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Rezensionen verfasst von
Fehlmann Olivia "Leseratte" (Muhen, Schweiz)
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Revelation
Revelation
Wird angeboten von TEUCHTLER RECORDSHOP
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Revelation, Sir Christopher Lee, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Revelation (Audio CD)
Zunächst mal: Hut ab, Sir Christopher Lee, dass Sie mit über 80 Jahren noch immer in Filmen auftreten! Dies ist wirklich bewundernswert. Als Schauspieler ist Sir Christopher Lee wirklich eine Ikone und einer meiner absoluten Favoriten. Dieser Mann kann quasi alles spielen. Aber wie er den Grafen Dracula verkörpert hat, ist einfach einmalig! Er hat dieser Figur Eleganz, Grausamkeit sowie sogar auch irgendwie Sinnlichkeit eingehaucht. Für mich ist Sir Christopher Lee weltweit der allerbeste Dracula-Darsteller! Sowie auch viele seiner anderen Filme finde ich sehr gut. Auch als Francisco Scaramanga in Der Mann mit dem goldenen Colt weiss er zu überzeugen. Einer meiner Liebslingsfilme ist Die Herren Dracula, in dem er französisch spricht. Ich schaue mir seine Filme am liebsten in der Originalversion an, da ich finde, dass dieser Mime eine wundervolle und imposante Sprechstimme hat, die total unter die Haut geht. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Gedicht The Raven von Edgar Allan Poe. Ich habe mir dieses Gedicht schon sehr oft angehört, ebenfalls von Vincent Price und Christopher Walken. Die Interpretation von Sir Christopher Lee ist für mich die beste. Doch nun zur CD Revelation: Leider sind einige Stücke dieser CD wirklich etwas holprig und nicht so ganz mein Fall. Die besten Stücke daraus sind meiner meiner Meinung nach I, Don Quixote (Man of La Mancha), Carmencita (Quiero y no quiero querer), O Sole Mio (It's Now or Never) und Name Your Poison. Diese 4 sind für meinen Geschmack noch am besten gelungen. Sir Christopher Lee ist nicht mehr so geübt im Singen. Ich hätte ihn aber sehr gerne in den 40er-Jahren, da seine Singstimme in dieser Zeit noch professioneller war. Aber trotzdem: Meine Bewunderung, dass er in seinem Alter noch so etwas gemacht hat! Dazu braucht man eine gehörige Portion Mut. Bestimmt hat er im Aufnahmestudio viel Spass gehabt. Vielleicht wäre dieses Album vor vielen Jahren (zirka 30, 40 oder 50) besser geworden, da schliesse ich mich der Meinung von spassprediger.de an. Diese CD findet aber trotzdem einen Ehrenplatz in meiner CD-Sammlung. Jedenfalls ziehe ich es vor, Sir Christopher Lee als Schauspieler in seinen vielen Filmen zu bewundern. So gefällt er mir wirklich besser. Für mich ist er der geborene Vollblutmime. Ebenfalls bewundere ich seine Intelligenz und sein grosses Sprachtalent. Sir Christopher Lee, ich hoffe, dass Sie uns noch viele Jahre lang mit ihren Filmen erfreuen. Mögen Sie noch viele Jahre lang Freude beim Filmdrehen haben und ein sehr hohes Alter bei bester Gesundheit erreichen! You are really the greatest actor of all time!


The Romantic Tenor
The Romantic Tenor
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 81,84

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Romantic Tenor, Francisco Araiza, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: The Romantic Tenor (Audio CD)
Eine wirklich fantastische CD voller romantischer Musik. Eine meiner Lieblings-CD's. Die wundervolle und sanfte Tenorstimme von Francisco Araiza ist einfach perfekt für all die ausgewählten Stücke dieser CD. Wahrlich meisterhaft gesungen, Maestro Araiza, bravissimo! Maestro Araizas Tenorstimme ist einfach göttlich und nicht von dieser Welt!


Diener der Finsternis
Diener der Finsternis
von Dennis Wheatley
  Taschenbuch

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diener der Finsternis - Dennis Wheatley, 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Diener der Finsternis (Taschenbuch)
Simon Aron, ein englischer Jude, gerät in die Fänge des Pfades zur Linken. Simon ist ein Freund des Herzogs de Richleau und von Rex van Ryn, ein amerikanischer Millionär. De Richleau und van Ryn treffen sich um 8 Uhr zum gemeinsamen Dinner. Simon wäre auch zum Dinner eingeladen gewesen, doch er kam nicht. Dies kam dem Herzog sofort merkwürdig vor. Bis jetzt war Simon nämlich noch nie einer Verabredung der beiden ferngeblieben. Zusammen mit van Ryn geht de Richleau zu Simons Anwesen. Dort treffen die beiden Freunde Simon an, jedoch gibt der eine Party und scheint das Treffen mit dem Herzog und Rex total vergessen zu haben. De Richleau und van Ryn lernen die Leute kurz kennen. Der Kopf der Gesellschaft ist Mr Mocata. Der Herzog merkt sofort, dass alle der geladenen Partygäste Satanisten sind, obwohl Simon sagt, dass dies Mitglieder einer Astrologiegesellschaft seien, der er kürzlich beigetreten sei. Der Herzog selbst hat sich in seiner Jugend mal mit okkulten Lehren beschäftigt, also merkt er sofort, dass diese Leute alles Anhänger des Pfades zur Linken sind. In Simons Haus findet er auch sämtliche Beweisstücke, z.B. ein auf den Boden gemaltes Pentagramm mit kabbalystischen Zeichen, zwei lebende Hennen in einer geflochtenen Truhe usw. Können der Herzog de Richleau und Rex van Ryn ihren gemeinsamen Freund Simon Aron aus den Fängen der Satanisten retten...?
Diener der Finsternis/The Devil Rides Out ist ein okkulter Thriller aus der Feder von Dennis Wheatley. Ich fand dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2013 9:57 AM CET


