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Rezensionen verfasst von
Billy Wilder

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Slash and Burn: A Dr Siri Murder Mystery (Dr Siri Paiboun Mystery 8)
Slash and Burn: A Dr Siri Murder Mystery (Dr Siri Paiboun Mystery 8)
von Colin Cotterill
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,05

3.0 von 5 Sternen Ruhestand für Dr. Siri, 20. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich alle sieben Bände der Dr. Siri-Reihe mit Vergnügen gelesen hatte, freute ich mich auf den achten Teil - meine Erwartungen wurden allerdings nicht ganz erfüllt.
Einerseits gibt es ein Wiedersehen mit den skurrilen, liebenswerten Figuren rund um den alten Querkopf Dr. Siri, der sich wie immer mit seinem alten Widersacher Richter Haeng kabbelt. Das übliche Lokalkolorit, etwas Politsatire und ein Schuss Übersinnliches, aber während ich früher über die Schilderung aberwitziger Situationen oder geistreicher Streitgespräche Tränen gelacht habe, kam ich hier über ein Schmunzeln nicht hinaus, Stellenweise fand ich die Geschichte sogar ziemlich langatmig. Kein schlechtes Buch, aber für mich schwächer als seine Vorgänger!
Für die Fans der Reihe gibt es von mir eine bedingte Empfehlung, Neueinsteiger sollten jedoch bitte mit Band 1 anfangen!


Canon Original CLI-521 Tintenpatronen Multipack cyan, magenta ,gelb + CLI-521BK + PGI-520BK
Canon Original CLI-521 Tintenpatronen Multipack cyan, magenta ,gelb + CLI-521BK + PGI-520BK
Wird angeboten von Allday Officesupplies DE
Preis: EUR 56,75

5.0 von 5 Sternen Sparpotenzial mit Originalpatronen, 2. Juni 2011
Ich habe zum 2. Mal diese Art von Druckerpatronen gewählt, 5 Orignalpatronen von Canon, in Schrumpffolie eingeschweißt, aber ohne Blisterverpackung, spart also auch noch etwas Verpackung!
Natürlich ist es immer noch ein stolzer Preis für das bißchen Tinte, aber ich habe keine Lust auf Nachfüllpatronen oder mögliche Druckerprobleme aufgrund von Fremdtinte. Also ein Kompromiss. Ich benutze diese Patronen seit Monaten, ohne Probleme!
Und meine Kinder muss ich eben verdonnern, nicht jeden Müll auszudrucken, um Papier und Tinte zu sparen!
Ich werde diese Angebotsform beibehalten, solange wir eine Canon Pixma Drucker haben.


Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Prince of Persia: Der Sand der Zeit
DVD ~ Jake Gyllenhaal
Preis: EUR 5,70

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aladdin trifft Prinzessin Leia, 24. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia: Der Sand der Zeit (DVD)
Lieber gut geklaut als schlecht ausgedacht...!

Der Betteljunge, der zum Prinzen wird, erinnert an Aladdin; die scharfzüngige Prinzessin an Leia, wenn sie sich mit Han Solo verbale Duelle lieferte; die Filmmusik könnte aus Lawrence von Arabien stammen....
Die Figuren sind eben keine facettenreichen Charaktere, sondern repräsentieren einfach bestimmte Charakterzüge: der gewitzte Händler und Dieb; der jugendliche Held; die schöne, mutige (emanzipierte) Prinzessin; der verschlagene Verschwörer, der ruchlose Mörder usw., ist eben in jedem Märchen so.

Am faszinierendsten fand ich die üppige Bilderflut, so stellt man sich als Kind den Orient und 1001 Nacht vor!
Die warmen, rotgoldenen Farben, die Wüstendünen mit ihrer Wellenzeichnung, die mächtigen Paläste, die prachtvollen Kostüme, die wunderschönen Pferde...Ich konnte mich an den Bildern kaum sattsehen!

Die Choreographie war 1a, die vielen Verfolgungsjagden, die Kämpfe mit und ohne Waffe (und ohne viel Blutvergießen) waren so perfekt inszeniert, dass man seinen Augen kaum trauen konnte. Oft fühlte ich mich an meinen heißgeliebten Musketierfilm (von Richard Lester) erinnert, der in meinen Augen heute noch unübertroffen ist, was die rasanten und witzigen Kampfszenen angeht!
Die Filmmusik ähnelte der von Lawrence von Arabien, aber bei der wundervollen Wüstenlandschaft war das wohl legitim.
Die Tricks waren in Ordnung, aber ich fand, dass sie nicht unnötig im Vordergrund standen.

