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Rezensionen verfasst von
der tester "markus34"

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Sony ZSP-E40CPW portabler Rekorder (Radio/MP3/CD-Rekorder, UKW-Tuner, USB) weiß
Sony ZSP-E40CPW portabler Rekorder (Radio/MP3/CD-Rekorder, UKW-Tuner, USB) weiß
Preis: EUR 81,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das richtige für unser Bad, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schönes Gerät. Vom Format dem klassischen Kasettenrecorder nachempfunden. Benötigt wenig stellfläche und hört sich gut an. Bei der Bedienung gibt es keine Misverständnisse.


AL-KO 112927 Rasentrimmer GTLi 18V Comfort
AL-KO 112927 Rasentrimmer GTLi 18V Comfort
Preis: EUR 86,98

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, verhältnismäßig teurer Ersatzakku, 6. Juli 2013
Das Gefällt mir
+ Starke Schnittleistung
+ Akku hält länger als erwartet
+ "mal eben was schneiden" ohne Zusatzaufwand wie z.B. Kabel anschließen
+ Sehr gute Handhabung, gut einstellbarer Griff

Das Misfällt mir
- Der Preis für den Ersatzakku ist im Verhältnis zum Gerätepreis inakzeptabel hoch. Gerät 100€, Ersatzakku 80€. Das passt nun gar nicht.

Irgendwann ist natürlich auch der stärkste Akku leer, aber eine halbe bis dreiviertel Stunde kann man Schneiden. Bei regelmäßigem Trimmen genügt dies voll und ganz, haben wir den Rasen länger nicht gepflegt ist dies etwas knapp. Da wäre ein zweiter Akku schon nett.

Grundsätzlich aus meiner Sicht ein Top-Gerät. Das Schneiden macht damit richtig Spaß. Einen Stern Abzug gibt es für den Preis des Ersatzakkus.


VA WohnungsDesigner 3D CAD
VA WohnungsDesigner 3D CAD

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übel, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: VA WohnungsDesigner 3D CAD (CD-ROM)
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne vergeben.

Das Benutzerinterface der Anwendung stammt noch aus der Win95-Ära. Selbst das Installationsprogramm erinnert ein unweigerlich an Setups, die ich zu meinem Berufseinstieg vor über 10 Jahren programmiert habe. Somit ist das Setup nicht in der Lage sebsttätig nach den notwendigen Administratorrechten zu fragen.

Auf der Webseite von VA ist zu lesen das Programm sei Windows 7 64bit kompatibel. Dabei kommte es nicht mit der Ordnervirtualisierung klar, die es seit Vista gibt. Es wird versucht Benutzer und Programmdateien unterhalb von C:\Programme zu ändern, was spätestens seit Vista gegen die Microsoft Programmierrichtlinien verstößt. Benutzerdateien gehören in das Benutzerverzeichnis, sich ändernde Anwendungsdateien in die entsprechenden Verzeichnisse (AppData, ProgramData). Das Verhalten führt zu Fehlern die hier ja auch schon anderweitig beschrieben wurden.

Um die Hilfe zu benutzen, muss man explizit Kompatibilitätsmodule für die alten Win95-Hilfe nachinstallieren. Die hat Microsoft schon lange begraben.

Beim Deinstallieren, wird letztlich auch nicht richtig aufgeräumt. Der Deinstallations-Eintrag bleibt vorhanden.

Natürlich ist das Programm auch gleich bei der ersten Verwendung abgestürzt. Das Neuladen des Projekts wird mit einer Fehlermeldung quittiert, dass er eine bestimmte Textur nicht finden kann.

Die im Startmenü angegebene Update-Webseite exisitiert nicht. Hat man das Update gefunden, vermisst man irgendwelche Angaben zu Versionen, die man auch im Originalprogramm nicht findet. Ob man das Update benötigt ist also unklar. Natürlich fordert das Update bei der Installation auch keine Admin-Rechte ein und es scheint die ganze Platte zu durchsuchen, um das zu patchende Programm zu finden, was er bei mir nicht tut. Der Hinweis "Copyright 2007" dürfte ungefähr anzeigen, wann das Programm das letzte mal überarbeitet wurde.

Funktional kann ich noch nicht so viel berichten, da von den ersten 5 Stunden Arbeit die letzten 4 wegen Absturz abhanden gekommen sind. Habe auch keine größere Lust mich noch länger über aufpoppende Fehlerboxen und Abstürze zu ärgern.


