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LA CHAUVE-SOURIS

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Scoundrel Days (Deluxe Edition)
Scoundrel Days (Deluxe Edition)
Preis: EUR 15,97

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was it too much to ask for..., 22. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Deluxe Edition) (Audio CD)
...dass auch das Oeuvre des norwegischen Trios neu aufgelegt wird? Zum Ende der Bandgeschichte ist es nun endlich soweit.

Nicht unbedingt selbstverständlich, jedoch im Falle des zweiten Studioalbums von A-Ha Tatsache: Einhellig loben ein großer Teil der Fans sowie die Kritik "Scoundrel Days" bis heute als das stärkste Album der Band. Und tatsächlich: Die Dynamik, Melancholie und Tiefe, die schon zu Beginn mit dem Titelstück und anschließend "The swing of things" offenbar wurden, sollten sie auf diese Art nie mehr hinbekommen. In dieser Rezension geht es um die Deluxe-Auflage, also um die Qualität des Remasterings, das Bonusmaterial sowie die Gestaltung.

Auf der ersten CD findet sich das Studioalbum, gefolgt von den originalen Maxi-Versionen der ausgekoppelten drei Singles. Auf der Bonus-CD finden sich die Demo- und Live-Versionen sowie die B-Seiten. Wobei es ohnehin nur eine exklusive B-Seite gab, nämlich "This alone is love", die sich seinerzeit auf der Rückseite von "I've been losing you" befand (von der Live-Aufnahme "We're looking for the whales", der B-Seite der letzten Single "Manhattan skyline, einmal abgesehen). Die Dub-Version von "I've been losing you" übrigens, damals auf der Maxi-Single enthalten, fehlt.

Auch wenn man bei so genannten Demo-Versionen nie weiß, ob man die nun wirklich gehört haben muss, oder ob bei der Plattenfirma jemand einfach in den Keller steigt um zu schauen, was sich noch zusammenkratzen lässt, wird man in diesem Fall überrascht. Allein von "Scoundrel Days" gibt es zwei interessante Demo-Versionen, besonders das "Octogon Studio Demo" ist hörenswert. Und auch die "Guitar Version" von "Soft rains of April" ist richtig interessant. Die letzten fünf Titel sind dann Live-Aufnahmen (Croydon), die ich selbst nicht unbedingt hätte haben müssen. Angesichts des Alters dieser Live-Aufnahmen sind auch dem Remaster-Prozess verständlicherweise Grenzen gesetzt. Was generell die Soundqualität angeht, kann man mehr als zufrieden sein. Dafür, dass das Album rund 25 Jahre auf dem Buckel hat, klang für mich schon die "alte" Version gut produziert. Die digitale Überarbeitung ist gelungen, der Sound kristallklar. Hier eignet sich zum Reinhören die Maxi-Fassung von "Cry Wolf", die druckvoll durch die Boxen rauscht.

Als einziger Non-Album-Track findet sich "Days on end" von der Bonus-CD, ein überraschend gelungenes Stück, das durchaus als B-Seite hätte zu Ehren kommen können. Wenn man das Digipak ausklappt, befinden sich auch hinter den Steckplätzen für die CDs großformatige Bilder, die zusammen mit dem Booklet die Gestaltung ansehnlich hervorheben. Kieron Tyler hat anläßlich der Wiederveröffentlichung im Booklet einen informativen Essay zur Entstehungsgeschichte des Albums geschrieben, der zeigt, in welch kurzen Zeiträumen in den Achtzigern die ersten Alben der Norweger erschienen. Und dies angesichts des Tourneeprogramms, das die Band gleichzeitig absolvierte.

