. Das BIOS greift in diesem Regelkreis über die Lüfterstärke und notfalls auch über den Prozessortakt ein. Daher ist es auch nicht selbstverständlich, dass das Cool-Pad, das von außen diesen Regelkreis "stört", gleich eine Reduktion der Temperaturen zur Folge haben soll. Denn... sollte das Zalman tatsächlich eine Reduktion der Prozessor-Temperatur erwirken, könnte der Regelkreis sofort mit einer "Lockerung" der Gegenregelung (also Lüfterdrehzahl und Prozessortaktbremse) reagieren, was die Reduktion der Temperatur (was oft als wichtigster Effekt angesehen wird) sofort verpuffen lässt... und genau das ist hier der Fall.

Unter diesen Gesichtspunkten habe ich die Tests noch einmal gemacht... und tatsächlich: Zwar bleibt unter Grafik-Volllast die Temperatur weiterhin am Maximum, jedoch schaltet der Laptop-Lüfter NICHT in die höchste Stufe! Mehr noch: Ohne das Zalman reduziert der Nvidia-Treiber nach 10 Minuten in zwei Stufen den GPU-Takt, was dazu führt, dass die Bilder pro Sekunde des Programms glxgears zuerst von 420 fps auf 320 fps, und ein paar Minuten später sogar auf 180 fps abfallen. Mit dem Pad (voll aufgedreht) bleibt die Bildwiederholungsrate konstant auf 420 fps. Im Leerlauf bewirkt das Pad (auf niedrigster Stufe), dass der Laptoplüfter nahezu unhörbar ist, so dass die Lautstärke von CPU-Lüfter+Zalman-Lüfter immer noch leiser ist als der CPU-Lüfter alleine ohne Cool-Pad-Einfluss... also... exakt das, wofür das Pad gemacht wurde.

Fazit: Die erstklassige, verdammt massive Verarbeitung des Pads wurde ja bereits von anderen Rezensenten erwähnt. Unter Vollast werden die Kühlmaßnahmen des Laptops spürbar entspannt (Dawn of War II BLEIBT flüssig! yei!), und im Leerlauf wird der Rechner leiser. Bei "mittlerer" Last (while (true); - Schleife ohne GPU-Arbeit) kann sogar tatsächlich ein Temperaturabfall von 6-7 Grad beobachtet werden... für wen das wichtig ist... Mein 13-Zoller sieht auf dem Pad fast ein bissl mickrig aus (links und rechts 4 cm Platz), der 17-Zoller meiner Frau passt perfekt. Das Pad braucht übrigens einen glatten Untergrund, für "auf die Beine nehmen" ist es nicht geeignet, zumindest nicht mit aktivierten Lüftern (hierfür würde ich mir eher das Logitech Cooling Pad N120 näher ansehen). Sehr praktisch: das USB-Kabel zum Anschluss des Pads an den Rechner (es wird nur 1 USB-Port benötigt), kann im Boden hinter einer Klappe verstaut werden. Definitiv... klare Kaufempfehlung!


HP Color LaserJet CP1515N Farblaserdrucker
HP Color LaserJet CP1515N Farblaserdrucker

66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Druckbild, wesentlich mehr Seiten als angegeben!, 14. Mai 2010
Zugegebenermaßen war ich skeptisch, als ich diesen Drucker gekauft habe. Die Rezensionen hier haben bereits auf hohe Druckkosten schließen lassen. Letztendlich war es die Tatsache, dass ich diesen Drucker nur als Zweitdrucker für Farbausdrucke nutzen wollte und die S/W-Hauptdrucklast noch auf einen tapferen Laserjet 5L abwälzen konnte, die mich doch zum Kauf bewegt hat.

Im Nachhinein (etwa ein halbes Jahr später) kann ich sagen, dass sich der Kauf wirklich gelohnt hat und als praktisches Beispiel will ich hier den Druck meiner Diplomarbeit aufführen.

Der Drucker hat einen sog. "manuellen beidseitigen Druck". Der Druckertreiber lässt erst die geraden Seiten in umgekehrter Reihenfolge und auf dem Kopf gedreht drucken. Anschließend nimmt man den Papierstapel und legt ihn, so wie er auf dem Drucker liegt, einfach eine Etage tiefer in der Papierschublade wieder ein, drückt eine Taste am Drucker und die andere Seite wird bedruckt. Faierweise muss ich erwähnen, dass dieser Modus unter Windows 7 gut funktioniert hat, der Linux Treiber aber Probleme hatte. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich die beiden Druckzyklen daher (von meinem Linux Rechner aus) manuell gestartet (gerade Seiten in umgekehrer Reihenfolge, dann Papier in 180° gedreht unten wieder einlegen und die ungeraden Seiten in richtiger Reihenfolge drucken).

