Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für Jochen Müller > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Jochen Müller
Top-Rezensenten Rang: 449.362
Hilfreiche Bewertungen: 1077

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Jochen Müller
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-12
pixel
LG GGC-H20L Retail black 6xBD-ROM 3xHD-ROM 16xDVR SATA
LG GGC-H20L Retail black 6xBD-ROM 3xHD-ROM 16xDVR SATA

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Allrounder, 3. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor man über den Kauf dieses Gerätes nachdenkt, sollte man sich vergewissern, dass man folgende Hardware zur problemlosen Nutzung mindestens besitzt:
Ein Mainboard mit S-ATA Anschluss (ein Adapter für IDE ist mitgeliefert, ich rate aber aufgrund der langsameren Datenübetragungsrate davon ab), eine CPU von mindestens 2,8-3GHz, eine leistungsstarke Grafikkarte mit mindestens 512MB VRAM mit HDCP-Unterstützung und einem HDMI- bzw. DVI-Ausgang sowie mindestens 2GB RAM. Dann kann man sofort loslegen und die ganze Bandbreite von Fähigkeiten dieses Gerätes auskosten.
Kurz zu meiner Hardwarekonfiguration: Ich habe das Laufwerk, eher untypisch, vertikal eingebaut und über meinen S-ATA Anschluss mit dem Mainboard verbunden.

Nach etwas mehr als einmonatiger Benutzung kann ich getrost sagen, dass es sich bei diesem Gerät um ein zuverlässiges Blu-Ray Kombo-Laufwerk handelt. Die Brennfunktion arbeitet einwandtfrei, ich konnte bereits mehrere CD-R, DVD+R sowie DVD+R DL fehlerfrei und ohne Unterbrechung brennen. Die Wiedergabe von Blu-Ray und Blu-Ray DL arbeitet absolut korrekt und ausgesprochen leise! Nur beim Brennen von CDs wird es etwas lauter durch die hohe Umdrehungszahl der CD selbst. Das Gerät verfügt auch über eine Lightscribefunktion, die ich erst in den nächsten Tagen testen werde. Falls es auch hier keine Probleme geben sollte, werde ich diese Rezension unverändert lassen. Nicht getestet habe ich die HD-DVD Funktion, da ich keine besitze und auch nie welche kaufen werde.

Die Verarbeitung ist robust und dennoch verhältnismäßig leicht. Der Lieferumfang der boxed-Version enthält alle nötigen Einzelteile zum festen Einbau im Gehäuse. Passend zum wiedergebbaren Medium leuchtet die "Ladeanzeige" des Laufwerks in blau.

Fazit: ein zuverlässiger Alleskönner, der flüsterleise arbeitet. Absolute Kaufempfehlung!


Franklin BDS-1900M Sprachenstudio Deutsch - Englisch Pro (Pons Großwörterbuch, Oxford Advanced Learner's Dicionary, Duden Universalwörterbuch, Pons Grpßwörterbücher-Suite Französisch, Spanisch, Italienisch)
Franklin BDS-1900M Sprachenstudio Deutsch - Englisch Pro (Pons Großwörterbuch, Oxford Advanced Learner's Dicionary, Duden Universalwörterbuch, Pons Grpßwörterbücher-Suite Französisch, Spanisch, Italienisch)

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassend und genau, 27. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Franklin BDS-1900M ist einfach ein unschlagbares elektronisches Wörterbuch. Ich benutze es mittlerweile seit einem Monat und bin hellauf begeistert. Die umfassenden Großwörterbücher sind sehr ausführlich, egal in welcher Sprache. Die Bedienung des Gerätes ist unkompliziert und intuitiv. Gesuchte Begriffe sind schnell nachgeschlagen werden. Wenn einem die mit angegebene Lautschrift nicht weiterhelfen sollte, kann das Gerät den gewählten Begriff sogar sehr exakt aussprechen! Wörter können über verschiedene Spiele sogar erlernt werden. Mir macht das "Galgenmännchen" am meisten Spaß. Einige werden es aus der Schule kennen, ich benutze es in Verbidnung mit dem enthaltenen Duden, um meinen deutschen Wortschatz etwas aufzumöbeln und sitze mitunter eine halbe Stunde daran. Alle Spiele lassen sich aber auch auf jedes vorhandene Wörterbuch erweitern oder umstellen. Selbst im Urlaub kann der Sprachencomputer durch eingespeicherte, alltägliche, sogenannte "Sätze für die Reise" wichtige Verständigungsbrücken bauen. Für mich war der ausschlaggebende Punkt, neben den Großwörterbüchern, die Mobilität. In dieser Hinsicht ist das BDS-1900M auch unschlagbar. Schlichtweg die Tatsache, dass man einen so großen Wortschatz meistens nur in dicken Wälzern mit sich rumschleppen könnte verdient dicke Pluspunkte.Es besitzt die Größe eines Taschenbuchs und die AA-Batterien halten sehr lange. Kleine Minuspunkte bringen die etwas langsame Technik, die jedem Casio unterlegen ist, das Fehlen einer Hintergrundbeleuchtung und das etwas kleine Display. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt mir ein Produkt von Casio zu kaufen, allerdings sind die Wörterbucher dort weniger ausführlich und hätten mir im Studium wahrscheinllich weniger geholfen.