Verwunderlicherweise gibt es zwei "Versionen" dieser Neuauflage, was bei diesen Collector's editions etwas ungewöhnlich ist - zumal der Preisunterschied relativ gering ist. So gibt es eine günstigere Variante, die in der gewöhnlichen Standard-Plastikhülle erscheint. Die etwas teurere Ausgabe ist die schicke Version im Digipak, die so gelungen aufgemacht ist, dass man getrost ein paar Euro mehr investieren sollte. Dafür bekommt man dann auch schicken Prägedruck (wie seinerzeit 1986 bei dem Vinyl sind die kleinen blauen Wölkchen auf dem Cover aufgeprägt) und eine schöne grafische Aufmachung. Schon damals hat gestört, dass angesichts des atmosphärischen Artworks die Vinylkäufer eindeutig im Vorteil waren.. Das gleicht diese schöne Sammlerauflage endlich ein wenig aus.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 15, 2012 10:05 PM CET


Doctor Who - Complete Series 4 [6 DVDs] [UK Import]
Doctor Who - Complete Series 4 [6 DVDs] [UK Import]
DVD ~ David Tennant
Wird angeboten von QualityMediaSuppliesLtd
Preis: EUR 44,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not brilliant..., 22. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sollten die Produzenten sich das Ziel gesetzt zu haben, aus Dr. Who eine konventionelle Action-Serie zu machen, dürften sie sich wohl auf bestem Wege befinden. Derart bombastisch inszenierte Special effects waren bisher wohl in keiner Staffel seit dem Neubeginn 2005 zu sehen. Und dass die feine Titelmusik immer mehr zu einer pompösen Rock-Oper verkommt, macht den Einstieg in die nunmehr vierte Saison auch nicht verheißungsvoller.

Einige Plots sind äußerst dürftig, wobei es natürlich auch ein paar feine Höhepunkte gibt. In diesem Fall sind das THE UNICORN AND THE WASP, in der der Doktor und seine neue Gefährtin Donna Noble auf Agatha Christie treffen und gemeinsam einen Kriminalfall lösen, sowie SILENCE IN THE LIBRARY/FOREST OF THE DEAD, einer spannenden Doppelfolge. In PARTNERS IN CRIME ist man einer Firma auf der Spur, die ein Präparat auf den Markt bringen möchte, das die Pfunde purzeln lassen soll. Hier haben die kleinen Wesen namens Adipose ihren Auftritt, die wie kleine Milchtüten aussehen. Hier gibt es ein paar herrliche Dialoge zu hören. Das war es dann allerdings auch schon mit den Höhepunkten. Wer hofft, in der vierten Staffel auf ein Highlight á la BLINK zu stoßen, sollte seine Erwartungen deutlich herabsenken und sich auf viel Durchschnittskost einstellen. Die weitere Doppelfolge THE SONTARAN STRATAGEM/THE POISON SKY gehört zu den belanglosesten Episoden überhaupt, die sich elend in die Länge ziehen. Und auch MIDNIGHT, eine interessant beginnende Folge, die sich hauptsächlich an Bord eines Bus-Shuttle abspielt, entpuppt sich als Episode mit einem unausgegorenen Ende.

Irgendwann leid ist man auch die ständigen Besuche bei den Angehörigen der jeweiligen Doktor-Begleiterinnen. Man reist zurück in die "Gegenwart", besucht die Familie der Doktor-Gefährtin, und alles endet in emotional überladenen, tränenreichen Abschieden. Ein Konzept, das in jeder Staffel beibehalten wird und von dem man wohl nicht abweichen mag, so langweilig und vorhersehbar es mittlerweile auch geworden ist.

Weiterhin ermüden die ständigen Endzeitszenarien, die sicherlich nicht wenige Zuschauer an belanglose Pyrotechnikspektakel und Weltuntergangsfilme erinnern, die in den vergangenen Jahren dutzendweise über die Leinwände flimmerten. Sicherlich ist es dem Zeitgeist geschuldet, dass man auch Dr. Who immer häufiger mit bombastischen Trickeffekten und emotionalen Überzeichnungen zukleistert und es ständig um die Welt, das Universum oder sonst etwas geht - the world is not enough. Eine Nummer kleiner möchte man es offensichtlich nicht mehr probieren.

