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Rezensionen verfasst von
Erstchef (Hannover)

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GLYX-Zahlen, Meine (Diät & Gesundheit)
GLYX-Zahlen, Meine (Diät & Gesundheit)
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen mit Kindle App nicht zu gebrauchen, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist die typische Übersicht von Lebensmitteln in Tabellenform. Was als kleines Taschenbuch funktioniert, ist hier leider unbrauchbar. Die Seiten sind für das iPad praktisch falsch formatiert, so dass man Verschobene spalten und Zeilen hat. Hinzu kommt, dass man aus mir unerfindlichen Gründen scrollen und blättern muß, wodurch jegliche Übersicht verloren geht.
Fazit:
Als Nachschlagewert gut, solange es als Buch gekauft wird. Da ich hier die Kindle Version gekaufte habe, ist dies leider eine klare 6.


NUK 10256296 - Babyphone Eco Control+ Video, Full Eco Mode 100% frei von hochfrequenter Strahlung im Stand-by, Nachtsichtfunktion, Temperatursensor, Schlaflieder
NUK 10256296 - Babyphone Eco Control+ Video, Full Eco Mode 100% frei von hochfrequenter Strahlung im Stand-by, Nachtsichtfunktion, Temperatursensor, Schlaflieder
Wird angeboten von babywalz
Preis: EUR 229,99

5.0 von 5 Sternen Aktuell das beste Babyphone am Markt, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Sohn ist inzwischen zwei Jahre alt, wir hatten in der Zeit das Motorola 188610, sowie das Motorola 188404. Von meinem Bruder kenne ich das Philips Avent SCD 610/00.
Zur Geburt hatten wir uns das Motorola 188404 gekauft, was in der € 90,- Preisklasse lag. Kamera, etc. waren gut, großer Schwachpunkt ist der nicht ersetzbare Akku, der nach sechs Monaten nur noch 20min ohne Steckdose auskam. Hinzu kam die miserable Verarbeitung, die trotz extrem sorgfältigen Umgangs dafür sorgte, dass sich u. a. das Display löste.
Als Nachfolgegerät habe ich mich dann in der teuersten Preisklasse umgesehen und zuerst das Motorola 188610 bestellt. Das Gerät ist leider ein Totalreinfall und mit einer "1Stern Rezession" beschriebenes Produkt von mir.
Zur Wahl standen dann nur noch Philips Avent SCD 610/00 und das hier gekaufte Nuk Babyphone. Das Philips Babyphone ist ein gutes Gerät, hat aber keine Temperaturanzeige, Über den Sinn habe ich lange überlegt, da mein erstes Motorola auch keine hatte. Da wir immer Sommer teilweise nachts sehr lange hohe Temperaturen hatten und im Winter die Heizung auch deutliche Schwankungen zeigte, habe ich mich für diese Funktion und damit auch für's Nuk entschieden.
Ich besitze das Gerät jetzt mehrere Monate und halte es für das zur Zeit beste auf dem Markt (da ich ja die anderen Top Geräte alle zum Vergleich hatte).
Die Vorteile sind:
-Im Eco Modus hält der Akku locker zehn Stunden durch.
-Es gab noch keinen einzigen verpassten "Aufruf" durch meinen Sohn, das Gerät hat die Geräusche (weinen, reden, etc.) immer gemeldet. Da ich einen sehr leichten Schlaf habe und unseren Sohn auch ohne Babyphone höre, bin ich zumindest dieser Überzeugung- Lautstärkeempfindlichkeit ist einstellbar. Dies ist wichtig, da man bei zunehmenden Alter nicht mehr jedes drehen auf der Matratze vom Junior hören muß.
-Die Kameraqualität ist nur befriedigend. Hier sind die drei anderen Geräte besser. Solange die Kamera genau am Bett steht, gibt es noch ein sehr deutliches Bild. Inzwischen ist sie aber auf einem Schrank in zwei Metern Entfernung und das Bild ist deutlich schlechter als das der Wettbewerber. Ich brauchte wirklich eine Woche, um die Bilder ("liegt Sohn da jetzt im Bett, oder ist das die Decke ?") halbwegs zu interpretieren. Inzwischen geht es, aber das Bild ist halt nur "befriedigend" während die Wettbewerber "sehr gut" sind. Da die Kamera im Säuglingsalter eh dicht am Bett steht und bei Kindern >1 Jahr nicht mehr auf jedes Detail achten muß ist diese Bildqualität akzeptabel. Die Nachtsicht ist sehr hell, liegt gleich auf mit dem Wettbewerben. Die Infrarotlampen des Nuk sind sehr hell, es gehen zehn rote Lämpchen an, was fast so aussieht, als würde KITT aus Knight Rider sprechen. Als unser Sohn noch kleiner war, hatte ihn dies bei allen Geräten immer gestört. Man kann in diesem Fall auch die Lampen größtenteils abkleben, Helligkeit reicht trotzdem aus. Da die Nuk Lampen im Eco Mode nach drei Sekunden wieder ausgehen, ist es noch die beste Kombination.
-Reichweite: die mit Abstand größte Reichweite hat das Nuk. Wir wohnen in einem Haus mit Erd- und Dachgeschoss, dazwischen eine übliche Stahlbetondecke. Mit den Motorola hatten wir in ca. 25% des Hauses kein Empfang, Philips war etwas besser und das Buk hat überall empfang gehabt. Das Kinderzimmer ist im Dachgeschoss, so dass durch die schwächere Abschirmung der Dachziegel (im Verhältnis zur Stahlbetondecke), draußen noch ein Empfang von ca. 50m möglich ist. Dies ist insofern wichtig für uns, da wir das Motorola 188404 nachher immer in der Mitte des Wohnzimmers lassen mußten, weil sonst der Empfang weg war und so bei jedem Geräusch erstmal jemand vom Sofa aufstehen mußte, um dann zum Motorola zu gehen. Deshalb ist der Empfang bei größeren Wohnung/ Häusern sehr wichtig.
-Von den Frequenzen her gibt es keine Probleme mit meinen WLAN (Speeedport 921 und Time Capsule), Frequenzen überschneiden sich in keinem Bereich. Auch Handys und schnurlose Festnetztelefone sind nicht betroffen.
-Mikrofon: Aufgrund der guten Reichweite das beste im Vergleich. Egal von wo ich rede, wenn Empfang da ist, versteht mich mein Sohn und ist beruhigt. Besonders bei den Motorola klang meine Stimme bei schwächeren Empfang wie Darth Vader. Da hatte sich mein Sohn immer sehr erschrocken und ich brauchte eine Woche um herauszufinden, dass die Stimme bei schwächeren Empfang anders klingt.

