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Beiträge von Jochen Müller
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Rezensionen verfasst von
Jochen Müller
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Black Holes & Revelations (Digipack)
Black Holes & Revelations (Digipack)
Preis: EUR 25,52

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick fades Album, aber..., 29. Juni 2006
...nach ein wenig Eingewöhnungszeit kann man schnell hinter die Lieder horchen, die nach gewohntem Konzept klingen. Mich hat die erste Singleauskopplung zugegeben bei den ersten Malen hören enttäuscht. Nach musikalisch stetiger Steigerung in Expertise und Idee vom ersten Album bis zu dem, von mir als bestem empfundenen, dritten, roch dieses Lied schwer nach Ermüdung. Doch die LP, als Gesamtkunstwerk betrachtet, hat mich überzeugt und darin ist die erste Single perfekt eingebettet. Sicherlich werden viele Muse-Kenner schnell einen großen Teil gewohnter Schemata heraushören, dennoch bietet es ein abwechslungsreiches Hörerlebnis. Die LP ist nicht als progressives Werk zu bewerten, sondern eher als die erste Platte, die das Niveau des überragenden Vorgängers "Absolution" hält. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber es sollte auch nicht Gang und Gebe werden. Nichtsdestotrotz schmeicheln alle Melodien meinem feinfühligen Gehör für emotional melancholisch geballte Titel á la Muse. Was mich jedoch überrascht hat war, dass auf diesem Album erstmal fröhlichere Töne angestimmt werden.

Fazit: "Black Holes And Relevations" erfindet das Rad nicht neu und es besteht die Gefahr der VerPOPpung (deshlab ein Stern Abzug als Warnung für MUSE), aber meine Ohren saugen dennoch jedes Lied auf wie ein schwarzes Loch. Also zurücklehnen und genießen.


Sony MDR-NX 1 B Kopfhörer mit integrierter Leder-Halskette
Sony MDR-NX 1 B Kopfhörer mit integrierter Leder-Halskette

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stethoskop zum Spottpreis, 7. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach gut einer Woche Alltagstest kann ich getrost eine Rezension über diese Ohrhörer schreiben. Mich konnte das Produkt aus folgenden Gründen überzeugen:
Zum einen wären da die drei verschiedenen Aufsatzgrößen für die Hörer, bei denen sich bestimmt die passende für jeden Benutzer finden lässt. Sie sind so weich und verträglich, dass man sie kaum merkt. Sie liegen sehr angenehm und fest im Ohr, sodass es erst gar nicht zu einem unangenehmen Drücken im Gehörgang kommt. Ich bin persönlich sofort mit der Standardgröße zurechtgekommen und muss sagen, dass mir diese (relativ) neue Hörertechnik wesentlich mehr zusagt als die ältere Variante, die man vor den Gehörgang hängt. Zudem sind die alten sehr vielen Benutzern bei Bewegung schnell aus dem Ohr gefallen. Das kann hier nicht passieren. Einen großen Vorteil bietet die gute Schallabschirmung der Hörer. Es ist so, als stecke man sich Gehöhrschoner in die Ohren. Wenn ich die Musik gestoppt hab, konnte ich mich selbst abhören! Asthmatiker liegen damit klar im Vorteil. Ich konnte mein eigenes Schlucken, Atmen und im sogar meinen eigenen Herzschlag observieren. Großes Lob an Sony! (Ich setze jetzt mal voraus, dass niemand auf die Idee kommt Sony zu verklagen, weil er während er am Straßenverkehr teilgenommen hat den nahenden Krankenwagen mit den Headphones im Ohr überhört hat) Diese Abschirmung hat zur Folge, dass die Lautstärke des Players nicht so hoch angesetzt werden muss. Ein Vergleich: Mit den alten Hörern musste ich den Regler meines (Sony NW-E407)-Mp3 Player auf 21-23 stellen, nun nur noch auf höchstens 12-14. Der Klang der Headphones ist Spitze. Klare Höhen und satte Bässe umschmeicheln meine Trommelfellhärchen. Ich habe sogar den Bass-Boost ausgestellt, da schon die Grundeinstellung ausreicht. Einziges Manko an den Hörern ist, dass, wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, bei viel Bewegung die Stoßgeräusche am Kabel auch ans Ohr übertragen werden.
Zum anderen wäre da die hoch Qualitative Fertigung der Hörer selbst und des Umhängeriemens. Letzter besteht aus echtem Leder und ist somit strapazierfähiger als andere Stofflösungen. Am unteren Ende des Riemens befindet sich die Halterung für den Mp3-Player samt Anschluss für die Hörer. Von den zwei verschiedenen Längen des Halterungsfadens abgesehen, die mit vielen Mp3-Playern kompatibel sind, ist der Verschlussmechanismus so konstruiert, dass der Player während schneller Bewegung nicht einfach abfallen oder im schlimmsten Falle schnell abgetrennt und geklaut werden kann. Die Kabellänge direkt zu den Hörern kann nach belieben eingestellt werden und für die Hörer selbst gibt es sogar eine Box, in die man sie zum Schutz legen kann, wenn man sie gerade nicht benutzt. Sehr praktisch.
Fazit: Wer Ohropax kennt, wird diese Ohrhörer lieben! Ein Spottpreis ist es wahrlich nicht, aber die Leistung stimmt. Im Preis-Leistungs-Verhältnis befinden sich diese Kopfhörer definitiv im besseren Mittelfeld und sind eine lohnende Investition für die Musikgenießer, die nicht auf die Qualität verzichten wollen, wenn sie einen Mp3-Player benutzen.
Noch ein kleiner Tipp an die ewig Vorsichtigen: Wer jetzt mit dem Argument kommt „Aber die sind doch so tief im Gehörgang drin, da muss das dem Trommelfell usw. schaden“ muss Folgendes gesagt sein: Ich kann auch mit einem Auto auf Winterreifen bei 130 km/h auf spiegelglatter Straße ums leben kommen, aber es liegt weniger am Auto…