Sennheiser MM 550-X Travel Bluetooth 2.1 Headset
Sennheiser MM 550-X Travel Bluetooth 2.1 Headset
Preis: EUR 259,90

106 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Reisebegleiter, 15. Juni 2012
Sooo, dass soll also das Next Topmodell der Reiseheadsets der Firma Sennheiser sein. Der Nachfolger des MM 550, welcher hier bei Amazon gute bis durchwachsene Rezensionsbewertungen bekam. Ich habs riskiert und mir den neuen Hörer direkt bei Marktantritt beim ersten Anbieter mit Verfügbarkeit bestellt. Ich suchte für meine wöchentlichen Bahnfahrten quer durch Deutschland einen mobilen Audio-Begleiter. Lärmvermindernd sollte er sein und er soll die Mitreisenden nach Möglichkeit nicht stören. Kompakt, praktisch und ausdauernd stand ebenfalls auf der Erwartungsliste.

Was liefert Sennheiser?
Der Kopfhörer wird zusammen mit einem USB-Ladekabel nebst 220V Netzadapterstecker geliefert. Eine Tasche sowie ein Audio-Kabel mit 2,5mm Klinkenstecker gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Auch an einen Flugzeugadapter wurde gedacht. Das Zubehör ist zweckmäßig und von guter Qualität. Der Kopfhörer und die Kabel lassen sich leicht in der Tasche verstauen. Für den Netzadapter reicht der Platz eher nicht. Immerhin kann man die Kabel in einem separaten Fach unterbringen. Die Tasche hat eine angemessene Qualität. Z.B. hakelt der Reisverschluß nicht, so wie man es von Billigstprodukten kennt.

Der Kopfhörer selbst ist sehr kompakt. Die Hörmuscheln umschließen das Ohr gerade so. Aus meiner Sicht ein guter Kompromiss zwischen geringen Ausmaßen einerseits und einem gewissen Tragekomfort andererseits. Bei meinen dreieinhalbstündigen Bahnfahrten fällt mir der Kopfhörer in den ersten zwei Stunden nicht auf. Danach muss ich die Sitzposition der Muscheln schon mal leicht ändern, da es dann punktuell ein wenig drückt. Das ist aber aus meiner Sicht kaum zu vermeiden und somit in Ordnung.

Das Gehäuse besteht aus stabil anmutendem Kunststoff. Der Bügel ist aus Metall und macht einen wertigen Eindruck. Der Schiebe- und Klappmechanismuss ist ebenfalls hochwertig. Nach mehr als zweimonatigem regelmäßigem Gebrauch sind mir keine mechanischen Schwächen aufgefallen. Auch eine etwas grobere Gangart wie sie auf Reisen nun mal vorkommt hat das Gerät bisher sehr gut überstanden.

Vor dem Hörgenuß steht ein geladener Akku. Dieser läßt sich über das beiliegende USB-Kabel laden. Es ist ein Spezialakku (Kostenpunkt ca 37€) der auf der Hörerseite ohne Steuerelemente verbaut ist. Die Laufzeit beträgt ca. 6-7 Stunden bei mäßiger Lautstärke und eingeschaltetem NoiseGard. Dann macht der Kopfhörer durch Piepgeräusche auf den sinkenden Ladezustand aufmerksam. Die Verriegelung für den Akku ist nicht gerade intuitiv. Um den kleinen Kopf zu erkennen, der den Akku festhält, muss man schon sehr genau hinschauen. Hat man die Verriegelung einmal verstanden, klappt das entnehmen einwandfrei. Geladen werden kann über das beiliegende USB-Kabel, dass am Laptop oder PC oder aber auch am beiliegenden 220V Netzadapter angeschlossen wird. Geladen wird direkt im Headset ohne extra Ladegerät. Man kann während des Ladens auch weiterhören, sofern einen das Kabel nicht stört.

Eine für mich wichtige Eigenschaft ist, dass der Kopfhörer am Handy per Bluetooth funktioniert. Ich verwende den Kopfhörer an einem HTC Desire HD Android Handy und kann nur positives berichten. Sowohl die Kopplung, die Bedienung vom Hörer aus als auch die Funktübertragung sind ohne Tadel. Ist die Kopplung einmal eingerichtet läuft die Inbetriebnahme sehr schnell ab: Kopfhörer auspacken, anschalten, Bluetooth am Handy aktivieren, ein wenig warten und es funktioniert. Kein Kabelsalat, keine fizzeligen Minihörer. Dann einfach bequem am Handy die Musik auswählen. Toll.

Der Funkkontakt ist sehr stabil. Auch in der Bahn gibt es in der Regel keine Störungen. Nur wenn man das Handy sehr ungünstig hält und die Antenne mit der Hand abschattet, kann es zu Abrissen kommen.,Das kann man aber eher dem Handy als dem Kopfhörer anlassten. In der Wohnung schafft die Handy-zu-Hörer-Funkstrecke ca 6 Meter plus eine Wand. Das ist mehr als ich erwartet habe. Zwei Wände sind jedoch keinesfalls machbar. Gegen die Funkleistung eines stationären HDR 180 kommt des Reisegerät keineswegs heran. Aber das ist ja auch nicht der Sinn der Sache.