Und dann war auch Humor vorhanden, der Held knallt mal bei seine Sprüngen auf den Rücken, die Prinzessin fährt ihm über den Mund, der schmierige Händler wird wunderbar von Alfred Molina dargestellt.

Spoiler
Das Liebespaar wurde schauspielerisch nicht unbedingt gefordert, Gyllenhaals Dackelblick sagte dauernd " Wer möchte mich kleines Streunerhündchen adoptieren?" und Artertons dominante Oberlippe erinnerte etwas an die von Liv Tyler, glücklicherweise musste Gemma aber nicht so tranig agieren wie jene Elfe in Herr der Ringe, sondern durfte öfter mal zur Waffe greifen.
Natürlich war von Anfang an klar, dass der von Kingsley gespielte Onkel der üble Verschwörer ist, bei dieser Synchronstimme und dem Augenmakeup! Aber was solls, ich wollte wissen, wie alles zu dem erwartungsgemäß guten Ende führt, und da sind Zeitreisen immer zu gebrauchen, um Unrecht wieder gut zu machen (siehe Harry Potter 3)

Fazit:
Ab und zu ist diese Art von Popcornkino schön zum Entspannen, diesen Film kann man getrost mit seinen älteren Kindern (ca. 10 Jahre) gucken, ohne viel dabei nachdenken zu müssen. Insgesamt nette Unterhaltung, von Regisseur Mike Newell souverän inszeniert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2011 11:37 PM MEST


Wicker Man - Ritual des Bösen[NON-US FORMAT, PAL]
Wicker Man - Ritual des Bösen[NON-US FORMAT, PAL]
DVD ~ Ellen Burstyn
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 7,60

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so geschnarcht, 20. Februar 2011
Es gibt einige überflüssige Remakes, und "Ritual des Bösen" gehört dazu!
Nachdem ich das Original gesehen und gemocht habe und umgekehrt von dem Remake nur Schlechtes gehört hatte, wollte ich mich selbst überzeugen, leider kann ich nur einen weiteren Verrriss hinzufügen!

Der Hauptdarsteller Cage hat einmal wirklich gute und sehr unterschiedliche Rollen gespielt, ob als Lover von Cher in "Mondsüchtig" oder als "Sailor" in "Wild at Heart", auch ein paar ordentliche Actionkracher waren dabei. Aber leider liest man in letzter Zeit nur noch von den vielen Schulden, die Mr.Cage haben soll, also gilt mal wieder der alte Spruch "Ich war (nicht mehr ganz) jung und brauchte das Geld!" (Am Rande sei hier nur "Ghostrider" erwähnt). Hilfe, was für eine langweilige Filmgurke hat er uns da beschert...!

Der Film hat Null Atmosphäre,ist lieblos heruntergekurbelt, die Schauspieler wirken desinteressiert. Da hat man noch die alte Ellen Burstyn aus der Versenkung geholt, die vor Jahrzehnten in "Der Exorzist" auf der Seite der Guten war, diesmal soll sie die dämonische Oberpriesterin geben. Oder sollte ich sagen "Bienenköngin"? In der Neufassung wird uns dann auch noch pseudofeministischer Quark aufgetischt, wo Männer allerhöchstens als Drohnen eine Existenzberechtigung haben..
Wie hat ein anderer Kritiker die Sektenführerin beschrieben: "Angemalt wie ein Schalke-Fan"? Als ich das blauweiße Make-up sah, musste ich grinsen...Oder war "Braveheart" gemeint?
Der Film nimmt sich wieder todernst und wirkt dadurch oft unfreiwillig komisch. Die abstruse Handlung holpert von einem Logik-Loch zum Nächsten. Während der Kern der Handlung weitgehend vom Original übernommen wurde, fehlt einfach die Auseinandersetzung zwischen zwei einander würdigen Gegenspielern, wie es Lee und Woodward waren.

Das Hauptproblem ist wohl, dass das Thema einfach heutzutage keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Das frivole Treiben der Dorfbewohner mit ihren Fruchtbarkeitsritualen war vor 40 Jahren vielleicht noch provokativ, aber erzeugt heute nur noch ein müdes Gähnen. Während das Original authentisch den Zeitgeist einfängt, wirkt das Remake absolut steril.
Der einzige Knüller ist der überraschende Schluss, sofern man den alten Film nicht kennt, so gesehen hätte ich vielleicht erst das Remake anschauen sollen, dann hätte es vielleicht noch für 2 Sterne gereicht.

Auch wenn Retro ab und zu schick ist, Batikblusen, Schlaghosen und Prilblümchen mal wieder in Mode kommen, ist dieser Nostalgiebeitrag so überflüssig wie der Ex-Kommunarde im Dschungelcamp.

