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Rezensionen verfasst von
Ernst Ludwig Maria Richter

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Zweibrüder LED-Lenser P7.2 High-End Taschenlampe mit LED, maximal 320 Lumen 9407
Zweibrüder LED-Lenser P7.2 High-End Taschenlampe mit LED, maximal 320 Lumen 9407
Preis: EUR 49,90

3.0 von 5 Sternen Die Konkurrenz lauert beim Discounter, 7. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dies ist meine vierte LedLenserLeuchte.
Die V6 steht immer noch auf meinem Nachtisch,
wegen des perfekten 'Tailstands',
Die P7 auf ihr Hinterteil zu stellen ist nur auf ebener Fläche nur wackelig möglich.

Ich ziehe LedLenserProdukte allen mir bekannten asiatischen Exemplaren vor
aus Gründen der Gestaltung: Sie schmiegen sich wunderbar in meine Hand.

Chinesische Taschenlampen mögen technisch gar überlegen sein,
sehen aber zumeist aus wie abgerissene Nockenwellen;
ich habe keine einzige gefunden, die mir gefallen hätte.
Mir ist das wichtig.
Schließlich hält man das Ding dauernd in der Hand.
Eine Taschenlampe sollte wie ein Handschmeichler sein.

Gut finde ich auch die Fokussierung: Die Veränderung des Lichtwurfes von Großkreis zu Weitstrahl.
Das ist im Alltag sehr praktisch und in der Natur sowieso, z.B. beim Krötenretten.

Die Leistung selbst kann ich vergleichsweise nicht beurteilen.
Von allen Taschenlampen, die ich habe, ist die P7 die leistungsfähigste.
Sie ist so hell, dass man sie bei Arbeiten in der Küchenzeile,
unten am Syphon etwa, Blendung wegen, herabdimmen muss.
Man hat dann wunderbares Arbeitslicht.

Völligen Murks dagegen finde ich das Holster.
Ich habe die Leuchte erst gar nicht hineingebracht.
Und als ich sie endlich drin hatte, habe ich sie nicht mehr herausbekommen.
Ich habe dieses Holster gleich in den Keller verbannt.

Aktuell gibt es bei einem deutschen Discounter,
nicht bei dem vom reichsten Deutschen,
ganz ähnliche Modelle für 9.99 Euro.
Dieses Billigmodell empfinde ich im Nahbereich und im Großkreis sogar als heller und weißer im Licht.
Ich habe mir davon gleich vier Stück gekauft, für die ganze Familie.
5 zu eins, das ist eine Überlegung wert.
Die P7 ist das gediegenere Produkt für das Familienoberhaupt.
Für den Rest der Familie taugt aber auch und gut das Sach vom Discounter.
Nur so als Tipp.

Insgesamt finde ich die P7 eine gefällige Leuchte,
mit angenehmen Griff, schöner Oberfläche und ausreichend Lichtleistung.

Das Holster ist in meinen Augen eine Fehlkonstruktion und
schade finde ich auch den fehlenden Bodenstand.
Gerade beim Campen im Zelt steht das Ding nie von alleine,
selbst auf planen Matten wirft es der kleinste Ruckler um,
dabei würde gerade hier vorzügliche Zeltausleuchtung gegeben sein.

Gegenüber dem 9.99 Produkt fühlt sich die matte Oberfläche der P7 besser an,
ohne wirklich bessere Lichtwerte zu bieten.
Ob einem dies 50 Euro wert ist - ach - es gibt genügend Freaks,
denen ist Licht alles.


Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) braun
Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) braun
Wird angeboten von micro-world
Preis: EUR 216,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist sie nicht schön?, 27. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Kamera aus zwei Gründen gekauft.
Erstens gefällt sie mir. Sie ist die schönste Kamera auf dem Markt.

Leider ist das eine äußerst zu vernachlässigende Kategorie,
schließlich steht das Ding nicht in der Vitrine und dann bekommt man im praktischen Gebrauch
die Ästhetik der Kamera gar nicht zu Gesicht.
Außerdem soll eine Kamera vornehmlich gute Fotos machen,
und sich nicht selber fotografieren.
Aber: Ich finde sie schön, Ich nehme sie gerne in die Hand.
Für mich ist Gefallen ein unverzichtbarer Kaufgrund,
außer bei Staubsaugern und Staubsaugerbeuteln.