Nachteile:
-Das Handgerät hat keinen Gürtelclip und ist nur zum Hinstellen gedacht. Somit hat es zwar einen super Akku, kann aber nur in der Hand mitgenommen werden. Dafür steht es sehr fest, während die Motorola zwar einen Clip hat, aber bei der kleinsten Berührung umfiel. Auf dem Nachttisch lag das Motorola dann nur noch, da es sonst immer umgefallen ist.
-Die Warnleuten blinken im normalen Zustand permanent. Wenn das Handgerät also auf dem Nachttisch steht und mit dem Bildschirm zum Bett gewandt ist, wir es einen permanent mit blinkenden Lichtern nerven. Die anderen haben Kontrollleuchten, die zwar an sind, aber nicht blinken. Wer bei sowas einschlafen kann, prima. Ich kann es nicht, deshalb liegt das Handgerät mit dem Bildschirm nach unten auf meinem Nachttisch.

Fazit:
Das Nuk ist nicht perfekt, befriedigende Kamera, blinkende Lichter, und fehlende Clip Möglichkeit für den Gürtel sind Verbesserungspunkte. Der sehr gute Akku, die große Reichweite und die beste Ausstattung machen den Sieg aus. Also eigentlich ein typisches 4Sterne Produkt. Da es aber aus meiner Sicht beste Babyphone ist, bekommt es 5Sterne.