Im Internet wird bei einer Tauschbörse gleich 28x die DVD von "Ritual des Bösen" angeboten, 28 frustrierte Käufer, die spontan den Film im Internet verticken, mehr braucht man wohl nicht dazu zu sagen, oder?
Glücklicherweise habe ich mir den Film nur geliehen, es wäre wirklich schade ums Geld gewesen.


The Wicker Man [UK Import]
The Wicker Man [UK Import]
Wird angeboten von dvd-schnellversand
Preis: EUR 39,39

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ba ba black sheep, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Wicker Man [UK Import] (DVD)
Da ich Christopher Lee für eine der schillernsten Gestalten des britischen Kinos halte und ich viele seiner (zugegeben) auch schrecklichen Filme kenne, bin ich beim Durchforsten seiner Filmografie auf den Klassiker "Wicker man" gestoßen, der bei Cineasten einen guten Ruf genießt.

Die Story ist schon in einigen Rezensionen zusammengefasst worden, deshalb spare ich mir das und gebe lieber die Stimmungen und Eindrücke wieder.

Edward Woodward spielt brillant, er ist der sittenstrenge, tiefgläubige, obrigkeitshörige Polizeisergeant, der auf eine geschlossene Gesellschaft stößt, in der die Uhren völlig anders ticken, als er sich es je vorstellen konnte. Er vertraut auf die Autorität seiner Uniform, auf markige Sprüche, mit denen er die Inselbewohner bedroht,auf die Macht seines christlichen Glaubens. Für die Inselbewohner ist jedoch Sergeant Howie der Exot, sie begegnen ihm nicht offen feindselig, sondern mit Spott und Kopfschütteln. Sie frönen ihren heidnischen Gebräuchen und sind dabei äußerst sinnenfroh und fühlen sich durch Howie eben belästigt.
Eine der besten Szenen ist in meinen Augen, wenn der Polizist im Lauf seiner Ermittlung in die Dorfschule kommt und feststellen muss, dass die attraktive Lehrerin ihren Schülerinnen gerade mit ernster Miene Phallussymbole erklärt, da stürzt für den verklemmten Howie wirklich eine Welt ein!
Pausenlos werden Howies unterdrückte Triebe herausgefordert, die schöne Wirtstochter bietet sich ihm an, beim Abendspaziergang muss er an kopulierenden Pärchen vorbeigehen, überall begegnen ihnm Phallussymbole, im Bild und in den Liedern. Kein Wunder, dass der arme Mann keinen Schlaf findet und sich schweißnass zwischen seinen Betttüchern wälzt, aber ist es wirklich der Satan, der in in Versuchung führt?

Als Gegenspieler von Edward Woodward agiert Christopher Lee, der zum Zeitpunkt des Filmdrehs ca. 15 Jahre als Draculadarsteller und Filmbösewicht vom Dienst hinter sich hat. Sein Lord Summersisle ist aber nicht der eindimensionale Bösewicht, wie er ihn sonst verkörpern musste. Eher ist er ein äußerst exzentrischer Aristokrat, der als Herr über die Insel und Oberhaupt der Sekte für das Wohl aller Inselbewohner verantwortlich ist. Er spielt die Rolle mit einem Schuss Selbstironie, die er auch braucht, wenn er die Inselprozession in einem Rüschenkleid tanzend und mit schwarzer Langhaarperücke geschmückt, anführt. Es gibt auch Dialogwitz, als Howie entsetzt feststellt, dass nackte Frauen über ein Feuer springen, antwortet der Lord milde lächeln, dass dies sehr vernünftig sei, da die Kleidung zu leicht Feuer finge...Der Vorteil der Originalfassung besteht darin, dass man Lees Originalstimme hören kann, die für mich das Faszinierendste an ihm ist. Wenn er seine Beschwörungen ausstößt, erinnert mich das an seinen Auftritt als Saruman (there are fell voices in the air!), wenn er den Schneesturm herbeiruft.

Die Wirtstochter, die den verlockenden Köder für Howie abgibt, wird von Britt Ekland gespielt, die in den Siebzigern eine der blonden "Sexbomben" des Films war und auch mal ein Bondgirl für Roger Moore gab. Sie wirkt in ihrer Freizügigkeit ganz natürlich und strahlt eine unbekümmerte Sexualität aus.

Mit Ingrid Pitt in einer Nebenrolle ist noch ein ehemaliger Star der Hammerstudios, eine weibliche Ikone des Horrorfilms, vertreten.