Die Bedienelemente sind alle an der rechten Ohrmusschel angebracht und gut ertastbar. Es kam bei mir anfangs hin und wieder vor, dass ich die Musik lauter oder leiser machen wollte und dann zum nächten Titel sprang. Inzwischen bin ich etwas besser orientiert und die Bedienung flutscht. Es wären jedoch weniger Mehrfachfunktionen pro Taste wünschenswert, also ein oder zwei Knöpfe mehr. Feedback gibt der Hörer über Pieptöne und rote sowie blaue Blinksignale eines LED-Leuchtmusters an der rechten Hörmuschel. Während des Normalbetriebs sind diese glücklicherweise aus. Da es kein Display gibt, wäre eine Sprachansage vielleicht noch einmal eine Idee.

Was es bedeutet eine Audioquelle mit einem Wiedergabegerät über Bluetooth zu koppeln war mir vor dem Kauf nicht wirklich klar. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass es einfach funktioniert und einen optimalen Klang bietet. Dies ist bei Bluetooth jedoch keines Wegs selbstverständlich wie ich feststellen musste. Glücklicherweise funktioniert das Headset dort wo ich es wirklch benötige - am Handy - einwandfrei. HTC hat das A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) ordentlich implementiert. Störungen gibt es extrem selten.

Ganz anders sieht es bei der Kopplung mit einem PC aus. Wie bei Windows üblich darf gefrickelt werden und das Ergebnis bleibt hinter den Erwartungen zurück. Sowohl ein älterer Broadcom-Stick unter XP als auch ein neuerer Onboard-Chip mit Windows 7 liefern nur störungsbehaftete Ergebnisse. Untrer XP bot der Standardtreiber das A2DP-Profil nicht an, so dass zuerst nur Telefonhörerqualität zu vernehmen war. Nach einigem Gebastel ging es dann.

Sennheiser bewirbt, dass der Kopfhörer auch das weitaus bessere apt-X anstelle von A2DP kann. Es wurde mir erst nach dem Kauf klar, wie wenige Empfänger apt-X unterstützen. Es gibt einen speziellen Stick von Sennheiser BTD 500 (Kostenpunkt ca. 50€) und einen von Creative - das wars. In besseren Smartphones wird glücklicherweise zunehmend apt-X verbaut (z.B. bei neueren HTC-Modellen). Das sollte klanglich noch einmal einen kleinen Schub geben.

Verwendet man das beiliegende Kabel ist übrigens ein klanglicher Unterschied zu Bluetooth durchaus hörbar. Es ist aber nicht weltbewegend.

Aprospos Klang, wie gut kling er denn nun? Nach meinem Empfinden für einen mobilen Kopfhörer sehr gut. Die Wiedergabe ist neutral, die Bässe sind präsent, Mitten und Höhen klar. Jedoch kommt beim Hören keine Euphorie auf. Große Klangräume kann das kleine Gerät nicht aufspannen. Das Klangbild ist eher kompakt und präzise. Aufgrund der geschlossenen Bauweise hört es sich weniger flächig, luftig dafür aber etwas druckvoller an. Man darf kein echtes High-End Hifi erwarten. Dem oben erwähnten stationären Funkkopfhörer HDR 180 (~ 200,- €) kann der MM 550-X beispielsweise keineswegs das Wasser reichen. Die kompakte Bauform und die gute Schallisolation von der Umgebung fordert vermutlich klanglich einen Tribut. Unter dem Strich klinger der Kopfhöhrer eher unaffällig, was man aber auch durchaus positiv verstehen darf.

Für die Bumm-Bumm-Klientel hat man die Klangverschlimmbesserung SRS-WOW eingebaut. Im Grunde überflüssig, aber es ermöglicht den Konstrukteuren zumindest den Normalklang neutral abzustimmen. Die Maximallautstärke ist nicht gerade hoch, aber völlig ausreichend . Auch voll aufgedreht nehme ich keine störenden Verzerrungen war.

Kommen wir zur Lärmunterdrückung NoiseGard. Beim ersten Ausprobieren zu Hause unter ruhigen Bedingungen hält man es zunächst für eine komplette Fehlentwicklung. Der Klang leidet insbesondere bei tiefen Frequenzen deutlich und ansonsten bemerkt man kaum eine Veränderung. Unterwegs aber ist der Effekt einfach gigantisch. Unfassbar wie viele Rumpelgeräusche beim Bahnfahren weggefiltert werden. Bisher war jede Person die den Kopfhörer in einer lauteren Umgebung ausprobiert hat einfach nur völlig verblüfft.