Jabra Supreme+ Bluetooth Headset
Jabra Supreme+ Bluetooth Headset
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 72,54

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technisch super, optisch mäßig, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jabra Supreme+ Bluetooth Headset (Zubehör)
Meine Ausgangssituation ist, dass ich ein Blackberry Torch von meiner Firma besitze und privat ein iPhone 5 habe. Mein Blackberry ist durch diverse Sicherheitsprotokolle limitiert, so dass ich Probleme mit einigen Bluetooth Headsets in der Vergangenheit hatte.
Beide Geräte habe ich den Tag über bei mir, wobei das Blackberry 80% meiner Telefonate ausmacht.
Der Preis ist sekundär, ich hätte auch mehr bezahlt, um das für mich bestmögliche Headset zu erhalten. So war das Bose Serie 2 mein erster Favorit, das Jabra hat aber aus folgenden Gründen gewonnen:
Positiv:
+Gesprächsqualität ist sehr gut, es liegt mindestens auf dem Niveau eines Gespräches ohne Headset. Bei lauter Umgebung ist es sogar besser als das eingebaute Blackberry Mikro, da die Umgebungsgeräusche besser gefiltert werden. Der Gesprächspartner merkt also nicht, dass ich ein Headset nutze und dies ist der ausschlaggebende Punkt.
+Headset ist GLEICHZEITIG mit zwei Geräten (Blackberry und iPhone) verbunden. Dies bedeutet, dass sich das Headset automatisch einschaltet und Gespräche vom Blackberry oder iPhone annehmen lässt, ohne dass ich etwas umschalten muss. Wenn ich einen aktiven Anruf auf meinem Blackberry habe, klingelt trotzdem der iPhone Anruf durch und ich kann via Headset zwischen den Anrufern wechseln (hin und zurück). Dies ist für mich der große Vorteil gegenüber Bose oder Sennheiser, die diese Funktion nicht bieten.
+Anrufer werden angesagt, wenn Sie im Telefonbuch vorhanden sind. Ich habe beide Handys im Sacko/ Jacke und gerne noch meinen zweijährigen Sohn um mich herum. Wenn es klingelt, sagt mir mein Headset wer anruft (oder die Nr. falls nicht im Telefonbuch) und ich drücke nur auf den Annahmeknopf und muß mein Handy nicht erst rausfummeln.
+Akku Anzeige ist in meinem iPhone Display erkennbar, habe ich aber tagsüber noch nicht geschafft aufzubrauchen. Mein Gesprächsaufkommen ist durchschnittlich, inwieweit Vieltelefonierer an die Akkugrenzen kommen, kann ich nicht einschätzen. Das Gerät ist über mini USB aufladbar und geht sehr schnell. Eine App zur Detaileinstellung ist vorhanden, funktioniert aber auch ohne (Apps darf ich auf dem Blackberry nicht installieren).
+Sprachsteuerung funktionert, auch Siri wird unterstützt. Wenn beide Geräte mit dem Headset verbunden sind, muß ich erst ein Gerät anmachen (z. B. iPhone entsperren), damit das Headset weiß, bei welchem Handy es die Sprachsteuerung nutzen soll. Ist für mich in Ordnung, da kein nennenswerter Mehraufwand.

Negativ:
-Klingt abstrakt, aber das Headset ist groß und sieht dadurch klobig aus. Ein In-ear Headset wie das Bose Serie 2 ist deutlich eleganter und schlichter. Mit dem Jabra fühlt man sich ein bisschen wie in vor zehn Jahren, oder ein Bork aus dem Star Trek Universum... Dies war mir beim Kauf so nicht bewußt und ich habe es erst gemerkt, als ich mich fragte, was für ein riesiges Headset ich in meinem Spiegelbild sehe. Dadurch werde ich tatsächlich etwas mehr angesehen, als bei meinem letzten in-ear Headset, aber die Vorteile überwiegen.
-Es sind nur zwei Bügelgrößen vorhanden. Der kleine schafft einen noch guten, aber nicht perfekten Sitz. Es wirkt leicht lose, hält aber. Da ich es den ganzen Tag tragen kann, ohne dass es schmerzt, ist der Sitz "noch gut". Funktioniert auch mit Brille.

Fazit:
Bis auf die Größe ein für mich perfektes Headset. Da die technischen Vorteile überwiegen und beim Wettbewerber nicht angeboten werden, sehe ich keine Alternative. Gerät habe ich seit einem Monat im Betrieb und bin sehr zufrieden. Deshalb gibt es von mir fünf Sterne, da es trotz der Größe das für mich beste Headset ist.


