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Andr� (Göttingen, Niedersachsen Germany)

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Schließende Statistik: Eine Einführung für Sozialwissenschaftler (Studienskripten zur Soziologie)
Schließende Statistik: Eine Einführung für Sozialwissenschaftler (Studienskripten zur Soziologie)
von Heinz Sahner
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr mathematisch, 30. November 2005
Das Werk von Heinz Sahner gilt als das Standardwerk für die "schließende Statistik" (auch bekannt als Inferenzstatistik, oder induktive Statistik). Jedoch wird es seinem Ruf nicht gerecht.
Ich beginne meine Ausführungen mit der Darstellung der positiven Aspekte: Es handelt sich bei diesem Lehrbuch um eine sehr kompakte Darstellung statistischer Zusammenhänge. Die einzelnen Kapitel werden sehr mathematisch und damit auch sehr präzise vorgestellt. Besonders hervorheben möchte ich hier die Kapitel über den „Signifikanztest" und die Verteilung „Chi-Quadrat". Dort werden ausführlich sehr viele Anwendungs- und Problembeispiele dargestellt.
Negativ muss ich aber anmerken, dass Neulinge auf dem Gebiet der Statistik in diesem Büchlein keine Hilfe, sondern vielmehr eine große Verwirrung finden werden. Dies liegt darin begründet, dass die Erläuterungen von Herrn Sahner größtenteils rein mathematisch sind. Ein Verstehen kann also nur schwerlich gewährleistet sein (höchstens für Interessierte mit guten Vorkenntnissen). Auch der Umfang des Büchleins lässt darauf schließen, dass hier nicht viel Inhalt vermittelt wird, oder werden kann. So fehlt in diesem Buch, was bei anderen Büchern des Themas immer enthalten ist, eine Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie. Wenn Herr Sahner von der Sampleberechnung, oder von der Laplace-Verteilung spricht, so bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als seine alten Schulunterlagen hervorzukramen (oder sich in einem anderem Werk zu informieren) und nach einer Auflösung zu suchen.
Für Selbstlerner ist dieses Werk also nicht empfehlenswert.
Ich gebe diesem Werk nur 3 Sterne, da man noch ein weiteres Lehrbuch bräuchte, um das von Herrn Sahner in allen Einzelheiten zu verstehen. Ein Lehrbuch, dass nur mathematisch aufgebaut ist (und damit rational nachvollziehbar) klingt am Anfang noch ganz toll. Jedoch fällt dem Leser schnell auf, dass viele mathematische Ableitungen doch noch einer Erklärung bedürfen und nicht sofort ersichtlich sind.
Als Grundlagenkauf kann ich den Benninghaus empfehlen, der in seinem Werk „Deskriptive Statistik" die Grundlagen der Statistik auf sehr anschauliche und verständliche Weise erklärt. Die „deskriptive Statistik" stellt die Basis der Statistik dar, auf welcher die „schließende Statistik" fußt. Als sehr passende „Erweiterung" für den Sahner sehe ich „Wahrscheinlichkeitsrechnung und Inferenzstatistik" von Nachtigall & Wirtz.


Integrationsrecht
Integrationsrecht
von Jürgen Schwarze
  Taschenbuch

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sammlung von Rechtstexten, 2. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Integrationsrecht (Taschenbuch)
Es gilt zu beachten: Dies ist kein Lehrbuch, sondern eine Ansammlung von völkerrechtlichen Verträgen und Protokollen. Des weiteren muss ich darauf hinweisen, dass so gut wie keine EU-Verträge/ Protokolle enthalten sind, also Europarecht ausgeklammert wird. Die Texte sind allesamt unkommentiert. Englische Passagen wurden übernommen und eine deutsche Übersetzung derer ist (meistens) umseitig abgedruckt.
Ich habe die Nomos-Textsammlung der von Beck vorgezogen, da sie entscheidend umfangreicher ist. Ich gebe einen Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
I) Internationale Organisationen
II) Grundprinzipien der Völkerrechtsordnung
III) Menschenrechte
IV) Internationales See-, Luft- und Weltraumrecht
V) Umweltrecht
VI) Internationales Wirtschaftsrecht
VII) Streitbeilegung, Kriegsverhütung, Verteidigung und Rüstungskontrolle
VIII) Kriegsrecht
IX) Internationales Strafrecht
X) Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
XI) Der Rechtsstatus Deutschland
XII) Nationale Gesetze
Alle Studenten, die sich vertiefend mit dem Völkerrecht auseinandersetzen sind mit diesem Werk bestens beraten und dank der Aktualität dieser Ausgabe (Juni 2005) auf dem neuesten Stand.


Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung (Qualitative Sozialforschung)
Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung (Qualitative Sozialforschung)
von Jo Reichertz
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unlogisch logisch..., 2. Oktober 2005
Die abduktive Logik beschäftigt sich mit der Entstehung von Schlüssen bei unerwarteten Geschehnissen - welche man noch nie vorher erlebt hat (und welche damit dementsprechend VOLLKOMMEN neu sind). Praktisch ausgedrückt bedeutet dies: Man sitzt in einem Fußballspiel, aber kennt die Regeln nicht. Während des Spiels beobachtet man ganz genau das Verhalten der Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer, so dass man nach dem Spiel eine gewisse Ahnung hat, wie die Spielregeln lauten könnten. Man stellt sich nun die Frage, wie man die Spielregeln im Kopf konstruieren konnte und wieso ein gewissenhafter Beobachter auch so etwas Spezielles wie die Abseitsregel durchschauen kann. Dies versucht man durch die Abduktion zu erklären, bzw. systematisch und strukturiert aufzuzeigen. Der Autor schafft es sehr gut zu verdeutlichen, worauf die abduktive Logik abzielt und grenzt diese eindeutig von der Induktion (Merkmalsinduktion, sowie Mengeninduktion) und der Deduktion ab.
Es ist wichtig zu wissen, dass in diesem Buch keine Abduktionsregeln, bzw. Abduktionsgesetze aufgezeigt werden, da der Autor mehrmals darauf verweist, dass es solche Regeln gar nicht gebe und auch nicht geben kann. Dies bedeutet, dass abduktive Schlussfolgerungen logisch (also: zwingend folgend) stets bezweifelbar bleiben. Das Buch ist daher nicht als "Lehrbuch der abduktiven Logik" zu verstehen, sondern vielmehr geht es dem Autor darum die philosophischen Wurzeln aufzuzeigen (Charles S. Peirce) und den inhaltlichen Wandel der Abduktion darzustellen.
Man kann dieses Werk als wissenschaftstheoretischen Wegweiser ansehen und mit Hilfe dessen eine „neue" Art des Denkens erkennen, welche wir jedoch schon seit jeher unbewusst nutzen. Für (Sozial-)Wissenschaftler ist dies besonders interessant, da die Abduktion in der Lage ist Hypothesen zu generieren (die vermeintlichen Spielregeln), welche man dann evtl. später induktiv begründen und deduktiv bestätigen kann. Dieses Werk bildet zugleich den Schlüssel zum Verständnis von neueren Werken und Theorien der Wissenschaftstheorie (im Bereich der Sozialforschung), wie z.B. dem Konstrukt der "Grounded Theory".