Beim Einschalten von Noisegard kann man die Lautstärke direkt einige Stufen nach unten drehen, da man nicht mehr so viele Nebengeräuse übertönen muss. Die Mitfahrer bleiben somit ungestört und man kann auch länger hören ohne einen Gehörschaden zu bekommen. Noisegard funktioniert im Tiefen-Bereich bis 1000 Hz. Was darüberliegt muss durch das schalldämpfende Gehäuse absorbiert werden. Auch hier hat Sennheiser gute Arbeit geleistet. Tiefetönige Nebengeräusche fallen durch die Elektronik nahezu komplett weg, höhere Töne werden durch das Gehäuse sehr gut gedämpft. Der Nerv-Faktor von handytelefoninerenden Geschäftsleuten und laut quasselnden Omas und Jugendlichen in der Bahn sinkt beträchtlich. Die klanglichen Einbußen im Tieftonbereich werden durch den Gewinn an Ruhe mehr als aufgewogen. Aus meiner Sicht das Must-Have-Feature an diesem Gerät.

Beim MM 550-X handelt es sich um ein Headset. Das bedeutet man kann damit auch telefonieren. Dies ist zwar prinzipiell möglich, aber ich persönlich empfinde es als eher unangenehm. Es ist einfach seltsam zu sprechen und sein eigenes Wort dabei kaum zu hören. Technisch einwandfrei umgesetzt, aber nichts für mich. Immerhin verpasst man so keine Anrufe. Zwischen Headset und Telefonie am Handy lässt sich bequem umschalten. Die Anrufannahme am Hörer klappt einwandfrei.

Die Talk-Through-Funktion hingegen, finde ich nützlich. Gerade wenn man mal kurz irgendwo zuhören muss, wie z.B. bei einer Lautsprecherdurchsage, ist es recht praktisch, wenn man flugs zum Knopf greifen kann und nicht den Hörer absetzen muss.

Verbesserungspotential:
- In Musik-Pausen fällt das NoiseGard manchmal für ca. eine halbe Sekunde aus, so dass man kurzfristig stärkere Umgebunsgeräusche hat. Nicht schlimm, aber das müsste auch nicht sein.
- Bitte ein oder zwei Tasten mehr und weniger Doppelfunktionen. Die Funktionen sind zwar großen Teils logisch belegt, aber nur bei regelmäßigem Gebrauch weiß man welche Taste was macht. Eine bessere Beschriftung könnte hier auch helfen.

Fazit
Der MM 550-X Travel ist ein sehr gut auf seinen Verwendungszweck abgestimmtes Gerät. Und genau dafür - nämlich für unterwegs - kann man ihn uneingeschränkt empfehlen. Als Ersatz für einen Zu-Hause-Kopfhörer bietet er zu wenig Klang für das Geld. Aber für die Reise bekommt man einen sehr gut durchdachten Begleiter. Der wegfallende Kabelsalat, das mehr an Ruhe, die komfortable Steuerung und nicht zuletzt der sehr ordentliche Klang helfen dabei den doch recht hohen Preis vergessen zu machen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 2, 2014 3:47 PM MEST


Metz MB 28 CS-2 digital Blitzgerät silber
Metz MB 28 CS-2 digital Blitzgerät silber
Preis: EUR 100,00

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit hakeligem Batteriefachdeckel, 9. Januar 2012
Für über 100€ kaufen sich manche Leute ganze Kameras. Von daher denke ich, dass man für den Preis schon etwas erwarten kann. In vielerlei Hinsicht werden die Erwartungen erfüllt. Das fängt mit der gut geschriebenen Bedienungsanleitung schon einmal an. An der Leistungsfähigkeit gibt es ebenfalls wenig auszusetzen. Für mittelgroße Räume (7-8m) reicht es ebenso wie fürs indirekte Beleuchten. Auch die Synchronisation des Blitzes mit meiner Canon IXUS 850IS - die in den nächsten Tagen von einer Canon S100 ersetzt wird - hat, wie in der Anleitung beschrieben, gut funktioniert.

Mit einer IXUS ist die Verwendung des Easy-Modus mangels manueller Blendeneinstellung am sinnvollsten und funktioniert einwandfrei.

Positiv
+ Für jede Kompaktknipse eine überwältigende Steigerung der Blitzleistung.
+ Gute wenn auch recht knappe Bedienungsanleitung (ca. 28 Seiten DIN A6 pro Sprache). Die Tipps aus der Anleitung sind hilfreich.
+ Gut ablesbares Display.
+ Abschaltautomatik.
+ Brauchbare Knöpfe und Schalter in ergonomisch angemessener Lage.
+ 2 Biltzvorsätze für Weitwinkel und Tele sind dabei.
+ Der Blitz funktioniert auch gut als Slave, wenn er nicht montiert ist.
+ Der "Easy-Modus" ist tatsächlich Easy, wenn man die Funktionsweise erst einmal verstanden hat.
+ Die Kamera lässt sich, auch mit montiertem Blitz, gut hinstellen.
+ Sehr gut durchdachte Teleskop-Befestigungsschiene. Unverlierbar und mit guter Stabilität.
+ Kompakte Bauform und dadurch leicht zu transportieren.
+ Blitz ist schnell wieder bereit, solange die Akkus es hergeben.