Motorola 188610 MBP36 Digitales Babyphone mit 3,5 Zoll Farbdisplay am Empfänger und Kamera im Sender
Motorola 188610 MBP36 Digitales Babyphone mit 3,5 Zoll Farbdisplay am Empfänger und Kamera im Sender
Preis: EUR 169,98

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider komplette Fehlentwicklung, 8. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem unsere erste Babycam (auch von Motorola) aufgrund schlechter Qualität nach 1,5 Jahren defekt war, habe ich mich für dieses Gerät entschieden.
Ich bin kein Freund von 1 Sterne Rezessionen, aber leider sehe ich keine andere Möglichkeit, vor diesem Produkt zu warnen.

1. Dieses Gerät hat KEINEN Stand-by Modus. Das bedeutet, dass die Mikrofunktion permanent an ist und somit immer ein Rauschen gesendet wird. Zum Vergleich: Meine alte Babycam war im Stand-by Modus komplett ruhig. Erst wenn sich der Zwerg in seinem Zimmer bemerkbar gemacht hat, gingen Ton UND Bild an.
2. Das Bild geht nicht automatisch an und aus. Während der Ton permanent an ist, kann man das Bild nur manuell an- oder ausschalten. Eine Funktion wie beim alten Gerät, dass das Bild mit dem Ton nach 30 Sekunden Ruhe wieder in den Stand-by Modus geht, gibt es nicht.
3. Akkus sind schwach und können nicht getauscht werden. Motorolatypisch werden reguläre Akkus in Folie gepackt und ans Gerät gelötet. Dies führte bereits beim alten Gerät dazu, dass nach einem halben Jahr die Akkuleistung nur noch bei 30 min lag.

Fazit: Die Punkte 2. & 3. sind ärgerlich, aufgrund Punkt 1. kann ich jedem nur dringend von diesem Gerät abraten. Motorola hat sich leider damit für mich erledigt. Wie man hier gute Bewerungen abgeben kann, ist für mich schleierhaft. Denn die Geräuschkulisse im Stand-by ist mit einem angeschalteten Radio, welches keine Semderfrequenz gewählt hat, vergleichbar. Und sowas will ich nicht auf meinen Nachttisch haben

Einzig die Abwicklung über Amazon ist wieder positiv zu bewerten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2013 3:14 PM CET


Apple iPod nano 6. Generation MP3-Player (Multi-touch Display) graphit 8 GB
Apple iPod nano 6. Generation MP3-Player (Multi-touch Display) graphit 8 GB