Die Diplomarbeit umfasste 171 Seiten wovon 71 Seiten 4-farbig waren (farbige Diagramme, Funktionsgraphen, ein paar halbseitige Bilder und reichlich Quelltext mit Syntax-Highlighting). Die Arbeit wurde in fünffacher Ausführung gedruckt. Ein Copyshop veranschlagte für diesen Umfang 136 Euro.

Der Ausdruck selbst hat relativ lange gedauert. Ich habe nicht genau auf die Uhr gesehen, aber es dürften 2,5 bis 3 Stunden ins Land gezogen sein. Alles verlief reibungslos (kein Papierstau, doppelte Blätter eingezogen, usw...) mit der Ausnahme, dass der kleine Drucker offensichtlich einiges zu knabbern hatte und in der letzten halben Stunde ein paar mal zwecks Abkühlung einige Minuten pausierte.

Das Ergebnis war überragend! Das Schriftbild... die Grafiken und einfach alles war gestochen scharf, die Farben so kräftig, dass es schon fast geschmerzt hat. Hierzu müsste man fast sagen, dass die Farben sogar etwas ZU kräftig waren und ggf. noch etwas heller justiert werden müssten.

Eine solche Einstellung ist problemlos über die "Webseite" möglich, die der Drucker intern betreibt. Ist dieser am Netzwerk angeschlossen, kann sich per Browser unter der IP des Druckers angemeldet werden und sehr viel Informationen zum Drucker, zur Job-Historie, usw... abgefragt und auch Einstellungen getätigt werden. Eben diese Webseite gibt auch viel Informationen über den Füllstand des Toners...

Aber nun die Fakten. Nachdem ich diese 855 Seiten ausgedruckt habe, hat der Drucker 65% des mitgelieferten schwarzen Toners verbraucht. Die Farbkassetten haben jeweils etwa 20% des Toners verloren. Alle Tonerkassetten der Erstausstattung sind jedoch mit 750 Seiten Druckumfang veranschlagt. Bezüglich den original Tonern von HP mit 2.200 bzw. 1.400 Seiten, die jeweils ca. 60 Euro kosten ergibt sich somit ein Druckpreis von ca. 33 Euro für alle fünf Ausdrucke.

Zusammengefasst bin ich demnach sehr froh, den Kauf getätigt zu haben. Nicht nur wegen der sehr einfachen Handhabe und der perfekten Ausdrucke, sondern auch, weil der Drucker offensichtlich nicht so viel Kosten mit sich bringt, wie befürchtet. Und sollte doch endlich mal eine der Erstausstattungs-Toner zur Neige gehen, kann die Warnung (gemäß der zahlreichen anderen Rezensionen hier) im Menu des Druckers deaktiviert und noch ein paar weitere hundert Seiten gedruckt werden.

Es sollte hier jedoch noch darauf hingewiesen werden, dass der beidseitige Druck billiges Kopierpapier leicht wellig werden lässt. Für high-end qualitative Ausdrucke sollte demnach ein wirklich hochwertiges Papier gewählt werden, dass gegen die Druckerhitze immun ist.


Zyxel G-202 802.11g Wlan USB Adapter
Zyxel G-202 802.11g Wlan USB Adapter

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Wlan-Stick für Linux, 3. Januar 2009
Als Linux-User muss ich des Öfteren arge Einschränkungen in meiner Hardwarewahl hinnehmen. Man kann sich also vorstellen, dass ich dementsprechend sorgfältig diesen WLAN-Stick ausgewählt hatte.

Neben dem Stick und der Treiber-CD ist noch ein kurzes Verlängerungskabel im Lieferumfang enthalten. Wenn man wie ich noch weitere Kabel am USB-Port angeschlossen hat, muss man von dem Kabel wegen der etwas breiteren Bauweise (1cmx2cm) Gebrauch machen.

Die Installation verlief unter Suse Linux 11.0 absolut problemlos über die mitgelieferten Treiber und dem ndiswrapper. Keine Improvisation, keine Fehler, garnichts. Der Empfang ist tadellos, selbst 20 Meter und eine Mauer weiter glänzt der Stick immernoch mit Vollausschlag.

Dieser Stick ist gerade für Linux-user absolut empfehlenswert, selten hat mich ein Hardware-Produkt so begeistert. Ich bin mir sicher, dass das Gerät ebenso auch für Windows-Benutzer eine Bereicherung ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 15, 2009 9:38 AM CET


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