Kein Titel verfügbar

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarer Empfang bei Nachrichten von Außerirdischen, 14. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da habe ich doch fast vergessen eine Rezension zum Erwerb meiner neusten Surround-Anlage zu schreiben. Macht nix, somit hatte ich mehr Zeit Erfahrungen zu sammeln, die ich dem interessierten Kunden präsentieren kann.
Dank der zuverlässigen Lieferung Amazons hatte ich innerhalb drei Tage einen riesigen Karton von Logitech in meinem Flur stehen. Sofort habe ich mich ans Werk gemacht und das Aufstellen des Systems zu meiner Tagesaufgabe gemacht. Abgesehen von dem unkomplizierten Entpacken fiel mir sofort auf, dass es eine Aufgabe für weniger als zehn Minuten war. Zum einen liegt das daran, dass die Kabelführung möglichst unkompliziert gestaltet ist. Man muss lediglich die Satteliten an den Subwoofer anschließen und richtig platzieren. Falls gewünscht, kann man alle Satteliten (bis auf den Center) an der Wand montieren, indem man einfach den Fuß umdreht und den Speaker an der Wand aufhängt. Die Regelung der Lautstärke kann manuell am FrontRight vorgenommen werden, an dem sich auch der Inbetriebnahmeknopf und ein zusätzlicher Ausgang für Kopfhörer liegt. Die Laustärke lässt sich stufenlos und weich herauf- sowie herabsetzen, im Falle der Bassstärke (am Subwoofer vorzunehmen) konnte ich dasselbe feststellen. Wenn man tatsächlich so vernarrt in seinen Stereosound sein sollte und die Kopfhörer an das System anschließt, werden selbstredend alle Boxen automatisch stumm geschaltet. Auffallend ist zudem das etwas andere, aber dennoch dezente Design gemäß der Abbildung auf der Amazon-Seite.
Nun aber zum harten Betriebsalltag: Vorweg muss ich anmerken, dass ich eine „Creative Audigy 2 ZS“ in meinem PC eingebaut habe, denn der Klang hängt auch zu einem beträchtlichen Teil von der Soundkarte ab! Also habe ich mich gefragt, was wohl die besten Filme sowie die besten Spiele wären, um den Klang zu testen. Die Wahl fiel nach kurzem Überlegen ganz klar auf „Star Wars Episode 3“, „Herr der Ringe 3“, „Medal of Honor – Allied Assault“ (ein Klassiker) und „Half-Life 2“. Ich kleide meinen Kommentar zum Klang in ein einfach zu verstehendes Wort, ohne lautmalerische Versuche zu starten: GEIL!!! Man kann nichts anderes sagen, als dass der Klang ausgezeichnet ist. Zwischen den Lautsprechern wurde eine feine, ausgewogene Abstimmung vorgenommen, sodass ein regelmäßiges Erlebnis gewährleistet werden kann. Die Höhen sind glasklar, die Tiefen satt und angemessen. „Satt?“, werden sich einige Leser in anbetracht der 70 Watt RMS- Gesamtleistung fragen. Ja, richtig gelesen! Ich bin selbst Watt Fanatiker beim Kauf meiner Hifi-Anlage gewesen und muss sagen, dass ich es nicht gedacht hätte, dass ein Bass aus der kleinen schwarzen Kiste zu meinen Füßen so fett sein kann. Nicht übertrieben; genau passend. Gemäß der Herstellerbeschreibung bleiben alle Dialoge durch die Feinabstimmung des Centers sehr gut hörbar. Der Genuß von Musik jeglicher Art, sei es Klassik oder auch derbster Rock bis hin zu coolem R’n’B und House wird in neue Sphären emporgehoben. Wenn man eine Soundkarte wie ich besitzt, kann man die Sphären um eine weitere bereichern, indem man das CMSS2 anschaltet.
Der ausgezeichnete Klang äußert sich aber nicht nur durch die Wiedergabe von Filmen, Spielen und Musik. Wenn um mich herum alles still wurde, fühlte ich mich manchmal wie ein lauschender Astronom, der extraterrestrische Signale durch sein neu erworbenes Arecibo-Observatorium empfängt. Ich wundere mich jedes Mal darüber, dass ich Radiosender mithören kann, ohne GEZ-Gebühren bezahlen zu müssen. Somit kommen wir zu den negativen Punkten der Anlage: Der sehr gute Klang hat seinen Preis, der darin liegt, dass die Kabel sehr empfindliche Leitungen, die nicht ausreichend isoliert sind und leicht Schaden nehmen. Man kann das Lautsprecherschutzgitter nicht abnehmen, was zur Folge hat, dass man die Speaker nicht gründlich reinigen kann. Die Kabellänge der hinteren Lautsprecher ist für meine Verhältnisse mit ca. 3 Metern zu kurz geraten. Der extraterrestrische Empfang kann sich auch auf terrestrisches Lichtschalterbetätigen ausweiten. Das heißt, das bereits leichte Stromspannungen ein deutlich hörbares Knacken hervorrufen, welches zeitweilen störend ist. Für die hartgesottenen DTS- Benutzer ist kein passender Digitalanschluss verfügbar. Zu guter Letzt noch ein kleiner Dämpfer an die Genies von Logitech: das hoch gepriesene FDD2 funktioniert nicht einwandfrei. Mein rechter FrontRight gibt den Ton zum Teil verzerrt wieder.
Ich fasse möglichst kurz zusammen: Ich war Ungläubiger und wollte mir erst ein super prolliges 500-Watt- Surround- System kaufen, wenn ich ein eigenes Haus habe. Das X-530 jedoch hat mich so überzeugt, dass ich den „Drumherumklang“ nie wieder missen möchte. Das Preis-Leistungsverhältnis ist auf jeden fall sehr gut, sodass ich über die kleinen, wenn z.T. auch amüsanten, Abstriche hinwegsehen kann.