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut für den Jogging-/ Sporteinsatz, 8. Januar 2011
Ich habe diverse Ipods zu Hause, wir nutzen die Geräte zum Musik hören im Auto, über unsere Anlagen und primär als Nike+ Unterstützung beim Laufen.
Da mein "alter" Nano seine Kapazität an Musikdateien voll ausgeschöpft hat, habe ich mich zum Kauf des neuen 16gb Modells entschieden.
Im Vergleich zu den Vorgängern hat diese Generation mich etwas hin- und hergerissen. Wer auch mit dem Ipod über das Nike+ System läuft, kennt zwar die Vorteile, fragt sich aber auch, wie das System ohne "fühlbare" Knöpfe funktioniert. Hinzu kommt, dass dieser Nano ja mit einem Clip ausgerüstet ist, der die Armmanchette als Halter überflüssig machen soll.
Nach den ersten Tests im Fitnessstudio und dank des besseren Wetters auf der Straße bin ich restlos überzeugt, da er für meine Bedürfnisse noch besser geworden ist.
1. Der Ipod hat nur drei Knöpfe: Lauter, leiser und Bildschirm an/aus (verwechseln viele Leute mit einem POWER an/aus Schalter, dazu unter "Akku" mehr). Sobald man während des Laufens den Bildschirm an/aus Knopf drückt, gibt die freundliche Ipod Stimme die gewohnten Laufdaten (akt. Tempo, Entfernung, usw.) durch, ohne dass der Bildschirm angeht. Erst beim zweiten Druck auf den Knopf erwacht der Bildschirm. Da ich morgens meine Laufschuhe anziehe, Ipod anklippe, Laufliste auswähle und loslaufe, ist dies für mich super. Ich habe nicht die Angewohnheit, ständig in der Liste nach vorne oder hinten zu springen, so dass ich den Ipod während des Laufens nicht ständig "benutze". Testweise habe ich es mal ausprobiert. Im Vergleich zum alten Ipod spürt man die Tasten, bzw. das Trackwheel nicht mehr. Es braucht ein bisschen Umgewöhnung, da es halt kein Feedback mehr für die Finger gibt. Da die virtuellen Tasten im Verhältnis zum Bildschirm aber sehr groß sind, gelingt auch dies nach einiger Eingewöhnungszeit.
Der 2. wichtige Punkt ist, dass der Ipod jetzt einen großen Clip auf der Rückseite zur Befestigung hat. Ich war am Anfang deshalb skeptisch, da ich es wie die Pest hasse, wenn mir beim Laufen irgendwas, "rumbaumelt" oder "wackelt". Deshalb bin ich ein großer Freund des Nanos gewesen, da er sehr leicht ist, und durch meine Oberarmmanchette sehr gut hielt. Aber auch hier ist der neue besser, bzw. aus meiner Sicht perfekt ! Der Ipod Clip wirkt nicht nur sehr stabil, er hält sich auch überall "bombenfest". Egal, ob ich ihn am Hosenbund meiner Laufhose, am Ärmel meiner enganliegenden Laufshirts oder sogar am "Schlitz" der Hosentaschen festmache, er hält perfekt. Hinzu kommt, dass sein Gewicht im Vergleich zum Ipod der 2. Generation halbiert ist, so dass ich den Ipod bei allen meinen sportlichen Aktivitäten nicht mehr spüre !!! Und das ist meine Traumvorstellung eines perfekten MP3 Players. Ihr könnt den Ipod also festmachen, wo immer ihr wollt. Da der Bildschirm in 90Grad Schritten appletypisch drehbar ist, kann man ihn auch leichter lesen als bei alten Modellen.
Der AKKU bzw. dessen Laufzeit war hier ein großer Kritikpunkt und meine Sorge, dass der Ipod doch nicht der richtige für mich ist. Aber kurzum, Akkuprobleme sind Bedienungsfehler der User. Hintergrund ist, dass einige meiner Vorredner dachten, der "Bildschirm an/aus" Knopf ist ein "Power an/aus" Knopf. Dem ist aber nicht so. Wenn ihr also gerade Musik hört und der Ipod ausgestellt werden soll, müßt ihr das Lied pausieren und dann den Bildschirm ausstellen. Wird beim laufenden Lied nur der Bildschirm ausgestellt, oder nur das Kopfhörerkabel herausgezogen, läuft die Musik weiter. Bei meinen älteren Modellen war dies nicht so, ist für mich aber kein Problem, man muß es nur wissen. In diesem stand-by Modus hält der Ipod eine gewohnt gefühlte Ewigkeit. Bzw. hält der Akku im aktiven Modus noch länger als alle anderen Vorgängerversionen.
Fazit: Aus meiner Sicht der beste Nano für den sportlichen Einsatz und eine klare Kaufempfehlung.


Senseo Hot Choco, 8 Kakao Pads, 3er Pack (3 x 120 g)
Senseo Hot Choco, 8 Kakao Pads, 3er Pack (3 x 120 g)
Wird angeboten von food-discounter
Preis: EUR 12,49

61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen teurer Durchschnitt, 27. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin leidenschaftlicher Kakao-Trinker, während meine Frau gerne alles mit Kaffee trinkt. Wir haben uns also eine Senseo mit Milchaufschäumer gekauft. Natürlich habe ich mir gleich entsprechende Hot Choco Pads gekauft. Hier meine Meinung:

-Den PREIS muss jeder für sich selbst bewerten. 8 Pads sind in einer Packung, wovon ZWEI pro Portion (ca. 250ml) benötigt werden. Dies bedeutet, dass eine Packung nur VIER Portionen entspricht. Hinzu kommt, dass ein extra Padhalter ("lila-Griff") gekauft werden muss. Aus meiner Sicht die teuerste Variante, Kakao zu trinken.