Höhepunkt aller technischen Spektakel, die man in den einzelnen Episoden teilweise bereits serviert bekam, ist dann das mehrteilige Finale. Wenn Billie Piper als Rose Tyler ihre Rückkehr einläutet und mit einer Waffe wie eine alberne Mad Max-Parodie durch die Straßen läuft, bedarf es schon viel Mühe, um das Finale der Staffel bis zum Ende durchzuhalten. Zumal man den Zuschauern - Überraschung, Überraschung - wieder einmal die Daleks präsentiert. Damit sind sie bereits zum zweiten Mal in einem Staffelfinale zu sehen - und können jetzt wirklich einmal eine längere Pause zugestanden bekommen.

Viele Dr. Who-Fans meinen, dass es häufig die unspektakulären Episoden der Serie waren, die subtil und einfallsreich inszeniert die Serie stets von üblicher Sci-Fi-Kost abhoben. In der vierten Staffel ist davon oft kaum noch was zu spüren. Und das liegt nicht an dem immer wieder famosen David Tennant, der zu den charmantesten Doktoren der Serie gehört und der mit Catherine Tate als Donna Noble ein feines Pendant für seine Zeitreisen mit der TARDIS an seiner Seite hat. Leider war es Tennants letzter Auftritt und es bleibt abzuwarten, ob der neue Doktor auch in der nächsten Staffel von Weltuntergang zu Weltuntergang eilen und zu einer Art galaktischen James Bond mit zunehmend überzogenem "Messias-Faktor" wird. Schön wäre das nicht. In diesem Sinne: Britisch schräg oder (mit des Doktors Worten) "brilliant" ist hier bei weitem nicht mehr so viel, wie stets behauptet wird. Immer noch genug, um sich gut unterhalten zu lassen, aber Dr. Who in 2008 kommt einfach zu stark mit den üblichen Zutaten einer Science fiction-Serie und schwachen Drehbüchern daher. Vielleicht ändert sich dies, wenn künftig Steven Moffat mal wieder öfter zur Feder greift. Die Ausstattung der DVD-Box ist wie gewohnt üppig und aufwendig gestaltet. Die DVDs stecken in zwei schicken Digipaks in einem Schuber, und es gibt ein kleines Buch mit vielen Informationen und Erläuterungen zu den Episoden, die Sammler ebenso interessieren dürften, wie das standardmäßig umfangreiche Bonusmaterial.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2010 4:10 PM MEST


Things Are What They Used to Be
Things Are What They Used to Be
Preis: EUR 19,07

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das dritte Album..., 27. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Things Are What They Used to Be (Audio CD)
...von ZOOT WOMAN hat lange auf sich warten lassen und hatte es sicher nicht leicht angesichts des überragenden selbstbetitelten letzten Albums aus 2003. Nach einigen Durchläufen stellt sich dann doch Enttäuschung ein. Die Stücke auf Price' drittem Werk scheppern ordentlich, bieten stampfende Beats und haben eine kräftige Prise Rave-Sound abbekommen. Das alles muss nicht schlecht sein, macht hier aber nur bedingt Spaß, denn die Songs wirken häufig überladen und aufdringlich. Dass hier, wie in einigen Magazinen behauptet, jeder Titel eine potentielle Single sei, lässt sich auch nicht bestätigen. Viele der neuen Stücke wirken beliebig (JUST A FRIEND OF MINE), mitunter gar monoton und einfallslos und man gewinnt den Eindruck, dass stets der gleiche Discosound durch die Gehörgänge wabert, der zu oft in einem bombastischen Soundgerüst ertrinkt. Lieblos und variantenarm reiht sich ein Stück an das nächste; darunter einfach zu viele (MORE THAN EVER, MEMORY), die in beliebigen Playlists gewöhnlicher Chartsprogramme Unterschlupf finden können. An die Eleganz der ideenreichen Songs des Zweitlings knüpft der dritte Streich von ZOOT WOMAN leider nicht ansatzweise an.


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