Sony NW-E 407 G Tragbarer MP3-Player 1 GB grün
Sony NW-E 407 G Tragbarer MP3-Player 1 GB grün

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große Leistung mit kleinen Schwächen, 16. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir ist jetzt egal, ob ich bisher Gesagtes wiederhole oder nicht. Ich schildere nun sachlich meine Erfahrungen mit dem Sony NW-E 407:
Auffallend bei dem Player ist erst einmal die geringe Größe von knapp 8,5x2.8 cm, sowie sein interessantes Design und die gute Verarbeitung [Plus]. Das (sichtbare) Gehäuse besteht zu 1/4 aus Spritzguss und  aus durchsichtigem Plastik, wodurch man die Farbe des Player sieht (s. Bild). Die Bedienung ist ein klein wenig gewöhnungsbedürftig, kann aber mit einer leicht erlernbaren Fingerfertigkeit auch einhändig durchgeführt werden [Plus].
Wie man auf dem Foto erkennen kann, wird der Player fast ausschließlich mit der rechten Seite über eine minimalistische Tastenoberfläche gesteuert. Minimalistisch in dem Sinne, als dass man mit wenigen Knöpfen viel bedienen kann, jedoch nie den Überblick verliert [Plus]. Bei der Titel- bzw. Albenwahl hilft einem ein kleines Rädchen, welches man hoch- (nächster Titel) und runterschieben (vorheriger Titel) kann. Dazu kann man es auf zwei Stufen herausziehen. Die erste beschränkt sich auf die einzelnen Titel und durch die zweite wählt man die Alben. Das Rädchen ganz eingefahren, sind alle Tasten im „Hold"-Modus. Störend hierbei ist, dass manchmal der nächste Titel gewählt wird, bis man „Hold" eingestellt hat [Minus]. Die Lautstärkeregelung, sowie die Steuerung von der Playersoftware, haben separate Knöpfe.
Die Klangleistung ist für seine Größe überragend. Bass und Höhe kann man auf einer Skala zwischen -3 und +4 verstellen. Stellt man alle Werte auf +3, so wirken die Höhen bei schlechter Bitrate schrill, doch die Bässe bleiben stets satt und angemessen [Plus].
Die Knopfkopfhörer unterstützen den guten Klang des Players. Sie gehören zu der umfangreichen Ausstattung des Produkts [Plus]: darunter die sehr nützliche Verlängerung des Hörerkabels (von ca. 30 cm auf ca. 80cm), sowie eine Schontasche und ein Klipser. Der Klipser ist am besten an Westentaschen und dünnen Gürteln zu gebrauchen.
Die mitgelieferte Software „Sonic Stage 3.0" ist die einzige Möglichkeit Audiodateien auf den Player zu spielen [Minus]. Es gibt Umwege jene auch abspielbar über den Explorer zu kopieren, doch Sonic Stage bietet einen großen Vorteil: ATRAC3 und ATRAC3Plus [Plus]. Bei der Konvertierung von Mp3-Dateien in diese Formate erspart man meist ca. 10% ohne einen Klangverlust in Kauf nehmen zu müssen (bei 132 kb/s und 256 kb/s). Ein Beispiel: 3.65 MB werden zu 2,90 MB. Zumindest hört man keinen Unterschied auf dem Player. Die Konvertierung dauert pro Datei jedoch bis 7 Sekunden. Wenn man den Player jedoch sowieso auflädt (nur über die USB- Verbindung des PC [ Plus/Minus], kann man dies jedoch verzeihen. Genauso verzeihe ich die umständliche Dateienübetragung, wenn ich dafür bis 280 Lieder in guter (!) Qualität überspielen kann.