Fazit: ein rundum gelungenes und umfangreiches Produkt, das sicherlich jedem im Alltag und im Studium weiterhelfen wird.


SanDisk Cruzer Micro USB Speicherstick 4GB
SanDisk Cruzer Micro USB Speicherstick 4GB

47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam, aber sicher, 1. Juni 2007
Als mir ein Freund das erste Mal etwas von U3 erzählen wollte, verstand ich nur Bahnhof und Koffer schleppen. Er faselte irgendetwas von Virengefahr bei Datenaustausch zwischen Freunden über einen USB-Stick und Überwachungsprogrammen, die sich selbst installieren. Am Ende riet er mir, ich solle doch einen Stick kaufen, der U3 besitze und ließ mich ratlos zurück. Was hat der Kerl gemeint? Da ich nichts kaufe, was ich nicht kenne, schon gar nicht irgendwelche Sachen, die sich ohne meine Erlaubnis installieren, forschte ich kurzerhand im Netz nach, was dieser Begriff bedeute. Was ich gefunden habe fasse ich kurz zusammen:

U3 umschreibt ein System zur sicheren Datenübertragung von einem PC auf ein Massenspeichergerät, sprich USB-Stick o.Ä., und vom Stick zurück auf den PC. Dazu bieten Hersteller, die dieses System in ihren Geräten verwenden, verschiedene Software an, die bereits auf dem (nicht partitionierten!) Gerät vorinstalliert ist. Darunter fallen meist ein Antivirenprogramm, ein Programm um Daten mit Passwörtern zu sichern und ein paar andere Programme. Diese müssen vorher nicht auf dem Zielgerät, zum Beispiel einem Laptop, installiert sein, um zu funktionieren. Sie stehen sozusagen auf einer Brücke über der Datenautobahn und schauen den LKW beim Transport zu. Im Falle einer Virenerkennung schlagen sie Alarm. Meist ist es jedoch so, dass ich Programme kurzfristig installieren und anschließend selbstständig deinstallieren.

Hört sich doch gut an, dachte ich mir und kaufte mir ein derartiges Gerät.

Zur Ausstattung: Als ich den Cruzer 3 Micro ausgepackt hatte, viel mir zuerst sein gelungenes Design auf. Es ist einfach und zweckmäßig. Aber wo war die USB-Schnittstelle? Die meisten USB-Sticks schützen ihren Anschluss mit einem Deckel oder einer Kappe. Dieses Bauteil ist stets das meist gesuchte auf meiner Arbeit. Beim Cruzer jedoch kann ich den Anschluss bequem ein- und ausfahren. Ich presse dazu leicht auf einen im Design vollends integrierten Schieber und drücke die Schnittstelle heraus. Nicht schlecht! Selbst nach mehreren Wochen der Benutzung arbeitet dieser Mechanismus einwandfrei. Unter dem Schieber versteckt sich eine LED, die angenehm orange leuchtet, wenn der Stick am PC hängt. Wem sein Stick ganz besonders nah am Herzen liegt, kann ihn sich mit dem mitgelieferten Band um den Hals hängen. Das Softwarepaket umfasst den „Avast Virenscanner“, „Skype“, „SignUp“ (ein Programm zum Passwortschutz von Dateien) und CruzerSyncU3 (ein zusätzliches Synchronisationsprogramm).

Zum Bedienen: Ich habe beim „Cruzer Micro“ bisher gute Erfahrungen mit den mitgelieferten Programmen gemacht. Der „Avast“ Virenscanner hat sogar Viren erkannt, die durch die Lücken des auf dem PC eines Freundes installierten Virenprogramm geschlüpft sind. Zudem lässt er sich mühe- und kostenlos übers Internet aktualisieren.

Als ich den Stick das erste Mal an meinen Laptop steckte, erschien eine Meldung. Diese sagte mir, dass sich ein Programm installiert. Es handelte sich hier um das U3. Gleichzeitig konnte ich bereits Daten austauschen, die vom Avast Scanner kontrolliert wurden. Nach der Übertragung habe ich das Gerät entfernt. Die installierte Software war augenblicklich spurlos verschwunden.

