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Rezensionen verfasst von
arno "Hjuuge" (Hamburg)

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Edgar Wallace Edition 01 (4 DVDs)
Edgar Wallace Edition 01 (4 DVDs)
DVD ~ Edgar (Buch) Wallace
Preis: EUR 27,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für unkritische Geister, 2. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Edgar Wallace Edition 01 (4 DVDs) (DVD)
Im Rahmen meiner Nostalgie-Phase bei krankheitsbedingter Fesselung an meine Wohnung kam ich auf die wahnwitzige Idee mir die alten Edgar Wallace-Filme noch einmal zu Gemüte zur führen. Zum ersten Mal gesehen habe ich die Filme in "Jugendvorstellungen" verschiedener Kinos. Eintritt damals 1,00 DM. Die Filme liefen immer am Sonntag Nachmittag mit viel Gejohle und die entsprechende Kinos waren Treffpunkt der Jugendlichen des Stadtteils. Hier trafen die Filme genau auf das richtige Publikum, dem es mehr um das Happening als um den Film ging.

Klaus Kinski, Eddi Arent, Gerd Fröbe, Ernst-Fritz Fürbringer u.a. "verkauften" sich in diesen Filmen weit unter Niveau, offensichtlich ging es ihnen ums Geld. Als ich die Filme jetzt noch einmal sah, war ich peinlich berührt. Wie konnte sich ein großer Schauspieler, wie z.B. Gerd Fröbes nur für solche Machwerke hingeben? Und wenn man Kinski in den Filmen von Werner Herzog gesehen hat, fühlt man sich doch sehr an seine eigene Erklärung erinnert, es ginge ihm nur ums Geldverdienen.

Für eine Jugendvorstellung mit vorwiegend 15 bis 17jährigen waren die Filme wohl genau richtig, aber war das gewollt?
Welcher der Schauspieler verfolgte durch seine Teilnahme an den Filmen denn andere Ziele, als die seichteste Unterhaltung darzubieten? Die Regissseure sollten sich schämen, auch gute Schauspieler in ihren Filmen zu mißbrauchen.

Ich glaube ich habe meine Meinung deutlich zu Ausdruck gebracht; mögen andere Rezensenten ihre eigenen Motive haben, solche Filme mit 5 Sternen zu bewerten.


Die lustige Witwe (Filmjuwelen)
Die lustige Witwe (Filmjuwelen)
DVD ~ Peter Alexander
Preis: EUR 14,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveaulosigkeit und aufgesetzte Fröhlichkeit, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die lustige Witwe (Filmjuwelen) (DVD)
Dieser Film "lebt" von Peter Alexander.

Ich meinte, den Österreicher aus seinen diversen Fernsehauftritten noch gut in Erinnerung zu haben. Offensichtlich hat sich das bei mir verklärt; denn was ich jetzt zu sehen bekam war doch arg aufgesetzte "Fröhlichkeit". Für mich war das kaum erträglich. Wer Alexander - im Gefolge seiner offensichtlich sehr gut funktionierenden Publicity - als großen Kommödianten oder gar Schauspieler preist, muss schon sehr unkritisch sein. Die aufgesetzten Gesten, das unnatürliche Augengeplinkere und das wienerische Geplapper Alexanders sind - aus meiner Sicht - absolut niveaulos und und nur zu ertragen, wenn man unkritischer Alexander-Fan ist.

Natürlich ist alles Geschmacksache. Ich bitte aber, auch mir zu erlauben hier meine Meinung zum Ausdruck bringen zu dürfen. Deshalb: Dem/diejenige/n, dem das Gezappel Alexander so auf die Nerven geht wie mir, und für den die Musik Lehars im Vordergrund steht, empfehle ich mit einer CD vorlieb zu nehmen.


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Preis: EUR 109,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Defekter Akku, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät ist offensichtlich nicht ausgereift. Ich habe jetzt zum 2. Mal den Akku reklamiert, der sich einfach nicht aufladen lässt.
Außerdem ist der Sauger sehr laut. Die Saugleistung schein das einzige zu sein, mit dem man zufrieden sein kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2014 1:46 PM CET


Goldenes Gift - Arthaus Retrospektive
Goldenes Gift - Arthaus Retrospektive
DVD ~ Robert Mitchum
Preis: EUR 11,35

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robert Mitchum in großer Form, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goldenes Gift - Arthaus Retrospektive (DVD)
Viele Filme der FilmNoir Reihe zeichnen sich in erster Linie durch die Filmtechnik aus und den - oft glänzenden - Effekten, die nur schwarz-weiss Bilder ermöglichen.