Nun der Rest: Das OLED-Display ist sehr hochwertig. Alle Wichtigen Informationen wie Titelname, Interpret, Dauer, etc (und einige kleine Spielereien) sind auf dem Display aufgeführt. Alles ist klar erkennbar und hell. Gegen die Sonne wird die Schrift jedoch verblendet [Plus/Minus]
Der Li-Ion Akku hält was er verspricht: und zwar lange aus! 50 Stunden sind realistisch. Das erste Mal Aufladen dauert ca. 1 Stunde. Danach bedarf es nur ca. einer Minute Aufladen für 1 Stunde Musikhören [PLUS]!
Fazit: Der Player sucht in seiner Größe, Ausstattung, Qualität und Preis seines Gleichen. Wer sich einen 1GB Player kaufen will, sollte sich für diesen entscheiden.
4 Sterne, von den bisherigen Punkten abgesehen, wegen der Inkompatibilität mit anderer Leuts Rechnern (nicht überspielbar ohne Sonic Stage installiert zu haben).


Reise Reise (Limited Edition)
Reise Reise (Limited Edition)
Wird angeboten von KELINDO³
Preis: EUR 22,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine REISE der SEHNSUCHT nach althergebrachten Werten, 2. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Reise Reise (Limited Edition) (Audio CD)
Die provokanteste, populäre, deutsche Rockband, die sich durch einige Videos einen Ehrenplatz auf der Liste der BPjM gesichert hat und von derselben immer gut beobachtet wird, veröffentlicht nun nach dem großen Erfolg von „Mutter" im Jahre 2001 ein neues Album. Gut drei Jahre mussten die Fans auf die LP warten. Hat es sich denn gelohnt?
Wer schon die alten Alben von Rammstein kennt und das Video zu „Mein Teil" sehen und das Lied dazu hören konnte, dem ist sicherlich aufgefallen, dass sich die Band wieder stark an „Sehnsucht" orientiert hat. Der Stil althergebracht und einzelne Texte wieder bester Stoff für Diskussionsrunden im Vorstand der BPjM; so gestaltet sich das Album „Reise, Reise". Allein von der ersten Singleauskopplung kann man Rückschlüsse auf das komplette Werk ziehen. Alte Fans von Rammstein wird das bestimmt freuen, die Hörer, die Rammstein erst seit 2001 kennen, werden jedoch erstmals ein wenig verwirrt sein.
Meiner Meinung nach orientierte sich Rammstein bei „Amerika" zu sehr am Mainstream, was mich enttäuscht hat. Titel die mich überzeugt haben sind „Ohne Dich" eine der besten Balladen Rammsteins, die jedoch gleichzeitig die ruhigste sein könnte und „Dalai Lama" das auch mal wieder religionskritische Anleihen hat. Super ist diesmal „Morgenstern", eine Ode an die hässlichen Menschen dieser Welt. Beim Probehören dieses Lied mal durchlaufen lassen! ;)
Die Songs von „Mutter" waren frischer und qualitativ hochwertiger. Aber jeder sollte für sich selbst entscheiden, was er von der LP hält. Treue Fans müssen einfach „Los" und kaufen, die anderen sollten erstmal gründlich reinhören!


Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raven Software hats noch besser geMACHT!, 29. Februar 2004
„Jedi Outcast" war in sofern revolutionär, da es die Lichtschwertkämpfe wie in keinem „Star Wars"- Titel zuvor am spektakulärsten und sinnvollsten umgesetzt hat. Damals konnte man leider nur ein Lichtschwert rumschwingen. Doch „Star Wars"- Fans wissen, es gibt nicht nur Kämpfer die mit einem einfachen Lichtschwert kämpfen. Facepaintingerstversuch „Darth Maul" MACHTs mit einem Doppellichtschwert und der MACHTgeile Anakin gleich mit zweien.
Doch dazu kommen wir später.
Anders als bei „Jedi Outcast" ist die Geschichte in „Jedi Academy" nicht linear. Sie schlüpfen in die Rolle von Jaden, einem jungen Säbelwedler, der seine Fähigkeiten gerne verbessern und Jedi Ritter werden will. Bevor Sie die Kampagne angehen, können Sie das Aussehen Ihres Jedis mithilfe einer kleinen Liste bestimmen. Mensch? Alien? Männlich? Weiblich? Alles Ihnen überlassen. Insgesamt gibt es 26 abwechslungsreiche Missionen (in Gesamtlänge von ca. 20 Spielstunden) zu überstehen.
Alle Missionen unterscheiden sich voneinander. Das eine Mal kämpfen Sie auf dem Zug, der mit verdammt hoher Geschwindigkeit durch den Stadtplaneten „Corrosant" rast, ein anderes Mal auf dem Eisplaneten „Hoth", auf dem die berühmte „Echo Basis" der Rebellen steht; ich meine gefallen ist. Denn Sie durchsuchen die Ruinen nach Gefolgsleuten der ehemaligen Komplizin von Dessan aus „Jedi Outcast". Tja. Die haben Sie damals laufen lassen. Und nun heckt sie etwas sehr großes aus. Doch das erfahren Sie schon im Laufe der Geschichte.
Mission für Mission kommen Sie langsam dahinter was sie und ihre „Reborns" vor haben.
Was die Umgebung hergibt dürfen Sie auch benutzen: Man kann sich hinter ein Lasergeschütz setzen und Tie- Bomber vom Himmel holen und sogar als „AT-ST" durch ein Level stampfen.
Außerdem gibt's in manchen Missionen Unterstützung von alten Bekannten: Chewbacca und Kyle Katarn kämpfen manchmal an Ihrer Seite für Gerechtigkeit im Universum. Doch größtenteils kämpfen Sie alleine. Das ist auch gut so, denn nur so können Sie ihr Fähigkeiten schnell verbessern. Auch in „Jedi Academy" dürfen Sie wieder die kleinen MACHTtricks benutzen. „Stoßen, Ziehen", etc. sind wieder mit von der Partie und nach jedem bestandenem Abschnitt des Spiels dürfen Sie die für die dunkle (aggressiv) oder helle (defensiv) Seite typischen Tricks verbessern. Luke sagt Ihnen danach was er davon hält. Aber eigentlich ist es egal, wie Sie die Tricks ausbauen. Ob nun zur dunklen oder hellen Seite. In einer der letzten Missionen müssen Sie eine der beiden Seiten wählen und nur das ist letztendlich für Ihre Gesinnung entscheidend.
Irgendwann kommt die Mission, an deren Ende Jaden sein geliebtes Lichtschwert verliert. Aber das MACHT nix, denn er darf sich sofort ein neues aussuchen: wieder ein Normales (das ist ja aber langweilig), ein Doppellichtschwert (wie das von Darth Maul) oder zwei Lichtschwerter. Sogar Form des Handteils und Farbe der Klinge dürfen Sie bestimmen. Alle drei Lichtschwerttypen sind perfekt ausbalanciert, also hat man mit keinem einen wirklichen Vorteil. Man muss sich nur gut mit dem gewählten Säbel vertraut machen, dann kann man mit jedem leicht Gewinnen. In der Kampagne MACHT das nicht viel aus, welches man genommen hat, im Multiplayer aber schon. Vor allem über Internet zocken ist tödlich, wenn man seine Waffe nicht beherrscht.
Und im Multiplayer geht's richtig ab!!! Viele verschiedene Tastenkombinationen für jeden Lichtschwerttyp rufen extrem gut aussehende Moves hervor, die den Kampf gegen Ihren Kontrahenten entscheiden können. Jeder Kampf gleicht einem Ballet aus artistischen Figuren und tanzenden Lichtern, den Schwertern die mit Blitzen und Krachen aufeinandertreffen.
Die verschiedenen Multiplayermodi sind „Deathmatch, Duel, Power Duel ,Team Deathmatch und Capture the flag". In „Duel" kämpft man einer gegen einen nur mit Lichtschwert und , wenn man will, mit den MACHTtricks. Der Sieger kämpft dann direkt weiter gegen den nächsten Kandidaten. In „Powerduel" kämpft man zwei gegen einen, wobei der Alleinkämpfer etwas mehr Lebensenergie, als die beiden anderen hat. Beides geht ab wie Schmitz Köter und sieht zudem noch geil aus. Ich persönlich zocke jetzt nur noch Multiplayerduelle.
Fazit: „Jedi Academy" ist das beste Star Wars- Spiel, das ich kenne. Es übertrifft sogar „Jedi Outcast" um Längen und MACHT nicht nur im Einzelspielermodus bock. Action Fans können einfach nicht anders, als das Ding zu schwingen! ZUGREIFEN!