Interessant finde ich, dass man für beide Seiten durchaus Sympathie empfinden kann und die übliche Schwarzweißmalerei, hier der Held, da das Monster, fehlt. Howie ist ein Mann, der an seine Werte und an seinen Auftrag bis zur Selbstaufgabe glaubt, umgekehrt praktizieren die Inselbewohner ihren Glauben in der Überzeugung, dass es der Richtige ist. Wer hat Recht? Man kann in den Film Vieles hineininterpretieren, durchaus auch Kritk am Christentum, wenn es penetrant missionierend auftritt und in seiner Lustfeindlichkeit gegen die Natur handelt. Aber es darf nicht verschwiegen werden, dass das fröhliche Inselvolk bei der Ausübung seines Glaubens auch vor rituellen Opfern nicht zurückschreckt....

Die Stimmung auf der Insel ist sehr gut eingefangen, man nimmt alles aus Sicht des "Eindringlings" war, zunächst der Anflug vom Meer aus, der Eindruck einer wilden, aber wunderschönen Landschaft. Im Vorbeigehen registrieren wir Palmen als Teil der Inselvergetation und stutzen, weil wir dies nicht mit einer schottischen Insel verbinden, Lord Summerisle erklärt dieses Phänomen mit dem Golfstrom...Anfangs sind es nur kleine Hinweise auf die heidnischen Rituale, die am Rand auftauchen, bis diese immer drastischer werden und allmählich auch bedrohlichen Charakter annehmen. Einmal wacht Howie auf und sieht neben seinem Bett eine Wachskerze, die einer menschlichen Hand täuschend ähnlich nachgebildet ist, aus jedem Finger ragt ein Docht. Der entsetzte Blick Howies und die brennende Hand machen einen der gruseligsten Momente des Films aus. Die Szene bereitet den Schrecken am Ende genau vor.

Fazit:
Wicker man ist ein faszinierender Film, der sich nicht ganz einfach einordnen lässt. Ich würde ihn nicht als Horrofilm, sondern eher als "Mystery" bezeichnen, denn die Stimmung des latent Bedrohlichen ist hervorragend eingefangen.
Es ist auch ein interessantes Zeitdokument, das die Hippiezeit mit Rückbesinnung auf Naturreligionen, Druidentum, Wicca etc. gut einfängt.
Schauspielerisch und von der Kameraarbeit immer noch hervorragend, gibt es einen Punkt Abzug für die vielen Gesangseinlagen, das ging doch ab und zu ein Mal zu sehr in Richtung Musical ("Aquarius) und hat mich in diesem zusammenhang gestört.
"Wicker man" ist sicher ein Klassiker, der sich aber nur einer kleineren Fangemeinde und keinem breiten Publikum erschließt, dazu ist er einfach zu verstörend. Entweder man mag ihn oder nicht. I liked it.


Das Geheimnis von Green Lake
Das Geheimnis von Green Lake
DVD ~ Sigourney Weaver
Preis: EUR 7,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Familienunterhaltung, 6. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis von Green Lake (DVD)
Die gelungene filmische Umsetzung eines genialen Jugendbuches!

Der Buchautor schrieb auch das Drehbuch, die Besetzung ist hochkarätig, mit Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette und einem noch sehr jungen Shia LaBeouf.

Die Geschichte handelt von einem Loser, Stanley Yelnats, der unschuldig verurteilt wird, im Bootcamp über sich selbst hinauswächst, echte Freunde findet, den vermeintlichen Familienfluch beendet und dem Terrorregime von Mr. Sir und dem Boss ein Ende bereitet.

Witz und Spannung des Buches sind 1:1 umgesetzt, auch sind die verschiedenen Handlungsstränge mit den Rückblenden gut zu verstehen.
Der jugendliche Held wird natürlich von Shia LaBeouf dargestellt, vom Aussehen her entspricht er zwar nicht der Schilderung im Buch und es fehlt eben die körperliche Wandlung vom hilflose Dickerchen in den kräftig zupackenden "Caveman". Aber LaBouef spielt so gut, dass man über dieses Disney-Zugeständnis an das Mainstream-Kino hinwegsehen kann. Dafür entsprechen die üblen Charaktere wie Mr. Sir (Voight) und the Boss (Weaver) genau meinen Vorstellungen. Hier geben zwei Vollblutschauspieler ihrem Affen Zucker und zeigen mal wieder, dass es offensichtlich Spaß macht, im Film böse zu sein... Der Darsteller des kleinen Zero wirkt total knuffig und ist neben Stanley der absolute Sympathieträger des Films. Köstlich ist die alte Eartha Kitt als Madame Zeroni, die Wahrsagerin/Hexe (oder sollte ich sagen: Madame Plissée, die Vielfältige?). Patricia Arquette ist sehr überzeugend als ruchlose Banditin Kissing Kate Barlow, wirkt aber für meinen Geschmack als liebliche Lehrerin etwas zu herb (oder einen Tick zu alt für den Part?)
Fazit:
Ein gelungener Film für die ganze Familie, wobei die komplexe Handlung für kleinere Kinder unverständlich und auch zu aufregend ist. Auf jeden Fall kann man den Film öfter als nur einmal anschauen, genau, wie es sich lohnt, das Buch mehr als einmal zu lesen.