Dieser Film lebt allerdings noch stärker von seinen hervorragenden Schauspielern. Robert Mitchum stellt dabei Kirk Douglas locker in den Schatten.

Der psychologisch ausgefeilte Plot macht den Film zu einem Erlebnis, soweit man für dieses Genre eine Ader hat. Man sollte den Film allerdings mehrmals sehen, denn erst dann erschließt er sich tatsächlich, während sonst die Gefahr besteht, dass einige der Feinheiten an einem vorbei laufen.

Also: Ein weit überdurchschnittlicher FilmNoir der Sonderklasse, den es lohnt, sich anzusehen.


Schritte in der Nacht
Schritte in der Nacht
DVD ~ Richard Basehart
Preis: EUR 10,48

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Taschenlampenlicht in Abwasserkanälen, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schritte in der Nacht (DVD)
Die Reihe "Film Noir" richtet sich vor allem an Cineasten. Von diesen wird der Film hoch gelobt, als "normaler" Betrachter ohne besondere Kenntnisse kann man mit dem Film relativ wenig anfangen.

Für meine Begriffe kommt in dem Film nur wenig Spannung auf. Wenn ich ihn z.B. mit dem Meisterwerk "M" von Fritz Lang vergleiche, sehe ich auch handwerklich große Differenzen. Mir ist es z.B. irgendwie zu billig, wenn man gefühlte 50% des Films in Anwasserkanälen spielen läßt und sich an Lichtverhältnissen orientiert, die durch die benutzten Taschenlampen erzeugt werden. Tut mir leid, hier hat der Regisseur versucht eine Idee umzusetzen, die ihn selbst wohl am meisten begeisterte.

Immer wieder wird auch auf die dargestellte Polizeiarbeit verwiesen, die Vorbild für viele weitere Filme gewesen sei. Angeblich soll der Film semi-dokumentarisch sein. Na gut, von mir aus; aber was besagt das schon? Besondere Spannung wird dadurch kaum erzeugt. Und hinsichtlich des Unterhaltungwerts - falls es darum geht - bringt jede XY-Sendung im ZDF mehr. Das mag etwas übertrieben sein und berücksichtigt nicht die Zeit zu der der Film gedreht wurde, aber ich kann als Nicht-Cineast, der spannend und anspruchsvoll unterhalten werden möchte, doch auch einmal etwas drastischer werden. Wie gesagt, man muss wohl Filmwissenschaftler sein, um dem Film das abzugewinnen, was ihn so interessant machen soll
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2014 12:57 PM MEST


Otto der Große: Kaiser und Reich
Otto der Große: Kaiser und Reich
von Matthias Becher
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas trockener Geschichtsunterricht, 18. November 2013
Matthias Becher ist Professor für mittelalterliche Geschichte und so umständlich, wie diese sich regelmäßig darstellen, schreiben sie auch. Es fehlt der Schwung. Für den Normal-Bürger ist das manchmal etwas ermüdend. Trozdem gebe ich eine Leseempfehlung.

Selten erhält man in der allgemeinbildenden Literatur so detailliert Auskunft über die "Familienherrschaft" Ottos über das Reich , die ihm zu- bzw. abgewandten germanischen Stämme. Und Ottos geschicktes diplomatisches Verhalten war für ihn und das Reich durchaus überlebenswichtig. Becher bezeichnet es als einen Fehler Ottos und seiner Nachfolger, die Ausdehnung nach Osten nicht konsequent weiter geführt zu haben. Der mit dem Krönungszug Ottos nach Rom und die dortige Kaiserkrönung (später auch die seines Sohnes) durch die Hand des Papstes hat für das Stammland Ottos keine Vorteile bringen können. Natürlich wurden die Bindungen zu Ostfranken nicht grade größer. Wenn Otto von seinem letzten Lebensjahrzehnt 6 Jahre in Italien verbracht hat, kann dies für die Herrschaft in Ostfranken nicht gut gewesen sein. Die Otto so wichtige Gründung des Erzbistums Magdeburg zog sich doch arg in die Länge.