Tron 2.0  (DVD-ROM)
Tron 2.0 (DVD-ROM)
Wird angeboten von expressbuch24
Preis: EUR 9,79

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise quer durch die elekTRONische Welt, 2. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Tron 2.0 (DVD-ROM) (Computerspiel)
„Tron" hat heute Kultstatus und „Tron 2.0" macht diesem Kult alle Ehre. Doch ist es nicht nur für Fans interessant! Die Innovativen Ideen locken selbst normale Actionzocker wie mich an.
Besonders die schrille Welt, die in Form und Farbe gleich der des Films ist, spricht an. Sicherlich ist die Grafik Geschmackssache, aber was die Programmierer dort auf den Bildschirm zaubern ist wirklich schon Kunst.
Doch was setzt „Tron 2.0" handlungstechnisch vom Streifen ab? Zwar wird auch hier wieder jemand versehentlich digitalisiert (sogar in der gleichen Firma) und sucht das Computerprogramm „Tron", aber diesmal findet die Geschichte rund 20 Jahre später statt. Den Charakter, den sie steuern hört auf den Namen „Jet Bradley" und ist Sohn eines erfahrenen Forschers, der es nicht gerne sieht, dass sein Sohn nur Computerspiele statt ~programme schreibt und nicht an der Forschung teilhaben möchte.
Jet wird in den Firmencomputer hineingesaugt und während er sich dort umschaut, bekommt er von drinnen mit, dass die Firma, in der sein Vater arbeitet und in der der Computer steht in dem er sich aufhält, von Verbrechern überfallen wird. Diese Kriminellen wollen Menschen in das Datennetz einspeisen und kriminelle Sachen (ich will nicht zu viel verraten) anstellen lassen. Und wie geht das besser als mit dem Digitalisierungsapparat der Forschungseinrichtung?
Gleich zwei Aufgaben auf einmal müssen Sie lösen: einmal einen Weg aus dem Computer finden und dann noch die Pläne der Verbrecher so weit es geht, aus dem Rechner heraus, vereiteln. Um nicht den Überblick in der virtuellen Welt zu verlieren, macht man Sie im Trainingslevel mit den wichtigsten Vorgängen und Gegenständen bekannt.
Alle Ausrüstungsgegenstände sind sogenannte „Routinen". Jede Routine hat 3 Ausbaustufen: Version Alpha, Beta und Gold. Je höher die Stufe, desto weniger Platz nimmt die Routine in Ihrem Inventar ein und desto höher wird die Effektivität.
Für den Einstieg ist der Schwierigkeitsgrad relativ hoch, aber schon nach kurzer Zeit hat man sich mit dem Spiel bestens vertraut gemacht und die Motivationskurve steigt bis zum Ende stetig stark an. Langeweile kommt nie auf, denn man wird immer wieder vor neue Aufgaben in neuer Umgebung gestellt.
Die wichtigste und stärkste Waffe ist der Diskus. Mit ihm können Sie Ihre Kontrahenten, die alle aus verschiedenen Trefferzonen bestehen, stark beschädigen und schließlich „deaktivieren". Angriffe feindlicher Disks können durch die Fähigkeit „Blocken" abgewehrt werden. Das Repertuir umfasst aber auch ein Scharfschützengewehr, eine Pistole, Schrotflinte, etc. angeglichen an den „Tron"- Stil.
Die Umgebungen, in denen Sie sich bewegen, sind u.A. ein Laptop und die Weiten des Internet. Jeder Computer und auch das Internet, hat verschiedene Systemkonfigurationen. Das hat Auswirkungen auf das Volumen ihres Inventars. Mal haben fast alle Routinen Platz, dann aber auch wieder nur die Nötigsten.
Immer wieder findet man in Behältern E-Mails, die die Geschichte um nützliche, aber nicht unbedingt wichtige Details erweitern: so hat Jet in seiner High- School Zeit schon mal den Schulserver aus Langeweile gehackt und etwas umgeschrieben...
Computer- Freaks werden sicherlich oft zum Schmunzeln kommen: immer wieder haben die Entwickler Wortspiele eingebaut. So müssen Sie im Internet später die „Progress Bar" (eine Art Disco) betreten. Dort steht ein Konverter, den sie schnell benutzen müssen, doch wird er gerade von einem Programme benutzt. Wie lockt man es nun davon weg?
Alle Aufträge sind einfallsreich abwechslungsreich.
Was mich dennoch gestört hat, sind die Lichtrennen, die zwar Spaß bringen, aber etwas zu oft als Lückenfüller büßen müssen: Sie steigen in einen kleinen „Rennwagen", der hinter sich eine Schleife her zieht. Wenn gegnerische Renner damit in Berührung kommen, werden sie vernichtet; das gilt auch für Sie.
Fazit: Endlich wieder frischer Wind im Ego- Shooter Genre!!! Abwechslungsreich, humorvoll und im unverkennbaren „Tron"- Stil. Zwar ist Tron 2.0 nur auf DVD gepresst, aber ein DVD- Laufwerk zählt heute schon längst als Standardausrüstung im PC.