Negativ
-- Batteriefachdeckel ist schwer zu öffnen. Beim Aufdrücken verkantet er schnell und lässt sich dann nicht weiterschieben. Sobald man es schafft, ihn gerade aufzumachen geht es. Die Batteriekontakte wirken nicht so, als würden sie lange halten. Aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt an dem Gerät.
- Keine Möglichkeit indirekt zu Blitzen, während der Blitz montiert ist. Schräges Blitzen nicht möglich. Ein Gelenk nach oben wäre sehr sehr hilfreich. Das an- und abschrauben beim Wechsel zwischen indirektem und direktem Blitzen ist etwas lästig.
- Die Plus-Minus-Kennzeichnung im Batteriefach ist schwer abzulesen.
- Insgesamt könnte das Gehäuse bei dem Preis wertiger sein.
- Keine Displaybeleuchtung.
- Warum die Modus-Angaben (A, M, Easy, SL) an so unterschiedlichen Stellen im Display sind, erschließt sich mir nicht und verwirrt anfangs.
- Da man bei montiertem Blitz die Kamera direkt am Blitz festhält, wünscht man sich Griffmulden für Daumen und Zeigefinger.
- Als Nicht-Foto-Profi würde mir wünschen, dass in der Anleitung auch erklärt wird, wie sich die Einstellungsparameter (ISO, Brennweite, WIDE/TELE) auf die Blitzleistung auswirken.
- Kein Laden der Akkus im Gerät möglich.
- Kein Gewinde für Stativ- oder Fußmontage des Blitzes. Bei einem stabilen Fuß könnte man im Prinzip die Schraube verwenden, müsste dann aber etwas zum Gegenschrauben haben, damit es nicht wackelt.
- Keine Tasche für den Transport beiliegend.

Alles in allem trotz zahlreicher kleiner Schwächen und einiger offener Wünsche ein ordentliches Gerät. Die Konstruktion des Batteriefachdeckels ist aufgrund der Tatsache, dass man die Batterien oft wechseln muss schon sehr schwach. Dagegen stehen die guten Blitzleistungen, die sehr gelungene kompakte Konstruktion und die ansonsten gute Alltagstauglichkeit.

Wer sowieso nur indirekt blitzen möchte, ist vermutlich mit einem reinen Slave-Blitz besser bedient. Wer einen kleinen reisetauglichen Immer-Dabei-Blitz haben möchte, ist mit dem 28 CS-2 meiner Meinung nach gut versorgt.


Philips 32PFL5405H/12 81,3 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher ,Energieeffizienzklasse C(Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz
Philips 32PFL5405H/12 81,3 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher ,Energieeffizienzklasse C(Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzellentes Bild aber Schwächen in der Bedienung, 30. Oktober 2010
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Philips Modell durch die letzte c't Magazin Sendung. Dort wurde es als eine gerade aufkommende Geräteklasse "81cm / FullHD / 100Hz / günstig" als gutes Einstiegsmodell neben zwei Geräten von LG erwähnt. Und man muss wirklich sagen, dass man für den Preis um 400€ eine Menge geboten bekommt.

Auspacken und aufstellen war kein Problem. Flugs mit vier Schrauben den weder dreh noch kippbaren Fuß angeschraut - fertig. Antennenkabel (bei mir DVB-T) dran, anschalten und man wird vom Setup begrüßt. Dort wird man vorbildlich durch die Konfiguration geleitet. Sehr schön finde ich, dass man grob die Klang- und Bildeinstellungen auswählen kann.

Die Verarbeitung des Gerätes ist OK. Schon nach einem Tag macht es allerdings unserem Staubsauger beim Staubansaugen Konkurrenz.

Vom Bild bin ich äußerst positiv überrascht. Ich benutze die Voreinstellung "Standard" und bin damit sehr zufrieden. Kein Ruckeln bei schnellen Szenen. DVB-T Artefakte werden gut weggebügelt. Sensationelle Farben - kräftig aber auch nicht übertrieben. Haut sieht wie Haut aus. Angenehm mäßiger Soap-Effekt (Natural Motion). Der Bildschrim glänzt nicht und ist sehr Blickwinkelstabil. Dazu lässt sich wirklich alles was Bild und Ton betrifft konfigurieren, wenn man denn will.

Der Ton ist in Ordnung. Ganz OK für einen Flachen.