Das zweite ist:
Praktisch mit allen meinen kleinen Digitalkameras, gleich ob von Nikon, Canon, Casio oder wem auch immer,
hatte ich irgendwann Probleme mit dem Teleobjektiv.
Manchmal bekommt man noch die Meldung 'Objektivfehler',
meist aber stellt das Objektiv einfach seinen Dienst ein, sprich, es fährt nicht mehr aus,
oder die Lamellen öffnen sich gar nicht erst, wie bei der Casio.
Die Nikon hat nur noch Weitwinkel und die Canon fährt das Objektiv nicht mehr ein; es bleibt vorwitzig draußen. Den Rest an Kameras konnte ich noch zurückgeben.
Diese drei sind mir geblieben und ich habe es satt.

Ich habe mir also bewußt diese Fuji zugelegt, weil sie KEINEN Objektivmotor besitzt,
sondern manuellen Auszug.
Allerdings hat dieser Auszug Spiel und ich weiß nicht, ob sich die Linsenlage dezentriert, dadurch dejustiert und
ob sich das und wie auf die Abbildungsqualität auswirkt.

Ich habe lange das www durchforstet, um aus den 3,789 Milliarden Einstellmöglichkeiten
eine gute herauszufinden, weil ich nicht im Selbstversuch Monate mit der Ermittlung selbiger verbringen will.
Die Kamera macht also Fotos,
von denen ich letztlich nicht weiß,
ob sie das bestmögliche an Abbildungsqualität darstellen.

Sie ist eine Schnell-Mitnehm-Kamera, paßt in ein Gürteltäschchen oder die Jackentasche,
und für das, was ich auf die Schnelle fotografiere - zumeist Erinnerungsbildchen -
reicht mir die Qualität.

Ich habe auch Kameras mit Festbrennweiten, mit sichtbar besseren Abzügen,
aber auch nicht wieder sooo viel besser,
dass ich die kleine Fuji nicht mehr in die Hand nehmen würde
und Plakate drucke ich nicht.

Ich finde den Objektivauszug ganz praktisch, kann ihn auch mit einer Hand bedienen zur Not,
mir hat aber ein Fotohändler gesagt, dass Fuji bei dieser Technik Probleme mit der Abdichtung hat.
Früher oder später käme Staub rein und würde die Mechanik blockieren.
Wenn das stimmt, käme ich vom Regen in die Traufe.

Die kleine Fuji wird gegenwärtig, wohl weil Auslaufmodell, zu moderaten Preisen angeboten
und ich finde, man bekommt einigermaßen Gegenwert dafür.
Und hübsch ist sie auch noch.


Stanley Taschenflasche, hammerschlag, 230 ml, 625600
Stanley Taschenflasche, hammerschlag, 230 ml, 625600
Preis: EUR 22,24

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Murks., 27. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Flasche ist gefällig und mit ausreichend Volumen ausgestattet.
Darum habe ich sie mir gekauft.
Ich führe damit nicht Alkohol, sondern Wasser mit mir für kleine Spaziergänge,
zum Händewaschen oder für die Kinder.
Die Stanley wiegt 137 g und eine 0.5 l Pet-Flasche 15 g.
Man schleppt also reichlich 100 g Ästhetik mit sich herum,
zum Wassertransport also eigentlich ein Fehlkauf,
aber ich finde sie hübsch.

Ich halte die Flasche für Murks,
weil die Materialpaarung im Verschluss Edelstahl mit Plastik paart.
Hartmaterial mit Weichmaterial.

Das bedeutet im praktischen Gebrauch,
dass man sich bereits im ersten Zuschrauben das Plastikgewinde vermurksen kann,
weil das Metall die Plastikgewindegänge zerschneidet, wenn man die Kappe falsch ansetzt,
was unweigerlich vorkommt, wenn man nicht aufpaßt.

Mir wäre das beinahe passiert und obwohl ich peinlich genau darauf achte,
den Verschluss beim Zudrehen zuerst Aufzudrehen (Gegenuhrzeigerrichtung) bis ein kleines 'Klack' den Übersprung der Gewindegänge markiert, also nun richtiges Ineinandergleiten der Gewinde gewährleistet,
ist das Plastikgewinde schon ramponiert gewesen,
da war die Flasche noch gar nicht in Gebrauch,
da hatte ich nur probehalber damit herumgespielt.

Ich habe hier sogenannte 'Pocket-Flasks' von Dalvey bis zum Kaffeeröster,
rund sieben oder acht Stück von 150 Euro bis 6.99 Euro.
Alle, selbst die vom Röster, haben Metall auf Metall.
Keine einzige hat einen Plastik-Verschluss.
Wahrscheinlich nicht ohne Grund.