Die restliche Software arbeitete zuverlässig. „SignUp“ schloß meine Daten mit einem Passwortschlüssel ab und gab sie erst wieder Preis, nachdem ich denselben exakt eintippte.

Die Schreibgeschwindigkeit des Geräts liegt bei 5 MB/s, die Lesegeschwindigkeit bei 10 MB/s. Die Werte sind kein Meister-Rechenergebnis, ich hab einfach gegoogelt ;). Damit laufen ihm die Konkurrenten wie Hasen davon.

Fazit: Trotz der Tatsache, dass der Cruzer die Daten beim Lesen und Schreiben kontrolliert, ist er verhätnismäßig langsam. Er ist aber einer der sichersten USB-Sticks in seiner Kategorie und wartet mit einer umfassenden Ausstattung auf.


SanDisk Cruzer Micro U3 2GB USB 2.0 Stick
SanDisk Cruzer Micro U3 2GB USB 2.0 Stick

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam, aber sicher, 1. Juni 2007
Als mir ein Freund das erste Mal etwas von U3 erzählen wollte, verstand ich nur Bahnhof und Koffer schleppen. Er faselte irgendetwas von Virengefahr bei Datenaustausch zwischen Freunden über einen USB-Stick und Überwachungsprogrammen, die sich selbst installieren. Am Ende riet er mir, ich solle doch einen Stick kaufen, der U3 besitze und ließ mich ratlos zurück. Was hat der Kerl gemeint? Da ich nichts kaufe, was ich nicht kenne, schon gar nicht irgendwelche Sachen, die sich ohne meine Erlaubnis installieren, forschte ich kurzerhand im Netz nach, was dieser Begriff bedeute. Was ich gefunden habe fasse ich kurz zusammen:

U3 umschreibt ein System zur sicheren Datenübertragung von einem PC auf ein Massenspeichergerät, sprich USB-Stick o.Ä., und vom Stick zurück auf den PC. Dazu bieten Hersteller, die dieses System in ihren Geräten verwenden, verschiedene Software an, die bereits auf dem (nicht partitionierten!) Gerät vorinstalliert ist. Darunter fallen meist ein Antivirenprogramm, ein Programm um Daten mit Passwörtern zu sichern und ein paar andere Programme. Diese müssen vorher nicht auf dem Zielgerät, zum Beispiel einem Laptop, installiert sein, um zu funktionieren. Sie stehen sozusagen auf einer Brücke über der Datenautobahn und schauen den LKW beim Transport zu. Im Falle einer Virenerkennung schlagen sie Alarm. Meist ist es jedoch so, dass ich Programme kurzfristig installieren und anschließend selbstständig deinstallieren.

Hört sich doch gut an, dachte ich mir und kaufte mir ein derartiges Gerät.

Zur Ausstattung: Als ich den Cruzer 3 Micro ausgepackt hatte, viel mir zuerst sein gelungenes Design auf. Es ist einfach und zweckmäßig. Aber wo war die USB-Schnittstelle? Die meisten USB-Sticks schützen ihren Anschluss mit einem Deckel oder einer Kappe. Dieses Bauteil ist stets das meist gesuchte auf meiner Arbeit. Beim Cruzer jedoch kann ich den Anschluss bequem ein- und ausfahren. Ich presse dazu leicht auf einen im Design vollends integrierten Schieber und drücke die Schnittstelle heraus. Nicht schlecht! Selbst nach mehreren Wochen der Benutzung arbeitet dieser Mechanismus einwandfrei. Unter dem Schieber versteckt sich eine LED, die angenehm orange leuchtet, wenn der Stick am PC hängt. Wem sein Stick ganz besonders nah am Herzen liegt, kann ihn sich mit dem mitgelieferten Band um den Hals hängen. Das Softwarepaket umfasst den „Avast Virenscanner“, „Skype“, „SignUp“ (ein Programm zum Passwortschutz von Dateien) und CruzerSyncU3 (ein zusätzliches Synchronisationsprogramm).

Zum Bedienen: Ich habe beim „Cruzer Micro“ bisher gute Erfahrungen mit den mitgelieferten Programmen gemacht. Der „Avast“ Virenscanner hat sogar Viren erkannt, die durch die Lücken des auf dem PC eines Freundes installierten Virenprogramm geschlüpft sind. Zudem lässt er sich mühe- und kostenlos übers Internet aktualisieren.