Im Gegensatz dazu ist die Fernbedienung ist allerdings eine ziemliche Zumutung. Es fällt auf, dass bestimmte Tasten ungewöhnlich positioniert sind. Um den OK Knopf herum sind wie üblich die Richtungstasten angeordnet (quasi Pfeiltasten) - soweit gut. Darum herum befinden sich ein schmaler Kranz, der ebenfalls vier Tasten hat. Kanal auf und ab befinden sich jeweils links und rechts auf diesem Kranz. Die Tasten sind viel zu weit auseinander und man muss sich schon bemühen um den dünnen Steg zu treffen. Ich verstehe auch nicht, warum man mit den großen Richtungstasten nicht zappen kann. Die liegen beim Fernsehbetrieb einfach brach.

Die Fernbedienung hat einen Zielbereich von vielleicht 10°. Man muss schon recht genau auf das Gerät zielen, damit es funktioniert.

Eine direkte Eingangswahl sucht man vergeblich. Zur Gerätewahl muss man in das Home Menu, dort das Gerät auswählen und mit OK bestätigen. Normal mit Eingangswahltaste benötigt man ein bis zwei Tastendrücke, um zwischen den Geräten zu schalten. Hier benötigt man vier und verklickt sich auch schon mal. Gleiches gilt für das EPG, Videotext und Senderliste. Sie lassen sich nicht direkt anwählen. Es muss erst ein Menü geöffnet werden. Dann auswählen, mit OK bestätigen und "schon" ist man im EPG oder Videotext.

Leider scheint es auch keine direkten Infrarotcodes z.B. für das EPG zu geben. Zumindest wird bei der Logitech Harmony keiner angezeigt und man muss sich mit einer Sequenz behelfen. Z.B. EPG: Menü, links, links, OK. Wo wir schon bei der Harmony sind. Auch die Eingangswahl ist verzwickt. Jedenfalls muss ich für den Media Center Extender an HDMI1 den Eingang Ext1 wählen und nicht HDMI1. Das kann natürlich auch an Logitech liegen, ist aber unschön. Und wie gesagt, es sind nur sehr wenige Funktionen als IR-Code verfügbar.

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Verteilung der Funktionen auf die verschiedenen angebotenen Menüs. Das "Home" Menü enthält sowohl die Konfiguration des Gerätes als auch die Eingangswahl. Das "Durchsuchen" Menü enthält drei Einträge mit EPG, Senderliste und Videotext. Das "Optionen" Menü ist Kontextabhängig enthält aber auch Funktionen die nichts mit dem Kontext zu tun haben. Das Menü "Auswahlübersicht" gibt Zugriff auf Funktionen die man häufiger benötigt und ansonsten zu tief in den Konfigurationsmenüs vergraben wären. Dann gibt es noch Menüs auf den bunten Videotext Knöpfen. Fällt jemandem auf, dass das Wort "Menü" recht häufig vorkommt? Davon gibt es einfach zu viele. Offenbar hat auch Philips das bemerkt und legt ein kleines Begleitheftchen extra für die Fernbedienung bei.

Eine richtige gedruckte Anleitung gibt es nur noch in Kurzform. Das fände ich OK, wenn es z.B. eine Taste mit einem Fragezeichen auf der Fernbedienung gäbe. Dort muss man aber die blaue Videotext-Taste drücken, um die Hilfe angezeigt zu bekommen. Um das zu wissen benötigt man aber die Hilfe.

Anschlüsse sind reichlich vorhanden. Es gibt aber leider nur einen Antenneneingang. Eine Kombination von Kabel und DVB-T-Empfang ist somit wohl nicht möglich. Warum der Kopfhöreranschluss nicht linksseitig bei den "fliegenden" Anschlüssen dabei ist, verstehe ich nicht. Statt dessen sitzt er an der Rückwand. Bei direkter Wandmontage dürfte es schwierig werden dort einen Kopfhörer anzuschließen.

Zur Elektronischen Programmzeitschrift EPG will ich gar nicht viel sagen. Sie ist quasi unbrauchbar. Das kann selbst mein alter DVB-T-Empfänger um Lichtjahre besser. Es ist zwar hübsch anzusehen, aber beispielsweise kann man nicht einmal zwischen den aktuellen Sendungen zappen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Zudem wird beim Kanalwechsel leider nicht eingeblendet wie die aktuelle Sendung heißt.

Die Supportwebseite von Philips ist sehr gut und bietet viele Informationen. Es gibt eine 0800er Nummer und man kann auch mit dem Support chatten. Inhaltlich war meine Chaterfahrung dabei aber eher mau, also eher Level-Minus-5-Support als Level-1-Support. In meinem Falle war der Firmware-Download über längere Zeit defekt. Man konnte mir keine alternative download Lösung anbieten. FTP oder ähnliches ist wohl nicht bekannt. Ein Einzelfall? Ich weiß es nicht. Die Webseite ist jedenfalls ansonsten brauchbar.