Holes
Holes
von Louis Sachar
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,33

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peaches and onions, 5. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Holes (Taschenbuch)
Das Buch wurde in der deutschen Fassung von meiner Tochter als Schullektüre gelesen. Als sie mit den ersten Kapiteln Anlaufschwierigkeiten hatte, schnappte ich mir das Buch und las es in einem Rutsch durch. Es gefiel mir so gut, dass ich mir gleich die englische Fassung und die DVD dazu kaufte!

Die Handlung ist vielschichtig, mit parallelen Erzählsträngen und Zeitsprüngen. In der Gegenwart schmort der Pechvogel Stanley Yelnats IV unschuldig in einem "boot camp". Sein Vorfahr hatte vor vielen Jahren ein Versprechen gebrochen und ist deshalb nach Amerika geflohen. Aber anscheinend leidet die Familie Yelnats seitdem unter einem Fluch und ist vom Pech verfolgt. In der Vergangenheit spielt auch die traurige Liebesgeschichte von "Kissin' Kate Barlow" und dem Zwiebelverkäufer Sam, eine damals unmögliche Liebe zwischen einer Weißen und einem Schwarzen, die in einer Katastrophe endete. Aus der Lehrerin Kate wurde die gefürchtete Banditin Kissin' Kate, die von ihr geraubten Besitztümer sind für immer verschwunden. Seitdem ist der See ausgetrocknet, die Pfirsichbäume vertrocknet, die blühende Landschaft wurde zur Wüste. In dieser trostlosen texanischen Gegend liegt nun das Camp.
In der Gegenwart leitet "The Warden" das Lager, sie ist eine skrupellose Urenkelin des Anführers des damaligen Lynchmobs. In dem Bootcamp schuften zahlreiche Jugendliche und graben Hunderte von Löchern, the Warden hofft, irgendwann auf den verschwunden Schatz zu stoßen. Schnell wird klar, dass die wirklich Kriminellen im Camp das Sagen haben, und es gibt keine Möglichkeit zur Flucht, denn der Weg führt durch die Wüste.
Im Lauf der Geschichte erkennt der "Loser" Stanley" seine Fähigkeiten, er entwickelt Kraft und Ausdauer und entdeckt wahre Freundschaft. Der kleine Zero, den alle für sonderbar und zurückgeblieben halten, wird Stanleys bester Freund und gemeinsam wagen sie das Unmögliche.
Das Ende ist märchenhaft, es werden alle losen Ende aufgenommen, der Kreis schließt sich, als das alte Versprechen doch noch eingelöst wird. Das Gute triumphiert, die Bösen werden bestraft.
Der Erzählstil ist köstlich, die Geschichte ist spannend, aberwitzig und tragikomisch. Mit einem Augenzwinkern werden surrealistische Elemente eingefügt, es gibt keine Zufälle! Die Figuren sind schräg, Stanley, seine Familie und Freunde sind liebenswert-skurril, die Bösen sind absolut hassenswert.

Die englische Sprache bietet viele Möglichkeiten für Wortspiele, die "Sweetfeet" des schweißfüßigen Baseballspielers Livingston sind wahre "Sweatfeet", Yelnats ergibt rückwärts gelesen den Vornamen Stanley, Zeronis Spottname lautet "Zero" = Null, X-Ray hat keine Röntgenaugen, sondern ist blind wie ein Maulwurf. Ich könnte mir von Sprachniveau her die englische Version auch gut als Lektüre für die Oberstufe vorstellen.

"Holes" ist für mich eines der besten Jugendbücher seit langem, auch Erwachsene können daran ihrer Freude haben! Die Entwicklung der Loser zu Helden ist vielleicht ein wenig unreralistisch, aber man könnte ja daraus lernen, dass man andere nicht zu schnell in eine Schublade stecken sollte und erst dem Anderen die Chance gibt, zu zeigen, was in ihm steckt. Das Schöne an Holes ist auch, dass es voller Humor ist, verglichen mit den furchtbar anspruchsvollen und problemüberfrachteten Jugendbüchern, die sonst in der Schule gelesen werden (müssen), ein echter Lichtblick!