Doerr Snapshot MINI 5.0 MP IR ( 5 Megapixel (3 Zoll Display) )
Doerr Snapshot MINI 5.0 MP IR ( 5 Megapixel (3 Zoll Display) )
Wird angeboten von Jagdwelt24
Preis: EUR 164,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Technisch antiquiert und nur für Großwild: Tiger, Giraffen, Elefanten, 27. März 2014
Wir nützen eine Dörr Snapshot Mini Black als Familienkamera, um neugierhalber zu sehen, welche Tierwelt nachts bei uns hinter dem Haus vorbeistreicht; also weder zur Gebäudeüberwachung, noch sind wir Jäger, der seinen nächsten Abschuss vorbereitet.

Wir haben jetzt sicherlich an die 30000 Aufnahmen gemacht - das geht ganz fix - und unter diesen 30000 Aufnahmen ist keine einzige, die der Billig-Coolpix für 69 Euro hinsichtlich der Bildqualität auch nur irgendwie adäquat wäre.
Beim Stand moderner Spionagetechnik scheint mir die Dörr Snapshot ziemlich zurückgeblieben; auch wenn sie Beste in ihrer Preisklasse wäre, so ist sie doch in meinen Augen nicht gut, gemessen an dem, was eine einfache Digitalkamera fotografisch zu leisten vermag.

Positiv zu vermerken wäre: Sie macht Bilder und die Batterien halten lange, bei uns noch die Erstbestückung. (Ha! Heute, nach fünf Monaten, sind die Batterien leer!)
Eben erst habe ich mir 1329 Jpegs angesehen, die Beute von fünf Tagen. Davon waren 9 Aufnahmen brauchbar und der Rest 1320 Fehlauslösungen, wahrscheinlich bedingt durch Wind und bewegte Zweige. Empfindlichkeit des Bewegungssensors war auf 'hoch'. Wahrscheinlich zu hoch, aber 'normal' schießt die Bilder erst, wenn das Tier bereits den Aufnahmebereich wieder verlassen hat.
Das ist der Hauptkritikpunkt: Die Kamera löst zu spät aus. Das Tier ist längst weg. Ich habe Zigtausende von Aufnahmen ohne Inhalt gelöscht, allenfalls ist manchmal noch Schwanz und Rute zu sehen. Deshalb verwenden wir Videoaufnahmen überhaupt nicht mehr.
Da sich Tiere gerne bewegen, sind die allermeisten Aufnahmen unscharf und man rätselt sogar: Ist das jetzt eine Katze oder ein Marder?

Die Kamera ist klobig und an Gebäuden und im Wald unübersehbar. Wer sie sieht, nimmt sie mit.
Wir haben sie zweimal vor einem Dachsbau angebracht, spätabends raus, frühmorgens wieder rein, bis uns die Fahrerei zu aufwendig geworden ist. Jetzt leben die Dachse unbeobachtet. Länger draußen lassen im Wald würden wie sie nicht.

Tiere bemerken die Kamera und scheinen regelrecht zu posieren.
Bedingt durch die Nähe und Fixfokus sind auch diese Aufnahmen unscharf.

Die Bedienungsanleitung ist mangelhaft und missverständlich, Symbole auf der Bilddatenleiste werden nicht erklärt, die Kamera ist fehlbedienbar, das Display anachronistisch.
Auch habe ich die Verzögerungsfunktion missinterpretiert und auf '0' gestellt und hatte dann anderntags 3162 Aufnahmen auf der Speicherkarte. Ich hatte auch schon 2528 Aufnahmen über Nacht und 1769, in der Regel Leerfotos ohne Tiere, die den Aufnahmebereich bereits wieder verlassen hatten. Die richtigen Einstellungen offenbaren sich also nicht von selbst, man sammelt Erfahrungen wie in den Anfangszeiten der Fotografie. Die Kamera reagiert auch auf vorbeifahrende Autos und auf Blätter, die der Wind über den Boden weht. Hier 1000 Aufnahmen über Nacht zu erhalten sind überhaupt kein Problem; ich hatte aber auch schon 1000 Aufnahmen in mondloser, windstiller Nacht. Keine Ahnung, worauf die Kamera hier reagiert.

Die Tagaufnahmen bewegter Zweige sind rein abbildungsmäßig ansehbar, die Nachtaufnahmen praktisch gänzlich unbrauchbar, weil unscharf und überbelichtet.

