Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16
Profil für Jan Schaab > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Jan Schaab
Top-Rezensenten Rang: 5.097.746
Hilfreiche Bewertungen: 65

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Jan Schaab
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
The New Game/Standard
The New Game/Standard
Preis: EUR 16,17

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich..., 13. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The New Game/Standard (Audio CD)
'was Mudvayne auf ihrem vierten Studioalbum bieten. Nach der erbärmlichen Best of war das gar nicht zu erwarten.
In kurz: Selbe Richtung wie 'Lost and Found' nur besser.
In lang:
Fish Out Of Water fängt für Mudvayne relativ ungewöhnlich an, schwenkt dann aber in den typischen Mudvayne Groove ab. Schon bei diesem Track merkt man, dass alte Tugenden neue Beachtung bekommen; der Bass knarzt wieder (für Standardverhältnisse zu) laut und die Drums wiederholen sich kein einziges Mal.
Do What You Do ist ein super Lied zum Autofahren. Nachdenklich, rockig und sehr groovy. Dazu noch eine wunderbare Hook und ein Doppelsolo; super.
A New Game soll wohl die Singel werden' Abgesehen davon, dass der Track etwas ZU eingängig gemacht ist, macht er Spaß. Trotzdem das Low-Light des Albums; Mudvayne sollten die Finger von Uptimebeats und Blasts lassen'
Have it Your Way klingt zunächst etwas unzugänglich, macht dann aber umso mehr Spaß. Das tolle an dem Song ist, das er viele schöne Details in dem typischen Mudvaynesound versteckt, anstatt sie dem Hörer ins Gesicht zu klatschen.
Mit A Cinderella Story schlägt das Album dann düstere Töne an (vor allem Textlich). Hier schaffen es Mudvayne wesentlich besser als auf früheren Alben Groove, Härte und Melodie in einer (Halb-) Ballade zu verbinden. Was mir hier besonders aufgefallen ist: wieder lassen Mudvayne das Lied ausfaden. Normalerweise mag ich sowas gar nicht, aber bei Mudvayne kommt das super an, denn man könnte den letzten Part immer weiterhören und will gar nicht, dass er abbricht.
The Hate in Me ist wie der Titel schon verspricht eine härtere Nummer. In Sachen Härte kein Vergleich zu Songs wie Internal Primates Forever, dafür aber ausgereifter und mehr auf den Punkt.
The Scarlett Letters ist einfach ein grandioses Lied. Hier kommt das Melodiegespür der Band raus. Perfekt auf den Punkt und durchgehend schön. Ein echter Ohrwurm. Und netterweise hat die Band nicht vergessen die für sie typischen Ecken und Kanten einzubauen, sodass der Song auch länger Spaß macht.
Dull Boy? Auf diesem Album?! Zum Glück habe ich mir die Best of doch nicht geholt, denn dies war der einzige Kaufgrund. Könnte auch auf The End of All Things to Come sein; muss jeder selbst wissen, ob das gut ist oder nicht. Mir gefällt dieser Blick zurück in die Bandentwicklung.
Same Ol` hält nicht, was der Anfang verspricht. Auf eine melodiöse Klanglandschaft folgt Sludgemetal alter Mudvayneschule. Somit passt auch der Songtitel (?). Eher Langweilig aber gut platziert; denn danach folgt mit
Never Enough eine Schmusenummer. Könnte den ein oder anderen Fan verschrecken. Ich kann es ihnen bei den schönen Melodien und dem Breakdown gegen Ende nicht übel nehmen.
We the People ist dann nochmal schönes Gebretter. Das ganze gipfelt dann in einer Albumabschließender Hook. Gut gemacht.

Insgesamt ist das Album mehr Rock als Metal, mehr straight als Math, mehr Mitsingen als Moshen. Es muss wohl jeder selbst entscheiden, was er sich von dem neuen Mudvaynealbum erwartet. 'Objektiv lässt sich festhalten, dass der Sound und die Arrangements sehr erwachsen sind. Meiner Meinung nach ihr bestes Album.


