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Rezensionen verfasst von
Thomas Jahn (Bayreuth)
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ZM-NC2000 - Notebook-Lüfter mit 1 Port USB Hub - Schwarz
ZM-NC2000 - Notebook-Lüfter mit 1 Port USB Hub - Schwarz
Wird angeboten von telbay
Preis: EUR 40,56

5.0 von 5 Sternen Klasse Cool-Pad, macht was es soll..., 8. Januar 2012
Anlässlich des Problems, dass mein Laptop bei 3D-Spielen aufgrund von Hitzeproblemen nach 30 Min. heruntergetaktet wird, habe ich mir nach längerer Recherche dieses Cool-Pad besorgt.

Gespannt habe ich gleich einige Tests laufen lassen, um zu messen um wie viel Grad denn nun mein Laptop kühler ist. Der erste Test: Im Leerlauf. Enttäuscht stellte ich fest, dass CPU und GPU-Temperatur um weniger als Messtoleranz abgekühlt wurden... also praktisch garnicht. Nagut... dann besitzt mein Dell XPS M1330 vielleicht von Haus aus eine gute Kühlung... also auf zum Belastungstest: glxgears (ein kleines Open GL-"Benchmarkprogramm") wird maximiert in Dauerschleife ausgeführt und die Temperatur dabei beobachtet... zuerst ohne Pad. Nach 10 Minuten haben CPU und GPU die mehr oder weniger stabilen Temperaturen von 82° bzw. 100° erreicht. Die Überraschung folgte auf dem Fuße: MIT diesen Cool-Pad sind die Temperaturen beim gleichen Test.... *trommelwirbel*... 82° bzw. 100°!

Also gut. Ich gebe zu, dass ich spontan ebenso enttäuscht war, wie der eine oder andere Rezensent dieses Produkts. Allerdings bin ich froh, dass ich diesem Impuls widerstehen konnte, und mir die Sache aus dem regelungstechnischen Blickwinkel angesehen habe.

Die Temperaturen der Prozessoren sind ja bereits Regelgrößen in einem nicht-trivialen Regelkreis. Das BIOS greift in diesem Regelkreis über die Lüfterstärke und notfalls auch über den Prozessortakt ein. Daher ist es auch nicht selbstverständlich, dass das Cool-Pad, das von außen diesen Regelkreis "stört", gleich eine Reduktion der Temperaturen zur Folge haben soll. Denn... sollte das Zalman tatsächlich eine Reduktion der Prozessor-Temperatur erwirken, könnte der Regelkreis sofort mit einer "Lockerung" der Gegenregelung (also Lüfterdrehzahl und Prozessortaktbremse) reagieren, was die Reduktion der Temperatur (was oft als wichtigster Effekt angesehen wird) sofort verpuffen lässt... und genau das ist hier der Fall.

Unter diesen Gesichtspunkten habe ich die Tests noch einmal gemacht... und tatsächlich: Zwar bleibt unter Grafik-Volllast die Temperatur weiterhin am Maximum, jedoch schaltet der Laptop-Lüfter NICHT in die höchste Stufe! Mehr noch: Ohne das Zalman reduziert der Nvidia-Treiber nach 10 Minuten in zwei Stufen den GPU-Takt, was dazu führt, dass die Bilder pro Sekunde des Programms glxgears zuerst von 420 fps auf 320 fps, und ein paar Minuten später sogar auf 180 fps abfallen. Mit dem Pad (voll aufgedreht) bleibt die Bildwiederholungsrate konstant auf 420 fps. Im Leerlauf bewirkt das Pad (auf niedrigster Stufe), dass der Laptoplüfter nahezu unhörbar ist, so dass die Lautstärke von CPU-Lüfter+Zalman-Lüfter immer noch leiser ist als der CPU-Lüfter alleine ohne Cool-Pad-Einfluss... also... exakt das, wofür das Pad gemacht wurde.

Fazit: Die erstklassige, verdammt massive Verarbeitung des Pads wurde ja bereits von anderen Rezensenten erwähnt. Unter Vollast werden die Kühlmaßnahmen des Laptops spürbar entspannt (Dawn of War II BLEIBT flüssig! yei!), und im Leerlauf wird der Rechner leiser. Bei "mittlerer" Last (while (true); - Schleife ohne GPU-Arbeit) kann sogar tatsächlich ein Temperaturabfall von 6-7 Grad beobachtet werden... für wen das wichtig ist... Mein 13-Zoller sieht auf dem Pad fast ein bissl mickrig aus (links und rechts 4 cm Platz), der 17-Zoller meiner Frau passt perfekt. Das Pad braucht übrigens einen glatten Untergrund, für "auf die Beine nehmen" ist es nicht geeignet, zumindest nicht mit aktivierten Lüftern (hierfür würde ich mir eher das Logitech Cooling Pad N120 näher ansehen). Sehr praktisch: das USB-Kabel zum Anschluss des Pads an den Rechner (es wird nur 1 USB-Port benötigt), kann im Boden hinter einer Klappe verstaut werden. Definitiv... klare Kaufempfehlung!

HP Color LaserJet CP1515N Farblaserdrucker
HP Color LaserJet CP1515N Farblaserdrucker

65 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Druckbild, wesentlich mehr Seiten als angegeben!, 14. Mai 2010
Zugegebenermaßen war ich skeptisch, als ich diesen Drucker gekauft habe. Die Rezensionen hier haben bereits auf hohe Druckkosten schließen lassen. Letztendlich war es die Tatsache, dass ich diesen Drucker nur als Zweitdrucker für Farbausdrucke nutzen wollte und die S/W-Hauptdrucklast noch auf einen tapferen Laserjet 5L abwälzen konnte, die mich doch zum Kauf bewegt hat.