Als ich den Stick das erste Mal an meinen Laptop steckte, erschien eine Meldung. Diese sagte mir, dass sich ein Programm installiert. Es handelte sich hier um das U3. Gleichzeitig konnte ich bereits Daten austauschen, die vom Avast Scanner kontrolliert wurden. Nach der Übertragung habe ich das Gerät entfernt. Die installierte Software war augenblicklich spurlos verschwunden.

Die restliche Software arbeitete zuverlässig. „SignUp“ schloß meine Daten mit einem Passwortschlüssel ab und gab sie erst wieder Preis, nachdem ich denselben exakt eintippte.

Die Schreibgeschwindigkeit des Geräts liegt bei 5 MB/s, die Lesegeschwindigkeit bei 10 MB/s. Die Werte sind kein Meister-Rechenergebnis, ich hab einfach gegoogelt ;). Damit laufen ihm die Konkurrenten wie Hasen davon.

Fazit: Trotz der Tatsache, dass der Cruzer die Daten beim Lesen und Schreiben kontrolliert, ist er verhätnismäßig langsam. Er ist aber einer der sichersten USB-Sticks in seiner Kategorie und wartet mit einer umfassenden Ausstattung auf.


SanDisk Cruzer Titanium U3 USB-Speicher 4GB (Retailverpackung)
SanDisk Cruzer Titanium U3 USB-Speicher 4GB (Retailverpackung)

24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam, aber sicher, 1. Juni 2007
Als mir ein Freund das erste Mal etwas von U3 erzählen wollte, verstand ich nur Bahnhof und Koffer schleppen. Er faselte irgendetwas von Virengefahr bei Datenaustausch zwischen Freunden über einen USB-Stick und Überwachungsprogrammen, die sich selbst installieren. Am Ende riet er mir, ich solle doch einen Stick kaufen, der U3 besitze und ließ mich ratlos zurück. Was hat der Kerl gemeint? Da ich nichts kaufe, was ich nicht kenne, schon gar nicht irgendwelche Sachen, die sich ohne meine Erlaubnis installieren, forschte ich kurzerhand im Netz nach, was dieser Begriff bedeute. Was ich gefunden habe fasse ich kurz zusammen:

U3 umschreibt ein System zur sicheren Datenübertragung von einem PC auf ein Massenspeichergerät, sprich USB-Stick o.Ä., und vom Stick zurück auf den PC. Dazu bieten Hersteller, die dieses System in ihren Geräten verwenden, verschiedene Software an, die bereits auf dem (nicht partitionierten!) Gerät vorinstalliert ist. Darunter fallen meist ein Antivirenprogramm, ein Programm um Daten mit Passwörtern zu sichern und ein paar andere Programme. Diese müssen vorher nicht auf dem Zielgerät, zum Beispiel einem Laptop, installiert sein, um zu funktionieren. Sie stehen sozusagen auf einer Brücke über der Datenautobahn und schauen den LKW beim Transport zu. Im Falle einer Virenerkennung schlagen sie Alarm. Meist ist es jedoch so, dass ich Programme kurzfristig installieren und anschließend selbstständig deinstallieren.

Hört sich doch gut an, dachte ich mir und kaufte mir ein derartiges Gerät.

Zur Ausstattung: Als ich den Cruzer 3 Micro ausgepackt hatte, viel mir zuerst sein gelungenes Design auf. Es ist einfach und zweckmäßig. Aber wo war die USB-Schnittstelle? Die meisten USB-Sticks schützen ihren Anschluss mit einem Deckel oder einer Kappe. Dieses Bauteil ist stets das meist gesuchte auf meiner Arbeit. Beim Cruzer jedoch kann ich den Anschluss bequem ein- und ausfahren. Ich presse dazu leicht auf einen im Design vollends integrierten Schieber und drücke die Schnittstelle heraus. Nicht schlecht! Selbst nach mehreren Wochen der Benutzung arbeitet dieser Mechanismus einwandfrei. Unter dem Schieber versteckt sich eine LED, die angenehm orange leuchtet, wenn der Stick am PC hängt. Wem sein Stick ganz besonders nah am Herzen liegt, kann ihn sich mit dem mitgelieferten Band um den Hals hängen. Das Softwarepaket umfasst den „Avast Virenscanner“, „Skype“, „SignUp“ (ein Programm zum Passwortschutz von Dateien) und CruzerSyncU3 (ein zusätzliches Synchronisationsprogramm).

Zum Bedienen: Ich habe beim „Cruzer Micro“ bisher gute Erfahrungen mit den mitgelieferten Programmen gemacht. Der „Avast“ Virenscanner hat sogar Viren erkannt, die durch die Lücken des auf dem PC eines Freundes installierten Virenprogramm geschlüpft sind. Zudem lässt er sich mühe- und kostenlos übers Internet aktualisieren.