Dragons 2011. TrendArt
Dragons 2011. TrendArt
von Ciruelo
  Kalender

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weiser Drachen, 13. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dragons 2011. TrendArt (Kalender)
Zu Weihnachten gab es bei uns ein 1000-Teile Puzzle mit einem Drachenmotiv von Ciruelo. Da uns der Drache so gut gefiel, recherchierte ich mal im Internet, was es von Ciruelo noch so alles gibt. Daraufhin bestellte ich den Drachenkalender.

Ciruelo ist ein argentinischer Künstler, der jetzt in Spanien lebt. Er ist Buchillustrator, beispielsweise von George Lucas "Shadow Chronicles", und hat auch unter anderem zahlreichen Plattencover entworfen. Er dürfte Fantasyfreunden in Deutschland ein Begriff sein, denn er ist auch regelmäßiger Gast auf der Frankfurter Buchmesse.
Die Motive des Kalenders entstammen seinem "Book of the Dragon".

Ich kenne die im Kalender dargestellten Geschichten nicht, deswegen beurteile ich die Bilder völlig subjektiv: am Besten gefallen mir die ruhigen Motive, wo die Drachen nicht in Kämpfe verwickelt sind, und am schönsten finde ich das Bild mit dem weißen Drachen, der in ein Gespräch mit einem Kind (?) vertieft ist. Der Drachen der Weisheit und nicht das Schätze hütende Ungeheuer hat es mir angetan.

Die Motive sind handwerklich auf hohem Niveau, ob es jetzt um die Drachenanatomie, die Landschaften oder die Perspektiven geht. Die Farbgebung ist manchmal etwas knallig und wirkt für mich dann kitschig.

Alles in allem ist es aber ein schöner Kalender für Fantasy- und Drachenfreunde, in ansprechendem Format und mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.


Shadowmarch 4. Shadowheart (Shadowmarch Sequence)
Shadowmarch 4. Shadowheart (Shadowmarch Sequence)
von Tad Williams
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The return of the Princess (and the prince), 9. Januar 2011
Endlich, das Finale! Die Schlacht um Southmarch wird geschlagen! Als ich Band 3 "Shadowrise" zu Ende gelesen hatte, war ich doch frustriert, dass die Trilogie offensichtlich erst mit dem 4. Buch beendet werden sollte und war doch sehr gespannt, wie es weitergehen würde...

Band 4 umfasst über 700 Seiten, mit einer Zusammenfassung der ersten 3 Bände und einem 2. Appendix mit Erläuterungen der Götterwelt (diese Erklärung wurde ihm, laut Autor, unter Gewaltanwendung abgenötigt)

Das Warten hat sich gelohnt, Tad Williams zieht noch einmal alle Register und er ist ein Fantasy-Erzähler, der in meinen Augen den Vergleich mit Tolkien nicht zu scheuen braucht! In seinem Epos hat er eine Fülle von fantastischen Wesen erschaffen und dazu die unterschiedlichsten Völker mit ihren Ländern, Regierungsformen, Religionen und Mythologien. Auch machen seine Hauptfiguren eine interessante Wandlung durch, die Charaktere sind vielschichtig und alles andere als eindimensional. Ich liebe ganz besonders die kleinen Helden, die Funderlings wie Chert und Opal und die Rooftopper, die von den Menschen Southmarchs so lange Zeit gering geschätzt wurden. Williams verlangt seine Lesern einiges an Konzentration (und manchmal auch Geduld) ab, wenn er die vielen Erzählstränge parallel führt und der Leser einige Kapitel lang nicht erfährt, wie eine der Hauptfiguren aus einer schier ausweglosen Situation herauskommt... Im ersten Drittel hängt die Geschichte allerdings etwas durch, man will jetzt einfach alle Handlungsstränge zusammengeführt haben, aber das dauert eben seine Zeit...