Die Snapshot taugt halbwegs um Tiere zu erfassen und zu dokumentieren, dass sie da sind.
Fotografische Ansprüche werden mit ihr nicht eingelöst. Hier lohnt es sich in Kameras mit Fernauslöserbuchse plus Lichtschranke oder Bewegungsmelder zu investieren, wie es alle Wildlife-Fotografen auch tun; und dabei oft genug faszinierende Bilder schießen. Die Dörr ist ein Spielzeug.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2014 11:19 PM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Individuell zu überarbeiten, 6. März 2014
Ich habe vier Hosen von diesem Modell.
Alle sind mir zu lang, unten zu weit und alle haben Verarbeitungsmängel,
zumeist abgehende Knöpfe und ein defekter Reißverschluss.

Unadäquat als Bürobekleidung, untauglich für Trekking und zu wenig robust für die Baustelle,
sind mir diese Hosen doch Liebling im Alltags-Daheim.
Ich fühle mich darin 'sauwohl'.

Das Tuch (Köper) ist geschmeidig, fällt angenehm, hat eine leicht angeraute Textur,
verfügt über die mir wichtige Lockerheit und in die Seitentaschen paßt der kleine Einkauf im Supermarkt.

Ich habe allerdings die Hose überarbeitet:
Knöpfe übernäht, die Länge gekürzt, Bänder abgeschnitten und die Hosenweite ab Knie nach unten verschmälert.
Letzteres ist aufwendig, bzw. nicht ganz fachmännisch ausgeführt,
da es sich beidseitig um Kappnähte handelt, die man nicht einfach übernähen kann ohne Überstand,
sondern auftrennen, schmälern und neu verstürzen müßte.
Habe ich mir erspart und einfach einseitig drübergenäht.
Nicht sooo ästhetisch, aber jetzt sind die Hosen fast genau so, wie ich es haben will
und in die Oper gehe ich damit nicht.

Wohlgefühl ist das eine, Style das andere.
Wiewohl ich ersteres präferiere, muss ich zugeben,
dass als Oberbekleidung nur wenige Teile dazupassen: Gar keine Sakkos
und generell nichts Enganliegendes, sondern eher Jacken im Parka-Stil oder M65,
also mit loser Weite, auch ein Blouson.
Außer der Träger hat Sixpack und ordentlich Muckis.
Dann genügt auch ein Achsel-Shirt in Feinripp.

Viele Unwägbarkeiten, viel Peinlichkeit:
Mode bietet Gelegenheit für jedes Fettnäpfchen.


Edles Stifte-Etui 'Trio' aus Sattelleder für drei Stifte v. Shalimar, Colour:Brown
Edles Stifte-Etui 'Trio' aus Sattelleder für drei Stifte v. Shalimar, Colour:Brown
Wird angeboten von Shalimar Lederwaren
Preis: EUR 29,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für 15cm - Bleistifte, 6. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dünnes, rotbraunes, glattgewalztes, hinreichend steifes Leder. Materialstärke 2 mm, Gewicht 44,1 g.
Länge 153 mm, Breite 55 mm, Stärke ca. 25 mm.

Die Fächertiefe beträgt 135 mm,139 mm und 132 mm.
Der Fächerdurchmesser rund 12 bis 15,5 mm.

Ich schreibe dies deswegen, weil man sich in diesem Produkt nicht ein Etui für seine Stifte,
sondern Stifte für ein Etui kauft, bzw. kaufen muss.

Die einzelnen Fächer laufen konisch zu, man könnte dies als konstruktive Eigenklemmung positiv umdeuten;
sie ziehen aber Kappen von Gehäusen ab, bzw. umgekehrt, je nach Steckrichtung.
D.h. alle Füllhalter mit Schnappkappenklemmung sind in diesem Etui nur prekär zu nutzen.

In diesen Fächern verschwinden alle Stifte und Füller unterhalb der Fächerlänge
und bedingt durch Enge und Nichtzugriff von unten, kriegt man sie auch nicht mehr heraus,
außer durch Gewalt.
Je nach Kappenklammer ragen Schreibinstrumente weit heraus und der Überstand verhindert Klappeneinschlag und Etuiminimierung.

Nicht hinein geht (genauer: hinein gehen sie einmalig schon ...)
praktisch alles, was Steckkappen hat wie

Ball Pentel,
Staedtler Lumocolor
Edding 3000
und natürlich unzählige Füller ...

und alles unter 14 cm wie
Düller Füllhalter,
Kaweco Reisefüller...

und alles über 15 mm Korpusdurchmesser wie
Stabilo Worker
Lamy Safari
Pelikan 100
Pelikan 140
Pilot Füller
Lamy Lady...