Mit der Kaiserkrönung und der Durchsetzung seiner Herrschaft über die Stadt Rom schuf Otto für Jahrhunderte für seine Nachfolger den "Zwang" über die Alpen zu ziehen, um vom Papst zum Kaiser gekrönt zu werden. Die unter Friedrich Barbarossa und dessen Sohn Heinrich VI angestrebte und schließlich verwirklichte Integration Siziliens führten dann letzlich den Irrweg in Italien nur fort.

Es ist Bechers Stärke, diese Schwerpunkte in der Politik Ottos in seinem Buch noch einmal deutlich zu benennen.


Erinnerungen. Die frühen Jahre
Erinnerungen. Die frühen Jahre
von Artur Rubinstein
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Das Naturtalent, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rubinsteins Autobiografie ist in 2 dicken Bänden auf dem Markt. Den ersten Band - um den es hier geht - will Rubinstein selbst verfasst haben. 570 Seiten in der gebundenen Fassung, obwohl Rubinstein - wie er mehrfach betont - sehr ungern schrieb. Wer's glaubt wird selig. Beim 2. Band mit über 700 Seiten hatte Rubinstein zwei Mitautoren, schon aus gesundheitlichen Gründen.
Band 1 endet mit dem Beginn des 1. Weltkrieges. Rubinstein ist hier wirklich im Glück gebadet und in dem Buch wird deutlich, wieviel Unterstützung Rubinstein von hochqualifizierten Musikern, wie Z.B. Joseph Joachim, erhalten hat. Dabei war Rubinstein keinesfalls übermäßig fleißig, dafür aber mit einem excellenten Gedächtnis ausgestattet, das ihm vieles erleichterte. Rubinstein verstand es Menschen für sich einzunehmen und , hatte sehr bald viele Kontakte, herzliche Freunde und Gönner,die ihn auf vielfältige Weise unterstützten. Sein unzweifelhaft hohes Talent als Klavierspieler brachte ihm Bewunderung und ihm Gelegenheit schon als ganz junger Mensch anspruchsvolle Konzerte zu geben.Zur damaligen Zeit hatte ein Konzertpianist ein ungleich höheres Ansehen als heute und Rubinstein lebte das so richtig aus - troz eines Selbstmordversuchs, den er mental schnell wegsteckte. Das große Geld verdiente er erst später (dazu Band 2) aber Rubinstein erhielt viele Einladungen in private gesellschaftliche Veranstaltugen oder in luxoriöse Restaurants usw.
Interessant fand ich, dass Rubinstein das gesellschaftliche Leben in Polen Berlin und Paris sehr plastisch schildert.
Zur Musik selbst gibt es - für einen Laien wie mich - bezüglich dieses Bandes noch nicht viel zu sagen, außer dass Rubinstein Saint-Saens besonders bevorzugte, sich schon damals zu einem Spezialisten für Chopin entwickelte und damit vor allem in Polen und bei den Exilpolen, etwa in Paris, den Nerv der Zeit traf.


Heiliger Haydn?: Der Begründer der Wiener Klassik und seine Religiosität
Heiliger Haydn?: Der Begründer der Wiener Klassik und seine Religiosität
von Jakob J Koch
  Broschiert
Preis: EUR 12,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Haydn für Kenner, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die bisherigen 5 Rezensionen zu dieser Broschüre sind voll des Lobes und ganz offensichtlich auch von Kennern der Materie verfasst.
Deshalb möchte ich bemerken, dass man als Normalsterblicher mit diesem Buch erhebliche Probleme hat. Das Große Latinum sollte man schon haben und wissenschaftliche Ausdrucksweise sollte einem keine Probleme bereiten. Der Autor ist "Dr. theol,"hat Musik studiert und eine mehrjährige solistische Gesangstätikeit ausgeübt. Das schlägt sich in seinem Buch natürlich nieder.
Also: ein sehr anspruchsvolles Werk, das man sicher als Fachmann mit hohem Gewinn lesen kann. Ansonsten artete es doch leicht in Quälerei aus.
Leider gibt es vom Verlag keinen Hinweis darauf, dass ein spezieller Leserkreis angesprochen wird; da glaubt man dann unwillkürlich, der interessierte Laie ohne Spezialkenntnisse sei ebenfalls angesprochen.
Deshalb nur 3 Sterne.