Nach so viel Meckerei fragt man sich, warum 4 von 5 Sternen?

Die Hauptkritikpunkte sind eigentlich die Fernbedienung, das EPG und das Bedienkonzept. Fernbedienung und EPG entsprechen dem was man bei diesem Preispunkt erwarten kann. Über das Bedienkonzept kann man sicherlich streiten und man kann sich daran auch gewöhnen. Demgegenüber stehen der günstige Preis, die ordentliche Qualität, der brauchbare Ton und das sehr sehr gute Bild. Und man will ja schließlich in erster Linie gucken. Ich kann den Kauf des Gerätes jedenfalls jedem empfehlen der mit den kleinen Schwächen leben kann.

---
Was die Fernbedienung betrifft, kann ich nur empfehlen eine Logitech Harmony zu verwenden. Wenn da statt einer Taste mit einem Buchsymbol dann "EPG / Videotext" in einem Display steht, dann kommt man damit einfach besser klar.


The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena
The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena

52 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wiederverkaufswert: Null Euro, 11. April 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Der Punkt wurde wohl noch nicht erwähnt. Dieses Spiel ist quasi unverkäuflich, da man nicht weiß, ob die Online-Aktivierungen schon ausgeschöpft wurden.

Manchmal kommt nach einer gewissen Zeit eine Budget-Version heraus, die DRM/Kopierschutzbefreit ist. Darauf würde ich definitiv warten.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2009 9:47 AM MEST


Sehnsucht (Ltd.Super Deluxe Edt.)
Sehnsucht (Ltd.Super Deluxe Edt.)

2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Playlist ein Genuß - ohne kaum zu ertragen, 26. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Sehnsucht (Ltd.Super Deluxe Edt.) (Audio CD)
Stell dir vor du bekommst ein Überraschungspaket. Das Paket enthält einige fantastische Dinge, die du dir schon immer gewünscht hast. Andererseits sind völlig profane Gegenstände in dem Paket, mit denen man so gar nichts anfangen kann. Soll man sich jetzt freuen oder über den Müll aufregen? "Früher waren in deinen Geschenkkörben aber nur tolle Sachen?" Etwa so fühlte ich mich bei den ersten Hörproben. Die Enttäuschung dominierte, trotz einiger schöner Stücke.

Auch nach längerem Hören wird es nicht besser. Es ist einfach zuviel "Störgeräusch" auf den 2 CDs. Das ist man von den Vorgängeralben nicht gewöhnt. Die kann man von A bis Z durchhören. Glücklicherweise bietet Sehnsucht genug Material, um eine einzelne CD bis zum Rand mit erstklassigen Stücken zu füllen. Daher hier ein Playlist-Vorschlag:
102 - Herzschlag
103 - Denn wer liebt (mit Anna Maria Mühe)
104 - Sehnsucht (mit Xavier Naidoo)
106 - Black (mit Jette von Roth)
107 - Mitternacht
108 - Let me love you (mit Kim Sanders)
110 - Fate (mit Isis Gee)
111 - Porque te vas (mit Ana Torroja)
112 - In der Weite (mit Anna Maria Mühe)
113 - Sommernacht
114 - Everything (mit Helen Boulding)
115 - Lichter
202 - Wunschtraum
205 - Breathe (Mit September)
208 - Tagtraum
209 - Destiny (Mit Despina Vandi)
207 - In The Dark (Mit Jette Von Roth)
Zwischen 112 und 113 bitte keine Pause!

Und nun? Diese Playlist höre ich seit Monaten ununterbrochen. Ich finde sie fantastisch und als Album mindestens so gut wie "Weltreise". Meine Highlights sind "Sehnsucht", "Let me love you", "In der Weite", "Sommernacht", "Everything", "Breathe" und "Destiny". Insbesondere die Kombination von "In der Weite" mit dem anschließenden "Sommernacht" ist wunderbar. Man fühlt sich bei Sommernacht, als säße man in einem schnellfahrenden Zug, der geradewegs dem im vorigen Stück so vermißten Menschen entgegenfährt. "Breathe" ist mein Lieblingstitel. Strotzend vor Kraft und doch so leichtfüßig. Die Instrumentals sind allesamt sehr ordentlich, hauen einen aber nicht wirklich um. "Black", "Fate" und "Porque te vas" halten die CD mit ruhigen Passagen zusammen. Im Gegensatz zum Original ist der Drang die Skip-Taste zu drücken komplett verschwunden.

Erklärungsversuch: Warum aber hat Schiller sich dafür entschieden eine Doppel-CD herauszubringen? Aus meiner Sicht ist der Schulze-Track die Quelle allen Übels. Wo bringt man den unter? 12 Minuten und stilistisch völlig anders als der Rest. Auf einer Einzel-CD würde der Track zuviel Raum einnehmen. Zuviel gutes Material müsste weichen. Also zwei CDs. Und was dabei herausgekommen ist, sieht man nun. Nichts halbes und nichts ganzes. Das Schulze-Experiment ist auf der DVD eigentlich ganz gut untergebracht. Das hätte gereicht.