Grundzüge der Logik, in 2 Bdn., Bd.1, Das logische Schließen
Grundzüge der Logik, in 2 Bdn., Bd.1, Das logische Schließen
von Wilhelm K Essler
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist doch logisch, oder?, 2. Oktober 2005
Das Buch "Grundzüge der Logik - Das logische Schließen" ist eine gute Möglichkeit sich in die Materie der Logik einzuarbeiten. Ich nutzte das Buch zum Selbststudium und es hat sich dafür gut geeignet! Das Werk stellt hohe Ansprüche, welchen man, bei einem fleißigen Studium, auch gerecht werden kann. Vor mathematisch anmutenden Darstellungen sollte man keine Angst haben und man sollte auch Durchhaltevermögen besitzen, denn dann ist das Werk eine echte Bereicherung und eine sehr gute Quelle logischer Strukturen.
Der Aufbau des Buches beschränkt sich auf die Darstellung der deduktiven Logik. Diese wird dafür aber auch erschöpfend und ausführlich - anhand der Junktoren- und der Quantorenlogik - erklärt. Induktive, oder gar abduktive Logikansätze sind demnach leider nicht enthalten.
Der Schreibstil ist locker gehalten und scheint eigentlich für diese "schwere Kost" unangebracht, vermag es aber einen zu motivieren, die ein oder andere schwere Passage noch einmal zu wiederholen. Die Beispiele sind verständlich, oft aus dem Leben gegriffen. Es ist jedoch anzumerken, dass selbst die Autoren an mancher Stelle bekennen, dass das ein oder andere Beispiel so komplex sei, dass selbst sie es nicht so recht durchschaut haben. Die Übungsaufgaben sind (sobald man die Aufgabenstellung durchschaut hat) durchweg eigenständig lösbar.
Jedoch muss ich negativ einbringen (deswegen auch nur 4 Sterne), dass nicht das gesamte Gebiet des "deduktiven logischen Schließens" in dem Buch dargestellt wird. So verzichten die Autoren auf die Darstellung und Erklärung von Wahrheitstafeln und Venn-Diagrammen (eine Möglichkeit zur graphischen Darstellung deduktiver Sachverhalte - innerhalb der Quantorenlogik). Oft auch werden komplizierte Sachverhalte nur schemenhaft erläutert, so dass ein Nachvollziehen erschwert wird. Interessierten Lesern kann ich daher das (wenn auch etwas veraltete) Werk von Wesley C. Salmon "Logik" als Ergänzungskauf ans Herz legen. Beide Bücher sind sich vom Schreibstil sehr ähnlich, haben jedoch unterschiedliche (darstellende) Erklärungsstile.
Nach erfolgreicher Lektüre sind Aussagen - wie unten - das leichteste für Sie:
"Falls Emil das Rennen gewonnen hat, ist Benno oder Christian Zweiter geworden. Wenn Benno Zweiter geworden ist, hat Emil das Rennen nicht gewonnen. Wenn Jens Zweiter geworden ist, dann ist es nicht Christian geworden. Emil hat das Rennen gewonnen. Somit ist Jens nicht Zweiter geworden." Logisch, oder?


Grundlagen des Rechnungswesens, Bd.2, Kosten- und Leistungsrechnung
Grundlagen des Rechnungswesens, Bd.2, Kosten- und Leistungsrechnung

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hohe Kosten, geringe Leistung, 14. Juni 2003
Die Kosten- und Leistungsrechnung ist ein komplexes Gebiet, was bedeutet, dass man einen Einstieg nur Mithilfe eines kompetenten Lehrbuches schafft. Und wieder einmal wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht.
Den Stoff des Lehrbuches beschränkt sich auf auf das Rezitieren anderer Wirtschaftsautoren, soll heißen, es ist ein Buch voller Definitionen. Frage: Wie soll ich aktiv die Rechenverfahren kennenlernen, wenn ich nur erfahre, dass es 20 Möglichkeiten gibt, den Begriff "Kosten" zu definieren? Richtig, man besucht die dazugehörige Kleingruppe. Aber was ist mit denen, die nicht Studis der Uni Göttingen sind? Denen kann man zum Kauf dieses Buches nur ein "Herzliches Beileid" entgegenbringen. Sie haben ein Buch erworben, dass a) völlig ungeeignet ist angewandte Kosten- und Leistungsrechnung zu vermitteln und b) zu allem Überfluss auch noch mies im Regal aussieht. Zum ersten werden Nicht-Göttinger an den Übungsaufgaben schier verzweifeln. Im Buch sind zwar ein paar Formeln zur Lösung angegeben, nur zu dumm, dass diese meistens nicht greifen und erst eine, welche in der Ü.gruppe vermittelt wird, zum gewünschten Endergebnis führt. Oft ist es auch so, dass man in der Ü.gruppe erst erlernt, wie man Aufgaben zu lösen hat. Wenn man sich dort keine seitenlangen Notizen macht, ist man beim späteren Lernen komplett aufgeschmissen. Komplexe Aufgabenblöcke kann man somit getrost überblättern, da man sie, trotz intensiven Buchstudiums, nicht lösen kann. Die Lösungen im Anhang des Buches sind nur begrenzt nützlich, da dort nämlich nur der Endbetrag verzeichnet ist, nicht aber der Lösungsweg. Zweitens möchte ich auf die Qualität des Buches zu sprechen kommen. Die Seiten fleddern aus, ganze Kapitel lösen sich aus dem Einband und das Cover verliert an Farbe. Wenn ich bedenke, dass dies geschieht, obwohl ich darin nur "normal" lese, kann ich nur den Kopf über eine so schlechte Verarbeitung schütteln.
Alle Studis aus Göttingen werden das Buch wohl kaufen müssen, daher mein Rat an alle anderen: Kauft nicht dieses Buch. Greift lieber zum Schmolke/Deitermann (dieses Lehrbuch behandelt Buchführung und Kosten- /Leistungsrechnung). Dort werden kompetent und anwendungsorientiert die Grundlagen und die darauf aufbauenden Rechen- /Steuerwerke erklärt.