Dieses Etui ist für eine Vielzahl von Schreibgeräten ungeeignet.
Man sollte vor Anschaffung prüfen, welche Schreibwerkzeuge darin Unterkunft finden sollen,
und deren Passung vorher ausmessen.

Ich habe das Etui (Leder!) gewässert und mit 10 mm Dübelstangen unten 'aufgeweitet',
werde aber noch Rundhölzer größeren Durchmessers besorgen, um auch oben mehr Spiel zu bekommen
und nutze das Etui gegenwärtig überhaupt nicht für Schreibzeug,
sondern für ein Thermometer, einen Wetzstahl und ein Skalpell.
Das geht tadellos rein und raus, war aber ursprünglich nicht so beabsichtigt.

Kaufabsicht war eigentlich, Füller auslaufgeschützt, d.h. tintensicher, -tintenzurückhaltend transportieren zu können.
Das ist vorerst fehlgeschlagen.

Wer natürlich seine Bleistifte schützen will,
kann das gerne tun.
Nur darf er sie dann nicht allzuweit runterspitzen.

Insgesamt ein gefälliges Lederprodukt zu angemessenem Preis
ohne rechten Gebrauchsnutzen.

Nachtrag:
Ich habe mir jetzt drei Rillen-Dübelstäbe reingesteckt, und der Rillen wegen nun mit Führung, mit einem Teppichmesser die drei Stifttaschen bis zur Hälfte aufgeschlitzt und unten mit Lochzange gegen Ausreißen gesichert.
Jetzt gehen Füller rein wie ein Pelikan 100, den ich vorher nicht reinbekommen habe und wenn er versenkt ist, geht er auch wieder raus.
Bei längeren Schreibgeräten nützt das nichts,
weil sich der Durchmesser unten nicht geändert hat.
Von meinen drei Waterman etwa (klassische Torpedo...) geht selbst nach Schlitzung nur einer einigermaßen rein und raus.
Ich hätte dieses Schrottteil gleich nach Kauf zurückschicken sollen.
Künftig mache ich das so,
dass ich mit den Füllern, für die ich einen Schutz suche,
in ein Schreibwarengeschäft vor Ort gehe und hier ein passendes Objekt probiere und aussuche.


Die Vermessung der Welt
Die Vermessung der Welt
DVD ~ Florian David Fitz
Preis: EUR 6,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ersparen Sie sich diesen Film, 3. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung der Welt (DVD)
Ich habe den Film durchgehalten! Alle Mitseher hingegen sind vorher ins Bett.
Dass dieses Machwerk historische Figuren ins Absurde karikiert und wie 'Volldeppen' und Knallchargen erscheinen läßt,
wurde ja schon hinreichend gesagt.
Alle Figuren sind so überzeichnet, dass, wie etwa das 'Verschlucken' des Herzogs,
oder beim Todesfluch von Humboldts Mutter,
keinerlei Ironie entsteht, es auch nicht komisch ist, sondern alles ins Peinliche umkippt.
Man sitzt betreten vor dem Bildschirm, ist befremdet und völlig aus dem Film heraussen und
fragt sich: Was soll jetzt dieser Schmarrn?
Man fängt an zu gähnen und schaut nach, wie lang der Film noch dauert.

Der Film zeigt alles zu explizit: Den Dreck auf der Straße, die gezognen Zähne, nackte, weilbiche Haut, falsches Grinsen, Militarismus, Mathematik in der Hochzeitsnacht, Schläge aufs Gesäß, dumpfe Sklavenhalter, dämliche Herzöge ...
und zwar so, als wäre der Zuschauer ein Kleinkind, das man mit dem Finger drauf stoßen müßte: Da, da schau hin!
Und das heißt: Man unterschätzt das Mitdenken des Betrachters, man hält ihn für blöd.
Man glaubt, ihm alles vordenken, alles vorspielen zu müssen, alles vorzukauen zu haben.

Ich glaube, deshalb ist dieser Film so schlecht: Jedes gute Werk, gleich ob Malerei, Belletristik oder Film hat mehrere Ebenen, mehrere Bedeutungsebenen, darin man zwischen den Zeilen lesen kann und dieser Zwischenraum erzählt manchmal eine ganz andere Geschichte, als das geschriebene Wort.
Von dieser Vielschichtigkeit lebt die Kultur.
Dieser Vermessungsfilm hier aber ist vollkommen positivistisch: Das, was er zeigt, meint er aus so. Es gibt kein Darüberhinaus. Es gibt keine Eigenleistung des Betrachters. Deswegen findet man sich als Zuschauer veräppelt.
Der Herzog z.B. wird als vollkommener Idiot dargestellt. Es ist aber nicht so, das man das als Betrachter nebenbei erkennt, sondern man bekommt diesen Deppen bereits als Deppen auf dem Präsentierteller vorgeworfen.
Das ist übelste Bevormundung des Rezeptionisten. Das ist autoritär.