-Der GESCHMACK ist natürlich am schwersten zu beurteilen, den was dem einen schmeckt... Folgendes sollte aber beachtet werden: Erstens wird dieser Kakao mit Wasser und nicht mit Milch aufbereitet. Dadurch ist der Geschmack nur mit einem Kakao auf Wasserbasis (aus vielen Automaten bekannt) verwandt. Mit einem typischen Milchkakao hat der Geschmack nichts zu tun. Wer einen Senseo mit Milchaufschäumer hat, kann diesen auch bei dem Kakao nutzen. Klappt hervorragend, ohne das die Milch flockt. Allerdings erkenne ich hier keine Geschmacksveränderung, der Kakao schmeckt dadurch nicht "milchiger". Dann kommt noch hinzu, dass die Pads sehr geschmacksschach sind. Ein Pad kann nur mit der Einstellung "kleine Tasse/ ein Balken" genutzt werden, damit der Kakao nicht nur nach "braunen" Wasser schmeckt. Dies bedeutet, dass für eine normale Portion (ca. 250 ml)zwei Pads verbraucht werden müssen. Insofern ein relativ langwieriger und arbeitsintensiver Prozess.

Fazit:
Für mich ist der Hot Choco kein Ersatz für einen heißen Kakao. Auch wenn das "herstellen" mit einem Senseo Automat durchaus stylisch aussieht, ist ein regulärer Kakao (z. B. Microwelle an, Kakaopulver rein, fertig) schneller zubereitet und durch die freie Portionierung per Löffel individueller abgestimmt. Ab und zu trinke ich gerne mal einen Kakao auf Wasserbasis, weshalb ich ein paar Pads auf Lager habe. In meinem Alltag bleibt aber der Milchkakao mit normalen Pulver weiter mein Favorit, der mir geschmacklich mehr liegt und auch nur einen Bruchteil des Senseo Hot Choco kostet. Darum meine Empfehlung: Nur für Leute, die auch Kakao auf Wasserbasis mögen und sich von den hohen Kosten nicht abschrecken lassen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2012 10:25 PM MEST


Tripods - Die Ankunft der dreibeinigen Monster
Tripods - Die Ankunft der dreibeinigen Monster
von John Christopher
  Gebundene Ausgabe

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich nur für Fans, 8. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich meinem Vorredner in seinen Punkten zustimme, spare ich mir hier die Wiederholung.
Auch ich (31 Jahre) habe die Serie früher im ZDF gesehen und die Triologie gelesen. Während ich die Triologie nach wie vor sehr gut finde, kann ich diese uneingeschränkt empfehlen (die Triologie der dreibeinigen Herrscher war im englischsprachigen Raum auf einem fast so erfolgreichen Niveau wie "Herr der Ringe".
Dieses "Prequel" habe ich mir vorgestern gekauft, da ich noch Urlaub habe. Die 163 Seiten habe ich in knapp drei Stunden durchgelesen und weiß jetzt schon, dass ich es wohl kein zweites mal lesen werde. Im Grunde ist die ganze Geschichte in der Inhaltsangabe erzählt und ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten Jahren ein so oberflächlich geschriebenes Buch gelesen habe. Meiner Meinung nach wollte J. Christopher dieses Buch nie schreiben, hat es dann aber getan, um die "Fehler" in seiner Triologie zu legitimieren.
Wer ein großer Fan ist (wie ich) wird sich das Buch eh holen, ihm sei nur gesagt, dass es wirlich langweilig ist, keine Charaktertiefe hat und die Geschichte (selbst für Nichtkenner der Triologie) komplett vorhersehbar ist.
Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen und sich auf 2009 freuen, wenn der erste der Drei Teile in die Kinos kommen wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 8, 2012 1:10 PM MEST


Transformers: The Game
Transformers: The Game
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 49,97