ORANZZSoft: Star Trek - Deep Space Nine: Dominion Wars
ORANZZSoft: Star Trek - Deep Space Nine: Dominion Wars
Wird angeboten von Gameline GmbH
Preis: EUR 14,90

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn das die Gründer wüssten......, 8. Januar 2003
Dieses Spiel versprach Innovation und spannende Gefechte. Was es davon gehalten möchte ich nun ausführen:
Bestechen kann das Spiel durch eine gute Grafik/Auflösung. Diese ist zwar leider festgelegt (800*600*16), aber voll ausreichend. Ebenfalls gut ist auch die Synchronisation (Ross und Gul Dukat). Leider war das aber auch schon alles, was positiv zu benennen ist. Die Story ist langweilig und schnell durchschaut, was sich auch in den Missionen widerspiegelt. Diese sind auf Dauer langweilig, da stets nach dem selben Muster vorgegangen wird. Das Taktieren beschränkt sich auf ein paar Befehle (z.B. rechte Seite angreifen - auf den Antrieb zielen). Das Kräfteverhältnis der Schiffstypen ist leider unausgewogen. So kann ein cardassianisches Kommandoschiff es mit einer Flotte von Föderationsschiffen (Galaxy-Klasse) aufnehmen. Die Defiant ist sehr schwach, vergleichbar mit der "Rio Grande" aus DS9. Das Dominion hat gut gepanzerte Schiffe, aber deren Feuerkraft ist miserabel. Die Namen der neuen Schiffe sind einfallslos und übertrieben (K'Vort'Cha oder die Klasse des "Super Trägerschiffes" usw). Im Befehlsring fehlt leider die "Ramm"-Funktion, welche das Dominion in der Serie ganz gern verwendet. Interessant war der "Battle"-Modus, wo man inmitten in einer Schlacht starten kann. Aber dieser Modus hatte für mich, aufgrund hoher Eintönigkeit, schnell an Reiz verloren.
Das Schlimmste ist aber, dass das Spiel voller Bugs ist. So kann es z.B. sein, dass wenn man den "Warp"-Befehl aktiviert, man Zeuge werden darf, wie das eigene Schiff explodiert. Wenn man dadurch seine Flotte verliert, dann ist dies mehr als ärgerlich! Beim Speichern stürzt es sporadisch ab, der Mauspfeil ist manchmal extrem verlangsamt, so dass es Minuten dauert, bis er von rechts nach links wandert. Leider musste ich auch mit bedauern feststellen, dass die Möglichkeit eigene Schiffe in das Spiel zu importieren (mittels Starship Creator Warp 2) stark beschränkt ist. Es ist zwar prinzipiell möglich neue Schiffe einzufügen, nur sehen diese dann genau so aus wie die "Normalen" - trotz individuellen Schiffsdesigns - und besitzen auch die gleichen Standardwerte. Ebenfalls besteht erneut, in diesem Fall aufgrund des Schiffsimports, eine erhöhte "Absturzgefahr".