Im Nachhinein (etwa ein halbes Jahr später) kann ich sagen, dass sich der Kauf wirklich gelohnt hat und als praktisches Beispiel will ich hier den Druck meiner Diplomarbeit aufführen.

Der Drucker hat einen sog. "manuellen beidseitigen Druck". Der Druckertreiber lässt erst die geraden Seiten in umgekehrter Reihenfolge und auf dem Kopf gedreht drucken. Anschließend nimmt man den Papierstapel und legt ihn, so wie er auf dem Drucker liegt, einfach eine Etage tiefer in der Papierschublade wieder ein, drückt eine Taste am Drucker und die andere Seite wird bedruckt. Faierweise muss ich erwähnen, dass dieser Modus unter Windows 7 gut funktioniert hat, der Linux Treiber aber Probleme hatte. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich die beiden Druckzyklen daher (von meinem Linux Rechner aus) manuell gestartet (gerade Seiten in umgekehrer Reihenfolge, dann Papier in 180° gedreht unten wieder einlegen und die ungeraden Seiten in richtiger Reihenfolge drucken).

Die Diplomarbeit umfasste 171 Seiten wovon 71 Seiten 4-farbig waren (farbige Diagramme, Funktionsgraphen, ein paar halbseitige Bilder und reichlich Quelltext mit Syntax-Highlighting). Die Arbeit wurde in fünffacher Ausführung gedruckt. Ein Copyshop veranschlagte für diesen Umfang 136 Euro.

Der Ausdruck selbst hat relativ lange gedauert. Ich habe nicht genau auf die Uhr gesehen, aber es dürften 2,5 bis 3 Stunden ins Land gezogen sein. Alles verlief reibungslos (kein Papierstau, doppelte Blätter eingezogen, usw...) mit der Ausnahme, dass der kleine Drucker offensichtlich einiges zu knabbern hatte und in der letzten halben Stunde ein paar mal zwecks Abkühlung einige Minuten pausierte.

Das Ergebnis war überragend! Das Schriftbild... die Grafiken und einfach alles war gestochen scharf, die Farben so kräftig, dass es schon fast geschmerzt hat. Hierzu müsste man fast sagen, dass die Farben sogar etwas ZU kräftig waren und ggf. noch etwas heller justiert werden müssten.

Eine solche Einstellung ist problemlos über die "Webseite" möglich, die der Drucker intern betreibt. Ist dieser am Netzwerk angeschlossen, kann sich per Browser unter der IP des Druckers angemeldet werden und sehr viel Informationen zum Drucker, zur Job-Historie, usw... abgefragt und auch Einstellungen getätigt werden. Eben diese Webseite gibt auch viel Informationen über den Füllstand des Toners...

Aber nun die Fakten. Nachdem ich diese 855 Seiten ausgedruckt habe, hat der Drucker 65% des mitgelieferten schwarzen Toners verbraucht. Die Farbkassetten haben jeweils etwa 20% des Toners verloren. Alle Tonerkassetten der Erstausstattung sind jedoch mit 750 Seiten Druckumfang veranschlagt. Bezüglich den original Tonern von HP mit 2.200 bzw. 1.400 Seiten, die jeweils ca. 60 Euro kosten ergibt sich somit ein Druckpreis von ca. 33 Euro für alle fünf Ausdrucke.

Zusammengefasst bin ich demnach sehr froh, den Kauf getätigt zu haben. Nicht nur wegen der sehr einfachen Handhabe und der perfekten Ausdrucke, sondern auch, weil der Drucker offensichtlich nicht so viel Kosten mit sich bringt, wie befürchtet. Und sollte doch endlich mal eine der Erstausstattungs-Toner zur Neige gehen, kann die Warnung (gemäß der zahlreichen anderen Rezensionen hier) im Menu des Druckers deaktiviert und noch ein paar weitere hundert Seiten gedruckt werden.

Es sollte hier jedoch noch darauf hingewiesen werden, dass der beidseitige Druck billiges Kopierpapier leicht wellig werden lässt. Für high-end qualitative Ausdrucke sollte demnach ein wirklich hochwertiges Papier gewählt werden, dass gegen die Druckerhitze immun ist.

Zyxel G-202 802.11g Wlan USB Adapter
Zyxel G-202 802.11g Wlan USB Adapter

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Wlan-Stick für Linux, 3. Januar 2009
Als Linux-User muss ich des Öfteren arge Einschränkungen in meiner Hardwarewahl hinnehmen. Man kann sich also vorstellen, dass ich dementsprechend sorgfältig diesen WLAN-Stick ausgewählt hatte.

Neben dem Stick und der Treiber-CD ist noch ein kurzes Verlängerungskabel im Lieferumfang enthalten. Wenn man wie ich noch weitere Kabel am USB-Port angeschlossen hat, muss man von dem Kabel wegen der etwas breiteren Bauweise (1cmx2cm) Gebrauch machen.

Die Installation verlief unter Suse Linux 11.0 absolut problemlos über die mitgelieferten Treiber und dem ndiswrapper. Keine Improvisation, keine Fehler, garnichts. Der Empfang ist tadellos, selbst 20 Meter und eine Mauer weiter glänzt der Stick immernoch mit Vollausschlag.

Dieser Stick ist gerade für Linux-user absolut empfehlenswert, selten hat mich ein Hardware-Produkt so begeistert. Ich bin mir sicher, dass das Gerät ebenso auch für Windows-Benutzer eine Bereicherung ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 15, 2009 9:38 AM CET


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