All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
Preis: EUR 29,45

30 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 21. August 2008
2 Dinge vorweg: Ich bin kein Slipknot"fan" besitze aber alle 4 bisherigen Alben und habe auch das 5te, All Hope is Gone mehrmals gehört.
Meiner Meinung nach haben Slipknot mit Iowa ein sehr gutes Album abgeliefert, dass sich von anderen Alben abgehoben hat. Aus Vol3 haben sie dann angefangen ihren Sound wieder zu öffnen. Genau deswegen hatte ich große Hoffnung in das neue Album. Es wurden wieder Experimente angekündigt und diesmal war kein Rick Rubin in Sicht der den organischen Slipknot Sound plattbügelt. Nun endlich zum Album selbst:

Esecute ist ein typisches SLipknotintro und macht Lust auf mehr. Was dann allerdings kommt ist ein stupides Standardmetallriff inklusive Standardmetallgroove; beides einfach 16 mal wiederholt. *gähn* Danach noch ein paar Blast und Doublebase/Schrammelparts und fertig ist das erste Lied. Im Vergleich zu Tracks wie People=Shit ist dieser Track ein schlechter Scherz.
Ok weiter mit Sulfur. Man mag/will kaum glauben, dass dies Slipknot sein sollen. Death Metal für Kids trifft es am besten. Der Track will aggressiv sein und schafft es nicht. Allein die Hook ist gut aber zu kurz um das Lied gut zu machen.
Psychosocial lässt einem dann nochmal kurz das Herz aufgehen... Dann ist das Intro vorbei und man hat das Gefühl Slipknot geben hier ein Manowar Cover zum Besten. Wieder eine nette Hook, die aber leider schon auf Stone Sours zweitem Album zu hören war.
Dead Memories ist OK, hat aber wenig mit Slipknot zu tun und passt nicht zu dem Rest des Albums.
Bei Vendetta machen Slipknot schon wieder einen auf Death Metal. Total überflüssig, denn diese immerwiederkehrenden Akkorde und Double Bass Attacken leiern Morbid Angel besser und schneller runter.
Butchers Hook ist die größte Überraschung meiner Meinung nach. Hier versuchen sich Slipknot am Prog- Metal. Das ganze klingt leider nicht wirklich tight; ich kann die 9 Jungs vor mir sehen wie sie verkrampft mitzählen, um nicht rauszukommen^^
Mit Gehenna covern Slipknot (schon wieder) Tattered and Torn von ihrem allerersten Album. Aber im Vergleich zu der Subliminal Verses Version des Stückes (Virus of Life) klingt das hier viel zu nett.
This Cold Black besitzt wieder Slipknottugenden, ist aber absolut überflüssig, weil Slipknot mehr als genug Lieder dieser Machart spielen, die auch noch besser sind. Nichtsdestotrotz hat der Track Potential.
Wherein Lies Continue versucht zu grooven und schafft das durchaus. Gerade bei diesem Track ist der Sound aber dermaßen platt und komprimiert, dass einem total die Lust vergeht.
Snuff ist ein gutes Lied. Punkt. So gut wie sicher wird dieser Track die 3te Single und von "Maggots" gehasst. Schon Circle hat gezeigt, dass Slipknot gute nachdenkliche Lieder machen können.
Der finale track ist wie die Pointe in einem grausamen Witz. Der beste Slipknottrack auf ihrem schlechtesten Album.

Man muss Slipknot nichtmal gut kennen um zu erkennen, dass sich dieses Album an Kinder richtet. Das Album besteht aus einer Aneinanderreihung von Metal Klischees im leicht verständlichen Gewand. AHiG klingt nicht mal annähernd so organisch wie seine Vorgänger. Die Percussionisten hört man kein einziges Mal, Joey Jordison tritt nur noch gelangweilt die Pedale durch, Corey singt Texte, für die er 20 Jahre zu alt ist und die zweiköpfige Elektroabteilung scheint auch keine Lust mehr zu haben etwas beizutragen. Schade, dass sie durch dieses Album (und ihre viel zu teuren Merchs, neue Klamottenmarke, den absoluten Sponsorenausverkauf, den überteuerten Fanclub und die wahrscheinlich bald folgende Live DVD) so viel verdienen werden, dass es sich für sie gar nicht lohnen KANN nochmal ein kreatives Album zu machen.