Das ist genau das Gegenteil dessen, was Humboldt auszeichnet: Der weltoffene Geist, das neugierige Denken, die offene Welt, in Inhalt und Bedeutung noch unerschlossen und frei und totalitärer Bemächtigung noch nicht gänzlich unterworfen.
Deswegen ist dieser Film ein Verrat an den historischen Gestalten, die er abzubilden vorgibt.
Wenn er wenigstens wissenschaftskritisch wäre - aber selbst das schafft er nicht zu sein.

Darüberhinaus ist er geschäftsschädigend für Kehlmanns Verlag.
Weil, dieses Buch lese ich jetzt garantiert nicht mehr.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2014 2:56 PM CET


Jazz Maynard: Home sweet home
Jazz Maynard: Home sweet home
von Roger Raule
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,00

1.0 von 5 Sternen Für 16-Jährige: Viel Blut, viele Tote, viele dralle Frauen, 4. Februar 2014
Ich habe mich vom Titelbild verleiten lassen und dachte, es ginge um Jazz.
'Jazz' ist aber der Vorname eines Superkriminellen mit Superkräften und Superintelligenz,
der im Bandenkrieg unter den Schlächtern wohl die positive Identifikation darstellen soll.
Ständig werden Köpfe abgeschlagen und Massaker veranstaltet.
Barcelona ist vollständig im Griff des organisierten Verbrechens,
und Reporterinnen lassen sich den Koffer mit Beweismaterial klauen.
El Commisario, der einzig Aufrechte, entspringt dem Krankenwagen Minuten nachdem
ihm die Glatze das Handgelenk durchschnitten hat und stürzt sich erneut in den Kampf.
Viele Kopfschüsse und wohin ist Anita verschwunden.
Die Kinder des Mißbrauchs werden befreit,
der Chinese enthauptet, der Hubschrauber explodiert,
scheue Liebe keimt zwischen 'Jazz' und seiner Jugendfreundin.
Gelegentliche Explosionen sorgen für Raumklang.
Die nicht ganz so üblen Bösen überleben alle,
damit sich Rumänen und Chinesen in den Folgebänden rächen können.
Wär ja schade,
das Gemetzel schon zu beenden.

Nchtrag:
Ich habe den Band noch mal durchgeblättert und bin auf 52 Tote gekommen.
Es können aber auch mehr sein,
weil die Leichen schwierig auseinander zu halten sind, wer jetzt wer ist.
Die meisten werden liquidiert durch Kopfschuss oder Enthaupten,
einen zerstückelt auch der Rotor vom Hubschrauber.
Ich finde, das ist durchaus noch steigerungsfähig.
Vor allem den Frauenanteil könnte man quotenmäßig gerne ausbauen
und mit noch mehr Sadismus garnieren.


Portugal
Portugal
von Cyril Pedrosa
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,00

5.0 von 5 Sternen P O R T..... U...... G A L, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Portugal (Gebundene Ausgabe)
Ich würde diese Arbeit nicht als 'Comic' bezeichnen.
Es sind zunächst einmal Zeichnungen, ätherische, hinzkizzierte, traumuröse Leichtigkeiten in
duftiger Einfärbung, die sofort Laune machen, aufzubrechen in dieses Land.

Ein richtiger 'Novel' ist es auch nicht: Es fehlen die Leichen, Mord und Totschlag, drastische Sexszenen, unvermutete Wendungen, Doppelmoral und Doppelspiel.
Es fehlt praktisch alles, was Autoren bereits mit Hinterblick auf künftige Verfilmung schon von vorneherein in ihre Geschichten mit einbauen.

Eine richtige Geschichte ist es eigentlich auch nicht, dazu passiert zu wenig.
Der Protagonist, ein Grafiker, bringt keinen Auftrag zuende,
selbst ganze Sätze zu formulieren, kommt ihm kaum und selten über die Lippen,
obwohl dringend geboten,
und alles, was irgendwie Einfluß nimmt auf sein Befinden, sein Handeln,
verdankt er Anregungen von außen.

Das ist kolossal wohltuend.
Keine zerstückelten Körperreststücke, kein Sadismus, keine Explosionen, keine Superhelden, kein Action-Gebrabbel, keine Coolness.