Tron 2.0  (DVD-ROM)
Tron 2.0 (DVD-ROM)

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise quer durch die elekTRONische Welt, 7. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Tron 2.0 (DVD-ROM) (Computerspiel)
Computer- Freaks werden sicherlich oft zum Schmunzeln kommen: immer wieder haben die Entwickler Wortspiele eingebaut. So müssen Sie im Internet später die „Progress Bar" (eine Art Disco) betreten. Dort steht ein Konverter, den sie schnell benutzen müssen, doch wird er gerade von einem Programme benutzt. Wie lockt man das nun davon weg?
Alle Aufträge gestalten sich einfallsreich abwechslungsreich.
Was mich dennoch gestört hat, sind die Lichtrennen, die zwar Spaß bringen, aber etwas zu oft als Lückenfüller benutzt werden: Sie steigen in einen kleinen „Rennwagen", der hinter sich eine Schleife her zieht. Wenn gegnerische Renner damit in Berührung kommen, werden sie vernichtet; das gilt auch für SIE!!!
Fazit: Endlich wieder frischer Wind im Ego- Shooter Genre!!! Abwechslungsreich, witzig und im unverkennbaren, kultigen „Tron"- Stil. Bitte macht noch einen weiteren Teil davon!!! Tron 2.0 möchte ich nie wieder missen! Zwar nur auf DVD, aber wer hat heute denn schon kein DVD- Laufwerk im PC!?


Homeworld 2
Homeworld 2

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf ein neues für Hiigara, 7. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Homeworld 2 (Videospiel)
Homeworld 1. Das Strategiespiel, das neue Maßstäbe setzte und die Weltraumstrategie erst wirklich möglich machte. Erstmals wurde die 3dimensionalität des Raumes vollkommen genutzt. Das hatte schwerwiegende und variable strategische Möglichkeiten für den Spieler zur Folge. Schon der erste Teil war nix für Anfänger. An dem Grundprinzip und dem Schwierigkeitsgrad hat sich auch im zweiten teil nichts geändert, aber es wurde erweitert. Die damals nie so gesehenen und spektakulären Weltraumschlachten, in denen man sich praktisch mitten drin fühlte, wurden durch die aufgemotzte Grafik noch ein wenig übertroffen. Wo wir schonmal bei der Grafik sind: Die Anforderungen an dei Hardware sind drastisch gestiegen. Um die komplette Weltraumpracht bewundern zu können bedarf es einem 2,4 Ghz Prozessor und einer DX9 kompatiblen Grafikkarte sowie mindestens 128 MB RAM (!). Happig, happig. Dafür ist dann aber auch einiges geboten! Zurück zum eigentlichen Spiel. Ich habe mich selbst nach der täglichen Einzelspielerkampagnen- Dosis von HW2 abends im Bett dabei erwisch darüber nachzudenken, wie ich meine Taktik in der gerade angespielten Mission zu verbessern und den Gegner endlich zu schlagen (wat meine Freundin net so doll fand). Zugegeben, die Schlachten sind auch richtig anspruchsvoll. Einsteiger werden sich garantiert die Zähne ausbeißen und sollten sich lieber etwas bei etwas leichteren Titeln einspielen. Der erfahrene Flottenkommandeur wird hier aber in seinem Element sein und aufblühen. Denn nach dem Stein- Schere- Blatt- Prinzip (auch Schnick, Schnack, Schnuck genannt) haben alle Einheiten ihre Stärken und Schwächen. Der Bomber zum Beispiel kann in einer Gruppe locker eine Fregatte zerlegen, wird aber von Jägerstaffeln in null Komma nix in Stücke gerissen. Eine vielseitige und gut überlegt produzierte Flotte ist im Trend! Man muss echt auf alles gefasst sein. Man muss öfter in den Pausemodus gehen und seiner Flotte neue Befehle geben, da sich die Schlachtbedingungen schnell ändern können. Was ganz wichtig ist: man muss viel Zeit haben und immer kühlen Kopf bewahren, sonst fliegt die teuer aufgebaute Flotte schnell zerstückelt im Weltraum rum! Choleriker sollten schnellstens zu "Generäle" wechseln ;).
Der hohe Schwierigkeitsgrad folgt daraus, dass das Spiel bestens auf den Zocker eingeht. So gefühlvoll meist, dass sich Schlachten nur durch ausgetüftelte Taktik entscheiden. Der Gegner passt sich an die Stärke des Zockers an. Somit wird jeder optimal gefordert.
Die Geschichte ist nicht gerade ausgefallen und nach meiner persönlichen Meinung etwas einfallslos und schlechter als die fesselnde Handlung mit Überraschung am Ende in HW1. Aber ich grübelte auch lieber über die nächsten Angriffstaktiken nach, als die Geschichte zu verfolgen ;).
So... was fehlt noch? Ach ja! Die Empfehlung für Homeworld- Fans: KAUFEN!
Fazit: Senkt die Lust im Bett und lenkt vom Leben und allem was damit zu tun hat ab!!! Nicht spielen, solang die Freundin im Haus ist, es sei denn mal will sie schnell los werden.
Schlusswort: Viel Spaß beim Zocken und wem der Einzelspieler nicht langt, der wird seine Erleuchtung im Mehrspielermodus finden!