Im Großen und Ganzen: Eine gute Idee wieder einmal schlecht umgesetzt. Allein für unerschütterliche Fans mit zuviel Geld ist diese Investition eine Überlegung wert.


Grundlagen des Rechnungswesens, Bd.1, Buchführung und Jahresabschluß
Grundlagen des Rechnungswesens, Bd.1, Buchführung und Jahresabschluß

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da hat sich jemand verbucht....., 18. Dezember 2002
Nun nehme ich mir mal die Zeit und saldiere meine Erkenntnisse über dieses Buch: Ich kann es nicht empfehlen!
Zuerst möchte ich mich über die schlechte Verarbeitung äußern. Selbst bei "normaler" Nutzung des Buches fleddern die Seiten aus, ganze Kapitel lösen sich aus dem Einband. Das Deckblatt verliert an Farbe.
Zum Inhalt kann ich sagen, dass vieles "angerissen" wird, aber nichts erklärt. So kann man das Buchen nicht auf der Basis dieses Buches erlernen. Auch viele aufbauende,praktische Zusammenhänge bleiben leider unklar, da die Strukturierung verworren ist.
Loben möchte ich den Anhang, wo sich ein internationales Lexikon befindet.
Im Ganzen würde ich sagen, ist dieses Buch nur etwas für Studenten bei Herrn Wedell, um einen Einblick in seine Arbeitsweise zu erlangen. Ansonsten nicht empfehlenswert!


Das Buch der Mythen
Das Buch der Mythen
von Helma Marx
  Gebundene Ausgabe

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es war einmal....., 8. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Mythen (Gebundene Ausgabe)
Was habe ich mich gefreut! Ein Lexikon zu (relativ) humanen Preisen und vor allem nicht nur auf eine mythische Richtung beschränkt. Doch schnell sollte sich meine Freude in Enttäuschung verwandeln. Schon der erste Blick in dieses Buch offenbarte mir die Ausmaße meines Fehlkaufes. So ist in diesem Buch der Mörder von Osiris Typhón (ein Titan /griechische Mythologie) und Isis eine römischen Göttin. Remus und Romulus gründen gemeinsam und vor allem glücklich!! die Stadt Rom. Diese "Geschichten" sind nicht nur schlampig recherchiert, sondern zudem auch völlig unwissenschaftlich dargestellt. Während des Lesens fragt man sich immer wieder, ob ein Vorschulkind seine Gedanken fixierte, oder eine studierte Frau . Ein Lexikon, dessen Inhalt man nicht trauen kann, hat meiner Meinung nach, jeden Anspruch auf Existenz verloren. Mein Rat lautet daher: HÄNDE WEG!!!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 21, 2011 4:13 PM MEST


Star Trek, Voyager, Endspiel
Star Trek, Voyager, Endspiel
von Diane Carey
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so was schlechtes gelesen...., 31. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Voyager, Endspiel (Taschenbuch)
Viele Freitag Nächte verbrachte ich vor dem Fernseher, um die Voyager auf ihrer Reise in den Alpha-Quadrant zu begleiten. Die letzte Folge rückte immer näher, lief dann und war gar nicht nach meiner Erwartung. Viele Fragen blieben offen. So bestellte ich mir das Buch,in der Hoffnung, alle Fragen und Zweifel der letzten Folge zu beheben. Doch was ich laß, dass war das schlechteste was mir bis dato unter die Augen gekommen war. Ein Buch das jede Art von Witz und Atmosphäre sofort im Keim erstickt. Als wäre es Careys gesetztes Ziel gewesen einen Fan vom Glauben zu bekehren. Sevens Augen werden mit Kaktusblüten auf einer Düne verglichen und Janeway denkt beim Anblick ihres älteren "Ichs" an ihre Tante. Mein Rat lautet: Hände weg!!!!


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