Als ich den Stick das erste Mal an meinen Laptop steckte, erschien eine Meldung. Diese sagte mir, dass sich ein Programm installiert. Es handelte sich hier um das U3. Gleichzeitig konnte ich bereits Daten austauschen, die vom Avast Scanner kontrolliert wurden. Nach der Übertragung habe ich das Gerät entfernt. Die installierte Software war augenblicklich spurlos verschwunden.

Die restliche Software arbeitete zuverlässig. „SignUp“ schloß meine Daten mit einem Passwortschlüssel ab und gab sie erst wieder Preis, nachdem ich denselben exakt eintippte.

Die Schreibgeschwindigkeit des Geräts liegt bei 5 MB/s, die Lesegeschwindigkeit bei 10 MB/s. Die Werte sind kein Meister-Rechenergebnis, ich hab einfach gegoogelt ;). Damit laufen ihm die Konkurrenten wie Hasen davon.

Fazit: Trotz der Tatsache, dass der Cruzer die Daten beim Lesen und Schreiben kontrolliert, ist er verhätnismäßig langsam. Er ist aber einer der sichersten USB-Sticks in seiner Kategorie und wartet mit einer umfassenden Ausstattung auf.


SanDisk Cruzer Micro U3 USB-Speicher 1GB (original Handelsverpackung)
SanDisk Cruzer Micro U3 USB-Speicher 1GB (original Handelsverpackung)

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam, aber sicher, 1. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als mir ein Freund das erste Mal etwas von U3 erzählen wollte, verstand ich nur Bahnhof und Koffer schleppen. Er faselte irgendetwas von Virengefahr bei Datenaustausch zwischen Freunden über einen USB-Stick und Überwachungsprogrammen, die sich selbst installieren. Am Ende riet er mir, ich solle doch einen Stick kaufen, der U3 besitze und ließ mich ratlos zurück. Was hat der Kerl gemeint? Da ich nichts kaufe, was ich nicht kenne, schon gar nicht irgendwelche Sachen, die sich ohne meine Erlaubnis installieren, forschte ich kurzerhand im Netz nach, was dieser Begriff bedeute. Was ich gefunden habe fasse ich kurz zusammen:

U3 umschreibt ein System zur sicheren Datenübertragung von einem PC auf ein Massenspeichergerät, sprich USB-Stick o.Ä., und vom Stick zurück auf den PC. Dazu bieten Hersteller, die dieses System in ihren Geräten verwenden, verschiedene Software an, die bereits auf dem (nicht partitionierten!) Gerät vorinstalliert ist. Darunter fallen meist ein Antivirenprogramm, ein Programm um Daten mit Passwörtern zu sichern und ein paar andere Programme. Diese müssen vorher nicht auf dem Zielgerät, zum Beispiel einem Laptop, installiert sein, um zu funktionieren. Sie stehen sozusagen auf einer Brücke über der Datenautobahn und schauen den LKW beim Transport zu. Im Falle einer Virenerkennung schlagen sie Alarm. Meist ist es jedoch so, dass ich Programme kurzfristig installieren und anschließend selbstständig deinstallieren.

Hört sich doch gut an, dachte ich mir und kaufte mir ein derartiges Gerät.

Zur Ausstattung: Als ich den Cruzer 3 Micro ausgepackt hatte, viel mir zuerst sein gelungenes Design auf. Es ist einfach und zweckmäßig. Aber wo war die USB-Schnittstelle? Die meisten USB-Sticks schützen ihren Anschluss mit einem Deckel oder einer Kappe. Dieses Bauteil ist stets das meist gesuchte auf meiner Arbeit. Beim Cruzer jedoch kann ich den Anschluss bequem ein- und ausfahren. Ich presse dazu leicht auf einen im Design vollends integrierten Schieber und drücke die Schnittstelle heraus. Nicht schlecht! Selbst nach mehreren Wochen der Benutzung arbeitet dieser Mechanismus einwandfrei. Unter dem Schieber versteckt sich eine LED, die angenehm orange leuchtet, wenn der Stick am PC hängt. Wem sein Stick ganz besonders nah am Herzen liegt, kann ihn sich mit dem mitgelieferten Band um den Hals hängen. Das Softwarepaket umfasst den „Avast Virenscanner“, „Skype“, „SignUp“ (ein Programm zum Passwortschutz von Dateien) und CruzerSyncU3 (ein zusätzliches Synchronisationsprogramm).