'Portugal' ist ein leises Buch, das drei Hauptthemen behandelt: Herkunft, Sprachlosigkeit, Familie.
Und wie es diese Themen präsentiert, akzentuiert, balanciert: Das ist großartig. Das ist ganz große Klasse.

Es gibt Bücher, die liest man, weil man sich die Zeit vertreiben will, aus Langeweile, um sich vom bedrängenden Alltagsgeschehen abzulenken. Diese Bücher sind Unterhaltung. Man klappt sie zu und hat nach zwei Stunden ihren Inhalt vergessen. Es sind Verbrauchsbücher. Man könnte sie auch wegwerfen, statt sie ins Regal zu stellen, denn wiedergelesen werden sie nie mehr.

Dann gibt es Bücher, die reichen ins eigene Leben. Die sprechen zu und mit dem Leser und der Leser kommt über das Buch in einen Dialog mit sich selbst. Solche Bücher ragen über Unterhaltung hinaus. Nach der Lektüre fragt man sich: Wie ist das eigentlich bei mir?
Dies sind gute Bücher. Man liest so ein Buch nach einem Jahrzehnt wieder und liest ein komplett anderes Buch.

'Portugal' ist solch ein Buch. Deswegen ist es ein gutes Buch.

Nur ein Beispiel: 'Portugal' behandelt u.a. das Thema Migration.
Man denkt, das geht mich nichts an.
Aber das stimmt nicht. 'Portugal' regt an, darüber nachzudenken, wo die eigenen Herkünfte liegen, wo verstreut sich Verwandtschaft befindet, wer ich eigentlich bin.

Eine Anekdote dazu:
Wir waren auf einer Party. 30 Erwachsene, allesamt echte, richtige Deutsche.
Keine Österreicher, keine Türken, keine Ostdeutschen dabei.
Irgendjemand fragt: 'Wer ist hier Migrant?'
Alle lachen. Keiner natürlich.
Dann: 'Du vielleicht, aber wie ist das bei Deinen Eltern? Wo kommen die her?'
Da hatten wir plötzlich 20 %, bei denen ein Elternteil aus dem Ausland kam.
Dann: 'Und die Großeltern? Woher sind die?'
Es stellte sich heraus: Bereits mit der dritten Generation waren wir praktisch allesamt mit einem Migrationshintergrund ausgestattet.
Wir waren baff.

'Portugal' geht dieser Frage nach.
Und auch der Frage nach dem Vater-Sohn-Verhältnis.
Dem Schweigen in der Familie,
den unscheinbar wirkungsreichen Wunden,
die generationsübergreifend weitergereicht werden.

Der Autor beschreibt all dies ganz undramatisch und somit distanzlos.
Deswegen geht es einen direkt an.
Man kann nicht sagen, ist ja bloß eine Geschichte.
Bloß ein Comic.
Klapp zu funktioniert hier nicht.
Es ist ein Werk.


The Golden Age
The Golden Age
Preis: EUR 6,66

4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Mann und seine Guitarre, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Golden Age (Audio CD)
Einen Ton kann er nicht halten,
die Vokale schmieren ab, sein Stimmumfang kommt über halbe Oktaven nicht hinaus, lautliche Dynamik begrenzt sich am nasalen Eigenkrächzen.
Nun muß ein Sänger nicht singen können, Udo Lindenberg kann es nicht und Bob Dylan auch nicht,
sogar dem Stumm-Singer a la Boney M. huldigen wir, wenn er uns gefällt.

Wenn nicht die Stimme, dann die Musik:
Es ist der Einzug der Gladiatoren ins Erwachsenenleben,
den wir hier akustisch vorgetrommelt bekommen,
in genau drei erwähnenswerten Musikstücken (Run..., Iron..., Love...),
die, halbwegs beeindruckend verfilmt, sofort verlieren, wenn ohne Optik alleingelassen;
der Rest ist Wiederholung immerdesselben,
mit immerdenselben Versatzstücken,
zusammengeklaubt (mit Anleihen von Philipp Glass über StarWars bis John Wayne...) und verschmirgelt im bombastischen Arrangement derer,
die Leere mit Krawall vollkleistern.
Viel Lärm und Nichts?

Ich glaube, man muß diesem Waldkind musiksoziologisch und musikkonsumatorisch begegnen:
Als musikalische Untermalung des Ich-Verlustes aller Ego-Shooter an die große Alltagslangeweile,
an die enteigneten Routinen erbärmlichster Lebensverschandelung pathologischer Gesellschaftsstrukturen, die verstehen machen, warum vormals eine Jugend in Begeisterung in den Ersten Weltkrieg gezogen ist, zu Grabenelend und Giftgas.