Im Finale bewegen sich alle auf Southmarch zu, die Eddon-Zwillinge Barrick und Briony, Qinnitan auf der Flucht vor dem furchtbaren Sulepsis, Sulepsis mit seiner Streitmacht und König Olin als seinem Gefangenen, die Qar mit Lady Yasammez und Königin Saqri. Als wäre ein größenwahnsinniger Bösewicht noch nicht genug, gibt es gleich einen zweiten, der nach absoluter Macht und Unsterblichkeit strebt. Sulepsis, der Autarch von Xis, der schon als Dreijähriger seine Brüder ermordete und der Usurpator Hendon Tolly liefern sich buchstäblich ein Kopf-an-Kopf Rennen, denn sie wollen beide eine göttliche Macht entfesseln und sich dienstbar machen. Für diesen Zweck sind sie bereit, jeden Preis zu zahlen...
Um zunächst den Autarchen aufzuhalten, kommt eine unwahrscheinliche Allianz zustande, plötzlich haben Qar und Menschen einen gemeinsamen Feind, und obwohl man sich nicht vertraut, kämpft man nun doch Seite an Seite. Vermittler zwischen Menschen und Qar ist Prinz Barrick, der die Gabe der "Fireflower" erhielt, und nun das Wissen und die Erinnerung aller Könige der Qar in sich trägt. Seiner Familie ist er dafür entfremdet, sein Wiedersehen mit Briony verläuft enttäuschend... Die finstere Lady Yasammez zieht sich aus den Kämpfen zurück und überlässt Königin Saqri die Führung. Im Gegensatz zu Lady Yasammez liebt Königin Saqri das Töten nicht und schlägt versöhnliche Töne unter ihren Verbündeten an "Once we were one song. Now we ware dozens of different melodies" (S. 276). Es kämpfen die Menschen von Southmarch (Briony, Captain Vansen) und Syan (Prnz Eneas), die Funderlings unter der Erde und die Skimmer vom Wasser aus, die Rooftoppers aus der Luft und die Qar in allen ihren Erscheinungsformen. Ein menschenfressender Riese, Hammerfoot, verblüfft Prinz Barrick mit Kenntnissen der menschlichen Sprache. Er liefert gleich die Erklärung, "Wenn Du sie fressen willst, musst du in ihrer Nähe leben und sie kennen..."(S. 316). Dies ist ein typisches Beispiel für den grimmigen Humor in der Geschichte, denn wenn gelacht und gescherzt wird, ist es selten ein befreiendes Lachen. Auch König Ynnir scherzt: "We have always fought and we have always lost - even when we won..Perhaps someday we should try to win be losing..."
Es gibt viele Opfer, viele sterben den Heldentod in der Schlacht, andere werden heimtückisch ermordet. Aber Barrick erkennt mit Hlfe der fireflower, "Hatred alone can't take someone as far as I have traveled..Lust and greed aren't enough, either. In the end only duty, or the love from which duty springs, can provide strength for such a journey."
Am Ende gibt es keine rauschende Siegesfeier, es gibt Trauer und Begräbnisse. Auch die, die die Schlacht überlebt haben, müssen oft etwas aufgeben, es fließen viele Tränen und es heißt Abschied nehmen. Aber das verwüstete Land muss wieder aufgebaut werden und diese Aufgabe muss bewältigt werden. Zum Schluss taucht sogar wieder der Rabe Skurn auf und meint zu Prinz Barricks Rolle bei den Qar: "Them Qar must have lost a lot of their important folk somewhere, must be scraping the barrel now, us means."(s. 719) Die Ironie des Raben kommt genau zur richtigen Zeit, bevor es zu pathetisch wird.

Die Shadowmarch-Reihe ist eine der besten Fantasy-Erzählingen, die ich seit langem gelesen habe. Die Fantasie und Sprache von Tad Williams, aber auch die Moral seiner Geschichte, nämlich dass der Krieg alles andere als ein Heldengedicht ist (sowie das Briony erkennen muss) und der Appell an gegenseitige Toleranz, finde ich bewundernswert!


Percy Jackson - Diebe im Olymp
Percy Jackson - Diebe im Olymp
DVD ~ Logan Lerman
Preis: EUR 5,55

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon wieder Olymp!, 30. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson - Diebe im Olymp (DVD)
Vorneweg, ich habe die Bücher nicht gelesen und vergleiche also nicht, was im Film anders als im Buch ist!
Zufällig habe ich kurz vorher den "Kampf der Titanen" gesehen und fand den Film eher zum Heulen, bei Percy habe ich mich dafür wenigstens amüsiert, der hier hat nämlich Humor, während sich der andere todernst nimmt, und das ist immer ein Fehler..