Der schwarze Pfad.
Der schwarze Pfad.
von Dennis Wheatley
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Der schwarze Pfad - Dennis Wheatley, 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pfad. (Broschiert)
Die junge Christine Mordant bezieht an der Corniche d'Or in Frankreich eine Villa. Ihre Nachbarin Molly Fauntain ist Schriftstellerin. Ihr kommt die neue Nachbarin gleich irgendwie seltsam vor. Christine Mordant geht nämlich tagsüber nie aus, nur nachts macht sie manchmal Spaziergänge. Nachts hat sie am meisten Energie und ist irgendwie nicht sie selber. Molly freundet sich langsam mit der geheimnisvollen Christine an. Auch John, der Sohn von Molly findet die neue Nachbarin sogleich symphatisch und verliebt sich in sie. Molly und John finden schnell heraus, dass Christine in höchster Gefahr ist. Christines Vater hat sich früh mit Hilfe von Copely-Syles hochgearbeitet und wurde schnell reich. Der Kanonikus Copely-Syles ist in Wahrheit ein Satanist, der für seine Arbeit die Seele einer 21jährigen Jungfrau benötigt. Christines Vater verkauft ihre Seele an den Teufel und bleibt viele Jahre lang auf dem Pfad zur Linken. Doch als er Christine in höchster Gefahr weiss, wechselt er auf den Pfad zur Rechten. Christine soll an ihrem 21. Geburtstag dem Satan geopfert werden, damit die von Copely-Syles geschaffenen Homunkuli zum Leben erwachen können. Copely-Syles will die Welt mit Hilfe seiner Homunkuli beherrschen. Können John Fauntain und seine Freunde Christine vor dem grossen Unheil retten...?
Der schwarze Pfad/To the Devil a Daughter ist ein hochspannender okkulter Thriller. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total in seinen Bann gezogen. Wirklich ein sehr spannendes Buch!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Vampir von Paris (Claude Klotz), Horror-Roman, 15. August 2009
Ferdinand Poitevin ist der Sohn des Vampir-Grafen Dracula aus Transilvanien und einer Menschenfrau namens Herminie Poitevin. Diese lernte den Grafen Dracula in einer Nacht kennen und lieben als sie mit ihrem Pferd einen Ausritt machte. Graf Dracula war ihre grosse Liebe. Niemand hat Herminie nach ihrem Ausritt jemals wiedergesehen. Einige Jahre nach der Geburt von Ferdinand starb sie an einer Krankheit. Während der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts verlassen der Graf und sein Sohn Transilvanien, da die Zeiten dort unsicher geworden sind. Jeder geht seinen Weg. Graf Dracula geht nach Paris und ist im Immobiliengeschäft tätig. Ferdinand geht ebenfalls nach Paris und verdient sein Geld als Nachtwächter. Doch für ihn ist das Leben als Vampir sehr schwierig in Paris. Nach getaner Arbeit muss er häufig mit knurrendem Magen in seinen Sarg steigen, weil er seinen Blutdurst mal wieder nicht stillen konnte.Man hat es leider sehr schwer als Vampir in Paris! Eines Tages lernt Ferdinand in einem Restaurant die Tochter des Wirts kennen und verliebt sich sofort in sie. Er malt sich oft aus, wie es wohl wäre, wenn er mit seiner grossen Liebe ein ganz normales Leben als Mensch führen könnte. Eines Tages stellt Ferdinand zu seiner grossen Freude fest, dass er kein Vampir mehr ist und kein Blut mehr zum Ueberleben benötigt. Die Gene seiner menschlichen Mutter erwiesen sich also nach ein paar Jahrhunderten als stärker als die Vampir-Gene seines Vaters Graf Dracula. Nun muss Ferdinand alles nachholen, was er als Vampir nie konnte: Er geht erst mal in ein Restaurant um all die verschiedenen Gerichte und Getränke auszuprobieren, die für die Menschen ganz normal sind. Er bestellt Unmengen an Essen am gleichen Abend und kann danach nicht mal die Rechnung begleichen. Doch mit einer List gelingt es ihm, dass die Kellner dies akzeptieren und sich sogar wünschen, dass er sie bald wieder beehren wird. Er hat sich als den in Frankreich bekanntesten Gourmet, der den Restaurants die Sterne verteilt, ausgegeben.... Ich bin froh, dass ich das Buch endlich via Amazon gefunden habe, denn ich wollte es schon lange mal lesen, da ich die Verfilmung dazu schon einige Male gesehen habe. Ueberall habe ich schon danach gesucht. Das erste Mal sah ich den Film im Teenageralter. Aber es gibt schon einige Unterschiede zwischen dem Film und dem Buch. Ich finde, dass das Buch unterhaltsam und auch leicht verständlich geschrieben ist. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Vampirgeschichten lesen. Aber auch allen anderen Leuten, die gerne Horror- oder Fantasyromane lesen. Jedoch den Film finde ich noch besser, vor allem wegen des Hauptdarstellers Sir Christopher Lee. In dem Film Dracula père et fils spielt er den Grafen Dracula (wie könnte es auch anders sein) und hat wieder mal bewiesen, dass es weltweit keinen Darsteller gibt, der die Rolle des Grafen Dracula besser spielen kann als er! Und dann ist da noch sein falsches und trotzdem irgendwie charmantes Lächeln in diesem Film: Allein das ist schon einzigartig und eine Augenweide!


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