Zum Bedienen: Ich habe beim „Cruzer Micro“ bisher gute Erfahrungen mit den mitgelieferten Programmen gemacht. Der „Avast“ Virenscanner hat sogar Viren erkannt, die durch die Lücken des auf dem PC eines Freundes installierten Virenprogramm geschlüpft sind. Zudem lässt er sich mühe- und kostenlos übers Internet aktualisieren.

Als ich den Stick das erste Mal an meinen Laptop steckte, erschien eine Meldung. Diese sagte mir, dass sich ein Programm installiert. Es handelte sich hier um das U3. Gleichzeitig konnte ich bereits Daten austauschen, die vom Avast Scanner kontrolliert wurden. Nach der Übertragung habe ich das Gerät entfernt. Die installierte Software war augenblicklich spurlos verschwunden.

Die restliche Software arbeitete zuverlässig. „SignUp“ schloß meine Daten mit einem Passwortschlüssel ab und gab sie erst wieder Preis, nachdem ich denselben exakt eintippte.

Die Schreibgeschwindigkeit des Geräts liegt bei 5 MB/s, die Lesegeschwindigkeit bei 10 MB/s. Die Werte sind kein Meister-Rechenergebnis, ich hab einfach gegoogelt ;). Damit laufen ihm die Konkurrenten wie Hasen davon.

Fazit: Trotz der Tatsache, dass der Cruzer die Daten beim Lesen und Schreiben kontrolliert, ist er verhätnismäßig langsam. Er ist aber einer der sichersten USB-Sticks in seiner Kategorie und wartet mit einer umfassenden Ausstattung auf.


Philips TT2022/30 Bodygroom Körperhaarpflege System (limitierte Edition)
Philips TT2022/30 Bodygroom Körperhaarpflege System (limitierte Edition)

58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßiges Ergebnis, 1. Juni 2007
Kommen wir zuerst einmal zu den positiven Eigenschaften des Produktes. Das Gerät ist ergonomisch geformt, hat ein fesches Design, liegt gut in der Hand und lässt sich mühelos unter Wasser benutzen. Mitgeliefert ist ein praktischen Band zum Aufhängen, eine stylische Aufladestation samt Ladekabel für unterwegs und einem Trimmaufsatz für lange Haare, der sich leicht anbringen und entfernen lässt. Er kürzt die Haare gründlich auf dieselbe Länge. Die Klinge des Rasierers lässt sich kinderleicht entfernen, das Gerät gründlich reinigen, und wieder in Betrieb nehmen. Die Akkulaufzeit beträgt bei alltäglicher Benutzung etwas mehr als zwei Wochen während sich die Batterie innerhalb kurzer Zeit (ca. 7-8 Stunden) wieder auflädt. Ab und zu muss man den Kopf allerdings einölen, eine kleine Flasche ist natürlich mitgeliefert. Wenn ich mich rasiere ruft das Gerät nur wenige Hautirritationen hervor.
Nun zu den negativen Punkten. Ich benutze den Bodygroom Rasierer nun seit mehreren Wochen und bin vom Rasierergebnis unter der Dusche noch nicht vollends überzeugt. Die Klinge gleitet sehr sanft über die Haut, die Rasur dauert jedoch um einiges länger, als mit Rasierklingen. Das Gerät erfasst zwar alle Haarlängen, benötigt aber meist mehrere Anläufe, um eine wirklich glatte Haut zu hinterlassen. Zudem scheint mir das Gerät für die unebenen Körperstellen, für die es eigentlich konzipiert ist, noch nicht ausgereift. Bei genauerer Kontrolle fällt mir immer wieder auf, dass Härchen schlichtweg stehen bleiben. Das kann ich mir bei Brustfreien Shirts und Hemden einfach nicht leisten. Wenn ich mich trocken rasiere sieht das Ergebnis auch nicht anders aus.
Fazit: Der Bodygroom ist nur für die Männer unter uns zu empfehlen, die unter starken Hautirritationen, sprich Pickeln u.Ä., durch Rasuren mit Rasierklingen leiden. Die Rasur selbst ist ungenau und von langer Dauer.


Braun cruZer3 (2878 / Z50) Akku-Netz-Rasierer
Braun cruZer3 (2878 / Z50) Akku-Netz-Rasierer
Wird angeboten von Solera Telecom AG
Preis: EUR 102,57

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, 1. Juni 2007
Ich benutze den Braun Cruzer3 mehreren Wochen und habe alle Funktionen im Alltagsgebrauch ausgiebig getestet.