Slipknot: vom Kult zur musikalischen Früherziehung von Problemkindern
oder auch: All Hope is Gone
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 2, 2010 1:51 PM CET


The Legend of Zelda: Twilight Princess
The Legend of Zelda: Twilight Princess

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 10. Februar 2007
Vorweg: ich bin Zelda- Fan seit 'A Link To The Past' und hab jedes bis dato erschienene Zelda mindestens 5 Mal durchgespielt ('Ocarina of Time' 10 mal). Jedes Spiel hat das Zelda- Universum und das Gameplay erweitert und die Erwartungen an den nächsten Teil erhöht.

Ich war von der Atmosphäre und dem Gameplay von 'Wind Waker' etwas enttäuscht; allerdings hat die Story meine Vorfreude auf das nächste Zelda noch mehr gehoben.

Jahre nachdem ich 'Majoras Mask' zum ersten Mal durchgespielt habe; ein halbes Jahrzehnt voller Vorfreude, die die 2D- Titel und das Knuddel- Zelda nur wenig gestillt haben, öffne ich also ehrfürchtig die Verpackung und lege die Disc ein'. Gänsehaut; und zwar allein wegen des Intros.

Zu den einzelnen Punktet:

Grafik:

Ich liebe meine 360 und die Bombengrafik mit der die meisten Spiele daherkommen. Zelda ist keineswegs 'technisch beeindruckend', es ist aber über alle Maße schön. Jeder Winkel der Welt und jede Gestalt ist wunderschön designt und auch die Effekte können beeindrucken.

5/5 Sterne

Sound:

Zum Glück ist auch bei 'TP' keine Sprachausgabe vorhanden. Oder gibt es da drausen jemanden der Link von einem drittklassigen Synchronsprecher verunstaltet haben will?!

Die Musik war ja schon immer ein wichtiger Teil von Zelda und auch im neuen Teil sind wunderschöne neue Melodien und alle Klassiker vorhanden. Zwar kommt nach Titeln wie 'Oblivion' der Wunsch nach weniger 'elektronischem Gedudel' und mehr Orchester hoch; spätestens aber nachdem man das erste Rätsel gelöst hat und der bekannte Jingle ertönt überlegt man es sich doch anders.

4/5 Sterne

Welt:

Sie dachten Sie kennen Hyrule?! Dieses Spiel enthält soviel Hyrule wie alle Zelda- Titel davor zusammen! Die Welt ist riesig und trotzdem randvoll mit den Freaks gefüllt, die Zelda so liebenswert machen. Neben neuen Gebieten wie der Anfangsstadt Oron gibt es natürlich auch wieder Kakariko, den Hylian- See und den Feuerberg. Nach knapp zehn Stunden betritt man zum ersten mal die Hyrule- Stadt; die größte und dichteste Stadt, die man je in einem Zelda- Titel finden konnte.

5/5 Sterne

Gameplay:

Eins ist klar: hier sind Meister am Werk! Die unglaublich gut durchdachten Dungeons und unzähligen Rätsel ist man ja gewöhnt. Die Entwickler überraschen den Spieler immer wieder mit frischen Einfällen (Kampf zu Pferd, Ringkämpfe, Kanufahrten, und, und, und) , die meisterlich umgesetzt sind und das Spiel auflockern.

Mit der Wii- Version machen diese Minispiele etwas mehr Spaß, das Hauptspiel bleibt jedoch das Gleiche.

5/5 Sterne

Atmosphäre:

Die Atmosphäre reicht von heiter Sonnenschein bis surreal beklemmend und ist dabei immer so dicht, dass man sie mit dem Messer schneiden könnte. Was sofort auffällt ist der cineastische Ansatz mit dem 'TP' inszeniert wurde. Ohne zu aufdringlich zu sein setzt 'TP' die Story in starken Bildern in Szene. Die Charaktere sind in 'TP' sehr viel vielschichtiger als erwartet und bleiben über die Dauer des Spiels hinweg interessant.

5/5 Sterne

Story: Es wäre einfach zu gemein auch nur Andeutungen zu machen ;-)

5/5 Sterne

Fazit:

Ich hatte riesige Erwartungen an das Spiel, die jedoch weit übertroffen wurden.

Alles, was mir an den alten Spielen gefallen hat, ist auch in 'Twilight Princess' zu finden und noch vieles mehr. Mehr Videospiel passt nicht auf eine Disc!

'The Legend of Zelda: The Twilight Princess' ist zweifellos das beste Zelda- Spiel und auch eines der besten Videospiele überhaupt, weil es so viele Erfahrungen, die Videospiele ausmachen, vereint.


Seite: 1