Halo - Kampf um die Zukunft
Halo - Kampf um die Zukunft

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Halli Hallo, Halo ist da!, 21. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Halo - Kampf um die Zukunft (Videospiel)
es gibt fast keine handfeste oder innovative Handlung. Der Anfang istinteressant, und man kann eine kleine Spannungskurve bis zu 2/8 des Shooters feststellen, aber danach bleibt die Motivation aus. Die Aufträge arten fast ausnahmslos im unnötig in die Länge gezogenen Ballermarathon aus. Keine abwechslungsreichen Missionsziele. Nur alle Gegner platt machen und ab zum nächsten Level. Einzige Abwechslung bieten die Vehikel, in die man vereinzelt springen darf. Das war's. Gegen Ende wird's noch einmal spannend. Das aber auch nur, weil Sie unter Zeitdruck stehen. Diese Motivationsmethoden sind so alt und primitiv wie der Neandertaler!
Die Außenlevels sehen manchmal wirklich gut aus, dafür ähneln sich fast alle Innenräume in ihrer langweiligen Gestaltung. Die Grafik ist auch nicht mehr aktuell und kann nur durch die Bump- Mapping- Effekte und andere kleine, aber spärlich verwendete Details Pluspunkte sichern: die Sonne leuchtet beim Blätterwerk von Bäumen korrekt nur zwischen den Blattlücken hindurch. Naja.
Eine große Waffenauswahl gibt es auch nicht. Nur das Nötigste wurde verwendet: Mg, Sturmgewehr, Granaten, Pistole, Raketenwerfer, Scharfschützengewehr und 3 Waffenarten der Aliens. Wenn Ihnen also mal die Munition ausgehen sollte, können sie auch die Schießprügel der Gegner einsammeln.
Die Atmosphäre hat eine geringere Dichte als Luft und die „Geschichte" ist so ausgefallen wie die Outfits unserer Politiker... BR>Schade eigentlich, hätte man doch wirklich etwas aus der Handlung herausholen können.
Bleibt noch der Mehrspielermodus, welcher sich auch nicht weiter abwechslungsreich gestaltet. Es gibt zwar eine Fülle von Mehrspielermodi und deren Untergruppen, aber die hauen selbst meinen Opa nicht mehr aus den Pantoffeln. Quantität statt Qualität???
Fazit: OK. Ein fundierter Shooter mag es ja schon sein. Aber so leid es mir tut, ist Halo ein Spiel, das in bester Scharping- Manier viel zu spät gekommen ist. Man hat sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, es an den heutigen Standard anzugleichen, geschweige denn eine kleine Brise frischer Innovation hineinzuhauchen. Stattdessen verlässt man sich darauf, dass es vor langen Jahren, in denen viele innovative Fortschritte das Shooter- Genre weiterentwickelt und abwechslungsreicher gestaltet haben, mal einen kleinen Tornado in der Computerspielwelt verursacht hat.
2 enttäuschte, gelangweilte Sterne. Und das Spiel landet als Erstes, aller meiner bisher rezensierten Titel auf der „Ignore- List".


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