Was mir zuerst ins Auge fiel, war das moderne und ergonomische Design des Rasierers. Er liegt gut in der Hand, ist für Rechts- sowie für Linkshänder geeignet und lässt sich leicht bedienen. Der An- und Ausschalter ist dort platziert, wo der Daumen aufliegt und hat einen optimalen Druckpunkt. Leise ist der Apparat nicht, aber vom Geräusch um einiges angenehmer als mein alter Rasierer von Carrera. Der Scherkopf gleitet nahezu Widerstandslos über die Haut, was zu auffalend wenigen Irritationen führt. Um jedoch eine gründliche Rasur zu erlangen, muss man öfter über eine Stelle gehen, da der Scherkopf nur aus einer Schneide besteht und keine mittlere Klinge zum abschneiden von längeren Barthaaren besitzt. Dafür bietet er eine Trimm- und Stylerschneide auf dem Gehäuse, die sich leicht hochschieben lassen. Alle drei Funktionen arbeiteten einwandtfrei.

Die Style-Funktion lässt akkurates Stylen des Bartes zu, den Wünschen des besitzers entsprechend. Es gibt eine breite Schervorrichtung für große Abschnitte sowie eine kleinere für den Schnitt im Detail. Beides gelang mir zu meiner Zufriedenstellung. Es wird kein Haar verschont.

Für die Trimm-Funktion ist ein Aufsatz mitgeliefert. Die filigran und einfach wirkende Konstruktion leistet ein sehr gutes Ergebnis! Sie lässt sich um vier Längen verstellen und reicht vom Drei-Tage- bis hin zu einem Zwei-Wochen-Bart. Ich benötigte etwas Zeit zum Gewöhnen und ein paar Ergebnisse um davon überzeugt zu werden, dass der Rasierer tatsächlich zufriedenstellend trimmt. So viel sei gesagt: ich benutze kein anderes Gerät mehr.

Sehr komfortabel ist die Möglichkeit den Kopf unter fließendem Wasser reinigen zu können. Der integrierte NH-Akku, welcher sich in kurzer Zeit mit Hilfe des Ladekabels oder der Ladestation - beides im Lieferumfang enthalten ' aufladen lässt, hält eine Woche ohne großen Leistungsverlust. Nach etwas mehr als zwei Wochen muss er wieder mit Strom gefüttert werden. Im Anbetracht dessen, dass ich jeden Morgen mindestens zwei Funktionen verwende ist dies ein sehr gutes Ergebnis.

Zur Schonung der Klingen werden zum einen Öl und zum anderen Schutzdeckel mitgeliefert.

Was mich sehr gestört hat, war eine fehlende Tasche oder Box, um das Gerät sicher mit in Urlaub zu nehmen. Ein anderer Grund zum Punkteabzug war zudem die Dauer der Rasur, da das Gerät keinen Mittelteil besitzt, mit dem man etwas längere Barthaare sofort entfernen könnte.

Fazit: Das 3in1 Gerät erzielt in seiner Preisklasse eine umfassende und gründliche Rasur, zu der man gewöhnlich mindestens zwei Geräte benötigt. Zudem bietet es guten Rasierkomfort, man muss sich für die Rasur allerdings etwas mehr Zeit nehmen. Wer schnell rasieren will, sollte daher zum Beispiel Modelle mit dreifachem Scherkopf wählen.


Philips TT2021/30 Bodygroom Körperhaarpflege System
Philips TT2021/30 Bodygroom Körperhaarpflege System

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßiges Ergebnis, 31. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kommen wir zuerst einmal zu den positiven Eigenschaften des Produktes. Das Gerät ist ergonomisch geformt, liegt gut in der Hand und lässt sich mühelos unter Wasser benutzen. Mitgeliefert ist ein praktischen Band zum Aufhängen, eine stylische Aufladestation samt Ladekabel für unterwegs und einem Trimmaufsatz für lange Haare, der sich leicht anbringen und entfernen lässt. Er kürzt die Haare gründlich auf dieselbe Länge. Die Klinge des Rasierers lässt sich kinderleicht entfernen, das Gerät gründlich reinigen, und wieder in Betrieb nehmen. Die Akkulaufzeit beträgt bei alltäglicher Benutzung etwas mehr als zwei Wochen während sich die Batterie innerhalb etwas längerer Zeit (ca. 7-8 Stunden) wieder auflädt. Ab und zu muss man den Kopf allerdings einölen, eine kleine Flasche ist natürlich mitgeliefert. Wenn ich mich rasiere ruft das Gerät nur wenige Hautirritationen hervor.
Nun zu den negativen Punkten. Ich benutze den Bodygroom Rasierer nun seit mehreren Wochen und bin vom Rasierergebnis unter der Dusche noch nicht vollends überzeugt. Die Klinge gleitet sehr sanft über die Haut, die Rasur dauert jedoch um einiges länger, als mit Rasierklingen. Das Gerät erfasst zwar alle Haarlängen, benötigt aber meist mehrere Anläufe, um eine wirklich glatte Haut zu hinterlassen. Zudem scheint mir das Gerät für die unebenen Körperstellen, für die es eigentlich konzipiert ist, noch nicht ausgereift. Bei genauerer Kontrolle fällt mir immer wieder auf, dass Härchen schlichtweg stehen bleiben. Das kann ich mir bei Brustfreien Shirts und Hemden einfach nicht leisten. Wenn ich mich trocken rasiere sieht das Ergebnis auch nicht anders aus.
Fazit: Der Bodygroom ist nur für die Männer unter uns zu empfehlen, die unter starken Hautirritationen, sprich Pickeln u.Ä., durch Rasuren mit Rasierklingen leiden. Die Rasur selbst ist ungenau und von langer Dauer.