Die DVD ist ok, aber alles andere als ein Kaufgrund. Ein Reisebericht und einige passable Musikvideos. So etwas gnadenlos schönes wie die Weltreise-DVD schüttelt auch ein Schiller nicht so schnell wieder aus dem Ärmel.

Insgesamt hat "Sehnsucht" - wie es der Titel schon verspricht - eine etwas melankolische Tendenz. Darauf sollte man sich als Kenner der Vorgängeralben einstellen. Glücklicherweise hat Schiller das Albumthema nicht mit letzter Konsequenz durchgezogen. Es gibt auf dem Album genügend bewährte Klangwelten zu entdecken.

Bitte bitte nächstes mal wieder nur eine CD!


Plasma Kamin (WMV HD DVD-ROM)
Plasma Kamin (WMV HD DVD-ROM)
DVD ~ Dvd-Kaminfeuer-Hd Wmv

58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Formatverwirrspiel hat nun auch die DVD erreicht, 24. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Plasma Kamin (WMV HD DVD-ROM) (DVD)
Auf der DVD ROM befinden sich 5 mit Windows Media Video codierte Videofilme. 3 davon zeigen ansehnliche Kaminfeuer. Zwei sind Werbefilme. Die drei Kaminfeuervideos zeigen ein frisch loderndes, ein im Abbrand befindliches und ein glimmendes Feuer. Inhaltlich kann man nicht meckern.

Wohlgemerkt, bei dem Datenträger handelt es sich um eine DVD ROM und nicht etwa um eine DVD Video. D.h. auf einem normalen DVD-Player ohne Windows Media-Unterstützung werden die Filme nicht wiedergegeben.

Erwartet habe ich eine DVD-Video die zusätzliches HD-Material enthält. Nix da.

An dieser Stelle muss man leider sagen, dass die Produktinformationen bei Amazon verbesserungsbedürftig sind. Man kann nicht erkennen, was man denn zum Abspielen des Datenträgers benötigt. "WMV HD DVD" ist kein Format in dem Sinne. Es gibt kein entsprechendes Logoprogramm und keine Gerätezertifizierung für so etwas wie "WMV HD DVD". Wichtig und richtig wäre eine Kennzeichnung als "DVD Video", bzw. in diesem Falle "DVD ROM" so wie es auch auf der Verpackung der DVD steht. Weder der DVD-Verpackung noch bei Amazon ist angegeben, welche Version von Windows Media Video man denn zum Abspielen benötigt. Laut Windows Media Player handelt es sich um

Video: Windows Media Video V9, 1280x720, 25 fps 6500 kbps (CBR)

Audio: Windows Media Audio V9 Standard, 192kbps, 48kHz, 16 bit Stereo (CBR)

Man benötigt also Version 9 von Windows Media. Auch daran sieht man, wie wenig sinnvoll die Bezeichnung "WMV HD DVD". Mit Version 8 im Player kommt man nicht weiter.

Letztlich ist der Inhalt nicht einmal in Full HD codiert, sondern nur in Half HD (siehe Wikipedia Stichwort "Full HD"). Eine Angabe die man auch nicht unterschlagen sollte. Full HD sind 1920x1080 Pixel, Half HD 1280x720.

Wer einen Media Center PC sein eigen nennt oder ein entsprechend aktuelles Abspielgerät besitzt kann durchaus zugreifen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen und zur nicht-WMV-Variante dieser DVD greifen.

3 Sterne wegen mangelhafter Kennzeichnung bei Amazon und auf der DVD-Hülle.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 16, 2008 11:17 AM CET


GRAEF ECONOMIC 136 Allesschneider
GRAEF ECONOMIC 136 Allesschneider

36 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bißchen viel graues Plastik, 16. September 2006
Diese Maschine ist der günstigste Allesschneider der Qualitätsmarke Graef. Zur Qualität der Maschine kann ich nicht so viel sagen, da wir sie unbenutzt zurückgeschickt haben. Die Optik hat uns überhaupt nicht gefallen. Das auf dem Bild silbrig wirkende Gehäuse sieht in der Realität sehr plastikmäßig aus. Dabei mögen die inneren Werte und der konstruktive Aufbau durchaus hochwertig sein.

Das Modell Graef Navis N1 sieht dank Metallgehäuse deutlich besser aus, macht einen weitaus hochwertigeren Eindruck und kostet nur unwesentlich mehr.

Für die Economic 136 gibt es wegen des Kunststoff-Gehäuses von mir nur 4 Sterne.


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