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht einmal für Fans etwas, 23. Juli 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Transformers: The Game (Videospiel)
Auch ich (30 Jahre) bin Transformers Fan der ersten Stunde, habe etliche DVDs, Spiele und Figuren zu Hause rumfliegen. Das Spiel ist seit Mai vorbestellt, also müßte ich hellauf begeister sein.
Nur das bin ich aus folgenden Gründen nicht:
Negativ:
-Die Kamera ist dermaßen schlecht, dass sogar das PS1 Tomb Raider noch um Welten besser ist. Bsp.: Wenn man unter Bäumen steht, ist die Kamera oberhalb der Bäume, was einen Kampf zur reinen Glückssache degradiert.
-Jede Figur hat eine schwache und eine starke Waffe (MG und Raketen-, bzw. Granatwerfer), kein upgraden oder etwa neue Waffen einsammeln möglich. Auch kann man die einzelnen Figuren für die Missionen beim ersten mal nicht aussuchen.
-als Nahkampf gibt es nur ein Boxtaste, die nach dreimal boxen eine "uppercut" Combo ausführt. Ich habe NES-Spiele, die abwechlungsreichere Moves hatten.
-Die KI verdient das I nicht, denn die kleinen Drohnen schießt man einfach ab, die großen zerstört man fast nur im Nahkampf, da sie ein waffenundurchdringliches Schutzschild aufbauen. Nennenswerte Schachzüge der Gegner gibt es nicht. Somit besteht ein Kampf aus sehr sehr stupiden rumballern mit den beiden Waffen und gelegentlichem boxen.
-Die Missionen sind teilweise dermaßen unfair, dass selbst erfahrene, ruhige Zocker (wie ich) das Joypad gerne in die Ecke schmeissen würden (was bei Wireless Joypads verherrende Schäden ausführen kann...). Es geht hier noch nichtmals um den Schwierigkeitsgrad, sondern um unfaire Stellen !!! Davon gibt es dermaßen viele, dass dieses Spiel wohl nie eine Beta-Testphase erhalten hat. Bsp.: man wird zu Boden geschossen und bevor die Figur selbständig wieder aufsteht, bekommt sie immer wieder was vor den Latz, bis sie (bzw. du) tot bist).
-Grafisch ist das Spiel in Ordnung, keine Sensation, aber auch nicht schlecht. Man merkt einen leichten Next-Gen Standard.
-Das Zeitlimit ist zwar happig, aber in den meisten Fällen doch beim ersten mal schaffbar. Ärgerlich ist hierbei, das die meinsten Missionen ein Zeitlimit haben, was einen nach einiger ...Zeit... wirlich auf den ...Zeiger... geht.
Positiv:
-Es gibt diverse Figuren freizuspielen, darunter auch Figuren aus der ersten Zeichentrickserie (Generation 1).
-Es gibt Vorteile in manchen Situationen Roboter oder Fahrzeug zu sein.
Fazit:
Was habe ich auf dieses Spiel gehofft. Hatte insgeheim befürchtet, dass es mittelmaß ist, wäre mir als großer Fan egal gewesen. Aber das dieses Spiel dermaßen schlecht ist, hätte ich nicht gedacht. Wer ein gutes Transformers Spiel sucht und nicht auf den Film fixiert ist, sollte sich Transformers für die PS2 besorgen (das ca. 3 Jahre alte Spiel mit den Figuren der Armada Serie. Das Spiel ist trotz seines Alters um Welten besser und wird von mir heute noch gespielt).
So traurig es ist, dieses Spiel ist ein Fehlkauf, selbst für einen Hardcore-Transformers-Fan, wie ich es bin. Darum meine ernste Warnung: FINGER WEG !!!


Picross DS
Picross DS
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 17,49

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Idee, schlechte Umsetzung, 19. Juni 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Picross DS (Videospiel)
Um meine Vorgänger nicht ganz zu wiederholen, möchte ich nur nochmal die wichtigsten Fakten erwähnen:

Es handelt sich um den Nachfolger von Mario Picross. Ich habe alle möglichen Spiele dieser Art und seit ich den DS habe,warte ich eigentlich auf dieses Spiel. Leider haben mich viele kleine Punkte enttäuscht:

-Die Übersicht ist schlecht, da man praktisch nur auf dem unteren Schirm arbeitet, der ein herangezoomtes Feld anzeigt. Die ganze Übersicht ist zwar auf dem oberen Schirm, nur findet man von da aus nicht auf anhieb die entsprechende Zeile auf dem Touchsreen. Es gibt keinen Mehrspieler-Modus. Während bei Dr. Kawashima mehrere Personen gespeichert werden können, gibt es hier nur einen "Spieler". Und da das Bild von jedem gelösten Rätsel gezeigt wird (man muss es im Menü anklicken, um es zu spielen), fehlt dem 2. Spieler schonmal viel Motivation. Er sieht ja bereits, wie er das Rätsel angehen muss.