Braun cruZer3 2876 Akku-Netz-Rasierer (inkl. Styler und Trimm-Funktion)
Braun cruZer3 2876 Akku-Netz-Rasierer (inkl. Styler und Trimm-Funktion)

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, 31. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze den Braun Cruzer3 mehreren Wochen und habe alle Funktionen im Alltagsgebrauch ausgiebig getestet.

Was mir zuerst ins Auge fiel, war das moderne und ergonomische Design des Rasierers. Er liegt gut in der Hand, ist für Rechts- sowie für Linkshänder geeignet und lässt sich leicht bedienen. Der An- und Ausschalter ist dort platziert, wo der Daumen aufliegt und hat einen optimalen Druckpunkt. Leise ist der Apparat nicht, aber vom Geräusch um einiges angenehmer als mein alter Rasierer von Carrera. Der Scherkopf gleitet nahezu Widerstandslos über die Haut, was zu auffalend wenigen Irritationen führt. Um jedoch eine gründliche Rasur zu erlangen, muss man öfter über eine Stelle gehen, da der Scherkopf nur aus einer Schneide besteht und keine mittlere Klinge zum abschneiden von längeren Barthaaren besitzt. Dafür bietet er eine Trimm- und Stylerschneide auf dem Gehäuse, die sich leicht hochschieben lassen. Alle drei Funktionen arbeiteten einwandtfrei.

Die Style-Funktion lässt akkurates Stylen des Bartes zu, den Wünschen des besitzers entsprechend. Es gibt eine breite Schervorrichtung für große Abschnitte sowie eine kleinere für den Schnitt im Detail. Beides gelang mir zu meiner Zufriedenstellung. Es wird kein Haar verschont.

Für die Trimm-Funktion ist ein Aufsatz mitgeliefert. Die filigran und einfach wirkende Konstruktion leistet ein sehr gutes Ergebnis! Sie lässt sich um vier Längen verstellen und reicht vom Drei-Tage- bis hin zu einem Zwei-Wochen-Bart. Ich benötigte etwas Zeit zum Gewöhnen und ein paar Ergebnisse um davon überzeugt zu werden, dass der Rasierer tatsächlich zufriedenstellend trimmt. So viel sei gesagt: ich benutze kein anderes Gerät mehr.

Sehr komfortabel ist die Möglichkeit den Kopf unter fließendem Wasser reinigen zu können. Der integrierte NH-Akku, welcher sich in kurzer Zeit mit Hilfe des Ladekabels oder der Ladestation - beides im Lieferumfang enthalten ' aufladen lässt, hält eine Woche ohne großen Leistungsverlust. Nach etwas mehr als zwei Wochen muss er wieder mit Strom gefüttert werden. Im Anbetracht dessen, dass ich jeden Morgen mindestens zwei Funktionen verwende ist dies ein sehr gutes Ergebnis.

Zur Schonung der Klingen werden zum einen Öl und zum anderen Schutzdeckel mitgeliefert.

Was mich sehr gestört hat, war eine fehlende Tasche oder Box, um das Gerät sicher mit in Urlaub zu nehmen. Ein anderer Grund zum Punkteabzug war zudem die Dauer der Rasur, da das Gerät keinen Mittelteil besitzt, mit dem man etwas längere Barthaare sofort entfernen könnte.

Fazit: Das 3in1 Gerät erzielt in seiner Preisklasse eine umfassende und gründliche Rasur, zu der man gewöhnlich mindestens zwei Geräte benötigt. Zudem bietet es guten Rasierkomfort, man muss sich für die Rasur allerdings etwas mehr Zeit nehmen. Wer schnell rasieren will, sollte daher zum Beispiel Modelle mit dreifachem Scherkopf wählen.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-12