Woodkid liefert Pathos, Symbolik, Tod und Verderben, die großen falschen Gefühle,
jedenfalls gibt er vor, solches zu tun und der Anschein lockt viele, allzuviele.

Er bedient die Sehnsucht der in stupiden Arbeitsverhältnissen Dahinschmachtenden, das Träumen der in verschult-bürokratisiertem Wissenselend dahinvegetierenden Intellektualität, denen der Strand unter dem Pflaster als nie gekannte Utopie niemals verloren gegangen ist, weil nie erahnt, erhofft, ersehnt.

Es ist das Gefühl unendlichen Verlustes, ohne jemals mehr als zu erahnen, was genau es ist, das da verloren gegangen ist an die Welt der Gadgets, des unentwegten Starrens auf bunte Displays und flackerlose Bewegtbilder in Echtzeit.
Und analog all den Gerätschaften, die wir zu Überexistenz anerheben, werden wir im 'Golden Age' mit der ganzen Monumentalität an musikalischem Inventar bedröhnt, als führe Fülle zum Kern der Sache.
Zuviel ist immer ein noch zu wenig.
Also mehr.

Ich persönlich beneide den Mann mit seiner Gitarre.
Drei Akkorde, gekonnt gesetzt.
Klang und Stimme.
Manchmal genügt sogar ein falscher Ton, um wahr zu sein.

Nachtrag:

Leider sind gegenwärtig, Ende Januar 2014, alle drei Woodkid-Videos auf youtube gesperrt.
Doch sind sie in den Weiten des www noch zu finden; eher nicht über google, welches vorzugsweise die vergematisierten Ergebnisse der eigenen Tochter listet.

Es lohnt sich, die drei Videos ohne Ton zu betrachten.
Alle drei behandeln das Scheitern, die Vergeblichkeit, den Tod.

In runboyrun schafft der Bub seinen Lauf in die Todesstadt nur mit Hilfe der Erdmonster (= Wo die wilden Kerle wohnen), naturalisierten und vegetabilisierten Ungeheuern, den einzig verbliebenen lebendigen Wesen, voller Mitleid mit dem gehetzten Menschenkind.

In iron kämpfen vier, fünf wilde Krieger gegen einen imaginierten Feind und erliegen, ohne Sichtung seiner, einem Ascheregen. Man ist erinnert an Klimawandel und den Wutbürger von Stuttgart über Paris bis London und NewYork, dessen Proteste ohne Feindberührung der Gegner einfach verpuffen läßt. Am Ende kommen die Bagger und schaufeln die Zelte des Widerstandes beiseite. Das war's dann.

In iloveyou ist der Held bereits gebrochen; er hat seinen Kampf schon verloren und alles, was ihm bleibt, ist, sich seiner Steinwerdung anheimzugeben. Noch glaubt er sich im Spiel des Lebens, läßt sich täuschen von Eigenklang, aber eigentlich ist er schon tot.

Das sind die Perspektiven, die uns Woodkid anbietet
und sie zeigen Wagner's Götterdämmerung für PlayStation-Spieler.
Natürlich trifft er damit Nerv und Empfinden Tausender, die ihm positiv darin zustimmen, dass alles den Bach runtergeht, was es ja auch tut.
Soviel Löschwasser gibt es gar nicht, um all die regionalen, nationalen und globalen Brandherde auch nur zu benetzen. (Es ist der Mensch selbst, der brennt.)
Wir wissen das und weil wir es so genau wissen, wursteln wir uns durch in täglicher Trägheit, murren, klagen, jammern. Aber aufraffen zur Tat: Schaffen wir nicht.
Bedröppelt von bilanzpositiver Konsumkultur und Momos 'mehr, mehr, mehr',
haben wir uns mit den normativen Kräften arrangiert,
statt Ich, uns, Welt, total in Frage zu stellen: Ist das ein Leben, das ich lebe?

Deswegen mag ich auch seine Videos nicht.
Woodkid ist nicht radikal genug.
Er versandelt in melodramatischer Seichtheit und ästhetischem Humbug,
schön anzusehen, aber verstockt.
Er bleibt in sentimentaler Tragik stecken, bejammert den Verlust der Kindheit,
ohne überhaupt zu versuchen, so was wie 'erwachsen' werden zu wollen.
Das ist der verweigerte Übergang, der Berufs-Teenager: Lieber untergehen, als Anderes zu wagen.
Lieber Tod, statt Wandel.
Wie feige. Wie dumm. Wie schamlos.
Unterhaltung eben.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2014 4:13 PM CET


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