Die Handlung ist relativ einfach erzählt:
Auch im 21. Jahrhundert existieren noch die olympischen Götter und Fabelwesen, und es gibt auch Verbindungen zwischen Göttern und Sterblichen, aus denen Halbgötter entstehen... die großen Drei, Zeus, Poseidon und Hades belauern sich gegenseitig, es ist ein Gleichgewicht der Schrecken, wie bei den Großmächten. Jetzt ist das Gleichgewicht gestört, Zeus' Herrscherblitz wurde gestohlen, die Machtverhältnisse geraten ins Wanken, es drohen Krieg und Vernichtung für Menschen und Götter! Hauptverdächtiger ist Percy Jackson, ein amerikanischer Teenager, dessen bisherige Probleme aus häufigem Schulwechsel, Legasthenie, ADHS und einem biersaufenden Stiefvater bestanden. Jetzt bekommt er aber wirklich gigantische Probleme in Form einer Mathelehrerin, die zur Furie mutiert, einer mehrköpfigen Hydra, dem Minotaurus, Medusa und sogar Hades persönlich.
Percy muss die Nachricht verdauen, dass seine Mutter mal etwas mit Poseidon hatte und er deshalb ein Halbgott ist, ab geht es zur Grundausbildung ins Halbblutcamp! Dort lernt er die Kämpferin Annabeth kennen, die ihn erst erbittert bekämpft, aber ihm später zur Seite steht. Sein gehbehinderter Lehrer Brunner entpuppt sich als weiser Zentaur Chiron, sein Freund Grover als ziegenbeiniger Satyr. Das Trio aus Percy, Grover und Annabeth macht sich auf, Percys Mutter zu retten, den Blitz zu finden und das Gleichgewicht der Mächte wieder herzustellen... Sie haben nur wenig Zeit, Zeus selbst hat eine deadline bis zur Sommersonnenwende gesetzt.

Bekloppte Handlung? Kann man so sagen, man muss schon bereit sein, sich auf den Blödsinn einzulassen, dann macht er aber auch Spaß!
Von dem Trio gefällt mir Percy am besten, Grover übertreibt die geile Bocknummer etwas und die Amazone Annabeth haut zwar kräftig drauf, aber zeigt relativ wenig Mimik.
Es gibt ein paar Darsteller, die mir aber wirklich gut gefallen haben, allen voran Uma Thurman als wirklich ultracoole Medusa, in schwarzes Leder gehüllt, mit Riesensonnenbrille, sehr stylish und absolut tödlich..
Dann wäre da noch Hades, der mal wie ein Dämon der Hölle, dann wieder wie ein Heavy metal-Musiker im Frank Zappa-Look daherkommt, immer im Clinch mit Persephone, einer wirklich scharfen Braut, die ihm als Lieblingsargument beim Ehekrieg entgegenkreischt, Womit drohst du, ich bin doch schon in der Hölle!
Charon demonstriert in seinem kurzen Auftritt den Wert von Papiergeld und dass auf Gold doch mehr Verlass ist!
Die übrigen Götter, allen voran Zeus und Poseidon, finde ich recht blass.

Der Olymp ist klassisch gestaltet und auch die Götter sind wie "alte" Griechen gewandet (Wenn sie sich gerade nicht bei den Menschen aufhalten). Gemessen an der olympischen Transvestitenschau in Krampf der Titanen fand ich den altmodischen Götterlook eigentlich recht angenehm. Die Unterwelt ähnelt eher der christlichen Hölle mit entsprechenden Fegefeuern, ist aber von den Bildern her gut in Szene gesetzt.
Die Tricks sind von der Qualität her recht unterschiedlich, die Mischwesen Zentaur und Satyr bewegen sich etwas unbeholfen, da gefielen mir die in Narnia fast besser. Die Hydra war wieder ganz gelungen, grottenschlecht dagegen waren die Höllenhunde, die wie Nacktkatzen mit Reptilköpfen aussahen. Dann schon lieber Fluffy aus HP!

Was mir gefallen hat, waren viele kleine Details, z. B. die Chucks mit Flügeln (bei Hermes entliehen), das Lotus Land Casino mit Lady Gagas Pokerface als Hintergrundmusik. Der Lift im Empire State Building führt in den Olymp, während der Eingang zum Hades in den Hügeln Hollywoods liegt( ein Schelm wer Böses dabei denkt!).. Wenn sich alles zum Guten hingewendet hat, Percys Mutter befreit ist und Percy seine Helden-Ausbildung fortsetzen kann, unbedingt den Abspann abwarten, da wartet noch eine nette Überraschung auf Percys ekligen Stiefvater!

Also, Popcorn-Kino für (Berufs-)Jugendliche mit ein paar netten Gags, ein paar gelungenen Tricks, einigen gutgelaunten Darstellern und ein paar schönen Bildern, familientauglich, wie man es von Chris Columbus gewöhnt ist, selbst die Enthauptung der Medusa verläuft unblutig. Kein Juwel der Filmgeschichte, aber ich habe mich ganz gut unterhalten! Wahrscheinlich muss man aber für den Film in der richtigen Stimmung sein...

An Extras auf der DVD gibt es noch den Crashkurs Geheimnisse der Götter, entfallene Szenen und ein Halbgötter Quiz. Nichts besonders Aufregendes.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2011 11:08 AM MEST


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