Günter Wand: So und nicht anders: Gedanken und Erinnerungen (Serie Musik)
Günter Wand: So und nicht anders: Gedanken und Erinnerungen (Serie Musik)
von Wolfgang Seifert
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,50

5.0 von 5 Sternen Das Phänomen Günter Wand, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor hat sich offensichtlich sehr sehr eingehend mit Günter Wand und dessen Dirigistentätigkeit beschäftigt. Über 500 Seiten (gebundene Ausgabe) sind dabei herausgekommen.

Sehr ausführlich und mit vielen Beispielen werden die Stationen und die persönliche Situation Wands dargelegt. Ein "Gschmäckle" hat das nur insofern, als Wand die Biografie gegengelesen und autorisiert hat.Immerhin hat Wolfgang Seifert durchaus kritisch die Schwierigkeit des Charakters Wands in vielen konkreten Situationen deutlich gemacht. Natürlich überwiegt die außergewöhnliche Leistung Wands, zB. beim Aufbau des Gürzenich Orchesters unmittelbar nach dem Krieg und natürlich Wands außergewöhnliche "Alterskarriere", die ihn als Bruckner-Dirigenten par excellence ausweist. Insbesondere die Bruckner Werke haben Wand letzlich - ohne Übertreibung - Weltruhm gebracht. Einige ernsthafte Musik-Kritiker sprechen sogar von "Welt-Kulturerbe". Seine Partiturtreue ist legendär; Wand selbst bezeichnet sich als "komponistengläubig".

Hochinteressant, wie Wand - ohne PG zu werden - die Nazi-Zeit überstanden hat. Unbegreiflich, wie Wand noch bis zu seinem Tode als 90jähriger mit ausgeprägtem Buckel dirigieren konnte. Aber ein beschauliches Vor-sich-Hin-Altern war seine Sache nicht. Sein Arbeitspensum, die den Orchestern abverlangten Proben (Wand war in der Tat ein fanatischer Probierer und forderte meistens 6 Proben pro Musikwerk, was von den gewerkschaftlich organisierten Orchestern zunächst durchweg als Quälerei empfunden wurde)und sein Perfektionismus, oft mit daraus resultierender Unzufriedenheit oder gar Depressionen) sind legendär. Solche Dirigenten gibt es heute nicht mehr. Ohne Ironie kann man natürlich die Frage stellen, ob dieser Typus heute noch zeitgemäß ist. Wand verstand sich jedenfalls schon damals als Gegenfigur zu den glatten Zeitgeist-Erfolgsmusikern, denen die künstlerische Individualität abhanden gekommen zu sein scheint.

Eine außergewöhnlich detailreiche Biografie hat Seifert hier vorgelegt und - wenn man von gelegentlichen Längen absieht - ist ein Buch mit vielen Facetten entstanden, dass unbedingt lesenswert ist.


Bruckner: Symphonie Nr. 4 (Live aus St. Florian) [Blu-ray]
Bruckner: Symphonie Nr. 4 (Live aus St. Florian) [Blu-ray]
DVD ~ The Cleveland Orchestra
Preis: EUR 35,79

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bierernst, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, Franz Welser-Möst ist sicher ein Dirigent, der Bruckner dirigieren kann. Obwohl ich die DVD von Günter Wand bei weitem bevorzuge.
Nur: es fehlt ihm an Charisma. Man hat teilweise den Eindruck, als sei er vom Ehrgeiz zerfressen. So bierernst wie Welser-Möst dirigiert, kann man heute doch kaum noch jemand für die Klassik begeistern.

Da sehe ich lieber Simon Rattle oder die alten Bernstein DVDs und geniesse die gute, positive Stimmung die von diesen Dirigenten ausgestrahlt wird. Ich weiß, man kann an diesen Dirigenten auch wieder einiges aussetzen. Die Zeit der nicht auf Kommerz und Vermarktung ausgerichteten Dirigenten (bestes Beispiel Günter Wand) ist wohl vorbei.


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