Die Rätsel selber sind für mich auch ziemlich enttäuschend. Das Spielprinzip selber mag man oder nicht (ich findŽs klasse), weil man am Ende seiner Arbeit ein tolles Ergebnis hat (ein Bild). Ich weiß nur nicht, was die Programmierer geritten hat, diese Bilder zu entwerfen. Während das "Mario Picross" (Teile hieraus werden sukzessiv downloadbar sein) durch lustige Bilder aus den Nintendoland zeigten, sind die aktuellen Bilder viel zu abstrakt. Ich halte mich nicht für phantasielos, aber wenn man bis auf einen Pixel alles ausgefüllt hat und denn Sinn des Bildes nicht erkennt, vermiest es einen schon gewaltig den Spaß. Erst durch eine spätere Animation und dem dazugehörigen Namen wird man aufgeklärt.

Fazit: Wer das Spielprinzip mag und Einzelspieler ist, sollte mit zufrieden sein. Durch die o. g. Punkte ist das Spiel aber leider deutlich hinter seinem 10 Jahre alten Vorgänger anzusiedeln und für mehrere Personen nicht spielbar. Hier würde ich eher zu Dr. Kawashima, bzw. Dr. Kawashima 2 raten.


Star Fox - Command
Star Fox - Command
Wird angeboten von Startup Media
Preis: EUR 11,08

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich nur Durchschnitt, 14. März 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Fox - Command (Videospiel)
Um meine Vorgänger nicht zu Wiederholen möchte ich hier die wichtigsten Fakten wiedergeben:

-Hatte mir das Spiel geholt, weil ich krank zu Hause war. Nach vier Stunden habe ich das Spiel zum ersten mal geschafft. Es gibt zwar immer wieder verschiedene Lösungswege, wodurch man das Spiel mehrmals hintereinander spielen kann, ist aber nicht sonderlich motiviertend.

-Grafisch für den DS zwar gut, aber die Steuerung ist nur bedingt frei. Ihr könnt nur nach oben, unten, links, rechts lenken. Loopings, Rollen, etc. könnt ihr nur per Knopfdruck vollführen, was die Steuerung reizlos macht. Auch mir liegt die Touchsreen Steuerung nich besonders.

-Die viel gepriesenen Stratiege- Elemente sind blödsinnig. Ich hatte mich auch darauf gefreut, aber das Prinzip ist nur für unter achtjährige spannend. Mann muss sich das so vorstellen, dass ihr rundenbasierend mit den Fliegern vorrückt, wobei es hier keine Taktikanzeigen o. ä. gibt. Damit das ganze dann doch "spannend" werden soll, liegen über den meisten Spielfeldern "Nebel" die die Gegner verbergen. Zu Beginn einer jeden Runde dürft ihr mit dem Stylus über 1 sec lang über den Bildschirm rubbeln, um den Nebel zu lüften und dann geht es los (ähnlich wie Buh-Hus suchen bei Mario DS). Ihr setzt euren Flieger auf einen Gegner und dann folgen die 3D-Level. Die Taktik-Karten sind so klein, dass es hier nichtmals ein wirliches Bildschirm Scrolling gibt. Also nichts mit Strategie.

-Die 3D-Level sind sehr monoton. Es gibt praktisch nur 3. verschiedene Versionen: 1. ihr fliegt einer Rakete hinterher und müsst sie abschiessen. 2. ihr müsst das Mutterschiiff zerstören. Wobei es nur einen Typ vom Mutterschiff gibt und ihr praktisch nur darauf zu fliegen müsst. 3. ihr müsst bestimmte Gegner innerhalb des Levels töten. Da ihr pro Level auch nur ein bestimmtes Zeitlimit habt (was mit den weiteren Levels verrechnet wird)seid ihr immer unter Druck. Macht mir nicht sehr viel Spass.

Fazit:

viel zu kurzes, monotones Spiel, ohne sonderliche Herausforderung. Strategiefaktor =0, Flugfeeling ist auch nicht besser. Selbst das Ur-Starfox auf den SNES war deutlich innovativer. Bei der DS Version gibt es immer nur kleine Gegner, mit der Intelligenz einer Scheibe Toast (Gegner fliegen ihre festen Routen, wenn man das System durchschaut hat, ist die Spannung ganz raus). Einziger Trost ist die für den DS verhältnismäßig gute Grafik. Aus meiner Sicht nur was für Gelegenheitszocker, die unbedingt auf dem DS Raumschiff fliegen wollen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2008 1:39 PM MEST


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